Indiana Tribüne, Volume 21, Number 89, Indianapolis, Marion County, 16 December 1897 — Page 3
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W.1S50 DIE. SCHACHTEL C. C. ETERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8j Nord Pennsylvania Str. Gas wird auf Wunsch angewandt. Dr. I. Wühler, 120 Of ZAeErty Str. -Sprechstunden : 8 6U 9 Uhr Vorm. ; 2 614 3 i h? Nachm.; 8 bis 9 Uhr Abend?. Telephon 1446. srei5ude: Sonntag! rnxi Soratttagl. WALTE II FRANZ, Zahn-Arzt, ??o. 90 Ost Market Strome. Cofft , Block. Zimmer 43. Osftce.Tluuden: 9 bil 12 Srn., 1 611 5 .. 7 Bi! 9 Nhr Rbd4. Sonntag von 10 Uhr . bi i Uhr m Coke. Coke. 3n ?tuwpcn u. 3öcicincrt. kicke nnnen SU it?,me in der Office der I nl'iioliH (te 0o Ro. 5S Süd PirnsylvinI, Sir. ii4gia Frey, ' OU Freedwa Kigfct.) Ttotary Public, Translator, Oorrespoudent etc. &o. 106 Eiizabeth Stret Tafc Blake St. Car M. (Sterke. Deutscher Buchbinder. 408 Tkd East, Ecke McCarty Str. (7p Stairs. Herr ?arl P'ngpank. 7 6to Clasama .tri 'ert rär wt"b ttoet. 1LEK3LAW UriK. i:5 Ost South Straße. Ttcatt&er er itUmirb, Nasirmeffec. Screeren und alle Slrt'i 5chl,tremstrumente fabriz'lt und geschliffen. 144. 50 YEAR5 Vv 4 EXPERIENCF. D mm r x r- KAUE. i.inr Designs rw Copyrights &c . V -T . .. nve Anfvn nS!? iketrta and deacrlptlon mty a'.cklT utrUin nr optnton fn wfcetber 4 iTanilon 1t probdbly atentable. Oomrnunlc vira laTanilon 1t probdbly l tlani trictlr confldentl&l. Ilandbook on PttenUi Mnt tr, Oldeat arooey for securing patenta. P.tAnu tAken throunh Mann & Ca. Tlr tftcvU notiu, without chnrve. In U Scientific flmerican, A fcawdeomely Ntartrated weXly. T.ariret etr culatlon ot ans actenuflo Journal. Tenna, 13 a yr : fonr roontba, f V Sold byaU .ad ,lUIIII&Go.36,BreHewYork 1 Bnocü VL. C5 F Pt, WuUaston, D. ItlPANS TABULES ers intended for thHdren, Udits ah4 all Ihrbo prefer a mediase dlsguised con fectionery. They Vruy now be lud (put cp !fl Tin Boxes, sevenry-twö In a box), price, twcnty-Cvc cents er sive boxes for colUr. Any druis; pH get fren ls)xu Inslst, and thcy may alvrays bc obtiuncd by rcmitting the pnee to jTO) ThsRipans Chemjcal toni pany j.a.iu' ' -C?HCCE 5T . rfV . w - '-'"-n oWCj 9 Webster's TT snational: JL. W m HPfipliary Inraluabl w tks tZome. Scbool, anJ Office a .t.AMM.o4. miHiIaii r-f th Unabrldsred the purpe. cf w!iich K, ba otfdapUT nof th. proTiika c! taterbl tot boaitful and howy dT.rtlsÄment-but ib. due, Judieaoo. cbolarly, tborousb perfoctngof awork wbich io all th. stages ol fu trowii bat obtaiood in H Zt dere th lavor and confidaac ol CboUrt and ot utc cenaral puouc yr. Th. One Oreat stanoara C m.limm TTan T. H. Km U. 5. b.pr.o. Cow. . nuMlUS 1 m- ruo nnoT , ,1,,,,. l uci um dmii l pn CCvjLiAL I t-Sad for iptmn prw ' " 6- & 8. MERSIAM Pi-tlishw?, m ' lnaiMivmn TiU Mf a ap i Tend ytmr nam. for Sowrtnlt d tiM Worka ol Eagcne Fia4d. MM icns TU!3n)?cs2ct 5cveRir OC ÜJOfcV irt.ui.. ... - " " - -- ... ..n Kaa-h af he iac frtfraat I dla J.. w..nlfnf ar Trrv1tirHon of the freu na l atbertd fr th braad aerta .1 5 , , Fleld a ... . I M tV. Mcf farai i l-.t. " v-DULaiua a Kitvuwu w . fytisulof tnepoema of Euren. Fltld. akd. Ctiely llliistrated by tbirty-nv pt Ue wortd crwtÄt artist aa thelf contributlon to the Monamnt Fnnd. Bat for th. a.bl coatrltnü.a ! tb. ,.. .kl. kuk mIiI aat ka.a b.a aiaaaM tart l-rf:.. Foraale at look etores. or acot . . r ' r m- irt.. I... IT.rtiiiitn D?.zam on recripi oi cwuim!. li Vm.iiji. n Y tiV.l t i Fw tht Ist IT1 V-lil v l a v-, J' ""- iittet toereate land to butld tbe ilonaaeut ftBd to care for tbe tamiiy oi tne oeiovca p&cu rp. Fk'j llanamest Sorenlr Faad.
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IN ALLEN APOTHEKEN s Schranken. Neman von S. V elv,. (Fortjetzuug.) e!ch eme quälende Ungewikhm sur das 5I?nd denn sie ist Dir gut. Heinz," stieß sie Wie eine Entschuldig gung vor sich selber heraus. Vah Was ist denn rislirt enfirl," sagte er und lächelte und übrigens ist Trude sehr vernünftig." - Ruhig und stolz glitt der deutsche Dampfer .Vismarck- über die glatte Meeresflache nur noch em neoeltzafs t:r Streif hinter iht deutete das festt Land an die Küste Amerika's, den Hafen New Fork's. den er verlassen. Die Neisenden hatten nach der Unruhe der Einschiffung und der Aufre guna des Scheidcns jetzt Platze gesucht, um sich behaglichem Hindämmern und dem Genuß der reinen Luft zu überlassen bei der Stille der See war auch von den ängstlichen Gemüthern vorläufig jede Furcht vor der Seekrankheit gewichen. Geschäfte, Vergnügen, Sehnsucht nach der Heimath waren wohl die Hauptbcweggründe, welche die meisten nach Europa führten - ein Vorwärtsblicken nur eine zierliche Mädchengestalt saß unbeweglich rückwärtsschauend, als wolle sie den Moment nicht verpassen, wenn der Nebelstreifen zwischen Wasser und Himmel verschwände. - Das feingeschnittene Gesicht mit demGemmenprofil war bleich, der volle, rothe Mund zuckte oft wie in Bewegung, aber es lag doch eine Selbstbeherrschung über ihrem Wesen. Eine große Gesellschaft hatte sie an Bord begleitet, es war ein inniges Abschiednehmen gewesen bis die Schläge des Gongs ertönten, die zum Verlajsen des Schiffes mahnten, und dann die Anker gelichtet wurden. Sie war beobachtet gewesen von dem Argenblick an, in welchem sie denBismarck" betreten. Unbemerkt war ihr ein stattlicher Mann, fest in seinen Reisemantel gehüllt und den Hut in die Stirn gedrückt, gefolgt. Als er sah, daß sie nun den Kopf zurückwarf und mit einer trotzigen Bewegung die Hände loste, als sei sie fertig mit sich und dem Abschied von dem Lande da drüben, trat er heran. Fräulein Arensberg, darf ich mich Ihnen als Reisegefährte vorstellen?Sie hob überrascht die Blicke beim Klang der ungewöhnlich tiefen Stimme. Mandelförmig geschnittene Augen von unbestimmte?, grüngrauer, stets wechselnder Farbe waren es, in die er schaute. Ah, Herr Neinbold, das ist in der That " Mein guies Glück, das mich nicht verläßt! Eine Freude für mich!" Es klang ehrlich und sie legte ihre Hand in die seine. Tenn ich hatte mich eben recht vereinsamt gefühlt." Sollen wir sofort von unseren trefflichen, gemeinsamen Freunden Mr. und Mrs. Morris heginnen?" ' Sie lachte wehmüthig. Wenn Ihnen derAbschied se schwer wird warum gehen Sie denn?" Ich folcite einer .Gefühlsregung nach dem Empfange eines Briefes von meiner Mutter, aus dem es sehnsüchtig und hilfsbedürftig klang die alte, einsame Frau hat nur mich aug dem Schiffbruch ihres Lebenö gerettet. '. Mrs. Morris verstand mich. Wir nehmen uns vor, uns nur auf kurze Zeit zu trennen wer ' sagt uns, ob es nicht für immer ist?" Sie sab einfach und vornehm auS w dem grauen Reiseanzügmit dem knabenhaften Hütchen, um daS sich ein grauer Schleier wand, " Und wen er das dachte und ne rei zend dazu fand, gab er feine be stimmte Entgegnung aus a. 'wcZ sie gesprochen hatte. Natürlich werden Sie auch unsere gemeinsame Väterstadt' besuchen?" warf sie, nach einer Pause hin, in der sie auf das Wasser und er m ihr icho neS Gesicht gesehen hatte. Alt-Franksurt, sagte er mtt einem Ceufze.?. Miß 'HenritaeS''lebt ei, gentlich Niemand mehr dcrt, nach dem ich Sehnsucht oder' der Interelse für mich empfände aber ein neuer Blick in ihr Antlitz.' Ich glaube, ich werde' doch hingehen nein, iH will es nämsich, wnn Sie es' 'mi ertou ben. Ich, Mr. Reinbold?" .Sie!" Er beugte sich ein wenig näher. DaS kommt Ihnen natürlich unverschämt vor aber, dennoch ist eS doch so. daß Sie mir die Erlaubniß aeben müssen. Sie lächelte über seinen Ernst. ..Dann will icü'ö nur aluch -7 -;- - Niw.? unterbrach r lebhaft, nicht obne mich vorher angehört zu haben. Ueberrumpeln will ich Ihre Güte nicht frank und frei sollen Sie fein, und haben Sie ein Veto, muß ich mich auch dem beugen. Darf ich Ihnen. 'von mir . . . -i selber zamtnn ,. ' Ja!" sagte sie leise, .freiwillig kommen wir" wohl sei ten h-rüber," begann er; auch jch nicht. Damals, zu Hau.fe, führte tcd ein tolles Leben, ich .glaubte, es se; mein Recht, und weiß x Himmel, gerade wir Ossiciere werden ja auch in dem Wahn besonderer Berechtigungen, ganz besonderer Ehre und ubcrmäßt eer Ansprüche cewiezt. Ich w:r lsti
leichtsinnig, und meine Mutter, der liebt in ihren Einzigen, mahnte nie - sie starb -und die Wogen sMgen über mir zusammen, das Vermögen war fast verbraucht, Schulden und keine Aussicht oder Verkauf an eine jm;f. eTtr; vt
i doch nicht feige'gmug-httu'nttt als mit dem Rock und nach Amerila. Ich .-11 .... m P r" jL.Jii qane immer tmt ceigung tut cgcrni fche Erperimente. hier trat ich w eine Fabrik" ein und heute habe ich selber deren drei' Und ich habe mich noch keine Stunde zurückgesehnt nach dem bunten Kleide und dem Garnffonsuun ittis sn m?x., Wi i.ns .k VIII JJVUVWJUlUMMk", vik nachsehen, wenn wir säbelrasselnd vor. Lberaeben. ck bin nie im scbleckter Men'sck in der Neimatb aewesen. Sen-. rika. wenn auch skhr. sehr leichtsinnig hier drüben, denke ich. brn ich eins ... " " ' . . m geworden: em gereifter Mann na, wenn Sie wollen, und Sie wissen schon, wie's gemeint ist, daß es nickt Anmaßung sein soll: auch ein tüchtintr CT.tT
.3. milch nach Schaden und'.,
Cf C C . . C e ' ' f . rnÄT CLaL "li Pause machen - und an mich selber. Wolf Rembold, denkcn." Sie nickte. .WaZsie da gebort ha, e. war eine ziemlich alltägliche Geschichte: die Meisten, welche nach Amerika kom men und .oben bleiben? durchleben sie. ..W C V..., i.f Jl ... TO.v. Cirt&Id)C 3U SbCn ' I - r Ö , il m . i ' r- . . . Herr Reinbold" sagte sie, die km.
gen Augen hebend, vielleicht haben Hamburgerin und reise nach FrankSie sich gerade so erst selber gefunden ! r.. Main! Kennen ' (Sie diese.
. . ,. . . . l 2 JU U.a. ll.t.M Uill. I liicuic, iuuic cueu warn verlaufen, wie es begonnen war, Sie hätten weniger Befriedigung gehabt." Ja, das denke ich oft. Und nun will ich zu Ende kommen! Wir ken. nen uns seit Monaten, wir wissen von einander, was noth thut, und jetzt will's der Zufall, den ich allerdings ein wenig corrigirt" habe, daß wir uns länger als eine Woche täglich sehen werden. Nach Verlauf dersesden. Henrika, sollen Sie mir sagen, ob ich nach Frankfurt kommen darf, wenn meine Geschäftsreise beendet ist, um Sie zu fragen ob Sie mein Weib werden wollen." Oh!" Weikr konnte sie nichts sagen, ihre eldstbeherrjchung, ihre sichere Haltung verließen sie. v und r laugte sich naher heran. . Nicht wahr. Sie zürnm mir nicht, daß ich alle Sentimentalität bei Seite gelassen habe ich achtete Sie viel zu hoch, um zu den Künsten Zuflucht zu nehmen,. mit welchen man herkömmlicherweise ein Mädchenherz zu belagern pflegt. Und Sie sollen nrir jetzt auch mcht antworten, Henrika! Sie sollen ungebunden sem, ms zu der Stunde, in welcher ich vor Sie und Ihre Mutter hintreten kann " Ich danke Ihnen Wolf und ich perstehe Sie!" :Ja muß aber gleich noch ein Schuldbekenntniß ablegen, das mit in die leichtsinniae Vergangenheit gehört." fuhr er fort. Abenteuer, wie . f rr . -11 1' . 1 : wir llC uu.1 yanen, liegen quuec mit, doch erschrecken Sie Nicht über das Wort gebrochene Herzen und zerstörte Existenzen kpnnzn nicht gegen ntich zeugen. Nur einmal habe ich ejwqs wie tin Versprechen gegeben einem halben Kinde, ich selber flüchtig, leichtsinnig, wie es meine Jahre und nteine'Lage wollten oder entschuldigten. Zur Manoverzeit war's, in der herkömmlichen Gaisblattlaube. Vier Wochen darauf mußte ich fort, ich schrieb's dem Kmde mit den Nehaugen, sägte auch etwas von Wiederkommen, wenn mein Schicksal günstig falle aber , ich erhielt nie eine Antwort. Und lange schon habe ich angenommen, daß das hübsche Fräulein weder. seine Au- .,.. gen verwemr nocn aus oeu yeimieJnz djn Hheseus gewartet haben wird". '.Sie war nicht dazu veranlagt und ich könnte heute nicht mit weißen Sem .. r fv t gtln gen naxos zurullsayren. fiönnc ihr von Herzen en lAott, her die kleine Artadne lange schön erlöst lzäben wird.' Und diesmal mögen Sie mich sentimental schelten ich möchte mich ahe? auch zuvor von dieser vielleicht gar nicht mehr ezistirenden moralischen Verpflichtung frei fehen, freigesprochen hören, das Restchen flatternden Bind , i . . .f ' ' v..t. t"r. ix. saoens vom eigenen ue .ojen. m vor meinen Edelfalken trete und ihn frage: Darf ich Dir den Rmg anlegen, die Kette soll'L so fein, Henrika?" ' " "' ' ' ' ' .Ja!- sagte sie mit glückftrfihlenden Augen. 'Ein 'Schrei' schreckte Henrika aus ihrem Sinnen auf. Dicht vor ihr lag ein kleiner Knabe am Boden, der nach seinem davonrollenden Spielzeug' hatte haschen wollen. ' !Sie. bückte sich nach dem Burschen und stellte ihn wieder ajis die Füße, und er sah mit großen braunen Augen ix seiner. Helferin empor," streckte U Händ gerade nach ihr auS und fragte: m in cr.. m!.i ev4aS r,l Juu iiituit .uiun Deutsch sogar, es müthete Henrika an wie ein erster Gruß auS dem Lande,' welchem sie entgegenfuhr. ' " . ' ' Freilich!?, sagte sie lachemd unh wißte ihm yieThranen von den Backen, a.öeinz Heinz!" - .Die Mama sucht mich," flüsterte er, .versieck' rnick 'mal schnell!" DaS würde nicht recht sein!" Aber lustig!" Heinz: Heinz!" - Ewe - zierliche Gestalt in blauem n r ... - . rrn . : i ' ' 4r ' ' ä 2)calrozenconum, emem Ällacnslucyyur. mit flatternden Bändern auf den jurzen, bochrothen Yocken, trippelte 'auf Hennka zusein kleines Mädchen' nachziehend daS," etwa zweijährig," in seirrem Anzug die Wiederholung der mütterlichen, Toilette zeigte. Hier, Madame!" ' " " Henrikg sHyb daz Bürschchen vor, das' aber keinen Schritt welter machte, sondern,' ihre Finger umfassend, sagte; "Das ist eine neue Tante! Die Entschuldigung der rothgelyck
ten Dame klana in aebrockenem Ena
isch z Henrik Zeruher. worauf die. Hasser durch die Stemwände. und auf jelhe, freundlich lächelnd, deutsch erwi- dlese. Art wurde er em BiSchen gederte, daß sie durchaus nicht belästigt, asökn; andernsalls hatte sich pohl sondern amüsirt worden sei. eine hart; rM wie'ne Austernschale ch.d:utsch:f.dÜ'Mutterd:Z Knaben, .daZ.Ü sa c,b: r :C bohrten yr Mnliö ' ' : ii i 1 1 t .' t
Mt! Und dieser kleitte ee Mann etch zu Anfang der Reise, als das öjiff unb dtc pennen ba. tTau '8 nur fut tn ba. -ndesrechtt ' .Nein, er ist immer so ganz wie lem Papa:
., 'Papa!' kikf Heinz, in die Händt ""d. .Weißt Du daß lr zum Uislbsl etthtn werden? lind was der r r cm- r i. 7 uns alles giebt? Mir ein lebendiges $f"d und Lisa emen Wagen, und eiuMer will ich und noch viel mehr. Was soll lch noch mehr nehmtn . . . .., . Wir wollen emmal darüber nach- . . tt , . denken meinte Henrik, der Papa wird e schon wissen! den habe ich noch Nie gesehen! sagte der Kieme. VU. . . A Der Junge plaudert Alles aus! Was soll nur das Fräulein denken " meinte die junge Mutter. In der nächsten Secunde lachte sie.' Wissen Sie, daß. Sie mir gleich gefallen haben, als Sie an Bord ka J19UIUIU X iA.UU ILilillil lt Eapitän schon, Ein xrachtigcr Hnr. u . b Mn , inbrigen. t. m f.Mr,i .u' W. n.i...t. Zs,."" , "2. " X .a in1 Zm.. n. ' m"l 'S tSs& jUtUUltill, lll iVCiUJCUl UlUll WV Jemand.einem sympathisch ist oder Nicht? Und nun sind Sie auch gerade ,Zne ,utsck,. "Y fein aeborene mm . V .""v.. M -w ' R " ' VlUUl. : Ja, gnädige Frau!" Wohl am Ende gar langweilig? Lieber Himmel, man kann sich nicht Alles wählen! Ich habe in Paris gelebt und in Petersburg", sie schob die kleinen Füße vor und sah nachdenklich auf sie nieder. In Frankfurt fangen wir nämlich ein neues Leben an, philisterhaft häuslich, verstehen SieZ . ' Der hübsche Mund zog sich ein wenig verächtlich zusammen und ließ dann einen Seufzer entschlüpfen. Es muß sein; denn ich liebe meinen Mann und möchte endlich dauernd mit ihm zusammen sein! Und seinetwillen also entsage ich der Kunst. Meinen Namen haben Sie'gewiß schon gehört: Seraphine Leoparda.Seraph" eigentlich aus dem Zettel. Haben Sie die Pffichen in New York nicht gesehen, auf denen man mir wirklich Seraphsflügel angeheftet hat? Im bürgerjichen Leben heiße ich freilich anders Bübchen, sag' einmal Deinen Namen! ' Die braunen Pugen blickten, zu Henrik empor, .'Heinz Keulenhard!" Ah ". sie wiederholte ihn lang, gedehnten Tones; aber Madame Seraphine bemerkte das nicht. ' ES ist ein Opfer, eS ist eS, wa? man auch sagen mag!" rief sie, Herzöge und Grafen na, von ay' den Anderen nicht zu reden haben mir zu Füße gelegen, nur den kleinen Fin ger brauchte ich auszustrecken, ld die Geschenke! ich haoe alle niein? Brillanten aber . verkaufen müssen, Heinz ist eifersüchtig wie ein Othello und wollte sie nicht mehr an mir sehen. Der Tiger der Leopardin" nannte man ihn in Paris. Ein hützsches Wortspiel, das mir tziel Spaß gemacht hat! Nun, ich hoffe auch, daß diese sehr ehrenwerthe Familie mein Opfer im richtigen Lichte betrachten wird. Sie werden mir über Frankfurt erzählen!" vJa, Madame, eS ist meine Vaterstadt." '.Auf. jeder Falte des Kleiderrockes der Tänzerin war ein lichtblauer Anker gestickt. Der kleine Heinz beschäftigte sich jetzt damit, sie alle mit spitzem Finger zu berühren, und nachdem er einen verweisenden Klapps Erhalten, plauderte jene weiteV, Man braucht ja auch nicht immer dort zu bleiben die Welt ist so groß, untz ich reise gern. Mein Mann wird aS immense Vermögen 'eines alten Bruders erben daraus warten wir." ' Seraphine lachte mit Heller Stimme. Alles warten ist aber so langweilig, besonders das auf eine Erbschaft. ES ist, so romanhgf jefen Sie ' gern Romane?" lgortsetzuqa folgt.) UM Fans im Gtilcke, ?on Zkarl Eugen tzchwiht. In einem auslraltjchen Mine'rsEamp traf ich den Mann, von dem ich erzäh len will. Hans hatte sich schon zehn oder zwölf Jahre auf den australischen Grl.-feldern herumgetrieben, als ich ll.n. ken'.ien lernt?, und hatte nie mehr als ein p.iar hundert 'Pfunds Sterling zusammen bringen können, die er dnn nach Bb li'chem Diggerbrauch sofort verjubelt batte. Aus Dem etwa sieben englische Meilen von der Stadt Froydcn gelege nen International iss hatt? er mit einem altzn Dänen, der als früherer Eeemaitn den pihnzmcn Slipper" führte, 'mit dem gu's glichen 'Gründen Admiral" genannten Schweden Jack Nelson und dem Sch'.eiber dieser Zeilen einen sogenannten blook-claim ab gesteckt, worin wir !n einer Tiefe von zwanzig bis dre.ßig Fuß auf die go!d haltige Quarzschicht zu treffen hofften. rrikii 'an? gruben also unen cyacyt an der oberen Grenze un'cies Landes und liefen uns die Sachs viel Mühe, Zeit. Werkzeuge und. Dynamit kosten, denn der .Böden' bkstand' aus eisenhartem, ölauem Granit, worin jeder Zoll ge sprengt werden mußte. Und so arb.'i teten wir denn mit wechselnder Hoffnung fast ein Jqhr sehr geduldig, stets ge jväzti. als firme Teufel einzuschlafen und alS steinreiche Leute aufzumachen. HanS war. , der saulste Mensch, den m meinem Vcben getroffen habe. Er war zu faul zum Kochen und zu aus, um sich zu waschen. Zum Glück ür lhn sickerte im Schacht beständig
' in jeder Schickt drei oder vler Locher, wir sprengten. Ein Mann blieb
unken, ueate die Tynamitpatronen in die Bohrlöcher und befestigte die brennenden Lunten unter den Zündschnüren, und wenn er damit fertig war. ,oaen ' wir ihn mit der größtmöglichen Geschwindigkeit herauf, ZU Anfang hatte auch Hans ein paar Mal die Arbeit des Ladens und Zündens besorgt, aber später ließen wir es nicht.mehr zu, weil er dabei mU solcher Langsamkeit verfuhr, daß die erste Zündschnur schon spuckte, ehe er die Lunte an der letzten angebracht hatte, und gewöhnlich ging der erste Schß los, eh? wir ihn oben hatten, so daß die losgesprengten Steine aufflogen und ihn zu verletzen drohten. Ich glaube, er war zu faul, um sich zu fürchten. ' Fast ein Jahr war ich mit meinem Gefährten im International Eamv ae- , Wesen, als mich Geschäfte zur Abreise nacy ver Vasenziadt Normanton zwan- ' gen, wo ich mehrere Monate blieb. ' Um meines Antheils im Claim nicht ver. ' lust.g zu gehen, mußte ich einen Lohnarvener anjtellen. .Meine Geschäfte im Hafen zogen sich in die Länge, und ich hatte schon drei oder vier Monate nichts mehr von den Bewohnern des International Camp gehört, als. eines Tages, während ich in der Hausthür stand, ein elegant gekleideter . Fremdling auf mich zuschritt. ES war HanS. Aber wie hatte sich der Mensch verändert? .Sein sonst von wirrem Bart umgebenes Gesicht war glatt rasirt und nur ein stutzerhaftes Schnurrbärtchen übrig gebliedcn; die langen, struppigen Haare waren ebenfalls verschwunden; Hut. Hoscn, Hemd und Schuhe waren funkelnagelneu, die letzteren sogar blankgewichst; es fehlte kein Knopf, und er trug sogar eine Halsbinde. Ich war starr vor Staunen. He? Was sagst Du dazu? Ich bin's wirklich! HanS vom Internatio nal! Feiner Kerl, was?" So f:agte er und wollte sich ausschütten vor Lachen über mein verblüfftes Gesicht. Und dann führte ich ihn hinein in meine Klause, holte die Whiskyflschc vom Brett, stellte zwei Gläser auf den Tisch und erfuhr nach und nach die Geschichte von Hansens Metamorphose. Er erzählte mir zunächst, daß er seinen Antheil an unserm Claim verkauft habe und jetzt mit seinen rund 4000 Pfund Sterling nach Hause zu reisen gedenke, um dort von semen Renten zu leben. Viertausend Pfund! Tu bist wohl verrückt!" rief ich aus. Im Gegentheil, versicherte HanS. seit Jahren bin ich mir nicht so ver nünstig vorgekommen. Die Sache ist kurz und bündig so: Vor drei Wochen sind wir im Schacht auf Quarz gestoßen, und flugs verbreitete sich in der ganzen Gegend das Gerücht, wir hätten das goldhaltige Riff getroffen. W'w fanden jedoch in dem Quarz kein Gold. Da uns aber Jedermann beglückwünschte, hielten wir es nicht für nö thig, diesen Umstand zu eiwähnen, und ich ging gleich am nächsten Tage in dic Stadt, wo mir sofort e.ne Menge Kaufgeböte gemacht wurden, eins immer besser als das andere. Denn dcn?e Du nur, wenn wir da wirklich das Niff ge funden hatten! RothWdj, Banderbilt und dtt HkrZvg von Westminster hätten sich können begraben lassen'. Leider war eS nicht das Riff, und dre Tage später wußte es die ganze Stadt. Zum Glück hatte ich jur rechten Zei' iosgefchlage,n, fcyau yer. '.Und er' breitete vor meinen Auger. eine Bankquittung über 3300 Lstrl und eine Handvoll Banknöten aus. Ich aber rauste mir Haqr und Varl und rief: Q ich Pechvogel! So eine Chance mußte ich versäum -n! Ach Gott. Ist lv nr nichts '.ebr zu machen? Nicht. haS Geringste, erwiderte sanö. yer Block-Claim ist heute weNiger wertj) qls vor sechs Monaten.W'Tagt später schiffte sich Hans nach seiner Heimath ein, und ich habe lhtt nicht wiedergesehen. Schwefel und pyosnhar, Berliner S'iz e v?n Ludwig JacobomZki. Immer, wenn Einer ein StreichHölzchen anzündet, hah nn schwärzlich 'ot.lzzn Phosphorkopf hat. erinnere tch mich an.hie klei Lote. Weit draußen wohnte sie in der ReichendergNstraßk. Heute wollte ich ihr auflauern. Heute hatte ich Zeit. ' Mein Fuß schritt langsamer, je m:hr ich mich der Schwartz'schen Zündholz chenfabrik . näberte. Hoffentlich k7. arimmia aus und trug blenstmedaillen für l&U. 1866 unt 1870. 2oa für Tag mit gleicher Wurde auf der gehobenen Brust. Und zur Seite lief Tag für Tag seine Tochter, ängstlich und verschüchtert, denn ihr Vater war gleichzeitig WeMhrer in des schwartz'schen Fabrik, also ihr Vorgesetzter. ' Ob sie niich heute wieder anschauen würde? Ah.... . Da ist sie . . . . Und allein! .... Ich lasse sie mit dem Schwärm der schwatzenden Mädchen mitwandern. Drüben an der Ecke ist großes Abschiednehmen. Also' morgen in Grünau." rukt ejne lanai Blonde der Oerhüts in krühe) Orah ' X3i oft hören yir haJ rfn ftübeS Cra& yurch ein, vernachläßitt Er ßltMz herbei geführt wurde. .Se yrnke dies' unh gebrauche Dr. Süll'S Husten Syrup, welcher sofort alle Hak vnd) Lungen-ciden kunrt. Herr.W. .H. Mahoney, ?owcll, Mass., schreibt: 'Ich war sehr krank mit einem schürn, nen Husten. . Doctorcn konnten ik nickt brisen und iederntann sagte daS iÄ die Ecknindsuckt hätte. EmVerrsandter empfahl mir Dr. Bulrs ' HustenSyrup undnachdcm ich zwe!
sie ohne ihren Bat herausgetrippelt Dtf schaut: mit seinem grauen Kaiseröart arimmia aus und trug die Ver
i ßlaschen davon genaue yae, roar. Der junge Jsidor (lesend): iÄ kunrt, rPS. war wunderbar! , Sie kämmt es mit goldenem Kamme ' MW'Yul5s5)ustmCyrps Und singt etn Lied dabei," '(:?inIreundcn emxfeblen dennlÄ Der Vater: Kunststück! Wenn ich gol. tiO d-J. es-sin unfehlbare) CJU:( dene KäM.: lV, that ich auch sin. m;, . .1 CjpüLJty r
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Das Jobann Hofpfcke Malz - Extrakt" wurde mit ausgezeichnetem Erfolge angewandt, und haben eS die Kranken mit großem Vergnügen genommm." A. v. Vismarck.
Johann Soss's Gössiges) Ml) -Extrakt rächt Fleisch und Blut. (Y CLf sSertt, K,u, Wilbelm Etr. l. ouannson
' SrWW Kiemen zu, und nun biegt sie allein um die Ecke. Ich War in meinem Leben nicht schüchtern gewesen. Ehe fünf Minu ten vergangen, plauderten wir zusamt men. Nach einer Viertelstunde nannte ich sie Frl. Lotte und beim Abschied sagte ich: Also morgen. Lotte, sechs Ubr in Grünau. GesellschaftShauK.Sie war ganz verdutzt, aber sie wagte mit ihren sechzehn Jahren nicht nein" zu sagen, und. dann fühlte - ich, atte sie eine' starke Bewunderung , für meine gebildete" 'Spräche. 'Ich war etwas FeineS" für sie, und gutmüthiggnädig sog ich ihre naive Bewunderung ein. Sog . . . sog. ' Merkwürdig. Daß ich eö jetzt erst merkte. Wenn ich ganz nahe vor ihr stand, spürte ich einen starken Geruch von Schwefel und Phosphor. Der
mußte aus ihren Kleidern - kommen. Ganz roth vor Freude läuft sie mir entgegen, und als ich th? die Hand reiche, schaut sie sichum, ob auch ihre lange, blonde Freundin e'S ja bemerke. In ihrem marineblauen Kleidchen mit dem , Chemisette - Einsak und der schmalen, schwarzen Diplomatenschleife sah sie hübsch und keck auS. Wenn sie blos nicht so viel Flieder. Parfüm an sich verschwendet hätte! Nicht wahr, wir tanzen heute auch. Ich tanze nämlich schrecklich gern." - Ich winkte lachend und wir beginnen einen Walzer. Mit wahrer. Inhrunst wiegt stch ibr junger M'ddchmtörper in meinem Arm und ich fühle, auch ihre Seele tanzt mit. . Tralala . . . tralala ... wie süft . . ; wie süß . . ." singen jetzt ihre Lip pen mit. Ich beuge mich ein wenig herab, um ZU sagen, 5aß sie ein Stimmchen habe, zart -wie ein Vögelchen. Da halte ich' plötzlich inne. AuS ihrem Haar stieg wieder jener beißende, haft liche Geruch auf ... Schwefel und Phosphor v , stärker und immer stär. ke je mehr sie' warm wird, und ernüchtert, gereizt, wüthend führe ich sie an ihren Platz. Sie hat nicht g merkt. Von wettem sehe ich noch, wie sie ein Flacon' hervorzieht und daö Taschentuch und ihre VWstz mit Parfüm begießt. Ditz Kleine weiß es also. Ich mt sie. hrüsk danach, und ängstlich gesteht sie mir ein: Ja. das riecht schändlich". Aber der Vater sei da Werlführer. Sie müsse dorthin gehen,denn in anderen Fabriken werden 'die Mädchen verdorben, sagte 'Vater," und ich darf nicht wo anders fhm, fagt Vater" und ... und .. . Immer tanzen di? Herren nur einmal mit ihr . . . Und dann nicht wieder . . . Sie machte traurige Augen. So bezwäng ich mich und tanzte eine Kreuzpolka mit ihr. Aber mehr.Heldenmuth besaß ich nicht. Aus jeder ??alte der Taille .". . auS dem Rascheln der Röcke . . . überall fühlte ich den schrecklichen Geruch aufsteigen. Ich schlich mich hinaus. Monatelang vermied ich eS. sie zu treffen. Eines (ornitag begegne ich in einem Tanzlokal ihrer 'lanaen Freundin. Ich' frage, wie eS der kleinm Lotte geht. Da hörte ich. sie fei ihrem Vater .durchgebrannt ,und sei jetzt in. Schöneberg in einer Seifen--und Parfümfabrik. Ein guter Einfall!" kalkulirte ich. sozusagen Radikalkur!" Monolog' eines Ehem a y n ö. Ich weiß nicht. Ze lan. ger ich meine Frau betrachte, desto besser gefällt mir unsere Köchin!" ' Schlau. Modistin: Gnädige Frau, diese rothe Rose aus dem Hute macht sie um z.hn Jahre zünger." Kundin: Wirklich, dann geben Sie auf die andere Seite noch eine solche Rose." Zuschnappt. WaS, in'ö yeihhauö? Sie wollen doch nicht gar etwas versetzen?" .Aber ich bitte Eie! Ich etwas versetzen! )aö habe ich noch nie gethan! Ich löse nur etwas ein!" Ahnung. Vatn (zu dem sich entfernenden Lebensretter, der seine Tochter auS dem Wasser gezogen hat): Kommen Sie her, , edler junger Mann " Der Lebensretter: Nee, danke ich will sie nicht!" Böse Folge. Halten Sie daS Küssen für gefährlich. Herr Döctor?" Arzt: Gewiß! Ein Freund von mir konnte trotz meiner Warnuna ? rr i , ? daS Küssen nickt lassen eines fcbi& nen ygeh war er verheirathet!' Die iann fich's leisten.
mugic uu iuicu iiciuccn - ivuiuicu. ' ; ..,. sann ich nach, all ich wieder allein '?VWd und be. war: die hingen den ganzen Tag In b,t " U SÄÄ d ? Ä lchenpflaw Sffi 8 t nS? R?liZ: stehen zur ?ei, . in Fredyffrin th nnVnm in Jflfä&Jfö rät Twnship. Ehester Eounty. Pa.." in STWÄttte Alüike Während des Somme ur. Wndböl, H ""',dn fünf Acres mi, diesen dufiiM Wie pünktlich sie war! Genau sech, i0? "5? Uhr sab sie im kl inm schwülen Tanz. "Äj?"! tae s?l des Srünauer Gesellschaftthausä. W
aus dem v""' vi.biii cir, ksxti du ;u c r e alter Apfel befindet sich in dem Besike des Dr. Vuöett in Mumie." Ind. Als der fr:t rccrkrtcg ausbrach und Dr. Puckei! DZsnsie r.cihm, pflanzte er auf dem Grabe seiner Mutter, die auf dem Friedbofe zu Teetersburg. Ind.. ruht, :inen Avfelbaum. und als er 4 Jahre später heimkehrte, war derselbe mit Früchten beladen. Von diesen pflückte Dr. Puckett den Apfel, den er noch heilte aufbewahrt. -SeitmehrerenJahrzehn-ten haust der 64 Jahre alte Norweger Peter Hollo in einer ärmlichen ErdHütte, die er seiner Zeit auf einer Lichtung am Lake Creek in Oreaon gebaut hat. Im Laufe der Jahre ist die Hütte von. so : hohem Gestrüpp überwuchert. van 'man 'sie aus nächster Nähe nicht gewahren kann. Der alte Einsiedler, der als 14jähriger Knabe in das Land nothwendig. Elf Männer und brri Fragen' sind beständig dort beschäftiat; die Männer pflücken die Veilcben und die Frauen binden Sträuße daraus, die nach den Großstädten im Osten versandt werden. vi um vün, jvivih, ?vciiiiti.i.uuiiirn . i Pheodsr Stew, ? ' Alstracter of Titles, Ecke Market und PennZylvantK St Th-k Lkmckr. Suit, 229, we Tr?dp hoch. Televbo t?W. n k i i " a b ! U. Big' 4 joute. Feiertags-Naten Am 24-, 25 und 31 Dezember, und . Januar -verkaufen wir Tickett zu Oin eindritttl N te für di, Nundfabrt i nach offen Punkten im Central Vassmgrr Cemmi tee DistrUt, gut.fiirdie Rückfahrt bli z im 4. Jannr. Vn Sturenten verkaufen wir Tickets zu dr bigen Raten, giltia vom Schluß des Termini bi jum 11. Januar bei Vorzriaung vcnS?r'flkaten vom Prinzipal der Schale oder Col. lege unter,chrlkb?n. Ticket u d Information No. 1 Ost Wasv'naon Stratz?. Massachuse tS venue urzd Union Bahnhof. H.M. Br onson,. G.P.A. Die populäre lMSMM) Ist die beste Linie nach GH I GAG . Vier Züge! flerlaffcn Jnbtanapoli n0P 11 MB Nm U 68 ach Kcunft i Ehteag, pl00il?t kttbkdk lS 49 Kk Titem A&actrctea Bier tim ( Crn 7 i w 7 . . mnmm Töglich ä Iflttt orrtefl. itfiln j Die neuesten verbesserte Osstibuis Ougen, Pulimnn Schlnfwngen Klegate Varlor Wagen und (?ß wagen. . aralchlasaen t Jndiana?,lt fteht uu I N Abend bereu. erlitt bteag, 141 arge, an jede, Seit ach den, denötzt erden. i Oeft Oashingto vtrac Ticket'OkiireS : ftT. v w" Wliw st ae. ahnyas tt mixtet. Geo. W. Hayler. D. Y. v Cincinnati Züge ! i). K.' & B. E. R. Qbfahrt Indianapolis fhtt I408in Unkunft Tineinnati. nkft s?m . 11 , iUVvn m , flirrn m 1UM t 5 in 10 45 4kNm 44 . DäYton Züge. S. H. & D. 5Z. N. Abfahrt Unkunst Indianapolis Dayton bftzrt 4, ZMunU ss" 10 4A , lSrn . 4!R , r 4 4-A , 5 54R tu u Tpleds ü Detroit Züge. C.U. &D. Abfahrt Ankunft Ankunft Jnd'pli: Toledo: Detroit bsahrt10 4v nk'st' nk'st m r , 4 0 ttv ) kluseme tZsutgI. licket-Offieen : Union Station und NoS Oest Oashingteu Otrase, Ecke
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