Indiana Tribüne, Volume 21, Number 93, Indianapolis, Marion County, 20 December 1897 — Page 2
gnDiatm Tribüne.
Grfäetzj TägUly uns SvWMg?. Hie iJ.lliSe Tribüne kostet dch n Xrlj i Cent per Ooche, die Sonntag5.Trtbüne-I Et per kSoche. Leide ms acne 15 Cent ,K U Cent yn Euntx. vtx vo? userya c. Stadt ,zelchtSt U BnattlScitllsxia p ptx gab. Csst. 10 COS ttlabatta sie. Saßtanapoli, 3nö., 20 Dezember 'V7 Vleut Zttt TodeSdiagnose. Immer wieder hört man von F'al len, in denen das Begräbniß eines Scheintodten nur mit knapper Noth durch irgend einen unerwarteten Qtvu schenfaU verhindert wr.rde, nachdem die Aerzte das Ableben als unzweifelhaft und unwiderruflich erklärt hatten, und es kann nicht Wunder nehmen, daß die Beforgniß vor dem LebendigWegrabenw.rden nicht schwinden wiö. Gar nicht so sehr selten sind daher Bespiele, wie dasjenige der verstörtenenPrimadonna Emma Abbott, welche bestimmt hatte, daßihr, sobald der Arzt den eingetretenen Tod constatirt haoe, zu aller Sicherheit ein Dolch in das Herz gestoßen werden sollte. Die Schätzungen oon Aerzten und Schriftstellern ider die Zahl der vorkommenden Begräbnisse Scheintodter weichen weit von einander ab. Manche behaupten... daß alljährlich Hunderte solcher Fälle vorkommen, während Andere dies für eine arge Uebertreibung erklären. . Sei aber die Zahl dieser Fälle auch noch so gering, jedenfalls wäre schon in einziges Vorkommnis dieser Art entsetzensvoll genug, um die Auffindung ines u n b dingt der läßlichenMittels zur Feststellung wirklicyen Ablebens oder Nicht-Ablebens als ein dringendes Bedürfniß erscheinen zu lassen! . Und so zahlreich alle bisher zu diesem Behuf vorgeschlagenen Methoden sind, eS kann rncht geleugnet werden, daß wir ein stets verläßliches Mittel dieser Art bis jetzt nicht besessen haben, so groß auch die verhältnißmäßige Sicherheit bei der einen oder andern Methode sein mag. Und so will denn jenes Schreckgespenst beharrlich nicht weichen. Vielfach, besonders in ländlichen Gegenden, .steht noch immer die Methode in' Gunst, einen Spiegel vor dem Mund der anscheinend leblosen Person zu halten, in derErwartung, daß selbst der schwächste Athemzug noch an der Spiegelplatte in Gestalt von Dampf sichtbar sein werde.. Aber eS gibt, wie genugsam " bekannt geworden, Fälle längerer wirklicher Einstellung der 2t bensthätigkei ohne Tod, und manche. mdlsche Fall und wenige Andere vermögen sogar einen solchen Zustand wirtlich hervorzurufen, wie aus einer Neihe strengb'eglaubigter Berichte hervorragender vteisendcn und Beamten hervorgeht , (wohin.. natürlich plumpe Betrügereien mancher weltdurchziehenden Gaukler nicht gehören.) In solchen Fällen stockt auch die AthmungsThätigkeit dollständig, soweit dieMzlichkeu in Betracht kommt, sie mit irgend einem noch so feinen Instrument zu entdecken. Auf die Thatsache sich stützend, daß in dem Auaenbllck, da der ,Umlauf oes BluteS durch' das Herz gänzlich aufhört, der Tod eintritt, Hat man das Verfahren angewendet, eine Schlagder oder Arterie zu öffnen, in d:r Annahme, daß dann Blut aufspritzen müsse, wenn noch irgendwelches Leben vorhanden sei. Leider gibt es aber auch Beispiels eingestellter Lebensthä Ngkelt, tnoenen ver Alut-umtaus o außerordentlich schwach ist, daß das Einstoßen eineZLanzettS keine sichtbare Wirkung mehr auf den Blutfluß üben rann. Und entsprechend steht es auch mit allen andern bisher angewendeten todtttl; selbst die Anwendung der famosen X-Strahlen : zu diesem Zweck ist noch nicht als verläßlich erwiesen. Viel Gerede hat vor einiger Zeit in unserem Lande, und auch in einigen europäischen Ländern, . die Erfindung einer vatentirten Kling':l-Schnur verursacht, welche es dem wiedererwachten Scheintodten, selbst unter der Erde ermöglichen soll, sich noch durch Anziehen der Schnur bemerruch zu machen. Das klingt in der Theorie ganz schön; es ist . - ! n r fi . aoer noa rein einzige? $clü einer ebenSrettung auf diesem Wege vorge kommen! Nun erscheint aber wieder eine neue Methode der Todesdiagnose auf dem Plan, und sie wird von einem namhas ten Augenarzt .der Gartenstadt, Dr. EhalmerS Prent!ce..bevatert. Diejer versichert feierlich, er habe ein all ezeit absolut sicheres Mittel zu diesem Behuf gefunden Obwohl sein officieller" Bericht darüber noch aussteht, laßt sich Folgendes errathen: Man weiß in ärztlichen Kreisen, daß die Blutgefäße und Adern in der Netz haut des AugeS die am wenigsten ge nährten von allen im Menschenkörver sind, daher der Unterschied zwischen schwachem und gar keinem Blut-Um lauf ss folgert Dr. Prentice hier am ehesten bemerkbar sein sollte, mittelS neS guten Ophtsalmoscops nam lich. Prüft man mit einem solchen die Arterien und Aederchen. welche oie .tzhaut durchziehen, wahrend des Le"wns der betreffenden Person, so weisen die ersteren helleS scharlachrothes Blut, die andern dagegen dunkelrotheZ Blut auf. Dr. Prentice nun hat, wie er er klärt, nach einem Studium von nicht weniger alZ 20 Jahren hier und in andern Landern und Prüfung der Au n von dielen Tausenden Todter, gefunden, daß schon sehr wenige Augenblicke nach dem Tod jener Farben-Un-terschied canzlich verschwindet, und ein; einheitliche Fleischfarbe sich an allen Netzbaut-Aederchen . und Arterien ttigt. Er erwartete, in bin zwanzig Jahren auf allerlei Ausnahmen zu sßen, aber noch keine einzige ist ihm vorgekommen! " Sonach hätten wir endlich eis absolut sichere .ToTeZdiaa-
nose in Händen. Dr. Prentice beruft sich u. A. auch darauf, daß er mit AnWendung dieser Methode im Widerspruch zum Familien-Arzt txnzn jungen Deutschen, der vier Tage im Scheintod lag, vor dem Lebendig-Be-grabenwerden gerettet habe. Ohne Zweifel ist seine Methode ganz interessant und hat vor mehreren anderen die Harmlosigkeit voraus. Pflege schöner Fraenustimme. Die amerikanische Presse wimmelt in denjenigen Spalten, welche eigens dem weiblichen Lese-Publikum gewidmet sind, von Anweisungen oder Vorschlügen zur Erhöhung von FrauenSchönheit, und in den letzten paarJah, ren mehr, als je zuvor. Gesicht. Arme, Hände, alle möglichen Muskeln u. s. w. sollen so oder so cultivirt werden.
Nur von der Vfleae der Stimme ist noch wenig die Rede gewesen, außer für Diejenigen, welche sich zu Primadonnen ausbilden zu können glauben. In der jüngsten Zeit jedoch wendet sich die Aufmerksamkeit der Amerikaner auch diesem Geaenttande m. und man entdeckt dabei auch m diesen Kreisen, daß : . - . - - . y sich die amerikanischen Madcben im Allgemeinen nicht gerade durch eine schone musikalische Stimme und noch weniger durch einen anmuthigen Gebrauch derselben im gewöhnlichenSprechen auszeichnen. Bezeichnend in dieser Beziehung ist ein neuerlicher Aufsatz einer amerikaNischen Frauenzeitung, dessen wesentlicher Gedankengang nachstehend auch für das deutsche Lese-Publikum zum Besten gegeben sein mag: Man gibt längst in der Theorie zu, daß eine angenehme, liebliche Stimme zu den größten weiblichen Reizen gehört, und sehr Viel von uns können gewiß diese Wahrheit aus eigener Erfahrung bestätigen. Ein hübsches Gesicht und eine harmonisch klingende Stimme gehören zusammen, und von gar nicht Wenigen wird Letzteres noch höher geschätzt, als Ersteres. Eine harmonische Frauenstimme ist Balsam für den Müden und Kummervollen und vergessen wir das nicht ist eines der mächtigsten Mittel der Ueberredungskunst gegenüber demHartnäckigen und Verstockten. Manchmal aber finden wir, daß eine seltene Schönheit der Gesichtszüge, sowie die betreffendePerson den Mund aufthut, durch eine schrille, kreischende, barsche, unangenehme Stimme ihre Wirkung größtentheilS verliert. Man erwähnt die frühere französische Kaiserin Eugenie als besonders auffallendeS Beispiel hierfür. Unzweifelhaft aber lassen sich bei den Amerikanerinnen folche Fälle zahlreich genug finden. Die Amerikanerinnen sind an sich meist nicht gerade mit sehr musikalischer Stimme gesegnet; um , so mehr sollten sie auf die Cultivirung derselbm bedacht sein. Die Erkältungen, die Catarrh. und Luftröbren-Leiden, denen wir durch die vielen plötzlichen Veränderungen unseres Klimas leicht ausgesetzt sind, beeinträchtigen die Stimm - Organe mehr oder weniger. Wir können noch weiter gehen und sagen, daß die wirklich weichen, zarten, melodischen Stimmen im Allgemeinen mehr den Ländern ewigen Sommers angehören. (Man hat auch behauptet, daß die englische Sprache überhaupt sehr wenig musikalisch sei und , stark das Barsche begünstiae; doch ist diese Behauptung nur in sehr eingeschränktem Sinne zutreffend, wenn man das Englische nicht z. B. geradezu mit dem Jkallenijchen vergleichen will.) Aber mit verschwindend wenigen Ausnahmen können alle unsere Mädchen und Frauen, trotz der tbeilweisen Ungunst der Verhältnisse,, ihre Stimme zu einer angenehmen Klangfarbe und guter Modulation entwickeln. Ja es ist ihre Pflicht gegen sich selbst und Andere, dies zu thun. Nichts wird ihnen sicherer gesellschaftliche Gering, schätzung eintragen, als Nachlässigkeit in dieser Hinsicht. Wie kennen nicht wenige Beispiele von Solchen, welche durch ihre Stimme sofort einen ungünstigen Eindruck auf Fremde machen und dabei gütigen, fanftmüthigen Herzens und in sonstiger Beziehung fein gebildet sind, welche Eigenschaften abev erst bei längerer Bekanntschaft zur Geltung kommen können. Der Schluß vom Klang der Stimme auf Character und Gemüth ist oft ein sehr verkehrter; aber er wird gerne gezogen. Es kann in gesundheitlicher Veziehung viel mehr für die gute Befchaffenheit unsere? Stimm - Organe gethan werden, als. bis jetzt vielfach geschieht. theils blos negativ durch nothige Vorsicht, theils auch durch positive Mittel, welche Allen bekannt sind, die ihre Stimme zum Singen ausbilden wollen, und auf welche schon oft hingewiesen worden ist. Indeß ist auch eine sorgfältige Gewöhnung der Stimme an Maßhalten sehr zu empfehlen, damit sich der lärmende, krelschende Ton verliert, welchen Ausländer unsern Mädchen und Frauen hau fig nachsagen. Wir begrüßen es mit Freude, daß Clubs für körperliche Cultur auch der Stimme Beachtung zu schenken beginnen. Interessanter Feigen cultur-Versuch. Alle Liebhaber guter und billiger Feigen und auch viele Andere werden mit Spannung das Ergebniß eineS BersuckeS verfolgen, der in Californien gemacht werden soll, und dessen Erfolg eine weitere epochemachende Bedeutung in der Geschichte der amerikanischen Obstcultur baben würde. Das Merkwürdigste für Viele dürfte aber der Umstand sein, daß nicht die herrliche Frucht selbst um deren Anbau in unserem Lande es sich handelt, sondern vielmehr ein I n s e c t die Hauptrolle bei diesem Versuche spielen soll.. Die Einfuhr von Feigen ist bis jetzt ein wichtiger Posten in unserem auswältigen Handel, und der Anbau dieser. Frucht in halbtropischen Thälern der Ver. Staaten hat noch wenig auf sich, besonders was die feineren Sorten anbelangt, unter denen die weltberühmte Smyrna Feige aus Kleinasien obenan sit. Dieser xiSält man
gar zu gerne ein Heim und eine Fortpflanzungsstätte in Californien sichern; aber, wie gesagt, ohne die Hilfe eines gewissen Jnsectes geht eS nicht! Dieses Jnsect ist eine Art Wespe, welche von den Gelehrten blastophoga pSenes benamst worden und deren eigenthümlicher Werth aus Nachstehendem zur Genüge zu erkennen ist. Es gibt Hunderte von Gattungen eßbarer Feigen in verschiedenen Theilen der Erde, aber nur sehr wenige derselben haben fruchtbare Samen. Die Cultur hat zwar die Größe der Feige und ihren fleischigen Gehalt erhöht; dies geschah jedoch auf Kosten der Staubgefäße oder männlichen Blumen. Bei den w i l d e-n Feigen sind letztere zahlreich, und sie hängen derart vom sogenannten Blumen - Ende der Feige herab, daß der Samenstaub einfach auf die Pastillen oder Stempel ZU fallen braucht welche vom Ende des Stiels ihm entgegenkommen .um eine Befruchtung herbeizuführen. Aber gerade . das NichtVorhandensein Ux Staubgefäße an den cultioirten Feigen macht diese für uns schmackhaft. .
Die Hauptfrage bei der Feigen-Cul-' tur ist daber die: Wie kann .man, eine Feige ohne Blüthenstaub ziehen, welche gleichwohl fruchtbaren Samen reift? Da die Stempel bei der Feige! in den fleischigen Behälter eingeschlossen sind, so versagen die Mittel, welche die Natur bekanntlich in vielen anderen Fällen zur Herbeiführung einer Befruchtung geliefert hat: kein vom, Wind zu-' gewehter Samenstaub gelangt an,.den Stempel und auch die Bienen können keiye Befruchtung vermitteln. Wohl aber vermag es jene merkwürdige Wespe, welche übrigens dabei gefoppt wird Außer den männlichen und den weiblichen Blumen enthält die wilde. Feige noch eine dritte, geschlechtslose Art Blumen", welche in einen kelchartigen Behälter ausläuft. Für diesen Behälter interessirt sich das besagte Jnsect außerordentlich, um seine Eier darin abzulegen; um ihn zu finden, bohrt es in die heranwachsende Feige. , Die Wespe taucht gerade zu der Zeit, da die männlichen Blumen ihren Samenstaub ausgießen, aus dem Puppen Zustande empor, und sie kommt aus der Wildfeige, welche mit diesem Staube bedeckt ist. Kaum ist sie frei, so sticht sie auf's Neue eine wachsende Feige zur Ablagerung ihrer Eier auf. Dabei macht sie jedoch keinen Unterschied zwi schen der wilden und der -eßbaren Feige, sondern bohrt auch in letztere, ohne das Gesuchte zu entdecken; bei dieser Suche indeß befruchtet sie die Stempel mit dem Samenstaube, den sie von der Wildfeige mitgebracht hat, und das Problem ist gelost. Darum, her mit. dieser famosen Wespe! . . . . Schon im Jahre 1850 brachte man eine bedeutende Anzahl Smyrna-Fei-qenbäume oder abgeschnittene .Schoßlinge nach Californien. Unter Anderen interessirte sich der verstorbme Bundessenator Stanford lebhaft dafür. , Diese Bäume wachsen jetzt, in verschiedenen Theilen Californiens in ziemlicher Menge, aber es hat noch nie gelingen wollen.' irgend welche Frucht .an ihnen zur Reife zu bringen. Den wahren Grund hiervon entdeckte man aber erst, als Prof. Gustav Eisen, von der kalifornischen Academie der Wissenschaften, durch unmittelbare Studien in Türkisch z Kleinasien, auf jene Wespe aufmerksam wurde, welche diesen nützlichen Dienst schon lange verrichtet hatte, ohne Anerkennung zu finden. Man machte dann im Kleinen einen Versuch, diese Arbeit künstlich zu besorgen, indem man Samenstaub von der Wildfeige mittels eines aus Gänsekiel bestehenden Zahnstochers in die cultivirte Frucht einführte. Und siehe da! es reiften Feigen, welche nicht nur sehr schmackhaft waren, sondern auch fruchtbaren Samen trugen. Niemals zuvor war dies gelungen. Aber zu einem Erfolge in größerem Maße braucht man jenes Jnsect. Es sind schon wiederholt mißglückte Ver' suche gemacht worden, es hier einzubürgern, indem man abgetrennte Feigen importirte, welche seine Larve enthielten. Jetzt will man den heranwachsenden Wildfeigen - Baum selbst, mit der schon gebildeten Frucht daran, worin die interessante Larve liegt, hierher bringen. - Dr. L. O. Howard, der Jnsectenkenner vom BundeS-Ackerbau Departement, soll die Wespe noch an Ort und Stelle, studiren, und wenn sein Bericht einigermaßen hofsnungsvoll ausfällt, so wird, ein Agent nach Smyrna gesandt werden, um das Weitere zu besorgen. Schon die'MHsionSväter haben zwar Californien die Feig? gebracht, aber erst die SmyrnaFeige kann das Ideal der Feigenzucht in 'Californien erfüllen! Unsere Oraugenernte. In Süd Californien erreicht die Orange ihre volle Reife zwar erst im Monat Januar oder Februar, ja die alten Bewohner jener Gegend essen keine Orange vor dem März, wenn die köstliche Frucht am saftigsten und süßesten ist, allein der Versand! nach dem Osten hat bereits seinen Anfang genommen, d. h. um etwa 4 Wochen früher als im verflossenen Jahre. Aller Vorausücbt nach wird in dieser Saiim O, Wie Qchmerzhaft. Die Schmenen, von Ncralaie vit ursacht, sind zuweilen so eno7M.daS an beinahe davon verrückt verden könnte. Salvation Ocl beseitigt solch? Schmerzen sofort und kunrt Neuralaie so rasch daß Niemand' mehr auf die Weife zu leiden braucht. Herr Jacob Klein, 103U Main Str., Eranöville, Ind., schreibt wie folgt: "Meine Frau litt seit 7 Jahren an Neuralgie aber seitdem sie Ealration Ocl gebrauchte, ist sie vollkommen frei davon. ' ' Ich tcHaupte daß cS das bci'letNi'mcnt ist und ich werde cS immer im Haufe häl, ten. Ich selbst hatte seit langer Zeit Nhcumatismus und gebrauchte viele kinimcnte doch Salvation Ocl erwicö sich besser als irgend ein andcrcZ Car tcl und that die besten Diente." .Eal, czz:i Öl r;r; r"; Cj C:
m nahe das doppelte Quantum der vorjährigen Ernte auf den Märkten ' im Osten ab-csttzt werden. Im Vorjable brachte Süd - Californien 7000 Eisenbahnwag:n - Ladunaen auf den ' ...
Marll, wahrend in diesem Jahre der auuV"; i l-"2-Versandt sich auf mindestens 12.00 mit dem Sid.e w Cochmchma die chme. Ladungen stell dürfte. Der Frost. M Vrodmzen. Chelicmg. Ful.en welcher r 3 Jahren die Orangen. Kwangtung. Kiangsi und die Insel Haine in Florida zerstörte, war für die mmbn"n ?.,bm' Californkr bb Veranlassung. , sich der ?"kmg d Provmzen Ch,l, mit Pe. Orangencullur in bedeutenderem Um. ' wg. Shansi und Shanwng. sowie d,e fange zu widmen, als bisher, aber auch Mandschure, Tartare. d
in Süd - Californien. wo hohe Berg züge die eisigen Stürme fernhalten, schweben die Züchter den ganzen Win ter hindurch in der Furcht, daß ihre Gärten von Frösten zerstört werdm könnten. Vor einigen Jahren wurden weit ausgedehnte Haine von einem Froste heimgesucht, allein die Züchter verstanden dies so gut zu vertuschen, daß sie doch für ihre Ernte im Osten Abnehmer fanden. Selbstverständlich blieben die Folgen dieser Unehrlichkeit nicht aus: Die mit erfrorenen Früchten beschwindelten Händler wollten von südcalifornischen Orangen nichts wissen, bis sie die Ueberzeugung gewonnen hatten, daß die Züchter nur gute Waare sandten. Jetzt wird bei der Auswahl und der Verpackung der zum Versandt bestimmten Orangen mit rigoroser Sorgfalt verfahren. AuS Flo rida werden in dieser Saison ca. L75,000 Kisten auf den Markt gelangen gegen 160.000 im Vorjahre; in dem Jahre nach dem großen Frost betrug die Ernte nur 65,000 Kisten. Von der . ry i tr r em l diesjährigen Ernte entfallen auf Manatee 60.000. Hillsboro und Pasco 50.000. Lee 40.000. De Soto 55.000. ' Lake 10.000. Jndian River. Polk und Orange 60.000 stiften. Vier Fünftel der ganzen Ernte sind bereits aus dem Baume verkauft und zwar varnren die Preise zwischen 52 und 52 25 pro Kiste, Dazu kommm die Kosten für das Vn. k!?' ??i?o? "; m" s?6.a,u' der Versandtstation (Tampa beisplelS!S?JF ici3 ca. 52.75 bis 53 stellt.. An weiteren. Unkosten für Commission und Transport biö Jacksonville werden 45 Cents berechnet und zu. diesen Preisen . sind bedeutende Quantitäten nach den Markten im Westen, gegangen. j)ie christlichen JJUfluM u in China. rjon Wirkl. Ceh.'Rath v. Brandt, Ges. a. D. ; Die Ermordung von zwi deutschen latbolischen Missionaren in SüdShantung hat aufs Neue in erhöhtem im'r . r 'n r ...p V 2JföB . vie ÄUsmerliamielr aus oa Vorhandensein und die Thätigkeit katholische? Missionen im Reiche der Mitte gelenkt. . . z Johannes von Monte Corvino war bereits 1807 von Clemens dem VtünU
tin zum Erzbifchof von Pekinq oder fche deS Stehler Hauses inSüd-Schan-Khanbalik, wie es damals als Residenz jung, deren Bischof Anger sich 1837 dir Tartaren- (richtiger Mongolen) unter den Schutz deS deutschen Reiches Kaiser hieß, ernannt worden. Von' stellt hat. Der Mission ist für ihren d in fünfzehn Jahren, die er vor dieser Mrkungskreis der Theil deS chinestZeit dort zugebracht hatte, war er neun schen Reiches angewiesen worden, in allein gewesen und nur während . der dfm ConfuciuS und MenciuS geboren letzten, sechs Jahre hatte er in einem wurden, gestorben und begraben sind Deutschen, Bruder Arnold von Köln, und in denen die italienische Mission, einen i Gefährten gefunden. . Mit dem welche dasselbe früher innehatte, gar Sturzes der.Mongolen-Dynastie in der ke,ine Erfolge zu erzielen im Stande geMitte. des 14.JahrbundertS verschwan, Wesen war. Dem Takt und der AuSdjn' auch. die. lezten Spuren seinerThä- dauer der deutschen Missionare war eS tiykeit, wie d der Nestorianer, diebe- gelungen, alle sich ihnen entgegenstelrtttS im . 7 Jahrhundert von Persien Lenden Schwierigkeiten zu überwind?n aus China erreicht hatten, und es dau und noch im Frühjabr dieses Jahres erte biö gegen das letzte Viertel des 16. trafen die zufriedenstellendsten Berichte Jahrhunderts, ehe es auf dem Seewege aüö Zyen-chau-su, dem Schauplatz der .über Indien von .Süden . .kommenden jüngsten traurigen Ereignisse ein. Trotz Jesuiten gelang, in China wieder festen der mit ihm verknüpften historischen Abzufassen, aber erst. über, ein Jahr- Erinnerungen, würde S irrthümlich -hundert später, im Jahre. 1696. wurde sein, diesem Orte eine besondere reliauf den Wunsch der vortugiesischen .Re- giöse Heiligkeit in den Augen der Chigierung in .Peking wieder ein (Titular) nesen zu zuschreiben; in demselben sind BiSthum errichtet. . ....... ...... buddhistische und taoistische Tempel JNach der jm Jabre 1773 . erfolgten . vorhanden und einige achtzig OpiumÄafhebung deö Jesuiten OrdeS.tra- hohlen beweisen, daß es den Llteraten. ten die . w Jahre , 1663. gegründeten die alS die Anstifter aller gegen ChriVsissionS. - Gesellschaften vonPariS sten und Fremde gerichteten Unruhen in Wesentlichen die.. Erbschaft derselben angesehen werden müssen, mit den Fraan., ES waren hauptsächlicy politische gen der Moral und deS öffentlichen Gründe Wesen welche die Gründung Wohls wenig Ernst ist. hufer Gesellschaft Und die erste. Entsen. . j Die'Zahl der in China thätigen kadang französischer Bischöfe. nao' Ost- . jlischen fremden Missionare wird afien veranlaßt Men. Dle.politische ungefähr 660 betragen..die der eingeboMachtstellung, der. ?ortugiesen in.Jq- ienenChristen. von denen die Mehrzahl .dun und Mao war die Ver Nachkommen alter, seit dem 17. resp. .asen,.da.der PapMlche Stuhl, der 18. Jahrhundert bekehrter Familien . ne von Por 0,000 nicht erheblich natöreckte Über die katltschn Mission übersteigen. ? -5? . Die' Thätigkeit protestantischer MisMK? Pönen inChina selbst datirt. wenn man Bischof konnte für d künden Sitze. t Ul nd auf Formosa von 'BÄ'-K'Ä nt Ä;e 131684. die keine Spuren hinterMVeÄ? ?- 'tr - lassen hat, ausnimmt, erst seit dem AbPprtuAal errichtet werden ' kn Missio. schluß les Frieden von Nanking 1842. ' rstesich , anderö als auf portu. montn beiderlei GeUMe? Schissen und mit, E-rlaubniß echlechtS. unter denen die Frauen die dept ausmachen und die einigen
n urcon oori naaz mai ja. . yzzia verschiedenen englischen, amen'??K,Md kerne Bull deS heili- ttn deutschen Gesellschaften 5Ä"hlelt F'ttlgse,f kn diesen gebören. sind an dem Missionswerke o te?Ä'- iV1. UtWüti; iu Zahl der Communikan5egangen zu sein . wird' auf ungefähr 40,000 angeaeKM Eine wichtige Rolle spielen Sei protestantischen Missionen die ÄÄijA Aerzte, die an unwahr 20 Hospitälern Fremden, di vielfach n, denWm Oer. . thättg smd, während in den katholischen rdung fanden, mußten die Eigene A-, tQn rmherzigen Schwestern Naiisaalitat, aufgeben, uw die . PdrtU. lteten Krankenhäusern, aus-'M-?k5'5F' schließlich chinesische .Aerzte nach SineOttichten Glauben schenk darf. Methode wirken. Jbrer NatioKtirtzz f?xli&WtWg stehen die proteSesenÄber zu einer feierliawErU er dem
e""5P ctw ouri? Bgimt der verschiedenen efanoschcif, O W!. ten; wenn sie dadurch .und es muß dies etwa vldsprechenden Bullen für un- in m'f,iT 5.,.Z5.., rsT ,
Buna.uair ,miim.; ... .. iril VA l.-'-l.
- ?n ,nven txitii aqicn'cc.x(. 'einbüßen, so Iaht sich doch nicht in Abährhundert5 hatte Spanien tZ vn j tede stellen, daß sie namentlich in Engstanden:. Mige.AbanderunStt ünd in den Vereinigten Staaten , Lesttmmungen,.rmmenMchv in nicht unwichtige Rolle spielen und L . ' . & rn ntj st. - l ' ' - f '
r.uianung oer Veuelvrren in ica ' . 4. r 4 Ifirt. j parrund des dorthin zu'wahlendenWeI - m " m g rurchzuse;! und Ivöö versuchte der- franzosische Pater de RhodeZ.in No üs dir Erninnünz .franzysischir Bischofes für.Jndo-China hinzuwirken. Der . Widerstand des : "portugiesischen Gesandten' beim heiligen Stühl, und der. bald.' daraus erfolgte. Tod des Papsie), ließen diese Bemühungen! scheitern, die indessen hald darauf durch die Herpfix v:n .MZuillcn fflexandrr dem ",,4 .7-, k!?ssv c,.v,k
Nanzöstscyen Aiosen Pallu. dz w Moth-Lambert und Cotolendi führten, von denen dem ersten mit dem Sitze in Zonaking die chwesischen Provinzen Zunnan. Kwttchau. Hupeh. Hunan, , T.. nk l r tt , 4tntt.t
unterstellt wurden. Gegen Ende des Jahrhunderts waren bereits in einer größeren Zahl dieser Provinzen besonden Bischofssitze eingerichtet. Der französische Einfluß ist dann von Jahr zu Jahr gestiegen, wo?u in neueren Zeiten die nach dem Abschluß des ersten französischen Vertrags mit China zu Whampoa 1844 durch den Gesandten des Kaisers der 5?rnn?osen (wie Louis Philippe tn demselben genannt wird) de Lagr6n6 erlangte Aufhebung der Strafbes.immungen gegen die eingebo. renen Christen, und die spätere häufig sehr energische Vertretung der Rechte und Ansprüche der Missionare durch die französischen Negierungen und Gesandtschoften nicht wenig beigetragen haben. Auch die Regierung der jetzigen Republik hat hiervon trotz ihrer antiklerikalen Haltung im Innern keine Ausnahme gemacht und die Interessen der katholischen Missionare in China sind durch Niemanden scharfer und rücksichtsloser wahrgenommen worden, als durch den letzten Gesandten derselben Mr. Gerard. Man kann daher mit . . . v. . . vv. ..... r,n dak w,nn ttnfmA in China das Protektorat über die kathonLtn Missionen auch nicht de jureAusübt, es dies dochde facto- thut. Wesentlich wird diese Politik dadurch unterstützt, daß von den 32 in China bestehenden von Bischöfen mm Partibus infidelium- verwalteten apostolischen Vikariaten, eine Einrichtung, die zuerst von Gregor dem Sechzehnten geRossen wurde. 13 sich in den Händen französischer esuiten. Lazaristen oder fc .Misstons Etrangeres de Parisngehörigen Bischöfen befinden. 9 in denen italienischer Franziskaner und Angehöriger der.Missions Etrangeresvon Mailand, zwei in svaniscben. ebensovitle in belgischen und eine in deutschen Händen. Seitens der italienischen Missionen ist. während der Zeit des französisch-chinesischen Conflicts 1883 biö 1885. wiederholt die Hilfe der eigenen Negierung angerufen worden, die auch immer in der auskömmlichsten Weise gewährt wurde: der Vatikan hat aber bis jetzt zu verhindern aewukt. we. vi. 1 1 ex.. imirr..... ' v ie ,,,lvkn vuf Utttn den nationalen Schutz haben stellen können. ; Nur eine katholische Mission in Chi. na, mit Ausnahme der französischen, Nebt unter nationalemScu: die deutChina selbst an politischer Bedeutung mehr als einmal auch mit Erfolg ver sucht haben, die Entschließungen der Regierungen zu beeinflussen! Eine polotische Rolle in China selbst zu fpielen versucht in den letzten Iahren ein amerikanischer protestantischer Mssionar- Mr. Gilbert Neid, der in Peking eine sogenannte Mission unter den obersten Klassen gegründet hat und augenblicklich Ge!d für die Zwecke derselben zusammenzubringen sucht. Daß derselbe. bereit ist, der chlnesicden Rem M.itr" uno iyren emicn i.laiiz'aiiaalle nur möglichen Geaenständ:
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I hare bea inTMtlTatins th formula. and know it to ke an eicellnt raraedy The Tabule will do for Ton all that I can." So on this advice th raporter relates: "I tried tha Tabules and oon becameaiithusiasticover the rea't The werk of thre iitü Tshula was rvelou. Although th? doctor aid I wnul4 nertr ba well, iher HAVK cured m cumpletelv. 1t i six wei ai icr I hav had doy troubl at all, and I am fecliax Uk a fightiof-cock. Ripaoj Tabula arta woaderfiü ramedy, wondarfuL"
zu ertheilen, wird sem edahren hinreichend charakterisiren, wenn auch nicht in Abrede gestellt werden soll, daß in dem Gedanken, auf dfe oberen Zehntausend erzieherisch zu wirken, ein "esunder Kern enthalten ist, der sich aber voraus sicktlicb besser entwickeln dürfte, keenn seinePslege Laien und nicht Missionaren anvertraut würde. Die griechisch - katholische Kircke bat sich seit dem Ende des 17. Jahrhunoerts darauf beschränkt, für die Seel sorge bei den Nachkommen der bei der Einnahme von Albazin am Amur im Jahre 16L9 gefangenen und nach Peling üb.-rgefübrten Russen, aus denen dort eine besondere russische Abtheilung eines Banners gebildet würd:, zu sorgen. Dagegen haben sich viele derMitglieder dieser geistlichen Mission, mit welcher eine Dolmetscherschule und ein meteorologisches Observatorium verbunden waren, durch sehr tüchtige wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet. Versucht man die Thätigkeit der katholischen und protestantischen Missionen nach ihrer erzieherisch-en Thätigkeit zu charakterisiren, so findet man, daß die ersteren mehr Werth auf praktische, die letzteren auf geiiae Erfolge u lcgen fcheinen. Selbstverständlich lxsitzen beide besondere Schulen und Institute für die Ausbildung der für den Priesterstand bestimmten Chinesen, aber während in den Waisenhäusern und großen Schulen der katholischen Missionen die Knaben mehr für die praktischen Zwecke des Lebens vorgebildet und zu Handwerkern erzogen und die Mädchen in allen für die künftige Hausfrau erforderlichen Gegenständen unterrichtet werden, da die Erfahrung gelehrt hat, daß eine christliche Frau selbst in einer heidiiichen Familie einen oft zur Bekehrunz derselben führenden Einfluß auszuüben km Stande ist, scheinen die protestantischen Missionen größeren Werth auf eine Wissenschaftliche Ausbildung zu legen. Man iönnte das eine als das System des Arbeite und bete", das andere als das des Bete und arbeite" bezeichnen. Beide stoßen bei ihren Bemühungen ikuf den geschlossenen Widerstand der Literaten, die in den weiteren Fortschritten des Cbristenthums nicht nur den Untergang der die Grundlage der Familie, des Staates und der ganzen Cultur in China bildenden conffucianischen Morallebre, sondern auch ihres eigenen Einflusses sehen. Manche Wi dersprüche würden sich bei gemäßigterem Vorgehen der Missionare vielleicht vermeiden oder ausgleichen lassen, aber wie der Zelotismus der Bcttelorden im 17. Jahrhundert das klug begonnene Werk der Jesuiten zerstörte, so tritt jetzt der Fanatismus , protestantischer Eiferer einer Annäherung hindernd in den Weg; es kann nur gewünscht werden, daß das 20. Jahrhundert nicht einen Rückschlag zeitigen möge, wie das 17. ihn gesehen . Jedermann sagt. so. CaöcaretS Candy Cathartie, die wundervollste medizinische Entdeckung dkS Zeitalters, avgenedm und ersriscbend im Sescbmack, wirkt sanft und fiüer auf Nieren, Leber und Singeveide, daS ganze Oykem reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh. Meder, anbaltende Verstopfung und Un, verdauliükeit. Kaufen und vefuöen Oie eiee Catel von C. &. C. beute; 10, 25, und 50 6e?tZ. erk-sft u-d f f. , -y. r w vr..
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Eisenbahn Tabelle
Lndintt und Wgang der verschiedenen Eisen dahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Oandalia. Wgang Postzug 7 00 Ld Exyrek ii ?cm Expreß 12 40 Nm Acmodatioa 7 20Lm Exrretz 4 00 3Ira Ervrek I Vm Unkunft-Expreß 5 40 5m Expreß 4 ?cm Accomodattsn 10 00 Vm Expreß 2S5Nm Schnellzug 7 15 Cm Accomadatw 1 20 Nm I (Elebelcmb, Einewnati, Chicago und St. Louiö. Jndiancwolik und Eleveland Division. Äbgkng Expreß. 415 V, ??rek S3SV Expreß l35?n Limited Expreß 11 15 5m Erpreß 25Nm Ankunft Expreß 4 10 Nr Expreß.. 11 30.33 m Limited Expß 8 45 h Expreß S 1' Nm Expreß 10b0Nrn et. Louis Diviston. kNgkna Expreß . 7 SO XimUX Sxpttß 11 45 L Expreß 11 20 92 Srvreß. tSalich S 50 R ntunft Expreß täglich 4V5Brn xpreß I0 30m Limited Expreß SSO Rm Erpreß 610 Thicago und Sincinnati Division öftlich. Ligana Schneizug 5 45? Accomodatton täglich T O Lccomovatio 1 50 Vm Postzug. 2 45 92m Accomsd. sn Sonntags). Dccomodatton 6 30 Km Ankunft Rushvill Äccomodatio. Pofizua 11 40 V Jnd'pli Ace. (nur Lonnt.). Accornodatio 11 15 rn Vccomodation 40 Lb Schnellzug 11 05 Nm Chicago und Sincinnatt Division vesttiq Abgang Aceomodatlo 7 10 Lrn sanell'Posr ii 4 55m Lafaette Accomadation. .. . 5i5Nm Schnell, 12 tJm Ankunft Schnellzug 3 LO m Lasayette ccomodano ...luwvm Schnellpost 2 35 Nm Aceomodatio 5 45 Nm Peona Dtvisto westlich. Abgang Expreß T 25 Dm Expreß 11 45 m Danville Aocomodatio. . . . 4 85Nrn Erpreß 11 15 Vm Ankunft Expreß.... 31) in Danville Accomsdano.. ..10 3) Dm Srpnß 2 4ö?tm Expreß ISA Veorta Diviston östlich. Abgang Expreß SS) vm ccomovatts Erpreß 8 25 Nm Lnkunft-Expreß 11 U m cconioduis expreß 9(X)Ni Lake Arte und Western. Abgang Expreß 7 00m Expreß 1 20 Nm Expreß 7 00Nm Schnell'Expreß Ankunft S cbnell Expreß Expreß 10 20 m Expreß 2 40 Nm Expreß SvON Pittsbnrg, Cineinnsti, Chicago und Ct. Loui. JudiansvsM Division. Abgang Expreß 5 Eelumbui Accomodatio. . 8 Expreß Richmond Aceomodatio. . . 1 XP& 7 Ankunft Richmond Accoodatio 9 Schnellzug 8 Expreß 12 Accomovatio 3 - Expreß 6 Expreß 10 00 5 SOV Vi V 30 Nm b 00 Vm 00 Cm SONm 15 Nm SONm 15 Nm Shicags Diviste vi Sblcvw, Abgang Expreß 11 85 V Expreß . - 12 35 92m Ankunft Expreß 3 8 Vm Expreß 3v)N Loni.vill, Dtvrfio. Abgama Expreß Louiivills Vecomodation.. Schnellzug. Accomodation....kückunft Aceomodatio Schnellzug vccomodation C?cziaJ Uglich . 3 40 V . 8 10 V . 325 Nm . 4 0JXa . 10 16 Vm .1131V .6 60 31m . 1Z55R Siseinnatt, Harnilto und Indianapolis. Abgang Erpreß 3 40V Tincinnati Accomodotts . . 10 45 tn Expreß 7(Ä Ab Expreß Expreß.. .... E . ja J Uust ccouudatwn. 11 ii V Expreß ..12 45$ Expreß 7 50N Exprek 10 20 ?! Expreß 6V Jdranapoli und Oi,enne. AbgM Expreß 815 V Äincenne4 Aceomodatio, .. 4 00 92 Ankunft VinH Aoodat 10 4()Sn cx?nß 4 8 Ka Eieinatt, Wabash und Michigan Abgang Expreß L5 Expreß 11 15 V Expreß 4 N Ankunft Exvreß d 25 Vm Expreß 3 1" Expreß 8 459? Indianapolis, Decatur und Weker. ' Ab? Exprei 815 V Vccomodation g 45 fRvx ....... am ßfimlfiSniMl 11 irkt - w "7 tf" Ii.tlil 4 VS JL Ankmft Schnell Exß 3 85 53m - MviitiiW ... . . . . .... ALf 4yj 1 ; u . I miiTi 11 1 - - V. II -l ..Ma Ma, ............. .... lä.J VSILsuiSdille Rev Albany nd Chicago . . ' AbZ Expreß 12 65 Va 9 6VX Plannn TTrr(.Vf m rv r AnZunft Expi . .......!!.! 3 0" ono cesd, 4 o7 51 cß 7 55 5. The Twentietli Century, Int aZaeiSnett OoSenfrift, Wrt ertschritUiS aesinvw, Lesern 1,dr fzzUU .erlist. 3n der T enden, zvar sozial stisq. ererben doch ankere ii?rrsritt5.ch de?i;3 csrin ttrrrltüjch trfrrrct. -nzxl:?.:Zt tnxn tu ttx T?tinbCTt PubllcMnj Co-13 C:i V-ziz,
