Indiana Tribüne, Volume 21, Number 93, Indianapolis, Marion County, 20 December 1897 — Page 3
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DIE. SCHACHTEL C. C. EVEBTS, Deutscher Zahn . Arzt. No. 8z Korb Peausyldania St?. Sa ?ird auf Wunsch angewandt. Dr. I. Bühler, 180 Sst PlcCnrty Str. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vor. ; 2 ll 3 hr Nachm.; 8 M3 9 Uhr LbendS. Telephon 1446. ?rSudr : eoM nrn ormittaa. WALTE FRANZ, Zahn-Arzt, Ro. 90 Ost Market Strnße. Cosfia Block. Ain 43. DffWt.etanbta: 9 6i12 Ca., 7 ((19 Hit Istabl. Soalag4 1U Uhr . bi 2 tttr Coke. Coke. In klumpen u. zerkleinert. Tickt kZ, Si li!rna i a Office Ist Ind'poüs Höh Co No. 58 Süd Pennsylvania Str. Hi IFrcy, Old rroedom Kickt.) otary Public, Translator Correspondent etc. No. 196 Klizabeth Strei Take Blake St. Car M. (Streite, Deutscher Buchbinder. 408 Sud East. Ecke McCarty Stt Up Stair. Crtt latl Vtzva?e.s 5d !adaa'Etr.a nnt VlIAZe 4t hu rarococa. HEliülANN LUKE. 135 Ost South Straße. Dentlcker JZteiserickmted, Rafirmeffer. Speeren und alle Arten Sch"de'pstrum-'Me fabnj'tt mb gkschttffen. 144, C0 YEARS' V EXPERIENCE D K 4 Tradc Mark Designs i, ffrffi- Copyright Ac iLij.ft. .ommiii .v m - - - - r ' ' guickly urartatn our optnioa fr wnatnar aa InTention li probablr paientabl. Communlc. Uoaaatrtetlr confldantlaL Haodbook on Patanta ant fr. Oldeat aeancy f or eGortnctnu. Patent takea tbrossb Mann Ca. raaatT tferfal U. wltboat cbnrva. In Uia . Scientific American. A nandom elr U!u8trt4 weefcir. Irrent rr cuUUon of any scientiflc Journal. Terma. X tmt ; f roontha, II. Sold by all newdln. t.;u!;;i&co.s(i,B'"4"-ii6vYork ünadi Offlo. CS ff FUTTublaftea, D. C p . mmmam .Anessn. M . Vn4 .W nit AanrintlAn tnaV UlPANS TABULES 4 MfmfKJ re intended sor thlldrcn, hdics and all i f. . i ? , wiio prcicr a mcoianc cisuiscvi u confcctJoncry. They'maynowbchad (put cp in Tin Boxcs, scvcnty-twö Ja a box), pricc, rventy-Hve cents or five boxe (or ooe dollar, Any d ruggist will get thera' tsyou inaisf, and they may always be ebtainedby rcnlilbgthe pricc ir.s iciparus eiivcai.-rr-. CörnpanY.fxjA? uaio; :.c??gj lafqffTti Ea . V n Tfc " n t - , v Webster's Isnternational : lOiclionary lnvluabt In th Home. School. and Offlc, Athonmsh rcvblcn cf th t'nabridjtd, x purpoM cl which hau beea ot diaplay not th prorioa cf material lor bowtful and ibowy adwtitaeat.bot th dusJucUooui, cholaxly, tioroush peflcctuzolaTrork hich ia all tat Ma cl tta rronriit has obtaiaed ia aa aqual deeree tb (3 Tor and ooefidcao c4 acbelan aad o ke jccersJ public. TM On Gntt 5Un4ara ABU1M11T. 8 vrltM Eem. D. J. Srrv, Juuot U 8. tStprwa Cr OET THB BEST. T3m4 f or peefaiaa paO aa (UC.WERF.1AMC1. Pubilshert, &7iüiniii, iUao. Tvnsrm ISTEKXJUXNÄI .Dxnxsr, Catsd Ttor nana for Sovrenfr of Um Warks a Caena Picid, . FIELDFLOWERS C: Tl:Uin;:vp:st Scwccir Tb naat bantlrat Art Prodactlon of tb Century. A Mall aaack af taa aaoat fracraat as alaa aataaraa tnm tat araaa aert as Eapat sl-ii Farn ? Lava." ConUiai a aelectlon 01 the tut beaatlttJ of thepoem of Eurem Field. Ilaadaotnelr Uitatrated by tblrty-ave of th world a irtiicä r.rt'sli a thelr contrtbution to the Monament Fond . Bat for taa aabla eoatrlbotUaa af täa araat artiiti tlila aaek cnld aal kava at-a aaakaa aara4 far Iy For aile at book stores. or seot rr7mid oa ectipt os$i.icx The lore Ouerlnjto La Child's Poet Laureat, ptibt ished by tbe Cotasailtec to create a l and to buiid the Monasnest cad to csre for the family of the telOTed poet. L"ii TU lieaacest Scsreslr Fand, ilaM taasfc cv.:?rr
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BONS INALLEN APOTMtKtN m i i schranken. Noma von S. Bei. (Fortsetzung.) Necktsninde wirst Du wohl trotz all' Deer Gelehrsamkeit nicht studirt haben, liebe Nichte fiel er spöttisch ein, und überhaupt wirst Du besser thun, diese Abmachung Männern zu überlassen, die das Interesse Deiner Mutter richtig wahren, werden." Den protestirenden Laut des jungen Mädchens übertönte sein Ausruf: Herr Schwager, ich bitte eine Secunde lang um Ihre volle Aufmerksamkeit." Meine Schwester Jda hat die Schuld anerkannt, sie konnte nach Lage der Dinge nicht verjähren abzuzahlen oder zu verrechnen " ich fand sie unter den Papieren meines Bruders und habe als Testamentsvollstrecker die Verpflichtung " .Und wenn dieses ganze wunder bare Testament überhaupt nicht anerkannt würde." rief Henrika. Nun maßen sich die vier Augen und Heinz erblaßte doch ein wenig; dieses kleine, plötzlich üb'er'S Meer gekommene Mädchen war garnicht zu unterschätzen. Wer dagegen sich auflehnt ist enterbt und die Schuld Deiner Mutter würde dennoch eingeklagt," sagte ei langsam. Und wenn wir das erwarten?" . Er zuckte mit den Achseln. Visher lebte Deine Mutter der Güte Wichards zufolge auf seinem Besitz, derselbe geh! auf mich über." Und Du kannst sie vertreiben ich verstehe," gab das muthige Mädchen zurück. Und wenn wir auch das erwarten?" Nem, 0 nein," schluchzte Jda. Und wenn das Gericht Deiner Mutter alles nimmt, was sie besitzt? Die Zornader auf Hemzen's Girrn schwoll an. Wenn ein Bruder daö kann kann eine Tochter für sie arbeiten." Klüger wär's, dieselbe redete, statt große Worte zu haben, der Mutter zu. die Schuld abzurechnen und verpfichtete sich für ..den Rest." sagte Heinz kühl. .Großjährig ist sie also die Giltigkeit leidet keine Frage." . Nein ".' jammerte Jda, mein Kind soll nicht für die Schuld der Eltern büßen!" Nie," rief Henrika, nie hätte Onkel Wichard so gehandelt." Heinz lachte. Dann durfte er ja nur jenes Blatt vernichten nd die Summe seiner Lieblingsnichte schcn ken!" .. , ., Die war ich," sagte Henrika, und ich bin stolz darauf. Und ich erkläre, daß er bei gesunden Sinnen niemals ein solches Testament gemacht hätte. Du bist aber eine . böse Person." sagte Heinz, vergeblich nach der Gleich giltigkeit ringeno. .Dann führte. Henrika .wort und grußlos die Mutter aus dem Zimmer. Christophine, hast Du für em gutes Frühstück gesorgt?" fragte der Tejta. mentsvollstrecker, und dann warf er über die Schulter hin: Apropos. Schwager, Sie spielten vorhin da aus eine kleine Tändelei an; da Sie neugierig, sind, will ich Ihnen und Anderen. welche sich dafür Znteressiren, sa gen, daß dieselbe längst abgethan und die betreffende Dame in Amenla au irgend wessen gute Hausfrau lebt." Hahaha!" machte Zimmerich und wog die, kostbaren Scheine in der Hand. .Was die Leute nicht Alles erfinden Uhb schwatzen." i Um des Himmels Willen, kommen Sie zu einer. Rath und Hilflosen, Seraph." hatte in dem moschusduftenden Briefe gestanden, welchen Henrika erhalten. F.- Jda hatte eine schlaf lose Nacht ( . jl und sah besorgt zu ihrer zum 5. . ehen gekleideten Toch ter in die '.q. Du willst fort?" Nur für kuTze Zeit zu einer den. Verlassenen." , Die Wittwe trat an's Fenster, um ihr -nachzusehen wie schnell sie da hinschritt, die zierliche Figur auseecht, daö Köpfchen hochtragend, ih?LelenZ zweck, ihre. Daseinsfreude." ; Myrtenbäumchen und Gerani:n mit ihren stets dankbaren, farbenreichen Blüthen schmückten den SimS. Die Wittwe suchte .vorsichtig .mit spitzen Fingern die wilkm Blätter ab. und wie sie nun daS Fenster öffnete, hörte sie von der Holzbrücke her daS dumpfe Rollen eines WaaenS. Galt das iur? Sie bekam em flüchtiges Roth in die &r ri , tm r'i rangen, lincg an 191er iaioujajucji hinab, faßte nach der Trauerbrssche mit welcher henrika Ne aeschmückt. und fuhr mit beiden Händen über fccit Scheitel. . Ein rasches Pochen, ein freundliches Gebot zum Eintritt, und dann war ci voch eme Enttäuschung für o:e ge spannt Wartende Trude stand vor ibr , Du bist allein. Tante?" war noch kurzem Grutz die Frage, und die brau nen Auaen des iunaen Mädchens a!it ten suchend durch den Raum, nachvm der lange Trauerschleie? hastig zurück geworfen war. , Ich komme im Auftrage von Ov.Ul Heinz. Dich zu einem gerichtlichen Akt abzuholen. Nur eine Formalität, eine Viertelstunde Zeit, weiter nichts. Aber die Sache ist dringend." Und wie hilfsbereit zu jeder Handleistung . spreng Gertrud: wieder auf. .Jch rnüßti virkli erst r-issen.
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wozu meine Gegenwart gewünscht wird, und Henrika " Henrika dürfte Dich auch nur, wie ich, an die Thür des Amtszimmers begleiten," erwiderte Gertrude. Im Fall Du Dich jedoch weigerst, meint Onkel Heinz, müßte man dem gericht lichen Versahren seinen Laus lassen!" Die alte Schuld ihres Mannes anders konnte es ja nicht sein sie war ganz willenlos und erregt und gerade jetzt mußte Henrika fehlen! Vor dem Amtsgebäude hielt der Wagen, in dem sie stumm und sorgen beschwert gesessen. . Du wirst . Tante Anna dort in dem Zimmer treffen!" sagte ihre junge Be gleiterin und verschwand in dem Dun kel des Eorridors. den sie durchschrit ten. Und wirklich, da stand die Pro
sessonn, kerzengerade ausgerichtet tue immer, in dem schwülen Raume, wo es nach Alten roch. Sie grüßten einander flüchtig und wurden dann in ein zweites Gemach gewiesen: ein grüner Tisch, Herren in Amtstracht, Schreiber, Fragen nach Namen und Alter, em kurzes Verlesen über Grundstücke aus Wichard Keulen. hard's Nachlaß Jda Arensberg athmete auf.' Es galt nicht ihrem Todten, Federn wurden dargereicht und sie hatten ihre Namenszüge zu schreiben. Wirklich nur eme Formal! tät, die in der höflichsten Weise entgegengenommen wurde. Anna flüsterte ihrer Schwester zu: Das wird doch so haben sein müssen! Heinz hat mich geholt und Du bist ja nun auch da. Das machte mich sicher." Als sie die breite Straße uberschntten. stürzte der Professor, den R?genschirm in der Hast weit von sich hal tend, auf feine Frau zu. Warst Du oben? Waö ist da vor gefallen? . Ich komme eben nach Haufe und höre, wohin Du gegangen." Die Unterschrift wegen der Grund stücke haben Jda und ich gegeben " Geaeben? Unmöglich!" schrre Zimmerich so entsetzt, daß Vorübergehende den ops nach derGruppe wandten. Wißt Ihr denn nicht, daß Ihr Euck zur Anerkennung des Testamentes verpflichtet habt?" Hetnz selber hat mich geoolt . stammelte die Professorin. Als sein eigener Erecutor, freilich!" höhnte der Professor. Und zu derselben Zeit war ich be: emem unserer ersten Rechtsanwälte und erfuhr rcn ihm, daß wir, gestützt auf Wichard's Geisteskrankheit, einen Angriff auf das Testament wagen könnten." Er ballte im Zorn die Faust. Weißt Du, was Du mit der clenden Unterschrift hingegeben hast? Das Anrecht auf Hunderttausende." Anna versagte fast die Stimme. Aber Jda doch auch!" Die " es war nur ein einziges, geringschätzendes Wort, mit welchem er die Wittwe abthat. Aber Du hast Deinen Mann, und ohne seinen Rath und Willen nichts, nichts zu thun! Freilich, der liebe Heinz ist selber gekommen und hat schön gethan " . Komm, ich fühle eine solche An wandluna von Schwäche, daß ich wohl nicht weit von einem Schlaganfall bin und den hast Du dann auch noch auf dem Gewissen." Er schob seinen Arm in denjenigen seiner Frau, und Frau Jda stund allein zwischen gleichgiltig an ihr vm übereilenden Menschen. Noch keine Saison" daS ah man an den vielen geschlossenen Fnstern des Kurbauses. an der Stille, die in den parkartigen Anlagen vor dem selben herrschte, an den beiden träge m der yalvossenen Thur emanv:r ge genllber lehnenden Kellnern, die hinter der vorgehaltenen Hand gähnten. Sie stürzten zu gleicher :.t berne lustig auf Henrika zu und verbeugten sich fo hastig, daß sie beim Empcr schnellen mit den Köpfen zusammen fuhren. Madame Seraphine?" O freilich, wohnt hier, erster Stock Dame aus Amerika, beklagt sich über Langeweile ist .iUx auch frei lich noch keine Saison." Während sie das gemeinsam ror brachten, erklang ein schrilles Glockon zeichen von oben und derjenige, welche? den Sieg davongetragen als Führer, indem er zwei Stufen auf einmal im Emporsteigen genommen, verzog den breiten Mund zu einem L'ächem. Gnädige werden erwartet, ?alcmf haben zum mindesten schon sechsmal gefragt, ob kein Besuch für sie da sei." Wenn Sie gewußt hätten, wie der lassen ich wa?, Sie wären gewiß frü her gekommen." sagte die Tä.izerin, mit beiden Händen die Finger ihrer Besucherin umklammernd. Niemand als Drobel habe ich gesehen, und der schlich noch dazu wie ein armer Sünde? in dies einsame Haus. ich lnn imalückUch. überdrüssia. unaeouldZ" . Ein behagliches Heim wac's freilich Nicht, das ste hier empfangen hatte. Trüb , sah der regengraue Tg in das Gemach, der Wind llttelte leise an den Läden, welche die Fenster gegen Son nenstrablen u sckllken bestimmt wa ren, das verursachte ein kreischendes Geräusck. . Die berkömmlicki'n. in Vo litur e?glänzenden Möbel zeigten den Hotelgeschmack, Oeldruckbild:r hingen a, (m aa a w ! an . oen JusanDen. anDiajugianen, nt;:..i..:a ..v cm-:......: Ijuul, U4UlilUUl3 UilU AlCWUUy stucke füllten Stühle und Tisä;e. im auf dem Boden laaen die Soiclsache d. en her Kinder und solche Dinge, welche sie an deren Stelle benutzt hatten. ?lck kann nickt mebr warten. eS tödtet mich," jammerte die Tänzerin und dann gab sie dem schmächtigen Körper einen Ruck. ES rlacht mich närrisch, nur die Fragen dr Kinder, zu . hören, Wann gehen wir zum Papa?" und ich möchte endlich, end lich handeln.". Ihre Augen funkelten, di? feinen Nasenflügel bebten: Mehr a$ H'öl lenqual habe ich erduldet, in derstlben Stadt mit Heinz zu sein und nicht zu ihm eilen zu sollen warum :.'cht? Weil Drobel es für gut, sü? besser, für , klüqe? hielt. I Und so saß i3 hier und sah die Re 1 emfresFen teZzi und borte den Wind
heulen. Warten Und worauf war. ten? Auf mein gutes Rech:? Aus den seit Jahren und Monden herbcige
lehnten Äugendllck der Bereinigung mit meinem Gatten? Ich will'? nicht länger, sage ich. ich lache über Drobel und seine dummen Einwendungen. Ich weiß Alles, .der Bruder ist todt. Heinz der Erbe und ich soll warten, um ihm in seinem Schmerz nicht unge legen zu kommen? Ich, seine Fau. die Mutter seiner Kinder, se-n enge beteter Seraph? Was riskire ;cn denn schlimmsten Falls? Ein Stirnrun. j zeln meines Heinz? Bah, da küss ich ihm in wenig Minuten fort." ' Sie lachte plötzlich wieder und strich an dem einfachen, schwarzen Woilklelde dmab. Sie sehen, ich wahre die Dehors deZ Hauses, ich werde in Trauer erscheinen so schlecht sie mich auch kleidet, eö ist eine Rücksicht für Heinz Henrika sah sprachlos In-das beweg liche Gesichtchen. , Und noch heute will ich gehen!" I Henrika bewegte zustimmend den dunklen Kopf. Es war vielleicht gut so. am besten, daß das geschah, denn wenn nicht alle Menschenkenntlliß p trog, drohte der kleinen Frau im eige. nen Hause des Gatten die G:fahr. und sie hieß Trude. Bisher hatte Hen. rika Heinz Keulenhard nur für leicht sinnig gehalten, seit der Eröffnung deZ Testaments wußte sie. daß er scylkcht sei und von dem. was hinter ihm lag. bis zum Verbrecher war nicht mehr weit. Einer neu erwachten Leiren. schaft gegenüber waren ihm auch wchl, Weib und Kind nur Hindernisse i eine Trennung nur eine zu rwaende Frage, über die man zum neuen Bündnisse hinschreiten konnte. Sehen Sie. auch Sie rathen mir.! meinem Jnpulse zu folgen, rief se raphine. das Kopfnicken günstig sur sich deutend. O, ich ahnte das Sie sind so klug und vernünftig, zum Anstaunen." Mit einer Regung des Mitleids drückte jene die kleine gestikulirendt Hand. In solchen Dingen läßt sich wenig rathen!" ES klopfte, und Drobel trat ein. wich aber zurück, als er Henrika ge wahrte. - Mein Freund Drobel Fräulein Arensberg, meine Reisegefährtin, wi, machten auf dem Dampfer Bekannt schaft und weil ich mich so rathlos und verlassen fühlte, bat ich um ihren Besuch." Und während der Maler sich vorsichtig aus seinen Umhüllungen schälte, plauderte Seraphine weiter: Ja.Drobel, alter, bärbeißiger, schwer. fälliger Geselle Fräulein Arensberg ist eine geduldige ZuHörerin gewesen und daß ich's nur gestehe, sie weiß Alles! Und sie billigt meinen Vor sah. zu Heinz ?u aeben!" . , Heute eben komme ich ja auch, um dazu zu rathen," sagte er, auf ei nen Sessel sinkend und über sein Gesicht wischend. . . - Ach!" Seraphine schwenkte sich Auf den Fußspitzen herum. Wirklich! Und was hat denn dies Wunder vollbracht?" Wenn Du," fiel Drobel ein. einmal vernünftig wie andere Menschenkinder auf einem Stuhle sitzen wolltest, statt wie ein Jirwisch hin und herzuflattern, könnte ich Dir etwas erzählen." Wenn es sich um Heinz handelt nur unter der Bedingung!" rief die junge Frau und eilte an seine Seite. Apropos. Seraph." wandte er sich dann an die junge Frau, bist Du eigentlich mit Deinen Papieren versehen. Trauschein u. s. w. Ich frage nur. weil Wesen wie Du leichtsinnig in derartigen Sachen sind." Wozu?" war die übermüthige Antwort. Weil nun, weil einmal darnach gefragt werden kann," stotterte. der Künstler. Papiere! Trauschein!" spottete Seraphine. Heinz weiß, daß ich seine Frau bin. und Andern werde ich's nicht besiegelt zeigen müssen. Uebrigeng habe ich mich auch nie mit diesem Ballast belqden Heinz hat sie damals in Ver. Wahrung genommen! . Und Eure Trauung drüben War" Wie alle andern." fiel sie ein. ohne große Ceremonie. Die üblichen, irgendwo aufgelesenen Zeugen, ein Friedensrichter, oder war's ein Pfar rer? Ein recht häßliches Bureau; ich athmete erst auf. als wir draußen waren. Heinz zahlte seine Dollars Ge bühren. und die Hauptsache war, daß wir Mann und Frau waren." . .Ja ja!" erwiderte Drobel und sah vor sich hin, bis ihm Seraphinen's ungeduldige Finger ' vor den Augen gaukelten. Mit dem, waö mir dieser. Wort karge Mensch zu. sagen beliebte" über Heinz' Ergehen, den Tod, daS Begräb niß seines Bruders, habe ich mich be gnügen müssen. Begreifen Sie, nun meine Leiden?(Fortsetzung folgt.) Lebkuchen. Pstss rnüsse, Frucht kuck,, Springerle und sovfttaeS Welbnachivdockmerk. prima Qualilät, bei Bernh Tbau. MarttSand ISA. Cin Unseblbareö Mittel. DaS Feld der Wirksamkeit deö be, rühmten Dr. Bull'ö Husten Sprup wird immer fortbestehen, denn wenn eine Mutter einmal dieses unfeblbare Mittel gegen Hustm,ErkältunZ,PsKuk ne oder Keuchhusten gebraucht hat, wird sie nie eine andere Medizin vers focken. "3 aebrauchte Dr. Bull'ö ?usten Sprup fett IS Jahren m der larnilie aeaen 5)usten, Erkältung und ValS-?eiden und fand ihn ein austtf'
mchnetes MUttl.M B.larke, .öZScngreSStr.,Aeveland,v. Dr. Vull'S Hustm Eyrup r?ird herall für 25 CentS verkauft und nan darf sich . richt v?n Setfatfnrn ub?rr;d?n lassen ' i'm.m r f '"?' . CU..J t.i L-V V V .ri.! 3 tt ?,r.-C7," t ...3 n? Cf ut r., )a r...-.r.. ,'- W ' . v , , ,.r V.-. .r " ' ,-.
Modeneuheiten. Wie die Zeitereignisse sich besonders in der Pariser Mode häufig wieder spiegeln, das zeigt uns jetzt wieder die zunehmende Vorliebe für russische For men und Farben. Die russische Bluse erscheint in prächtiger Ausführung im Salon oder als Blusenpaletot auf der Straße. Zu beiden Formen gehört der russische Lelxrgürtel, und zu dem Blu senpaletot kommt auch noch die russi sche Hutform. Tuchkleider in hellen Farben dienen jetzt den verschiedensten Gesellschafts zwecken. Sie werden in der mannig faltigsten Weise, vornehmlich aber mit Stickerei und Spitze verziert. Sehr elegant sieht die durchbrochen gearbeitete Taille eines solchen erdbeerrothen Kleides aus, die mit AtlaS unterlegt und an den Konturen festonnirt . ist. Die Stickerei bildet hier einen, runden Kragen und zieht sich als Bordüre an dem seitlichen Schluß herunter. Eine passende Stickerei ziert den Rock oben an den Hüften und fällt vorn zu beiden Seiten etwa 12 Zoll lang herab' Bei den neuen, die Hüften eng 'umschlie ßenden.RLcken ist diese Art von Verzie rung sehr beliebt, mag sie nun in Stickereien, Verschnürungen, Passementerien und anderem mehr bestehen. Die Spitze herrscht mehr als je, und zwar bevorzugt man . jetzt die Tüllspitze, deren Weichheit und leichter, graziöser Fall sie für jede Art von Garni tur geeignet rsch:inen läßt. Sehr wichtig ist die Rolle, die'der Gürtel heute in der Kleidung spielt. Fast jeder Tag bringt neue Erzeugnisse auf diesem Gebiet, die den Toiletten Eleganz und Chic geben: schottische Ledergürtel mit klaren oder mit' der schwommenen Carreaus; Gürtel aus imitirter Schlangenhaut, vom mit aufsteigender, in. der Mitte herzförmig getheilter Rundung; Gürtel aus schwarzem, rothem oder grünem Lack-
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leder mit schönen Bronzeschlössern; Gürtel aus grauem, sämischem Leder mit ciselirtem Stahlschlotz; schwarze, auf weißem Leder gearbeitete Sammetgürtel mit Straßschnallen und Schie bern; Gürtel aus Metallen mit künstle'risch schönen Imitationen von Rubinen, Smaragden, Türkisen u. s. w.. Dasselbe gilt von den Knöpfen, die neben der praktischen Aufgabe heute auch zum Schmuck des Kleides dienen sollen. Eigenartig und reizvoll sind z. B. Knöpfe in Bohnenform aus Edel steinimitationen mit Goldrand; ferner kleine, viereckige Knöpfe mit vier schachbrettartigen Feldern aus Gold und farbiger oder weißer Emaille, die in der Mitte unter einem Straßsteinchen zusammenstoßen; größere und kleinere Knöpfe gus Bergkrystall, Alt silber u. dergl. m. ' Auch einzelne kleine Schnallen mit Straß, und farbigen Steinen, besetzt, finden jetzt vielfach Verwendung für die Toilette. . Selbst die Sicherheitsnadeln zum Festhalten der Gürtel werden mit farbigen Steinen geziert. Ebenso die langen und kurzen Lorgnetten. Die Fächerketten, die mit Haken oder Na deln am Gürtel oder der Taille befestigf werden, sind in Altsilber oder Bronze gearbeitet und bestehen aus leichten Gehängen, die von kleinen, gemalten Ornamenten unterbrochen sind. Junge Mädchen tragen statt der Ketten auch farbige. Moiröbänder mit Emailleschkebern in Form von Klee blättern, Schmetterlingen u. s. w. Die Bänder für die Fächer werden um die Taille geschlungen und unter einem hübschen Ornament zusammengehakt. An einem längeren Bandende här?gt der Fächer, der beim Nichtgebrauch auch an das Ornament angehakt werden kann. . Dem vierblätterigen Kleeblatt .begegnen wir häufig auch bei der Form der Anhänger, oft in feiner naturlichen Gestalt, wo das Kleeblatt dann zwischeu ein paar hohlgeschlisfenen, mit Goldrand zusammengefaßten Glasern aus Bergkrystall ruht. Andere kleine Anhänger bestehen aus Goldplättchen oder tragen das Kleeblatt au? grüizer Emaille oder cjn Inschrift wie portel)anbeur" oder j'y pense." Kecht niedlich sind ferner Anhänger aus Altgold ln Form einer Knackman del. die in ihrem Innern eine Doppel mandel mit der Inschrift tragen. ' Wunderhübsch sind die neuen Kopf sbawls für Theater und G:sellschasten. Wir sehen ste US hellfarbiger, weicher Seide, köstlich mit Blumen durchmustert. aus Seldenkrepp mit silberglän pd:n, kMssiirten Seidenstreifen euichzogen und mit Veilchenbordüren umrandet, -aus. CrSpe de Chin: mit 0:id:nsticker:i u. s. tt. SLÄr auZ ttrfH: Gtesfa hit:n oft eme Um r-v..-, . t " r : t-"-5- 2
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die in reichen Wellen das Gesicht um-fluthen.
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Unter den . neuen Schleiern zeichnet sich eine Shawlform aus, deren mitt lerer Theil mit schwarzen Punkten versehen ist, während der übrige Theil aus glattem, weißem Tüll mit einer schmalen Umrandung besteht. Die Enden kreuzen sich hinten und werden unter dem Kinn leicht ineinander geschlungen. Die Hutnadeln haben als Köpfe . farbige Steine. Perlen oder rosettenartig geschliffenen Straß und bilden so noch einen hübschen Schmuck für den Hut.Einer besonderen Beachtung erfreuen sich jetzt auch die Regenschirme. Sie werden nicht mehr ausschließlich einfarbig, sondern auch karirt und gestreift hergestellt; Braun. Olive und Dunkelblau sind hier die beiiebtesten Farben. Die Griffe der Stöcke haben meist die Formen von Thierköpfen wie Eulen. Enten u. f. w. . - In unseren Illustrationen bringen wir eine Anzahl eleganter Toiletten zur Anschauung. Das geschmackvolle Kleid aus sandfarbenem Tuchstoff (Figur 1) ist aus dem Rock, 'der Blusentaille und den Aermeln ringsum mit . gleichfarbiger, mit dunklerer Seidensoutasche benähter Litze besetzt und zwischen dieser mit gleicher, in Zacken aufgenähter Soutache verziert. Die sich leicht bauschende mit scho'nenKno'pfen ausgestattete Blusentaille öffr-et sich über einem m:t Seidenstickerei geschmückten Latz vor nilgrünem Spaelsammet, der unten in dem faltigen Gürtel von gleichem Stoff verschwindet. Oben schließt der Latz mit einem Stehkragen ab, den eine zierliche, gestickte Bordüre umgiebt. Sehr kleidsam ist der große, hinten gerade, vorn und auf den Aermeln in Bogen ausgeschnittene Kragen von Sammet, der mit reicher Stickerei ausgestattet ist. Die Aermel erweitern sich oben zu kleinen Bauschen und legen sich unten mit .schmalen, mit gesticktem Sammet überdeckten Ausschlägen um ; , Höchst eigenartig und fein wirkt das 'Kleid aus rosa und grün schillernder Epingline, dessen Verzierung Blenden von gleichem Stoff . bilden, Figur 2. Diese sind auf dem Kleide vorn in Bogen, hinten gerade aufgesetzt und schlie ßen mit,, feinen Passementeriebörtchen ab. Die oben und unten mit derselben Verzierung ausgestatteten Aermel haben an den Schultern kleine Bausche, die mit den Oberärmeln im Zusammenhang geschnitten sind. Den mit BZrtchen begrenzten, glatten Stehkra zen schmückt vorn eine duftige Krawatjenschleife v?n vlissirtem rosa Krepp chiffon, deren Enden unter der Blendengarnitur verschwinden. ... l .Die. elegante, ,sehr 'geschmackvolle Toilette . aus graugrünem . Damast, Figur 3, hat einen leicht schleppenden, glatten Rock, der lose emem Tasfetrock aufliegt. ' Die vorn mit kurzer Schneppe gearbeitete Taille wird unter einem in F'ältchen geordneten Latz von graugrünem Spiegelsämmet geschlossen, der mit verschieden großen, schonen Straßagrafsen geschmückt ist. Den Ansatz des Latzes decken faltige Chif fontheile, die von weißer, mit. bunten Pailetten benähter Guipüre verhüllt sind. Hell und dunkelgrüne Chiffontuschen begrenzen vorn die leicht bauschigen'Vlusentheile, die ebenso wie der glätt anliegende Rücken in mehrere Säumchengruppen genäht sind. WeibeS, sowie hell und dunkel röthlich lila zusammengenahtes, plissirteö AtlaSband bildet den Gürtel und den Steh kragen, die hin.-en unter flotten Rosetienfchleifen gefaossen werden. Die in Querfalten pl-ssirten, ohen leicht pusfigen Aermel iden in atgerunde jen, mit hell wch dunkelgMem Chil son mrandetenAufschl'gen von Samrnet unh sind oben mit in gleicher Weise Ausgestatteten, mit Damast unterfütterten Epauletten versehen, denen sich schmale Achseltheile anschließen. , Dunkelblaues Tuch ist zu dem flot ten. aus Rock und Jäckqm bestehenden Costüm, Figur 4, verwendet, das, Bogen und kleeblattförmige Figuren bilhend. mit schwarzer Litze in verschiede er Breite verziert ist. Daö mit zwei Nelken schöner Metallknöpfe euSgestat tete. iibereinandertretend an der linken Seite. mit' Litzenschlingen geschlossene Jackchen ist am vorderen kiande mit rothem Spiegelsämmet bekleidet und auf vltsem, sowie den dogig gefchrntte nen vorderen Tuchtheilen mit Litze ver ziert, die sich am untern bogigen Rande des Jäckchens fortsetzt. Die manschet tenartig mit Sammet bekleideten Aermel. sowie der Stehkragen sind gleichfalls mit Litze verschnüit. Dem Stehkra?en sind innen mit Sammet hber hi 'Wäj 1?--.t -li-. .,-.-;J lU-'J-vrt:x:; Ctwj lain tu dte. leicht ctfchttiftj Theil; ct
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Natürliches
Karlsbader Wasser wirkt gelinde abführend, theils indem es die rourmförmige Bewegung des Darmkanale5 beschleunigt, theils die in demselben vorhan denen Stoffe, zähen Schleim und Galle, verdünnt, vertrocknete Kothmassen mecha nisch auflöst, die Absonderung der Darm, sLfte anregt, vermehrt. Für keber. und Nierenleiden, Magenkatarrh, Bile und Bile Pigment hat es sich als ein Specificum erwiesen, das bei regelrechtem Gebrauch uxu bedingt Heilung herbeiführt EI3I1ER & MEI1DEL80I1 CO., alleinig Sg tn, Skt gork. Garnitur der m der letzren Ä:oung veranschaulichten geschmackvollen Toileite aus blau und grün melirtem. englischem Wollenstoff. Der Rock ist am untern Rande große Bogen bildend mit Astrachan und darüber etwa 2 Zoll breit mit Sammet bekleidet' von dessen Spitzen aus bis zum oberen Rande des Rockes sich schmale Seidentressen z'.ehen. die unten durch bogig aufgesetzte gleiche Tresse verbunden sind. Die Tressen setzen sich auf der vorn leicht bauschenden, an der linken Achsel- und Seitennaht überzuhakenden Taille fort und verschwinden unter dem großen, bogig beschnittenen, mit Astrachan begrenzten Kragen von Sammet. Die ser. sowie der vorn abgerundete hochstehende Kragen aus Sammet sind mit in Bogen und Schlingen ausgenähter Tresse garnirt. Ein Sammetgürtel. sowie mit Aufschlägen und Pelz begrenzte Aermel vervollständigen die hübsche Toilette. Auf dem Fischfang nacb der Südwest-Küste vonAfrika ist Capt. Chase aus Provincetown, Mass.. mit dem Schooner Alice" abgesegelt. Der unternehmende Mann beabsichtigt nicht seinen Fang heimzubringen, sondern in den afrikanischen Kllstenstädten von St. Louis bis Cape Coast Castle Märkte für denselben zu suchen. Cincinnati Züge! 0. m. & D. B. B. Abfahrt Indianapolis tdfshrt am . . 7 5öm . 10 45 m S 4am 4ttm . f mim Ankunft Cincinnat nkunft r?i 1120in Jii-'t m 009?n tliT . 10 ttv Dayton Züge, 6. H. Ss D. N. R. Abfahrt Ankun' ZnoianapoliK Dayto tbfahrt l4Pm Ankunft r40'a 10 4fifim jlWlr 6S n lböNv 1103i 14i.m , 4 4SM 1 001 Toledo & Detroit Züge. C. H. d: D. R. R, Ibfahrt Ankunft Ankunk' Znd'plS-: Toledo : Detrott lbfahrt?nkvm nk'ff4em nk'ft40Nv 1 04 lim , 4 006m . 6 16n ) genoir.mev konutagl. Ticket a?fficen : Union Station unk o. 2 West Washington Straße, Eck Meridian. Die populäre lMMM ist hit beste ttintc bcö) Ifl I G A G- . Bier Jüge! .rl.fl.S.at...p.li. ZZZjtt .eftutcg. ßjotjt .v..d. 3a,tr.fcatetet.... . Z a, en. a rl,g. - nencften acTbefferten--Vestibüle Ougen, ttiimnn bchlufn?gen elegante Varlor Wagen und Eßwagen. Lokal'echlawagk tn Jndtanavrlt? stellt o i 80 bcnbl bttnt. erlifet bteaga S4a tffsraea. Statt jcbcx Zett ach 9 SO V.btntl blaust erde. t C3tÖ Cosfiinfltcn troft !icketOkkiceS anto. w" V'u" " ett,e. hnyat tz Gt.as, C o. W. H ay ler. D. P.V ig 4Joute. Keiertago-Raten Am 24., 25. und 3U Dezember, und . Januar verkaufen wir T'cketS zuOin tivbriui Slöte für die Nunbfabrt fach allen P'nkirn im Eentral Vaff'Ngk, tiamrni tti Tiistnft. fstr fci siftfnarT hiS 1"" v ... ""VtfV w M , . , mw . -. A . im ann. etarenten verkaufen wtr xtal jutfr rügen Jaten.gi'.vg vom Schluß de Termins di 11. aruar rci Vorzei'vng vonSr ltsikalen vo Prir-zipal ler Echle oder Cot. leg rntrrineöen. XxCtt , d fomaHca ??o. 1 Cst Cob. fr;icn cz-lrzZziit) Cter.u: r.7.5 f--n r.-,f ' Vafä mm
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