Indiana Tribüne, Volume 21, Number 91, Indianapolis, Marion County, 18 December 1897 — Page 2

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SnDtasst Zrtvune. Ersch:n:; Täglich asiö SomaagV. Die t5slie .Trib2ue- kostet durch den Xxlga J Cent ver Ooche, dle eotazS,Tribüe'S Ztuti per Ooch. Leide usrni 13 Sents ,dn es Cent pn Etuttt. V aaßetScrti bei. .Tttbt ,z,scht Ix vorauZdezThlung t? ptt galt. OsfU3 13 Tüd Vladsms SsZe. Indianapolis, 3nd., 18 Dezember '97 D!e Zerftrung von Tfchtttagong. Noch hat Vergalen sich nicht von den uolctn des Erdbebens erholt, das in? Juni d. I. einen gioßen Theil der östItäen Provinzen Britisch Indiens Heiingesucht hat und noch bis zum Uu tigen Tage durch gelegentliche Erdstöße sich in Erinnerung bringt, so ist schon ein zweites Unglück über das schwergeprüfte Land hereingebrochen. daS zwar roeniger nachhaltig und bedenklich als HungerZnoth und Pest, aber doch ähnlich verheerend in seinen Wirkungen war. Wie der Telegraph gemildet hat. ist die Stadt Tschlttagong durch einen furchtbaren Wirbelsturrn völlig zerstört worden. Die letzte indische Post bringt jetzt ausführliche TZitthe!. lungen darüber und bestätigt die schon damals gehegte Befürchtung, daß ein Naturereigniß von ganz außergewohnlicher Gewalt die Küste Bengalens heimgesucht hat. An und für sich sind ja diese Teifune oder wie man sie in Bengalen meist nennen hört, Eyllone, an den Küsten des Indischen OceanS nichts. Ungewöhnliches. Grade im Herbst, wenn der Slldwest Monsun unter großen atmosphärischen Störungen in den Nordost Monsun umschlägt, pflegt man dortzulande auf die heftigsten Unwetter gefaßt zu sein. So war auch am 24. Octo&er an bet Mündung des FlusseS Karnaphuli, an dessen Ausfluß in die nordöstliche Wucht von Bengalen die Handelsstadt Tschittagong liegt, für die ein- und auSlaufenden Schiffe der Sturmball gehißt. WaZ von Fahrzeugen nothwendig im Hafen bleiben mußte, suchtc durch Vertäuen mit doppelten Ketten festen Ankergrund zu behalten und allen Fährlichkeiten dadurch vorzub:uen. BiZ zum Nachmittag hielt sich daZ Wetter einigermaßen, der Himmel hing voller schwarzer, schwerer Wollen und gelegentliche Niederschläge gingen mit großer Gewalt nieder, aber noch war dem Sturmball zum Trotz nichts Außergewöhnliches zu merken. Da fing spät Nachmittags plötzlich der Wind an aufzufrischen, immer steifer wurde die Brise, bis in kürzester Zeit die dunkelste Nacht hereinbrach und ein Sturm von nie gesehener Stärke von Osten, über Land kommend, über die Stadt und den Hafen hinweg brauste. Um 3 Uhr Abends ?ar der 'Höpünkt erreicht, erst um 2 Uhr Nachts begann das Unwetter nachzulassen, bis der Wind, jetzt von Westen kommend, allrnählich ganz abflaute. Am nächsten Morgen bot sich ein entsetzliches Bild der Verwüstung dar. Sämmtliche Häuft? der Eingeborenen lasen in Trümmern, von den starken Gebäuden der europäischen Kaufleute und der englischen Behörden waren die Dächer abgehoben, selbst schwere eiserne Dacheonstruktionen ' waren Hunderte von Fuß' weit fortgetragen. Die Straßen lagen voll von Trümmern aller Art. Telegraphenstangen und Baumstämme nicht ein einziger Baum' blieb -un-entwurzelt waren in wirrem Durch einander überall aufqefchichtet, fieberst . von dichten Haufen zufammengewirbelter Blatter, die selbst in schmale Fetzen zerschlitzt waren.- Brunnen und Teiche sind verschüttet von Zweigen und Blättern, Steinen und allerhand Unrath, sodaß man den Ausbruch von Seuchen fürchten muß.- Im Hafen sah eZ nicht weniger' wüst aüZ. 'Zwei Schiffe waren gesunken, dreizehn hatten ihre UmrinqZketten gebrochen und waren auf den Sträub getrieben,- allen waren Masten. Nahen, Segel und Tauwerk mehr oder weniger zerstört. Sämmtliche Seezeichen und Koien hat ten sich loSaerissen und triebm auf dem Strom, die Signalstationen und Fluthanzeiaer waren dem Erdboden gleichgemacht. DaS Wasser war dicht bednkt mit Trümmern von kleineren Fahrzeugen, von SchiffZzubehör. Jäumen und Sträuchern, und mitten in biesem Wirrwarr der Zerstörung trieben zahlreiche Leichen von Menschen und Thieren. Noch über 45 Meilen vom Hafen, auf offener See, fand ein englischer Eapitän, der einige Tage nach dein Sturme den Hasen von Tschittagong verlassen hatte, große Felder - treibende? Trümmerstücke - mit Leichen ertrunkene? Eingebo?cner.' Am LrgNen mitgenommen wurden die Inseln'Kutubdia und MoSlhal. die sich langgestreckt parallel der Küste hinzieUn.' Eine furchtbare 'Skauwelle scheint über sie hinweggegancen zu fein. ..Der englische Beamte. , der mit . feiner Dampfyacht die Unglücksstätte'besucht hat. schäfct allein hie? den Verlust an Menschenleben auf 45000. Senauere Angaben über Umfang und fttrhrrihirn Hr lieN NCC5 r v J t Q L. T I uicht vor. nur soviel sieht fest, daß 93 ' i ft. f.". .f.- C 55?oceni auer Häuser ocr moi z?ltrümmert sind und auf Monate hinaus der gefaininte Handel , vernichtet fein wird. ES fei hier übricenS bemerkt, daß Tschittagong besonders daS sögenannte Eigarrenkistenholz aufführt, , daS von einer dort vorzüglich gedeihenden, immergrünen Meliacee (Cedreda Tcana) cewonnen und zur Verarbeitung nach Kalkutta und unmittelbar, nach europälfchenHäfen verschifft wird. DaS Hafenamt der Stadt hat die 3t . schwindigkeit .deS WirbelsturmeS auf e!wa 106 engl. Meilen in der Stunde berechnet, was ganz ungeheuerlich erscheint. Bei dem großen Wirbelsturm' vom 5. Octber 1864. der ebenfalls die nördlichen Gestade des bengalifch-n Meerbusens heimsuchte, sollen allein , vurS die Fluthweue. vre weit m ven ; Duglisirom auswärts eindrang....000 ZjUnfötn und wenigstens 100.000 Stück Vuh um'5 Leben gekommen sein. Hftlich wird durch weitere Cvr$i

bungen die jetzt in Tschittagong selbst herrschende Ansicht nicht bestätigt, daß die Katastrophe vom 24. Oktober noch die berühmten Cyklone und sündfluthartigen Stauwellen von 1842 und 1L64 übertroffen habe.

Oesteinbrunnett. Das Kunststück des MoseS, Wasser aus dem Felsen zu schlagen, hat mit den Hilfsmitteln de? mooe?nen Technik . Baron Nordensklolo ln Schweden erfolgreich nachgemacht. Die Schwierigkeit, gutes Trinkwasser an vielen Loolsenstationen und Leuchtthürmen, die auf Felsinseln längs der schwedischen Küste liegen, zu beschaffen, braazte Nordenstiold zuerst aus die Idee, nach frischem Wasser auch im Gejtein zu bohren. Seine Hofsnungen, selbst im harten Granitfeljen Wafer zu finden, gründeten sich auf Beobachtungen seineö verstorbenen Vaterö. Von diesem, NilS Nordenskiöld, wußte er, daß in die Minen an der finnischen Küste, Kelche sich biö unter bie See erstrecken, niemals Salzwasser eindringe, obwohl sie form mehr oder weniger wosseckrank" sind, wie die Bergleute sagen, sondern ihr Wasser Süßwasser ist. Wahrnehmungen überSchichtungen deZ Gesteins, die er selbst während seiner Fah?ten nach Spitzbe?gen in den Iahren 1861 und 1864 gemacht hatte, daß nämlich w allen Gebirgen Klüfte und Spalten vorkommen, die sich zeitweilig erweitern und verengern, weil die Temperaturschwankungen, denen die Erdrinde ausgesetzt ist, auch in dem festen Gestein Volumänderungen herbeiführen müssen, sobald die Wirkungen der Erwärmung und Abkühlung die Grenze der Spannkraft des Gesteins überschreiten, brachten ihn auf eine fondere Idee. Wenn jahraus jahrein in derselben Weise gleiche Kräfte auf daS . Gestein einwirken, fo müssen schließlich selbst in der felsigen Er okruste Verschiebungen, Faltungen, Spalten entstehen. Auf Grund dieser und ähnlicher Erwägungen gelangte er zu dem Schluß, daß in einer unbedeutenden Tiefe alle festen Gesteine d:r Erdoberfläche einen wagerecht:n Sprung haben müssen, in dem sich daZ durch feine Risse und Spältchen von der Oberfläche durchsickernde Wasser sammle. Man müsse also auch in dem harten krystallinischen Gestein. Wasser finden, wenn man nur tief genug, eoen bis Zu dem Sprung bohre. DaS jenes Msser nicht salzig oder Ualig fein könne, davon überzeugte ihn die Beobachtuna die er über ben Salzgehalt deZ Wassers von Brunnen gemacht hatte, da diese an bei See sich befanben; selbst wenn deren Quellen 100 bis 250 Fuß unter dem Meeresspiegel lagen, lieferten sie noch süßes Wasse?. iD!c Schlußfolgeningen, die Nordenskiöld aus allen diesenEinzelheiten zog, stellten gewissermaßen eine ganz neue und überaus wichtige geologische Grnndlehre auf, deren Stichhaltigkeit durch die erreichten Ergebnisse vollauf bestätigt worden ist. Freilich der erste Versuch, den Nordenstrold nach dieser Richtung auf der kleinen Felseninfl Svangen südlich von Kosterfjorden, aus der sich eme Lootfenstation besinbet, machte, brachte eine Enttäuschung. Bei ben Bohrungen im Gestein stfcß man in einer gewissen Tiefe hl auf den erwarteten Sprung, aber er mußte mit dem ' Meere Verbindung haben, denn er führte Salzwasser. Infolge diescS Mißgeschicks fehlte zu weiteren Versuchen zunächst die nöthige Unternehmungslust, ' und daZ Unternehmen ?uhte einige Jah?e, bis endlich 1L94 Ea?on Ruuth, ber Beaufsichtiger deZ Loottenwefens, auf be? nsel A?kö in be? Nähe von Braviken einen zweiten Versuch wagte. DaS Ergebniß war vorzüglich? in ca. IIS Fuß Tiefe stieß man auf reichlich Wasser, das zuerst wohl ; etwas . lehmig aussah, adcr nachdem ber Bohrschmutz u. bergl. herausgepumpt war, vollkommen klar wurde und,- waS die Hauptsache war, süß roar und auch bleib. 44 Mal ist bisher schon die Probe auf das Ezempel imacht worden und immer hat man Noch in ca. 100 bis 160 Fuß üt fen Bohrungen in daS harte Gestein Wasser gefunden, daS zuerst trübe, später abe? rein und frei von allen Keimen und Unreinllchkeiten an die Oberfläche gepumpt werden konnte. Trotz veZ verhältnißmäßig engen Bohrlochs etwa 4 Zoll) ist doch auS diesen G steinbrunnen stellenweise 2000 Quart Wasser stündliü zu gewinnen. Diese Entdeckung Nordenskröld'S hat eine gewisse culturelle Bedeutung. ES giebt in Afrika, , in den Mittelmeerländern, in Kleinasien, kurz in vielen Gegenb:n der Erde felsige Einöden, bie von allen lebenden Wesen gemieden werben, weil sie wasserloS sinb. .sonst aber wohl b Vorbedingung einer - Besiedelung ' darböten..Nordenskiöld spricht nun die Ueberzeugung auS, , daß auch da und überall, wo yarter massiver Fels vorkommt, Wasser wie auS dem Gestein SchwedenSzu erlangen sei, genug, um nicht bloß Menschen und Vieh zu trinken zu geben, sondern auch um dieGärten eineS Dorfes zu bewässern. tUU zur Ausrüstung -eines durch Luftdruck betriebenen Stranen. bahnwagenS gehörenden Gegenstände, wie die comprimirte Lust enthaltenden Behälter. Motor u. s. w., sind mittelst des Dampfers .Hecla- von New Z)ork nach Kopenhagen verschifft. Die Sendüng ist für ein Syndikat bestimmt, welches sidj in Dänemark gebildet ha um comprimirte Luft als Vetriekraft auf den Straßenbahn Linien in den fksnbmavifchen Länbern einzuführen. Der Winterexodus der Schweden und Norweger hat feinen Anfang genommen. Mit dem Dam pfer St. Paul" von ber American Linie fuhren biefer Tage 400 Skanbinavier ab,' welche bie Feiertage in b:r alten.Heimath verleben wollen. Die Leute sinb Farmarbeiter ober Farmer im Westen und benutzen die ohnehin für sie todte Saison alljährlich zu einem Ausflug in die Heimaty. 500 werden mit der .Campania" und 400 tat JZZr faCiv ... '

Xlt&eüa Csvla.

Die Jesup - Expedition zur Erforschung der amerikanischen Urvolker hat den ersten Abschnitt ihrer. Thätigkeit vollendet. Diese Expedition ist ein im großartigsten Maßstabe von dem Präsidenten unseres National- - - . . -0 ..r . museum! Jesup m's Lkbk gufme! SÄ ÄÄÄti UiZ JCUJliClUilg UtV IIUIUUUI kUm Nord-AmerikaS und Asiens am Stillen Ocean erforschen wird. In diesem Iah war das Ziel der Expedition, die aus drei Anthrovoloaen, Dr. BoaS, Fartand und Harlan Smith bestand, das britische Eolumbien, wo besonders die Stämme der Bella, Eoola-Jndia-ner und der nördlichen Kwakutl-Jn-dianer erforscht werden sollten... Die Ergebnisse.- die sich auf' archäologische,anthvopometrische und soziologisch:? Studien erstrecken, sind sehr bedeutend! und haben der Wissenschaft einenSchatz' von Kenntnissen gerettet.der sonst vielleicht in wenigen? Jahrzehnten verloren gewesen wäre.' Aon allgemeinem Interesse sind bie Forichüngen von T: Boas' über die- Mythologu'.der Bella! Coola. Diese Indianer: setzen baS Ml aus fünf'Welten.'zusammen.'l In dem obersten Himmel herrscht die höchste' Göttin Ouamaits darunter' röohnm zahllose ändert Gottheiten,' deren mach-' tigste die Sönne ist, die von', de' Jn dianern Unser Vater oder De'rHe?--lige" genannt' wird. - Die dritte' Welt ist ein HauS am'Zenith, daS -Haüs der. Mythen, ebenfalls von Gottern U : ,ohnt. Die Gedanken dieser Gotter werden von 4 Brüdern ausgeführt die in getrennten Zimmern wohnen (w'ahr scheinlich die vier, Jahreszeiten)., dane--. ben sind noch 10 . andere Brüder?, die. mit den in diesem . Lande besonders, vielseitigen Ceremonien deS.'WmterS beschäftigt sind. Am , ostlichen-Him-mel wohnt' der. Himmels Bär.'? der den Dämmerungsplah" bewacht'.!. Im Westen des Himmels.steht ein' Pfeilers an den die Sonne:änstößt,'damit'.sii' bei ihrem Niederränge nicht in die Un terwelt hinab' sinkt' 24 Wächter sind, damit bsäusträqt. dleHimmelöordnung aufrecht zu erkalten.! Von bZeseNmüssen,drei stets 'um die. Sonne, fliegen. um' ihren. Lauf zu .bewächen.7 an. den 4 ft vv - ö ' " i Punkten der-Sonnenwende-. stehtnoch-, ie ein Wach!, der verhlndirn.soll bak.' r . . ' . - - -' 4 - r -

iicih muucu aitit. u- iM !";: - " -' , ' sitzt ein Gott mit einer starken'StanN ' bie alten hohernen Bänke. Tlsche. Fen. in den Händen, an dieser hängm stei.'.fterladen haben, wie zur Zeit Hemrlch nerne Seile' in denen die 'Erde gehalj deS Achten und Ellsabe h. sind ringS. ten wird. Unt'r der Erde ist bieifünfuin in baS Wanbgewfel die Namen Welt, bie'Unterwelt. bievon Geistern'. Zn Tausenbm von Schüler that bewohnt ist. Dort - ist' alles verkehrt., ""ten. dle in Eton erzogen ttorden unb bie-Geister gehen: auf dem Kopfes Wd. Manche Famllten haben Gene. Wenn auf der Erde Winter? ist,' ist dort , ion aus neration nach Eton CoU Sommer wenn hier Tag ist, isir dort ltl 5ll Nacht. ' Die Indianer glauben' an eine-. Spuren des Namens deS Sob. Seelenwanderung Verstorbens. können ' ?!?..?ebn den verwitterten, unb g,. wieder geboren werderr, wenn aber-ein, . Vwarztm Furchen, von Bat.r und mal ein Geist stirbt. ,so. geht: zur un- Wter. Manchzr Name ist ch tersten Welt Wr W giebt. - Dei 3ttk,Lctntrn:bcr.(It;tl: :gSttÄo!te &fi?UÄ l tin ist im Austande stav-er Aersekunq 2

W'r 5 Plttund Foeagh. sa!.onennS

klammes yi lormaoenleoen uns dz mit den : größten Theil, ihrer: Eigenart aufgegebm. habnr.' Nur noch 'wenige Familien', halten! an: dem rtltc iWan--derleben im. Gebirge -, fest. Von -den' . !t er v r.r . j. c- k Bella Coola brachte Dr'. BoaS eine'! ff k4?? darstellende Kunst! dieser' Indianer stämme'gemachr. ' Nach dem gliÄliche'n - sr.. . rfz.r .r. Illf. lVW i4k. VJUWUll U..- Vlt ssra; logischen Ereignisse am Schlüsse des Jahrhundert? bilden. tltuti tcn ZL QcUna. Die Erinnerungen, die sich .an den Aufenthalt Napoleons auf der Insel St. Helena knüpfen, , verleihen, dl letzten Jahresbericht hes . britische, Gouverneurs Grey-Wilson, eine, ge wisse historische Bedeutung,' . insofern dieser britische Besitz nie mchr den hohen Grad, des Wohlstandes erreicht hat, ben er-als. Berbannungsort des großen Corsen genoß. Seit seinem Tode ist es mit der Inseln St. Helena bergab gegangen. ; Wenige Besucher fanrcn; auf die Insel, und als der Suezcänal eröffnet wurde,, fing die Finanznoth erst rechan. .Damals lie, fen noch 853 Schiffe. die Insel an. Im letzten Jahre waren eö nur noch'. 151 und auch die amerikanischen Walfischfänger, die dort, regelmäßig anzulegen pflegten, sind ausgeblieben. Die Insulaner finden auf der Insel, selbst' nur wenige natürliche Hilfsquellen ,.Kär. toffeln, die nach der Eapstäbi,' äuZge, führt werden, sind fo ziemlich.' der ein zlze Auöfuhrgegenständ Da.die'Re.' gierung auf die Einführzölle 'als 'ein. zige. Einnahmequelle anaewiefen- ist und diese auf 30 Procent bes früheren ZSetrageS gesunken sinb,' kann man sich von ber Finanznotheine Vorstellung machen. 1891 war St. Helena dem Bankerott nahe; seither ist, eö. etwas besser worden und. die Einnahmen übersteigen wieber . , um Weniges bie Ausgaben. . Merkwürdigerweise rüdri die arönte Finanzlast' von den- Gehal SttVeiüö.Äst'lÄ. : Die Grippe hmterläZt in , . . i . t cen vallenrcn m cizr yafzzqx sundheit und oft mit einen' mhltrNI den Husten und angegriffenen tzür solche Fälle ist Dr. BuU'ö H?l:.-u. Svrup daS allerbeste Mittel, velchrS wenn sofort angewandt, die Eefahr tzt Cchwiudsucht bcscitiat. grauCjTulaa, Jrvnton, Ohio, sagt: "5. macht mir viel Derqnügen mit in itn ?obe für Dr. Luü's husten-Gttv? einzustimmen. Ich litt langerrZeu cx der Grippe, aber nachdem idhtxt Flasche von Dr. Bull'ö Husten 57 gebraucht hatte war ich.voll?: kun'rt und ich rvurdr den schreckli: Husten loZ. Ich emrfrkle' cZto CcK denven diese cen-C CJCr:.-3 edrauckien." Dr.- u2'5" -r: t:c

vollstänbige Sammlung ' von Matten . ? und Schnitzereien mit. arjetbiifttttti-.1 ltoa Bwte Nia Sie s. r. tJ.n.i;.Cw :t:- cus m gute Weide trttven kann: et

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tern der tn Ausstand versetzten früheren Beamten her, von denen der älteste nahezu 100 Jahre, der jüngste von drei andern 87 Jahre alt ist; alle erfreuen sich der besten Gesundheit. De? PensionSetat kommt auf nahezu 10 Sh.

'us 7, iteÄ auf den Kopf de? Bevolke?ung zu jic; ' ä. . t...i!jt. r , Wfc nuuni i "v f ,-5 m 0n einigen ifawfflMtei aU ungesund bezeichnet worden ist. Der Gouverneur erwartet, daß bei der Legung des prolectirien unterseeischen CabelS St. Helena , zur Station gemacht werde, was denWohlstand der nur 47 englische Quadratmeilen großen Insel günstig beeinslussen dürfte. Eton.Esllegt. ' .Am Fuße von Windsor Eastle ersireckt sich, nur durch das schmale silbern leuchtende Band der Themse getrennt, das Städtchen Eton mit seiner berühmtenSchul?, die von Heinrich VX im Jahre 1441 gegründet wurde. Seit vier und einem halben Jahrhundert sind die Großen von Enlanb, als sie noch klein waren, bort m bie Schule gegangen, unb zwischen Schloß unb Schule war von alterö her ein herz licheZ Einvernehmen. Die Königin versäumt nie. wenn zu Winbsor etwas loS ist, bie Eton Boys zum Zusehen einzulaben. und richtet auch gern ihre Spazierfahrten so ein, daß sie sie an den grünen Spielplätzen deö College vorüberführen, wo die Jungen sich im Fußball üben und auf denen, wie der Herzog von Wellington sich fein ausgedrückt hat, der Sieg von Waterloo errungen wurde. Gegenwärtig befindet sich unter den Eton - Schülern ein Enkel der Königin, Prin, Artbur Connaught. Er ist , noch in einer der untern Klassen und muß grade wie alle andern Schüler den ältern Schülern Dienstleistungen thun, wie Waschwasser holen, Stiefel zum Schuhmacher tragen oder Süßigkeiten oder wonach es sonst grade einem der Aelteren gelüftet, vom Krämer an der Ecke holen. Der kleine Prinz soll sich gutlaunig darein' schicken; die Kameraden nennen ihn Eonnaught unb behandeln ihn wie ihresgleichen. Allerdings hat eZ nie an Soynen von konlgllchen Hausern zu -w r m , Eton fehlt,. und neben ihnen stehen jahllkse Sohne deS hohen engllschen ttrfi - jt..r".. , w . Noseberq und unzählige anbere. Osdviiktl,st?astttc)eS. ! FrüheWeie. ' : Nichts kann dem Farmer, d tzlel t' im-.v. ttl W T-i ' . 7 TK 'MSSM das Doppelte. Das wissen bleBesider der Müchwltth. er wissen sie. wie eS anzufanaea. eine früh Weide' zu beschaffen ; und trsonderS in unsern Südstaaten sind Qeide und Stasbau -bisher nicht der eirtig gepflegt worden, wie es für die flammte andwirtbschaft jener Ge künden erforderlich war, Baumwolle und MaiS nahmen und ..in vielen Oegenden nehmen sie noch jejlt die Hauptftelle ein oder werden fast - aui schließlich gebaut? ein paar Maulesel Und eine Kub werden mit geringwer thigem MaiSfutter durch den Winter bracht. Lei solcher Wirthschaft wird Nicht genügend Dung produrirt und die Folge ist, daß daS Land verarmt. Oer hatte nicht schon von diesen ver ermten, auS gesogenen Farmen deZ MdenZ hört; und doch ist die Be schasfenheit der meiste dieserLZn reun derrUa, dad sie sich bei geeiauter Pflege und guter Bearbeitung in äenigen Jahren, wieder emporbringen ffenv Zur richtigen Pflege S?01 eber tu allem Stalldüng und GiaU kau ' Besondere? Werth zu legen - ijt Cul : Clillkiihg für dies Humusarnun UölÄ, -nicht- auf Künstdünger- der - NntiNzer; der letztere kann wohl für Ä? örkU HKn Bedeutung sein, vlrd öUr nie d-uernd die Beschaffenheit deS CjfeenS verbessern; das Gegentheil ist rtelmrhr der Fall: dauernde Besserung fingen nur Stalldung und SraSbuu. ' Für eine frühe Weide säet man jetzt eine , geringe Aussaat Winterroggen, etwa bis 1 Bushel pro Acre mit dea für die Gegend passenden Grassamen, etwa . .Red.Top" Will man'S recht aut machen, so vermischt man mit dem Qrassamen etwa 3 4 Pfund Samen rsn Jncarnatklee pro-Acre. , In dies:r Weise bat daö Vieh zeitia im Frühjahr eine weiche und gute Weide.. Vielleicht bürde sich für diesen Zweck auch im Süden der- Iohannisroagen besonders eignen.- Er bestockt äußerst reich und liefert auch reichen Nachwuchs. Wenn das Vieh im Frühjahr hinauskomm:, bietet der-Noggen und Klee genügend Weide, und wenn sie mit diesen fertig ist. ist daö SraS fo weit gediehen, daß es eine volle Weide bietet. In nassem Wetier, 'überhaupt, wenn 'der Bodcn weich ist, sollte kein Vieb auf die Weide gelassen werden. .Zu bedenken ist auch, daß Roggen und JncarnatKl:e keine Dauerweide geben, sondern nur -ein Jahr aushalten.. Die Weide kann des halb, fobald überall sich genugend Graö findet, umgepflüct und mit Mil. let oder Futtermais besäet werden DürreObstbaume. . ' 3 cin2 crn Cartc (

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jondets wnn dte Baume in bemielden schon ein höheres Alter erreicht haben, finden sich aus verschiedenen Ursachen alljährlich trockne Aeste und auch ; wohl eingegangene dürre Bäume. Es ist deshalb gar kein seltner Anblick, todie Stämme und Aeste in den Obstgärten zu sehen. Diese tobten Bäume beleidiö 1 gen unser Auge, - sie geben dem Obst garten ein verwildertes, häßliches An sehen; und eö berührt dies um so un angenehmer, wenn man beobachten muß, daß diese dürren Bäume nicht erst von diesemJahre herstammen, son dern schon Jahre lang bort stehen als ein Wahrzeichen von Unorbentlichkeit unb Vernachlässigung. In ben mel sten Fällen liegt nun ber Obstgarten ja m ber unmittelbaren Nähe deö Wohn hauseS; burch baS struppige und öde Aussehen deS GartenS erhält die ganze Umgebung deS HauseS dann ein un wirthliches, vernachlässigtes Aussehen. Aber nicht nur wird daö Auge hier durch beleidigt, sondern eS erwächst dem Besitzer und selbst seinen Nachbarn ein erheblicher Schaden auS dem Stehenbleiben der todten Bäume. Die geborstene, trockene Rinde deö Stam meS und derAeste bietet dem Ungeziefer eine höchst willkommene Stätte zum ungestörten Aufenthalt und zur Brüt. Der Besitzer verwundert sich aber wohl über die plötzliche und bedeutende Vermehrung der schädlichen Jnsecten in seinem Obstgarten und übersieht ganz, daß er für dieselben schon lange eine ausgezeichnete Brutanstalt unterhält. Man sollte deshalb darauf bedacht sein, die todten Bäume und Aeste baldmöglichst auö dem Obstgarten zu eni. fernen. Da die Rinde derselben mit Eiern und junger Insektenbrut ange füllt ist, fo muß man, will man anders gründlich verfahren, dieselbe abkratzen und sofort verbrennen. Bringt man die Stämme und Aeste auf den Holz Haufen oder in den Holzschuppen, ohne die Rinde zu zerstören, so nimmt die in denselben verborgene Jnsectenbrut ib ren naturgemäßen Fortgang. Die Jnsecten kommen während der ersten warmen Tagen hervor und richten Verheerungen an in Feldern und Gar. ten. Naßfüttern der Pferde. Jeder erfahrene Farmer weiß, daß trockenes Futter bei dem Pferde besser gedeiht und von ihm verdaut wird, als als nasses. Längst ist nachgewiesen, daß ein guter Maaensast zur hörigen Verdauung deö FutterS erforderlich ist, dieser aber zunächst durch den Speichel gebildet wird. Genäßtes Futter bedarf deö Spei ckels weniger. Ferner werden bei der Naßfütterung die Magenfäfte der. dünnt und dadurch ihre verdauende rast beeinträchtigt. Dle Pferde wer. den mfolge der starken Wasserauf nähme aufgeschwemmt, langsam, tot nig ausdauernd, haben wenia Kraft und sind zu schnellen und ausdauern den Arbeiten unbrauchbar. Die Naßslltterung verursacht durch die Aufnahme großer Massen mangcl hast gekauten und einaespelcheUen RauhfutterS leicht UeberfütterungS rouien, und es ist deshalb rathsam, daß besonders Thiere, welche an Holt ken leiden, niemals Nabfutter erhal ten. Durch Anfeuchten des FutterS werden die Thiere verhindert, oen Staub welcher sich oft zwischen dem Häcksel befindet, wegzublasen, auch eni ' steht in den hölzernen Krippen leicht ein fauliger Geruch, wenn dieselben .Nicht e i. . r i n ' .. aus oa lorgsauigne rem geyauen ( werden. Eine trockene Fütterung, neben Wel ! eher klares Wasser zum Tränke gegeben j wird, twinat die Thiere langsam zu fressen, Alles Aehöria zu kauen und das ' Futter mit Speichel durchzufeuchten, was zur Folge hat, daß auch die Mu n und Darmverdauung kräftig unZ ungestört vor sich geht.. Ist: bie Futterzeit bei nöthiger Arbeit knapp be messen, so empfiehlt es sich, auch daim nicht von der Trockenfütterung abzugeden, sondern mehr ttornersutter und veniger Heu zu füttern. Großes G wicht in endlich bet der Futterung roq noch daraus zu legen, dan dieselbe ntt blS zum Wiederbeginn fortgesetzt werde, wie daS so häusig geschieht und die Pferde noch mit Kauen beschäftig sind, wenn sie auS dem Stalle ac führt werden. Die Ruhe nach der Fütterung ist erst die wirkliche JeU, tn welcher der Ersatz der durch die Arbeit ver. brauchten Kräfte stattfindet und die wahre Erholung eintritt. Aufbewahrung der Kartoffeln. ES werden von viele Seiten Kla cen laut über das Faulen der Karts fteln. namentlich wenn sie auf nredn gem Lande gezogen wurden. ES sei . deshalb vor allem darauf aufmerksam ' gemacht, das man Kartosfeiu nur, . wenn irgend möglich, auf hohem Lande pflanzen ssll; wir haben durchschnitt. luch mehr nasse ftte trockne Sommer, 0 ! ist' eö denn selbstverständlich, daß i nassen Sommern Kartoffeln aus nie- ' drigem Lande oft schon in der Erde , faulen, sicherlich aber alle Vorvedin gungen an sich tragen, im Keller ods in der Sromiet zu tauen. Unter den bestehenden Umständen ist ei sorafälti llufbewadruna d Kartoffeln während des bevorsteHndea Winters besonders . angezeigt. Mau, suche sehr vorsichtig alle unaesunoea Knollen aus und lasse sie an einem geschützten Orte, etwa aus der Scheundiele in kleinen Haufen unter: leichter Strohbedeckuna abkühlen . und ausschwitzen. Dleö sollte nie unterlassen werden; Kartoffeln aus- der verhält nißmäßig noch warmen Erde direct ln den Keller bringen und gleich auf große Haufen, schütten, 'thut nie aut. Die Kartoffeln enthalten drei Viertel ihres Gewichtes an Wasser. Werden sie nun im Keller hoch aufgeschüttet, so derdunstet ein Theil des Wassers. Die meisten Keller aber sind nun so eingerichtet, daß diese Dünste nicht abziehen können; sie sammeln sich an den Kartoffeln in Tropfm, diese werden feucht und fangen an zu faulen. Unsere Kel ler-lassen meistens viel zu: wünschen übrig; bie meisten sinb zu warm und in. tn e .r - r ur genugeno .eniuali-n i jcx jei r - r -T iT rwÄ ' w. VmMrwH V

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tütfeist vurstt.NH vayer auf manchen armen noch iekt empfehlen. Die Kartoffeln werben in einer Breite von ssun unb einer Hohe von 3 Fuß aufgeschichtet. Die Verbunstungsfläche ist alsbann eine sehr große. Man verstärkt nur ganz allmälia bie schühende Erbbecke unb hält ben deren heil ber Miethe so lange offen b!S sehr starker tzrost eintritt, v. h. man bebeat ste nur mit Stroh. Ein tieferes Auögra den ber Miete in weaen Ansammeln beö WasserS nicht rathsam; einige Zoll tief genügt vollkommen unb giebt den Kartoffeln beim Aufschütten genügenb öalt. Die Erbdecke mutz an ber Grunbfläcke in kalten Gegenben etwa 2 ttun stark sein; verni hier dringt be? ffrost am leichtesten ein, w'ährenb nach oben zu bie Erbbecke bis zum Eintritte stärkeren FrosteS schwacher bleibt, ba mit bie erwärmte Luft burch bie bünn Erdschicht entweirben kann. DaS Be decken ber Kartoffeln mit Strob unter ber Erbfchicht schützt bie Kartoffeln anhaltenbem Negenwetter vor ber ei? bringenben Nasse und vor ber Jerun reiniauna durch Erde. Vor Anbr:n auna der mancherorts so belieben Schornsteine zur Abführung deö Was serdunsteö muß gewarnt werden. w?i ück in ber Umaeouna dieses Aozuq' rohreS ber Dunst nicdcrsSläqt unb so b Kartsfseln an bieser Stelle am er?sten in. Faulnitz übergehen, welche stck von hieraus den übrigen Knollen mit theilt. Die Frau deS FubrmanneZ P. Wahl in 5)onlerS. N. beschenk! den Satten mit Dnllmaen wovon aber zwei. Knäblein. nur einStunde lebten. Die Knablein war? vom Halse dls zum Unterkörper zu sammengewachsen; ste waren kleiner alS das dritte Kmd. aber sonst vor normaler Körperbildung. Die Ver bindung war in Vezuqauf AuSdeb nung großer als dieiemae der srnmest schen Zwillinge. DaS dritte Kmd, ein Mäbchen, istvollstänbig normal und leben5fahig. Vt$)i rsenraer alö 900 Schwarzdrosseln haben Jcrret Wilson und Bryce AdamS in der Umgegend von Amer:cuS, Ga.. an emem emziaen Tage aetöbtet. Die Voaelmörber. welche ihre Jaabbeute" nach ber Stabt brachten unb sich bort noch ihres c?rfolqes rühmten, hätten für feben aeto'dteten Voqel Einen auS dem FF ver dient, um ihnen die Lust an dem Morden der gefiederten Sänger, auszu treiben. AuS Trauer um seine verstorbene Gattm laßt der 80 Jabre alte warmer. Peter Hoff, der unweit von Cave May ansässig ist, seit einem Jahrzehnt sein Haupthaar wachsen. Dem Greife pflegte seine dabinaeschiedene Frau daS Haar zu schneiden, und als sie starb, aelobte er, daß keine Scheere, dasselbe mehr, berühren solle. $m Laufe ver Jahre, ist baS.Haar ihm über bie Schulten binab .gewachsen. Jedermann sagt so. CascarettZ ?andy Satbartie, die wundervollste medizinisüe Sntdeckuna bei Zeitalters, anaenebm und ertricdend im Sesümack. wirkt sanft und sicher auf Nie, Leber und lingeveide, das xaze Olz5sM reinigend.' ent. ferot Sxkältnng. turirt Kopfveb. ieber, anbaitede OerKopfpna und Un. vrr&ffali&feit. Kaufen und ve?suüen Cif ist Ctztttl ten C.a. C. beute ;j ' 10 ZZ, exi O CttS. j Crrrft end l

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