Indiana Tribüne, Volume 21, Number 88, Indianapolis, Marion County, 15 December 1897 — Page 3
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C. C. EVEBTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8 Nord Pennsylvania Str. V a S wird aus Wunsch angewandt. Dr. I. Vtthler, 120 Gst PleSnrty Str. Spttchftunden: 8 6U 9 Uh? Vorm. ; 2 618 3 ' br Nachm.; 8 di? 9 Uhr AbdS. Telephon 1446. öretV.icben : L?nnrsgi nut Bormittaas. WALTE R FltAXZ, Zahn-Arzt, No. 90& Ost Market Strebe. GeffU Blcck. Zimmer 43. Cffketunln: 9H1 33m., l bi!Sm.. 7 61 9 Nh? Rb,d. Satag von 10 Uhr . bi 2 llbr m Cok. Coke. An Vlumpsn zerkleinert. Ticke Nnne Lik i?,ma,n i der Office der Ind'polfc ttas Cn No. 53 Süd Pknnlylva'nil, Str. Adolph Frey, 014 rnlonj & ßight.' Votary PaliHe, Translator CorreapMiiieiit ot. tfo. J9Ö Ellsabötfe Strei Take Blake St. CV M. Gicrks, DeutscherBuchbinder. 05 Süd tfaö, Ecke McZarty Str. Up StaiFs. Herr Tar! Htttipsn"., 7 Clatarna ttat ntttt fltiPui 'S? t t-raw. IKKftA Lt H i. 1:5 Ost South Straße. 2Taf dicr Mss??kÄnrt?d, Rasi:mef?er. Srtccrcn und alle Arten Schaide:r,strumente fabrijMt und geschliffen. YEARS IENCE Traoc Marks iO Designs rt Copyrights &c tradlnff tfcetch and desaiptlon tnay Mlcfclr ertin oar opinlon xre wn Communlr-a-iether an Uanj itrtctlT confldenUaL uandDOOK on raten PTVUMt'U iuuowij K 1 PaXmatM taken throneb Wann it Co. rlT9 witboat cbnrve, in tb Sclentific American. AlmndJOTnelr mnstTUftd weWr. Ireert r atlatton of ny clentiflc loarnaJ. Tenxn, W nvs fvar noBÜu, L 8Ü4 byall newadmüm. i.lUIIIi&Co.38,Broidway'HewYork ' OflM. CS V Wublostoo, D. C aim aiiK f nr cumrinir nalenta. 'G 'OÄTÄ kllpIV 1NIH?8 Are intendcd hr childrcn, ladlss and all wHo prdser a n.cdidccdlsguued as con fcctioncry. THcy nuy now be had (put eo In Tia Byxcs. seventy-twö In a box price, twcnty-sive ccnti or five txxes tot ooedollar, Any drugjnst Y" thcn fr . i.t t u vou instsr, ana mev rv.rt aiisravs dc -L.. .J f . ., ? y rcnutung uic piitc io IhsRipans Chemjca! srve csancE & Wcbster's älsiteriaational ilDictioiiary ?nTuabtj In the Home. Sch!. nd Offlca A thoruh rsvIsJon cf the Unabridjfed, t! parpoM et wLich ba ba not duplar nor b proTttioJi ol mgterial for boMtlul and ihowy 4vrtiseBientf but the due, judicious cholarly, thoroueh isctoz of work wbich in all tn tage ol st growü bat ebtained in an equal des na tbe hror and confidence ol tcholara and ol tbe ge&eral publlc. The One Oreat fiwslara fTj- X Aatnortt Jjfiuetio U. 8. Sapram Cowfc CET THE BEST. r!T8aad for inima mim to So writ- II. V. J. Brwwv VnKHlTS KTESönCNÄI . DXTEti"kUs 6. 4 C KERRIAM Cl. Publishers, . BFÜkOntU), 1UM. . Ce4 ymr atme for SowrenTf voe woru ei tau-eoe rieta bDüFLOWERS ttx Csitse UcUmwanent Scurcnlr Tt ot dvt!lul Art Productlon of the ceo- - A .lt kx-k .f f mtm.mt trmmrmmt mt kla. ii j. t & Fl 14 a TXuvt" Contains selection oPthe most duUlul ok td psem k Luzeu rieiä. Hnd. omclr lilnrtel Dj imrty-nve 01 ine wo rreeteat artiata a their contribtttion to tbe Monmment Fand. Bt for th abl coatrlbaUaa ! tht grt artliU thU bk ceald aat kart bete BiBafao Urt4 w f 7.ee. Portale et book ttoree. or sent pnrtid onrceptos$i.ix The kr?e offerlngto tbeCbild' Poet Iarcate, publisbed by the Comziiv.te to errtte a fund to build the Monumect rx U care for tbe Umüj of the belored poet. 1 t ifci uoaaoesi ooaTtair rona,
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Schranken. Sfornan von E. B e l v y.
(Oortiefeutig.) TrudzZ Lippen kniffen sich zusammen. dann holte sie ti:f Athei ::nd ein funkelnder Blick zuckte aus ihren Au gen, während sie die Hände ballte. .Du urtheilst, wie Du es verstehst, Mama aber es ist nicht richtig. Das Leben in unseren engen, häßlichen Verhältnissen hat mich doch klüger gemacht, als Du denkst. Ich habe beobachten und abwägen lernen ich kenne die Welt ganz gut und dann bin ich einundzwanzig Jahre alt und babe die Kinderschuhe abgelegt sieh' mich nicht so erschreckt an, es muß doch einmal gesagt werden und endlich, liebe Mama weiß ich, was die Leute reden, ohne Tante Zimmerich's liebenswürdige Vermittelung. Sie finden es unpassend, daß wir hier im Hause leben, weil Dein Bruder Heinz den Namen eines " .Um Gotteswillen!" Frau von Bicker rang nach Luft und hob abwehrend dieHände, aber Trude fuhr unbeirrt fort: .Rou6 heißt das Wort und Viveur. nicht wahr. Mama?" .Wer sagte Dir?" .Man hat doch Augen und Ohren, und Dein Bruder Heinz läßt sowohl seine Liebesbriefe wie die wuthschnaubenden anonymen Zuschriften offen genug herumliegen eine solche Künstleraesellschaft mit ihrer Ungebundenheit, wie sie sich hier im Hause versammelt. ist auch bildend meinst Du nicht? Jedenfalls mehr als unser Steinbacher Mittwochs - Kränzchen!" .O ich Unglückliche!" seufzte Chrisiophine. Ich weiß noch mehr", sagte Trude nach einer Pause, in der sie nicht den geringsten Versuch gemacht hatte, die Mutter zu beruhigen. .Man wird Dir auch gesagt haben, daß, wenn Du die Hoffnung hegtest, mich jemals zu verheiraten, zur Erfüllung derselben keine Aussicht sei, so lange wir hier im Hause leben, unter dem Schutze Deines Bruders!" .Hast Du etwa gehorcht?" schrie die Wittwe entsetzt. Das sind ja genau Anna's Worte, ?.ur, daß sie noch' hin zufügte: Heinz macht seine? hübschen Nichie ziemlich auffallend den Hof und hat ganz eifersüchtige Blicke, wenn sich ein Anderer in ihre Nähe wagt". Ein Lächeln glitt um Trudenö schmale Lippen. .Ich habe nicht gehorcht mein eigener Verstand sagt mir das Alles und noch mehr, Mütterchen!" Was thun?" jammerte Christoph!-, nc. Ich finde mich ja zurück. Ich bin's ja gewöhnt, in Unglück und Sorge zu leben, aber Du! Wirst Du denn in fremden Häusern eine ungeordnete Stellung einnehmen wollen oder in die Welt gehen wie Deine Eousine Henrik mit ihrem Unabhägigkeitstrieb? Oder willst Du in unserem armseligen Steinbach Musikstunden aeben? Sticken? Du hast doch eigentlich nicht viel gelernt .Nie", sagte das junge Mädchen mit entschiedenem , Ton, .das ist Alles nichts sür mich " .Was soll denn werden?" klagte die Wittwe und rang die Hände und sah dann wieder in das gelassen ruhige Gesicht des Zungen Mädchens. Trude war mit ihrer Erscheinung jetzt zufrieden, trat ein paar Schritte zurück, lachte leise und, beugte dann ibren kleinen Kopf nahe zu dem der Mutter hinab. : .Als Du heirathetest, war es auZ Liebe, nicht wahr, Mama?" .Freilich und Dein Vater war auch liebenswerth, der schönste Officier der Armee!" .Und ob er reich war darnach !bast"Du natürlich nicht gefragt?" l forschte Trude Wetter. I .Wie hätte ich nur daran gedacht in. eine Hütte würde ich ihm gefolgt sein, so liebte ich ihn!" betheuerte die , Matrone ;md ein Lächeln wie ein 'Sckimmer von vergangenem OlüoZ legte sich über ihre Zuge. .DaS war unpraktisch. Mama!" .Freilich", seufzte die Wittwe. .Er machte auch andere Ansprüche hatte heimliche Schulden und' eine größere Mitgift bei mir vorausgesetzt " .Komm!" .Wohin denn?" fragte die Mutter, während sie gehorsam aufstand. .Zu Deinem Bruder Heinz ihm alle die liebenswürdigen Dinge zu wieherholen, welche' Deine theure Schwer ster Dir soeben gesagt hat!" Aber stinbr Frau E5ril!ovbint wich erschreckt zurück, .waZ ist de.nn. da? für em sonoervarer laepani? daS kann ich unmöglich!" .Dann", sagte, das junge Mädchen. mit einem Ausdruck von Bestimmtheit, .ratbe ick. dak wir soaleick unsere " ' . fc " 10 - Koffer packen da Eme'oder An- , dere. Mama, rnufc escheben!" I Sie wußte.' dem energischen Ton beugte sich Jene immer sie meinte vvmv o v imv jetzt, bald schon nachgebend, auch R nur: .Aber, die Cvnsequenzen?" Ein Lächeln glitt über daS blasse Gesicht. .Die wollen wir abwarten!" ' .. Sie führte die immer noch .leifeWei nend? bis qj bU S56Ur . t;ri.ß:bj'
Stern, öffn... di.slb.. schb si. hin. ein und schlüpfte dann WtoGtofo ? s sie h faufathmend fttO. Wie traulich das Nest hier war mit
den lichtblauen Borhängen, der zierli. 32 Ä"bem. i r 1 i ; l tT ra ronte. Hemz hat e ihr diese Ausstattung zumGeburtstage geschenkt, und urn Dank bafür hatte sie sein Bild I?lt emem Rahmen von Rosen und Verglßmelnn cht g.schmuckt. über chrem uuiHö . . Und sie- mußte nun plötzlich wieder an das Mansardenzimmerchen von ri.it.x. r.:. or"4 .
iiiwui m ,iu b"uu4i uu- Wenn Du me ne Interessen unden denken; dort hatte sie auch heim- tciUiihcst I" als Sechszehnjährige, ein Bild 1e -". sie fragte nicht mehr, es V 3 iniP fAnnin ntnttn ! i O . . ' '
rm . 4 r I fiIl..frArf M llnttrt.m I vti4tu4 vu um wvum luiiuv! lii njiiw.m. Hemz, welcher erst gegen Morgen schlafen ging und sich zu spater Stun ging unoita zu ipaier wiinj. dou erheben pflegte fern Beruf r i cy ' beschrankte ihn. und nur das Vergnu-. gen dictlrte seinen Tageslaus war noch in seinem türkischen Schlafrock mit dem rothen Fez aus dem Kopse, und vor ihm stand der silberne Samowar. Er blickte erstaunt auf. er 'ri . , r e c Frau Ehristophme senk auf den
. , , , v , , n r - vii iw v.'iii i v . . uwiuii ?.ar?Aenc? u fi'f 3uerft eine fcr)t m u tn unerquickliches Dab lose Haltung, schluchzte eine Weile Wm das bedingt am Ende heftig und begann dann, als Heinz gch, daß er dafür etwaö gegenungeduldig wurde, etwas unzusam- , lni .n
menhängend und etwas vergrößernd zu V , ; n w r w rr- ... ' Aus der stark duftenden Eigarette dann und wann einen vollen Zug nehmend. war der Zuhöre unausgesetzt. Vim crev K v AAlvtt Alles? Alles? Ja!" Und was hast Du darauf beschlössen? di t w. t 14 1 3ch mun za nun wohl gehen mit mewem armen Kinde zurück nach Stembach oder irgend wohm und . leben wie früher ' So ", machte Heinz, hustete und trat an's Fenster. Sie folgte ihm ängstlich mit den dicken nach emer Weile kam er wieder m ihre Nahe und legte dieHand auf die Lehne des Stuhles, in welchem . ... . . Bisher erleichterte Dir Wichard'S Güte Dein Leben nicht wahr? Es war sehr demüthigend, sie memte auch, er hätte ihr diese Frage ersparen können, aber sie antwortete doch, tief . äufathmend: .Ja!" ,Und Du denkst, in eben der. Weise " Ich habe ja nichts, Bicker hat unverantwortlich gehandelt-, jammerte . sie. Du vergißt aber eins Wichard kann nicht mehr geben, er ist ein Kranker, und wir dürfen jeden Augen blick erwarten, daß sich das Gericht in seine Angelegenheiten mischt zu Gunsten der Waisen unserer verstorbenen Schwester Bertha." Dann weiß ich freilich Nicht, was ich thun soll!" Er überließ sie eine Zeit lang ihrem Schmerze, endlich lehnte er sich an den Kamin, auf dessen Rande ein Paar bronzene tscherkessische Reiter standen, und sah auf sie nieder. .Und ich, liebe, arme, bedauernö werthe Schwester",. fagte er mit einer ungewohnten Innigkeit im Ton, .ich kann leider auch Nichts für Dich thun. Mein Vermögen ist aufgezehrt ich werde auch arbeiten müssen!" Arbeiten das schreckliche Wort, vor dem ihr tftod ein solches Entsetzen hatte. Sie fuhr mit der zitternden Hand über die Stirn und murmelte: .Arme Trude!" Ja!" sagte Heinz.-, .es hat mir Freude gemacht, zu sehen, wie sie hier aufblühte in Steinbach ist keine Lebensluft für sie! Und sie ist so be. rechtigt, Licht und . Glanz zu athmen!" .Sie wird mir sterben, ich sehe eS kommen, , ich werde ganz beraubt und verlassen sein!" jammerte Christo vbine. ' Heinz seufzte schwer, als sei auch er yon diesem, kommenden Unglück über zeugt, und blickte dann auf seine wohlgeformten Hände, die arbeiten sollten. ' '.Ja. ja! Wichard hat mehr Glück im Leben gehabt, wahrhaftig und genießt doch jetzt oll' seinen Reich tbum. nicht. Aber einS ist watt. ich hätte, moralisch den ganz gleichen An spruch an sein Vermögen, denn zu den lekten' Unternehmungen, die ihm so viel eingebracht haben, habe ich ihm die Ideen aeaeben." . s Er hatte das Wort bereits stark betont, jetzt .richtete er sich aber plötzlich u' seiner vollen Höhe auf und sagte: .Ideen, weißt Du, was die werth sind. Christophine? Alles Alles und nach Recht und Billigkeit also " Der Rest verlor sich in ein Gemürmel, denn er trat an's Fenster zurück. Frau von Bicker riß die Augen weit auf und nickte sie glaubte in diesem Moment freilich an die ganze Wichtigkeit von Ideen, denn in ihrem Hirn ging es bunt durcheinander. .View armer Kopf!" ' Heinz nannte den Raum, in wel chem nun eine langeZeit tiefes Schwei gen herrschte, sein Arbeitszimmer, es glich aber mit den schimmerndenAtlasmöbeln, den weichen Buchettßs, den dicken Teppichen und hundert zierlichen Luzusgegenständen dem Gemach einer gefallsüchtigen Frau. .Das Leben ist eine theure Sache, und man ist ein Lump ohne Geld", sagte Heinz, die Asche von der Cigarette abstäubend. .Wenn Wichard daö w seinem Testamente bedenken . wollte - O. der macht ja keinö! Und auf
die Erbschaft warten ja so Viele, auch - waren, reclamirte Mr. Duliz daS die Kinder von diesem Italiener, mit. Ganze, behauptend 'erlabe alles nur . ki'f. tr 5 jr. .
dem " daS flüsterie sie verschämt .Bertha damals durchgwz " .Jaa ' . mil tr. . :.-.. wi.
"T'T i j'Ci.'L. LÜJvl trfSVj;
nöthiz W.' f fc '"'"- ft , ; y Flamen einen leuch. knden Ausdruck, SJatum soll Wichard kein Test. "f A '. f,7
j ,tn! , bf ÄSSÄA-ll nur nicht einbilden, daß meine au - u w besonders belohnt . v u ' umspannte mit seiner festen Finger dcr Schwester. Qn j er!" sagte er langsam. .Wie denn?" fragte sie und chüts,; gn,rf wi.rd, nck " c ict t,, frt .iy-p rr,Tir-im2 in sivuk v iiivu3 wttriutv t viiin ' sicht; der Blick, unker dem sie plötzlich erbebte, war wie der eines Jägers, den f M sle , spähte Beute wj A' n2xnZ r,;,2 luivt itv vu wu.uvtk. u"v 0.,,..,, n ' j V Ml y M V Ich habe Wichard mein Leben ge widmet, wie ein Sohn, dem Vater ich habe ihn nie verlassen in der letzten Zeit", setzte er nach einer Pause hinzu. .Ich habe in dieser Stadt, welche meinen Ansprüchen gegenüber. ivnwyfc iiuu.ni wit i v uuni uwuvomwv, y s2 v,.; ,5. mn vUnt) nd jetzt hast Du Dich auch für ihn geopfert. Wir sind also unter Un Geschwistern bedingungslos die jesten Sie athmete rasch, eine Antwort ' . J w ZU verrtchlen die Anhänglichkeit am m ihn? Nein; denn in der Familie . Keulenhard brachte man einander keine Geschwisterliebe entgegen. So war's also Heinz' Wille aus seinem erst f,uiB winrf&ir, besetz geworden .sein Wollen war über s,in Werkzeua sie fllblte es. Ne hatte sich in dem Netz verstrickt. ' ' , V . 11 r I Sein heißer Athem ging über ihr Gesicht, er sprach leise: .WennWichard s.z Testament aemackt und mirt fit, f0nbcr5 darin bedacht hätte verstehst Du? und man könnte bis zu dem Termine den Beweis seiner Geisteskrankbeit oder Unfreibe n ckt zurückführen dann wäre nicht daran zu ..':t..fi . . . . ' " luucui; Ah" Aber so wenig wie möglich muß Lberwuvt zuaeoeben werden, dak er verwirrt ist. Fremde dürfen nicht eingeweiht sein die Verwandten müssen thunlichst fern aebalten werden. Das große Publikum ist ia überdies leicht vergeßlich und wird keine Daten nachrechnen ' Ah " sie senkte den Kopf, sie hatte nun verstanden, aber sie fürchtete sich auch zugleich vor diesem Manne. Tu kennst nun Deine Pflicht. Christophwe, Du bist mir unentbehrlich und wirst mich nicht undankbar finden." Sie senkte den Kopf tief auf die Brust herab und sah auf das stilvolle Muster des Teppichs. .Und somit," schloß er, den krausen Ringen der Cigarette, nachblickend. .kann's im alten Gclkise wettergehen!.Aber Trude ich sagte doch" .Ah " der Ton war sehr langge dehnt hast Du nicht schon bemerkt, daß Trude meinem Herzen nahe steht?Sie mied snen Iia. .Im Fall ich kann wenn ich durch Wichard'Z Hinterlassenschaf! namllch m dieLage :omme, eme Familie gründen zu können . nicht hinaut muß, um mir selber eine Existenz zi suchen heirathe ich Deine Tochter!' Sie verstand ihn wieder es wa' das zweite Ei.tweder , Oder, - zwi schen dis sie cerxfüt wurde. Sie rieb ihre Daumen, als fühle si einen Zwang an denselben. Du kannst ihr das andeuten, ein. Mutter vermag so etwas am besten ich will und kann nichts fest versprechen. sie soll nichtö geloben wi, müssen der Zukunft vertrauen, hoffen " Christophine wischte den Angstrc, c . ' it7. 31 ItvrlN von 101er tolllN. (Fortsetzung folgt.) khtateryelch chlen. j?sn Al'red zriedmann, Der Besuch des Theaters. daS Ge. sprach üb:r das neuere Stück und den jüngsten Dichter gehört zum modernen Vil,unqsleben, wie sie wobl zur Zeit des Sophokles und des Aristophanes dazu gehört haben mögen. Einige inttressante Daten liefert die französische Theatergeschichtt? besonders zur Zeit. als der Schauspielers and noch zu den. mißachteten zahlte. .ad::nolselle oe Castilly. von altem Adel trat in die königliche Academie als öffentliche Sänrin ein. Ludwig XIV. verlieh dem Abb6 Perrin. dem ersten Director, Patentbriefe, in denen es heißt; .Wir wollen und es gefällt' unö, daß alle Edelleute und Edelfrculei in den Vorstellungen unserer königlichen Academie singen dürfen, ohne da it deshalb als dem Adelstände rn 4 mehr ungehörig betrachtet werden könnten, ohne ihrer Rechte, Vorrechte und Privilegien verlustig zu gehen." Alle diese Entbebrungen drohten nämlich dem Fräulein von Castilly seitens ihrer Sippe. Nach dem Tode der berühmten Freundin des Marschalls von Sachsen, der vergifteten Adrienne 5!ecouvreur, erstand Mlle. Pellissier deren ganze Habe.. Garderobe und Diamanten, für 120.000 Franken. Sie war ihrerseits die Freundin des steinreichen Herrn Duliz. Ohne das .Talent ihrer Vorgängerin zu haben, erschien sie allabendlich in einer deren Rollen, mit einem kostbaren 'Kleide und Brillanten geschmückt. Ganz Paris lief hin, um die Roben und die Sine zu bewundern. Aber als die Schaustücke alle gezeigt leihweise hergegeben. Die Schöne wei gerte sich, und Duliz bestach einen ge wissen Joinville, den er versprechen -t 4. t . x ? , , ti r- ' . ? :r;.r, 7..r?.s.,i tt ,.,
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w 'muivic uzn uint vs aroul tue ßtli nahe einen Monat und jetzt befindet fie sich bei ausgezeichnet Gesun.heit. Kann irgendwelche Arbeit thun. Läuft die Treppe auf und ab und hat zehn Pfund tu Gewicht zugenommen. DaS nenne ich wunderbar. . . GeorgeStaiger.
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begießen. Die Sache wurde ruchvar. und ehe das Vorhaben zur Ausführung kam. wurde Joinville geradzrt. Heute würde man ein beabsichtigtes Entstellen auch des schönsten Gesichtes minder streng bestrasen. Berüchtigt und berühmt ist die bekannte Sophie Arnolud, deren Stimme in der Kirche des Val-d:-Grace von der Herzogin von Modena entdeckt worden war. Sie wurde von dem Grafen von Lauraquais bevorzugt, mit dem sie vier Jahre in Freundscbaft lebte. Seiner müde geworden, iien e eines Tages die Karosse mit den Pferden bespannen, die sie von ihm erhalten, sallte sie bis oben mit Geschenken und zwei Kindern von ihm an, und Vorwärts. Kutscher! rief sie labend an der Schwelle ihres Hauses und blieb da, bU daS Gefährt verschwunden war. Der Sanger De Cbass6 qenon den "f so vieler Tenöre, ein schönerMann zu sein. Er war dabei der Liebling der Frauen. Eine Franzosin und eine Poun sochten 1728 semtwegen em regelrechtes Duell miteinander aus. Die Erstere, verwundet, wurde in ein Kloster und die Siegerin höflich über die Grenze gebracht. De Ehassö war so aerVifri itfr Vi?sr Vift r itS MM MVV Vttlfctl VVttU4m. D V, UM I L.. it.r::j w:J Uuvi, iivuy iUvVi uuitmu uuci wie armen Frauen zu bringen, eine Zeit! fn ixi rc. ?i? & P$bJ$lh aberder Oper sehr notwendig, und so Inm )t Ar5nrt hnn Wisfltit fIhrt im ZrtZ. S T'V m Befehl der Cor.iödie ein Ende zu machen. Mtin vv r y wvtit Sagen Sie deiner Majestät", antwortete der Sänger, es sei der Vorsehung Schuld und nicht die meinige. wenn ich der liebenswürdigste derMenschen binl Lerne von mir, Bursche, dak Du erst der Dritte sein kannst; ich komme gleich nach dem König!" sagte der Herzog. indem er sich zurückzog. ' Ein ebenso gefährlicher Held war Cocherau. Als er eines Abends eine gefühlvolle Stelle sang.' rief die Tochter des Rtgent.". Louise Adelaide d'Orlöans ganz laut: .Ach, Du lieber Cocherau!" Drei Tage später trat sie in die Abtei vyn Cheues etn, deren Oberin sie später wurde. Die verliebten Damen des Hauses Orleans mutzten damals in'ö Kloster, heute werden sie von den Vätern verstoßen, wenn sie in Italien Liebesabenteuer erleben. Es ist schade, daß man noch . keine Monographie des Souffleurs aeschrier r er:... n ' ' ven yar. uer soviiieur i nacy vem Dichter vielleicht doch das wichtigste Jnve'ntarpück eineö wohlbestallten Theaters. Als Man inLuneville die Melanide" von La Chaussöe spielte, verließ den Schauspieler, der. den Darviain gab. sein Gedächtniß vollständig, und zwar gerade. a er eine lange und heiße LielserZlarung zu machen hatte. De.r Souffleur war genöthigt, die ganze Stelle mit lauter Stimme herzusagen. Als er geendet, drebte sich Darviain ohne Zogern zu der Dame und sprach im Tone seiner Rolle, aus den Kasten deutend: Mein Fräulein wie dieser Herr soeben die Ebre gehabt hat, Sie zu versichern . .. ich liebe Sie." Der Feind Ist Oeflegt. , Die Grippe hinterläßt in der Rcael den Patienten in sehr schwacher Ge'.sundheit und eft rnit einem anhalten, den Husten und angegriffenen Lungen. Für solche Fälle ist Dr. Bull'S Husten öyrup daS allerbeste Mittel, welches, wenn sofort anaewandt, die Gefahr der Schwindsucht beseitigt. Frau Maggie Tulaa, Jronton, Ohio, . sagt: " "ES nacht mir viel Vergnügen rnit in dem Lobe für Dr. Bull's Husten Svrup ' einzustimmen. Ich litt längere Zeit an der Grippe, aber nachdem ich eine Flasche von Dr". Bull'S Husten Svrup gebraucht .Karte war ich vollkommen turirt und ich wurde den schreckliche .H'Seq lps. Ich epfehle allen d:rn di?st r?nü2l!k Muin ri.t..,.., 'S r'M 0S.. . ..'- ' r
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. tn. vivvui cjc, jtcro incans, s. llll icvo. i i.SfffJli?-"1 S?btL Sl.rtö? Almanac für 1896 und meine Schwägerin, welche schreck. ,ÄÄV??.ltmatun litt, wurde durch denselben auf McClree's Wine Cardui iSi L'3? sichte zuerst sehr skeptisch darüber. Wir hatt? sowohl jede im Handel i Kfi . f; die gegen Frauenkrankheiten emhfoMen wird, die jeden prominenten Arzt in der Stadt probirt. und trotzdem hielt ihr schreckliches Lriden an. e? i a niAit ßi a V Cfi 1 r .
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S H e l l R 0 ck. Iowa. 13. Okt. 1896. Ich litt feit fünf Jahren an niederdrückenden Schmerzen, schrecklichen Schmerzen im Rücken und den Hüften, zu häufiger und allzureich lich?r Menstruation, k die von sieben bis neun Tage dauerte, Gebärmutterdorfall und zu Zei ten war mein Rücken' wie gebrochen. Ich hab ein, Flasche Wine of' Cardui gebraucht und er hat mir auberordentltch geholfen. Ich bin über zeugt, daß er mich gänzlich kuriren wird. Frau S die Du v all. Irgendwelche Störungen in den Menftruar tionS-Funktionen bringen daS ganze System außer Ordnung. Eine derartige kranke Frau bekämpft einen verborgenen Feind. Sie befindet sich unter fortwährender Spannung. Sie kann nicht arbeiten. !Jhr Urtheil ist ungewiß. Sie wird bald eine nervöse, unruhige, zusammen.iebrochene Frau.' Aber sie hat es nicht nöthig. Unantastbares Zeugniß hat festgestellt, daß Wwe of Cardui die MenstruationsFunktionen richtig regulirt. Er hat es in zehn tausend Fällen zuwege gebracht. Die Natur hat ihn vorgesehen zu diesem Zwecke. Frauen können zu Hause Abhilfe erlangen, indem sie Wine of Cardui aebrauchen.' Die Wirkung einiger Dosen ist estZ erstaunlich.
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zen uno legte ncy wieder nieder, zu nicht geringem Vergnügen aller Zuhchauer. 1 In Frankfurt bekam einmal Julia im. Todtengewoloe emrn starker Schnupsenanfall und brach in ein hefttges Niesen aus, gerade als Romeo, sik für todt haltend, das Gift zu sich nahm, k Einem Johannes demTäufer", dessen abgeschlagener Kopf, durch ein Loch des Tisches gesteckt, reinlich auf einer Zinnschüssel lag, streute ein freundlicher College Pfeffer auf den Tellerrand. und es erging ihm wie Julia. ' Ein jüdischer Geschäftsmann in Frankfurt versäumte kein neues Stuck. Ein Spaßvogel von damals qlaubtc sich' sehr klug, indem er ihn hänselte, daß er außer an den Coursen vom morgiaen Tage noch an etwas Anderem Interesse finde. Der Jude antwortete : ic 'nackt mir Vergnügen, gleich zu erttu.,.i wo Sie hinauswollen! Wird daZ Mensch umgebracht, so ist'S eine Traaodle. und kriegt das Mensch einen Mann, so ist'S eine Comödie!" - AlS in London noch Männer du Frauenrollen spielten, mußte Karl II . 1 ire 4 einn lange rvarien uno l:eg eine unge tJ e ' . rv . i 1 1 duld merken. DerDirector entschuldigt , sich damit: Die Königin sei noch nich! - . rasirt. Wiederum in Frankfurt spielte ein ! Herr Robert den Don.Juan, nach Be- ' ka lXäS9 w k aa . CiUJiyuUH vvv .viuucs iuuiuc et gciu sen. Er erschien aber nicht, sondern ließ statt seiner einen Mitspieler austreten um dem Publikum den Beweis zu geben, daß eS doch nicht mächtig genug sei, Jemanden aus der Holle zu erlosen. ; Der. berühmte Karikaturist Hoqartk wünschte sehr, das Bildäiß des Romandichters Fielding zu besitzen, um es an die Spitze der nächsten Ausgabe von dessen Werken zu setzen. Da dieser aber gestorben war, ohne sich je malen zu lassen, war Hogarth in großer Verlegenheit. Sem Freund, der große Garrm, erfuhr es. und weil er sehr dertfaut mit Fielding gelebt und also seiner noch wohl erinnern konnte, so trat 'er eines Tages zu Hogarth ins Zimmer in einer so großen Aehnlichkeit von ttfeldma's Geslcbts;üaen im eiaenen Änlitz ' daß der Maler sich darüber entsetzte und demahe in Ohnmacht ge? fallen wa. Als er sich erholt hatte. cöpirte'er Garrick's Physiognomie und ließ das Bild stechen. Es ist dasselbedas der englischen Ausgabe von Fiel ding s Werken voranstebt und ihm voll kommen Jleiu,t. E n t t ä u s 6) u n g. Vater (am Ä?b:r!etake tr.ti Tochter): Du hast Dir ia immer gewünscht, Zither spielen zu können. Hier schenke ich Dir eme Accordzüher, die man m emer Stunde ohne Lehrr spielen lernt." Tochter (schluchzend): Ach und gerade auf den Lehrer habe ich mich so gexvi" . .
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