Indiana Tribüne, Volume 21, Number 94, Indianapolis, Marion County, 21 December 1897 — Page 2

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AiMVMMH äVV o Erjchtutt Täglich uuö Sonntags, rie ttzttche .Tribüne- koftet durch .ciiXiI.u J Senil per Ooche, die SonntaaTribüeI Scxi pn Ooche. Leid uf asnr I entl .ea KZ Gertl r Mittu Vti Settali w (ttfct geschickt iB ,r5,hla V hn Jar. Omt 18 CA kttabaw rrae. JnöianapoliS, Ind., 21. Dezember '97 LJei?)nachtss5Ndungen. Wählend des Monats Dceinber tu ne jeden Jahres irnten von den 23e wohnern der Stadt New ?)ork und ihrer Umgegend in runderSumme etwa 55.000.000 nach Europa geschickt. $iefe bedeutende Summe geht in Ge stalt von Postanweisungen. Wechseln, durch Vermittlung von Schiffszahl meistern oder auf anderem Wege von dem Absender an Freunde oder Ver wandte, welche im Auslande leben. Diese Sendungen sind in der Hanpisa che Festgeschenke, die wäh?-rd dWe!h. nachtszeit von dieser Seite des Atlan. tischen OceanZ ihren Weg nebmen zu Denen, welchen ihre Verhältnisse nicht gestatten, nach der neuen Welt zu kominen. Die Gesammtzahl der international len Geldanweisungen, welcke wäbrend eineZ Jahreö aus den Vereinigten Staaten nach dem Auslande gehen, be trägt etwa 1,000,000. D:r DurHschnittsbetrag ist $15, so daß die Gesammtsumme sich auf Z15.000.000 beläuft. Von Europa werden im Zeiträume eines Jahres etwa 330.000 Geldanweisungen oder ein Drittel obiger Zahl vom AKlande nach den Vereinigten Staaten geschickt. Der Durchschnittsbetrag ist ungefähr derselbe, also 515. so daß wir mithin im Ganzen ca. 55.000.000 erhalten. Wir lassen also durch den Eanal des internationalen PostverkehrZ jedes Jahr um 510.000.. 000 mehr nach dem Auslande gehen, alS wir von dort empfangen. ES war seit langen Jahren die schöne und sinnige Gewohnheit vieler Bewohner der VereinigtenStaaten, die ausländischer Geburt oder Abstammung sind, namentlich solcher deutscher, schweizer, schwedischer, hollänbischer, dänischer und norwegischer Ab, siammung zu Weihnachten ihrer Lieden in der. alten Heimath zu gedenken. Diese schöne Gepflogenheit wird in der großmüthigsten Weise auch von irischen Männern und Frauen geübt, obwohl die Jrisch-Amerikaner das ganze Jahr hindurch Geld nacö Irland schicken. Diese Geldgeschenke haben zum Theil den Zweck, drüben die Auswanderunq der jüngeren Generation nach Amerika zu fördern, zum Theil aber sind sie auch dazu bestimmt, auf der anderen Seite dS Oceans die richtige Weihnachtsstimmung zu erzeuaen ; und da bei darf man nicht vergessen, daß das Geld in den meisten fremden Ländern eine größere KaufZraft besitzt als hier, wo der Reichthum mehr vertheilt ist und die Arbeit einen höheren Lohn er zielt. An einem einzigen Tage letzthin wurden 20,000 Geldanweisungen zum Sesammtbetrage von $400,000 nach dem Auslande geschickt. Es ist eine be. rnerkenswerthe Thatsache, daß, wäh. rend von diesen Geldanweisungen die Hälfte nach England und Irland ging, doppelt so viel, als nach Deutschland geschickt wurden, dennoch die nach Deutschland bestimmte Gesammtsumme den doppelten Betrag aller nach England, Irland und Schottland aesandten Gelder darstellte. Das heißt also mit anderen Worten, daß die Geldsendungen nach Deutschland g:ringet an Zahl aber größer an Betraq sind. Fünfundzwanzig Procent der Geldsendungen gingen nach Schweden, Norwegen und Dänemark. Nach Frankreich waren nur sehr wenige bestimmt. Nach Spanien und Rußland wurde so gut wie gar nichts geschickt. Einige nsmen ihren Weg nach Jta. lien, allem sie waren höchst unbedeutend im Vergleich mit b:n Sendungen nach anderen europäischen Lc'dern, Wandernder Vafaltberg. Nicht alle Bewohner von Oregon kennen eine der größten Curiositäten des Staats: inen Berg von dunkelbraunem Basalt, der sich am Columbia Fluß nahezu 2000 Fuß erhebt und einschließlich seiner Basis sich sechs bis acht englische Mbilen am Strom entlang erstreckt. In nianchen Kreisen ist aber dieser Basaltberg .schon vor Generationen berühmt gewesen, und auch Eisenbahn . Leute wissen einige besondere Dinge über ihn zu erzählen. Als die ersten weißen Ansiedler in diese Gegend kamen, sagten ihnen die Indianer, dieser Berg wandere bestän d:z, ja sie wollten ganz genau wissen," daß er eines schönen Tages über den Columbiafluß quer herüber sich postiren und so einen großen See in's Dasein rufen würde, einen See, der von den CaZcadeL zu den DallaS reiche. Nun, so weit ist es zwar noch nicht gekommen; im Uebrigen aber hat sich die Voraussage der Rothhäute bis zu einem gewissen Grad als v'öllia zutreffend erwiesen. Denn es ist Thatsache, daß dieser Berg sich in beständiger Bewegung, nach vorwärts und abwärts, befindet. An manchen Stellen hat man gesunden, daß sich diese Bewegung schon bmnen weniaen Jahren auf acht bis zehn Fuß beläuft. Auch hat sie sich schon bei verschiedenen Gelegenbeiten empfindlich fühlbar gemacht. Eisenbahnbauer. welche ihre Linie unten cm Berg entlang legten, machten die Wahrnehmung, daß die Geleise bestänll aus ihm Lage gedrängt würden. Eine Katastrophe ist freilich noch nie daraus entstanden; aber allzu sehr wäre eZ nicht zu verwundern, wenn es in ferner Zeit auch noch dazu käme.. Geologische Sachverständige führen di?se Erscheinung darauf zurück, daß der Berg auf einer Unterlage von sog. CkMglomerat oder von weichem Sand stein ruhe, an welcher der Strom It pSafclj t&Y'

in gefeites Menschenkind.

Von Frl. Evatima Tardo hat das Publikum noch sehr wenig gehört; in Fachkreisen der neuen und der alten Welt aber ist sie bereits eine Berühmt beit geworden durch lhre rathselhaste ZIrankheitS-, Gift- und Wunden- j Festigkeit, über die sich auch in unserem Vianoe schon manche Aerzte den Stopf zerbrochen haben. Frl. Tardo erblickte vor 26 Jahren auf der westindischen Insel Trinidad das Licht der Welt, und sie kann sich nicht erinnern, jemals den Gefühlsoder Tastsinn besessen zu haben. Als 5iähriges Kind wurde sie von einer der hochgiftigen Eobra Schlangen gebis sen. Man zweifelte Nicht, daß sie sterben müsse, und ihre Eltern waren ungeheuer erstaunt, als das Kind wie gewohnlich herumlief und niemals das geringste Unbehagen infolge des Bisses zeigte. Seitdem hat sich ihre räthselbaste Natur schon in mannigfacher Weise bethätigt. Sie kann Nadeln in ihren Körper und unter den Fingernägeln hindurchstoßen lassen, ohne je etwas Anderes davon zu merken, als eine schwache Erschütterung; glühendheißes Eisen, das an ihre Haut gehalten wird, ein Stoß mit einem Messer, eine Schußwunde an irgend einer fleischigen Stelle u. dergl. haben gar nichts für sie zu bedeuten, sie fühlt nichts, und in einer ode? zwei Stunden ist die entstandene Wunde vollkommen von selbst geheilt. (Es ist dies nicht mit gewissen Leistungen von Faktionen zu verwechseln; denn die körperlichen Verletzungen sind wirkliche.) Was aber noch wunderbarer erscheint: Sie hat auch Controlle über ihren Blut-Um-lauf! Bei Verletzungen, bei denen kein Wundarzt im Stande wäre, den Blutström zum Einhalt zu bringen, vermag Frl. Tardo dies in einer Sekunde, und ebenso kann sie ganz nach Willkür den Blutstrom wieder fließen lassen. Ihre körperliche Gefühllosigkeit scheint eine allgemeine zu sein, sodaß sie auch gegen angenehme Gefühle taub ist. Daß sie vollständig giftfest ist. hat sie schon oft seit ihrer Kindheit b:wiesen. namentlich gegenüber Schlangen gift. Sie nimmt zum Zeitvertreib die giftigsten Schlangen in die Arme und reizt sie, bis sie beißen; nie haben solche Bisse auch nur die geringsten Folgen gehabt. Und vollständig gefeit erscheint sie gegen Krankheiten und Seuchen aller Art. Erkrankt ist sie niemals, und gezüchtete Bacterien von Cholera, Diphtheritis, Schwindsucht und Typhus sind schon massenhaft in ihr Blut eingeführt worden, ohne daß sich jemals irgend eine Wirkung zeigte. Natürlich hat sie absolut keine Furcht vor Ansteckung irgendwelcher Art; doch dies wäre noch das Wenigste, denn man findet auch etliche andere Perso nen. welche diese Furcht gar nicht kennen. Manche Aerzte, welche sie untersuchten. glauben indeß, daß diese geheim volle Frauensperson gegen einige bestimmte Arten von Verletzungen empfindlicher sem würde, als andere, und daß jede unmittelbare Verletzung des Gehirns oder deS Rückenmark-Stran-geö, oder auch der Ganglmten.Centren oberhalb des Herzens ihren augenblicklichen Tod zur Folge haben müßte. WaS wird aus den Nennpferden? Die zweibeinigen Svorts-Berühmt-heiten fallen gewöhnlich nicht der Ver gessenheit anheim, auch wenn sie sich aus dieferSphäre zurückgezogen haben. Aber was wird aus den stolzen vierbeinigen Königen der Rennbahn sozusagen den Hauptpersonen derselben nachdem ihre Glanztage vorüber sind? Davon hört das große Publikum nie! stens nichts. Etwas Anderes ist eS freilich, wenn dieselben in ihrer Glanzzeit sterben oder einem Unglück zum Opfer fallen. Gewöhnlich beginnt ein Rennpferd seine glänzende Laufbahn im Alter von 2 Jahren, und es bleibt 5, manch, mal auch 6 oder 7 Jahre in der Arena. DaS Schicksal, welches das durch, schnittlich gute Rennpferd nachher hat, ist kein beneidenswerthes. Hunderte solcher werden an Kutscher verkauft und ziehen meist keine Herrschafts, kutsche, sondern ganz ordinäre Droschken. Eine Anzahl solcher abgelegten Renner wird nach Südamerika. Jnoien oder Australien .verbannt." Oft müssen diese ' heruntergebrochenen Prachtthiere noch die härteste Farmarbeit verrichten, und an gar manchem Bäckerwagen keucht traurig ein Rassenpferd, das seinerzeit mehrere wichtige Wettrennen gewonnen hat. Man'hat schon versucht, auSrangirte Nenner noch für Circus-- Zwecke auszubilden, hat dieS jedoch unmöglich, gefunden. : Dagegen sind sie . bin und wieder bei Wettrenn Scenen m SensationZdramen noch vortheilhaft verwendet worden. Aber nur sehr wenigen ist ein verhältnißmäßig so plan zendes LooS in ihren alten Tagen Uß schieden.Nach der Controllver. sammlung neckten die Bauernsöhne Josef und Johann Hofmann von Unternschrenz den Dienstknecht Heiden reich von Obernschrenz; auf dem Heimwege griffen die Gebrüder Hofmann den Heidenreich an. Er zog sein Messer und verwundete ixn Johann Hofmann lebensgefährlich. Alle drei waren betrunken. Heidenreich ist ver. haftet, er will sich in Nothwehr befun. den haben. Eine nette Gegend sch'em dzZ iT.nimfh fjftnrffi im felnrth dümmin -ww" 7 Q ! zu sein. Wie der Hon. D. A. R. Crum ' versichert, schweben nicht weniger als 14 Mordvrozesse im dortigen Gerichte , und manche von diesen schon seit länger j als 30 Jahren. An 200 KriminalProcesse sind wohl anhängig gemacht, aber nie zur Verhandlung gelangt und Cwilklagen. die vor 15 Jahren angestrengt wurden, harren ihrer Erledigung. , Die Gerechtigkeitsmühle ist im County vollständiz in'i Stocken ge TCiwwd. .... ..i .

Llustern am Stillen Ocean.

Berichte vom Puget - Sund meldm von ei interessanten, langsam heranwachi enden neuen Industrie, der geschäftsmäßigen Züchtung von Austern nämlich, daß dieselbe sich sehr au!sichtsvoll gestalte und bei richtigem Betrieb Bedeutendes für den Westen verspreche. Neu ist diese Industrie vor Allem wegen der Auster selbst, welche nicht mit derienigen von Auttervellen ves Atlantischen Oceans zu verwechseln ist, sondern sich von ihr in Größe nd Gescümack betraStllÄ unter werdet, zas freilich die Cultur aus ihr mit der Zeit noch machen konnte, muß einstweilen dahingestellt bleiben. Vor etwa fünfzig Jayren verens wurden von den Erstlinas - Ansiedlern zu Olympia natürliche Austernbetten in der Budd's - Zucht entvecn; auc? fand man bald noch mehr solche in der Oyster-Vay", einige Meilen von Olympia. Diese Austern waren indeß klein, im Geschmack wesentlich verschieden von dem östlichen Product und konnten allem Anschein nach sur eme besondere Gattung gelten. Lange Zeit behielt die Sache indeß eine ausslienlicö örtliche Bedeutung. Der erste Versuch, diese Austern weiterhin geschäftlich zu verwerthen, wurde von 25 Jahren gemacht. Damals begaben sich zwei Olympier mit 50 Kästen solcher Austern nach SanFrancisco, um dieselben an Hotels und Restaurationen zu verkaufen. Sie erlebten jedoch eine schwere Enttäuschung. Niemand wollte diese kleinen und wenig einladend aussehenden Thiere kausen. und der ganze Versuch war, wie es schien, ein Schlag in's Wasser. Aber die Unternehmer verloren noch nicht allen Muts). Sie wandten einen, seither ja auch häufig auf anderen geschäftlichen Gebiete versuchten Kniff an. indem sie mehrere Leute eigens dafür anstellten, in den Restaurationen herum zu geben und nach OlympiaMustern" zu fragen. Natürlich konnte keine solche Bes:?llung ausgeführt werten; da aber v'ese Nachfragen nach Olympia - Austern sich beharrlich wiederholte und ziemlich zahlreich wurden (mit entsprechender Abwechslung) so fanden es verschiedene Spcisewirthe und Hoteliers angezeigt, ihnen zu genügen, und eine, wenn auch nicht übergroße Menge jener Austern wurde glücklich abgesetzt. Man ließ die Sache nicht wieder einschlafen, und San Francisco wurde bis zu einem gewissen Grade ein ständiger Markt für die Olympia-Austern. Später fanden solche auch in Portland und den heranwachsenden Städten am Sund Eingang. Erst lange darnach aber schritt man dazu, systematisch in diesen Regionen Austem zu züchten, obwohl Einige schon in den Territorial - Tagen in diesem Sinne zu wirken suchten. Jetzt kommen schon seit Jahren drei Viertel der Austern aus Oyster-Vay, Big Skookum-Bay und Mud-Bay von cultidirten Betten, während auch die natürlichen Betten in Hood's Canal und an der North-Bay cmen Theil des Angebotes liefern; die letzteren Vor-strand-Ländereien sind Staats-Eigen-thum, und Jeder, welcher eine Licenz hat. kann auf denselben der Austern Industrie nachgehen. Jetzt aber steht dieser Industrie eine neu?, große Entwicklung bevor, wozu ab:r vor Allem gehört, daß es gelingt, d'ese Austerbetten von einer Art Muschein zu befreien, welche zwar selber eßbar sind, aber in diesen Betten die Rolle gefährlichen Unkrautes spielen. Sobald diese Plage, beseitigt ist, steht wie man glaubt einer gewaltigen Erweiterung dieser Jndustrie und Eroberung auch entlegener Märkte für dieselbe nichts Wesentliches mehr im Weg. Man zweifelt nicht, daß noch viele Vorstrand - Ländereien für diese Austerncultur nutzbar gemacht.und noch immer bessere Austern erzielt werden könnten. Beiläufig bemerkt, sind schon kleine Quantitäten nach Osten gesandt worden und haben auch Abnehmer gefunden. Wenn die Olympia - Austern g e w a s ch e n und sonst sorgfältig behandelt werden, ver. liert sich ihr fischiger Geschmack völlig. Der Saft der Austern wird im Allgemeinen nicht benutzt. Es sind übrigens auch schon Versuche gemacht worden, Austern vomOsten am Stillen Ocean zu züchten, und ein Unternehmer von Alameda hat einmal 530.000 daran gehängt, ohne Erfolg zu haben. Indeß ist auch dieser Gedanke noch nicht fallen gelassen worden. Wie es scheint pflanzen sich diese Austern auch in anderer Weise fort.als die ostlichen; es wäre zu wünschen, daß über diesen wichtigen Punkt bald unzweifelhafte Ausklärung erlangt würde. die sicherlich der künstlichen Züch tung sehr zu gute käme. : . Ein Jdealdiener. Herr: Ich wünsche Herrn Tellheim zu sprechro." Diener: Was wünschen Sie denn von ihm? Herr: Ich habe hier eine kleine Rechnung " Diener: Er ist ausgegangen." Herr: die ich ihm gerne bezahlen möchte." Diener: Aber er kommt im Augenblick zurück. Bitte, treten Sie ein! in Gin Wahres OxrÜHvort. "Nichte ist so erfolgreich Qx folg." Diese Behauptung ist nie besser bewiesen alö wie durch dm Erfola von Dr. Bull'S Hustm Syrup. Dieft wunderbare Medizin kurirt jeden Fall von Erkältung, Husten und Bräune in der kürzesten Zeit und immer mit Qx folg. : Frau E. W. Richards, 2214 G EuLlberland'Str., Philadelphia, Pa., schreibt: ch habe Dr. Bull'ö Husten Syrup seit 9 Jahren im Gebrauch und fand ihn ein sicheres Mittel gegen Bräune. Ich brauchte ihn in oeo schlimmsten Fallen und rathe allen Müttern dasselbe zu thun." Dr.Vull's Husten Syrup kostet nur 25 Cents. Versucht kem anderes Mittel sonders bleibt bei dem alten und ber:7trn Dr Oull'S Husten Sd i7 tcr"rj,;t

Mysteriöses Ouellzewüsser.

Diesmal c,cht der Weg nicht nach dem Südwesten, wo die meisten geheimnivol -n i,üd unheimlichen du riositäten r-"e;;r Art wachsen", sondern nach ihrbcn hinauf, in jene Theile MinnesotaZ. welcher dicht an der kanadischen Grenzlinie liegt. Hier trifft der Wanderer an ziem lich entlegcrrr Stätte eine Quelle, die sich schon in früheren Tagen bei den Indianern und ersten weißen Anstedlern einer gruseligen Berühmtheit erfreute. Minnesota ist sonst mit Recht auf seine reinen, klaren Quellen stolz, um so auffallender ist die vorliegende Ausnahme. Niemals ist in dieser Quelle das Wasser klar, kühl und frischsprudelnd, sondern vielmehr stets trübe, von schmutzig-rother Farbe, von bitterem Geschmack, etwa als ob es stark mit Chinin versetzt sei. und so dick, wie das Wasser des Missouri in der ersten Frühjahrszeit. was gewiß viel heißen will. Personen, welche im Frühling ihren Durst aus dieserQuelle löschten, erkrankten schwer, und zwar unter allen Symptomen der Vergiftung, und ringsherum bleichen Gebeine wilder Thiere, denen offenbar dieses Wasser den Tod gebracht hat. Die Rothhäute meiden diese Quelle wie eme Pestilenz, weiße Führer und Metallsucher, welche häusig in der Gegend verkehren, campiren niemals in der Nähe der verrufenen Stätte, und selbst das Wild bleibt ihr fast gänzlich fern oder kommt wenigstens nie zurück, nachdem es einmal von dem Wasser gekostet hat. Ja. es gibt sogar viele Leute, welche stch greuliche Spuk-Ge. schichten über diese verwunscheneQuelle zuraunen. Aber auch abgesehen davon, bildet die Quelle jedenfalls in ihrer Art eine Natur - Merkwllrdigkeit, wie sie im Norden nicht häufig stnd. Sie ist übrigens gar nicht so leicht zu finden, wenn man in der Gegend nicht sehr gut Bescheid weiß. Ein Hain abgestorbener Fichten, welche schon an stch im Waldes - Halbdunkel einen recht düsteren Eindruck machen, umgibt ste, aber außerdem ist sie von dichtverschlungenem Unterholz und Gestrüpp Massen, durch welche man stch nur äußerst schwer bis zum GeWässer Bahn brechen kann, unmittelbar umzogen. Schon Mancher, der ste suchte, ist wenige Fuß von ihr vorbei getappt, ohne eine Spur von ihr zu bemerken. Nicht weit von dieser BlutQuelle" befindet sich ein zerstörtes alteS Blockhaus, ein Zeichen, daß einst Menschenwesen stch hier häuslich eingerichtet hatten. Aber das muß schon sehr lange her sein! Vor noch nicht langer Zeit stieß eine Partie fremder Jäger, welche die Rainy Lake - Gegend auf der Suche nach Nothwild durchstreiften, 'zufällig auf diese Quelle, und ste entschlossen stch. hier während der Nacht zu campiren. Aber ste haben grauenhafte Dinge zu erzählen, welche, auch wenn man das übliche Jäger - Latein- in Abzug bringt, es begreiflich genug erscheinen lassen, daß ihnen der Platz und besonders die Quelle für immer verleidet ist. Das Wasser, das ste hier schöpften, hatte zu Allem hin einen üblen Geruch; aber anfangs kümmerten stch die Nimrode wenig darum, da eö schon spät. am Tag war, und ste nicht mehr sehr wählerisch hinsichtlich der Auswahl eineZ Lagerplatzes sein durften. Üebrigens konnte ja das Wasser besondere medicinische Vorzüge besitzen, wie manche andere verdächtig aussehende Wässer lein auch. Die nahe Blockhaus - Ruine hatte trotz ihres verfallenen Zustandes immerhin unter den umgebenden Ver Hältnissen etwaS Einladendes. Sie benutzten zunächst das QuellWasser, um Kaffee zu bereiten, aber als ste versuchten, das begehrte warmende Fluidum zu trinken, empörten stch ihre Mägen gewaltig, und Alle wurden furchtbar unwohl. In diesem Zustand brachten ste eine gräßliche Nacht zu, jeder Laut in der umgeben, den Natur nahm für die Fiebernden eine grausige Färbung an, ste glaubim, markerschütterndeSchreie von Kindern und Frauen durch daS Pfeifen des Windes hindurch zu vernehmen, und Manchem ballte sich sogar der Nebel'zu fratzenhaften Gestalten zusammen. So toll wurde dieses Gefühl, daß zwei der Jäger thatsächlich ohnmachtig wurden. Ihre Gefährten liefen,.um sie mit Wasser bespritzen zu können, nach der Quelle, und erst jetzt wurden ste beim Lichterschein, als sie ihre Hände in den Eimer tauchten, darauf aufmerksam, daß die schmutzig blutfarbene Flüssigkeit förmlich in Klumpen an Händen und Kleidern klebte. Sie muhvten- noch während der Nacht, sobald ihre Kameraden wieder etwas zu sich gekommen waren, und ihr Herz fiel vollends in die Höfen als sie beim Fackelschein am Wasserrand einige Gebeine entdeckten, welche sie für Menschengebeine hielten. Am andern Tag lachten sie sich gegenseitig aus, aber nie wieder haben sie die Stätte aufgesucht. Der Spuk . Klatsch findet feine Nahrung hauptsächlich darin, daß vor vielen Jahren hier die Familie eines gewissen Charlie Johnson von Jndianern, mit denen Johnson Streit kriegte. massacrirt und die Leichen in daS Wasser geworfen wurden. Wahrscheinlich waren die Johnsons die Bewohner eö besagten Blockhauses. Der Liebling aller Spanierinnen ist der Stierkämpfer Guerrito, der erste Degen der pyrenäischen Halbinsel." Sein Bildniß ist in. allen Häusern, in allen Boudoirs, wy der berühmte Stiertödte? fast abaöttische Verehrung genießt. Außer dieser Hochachtung der gluthäugigen Spanierinnen aber trägt dem muthigen Guerito sein Amt. den Stieren den Gnadenstoß zu geben, ein schönes Sümmchen ein, so etwa Z75.000 im Jahre. Einer seiner Vorgänger, Bartolo, der sechs Jahre nacheinander die Stierkämpfe auf der Plap de Madrid leitete, hat stch mit 106.000 Duros. unaekäb? 250,000 m'$ Privatleben -'liüäticzt

weil: Zjaberskllk's Zchreibebricf. Geöhrier Mister Edithor ! Hen Sie schon emohl gehört, daß mer in e fremdes Konntrie. ich denke es

ls Eltaellren, regeller Baettels mit Stiers gewwe duht, wo die Stiers uss enanner gestckt werre un sich dann mit ihre Horns die Koepp verhammatsche? Je mehr so e Viehch gestckt werd, desto I mehr wicthig werd's, un se stappe nit befor, daß se stch alle Beide gekillt hen. ' Den Wea Ken ick's emol in Deitsckland von eme gute Freind verzehle gehört, wo en Onkel Hot. dem sein Baß die Sach von eme Kostiemer verzehlt Hot krieht. Sehn Senden Weg is es mit den Christ. Er äckt ecksäcktlie wie so en Stier, was er emol in seim Ochsekopp drinn Hot, d'o läßt er nit nach un wann er stch selbst demmetsche duht. Er is, wie mer uff deiisch sagt, stopporn. Das is all, was er is. Jetzt Hot der Feller so e liewes gutes schönes Fraache, wo einiges duht, for ihn zu pliese un wo verdollt mehr kämmen Senz in ihre kleine Finger Hot, wie der Christ in sein ganze Schwellkopp. Awwer, macht nicks aus, er gibt nicks drum, er duht nor, was e r denkt is recht. Den Weg war'sch aach mit sei SpeckS. Ich hen schuhr aedenkt. seit den Misstehk, wo er do e Woch zerrick gemacht Hot, do wär er von die Eidie, daß die Specks ihn gut kühn dehte, kurirt. awwer nicks kumm eraus. Een Dag Hot er dieSpecks uff sei Desk liege gelosse un de neckste Dag do Hot er se schon wider uff sei Kuhkumber sitze gehatt. Ich denke, er bok nkzr schmahrt ausgucke gewollt. Die Selma Hot zu en gesproche: Sieh, Christ, mach mich doch so kein Nonnsenz. wannst du dann absolut Specks juhse mußt, dann geh doch for Hewwen Sehks zu en Dackter. wo dich deiEis ecksämmine duht un dich Gläßes gibt, wo dich aach fitte. Mit die Specks, wo du jetzt wehre duhst. do guckst du hörnt." Do is der Christ awwer mäd geworde un Hot gesagt, die Selma sollt sich um ihr. eigene Bißneß bekimmere. er deht schon for sich ausgucke. An die ganze Kickerei,- Hot er aesaat. iö Niemand daran schuld, wie der Meik; sag ihm nor, er sollt soviel im, mt er zu sttyle deht. Die Seima Hot mich's aach verzehlt. Die Geschickt hat sie ganz- norwes gemacht. Se sagt: Wer weiß, was der Christ noch for Misstehks mache duht mit die verdollte Specks. Ich sin schuhr. es duht en emol en arige. Eckstdent häppene. bikahs es is imvassibbel for eini gen Mensch mit die Gläßes ebbeZ zu sehn.- Ich hen se prammisse gemißt, daß ich immer bei ihrn Mann stehe wollt, for daß ich for en watsche sollt. Weu. seit sellen Daq. do hen ich den Christ kei Minnet mebr allein atUM. Wann er aus die Offis fort is. dann im xq aacy fort, wann er en Drink genomme Hot, dann hen ich aach ein genomme, un wann ich qar nit derzu gefiehlt hen. Der Christ Hot feinellie geNohtist. daß er nie nit e Minnit mitaus, mich sein .konnt un er Hot mich for de Niesen gefrogt. Ich hen zu en gesagt. sell wär nor. bikabs ick dubn ihn so arig gleiche und gleiche aach in sei ompennle zu sem. Ich denke nit, daß er mich'ö aealaabt bot. Well, an en schöne Dag, do hen ich e große Eidie geyavt. Ich war uff e Minnett allein mit mich selbst in den Cbrist sei Ossi un do hen ich die Sach gefickst. Wie L. m 9 mt . . L . V ' ver uünu Widder mseit komme is, dö hen ich gesagt, er sollt mache, un mit mich komme. Er hotS aach gedahn un an de Weg do hen ich ihm emol e PieS von mei Meind in RiegardS zu sei SpeckS gewwe. Er Hot gesagt, wann ich ihn konwinze könnt, schuhr un mitaus Daut, daß er mit die Specks en Mißtehk mache deht. dann wär er einige Zeit rettig, se nit mehr zu wehre. Jtf bette Dick einiaes. ben ick aesaat. daß du unner die ZirkumstenzeS schon morge deiSpecks nit mch? juhse duhst." Sell Hot er nit geglaubt, awwer ich warn schuhr un sicher un Sie wern sehn, daß ich recht war'n. Ich hen den Christ mit in de Saluhn genomme. Alle pramminente Pi'ebel von die Zittie Ware do un iewen der Hiemehl Tietscher war do. ES Ware e paar Tiroler do, wo gesunge hen un aach e junges Tirolermehdche, mer Hot se Alma gerufe, war derbei. Das Mehdch: Hot arig schön gesunge un Hot aach e paar Dänzes gewwe. Wisse Se. keene von die steilische, wo se mit die Lehks in die Luft erum fahre, als wann se gar nit zu se belange dehte. So ebbeS war for so e riespektebbel Pahrtie, wie mir eene wäre, aach nit diesend gewese. Se Hot korze Röckelcher wore. was aach mt schlecht geguckt Hot. Der Christ Hot sich ganz in Front von die Stehtsch hingehockt un Hot mit seine Specks in eenem fort nach die Alma qeguckt. Ich hen ganz laut gesagt: For Pittie Sehk, Mister Direkter, nemm doch dei SpeckS ab, dann kannst du doch besser gucke." Ich kann nit Hot der Christ gesagt, die Gläßes sitte mei Eis un ich kann nit mitaus duhn." Do hen all . dieSchentelmänner. wo sell gehört hen, laut gelacht. Der Mehr Hot stch sein Bellie gehalte un is purtinier geboßt. l Hewwens,- Hot er gesagt, Mister Baldrian, Se misse mich eksjuhse. for mei Lache, awwer Sie hen jo gar kei GläßeS in Ihre Specks !" So schnell, wie e Leitning Hot der Christ sei Specks von die Nos erunner aerisse un schuhr genug, es Ware kei Gläßes drin. Der Christ war erscht so mähd .wie en Stier, dann Hot er awwer doch lache gemißt un er sagt.: Sellen Drick Hot kei annerer Mensch an 'mich gespielt, als wie der Meik Hab:rsack. Awwer ich muß egrie. er Hot mich konwinzt, daß ich aaü mitaus die Specks duhn kann, fc&ll, was nemme die Sazentelmänner an mich?" Off Kohrs hen mir den Owend all mitaus Eckzepschen en Duft kriegt un ich un der Christ mir stn erscht sehr früh heimkomme. Die Selma war so froh wie in ihl ganzes Lewe noch nit, bikahZ der Christ Hot von jetzt an die Specks nit mehr ge, wore un war aach nit mehr nierseitet. 'Jubrs trulie Meik Habersack. Scheriff un Ecksweier. Neersüaumpfeifen, lange deutsüe pfeifen, t?igarc,nsphkn je , bei CbC ICO O? Css5ir;:c3 Cir.

.... Daö specifische .... Keilmittel für die Krippe.

Eö ist allen Aerzten bekannt, das diese Krankbkit siö in Folge ro Crkaltunaen entwickelt. In allen ibren Formen greift sie die schwachen Stellen des Systems an. Tie sllgenieinen E?mpteme sind dleselden wie bei heftigen Erkältungen, und da Erkältung die Ursache ist. trird eine aLqemeine Be. Handlung vorgeschrieben. Viele Aerzte, welche den Werth von Dr. August König's Hamburger Brustthee kennen, verschreiben denselben bei der Veiantlung ro Grippe, da er das Blut tvärmt, die Nerven besänftigt, die Funktionen stärkt und daS System aufbaut, und auf diese Weise die Krankheit vertreibt ?r. August KöuZg'ö g2Oburger Fruftthee heilt gusten, EMtuugen, OronchltiS, Halölelden, Asthma, Vrnflschmerzm und lindert LnngenleUen.

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Der Arzt deS TigerS. Dr. Samuel Haughton, der dieser Tage in Dublin gestorben ist, hatte vor Jahren einmal Gelegenheit, unter grotzer persönlicherGefahr einen Tiger Zoologischen Gartens der .irishen Hauptadt an der Tatze zu -operiren. )as Thier litt an Verkrümmung einer Klaue, die schon ganz in den Fuß hin eingewachsen war und es stand zu befürchten, daß der Altersdrand" hinzutraten würde, ös mußte also zu einer Operation geschritten werden, und Dr. Haughton wurde gebeten, die Am putanon zu vollzichen. Der Arzt W;U ligie ein. Die Marter warfen, um oas Tier zu fesseln, ein Netz über oen Tiger und zogen ihn damit nahe an die SiZenstäbe der Käfigs h:ran. Jetzt entwickelte sich eine furchtbare Scene, die durch die grenzenlose Wuth der Tigerin, die, von iyrem Genossen getrennt, von einem Seitenkäfig aus der Ueberwältigung des Tigers zusah un) an den Stäben raste, noch aufregender gemacht wurde. Wahrend ein Wärter den Kopf des Gefesselten mit dem Neh gegen das Gitter preßte. Andere die Süße dcs Tigers fest anzogen, packte Dr. Haughton die kranke Tatze und schnitt die verwachsene Klaue fort. Danach wurde derOperirte freigegeben und auch die Tigerin wieder zu ihm gelassen. Die Freude des Weibchens, i!r Antheil, ihr Bemühen, den verletzten Fuß zu caressiren und die Wunde zu lecken. Eine Woche später kam Dr. Haughton wieder nach dem Zoolo.zischen Garten, um nach seinem Patienten zu schauen. Diesmal war das Betragen beider Tiger ganz anders gegen den Arzt. Als wären sie von Dankbarkeit gegen den Helfer in der Noth erfüllt, bezeigten sie auf alle Wnse ihre Freude. Der Tiger ließ den operirten Fuß ohne Widerstand untersuchen, während die Tigerin aufmerksam zuschaute, und noch Jahre später, wenn Dr. Haughton gelegentlich sie zu besu chen kam, legten die Thiere die größte Freundschaft für den Arzt an den Tag. Der englische Astro. nom Alexander MacDowall will durch eingehende Beobacktunaen feNaestellt haben, daß beim Pprhanhensein groVer ooer zahlreicher Sonnensleae sur ezl-Curopa em gelinder Wmter zu erwarten ist. Andererseits will MacDowall beobachtet haben, daß ein Iü lerer Sommer beim Auftreten vieler, e.n wärmerer beim Auftreten weniger Sonnenfleöe eintritt. Diese Angaben. die MacDowall in der Royal Me. teorological Society zu London ver öffentlichte. bedürfen in ihrer speciellen Form doch wohl noch der eingehenderen Untersuchung und Bestätigung, wenngleich ein Einfluß der Sonnenflecke auf die Witterungsverhältnisse von den kprvorragendsten Astronomen zugestanden wird. ,,. - Jedermann sagt so. Caßcaret Tandd Catkartie. die wundervollste medizinische Entdeckung des Zeitalters, angenebm und erfrisäend im Sesömack. birst sanft und fiöer auf Nieren, Leberund Tingeveide, da ganze Sykem reinigend, entfernt Erkältung, kurirt KopfveK. ieder, anbaltende Verstopfung und Un verdauliükeit. Kaufen und vevsuöen Oie eine Oüaätel von (L 9.. G. beute : 10, 25, end 50 CtZ. Certeaft und

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