Indiana Tribüne, Volume 21, Number 92, Indianapolis, Marion County, 19 December 1897 — Page 11
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z?er ZZolljKops. Novellette von Louis Bronzet. I. Seit mchv als zehn Jahren wilderte der Rothkopf" in dem Gehölz von Lery und ein dumpfer Haß wühlte irr seinem Herzen gegen den Feldhüter. '
Dieser, ein gttvlffer yjiotrauD, war ein alter Zuave aus Afrika, der weder Gott noch Teufel fürchtete: er war seinev Pflicht getreu, voller Leidenschaft für seinen Beruf und wachte mü eifersüchtigem Eifer über das seiner Obhut anvertraute Wildpret. Die beiden Männer hatten oft mit einander zu thun gehabt. Moivaud lauerte dem Wilddieb auf. nahm ihm seine Kaninchenschlingen t m . m 4 . m v f .1 V .MlClif AS 4 srZ I , uii mm cuiiuiicic iciuc a" "' hat, um ihn zu fangen; doch der : Nothkopf", der noch pfiffiger war. ! neckte ihn mit beständigen Spikbübe reien. Hatte er nicht eines Silvesterabends die Kühnheit gehabt. Hasenfelle an junge Birken zu nageln, um dadurch seine Gluckwunsche darzubringen? Manchmal hatte Mvlraud sich emae bildet, ihn zu fangen, doch schlau, wie ein Apache, schlich er in undurchdving Iiche Dickichte und befand sich rechts, wenn man ihn links glaubte; auch ermudete er nie, seme erfolgreichen Jag den fortzusetzen. Fruyzeitla verwaist, war er , ohne Familie, ohne Stütze aufgewachsen und zum Aaaabunden geworden. Bald Hirt, bald Knecht, trat er bei Pächtern ein, die seine Schwäche benutzten, um ihn gegen winzigen Lohn mit Arbeit ; zu erdrücken; so war er menschenscheu und verbittert geworden. Er verstand es nicht, sich den Forderungen Anderes 41t sÜ-, tn s7ttinnn Vn.tr irt V. & - KBTilS rde. Er arbeitete zur eit b Ernte und half.auch beim Mähen bei Ketreides: dann wunde er wieder der leidenschaftliche Wilddieb, der der Schrecken der Gutsherrschaft bildete. Der Rothkopf" wohnte am Em. gange eines Gehölzes in einer halbver fallenen Strohhütte, wo er sich sein Essen selbst bereitete. Nie hatte sicheine Frau geneigt gefunden, seid. Schicksal zu theilen. Obwohl ein schft ner Bursche mit enevzischen, regelmä. tzigen Zügen, vernachlässigte er allzu sehr die Sorge für seine Person uns kleidete sich m häßliche, schmutzige Lumpen. In seinem Wildererleben war bei Feldhüter also der Feind, der unevbitj. lkche Verfolger, dem er einen unersatt. lichen Haß geweiht. Wenn sich die beiden Manner auf der Landstraße oder im Dorfe trafen, so tauschten sie Drohungen und Schimpfworte aus, und Jedev wußte. daß dieser Haß nur mit dem Tode bei Anderen enden würde. II. In einer hellen Januarnacht stand der Nothfopf, hinter einem dicht Gestrüpp versteckt, auf dem Anstar.k; unbeweglich, mit geladenem Gewec. wartete er aus em Nudel Nehoocke, die zehn Schritt von ihm entfernt heru. hupften. Die Thiere spielten lustig und an. muthig und sprangen umher und nur em emzlgeö kam naher, um die trocke nen Blätter einer niedrigen Ulme an zuknabbern. Der Himmel war ganz klar und rem; die siloeme jgeue des Monves, b-e urch die Zweige schimmerte, warf breite Lichtflecken auf den Erdboden. Der Rothkopf- hielt seinen Athem zurück und wartete, zum Schusse be reit. Seme Katzenaugen richteten sich auf das Thier und nach kurzem Zielen gab er zwei Schüsse ab. In demselben Augenblick packte ihn eine eiserne Faust bei der Schulter. .Ach. habe ich Dich endlich. Ca naille?" Der ehemalige Auave warf sicb aus seinen Geaner, während der Wilddieb keuchend, athemlos, sich loszureißen suchte. Latz mich, zum Donnerwetter!" Du sollst Deine Strafe haben, Hal lunke!" Ach!" heulte der Rothkopf, Du willst also, daß ich Dich todte? Die beiden Manner schleppten und zerrten sich in tödtlicher Umschlingung hin und her. Die Wuth stieg dem Wilddieb in's Gehirn. Plötzlich wankte Moiraud und fuhr stöhnend mit beiden Händen nach dem Herzen der Rothkopf hat ihm sein scharfes, kurzes Messer hineinge stoken! .Diesmal,'' murmelte er, mmn ich eracht! Er trocknete biu'ige lmge, lud den Rehbock auf seme Schulter und entflog ewigst. . in. Am Tage nach dem Verbrechen fan den zwei Gendarmen den Leichnam deS Baten Morraud; man legte ihn aus eine Bahre und sofort wurde eme untMi"rfmn imatltihL Der Notylops' wunoerle sich vaiv, i ' T- ... . daß er gar nicht beunruhigt wurde; er entschlok sich nach zwei oder drei Tagen, zu erlunolgen, mm ci icrnc Jagdbeute verkaufte. ' ' . ... . - r Gewöhnlich udergav er lem lty einer altm Frau. Wittwe und Mutter von Wilddieben, die die erlegten Thiere in der Stadt verkaufte. Zweimal in der Woche besorgte sie dem uotqiopf Keoensinlliel uno tion. Al der Donnerstag Abend gekoinmen war stellte er sich also mit seiner Leute bei der Mutter Andrette ein. Doch auf der Schwelle der Küche blieb er bestürzt stehen. Die Alte, eine-kleine Bäuerin, die unter ibrer Laube und dem llemen Sfiatol. den sie um die Brust jrna. fast
verschwand, weinte am Hrde, daS 1 ficht mit ihrer groben Leinwandschürze
bedeckt. Na!- sagte der Rothlopf-, waS giebt's dennZMe!n armer Sohn! Sie haben mir? Jacques fortgenommen!" ' Warum denn?" Man sagt . . . man sagt, er habe den Vater V!oiraud getödtet!" ' I Der Wilddieb wurde blaß. j Erzählen Sie mir das!" rief er uns ' packte sie beim Arm. Die Alte berichtete eine lange, con fufe Geschichte, die häufig von Schluchzen unterbrochen wurde. Der Rothköpf" hörte ihr mit düsterer Miene zu. . Sett seinen mversplelen rannte er ' Jacques. Er war wie er ein unverbes ' w,nn ' i, ?m mnrf. serllcher Wilddieb, doch von clvllisirte V VV V Wfv. I V ' . ' verkehrte in der Schenke und hatte schon lm 5raslm;flUn gs. eine ftran ot r0mmcn Er hatte zuweilen scharfe Re. den mit dem Vater Mviraud aewechselt. Das war den Gensdarmen bekannt, und der Verdacht hatte sicb auf Jacques gerichtet. - Nachbarsleute hatten ihn am Tage des Verbrechens mit einer Flinte auf der Schulter aus seinem Hause kommen sehen, und außerdem hatte man bemerkt, daß er bei Tagesanbruch mit Wildpret beladen, nach Hause zurückkehrte. Das waren schreckliche Indizien. Daher mochte er noch so sehr seine Unschuld betheuern, Niemand glaubte ihm. Und doch ist eö nicht toa$r stöhnte die Mutter schluzend. .Jacques hat ihn nicht einmal gesehen. Ich yade eS ihm erst gesagt, dak man Moiraud todt vorgefunden hätte Der Rothkopf- borte mit zusammengepreßten Zähnen zu. Wenn in semem Herzen eine Zuneiaung lebte, so empfand er dieselbe für die alte Mutter Andrem, das emzi mitleidige Wesen, daö ihn geliebt und aufgezogen hatte. Ihr gegenüber weinte ihre Schwiegertochter und hielt ein schlafendes Kind auf dem Schoße. Sie müssen Nicht so weinen, Muter sagte der Nothkopf- endlich ; ,JacqueS ist ja nicht " Ach diese Canaille, die Moiraud erstechen hat! pfui, wie kann man nur einen Unschuldigen für sich verhaften assen!" Sie erhob sich, um aus einem Schrank Brot und Tabak zu nehmen, während der Rothkopf- an der Erde emen Sack mit Kaninchen auöfchütete. Bringen sie ihn bald fort?- fragte er noch. Bei Tagesanbruch ... Sie nehmen den ersten Zug." Guten Muth! .Weint nicht zu diel!". - Damit nahm et funenSack und ging fort. IV. Eine tiefe Verwirrung hatte sich deS Wilddiebes bemächtigt. Jacques war verhaftet, gefangen : er sollte für ihn bezahlen! Sein Gedanke blieb nicht auf der Straflosigkeit haften, die ihm durch diesen Justizirrthum gesichert wurde. Er ging schnell, mit gesenkter Stirn. unter der Last iner erdrückendenSorge fast zusammenbrechend, in die Nacht hinaus. JacqueZ war in einem erker eingeschlössen, und die alte Frau, seineMutter und sein Weib weinten um ihn in Lerznxlflung. Als er :n einer Stunde schrecklich Aufregung getödtet hatte, dachte er icht an die Strafe. Er hatte sich sogar darüber gefreut, daß man ihn nicht l x. Y ! 1 4 r . ? versoigie. Aioq jcgi, oa er seinen a meraden gefangen wußte! Und diese: Unglückliche sollte guillotinirt werden! Ein Schauder fuhr dem Rothkops" über den Rucken. Er irrte jetzt zwischen den Bäumer. umher und zertrat unter seiner Sckuh sohle die kleinen Blätter, die den Boden bedeckten. Da er es schließlich nicht mehr au& halten konnte, und Andrette wieder zu seben wünschte, so aina er wieder ins Dorf zurück und schlich um-Jacques' Daus herum. Durch das kleine Fenster sah er du vom Herdfeuer erleuchtete Küche. Die beiden Frauen weinten noch immer. Bon Aeit zu Zeit drangen Andrettes Klagen bis zu fernen Ohren. Wie der zweifelt die alte Mutter war! Wenn die großen violetten Flammer an den Wanden des Herdeö emporleck, ten, sah er die Thränen über ihr gelbeS vergrämtes Gesicht rravrollen, Der .Rothkopf" entriß sich von Neuem diesem Anblick. Die ganze Nacht lief er so in ' der Aufregung eineö gehetzten Thieres umher. Er wollte JacqueS abführen sehen. Als die Kirchenuhr die sechsteStundr schlug, kam der Unglückliche m dei That aus der Thür derMairie. Er kam mit gebundenen Händen von strenaer. Gensdarmen begleitet inmitten einer heulenden Menge näher. Die Mutte, I . . m rm w- crn!n.l.!.c.9 r i ; uno oas iukiv oc jiioöxcocs joigxc icytucyzeno. wayreno oie mon q an ihre Röcke klammerten. Da drehte sich der Schuldige entsetzt um, um in den Wald zurückzuflllchten. V. Doch er konnte nicht ruhig werden. Tag und Nacht wurde er von den furchtbarsten Bildern gequält. Obwohl er die Guillotine nur vom Hörensagen kannte, glaubte er sie doch am blasen Himmel fc3 fahlen Tages sich abz::chnen zu sehen. :kacoues wuroe oieies aiioi cc v. ... t l . il.r. jt . pf. i . steigen und enthauptet werden! Doch sollte er sich angeben?. Dann würde er eingesperrt werden und nichts mehr von dem sehn, waö er uebte. Em . Kamvk spielte ück in seinem Serien ak
Dieser 'Waldmensch hatte eine wfkknk. tive Furcht vor den düsteren Gebäuden und den verriegelten Thüren. Jnoessen waren seit JacqueZ BerHaftung zwei Monate verflossen. Die alte Andrette hielt ihn jed Woche auf dem Laufenden. Die Sache sollte bor die nächsten Assisen kommen. Als dieser Tag herangerückt war, begab sich das ganze Dorf nach derKreis. stadt und mit den Anderen auch der Rothkopf.Als tz in dem Schwurgerichtssaale den Gerichtshof, die Advocaten und inmitten d Gensdarmen den zum Skelett abgemagerten Jacques erblickte, da bemächtigte sich seiner eine dumpfe Erregung. Nach der Beweisaufnahme hielt der Vertheidiger ein beredtes Plaidoyer, doch da er sich auf kein festes Argument stützen konnte, fo rief er die Nachsicht der Jury an und deutete auf die Frau und Kinder seines Clienten, die des Ernährers beraubt waren. Der Präsident fragte nun Jacques, ob er den Worten seines Vertheidigers noch etwas hinzuzufügen hätte. Der Wilddieb richtete sich auf. erhob die Arme und brach in Schluchzen aus.
Cln schrei der alten Andrette antwortete ihm. Das ist ein Todeöurtbcil.- saate ein Mann neben dem .Rotbkovf- als die urh sich zur Berathung zurückgezogen Ein kalter Schweiß verlte dem wab ren Schuldigen auf der Stirn und er bedeckte das Gesicht mit den Händen. Angesichts der erdruckenden Beweise seiner Schuld beriethen die Gescbwore. nen kaum 25 Minuten und kehrten mit einer Berurtheüuna zum Tode in den Sitzungssaal zurück. Da erhob sich, von einem Gefühl der iedem menscdlichen Wesen innewobnenden Gerechtigkeit getrieben, der Rothkops, stürzte an den grünen Tisch und schrie, den Gensdarmen seine Hände hinhaltend: Verhaftet mich, ich habe ihn getobtet! JacqueS soll nicht für meinVerbrechen büßen!" Em unbeschreiblicher Tumult erhob sich im Saale. Der Vrandent alaubte. mit einem Wahnsinnigen zu thun zu haben; doch der Vertheidiger Jacques', der bereits zu dem Mörder geeilt war, hörte seine Erzählung an. Die Sitzung wurde aufgehoben. Der .Rotttovf" aab dem Staatöanwalt seine Erklärung ab, der ihn einem Untersuchungsrichter überlieferte. Man setzte JacqueS in Freiheit, der vor Freude halb blödsinnig war; waS Andrette anbetraf, so konnte sie dem Rothkopf" kaum verzeihen, daß er ih ren Sohn fast hatte verurtheilen lassen. TL. Drei Monate später erschien der Wahre Schuldige vor den Assisen. Sein Vertheidiger hob sem groß müthigeZ Benehmen JacqueS gegenübe? ruhmllcvst hervor. . Die Jury billigte ihm, von seiner Handlung gerührt, mildernde Umstände zu und er wurde nur zu 15 Jahren Zwangsarbeit verurtheilt. Zeitgemäß. A.: Kann Ihre Frau Gemahlin schon radfahn?- V. (den das Rad seinerFrau schon viele Reparaturen gekostet): Lelder nein, vorerst nur radebrechen l" AuS dem Kramen. Pro fessor: Nun, wonach müssen Sie sich in erster Linie bei jedem Patienten erkundiqen?" Cand!dat: Nach den Vermögensverhältnissen !" Endlich. Köchin: Auwst, heut bekommst Du einen Jansebraten. Gefreiter: Endlich einmal ein jeflügel. teö Wort! JnoerVorrmenagerre. Besucher: Hören Sie, Ihr Orong. Utang ist ja ein Mensch . . Menageriebesitzer: Pst. ich bitte, nicht laut zu sprechen, mein Orang-Utang ist heute krank und da vertritt ihn mem ältester Sohn In der N e ch e n st u n v e. Lehrer: Jakoböthal, was braucht man noch, wenn man ein Geschäft er rr . ri rrr CYT j 1 & ! ossnen will, wozu ö,vw 'man nog sind und man hat nur 7500 Mark?" Jakobsthal: .Eine reiche Kallel" enacyoein. 'can ocyaup tet, Sie seien ein Wucherer, Herv Fin-kelstein!-Daö kommt darauf an! An dem Tage, wo ich borge, bin ich 'n Engel, 'n Wohlthäte?! Erst wenn ich mein Geld wiederhaben will, werde ich ein Wucherer!Ein Fachmann. Freund: Ich bemerkte vorhin, wie Du die kleine niedliche Haustochter verstohlen an Dich drücktest. Ist das Mädchen nicht noch sehr jung?- Redacteur: Oh bewahre, vollkoii:men druckreif!" Erklärt. Mutter: Hat sich der. Herv Assessor, mit dem Du den ganzen Abend getanzt hast, endlich ert fM m rrtft AI ' iianr 20Hier: iza, Mama: Mutter: Gott sei Dank! Was hat er denn gesagt?" Tochter: Er hat gesagt, daß er Nie belratken wurde!" Oerbüte Eiu FrübeS Grab Wie oft hören w:r daß ein frühes Grab durch eine vcrnachläßigte Ers kaltung kerbci geführt wurde. Be, denke dies und gebrauche Dr. Bull'ö Husten Syrup, welcher sofort alle Hals und Lungen'cidcn kurlrt. Scxr W. H. Mahoncy, Lowcll, Mass., schreibt: . O .ä. m Csf. X war ciX rranr mit vukui ju;uuiü men husten. Dectorcn konnten mir nicht helfen und jedermann sagte daß ich die Schwindsucht hätte. Em Wett wandter empfahl mir Dr. Bull'S Husten Syrup und nachdem ich zwei Flaschen davon gebraucht hatte war ich kurirt. ES war wunderbar! Ich werde Dr.Vulrs Husten Syrup immer rannen Freunden cmpfeblen denn ich weiß daß er ein unfcdlbarcS Mittel ist." Dr. BuU'S5Men Syrup wird üdsll für LS LsntS verkaust.
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