Indiana Tribüne, Volume 21, Number 91, Indianapolis, Marion County, 18 December 1897 — Page 3
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Schranken. Roman von E. VelvH. (Oorttcung.) xr.c opuitnurig i einer juge hatte sich gelöst, die cmb mit der Cigarette klitt" herab, er richtete sich gerade auf und schritt hir auS, ein Anderer, die er gekommen. Christophine schluchzte laut auf; Jda schloß die Augen des Todten; Henrik legte ihre schlanken Firger aus seine Stirn dahinter waren gute und liebevolle Gedanken für sie gewesen; dann trat Hewz mit Trude ein. Drobel hatte sofort das HauZ der--lassen; es war seine Schwäche, Todte nicht sehen zu könn?::, er fand das Leben zu genußreich, als daß er an ein Ende desselben denken mochte. Ja, Heinz war ein Anderer wie vordem, jetzt konnte sich Henrika ur.möglich mehr täuschen etwas Sicheres Erlöstes war in seinem Wesen, etwa?, das ihm die Befreiung des Bruders von seinem Leiden allein nicht aufprägen konnte. Ein langgezogener, heulender Laut, dnn ein schriller Schrei aus dem Munde ChristophineS folgte. Ajax war in die Thür gekommen, hatte witternd den Kopf erhoben und stieß nun die Todtenklage um seinen Herrn auS. Es war eine häßliche. drohendeBewegung, mit welcher Trude ihn verscheuchte, so daß er in Sprünten das Nebengemach aufsuchte. Ten mußt Du auch erschießen lassen, Onkel Heinz; er hat nie Jemandem gehorcht, als seinem Herrn!" sagte sie darauf. Der Angeredete gab Ulnt Antwort. Henrika faßt, die Hand der Mutter: Komm! ich sehne mich nach dem Alleinsein mit Dir! Die werden mit sich allein fertig Ihr graute plötzlich in diesem Hause, sie konnte in der Luft desselben nicht mehr athmen. Die steiner.-.en Keulenträger halten so steif wie immer salut'rt, als d:: reichgeschmückte Sarg Wichards a?. ihnen vorübergctragen würd:. Der alte Herr," eine Bezeichnung, die ihn in gesunden Tagen immer sehr unangenehm berührt hatte, war mit all dem Prunk und dem Aussehen, da? einem Mann in seiner Lebensstellung gebührte, begraben worden. Gleich nach der Heimkehr vom Friedhof hatte Heinz Entwürfe zu eir.em Grabdenkmal mit dem Ärchitek. ten berathen würdig, stilooll sollte e3 sein. Dann fand die Verlesung des Testaments statt, wozu sich die Familien, Mitglieder eil.sznden. Zuerst durchschrittProfessor Zimmerich, sorgsam in einen dicken Ueberro6 gehüllt, an der Seite seiner Gattin den Hof. Beim Eintritt in's Vorderhaus ließ er einen unzufriedenen Blick rechts und links die unbelebte Straße hinab gleiten: Wenn dieser Besitz früher entäußert wäre, hätte man mehr daraus gewinnen können heute ist'S eine verlassene Gegend." sagte Frau Anastasia. aber der Vater wollte darin sterben und Wichard auch.- Sie sah noch unfreundlicher als sonst in den Trauer lleidern au 5. Wenn - Zimmerich blieb in der Mitte deZ Hofes stehen wenn eö ein guter Antheil ist, den wir bekom men, dann übersiedeln wir nach hier! Wenn aber er hustete ingrimmig. Dein lieber Jüngste? faule Sachen gemacht hat, dann greife ich daö Testa rnent an, so gewiß ich Zimmerich heiße!' Damit stiegen sie die Treppe hinan. Er ärgerte sich unterwegs über jeden Schmuck und Gegenstand der Behag lichkeit.,sie überschlug -in Gedanken, wie v&t c? Schwester Christophine und ihre Tochter ier gehabt und daß sie dafür gar kein Äeauivalent habe. ' Mit einer feierlichen Miene bewill kommnete Heinz Schwester und Schwager. Das Sonnenlicht fiel durch die bunten Scheiben. Dann ttaten, Frau Jda und Henrika ein. ' Am gestrigen Tage hatte Heinz nur die Erstere zur, Testamentseröffnung eingeladen, er sah darum ein wenig überrascht auf; aber die Art, wie daö schöne Mädchen , den Kopf hielt -und ihr kühler Blick dem seinigen begegnete, sagte ihm deutlich: ich weiß, vaß ich 1. :?L: (vn.iii ian meiner ivcuuzx veue geyore. .Professor Zimmerich trat auf die kleine Gestalt zu. Gestern habe ich Dich gar nicht nach Nechi und Brauch begrüßen '.können !" sagte er, faßte ihre Hand und beugte sich herab, als wollten seine schwulstigen Lippen ihren frischenMund suchen. Mit einer hastigen Bewegung war ihm henrika entschlüpft. Ah, Prinzessin geblieben!' rief der Professor laut mit' einem meckern den Lachen. Haben Sie Dir also da drüben' noch- nicht abgewöhnt! Na, kommt aber am Ende doch noch. 5?rau Anna sah von Trude zu Hen rika hinüber. Der Himmel hat mir Töchter versagt. Hatte ich welche gehabt, so wurde ich meinen Ehrgeiz da rin gesucht haben, sie nur zu guten Hausfrauen zu erziehen. Noch keine Nomane geschrieben. was?' fragn der Professor Henrika Ich habe immer gesagt, dazu hättest Du. Anlagen. Als ich Deiner Mutter vorschlug. Dich in einigen ezarten Wissenschaften unterrichten zu wollen. Izüt VJt tdzt Lust."
05 hat so ausgereicht, daß ich auf eigenen Füßen stehen kann!' Aber solche Mädchen finden selten einen Mann! Wir suchen Weiblich, keit und Demuth vor allen Dingen eher, als Selbstständigkeit!' Heinz hob zuerst ein Bündel Papiere vom nächsten Tisch, die Entwürfe für das Denkmal Stelen, gebrochene Säulen Posuir Henricns' laS Zimmerich unter Wichards Namen, Geburts. und Todestag. Er sah forschend nach dem Bruder seiner Frau hinüber welchen Grund batte denn Heinz, allein das
Denkmal zu setzen? DaS wäre ja am Ende Sache der gemeinschaftlichen Erben gewesen. Großmuth? ah. er kannte die Menschen und den Kampf um Dein' und Mein' sollte er? Du allein behälft Dir daS bor?" fragte er. Wem käme diese Pflicht mehr zu?' entgegenete Heinz, er war mir Vater und Bruder, ich versprach ihm, ihn nie zu verlassen und ich hielt's!' Ich denke, die Schwestern haben ihn auch lieb gehabt,' sagte Zimmerich trocken. Heinz machte eine Bewegung, die Mitleid ausdrücken sollte. Es ist wohl weder Ort nochStunde aeeignet. sich über die Keulenhard'sche Familienanhänglichkeit zu unterhalten,' meinte er. Na, na, na!' machte der Professor kniff die Augen zu, schob seinen Arm in den des Schwagers und zog ihn ein wenig abseits. WaZ das schöne Geschlecht anbe trifft, da na. da bist Du doch Bohl Deine eigenen Pfade gewandelt tind hast eZ nicht so genau mit den Ge ständnissen dem alten Bruder gegen über genommen!Wie so?' fuhr Heinz stirnrunzelnd auf. Hm! Da bat jemand in einer Weinstimmung etwas ausgeplaudert.' Kneipengesprach!' Mit einer Handb'weaung lud Heinz die Geschwister eil., an dem großen Tische Ptotz zu nehmen. Nur Ger trude diied in ihrem Winkel. Wollen wir daö traurige Geschäft nicht jetzt erledigen, zu welchem Ihr Euch eingefunden habt?" Zimmerich rausperte . sich; Anna seufzte hörbar: Christophine machte wieder ihre lauschende Bewegung; Henrika schob der Mutter einen Sche mel vor den hocbcinigen Stuhl und drückte ihr die Hand, sie sollte wissen, daß zu jeder Zeit ihre kleine, tapfere Tochter da war. Heinz legte die Finger auf einen StoßPapiere; Henrika saß ihm gegenüber und sah. daß diese leicht bebten. Hier ist daS Testament unseres theueren Wichard', begann er, und seine Stimme war belegter als sonst. Ich babe es heute Morgen auf dem Gerichte öffnen lassen ich durfte eS. denn wrr haben gemeinsam testirt. und ich wußte, daß ich Testamentsvollstre cker sein würde Er sagte nicht ganz die Wahrheit; was vor ihm lag, war die Copic deö Testaments, das eigentliche war noch nicht eröffnet. ES eilte ihm damit auch nicht; er kannte den Inhalt, er deckte sich mit dem Wortlaute des Pa piereö unter den Händen. Er hatte ja diesen ausgeklügelt, aufgesetzt, vorbe reitet, dem Bruder munv oder gedan kengerecht gemacht zu einer Zeit, in welcher der Geist demselben schon von der Krankheit ergriffen war, welcher er erliegen mußte, Gemeinsam? Du kanntest den Inhalt?' Der Professor stieß das hervor, die Frauen schwiegen. . ' Heinz gab sich eine möalichst gerade Haltung und suchte seiner Stimm? Festigkeit zu verleihen und so saßen Uc Anderen laufchend, schweigend bis er geendet. Die bunten Strablen tanzten durch's FenNer, glitten über den Tisch, bald zu diesem, dann zu jenem. Und nun herrschte einige Secunden Stille in der schwül gewordenen Luft des Raumes, der Wichard Keulen hard's Geschwister umschloß was hatten sie erfahren, als sie sich einander bleich, erstaunt, wie unter dem Eindruck eines unmöglichen Vorganges anschauten? ' Heinz war der Unwnsal-Erbe seineS um 20 Jahre älteren Bruders die Schwestern sollten ein Legat be kommen, dessen Höhe Heinz zu bestimmen hätte; die Kinder der armen, verstoßenen Bertha aber blieben von jedem Erbe ausgeschlossen. Die Worte, welche Heinz zum Schlüsse gelesen, hießen: Wer sich mit dem Inhalte dieses Testaments nicht einverstanden erklärt, sich gegen die Bestimmungen des Universalerben auflehnt, diesen letzten. Willen an greift, ist vom Legat ausgeschlossen enterbt." ' Professor Zimmerich'S Hände klopf, ten krampfhaft gegen die Tischkante, als er hervorstieß: Ah, das ist daS Testament - also, das Testament!' und seine Gattin machte eine Anstrengung, aU wolle sie sich erheben, sank aber wieder zurücke' Henrika sah Heinz an. Nun wußte sie plötzlich, waS in seinem Antlitz zu lesen gewesen war, als er lauernd dem Sterbebette seineö BurderS gegenüber gestanden nun fand sie auch die richtige Bezeichnung für den Ausdruck, welchen dasselbe gehabt: Sträflings Physiognomie!' Mit ihr zugleich faßte wohl nur Professor Zimmerich die Umstände scharf und richtig auf, welche dieser Testamentserrichtun vorangegangen sein mußten, und die nur au Wi chard's Charakter und Krankheit sich erklären ließen: ' - Heinz hatte gedroht, den Bruder, der mit wirklicher Zuneigung -und Schwäche an ihm hing, zu verlassen; die Entmündigung desselben war be reitZ beantragt und wurde somit auch als Druck gegen den Erregten benutzt. Die gegenseitige Erbeinsetzung war ein Anstandszugestandniß; denn ' Heinz besaß in der That nichts. Den Lega Jen für die Schwestern waren Versprechungen von Großmuth und. (Zdelmuth , rI2:2N2t ür-Veia dzzrSn und
zevrangrer yaiie väö alles unkerfchrie ben! , Heinz schob die. Schriftstücke mit ei ner auffallenden Geberde in die Mitte des Tisches, alö stehe die Prüfung jedem der Anwesenden frei. Nun war ' daS Schlimmste ausgesprochen,' gehört . worden seine Stimme wurde ruhi : ger. sein Blick glitt über die Anwesen. ' den hin, freilich, das hatte gewirkt, wie eö berechnet war, das war der i rechte Schreckschuß - gewesen: Enterbt! : Sie brauchten sämmtlich- Geld und ; besser'etwas. als garnichts! ! Seine kunstvolle Saat frug bereits Früchte, selbst der obstinate Zimmerich . starrte verstört, gedeckt vor sich nieder; er erwog daS Nichts mit dem Etwas, zwischen diese Wahl war er ja gestellt. Christophine sah in den Schooß, sie kam gar nicht in Frage. Sie wußte, sie hatte die Kette am Fuß daS Glück des K'mdeZ oder die hilfloseste Lage von der Welt für sie alle Beide. Was die Legate anbetrifft fuhr Heinz fort, so werde ich den Dank und die Anerkennung meiner Geschwi sier ernten, wenn ich sie auf die Swri . me von 15.000 Mark bemesse Ah!' das war wieder der Pro fessor. welcher den langgedehnten Laut ausstieß? seine Gattin saß wie er starrt, sie sah auf die Schwestern, auf ' den Kopf des Bruders,, welcher sich über die Papiere gebeugt. . ' Wichard Keulenhard hatte als Mil lionär gegolten, sie Alle als seine be neidenswerthen Erben. Nun war daS , nichts gewesen als eine, trügerische , Hoffnung. Den geringsten Theil der Beute streute der Habicht auS als . Taubenfutter. Und wieder sprach Heinz, und nu ' war sein Ton nur noch geschaftS.rzr,i r. : ev r. ,ti r. n
rnutfiy, cinc uin0ct lpicucn ucicu mit der CigarettendoZe, welche ihn nie verließ. Mit Schwester Christophine habe ich eine kleine, private Abrechnung, die wir ja immer noch ordnen können; Anna kann ihr Erbtheil sofort in Em pfang nehmend Eine gefüllte Brieftasche fiel aus den Tisch, noch eine zweite, dann schob er eine bereits ausgefertigte Quittung hinüber ein Federstrich aber noch machte ihn die Gattin Zimme rich's nicht.. ein Blick desselben bedeu tete sie. zu warten. " Schwester Jda muß ich bitten, eine alte Schuld anzuerkennen, die ich unter den Papieren unseres verstorbenen Bruders fand; sie ist ihm vom Vater überkommen, der seinen Schwiegersohn unterstützte. ; Die jahrelangen Zinsen haben da ursprüngliche Capital anwachsen las sen eö sind 20.000 geworden.' Die alte Schuld damals', stammelte Jda. Ich hätte nie ge dacht, daß Wichard ' Aber Du kanntest sie?' forschte Heinz. Freilich!' Und da ist der Schuldschein Deines Mannes abzutragen oder einmal ZU verrechnen' hat unser Vater g schrieben, und vor der Thatsache stehen wir .' Ueber die Abzahlung deZ Nestel von 5000 Mark können wir eine Ver einbarung treffen,' fuhr Heinz in ge schäftsmäßigem Tone fort; Deine Tochter H:nrika ist in der Lage, zu verdienen. Vcr allen Dingen wäre also jetzt erst der Moment der Abrech nung.' Jetzt?' fragte da eine klare Stim me. und Henrika trat langsam, mit hochgehobenem Kopfe an den Tisch heran. Ich glaube nicht, daß dem so ist!' ' Ein überleoeneö Lächeln zuckte um .Heinz' Lippen, als er fcU klebe Gestalt gewahrte. , lffortfetzung folgt.)fctttfwuw?. Undurchdringliche Fußböden. Aus hygienischen Nücksich ten hat man die Fußböden mit einer Lösung von Paraffin und Petroleum bestrichen, wodurch dieselben eine braune Färbung erhalten und für alles undurchdringlich werden. Ein einms liger Anstrich soll sür zwei Jahre reichen. So behandelte Fußboden könne täglich mit einem feuchten Lappen, der in irgend eine antise, tische Lösung ge taucht wurde, aufgewaschen, nxrden. Diese Einrichtuna. ist namentlich für Krankenzimmer von großer Ledeu tung. Daö in Schlaf- und Krankenzimmern stehende Wasser ist zum Trinken schädlich. Das Wasser nimmt verschiedene in der Luft befind liche Stoffe, namentlich auch die fauligen und die Ansteckungsstoffe in sich auf. ES ist daher nicht anzurathen, sich des Wassers, das in einem Krankenzimmer stand, sich zum Genuß zu bedienen, besonders, wenn eS in einem unbedeckten Gefäße war.' Selbst' daS Wasser. daS über Nacht im Schläfzimmer stand, kann in manchen Fällen schädliche Theile ausgenommen yaben. Man hat viele Beispiele, daß durch Trinkwasser, daö, damit eö überschlagen sollte, in Krankenzimmer gestellt wurde, ansteckende Krankheiten derbreitet wurden. - Ledersohlenflutd gegen Glattiö. Um dem AuSgleiten bei Glatteis vor,ubeuoen. bestreikt xnan Oe&isl 55nr NaSlSSigVett. ES ist unbegreiflich dag eS noch LeÄ te gibt welche von Rheumatismus geplagt werden, enn er 9 leicht von Satvation Ocl kurirr wird. Daß die wirklich so ist wird durch Herrn O. Schradcr, Pierre, Ncbr., bezeugt, tt sagt: ch gebrauchte Valvation Ou und ich bin überzeugt dag eS kein fccp streS Lmlment giebt. Ich litt viel? Monate an RkuQatiZrnus und konn . . . . n i ' . - C. Mm.
re reine rinoeruuz vr?r u w Ealvation Oel gebrauchte. Zrrei Flaschen kurirten mich aänzlich und ich befinde mich zetzt so pohl wie frühe?." Salvation Oel sollt vX keine SSausi fehlen, ti kostet nur 22 Centö. Wenn Verkäufer einen andren ttrt tillrm ea Uttikel eslen fr frrU uuf ch, Calrübi 4? tf.l l:X:" ' ' . . . --- X r:3cZ3Crt :
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giebt den Organen rast und klasttzitöt für rasche Genesung. Nicht wurde je hergestellt, da? Wine of Cardui für diesen Zeck gleich, kam. Diese berühmte Medizin wird von bei nahe. jedem Apotheker dieses Landel verkauft nv empfohl,. $1.00 p Flasche. - -
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j die Schuhsohlen mit eineni Fluid, das wie folgt dargestellt wird: 1 Unze dicken Terpentin und 3 Unzen Kolophonium übergießt man letzteres gehörig zerkleinert in einer Flafüe mit 1 Unze Benzin und 4 Unzen Spi rituS. Durch Stehenlassen an einem roarmen. nicht feuergefährlichen Orte und öfteres Umfchütteln lost sich daS Vanze zu einer dicken Flüssigkeit, dem Ledersohlenfluid', daö mit dem Schutze vor Olattei den Vortheil verbindet, daS Leder der Sohlen zu eonferviren. i GuteVaumbänder. Alle bis her gebräuchlichen Bänder für Bäume, wie Riemen-. Stroh-, Binsen-, Segel tüchbänder und dergleichen haben sich nicht bewährt, ihre Dauerhaftigkeit döahrt höchstens ein biö zwei Jahre, wenn ihnen ein heftiger Sturm durch Zerreißen nicht schon früher.den Garan macht. Falls dann der beigesetzte Pfahl an der' Sturmseite steht, werden dem Baume während einer Nacht durch Neiden an dem Pfahl mitunter fast unheilbare Wunden beigebracht. Dieser Uebelstand . kann beseitigt werden, wenn man nächfolgend Beschriebenes Band anwendet: Man nimmt einige tte Pfropfen (bei einem Baume von 4 Zsll 'Umfaliq circa fünf bis sechs Stück), durribohrt sie, reiht, sie auf einen überzinlten Eisendraht und umwickelt damit den Baum, so daß er mit dem Pfrvpfenring umgeben ist.schlingt den Draht 'emme Mal um sich selbst, dann um den oeiaesetzten Pfahl und daS Sturm und Wetter trotzende Band ist fertig, hält auch länger als der beste Pfahl. Sine angeschnittene Citrone erhält sich sebr länge gut' und frisch, wenn, man sie. mit der Schnitt-fläche-auf feinen Zucker legt. mit. der Scbnittfläche auf ein, mit- Essia balb gefülltes Topften gelegt bält sie sich Wochen lang, -ohne zu bkfchlagen. Auch - daS Aufhangen angeschnittener Citroren an einem kühlen Ort, mit der ! Schnittfläche nack unten, bat sich 5?i währt.' Vbaeschnittene Citronen sckalt man ab und trocknet die Söale. Als- ' dann entfernt man .noch Vt tlt, l wollte Hsut und schneidet die irone i.mit'einem scharfen Messer w Scheiben ,'cUZi M dir Clal; üachdt man die I L:zzi Uiz. cll C i
Geburt des Baby's.
Odtll. 5CI., V. al Ich iln derheirathtt und Haie ein tnd und bin nicht gesund gewesen, seit das Kind geboren wurde. Habe seit zwei Jahren an Unregelmäßigkeit der Men ftruation gelitten. Hatte beständig dumpseZ Kopfweh und einen sehr schwa chen Rücken. Ich hatte auch ein Gebär mütterleiden. Unser Doktor behandelte mich beständig, aber mein Zustand wurde nicht besser.. Mein Satte kaufte eine Flasche don McElree'i Mine of Cardui und ein Paöet von Thkdsord'ö Black Draught. Nachdem ich sie, taut Ee brauchsanweisung, gebraucht habe, bin ich von allen meinen Leiden geheilt, und ich bin dieser wunderbaren Medizin zu großem Danke verpflichtet. Frau Lizzie Cuttill,
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Born fjscao Sill 6tott, Jericho.' CtL Ich litt seit chticin Jahren an den Folge meine rßeu inddettei. big ich .Wine as Sardut nd Black Draaaht gebrauchte. Von jener Seit an briikrt, sich m:i, Eesuadheit, und jezt habt ich einen feine Jungen den fünf Monate, nd , mein V,sundhettluftand ist aulge,kichtt. Ihr Vtd!,ie Verdi, gribere Lad. aUSi ihnen geb.
Da Elück. welches mit Ankunft bei Vaiy'S in dak Helm zieht, verschwindet häufig nur zu bald infolge dei' schlechten GesundheitSzuftandea der Mutter. Zu oft verläßt die Mutter daS lkindbett alö Invalid in Und sie. geht stetig bergab. Wine of Cardui ist für eine, Frau .nie werthvoller, alZ während der Schwangerschaft und direkt nach 'der Niederkunft. Besonder wenn weißer Fluß, Gebärmutter Vorfall. oder unregelmäßige Menstruation vorhanden, war. Erimacht die Nieder, kunft leicht, indem er die Organe in perfekten Zustand für die Ankunft drt Kleine bringt. Er vermindert die Schmerzen derart, daß sie ertragen werden können, und
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o o werden dikfts Jahr in roerthvollen Artikeln an Raucher vo Blackwell'G : . . ' Aechtem V.WMW Tabnk. 8 V O 8 8 CU werben einen Ssuvan in jede fttNU Lnzen.Veutel uno zwei Soupcnl In jedem vier Unjen Beutel sind, taufe Si ine Vtuttl, lesen Si den kouZan na sehen Sie, wie Si Ihr ntheil bekomm. SSSSSSSHÄSSHS0QVS0SS?. und nach : . .1 ! - ,1 weise Zucker darüber. Auf diese Meise kann man die Citrone lange aufbeben. Vom Schnupfen oder Kat a r r 5. PivS genannt, wird bald diefer. bld iener Stubevooel befallen. DaS Thier sperrt dabei den Schnabel an?, weil seme Nasenlocker dnrck Sckleim v'rsiovft w'rden.und -W. w der Abstckt. die Nasengänqe zu öffnm. Dabei sträubt der Voel die .povffed'i'n. wieat den Kopf bin und her und fällt unterNmstanden -rckoft zu ?od'n. Dan't die rinb?i lanaere 5eit. so verbärtet sich die Oberbaut der Zunae und die d3 chlundeS: oft tritt auck br t?nf,ündung ein und dann ew sich alle Merkmnle eweS befti'n Sndfensiebei'S. Böfrei, deren Nasenlocher mit ffederchen besent sind, baben don dieser. Krankbeit stets mr m leiden älS.soe.'deren Nasenoffnunaen frei in derWachSbaut, oder noch weiter vorn am. Schnabel sich offnen: denn bei ienen' werden durch den Schleim d'e Federn' verklebt und rnachen diS Atbmen aanzlick nn möal'ch. D?r leidende Voael ist. in -n sonnige? .irnrner ?n bringen, und bier trrtt gleicmä'ae Wärme zu UN terbalten. Hier ist mit lauwarmem. sckiN'acksalziiaem Wnffer die Nase . zu reinigen ud dann d!e WackiSbaut nnd die Nasenlöcher mit Baumöl gelinde einzureiben. - Der Swnatf m dem Voael an entneben und dem Patienten eine lete Kt su reichen. Cine sinnTbieranalerei ist eS, dem der-schnu-sten Voaek eine 5let?än'te 7?e? der r'sv. einen Faden durch die Nase ?u ziehen und dan -da'm noch -einige Taoe. . um : die.' Gransamkett' voll zu ma. stecken zu lassen. Noch verwerMcker ist eS. dm verschnnvfen Nögel dS unaeutckkn- anzul?sen. ' .n'nmitel ' knn-n ds""' im rmkwasser de5 Vogels ufaelost werden. im eie'tagSruren 100790. Alle Agenten der E. H ä? D. taltl verkaufen Tlcketk für die F.ierlage für ftsdrprt't für die Nunbfodrt, nach allen Pu' kten an der S. H tc D. und vielen der mit ihr in Verbinourig He benden Linien. T'ckl find zu baben a 24 . 25 und 31 Dezernbe? und am i: S-nuar. ciltiz für lit üHizt
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