Indiana Tribüne, Volume 21, Number 90, Indianapolis, Marion County, 17 December 1897 — Page 2
ZQOtQNQ Aridüne. Erstem Töglich uu) SoumugV.
Die tlzUche Tribüne kostet durch den Tilget i fftati per Ooche, die VonntazZ,TNb2ne'l Ccxtf per ASoch. 3deifc ms iran 15 Sestl ikn U LentZ (ex Ctixti. V eatjl5 lv iSufct ijtlilit t 0rssiittitttS3 p d JaH. CflUwt 13 C& Mabams SttaZt. Indianapolis, Ind., 17 Dezember '97 Oernyard Pollini. Hamburg 30. Nov. Der Tod Bernhard Pollini's, deZ vielgenannten und einflußreichenGroßkaufmannes in Sachen des Theaters und der Musik, beschäftigt augenblicklich, man kann sagen, das ganze Hambürg. Die Theater haben Halbstock geflaggt, die Opernsänger und die Ar mee von dramatischen Künstlern, deren Pollini bedürfte, um seine drei Theater in Hamburg-Altona in dem Presto 3U erhalten, dö seinen imposanten Geschäftsbetrieb auszeichnete, spazieren in Cylinderhüten und Trauerfloren am Jungfernstieg. Pollini starb ganz plötzlich am Herzschlage, nachdem er noch zwei Akte der Meistersinger" im Stadttheater sich angehört. Plötzlich, aber nicht unerwartet, trat ihn der Tod an. Seit längerer Zeit war Pollini leidend, und die ungeheuren Verluste man spricht von Millionen , die der unternehmungslustige von einem gigantischen EwttbZttieb ' beseelte Mann vor etwa zwei Jahren in Goldspeculation i an' der Börse verloren, haben seinerGesundhe:! einen so schwen Schlag zugefügt, daß sein Leben seitdem an einem Faden hing. Nun ist dieser Faden gerissen. Pollini war ein viel bewunderter und ein viel angefeindete? Mann, wie jeder andere, der große Erfolge sich errungen. Um die Hamburg Oper hat er sich jedenfalls große, ja, außerordentliche Verdienste erworben. Als er 1874 die Direction des Hamburger StadttheaterS übernahm, fand er das seiner Leitung anvertraute Institut in den denkbar traurigsten Verhältnissen. Ein schleck tes Gebäude, mittelmäßige Kräfte, einen verbrauchten FunduS und vor allem keine Abonnenten. Die Hamburger gingen damals', überhaupt Wohl nur auS Verzweiflung in die Oper. Pollini wußte zunächst die Protection einflußreicher Persönlichkeiten zu tu werben; Senatoren, ja selbst der souveräne Bürgermeister boten ihm die Hand. Man warb für ihn Abonnen ten. der Staat gewährte ihm einen beträchtlichen Zuschuß. Er selbst griff mit unermüdlicher Energie in daö stillstehende Nad: er verpflichtete sich vorzügliche Künstler, er organisirte mit Scharfsinn und von seiner bemerkenswerthen geschäftlichen Klugheit, seiner diplomatischen Gewandtheit unterstützt, brachte er die Oper in Kurzem auf eine bis dahin ungesehene Höhe, gab er seinem Institut eine künstlerische Leistungsfähigkeit, die die Ham burger Oper in die vcoerste Reihe der europäischen Operntheater rückte und dem als Kunststadt übel beleumdeten Hamburg den Äuf einer Theaterstadt erster Größe sicherte. DaZ Prinzip Pollini's war, zu den höchsten Preisen jene Künstler an sich zu fesseln, die das Publikum am meisten packten und enthusiaSmirten.ES kam ihm weniger auf den Grad ihrer künstlerischen Vollkommenheit als vielmehr auf die äußere Suggestion ihrer Kunst an, auf denEf fect, auf die Kassenberichte. Er war als. Direktor immer der Impresario. als welcher er seine Laufbahn b:gonnen. Er zahlte ungeheure (sagen: 20000 Wlaxt Itz Klafsky. an andere so gar 60.000 Mark. Aber keineswegs bedingungslos:, die Künstler wurden dafür man möchte sagm sein ?Eianiljurn; jederzeit standen sie dem Dlrektor zur Verfügung; er schickte sie heute nach Mottau. morgen . nach. London, und die hohen Honorare, die seine Geschäftsisenden verdienten, flössen zum großen Theil, wenn nicht ganz, in seine Tasche. ES war. das Verhältniß des .Commis voaayeur" zu seinem Prin cipal. In der Wohnung einer berühm ten Sängerin habe-ich einBild Pollinis gesehen, daZ dii Widmung trägt: Frau Schumann-Heink bon ihrem BrodHerrn". So wurden ihm selbst d theil ersten Künstler die billigsten. Sie waren seine, beste Capitalanlage. An H. Botel z. B. hat Pollini Jahre hindura, auswärts die ganze Gage verdient, die er ihm zahlte. Des Ehrentitels der große Handelsmann im Norden- hat er sich jedenfalls würdig gezeigt. Bernhard Pollini wurde am 16. December 1823 zu Köln geboren, als Sohn eines OvtlkerZ. Sein Familienname lautete Pohl. I jungen Jahren wandte er sich der Bühne, zu; in künstlerisch un tergeordneten Stellungen war r als Sänger thätig. Aber er entdeckte bald feinen eigentlichen Beruf: als Jmvresario stellte er sich an die Spitze emer italienischen Gesellschaft, dann wurde er selbstständiger Unternehmer in Lemberg; nach einem kurzen Kapellmeisterintermezzo in Nußland schwang er sich zum Director der italienischen Oper in Petersburg . und Moskau empor; in dieser Stellung häutete er sich zu dem Ideal eines Impresario durch. Ueber gnz Europa spannte er seine Fäden; immer auf der Suche nach Neuem, nach Sensationen, diente er dem eigenen fmlX.'.1 iwVl.M Kim sfttMffT JOwilijC.l. IHVtUi Vfc - VfctU UWll4.Wiil diente. Nachdem' er 1874lda5'Hamburger Stadttheater übernommen, daZ er schnell zu hoher Blüthe brachte, zog er das benachbarte Stadttheater von Altona in den Kr?is seiner Thätigkeit, für ferne Künstler freilich ein Danaer. geschenk: Feiertage gab es von nun an für sie nicht mehr. Wurde im Stadt, theater eine Oper gegeben, so beschäf. tiate er seine Schauspieler nach dem Grundsatz:,MüßiJgang u. s. w. in Al tona. 1895 kaufte er von dem alten Maurice daS Thaliatheater. Vom Schauspiel verstand er eben nicht diel, und mit dem Thaliatbeater hatte er sich eine Last auf die Schultern geladen, die ibn drückte. AIS wenn nicht auch IzJ C'rjp::! cirl pnjm Mann
verlangte. Für ihn aber war daS Schauspiel nur ein Nebenher, ein fünftes Rad am Wagen. Es war ihm mit dem Erwerb des Thaliatheaters mehr um das Theatermonopol in Hamburg, als um die Kunst und die Tradition dieses Hauses zu thun. Pollini war und blieb eben der Opern - Jmpresario Zeit seines Lebens. Und als fol cher erntete er Gold und Ruhm: er befaß Orden in Menge, und besonders
stolz war er auf den ihm vom Schwe-i rmer Hof vernebenen Titel emes Hos raths, der ihm nach einem echten Impresano Stuckchen verliehen worden war. . Als nämlich gelegentlich eines kaiserlichen Besuchs in Schwerin Wagner's Lohengrin als Festoper aufgeführt werden sollte, erkrankte Plötzlich die Darstellerin der Elsa. Peinliche Verlegenheit der Intendanz. In letzter Stunde telegraphirte man an Pollini. Dieser holt sich seine beste Elsa, setzt sie in einen Eztrazug, schmückt sie, putzt sie heraus, während der Zug ohne Aufenthalt dahinbraust, nimmt mit ihr. nochmals die Partie durch; man kommt in Schwerin an. Er stellt seine Elsa auf di Bühne; vollstandiaerSieg. Die Belohnung für diese That war der Hofrath. Im Sommer 1897 hatte sich Pollini in Zweiter Ehe mit der EoloratursangermBianca Bianchi in München vermählt. Die Sterblichkeit in Preugzn. Die Abnahme der Sterblichkeit in Preußen im letzten Vierteljahrhundert behandelt Dr. rufe in der .Zeitschrift für Hygieine" und gibt damit eine der interessantesten Statistiken, die für Deutschland überhaupt in Frage kommen können. Es wird besonders die Sterblichkeit an ansteckenden rankheiten und nach chirurgischen Operationen in Krankenhäusern berücksichtigt, und in all diesen Fällen ist die Abnahme der Sterblichkeit außerordentlich bedeutend,, wahrscheinlich in erster Linie als Folge der antiseptischen WundbeHandlung und auch der nmen gesundheitlichen Grundsätze für den Bau von Häusern u. s. w. An gastrischen Fiebern starben in den fünf Jahren 1875 bis 1879 von je 10.000 Einwohnern in Preußen 6,17, 1880 1884 nur noch 4.99. 1886 1889 noch 2,73 und 1890 1894 gar nur 1.86, so daß also die Sterblichkeit an derart!gen Krankheiten fast auf den vierten Theil zurückgegangen ist. Dementsprechend war die Sterblichkeit an Durchfall in dauernder Abnahme begriffen und sank in den letzten zwanzig Jahren von 1.63 auf 0.3 für 10,000 Einwohner, betragt also heute nur mehr den fünften Theil der Zahl von 1875. Eine ähnliche Abnahme finden wir beim Scharlach; 1875 1886 betrug die mittlere Sterblichkeit an dieser Krankheit 5 bis 6. 1887 1894 nur 2 bis 3 auf 10.000 Menschen. Die Todesfälle nach Knochen- und GelenkOperationen gingen von 4.4 auf 2,79. diejenigen von Operationen von eingeklemmten Brüchen von 21 auf 15 zurück. Die Sterblichkeit an ErysipelaS (Rose, Rothlauf) sank von 13 auf 11,7 und diejenige- an Schwindsucht von 52 auf 36 für 10,000. Sehr lehrreich sind die Sterblichkeitsverhältnisse bei der Pockenkrankheit. So. lange das Verfahren der einmaligen Impfung bestand, hielt sich die Sterblichkeit in einer mäßigen Höhe; zu Anfang der siebenziger Jahre aber schwoll sie infolge der schweren Ansteckung, die von den französischen Kriegsgefangenen in die nur theilweise - geschützte Bvölkerung getragen' wurde,' gewaltig an; damals wurde die erste Impfung meistenS bis zum zweiten Jahre oder gar bis zum schulpflichtigen Alter verschoben.. Als. dann der Zwang zur rechtzeitigen Impfung und Wiederimpfung durchgeführt wurde, ging die Sterb ttchkeit an den. Pocken in Preußen auf einen verschwindenden Betrag 'herunter. Von hohem Interesse ist auch die Statistik ber Cholerasterblichkeit in Preußen und Deutschland: mit AuZnähme des großen Ausbruchs dieser Krankheit . in Hamburg entging Deutschland trotz seiner centialen Lage und trotz der Nachbarschaft von Rußland den Epidemien, die in Rußland, Frankreich, Holland, Italien und an der Donau zahlreiche Opfer forderten. Mit der Entwickelung der gesundheitlichen Verhältnisse kann nach dieser Statistik 'Deutschland wohl zufrieden sein. Anders scheint es leider mit den Geisteskrankheiten in Deutschland sich vi verhalten. . Eine neue Statistik besagt darüber folgendes: 1371 betrug die Gesammtzahl der Irrsinnigen in Vreußen 5,063, 1880 war sie auf 66.345 gestiegen und erreichte 1896 soqar die hohe Ziffer von 82.850. Von Interesse ist die Thatsache, daß der Irrsinn unter den Männern stärker zugenommen hat als unter denFrauen. Auf 100.000 männliche Vreußen kom men 273. auf 100.000 weibliche nur 243 'Irrsinnige. Diest Zahlen sind' gewlß ernst genug zu nehmen, aber man muß dabei doch auch in Anschlag bringen, daß für die Irrsinnigen in der. neuesten Zeit mehr geschieht als vor 25 Jahren und ban. dadurch eine aröVtxt Zahl der Geisteskranken zur Bebandlunq kommt, die früher wabrscheinlich überhaupt der ärztlichen Seaufsicktiaung und der Zählung entzoqen blieben. Cint Nützliche Erfindung. 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Die Yntfernung derZvirftertte,
Es gehört zu den schwierigsten Auf, gaben der Astronomie, die Entfernung von Fixsternen von dr Erde zu berech nen. Jede neue Bestimmung dieses Art ist daher als ein Ereigniß zu betrachten, um so mehr, wenn es stch um so bekannte Fixsterne handelt, wie um die des Großen Bären. Es ist zur allgemeinen Annahme geworden, daß fünf von den secks hellen Sternen, die dieses Sternbild zusammensetzen, trotz ihres großen Abstandes von einander, zu einem System gehören, d. h. eine gemeinsame Bewegunq im Weltenraum besinn. In dem letzten Hefte der Astronomischen Nachrichten" hat nun Höffler die Entfernung dieser Sterne von unserem Sonnensystem ?u berechnen versucht. Die Entfernung von Fixsternen wird in der Weise bestimmt, daß man die Verschiebung ihres Ortes an unserm Himmel, d. h .ihre Bewegung im Verhältniß zu der Bewegunq des Sonnensystems feststellt, was bisher nur bei sehr wenigen Sternen gelungen ist. Höffler hat nun unter der Annahme, daß die erwähnten secks Sterne des Großen Bären sämmtlich ein: Veweaung in gleicher Richtung baben. ermittelt, daß die Geschwindigkeit dieser Sterne in Vezuq auf die Bewegung unsererSonne etwa 9 ErdbahnRadien aufs Jahr beträgt, so daß also diese Sterne eine Strecke wie die von der Erde zur Sonne 9$ Mal in jedem Jahre zurücklegen. Trotz dieser fabelhaften jährlichen Geschwindigkeit erscheint uns die Bewegunq dieser Sterne an unserm Himmel nur als eine eußerordentllch geringe Veränderung, die überhaupt nur in langen Zeiträu men wahrgenommen werden kann; das ist nur möglich, wenn die Entfernung dieser Fixsterne von uns ganz außerordentlich groß ist. wie man sie nach oer Helligkeit dieser Sterne aar nicht vermuthen sollte. In der That hat Hösfler die Entfernung dieser Sterne vom Sonnensystem auf 12j Millionen Erdbahn - Radien berechnet, welcher Werth in Meilen ausgedrückt einer Zahl entspricht, die hinter den Ziffern 25 noch 13 Nullen besitzt. Das Licht braucht 200 Jahre, um diese Entfernung von den Sternen des Großen Bären bis auf die Erde zurückzulegen. Wären diese Sterne am Anfange des vorigen JahrHunderts zu Grunde gegangen, so würden wir sie heute trotzdem noch an unserm Himmel sehen, weil wir 200Jahre altes Licht von diesen Sternen empsangen. Auck der Abstand dieser Sterne von einander ist außerordentlich groß, z; B. in einem Falle gar 14 Mal so groß wie die Entfernung der nächsten Fixsterne von unserer Sonne. Die Größe und Leuchtkraft der Fixsterne des Großen Bären muß eine geradezu fabelhafte sein ,wenn wir sie tro der ungeheuren Entfernung mit solchem Glanz an unserm Abendhimmel leuchten sehen. Höffler berechnet, daß z. B. der Stern Epsilon des Großen Bären 40 Mal so viel Licht aussenden muß. als der Sirius, der hellste Fixstern unse'res Himmels. Der amerikanische Astronom Pickering hat übrigens für die Maße eines dieser Sterne ein Minimum berechnet, das die Maße unserer Sonne 40 Mal übertriut. Der größte Vulkan. Wenn man die Frage aufwirft, welches der größte noch vorhandene Vul, kan auf der Erde ist, so werden die Meisten in ihrer Antwort wohl nicht auf den nachstehend genannten verfallen. Und doch kommt dem Vulkan Eotopaxi, in dem südamerikanischen Hauptgebirge der Cordilleren oder Andes (nicht sehr weit südlich von der Stadt Quito in der Republik Ecuador) in gewisser Beziehung der obige Titel unstreitig zu. Denn der Cotopazi ist jedenfallö der höchste aller noch thätigen Buttane in unseren Tagen. Daher ist er auch erst in verhaltnißmäßig sehr neuer Zeit zum ersten Male erstiegen worden. Vor urzem, nämlich am 28. November, hätte das 25jährige Jubiläum dieser Besteigung gefeiert werden können, welche von dem Deutschen W. Reiß glücklich vollbracht wurde. Und von einer v o l l st ä n d i g en Ersteigung ist bis zum heutigen Tage noch nicht zu berichten! Der eigentliche Krater liec.t N-.ehr als 3000 Fuß über dem Bereich des Menschen, nach Maßgäbe der bisher bekannten Hilfsmittel. So abschüssig sind die Wände, und der Schnee ist so tief, daß selbst mit Hilfe von JUircm - Leitern eine völlige Vesteiaung in absehbarer Zeit unmöglich erscheint. Trotzdem haben es schon gar, Manche versucht, an dem majestä-tischen-Ungeheuer hinaufzuklimmen; aber sie gaben früh genug diesen abenteuerlichcn Versuch auf. Der Vollssac'e zufolge ist übrigens der jetzige Gipfel des Vulkans erst nachträglich zu .diesem Rang gekommen.' Ein-gewaltiger' Felsen, welcher sich am südlichen Abhang des Cotopaxi befindet und allein mehr als 2000 Fuß hoch ist. soll ehemals der wirkliche Gipfel gewesen sein. Dieser merkwürdige Fels - führt den Namen Das Haupt der Jnca", und die Ueberlieferung erzählt, daß er an dem Tage, an welchem der Jnca - Herrscher Ätahualpa von den Spanien erdrosselt wurde. von seiner himmelstürmenden Höhe herabgestürzt sei. Wer den Vulkan Vesuv gesehen hat. mag sich einen ungefähren Begriff von der Großariigkeit des Cotopaxi machen. wenn .er sich einen Vulkan vorstellt, der noch 15.000 Fuß höher. ist und Flammen und Lava auö einem Gipfel ausspeit, welcher 3000 Fuß weit mit Schnee bedeckt ist und mit einem Getöse. daS. man 600 Meilen weit hören kann!' Und von der großartigen Pracht der . Scenerien in der Umgebung, besonders auf dem Wege nach Quito, kann man eine annähernde Idee erhalten, wenn man sich zwanzig. der höchsten Berge Amerikas, da runter allein drei. thätige Vulkane, an dem Vahnwege von unsere? BundesHauptstadt nach New Z)ork entlang aufragend vorstellt. Soweit bekannt, hatte der. Cotopaxi t-" ; r-"nM rf.--"nj'- t,Km L- i . Li v f"-"! y
ter in Das Jayr 1880 fallt. Seit jene Zeit bis zum heutigen Tage zeugen von seiner Thätigkeit noch das häufige dumpfrasselnde Getöse, das, wie gesagt, auf 600 Meilen .Entfernung noch vernehmbar ist, und die Rauchwolke bei Tag sowie dieFeuersäule bei Nacht, die sich beständig aus dem Krater erheben. Der Cotopaxi birgt noch weit mehr Geheimnisse in seinem Schooß. als der Vesuv und andere Vulkane, und es ist kaum wahrscheinlich, daß jemals eines derselben enträthselt, oder unser Wissen über ihn in nennenswerthem Maße erweitert werden wird.
Eine schwierige Aufgabe. Die deutsche Schiffsbaukunst hat einen neuen Triumph zu verzeichnen, indem der Aktiengesellschaft Vulkan in Stettin im Wettbewerb mit ersten englischen Werften von dem Norddeutschen Lloyd der Auftrag zu einer der schwierigsten Aufgaben, der Verwandlung eines Einschrauben-Dampfers in einen Zweischrauben - Dampfer zu Theil geworden ist. Der Norddeutsche Lloyd beabsichtigt nämlich.das Doppelschraubensystem auch auf seinen älteren Schnelldampfern und zwar zunächst auf seinem Dampfer Spree- anzuwenden, unter gleichzeitiger Verlängerung des Dampfers um 70 Fuß. Der Dampfer wird zwei vierkurb:lige Maschinen erhalten statt der. einen dreikurbeligen, welche jetzt seine Schrauben treibt und dabei wird zugleich die Zahl der Pferdekräfte um mehrere Tausend erhöht werden. Um den Umbau aus führen zu können, wird der Vulkan ein Schwimmdock von größtem Umfang bauen, wodurch er gleichzeitig in den Stand gesetzt wird. Umbauten für die Kriegs undHandelsmarine in wesentlich größerem Umfange auszuführen. als dies gegenwärtig möglich ist. Die Uebertragung des Spree" - Umbaues bedeutet für die Vulkan abermals einen ehrenvollen Auftrag, der zahlreichen Arbeitern auf länge Zeit hinaus wieder lohnende Beschäftigung gewähren wird. Vor wenigen Jahren ist in allen Fachblättern die Verlängerung der deutschenNeichspostdampfer Preußen". Bayern-, Sachsen" um 60 beziehunasweise 70 Fuß als ein besonderer Triumph der. deutschen Schiffsbaukunst gefeiert worden. Die gegenwärtige Aufgabe ist ungleich schwieriger, denn sie vereinigt die Verlängerung des Schnelldampfers Spree" um 70 Fuß mit der vollständigen Veränderung des Schottensystems und der gesammten Maschinenanlagen. Daß ein solches Wert von einer deutschen Werft heute ausgeführt werden kann, ist ein Erfolg, der um so höher anzuschlagen ist. als die deutsche Schiffsbaukunst erst seit wenig mehr als zehn Jahren Erfahrungen im Bau von Dampfern größeren Umfangs hat machen können. Vom Jnlande. Von Kabeljauen wimmeln zur Zeit förmlich die Wasser des Long Island Sundes. Unweit von East i Marion und Orient wurden große Fii sche von der Brandung an'L Land gemorsen und von den KUstenoewoynem mit den Händen gefangen. Mit der Adelaide Mary" ist dieser Tage eine Ladung von 920 Tonnen Mucker von Cbile in San Francisco eingetroffen. Die Einfuhr von Zucker aus Süd - Amerika ist eine solche Seltenheit, daß sie hier erwähnt zu werden verdient. JneinerMaiöähre, dieer auö dem Westen erhalten hatte, fand der Müller Charles Wainwright in Tomö River, N. I., ein Goldkorn, für welches ihm von einem Juwelier $18 geboten wurden. Wie daö Gold m den Mais gekommen, ist ein Räthsel. Mit vier munteren Juna e n hat Frau Alexander Hankin in Hazletville, Del., ihren Gatten b:schenkt. 2)er größte der Vierlinge wog bei der Geburt 3 Pfund und v kleinste Zz Pfund. Der stolze Vater, will dem Achtpfünder den Namen William Jenningö Vryan beilegen. I Die Zuckerfabrik in Al var x d o ist nach LNägiger Thätigkeit für die Saison geschlossen worden. Sie hat ungefähr 100.000 Tonnen Rüben verarbettet und wird im nächsten Jahre noch mehr Gebäude errichten. Wahrpeinlich wird die Fabrik in der nächlen Saison auch Rohzucker von 'Hawall zum asslNlren etnsuyren. Schon wieder hat die edle Jägerei in Maine ein Menschenopfer, daö dreizehnte in dieser Saison, gefordert. Der Farmer Dana M. Gray aus Plymouth hatte 'sich mit seinem Freunde Benjamin R. Croß auS Detroit auf die Hirschjagd begeben. AlS der Letztgenannte im dichten Unterholz sich etwas bewegen sah, wurde er vom Jagdfieber ergriffen: er feuerte undseine Kugel durchbohrte Gray'ö Herz. Die guten Bewohner von Great Bend. Kan überraschte der Schreiner William Gage im verflössenen Winter dadurch, daß er für seine erkrankte Gattin und Stieftochter ' Särge anfertigte. Im ffrühjahv starb Frau Gage und wurde m dem für sie bestimmten Sarge beerdigt, die Tochter dagegen genaß. Nun hat Gage die letztere geheiratbet und dies hat seine Mitbürger derartig gegen ihn aufgebracht, daß er mit seiner, jungen Frau heimlich verduften mukte. Angeblich die größte Granltplatte, welch- je aus einem Steinbruch kam, wurde neulich als Dachstein über dem Mausoleum John W. Mackah's im Greenwood Friedhos bei New York placirt. Die Platte mißt 22 Fuß im Geviert und ist 16 Zoll dick und wiegt mehr als 60 Tonnen. Der enorme Stein wurde in üallowell. Me.. gebrochen und seine Bearbeitung und ' sein Transport waren begreiflicher Weise äußerst schwierig und -zeitrau-' bend. Jetzt deckt er ein Mausoleum von geradezu fürstlicher Pracht, dessen .Einrichtung 5300.000 kostete. Das Innere des Mausoleums ist eine Kapelle, worin ein Priester vor einer Wersammluna von 50 Personen die Messe .lesen kann. Diese Kapelle wird durch c::kiricität c:iit und erleuttt.
Das Inner- des Mausoleums ist mit Marmor getäfelt und Fußboden und Dece mit sewer Mosaikarbeit geschmüöt. Diese frlichiige Lcgräbnlß.' siätt: krönt einen Hügel in der Nihc des 9. Acel!uc-äwgang:s d:s genannten Friedhofes und vcn dort aus genießt man eine herrliche Aussicht au die See. Die Zollamts . Apprai s e r s in New York haben die Rück sendung einer großen Sendung roi Rasirmessern angeordnet, weil diese: ben in directer Verletzung der Ab schnitte 3 und 11 des Tarisgesetzes im. portirt worden waren. Dies ist das erste derartige Vergehen unter de?. neuen Tarife. Die betreffenden Ra sirmesser waren in Deutschland hergestellt und von einer Messerwaaren Firma im Westen importirt worden Auf den Rasirmessern befand sich keine Angabe über den Herstellungsort, was eine directe Verletzung des Abschnitts L des Tarifgesetzes ist, welche vorschreibt, daß alle importirten Waaren den Vermerk desUrsprungslandes tra gen müssen. Anstatt dessen befand sich auf den Messern der Name der Firma, welche dieselben, importirte, sowie der Name ihrer Stadt. Es lag äugenscheinlich die Absicht vor, den Eindruck zu erwecken, daß die betreffenden Messer von den Importeurs selbst fabricirt worden seien. Dies involvirt eine Verletzung des Abschnitts 11. in welchem verfügt wird, daß kein Artikel importirt werden darf, welcher fälschlicherweise den Namen oder die Schutz marke irgend eines einheimischen Fabrikanten der irgend einen Namen oder eine Schutzmarke trägt, welche das Publikum zu dem Glauben verleiten könne, daß der betreffende Artikel in den Ver. Staaten fabricirt worden sei. Energisch wird jetzt die Fortificirung der Hafenforts betrieben, mit der seit längerer Zeit begonnen wurde. Gegenwärtig werden die letzten der alten Kanonen, die von den Forts Hamilton und Wadsworth ihre Mündungen in drohend aussehender, aber herzlich ungefährlicher Weise aus den Hafen hinaussteckten, hinweggenommen und die von der Regierung angeschafften, modernen Geschütze aufgestellt. Die alten Kanonen, ungeschlachte Dinger, die zumeist noch vor dem Kriege aufgestellt worden sind, werden fortgeschafft und theils zu altem ' Eisen geworfen, theils eingeschmolzen, um das Metall zu modernen Geschützen zu benutzen. Unter den alten Kanonen befinden sich 20z'öllige und mehrere der größten, die in d'.esem Lande gemacht wurden. Die beiden Forts sind völlig modernisirt worden. Zwanzig Fuß dicke Mauern aus
zeton ,azuyen dle neuenanonen. uno letztere sind auf Bufsington Crozier Lafetten montirt und verschwinden automatisch nach dem Schuß hinter i mi v ts'T r L!i. dem Beionwall. Fünfzig Futz -dicke Erdoewurfe vor dem Betonwalle die ten weiteren Schutz und dienen gleich, zeitig dazu, hinter ihren grünen Ab hängen. die Geschütze dem Feinde zu verbergen. Außer Zehnzöllern werden 16 zwölfzöllige Mörser aufgestellt, ferner eine Batterie von zwölfzölligen Geschützen. Mehrere Munitionskam mern sind an Stelle der alten Pulver kammern getreten. Das 26. Kind, ein Knabe von LZ Pfund, ist dem Ehepaar Carmilla Perella und Antonio Deleyc' in Qrangi, N. I.. dieser Tage geboren; von diesen sind 25 cm Lebm. DaZ .(indcrrel&e Paar fsinr.r.t auZ Jta!:n. Üm Äuölaude. In Worthing in Eng land hat der Thinarzt Henry Smith einem Foxterrier, dessen eines Auge infolge einer Verletzung entfernt werden mubte, ein Glasauge eingesetzt. Die Overation an dem Hunde wurde bei Chloroformnarkose ausgeführt. Der 26 jährig eBrigant Vallio. der in Attika sein Wesen trieb. ist unter eigenthümlichen Umständen getovlet worden. Er war mit einem befreundeten Landmann auf die Jagd gegangen. Dleser netz den Brlganten
vorausgehen und todtete ihn durch und wurde in seine Wohnung gebraÄt. zwei Flintenschüsse. Der Landmann j Die Frau des Verunglückten schickte nahm Ballio einen Dolch und 10.000 , sofort ihr sechsjähriaes Töcktercbcn mit Drachmen, die er bei sich trug, ab und einer Flasche nach Arznei in die Apomachte der Behörde Anzeige. Außer tbeke; das Kind eilte davon, auf der dem ' dem- Briganten abgenommenen-. Strafte stürzte es aber, fiel in die Gelde erhielt er noch den auf den Kopf Scherben der zerbrochenen Flasche, die Ballioö gesetzten. Preis von 3000 ihm die Scklagadern am 5Me durchDrachmen. schnitten. Das Kind verblutete auf Eine Strafe von nicht offener Straße, ehe noch Hilfe zur wenige? als 8000 M. wurde von der Stelle war. Der Maschinist erlag im Strafkammer in Hamburg gegen den Laufe des folgenden Tages seinen Lotteriecollecteur Bauer wegen Post ; Brandwunden. Die Frau ist dem vergehen erkannt. Bauer hatte 10. Wahnsinn nahe. verschlossene Briefe, enthaltend Als imJahre1870 DeutschProspekte der Hamburger Lotterie, in landS Söhne auszog: zum Kampfe einer Kiste verpackt. alZ Frachtgut nach gegen Frankreich, befand sich unter den Kopenhagen aesandt.. Dadurcd at er Rutschen Kriegern auch ein junger das Postreaal verletzt und muß er für ' Mann aus Bohlsbach in Baden. EineZ jeden Brief anstatt 20 Pfg. eine Tages bemerkte er in einem Graben Strafe von 80 Pfg. und außerdem einen schwer verwundeten Officier.dem das defraudirte Porto mit 20 Pfg. be. er dadurch daS Leben rettete, daß er zahlen, so daß ihn die ganze Sache auf ihn noch rechtzeitig in ein S-ital trug. 10,000 M. zu stehen kommt. Der so Gerettete und glücklich wieder In dem bayerischen Genesene versprach seinem LebensretDorfe Lohndorf hat sich eine blutige ter. daß er ihm für diese edle That Lauerntragödie abgespielt,- die in der daö erste Kind über die Taufe heben Ermordung deZ Bauern Wagner gip. wolle. Der Officier hielt aber noch felte. Wagner hatte in den Hosmann mehr als sein Versprechen. Vor einiAschen Hof hineingeheirathet und eine gen Tagen, also etwa 27 Jahre nach Vaarschaft von $20,000 Mark ver dem Vorgefallenen, vermählte sich die sichert,- Da , er nun aber nur 6000 dem Bohlsbacher Veteran geborene Mark einbrachte, begannen 'sofort - die, Tochter. Der Gerettete, jetzt ern hoher Zwistigkeiten. . Die Frau schlug sich Officier. fand den Weg auch in das V!r.!i. m l - e r r . rL je rr - , .
fing die Frau wieder Skandal an. uu wie cuc iyjxx viiicrn. zuoeno während der Schwiegervater auf de? Lauer stand. Wagner wurde von den Unholden niedergeschlagen und ihm der Kopf beinahe ganz abgeschnitten. Die Frau und die Schwieqermutter nebst Hera Morder, dem 59iährigen' Bauern
unv Metzger, sind verhastet. DervonSundexlandkn Havre eingelaufene französische Dam Pfer Sainte-Adresse-, Capitän Roel, bemerkte unter 64' Grad -10 Minuten nördlicher Breite und 20 Grad 20 Mi nuten westlicher Länge ein brennendes Schiff. Capitän Neel ließ sofort auf daZ' Schiff lossteuern' und bot der r.s.lia:tb s.j b ü Z::l ci , t 1
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WerNückeMrzen leidet V fühlt manchmal als ob ihn, das Nückgrat brechen würde. .......... e jedoch i kurzer Zeit wieder fK l!irAI3 c SCI röftt, fühl llt sollt sofort j 1 . JßlVUPj UtlL anwenden, ei hellt schnell und sicher.
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A machinist in St. Louis rel&tes that for eighteen raontbs bis lise bad been a persect torture by reason of pains and general bad seUag arlsing frm Indigestion, tut luriag rd about RSpaes Tafooles ha sald: " I raada op my mind at last to try them. and ther are great 1 I now use them every now and then, and have no raore Indigestion, no bad feelingr, and mj ppetite U muebr better. Everybody that auffars from tadigestion hould try them."
j fluchtet hatte, seine Dienste an. Er ; erfuhr, daß das brennende Fahrzeug die enalische fflsckerschaluvve Ada" s Ro. 809 sei. Die fünf Matrosen, die V i m i - L sich in dem Rettungsboote befanden. weigerten sich trotz wiederholter Auffordevung, sich an Bord des französischen Dampfers zu begeben. Capitän Noel versah sie darauf mit Mundvorrathen und setzte seine Fahrt fort. DerbeiFortHandainville, Verdun, auf Wache stehende Soldat Walter vom 150. Jnfanterie-Re-gimmt bemerkte einen Schatten, der sich in dem herrschenden dichten Nebel ihm näherte. ' Walter rief Vorschrift mäbig dreimal Halt, wer da?" und gab, als keine Antwort erfolgte, mehrere Schüsse in der Richtung der unbekannten Gestalt ab. Auf das Gerausch eilte ein Corpora! der nahen Wache herbei und fand ein junges Mädchen schwer verwundet am Boden liegen. Es war die 15jährige Taubstumme Clotilde Andre aus Rouvrois, die in der Frühe das Elternhaus verlassen hatte. Das Mädchen, dem eine Kugel in die Hand, eine andere in die Seite gedrungen war, erlag, am folgenden Tage im Spital den Wunden. I n dem ungarischen Orte Lao.oZ tukntk sich eine wahrhaft entsetzliche Familientragödie. In dem benachbarten Eisenhammer olgte eine Kesselexplosion, die walrcheinlich durch Unachtsamkeit des Machinisten entstanden war. Dieser selbst erlitt hierbei schreckliche Brandwunden oeie:oeiie zauscyen. oecqrie Olk Hochzeit mlt semem Besuche und zahlte den iunqen Ebeleuten als Brautge schenk 25.000 Mark auf den Tilck. m ni m
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