Indiana Tribüne, Volume 21, Number 87, Indianapolis, Marion County, 14 December 1897 — Page 3

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wua'.so DiLäauanra. c?. C. EVERTS, Deutscher Zahn - Arzt. 30. 8 Rord Pennsylvania Str. Sa tofcb auf Wunsch angewandt. Dr. I. Gühler, 120 Sst ffcCnrty Str. Sprechstunden : 8 Ml 9 Uhr Vorm. ; 2 MS 3 hr S?achm.; 8 bis 9 Uhr Abend?. Telephon 144G. xe4ttun6en : Vonntag na Vormtttagl. WALTE K FRANZ, Zahn-Arzt, N?. 90 Ost Kartet Straße. Sofft Blick. Zimmer 43. Office, taade: Sbi,IZV., liI5 9lm., 7bi,9 Übt dd. Soanwg von 10 Uhr m. bis 2 Uhr Km Coke. Coke. An Vilumpcn u. zerkleinert. lift Ne Sie i?,k In der Osstce der Ind'utllfa tta C0. No. 58 Süd Pennsylvania Str. Adolph JFrey Old rreeilom Jk Rigat.) Tfotary Pablic, Translator, Correspondent etc. No. 196 Elizabeth Stret. Take Blake St. Car M. Wierke, DeutscherBuchbinder. 498 Süd Gaff, Scke McCartY Str. TJp Stiro. Herr Stxt Vingvane, 7 SRd labima'Gtrak iatmt BefttSamae fax mt t3". ÄEltHANN LiSKJE 18.5 Ost South Straße. Teutscher Mefierskömied, Rasirmeffer. Sckeeren und alle Arten Schneidemstrumente fabrizirt und geschliffen. 50 YEARS EXPERIENCE Tradc Marks .-O Designs . rf, Copyrights &c Aar ttnCOxxg a taten and daacrlptlon may raiaclf aeruia or ptnloa fr whather aa t.ntJn t probabi? patentabI. Communic. fc fr. Gldaat aaaocT for sarina patent. rtrtatly eo&adan' niiu. Handbook on Patent rM takaa throairb Mai n C. rlT teiJ , wltboat 5 an?. In tu Scientiflc fltnerican. kuttaniH.miiifttf rtukVI TrrAat ft alatton ot any actanttfle loarnaL Termt, 13 yar; fomt montna, L 8oia bjall nawadatera. , f.ü &CO.",8'a"MlewTp f li rt Mm. Cl M. iruklwaa, O. s. (rvfe? frlaf fe&li Lt. . L4 XJjjdP V HlPANS TACU1ES re Intended for duUren. hdies &n4 all who prefcr a medicine disyuUed corv fedjonery. TheyiMy nowbefcad (put p !fl Tin Boxe, evtnty.twfc In a box pnct, tircnty.s;vc cents or fivt born for caedolnr, Anydivggiitgthda you mtst.andtbey may alvrajs be cotara t?7 rpzitur.j tha pn to O) s).2ir? Chcmjccly Ä-.L-n7." h lxio'-rJl t'J CfiAM jc) L-m " -- Webster's Ümtemational IDidHönary lnvalubt in th Honw. School, wd OfflcaJ A thorouh rtvLsIon of th L'tubrlded," tb purpo cf wbich ha beea no dapla nor . . . . f . I A - V. th nroTiiion ot matenai lor wuui uw iw.; dvartiaemcnt. but th due. judioou. scbolarlr. .. k. .J-tn.Ai.vnrk hich ' all th uwivu4 , , sUKa ol lta jrowux hia obtainad La a quäl defre tü uror ana connoinc 01 na i th genenJ public . Tno On Grt 5Unura Aathority. Hm. P. J. jMtiw C. a. cprM 0a O ET THE BEST. ,nzfä Til-iTTCrUtJ CwX2mZ uTISr i t9aaA for rp'm.m par 6. A C. KE5RIAH Publithars, Irauaruni, kxi. rtJ y wir ftarn for svk? cl Works of Ezc PkU FTELDiFLOWERS C: teztzt TIcU messest Ses?erlr Tke mt brictL'nl Art Productlon of the etn tnry-. "A all kaack of tk aeat fritraat f klav fjatkart tnm Cka kraad craa af Bat Fl.la'a Van f Lar. Coniaia a election ol the raoat beaotifal c! the pom of Euae Fietd. Handotnely iUustrated by tbirty-ave of the world't rreatMt artista aa tbe!r contrlbutlon to the Mobmcnt Fund. Bat for tk okla ceatrikatlaaa al tka treat aru'tU U! baak caali aet kara kca aaifac tara ??.. Foraale at book atorea. or aent ortpaid oa receipt oft.io. Tbe lore ofltrin? to UeChild'a Poet Lsnreate, jrablished by the Ccacitlee to crtats fand to build the Ssonaneat ad C3 eare for tbe family of the beloved poet. Crt TU ilooorfltat Souvenir Feod, ' . IUmH ';;i CUisÄ U

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IN ALLEM AOnTHPKEM i y f Die Piraten. SeeRoman von William Elarke Russell. (ffor!sejzung und Säluß.) Ich will hoffen, daß Sie mich nicht hintergangen haben, Mr. Vurn saate er strena. Bei Gott im Himmel!- antwortete der ehemalige Schauspieler schluchzend. was ich Ibnm mittheilte, ist die lautere Wahrheit, die heilige, lautere Wahrheit!" Gut versetzte Voldock. Gehen Sie jetzt in diese Kammer und fom men Sie unaerusen nicht heraus. Sie sind mein Gefangener, das versteht sich von selbst. Sie haben mir keine Veranlassung gegeben, mich über Ihr Venehmen zu beklagen, ganz im Gegentbeil zu all den anderen; wenn wir das Gold wieder an Bord haben, dann sollen Sie auch mit der hnen meinerseits zu Theil werdenden Behandlung zufrieden sein." Gleich darauf erschien er wieder an Deck, ließ das Boot bemannen und fuhr abermals dm Lande zu. Er hatte es diesmal so eilig, daß er sich von Margaret nur durch eine KußHand vom Boote aus verabschiedete. Wieder stellte das Mädchen sich mit dem Opernglase an die Reeling. Eine halbe Stunde nach der Landung des Bootes sah sie die Matrosen aus dem Walde zumStrande kommen; sie schleppten schwere Kisten, die sie in's Boot luden. Dies wiederholte sich mehrmals, dann stießen sie ab und ruderten dem Schiffe zu. Als die Kiten an Bord gehißt wurden, stand der Commander am Fallreep. Ein überglückliches Lächeln verklärte sein großes, rothes Gesicht. Drei Stunden erst waren seit der Information verstrichen, die Boldock durch Burn erhalten, und schon befand sich der gesammte Goldschatz wieder im Raum, in seinem altenVerschlage zwischen den Wollballen; die Lukendeckel wurden aufgelegt, und dann erging der Befehl zum Ankerhieven und Segelsetzen. Ehe dies geschah, trat Mr. Matthews. der Obersteuermann der Queen-, an den Commander heran. Der Mann war so tief bewegt, daß er seinen Empfindungen nur mit Mühe Worte verleihen konnte. Er streckte Boldock die Rechte hin. die dieser schweigend drückte. Es ist ein Glücksfall-, sagte der Commander, der uns beide reicher und hoffentlich auch besser machen wird." Dann rief er die Brigg an. die nicht weit von dem Schiffe ankerte. Wissen Sie schon, Mr, Hardy. daß wir den Goldschatz wieder an Bord haben?" Hardy rief mit schallender Stimme seinen Glückwunsch herüber und empfing darauf die Mittheilung, daß der Commander mit Sonnenuntergang an Bord des Wellesley" zu kommen gedenke, sowie den Befehl, jetzt gleichfalls unter Segel zu gehen und sich in der Nähe der Queen" zu halten. Darauf erzählte Boldock seinerMargaret und dem Obersteuermann, wie er die drei letzten der Seeräuber zu Gefangenen gemacht und die Kisten wieder erlangt hatte. Der Wald auf der Insel war sehr dicht, so daß er mit seinen Leuten nur mit großer Behütsamleit hatte vordringen' können. DaS hohe Gras machte, ihre Tritte unhörbar. Nachdem sie eine Strecke zurückgelegt hatten, stießen sie ganz unerwartet auf eine sonnenbestrahlte. Lichtung. in deren Mitte ein auS Segeln errichtetes Zelt stand. Im Eingang desselben gewahrten sie Mr. Burn, der beim Anblick der Schaar sprachlos vor Schreck und wie angedonnert verharrte. Sie sahen eine Menae leerer Flaschen und die Reste einer Mahlzeit umherliegen. Die ändern schliefen im Innern des Zeltes. Im Nu waren alle drei ergriffen und durch Wegnahme ihrer Waffen unschädlich gemacht. Auf Voldocks Frage nach den Kisten mit dem Golde grinste Cavendish höhnisch end verstockt, keiner aber gab eine Antwort. Als ihnen jedoch eröffnet wurde, daß das Großboot 'mit Be schlag belegt, der Hauptmann Trollop todt sei und ihre Kameraden sich in Eisen an Vord der Queen" befänden, die in Begleitung deS königlichen VermessungSschiffeS Wellesley" bei des 5insel vor Anker lieae. da schauten sie einander bleich und betroffen an. Noch immer aber wollten sie rncht Rede stehen, bis endlich, auf dem Marsche nach dem Strande, Burn dem Commander ein verstohlenes Zeichen gab und ihm leise sagte, daß er unter vier Auge Alles bekennen wolle, was im Salon der Queen" später -auch geschah. Die Kisten fanden sich an dem von Burn bezeichneten Ort, in eine? engen, dickt verwachsenen Schlucht am Fuße eines kleinen Hügels. Sie waren, wie Burn versicherte, seit dem Tage, an welchem man sie auö dem Raum geholt hatte, nicht wieder geöffnet worden. Zwar hatte man daran gedacht, mit dem Inhalt einer derselben ein Fahrzeug zu kaufen, war aber bei der Besprechung dieses Planes in Streit ge rathen, wie überhaupt Zank und Zwistigkeiten unter ihnen nie aufgehört hatten, bis die Sechs im Großboot davongesegelt waren, um ein deZ tZztZko?MndZ Citff iu IzrenL ei: d

Commander richtig voraüsgefeyen hatte. An demselben Nachmittage hatte Boldock noch eine zweite, längere Unterredung mit Burn. Der arme Teufel, dessen erstes Debüt als Seeräuber so verhängnißvoll für ihn geworden war. erzählte freiwillig alles, was er wußte, in der Hoffnung, daß der Commander später zu seinen Gunsten Fürsprache einlegen werde. So berichtete er, daß es in Sydney allgemein bekannt gewesen sei, daß die Queen" mit einer aus den Diggings gekommenen reichen Goldladung nach England in See gehen sollte. Eines Tages war ihm Trollop auf der Straße begegnet

und hatte ihn gefragt, ob er Lust habe, sich einer Gesellschaft von Mannern anzuschließen, die den Plan gefaßt hätten, als Passagiere an Bord der Queen" zu gehen, um sich während der Fahrt des Schiffes und des Goldes zu bemächtigen. Als er emwilligte, führte Trollop ihn rn das Haus eines Mannes mit Namen Moses Jakobs ein. der das zu diesem Unternehmen benöthigte Kapital herzugeben bereit war. Hier lernte er Caldwell, Davenire und einige der anderen ken - nen. Da die Gesellschaft noch mcht vollzählig war, bewog er Masters, derselben ,ve:zulrelen. .unoers, ver Eiaenthumer der Brigantine, die sich " Y ... , r '1 Cl V r.l Cs.nl zur bestimmten Zelt bei der Insel HaiTÄ!? ivv iv --v, ivvv a M X. a t fc tfhA t 44 a V A 1 1 0S m rf a f aus vcc I vtl !1 schwer verletz , daß er . umkehren mußte, ohne semen Antheil des Planes ausgeführt Rückkunft nach Sydney war er semen mWJ&Zi ft, 'S VlfM Schiffe wohlbehalten in Sydney an. a:' i-Ll Ä.rwm. rofrrimMJit uyiuuy uiiytwv imvwit gen ergaben, daß Moses Jakobs sich aus dem Staube gemacht hatte. Er war der Schlimmste der ganzen Bande gewesen. Nach allgemeiner Ansicht mußte er mindestens zweitausend und fünfhundert Pfund für daS feeräuberische Unternehmen aufgewendet haben. sein Verlust war daher nicht gering. Und diese Summe hatte er gewagt lediglich auf die Voraussetzung hin, daß die Brigantine rechtzeitig bei der Insel eintreffen würde. Commander Boldock war eine Zeit lang der Held des TageS. Schaaren von Neugierigen pilgerten täglich zum Hafen, um sich die Queen" und den Wellesley" anzusehen. Als die erstere später die Heimfahrt nach London antrat, geschah dies unter der Führung deS Mr. MatthewS, der von der Rhederei zum Capitan deS Schiffes ernannt worden war. Das Bergegeld, an daS der Commander des Wellesley so freundliche Zukunftsträume geknüpft hatte, kam in Höhe von zwanzigtausend Pfund zur angemessenen Vertheilung unter allen denen, die den Goldschatz seinen Eigenthümern retteten und zurückbrachten. Boldock's Antheil überstieg seine kühnsten Erwartungen; auch seine Gattin, die ehemalige Miß Man. sel, wurde reichlich bedacht, denn ohne die Rolle, die ihr in dem Seedrama zugetheilt worden, hätten die Piraten ihre Beute ungehindert in Sicherheit gebracht und sich damit in alle vier Winde zerstreut, ohne auch nur an MoseS zu denken. Davenire und seine Spiekaeselle wurden zu lebenslänglicher Deporttion nack der schrecklichen Strafkolonie auf der Insel Norfolk verurtbeilt.ausgenommen Burn und Caldwell. Der Letztere munte als unheilbar wahnsinnig in einem Irrenhause unterg?bracht werden. Burn aber wurde nach Beendioung des Processes auf freien Fuß aefetzt; seine Bereitwilligkeit, dem Commander Boldock zur Wiedererlangung des geraubten Gutes zu verbelfen. wurde dadurch belohnt, daß man ihm die Vergünstigung der Kronzeuaen gewahrte und ihm jegliche Strafe erließ. Die in den Booten der Queen" ausgesetzten Passagiere und Manns schaften wurden sämmtlich gerettet und in australischen Häfen gelandet, nur Mrs. Peacock unterlag den Strapazen und fand ein Grab im tiefen Ocean. Und gerade sie batte die Reise lediglich zur Kräftigung ihrer Gesundheit unternommen! Commander Boldock blieb noch einige Zeit im königlichen Dienst, aber wenn er von einer Fahrt heimkehrte, dann erwartete ihn seine junge Gattin in einem freundlichen Häuschen, das inmitten eines blühenden Gartens lag und vor dessen Thür ein kleiner Springbrunnen plätscherte. (Ende.) - (?4(1äAaä fl &mvuuikivn Roman von E. veltzy. (Fortsetzung.) Wichard und Heinz mußten sehr reich sein sie breitete die Arme aus, als möchte sie all' die Gegenstände umfassen nur, daß der alte, geisteskranke Mann immer dazwischen auftauchte! Sie haßte ihn. In der unteren Halle nahmen die Gäste gegenseitig Abschied, Kinder!" sagte Cora, und ihre großen Auaen leuchteten auS der Spitzencapotte, es war eine unheimliche Sache! " r. r!. fi er jt , a in oem auc lpicu jicg wa 30 eine Tragödie!" Ihr seid einfach dumm oder wollt nicht sehen!" Drobel zog den Rockkragen in die Höhe. Essen thut man in keinem Haufe besser als hierl". Und seine Weine sind gut!" Die Cigarren nicht zu vergessen!" Und er ist ein fideler Knabe, der die Welt kennt!" Was geht uns das Andere an. Gar nix. Bruderherz!" lachte Drobel und schob seinen Arm in den deS Gefährtm.. Wir sollen langsam gehen,' er kommt noch nach zu einer Spielparix: -r - r '

Dort wo tm Norden der Stadt das freie Feld begann, lag der Keulenhard'sche Hof" ein kleines Gut, inmitten von Gräbern und Feldern von Gemüsebauern. - Der Großvater der jetzt lebenden Keulenhard's hatte es um ein Billiges erstanden und seiner Neigung für Pfropfen und Oculiren von Obstbäumen dort gefröhnt. Nach seinem Tode war der Besitz verpachtet worden, und nur den Hauptbau hatte sich die Familie reservirt.ihn jedoch nur selten benutzt. Durch niedrige Lattenthüren trat man aus dem - Ackerland auf einen Wiesenplan links führte ein Weg

unter alten Nußbäumen hin zu dem Brunnen mit einer arottenartiaen Ue berdachung an deren Hinterwand ein altes Steinwappen einen grinsenden chö mit seinen Jungen darstellte, Das Wiefenland umsäumte wie ein BretieS Band einen großen und tiefen Wassergraben, dessen klare Fluth in beständiger Bewegung war. und hinter demselben ragten die Gebäude auf, ein viereckiger Thurm, ein kleines Wohnhus. Ställe und Scheunen. ' ie Bewohnerin deö Thurmes war au Jda Arensberg, die älteste Keu. lmhard'sche Tochter. ie saß am Fenster, um die letzten! srUr. w 5,Ls;ts für ifi : wv. vs.m -' "7-- m. v i kunstvolle Stickerei aufzufangen. Das j Zimmer war einfach ausgestattet, aber, Bilder und Blumen schmückten es, und ... ein Bücherschrank zeigte seinen stattli3naU durch die Glasscheiben, a eine kleine Gestalt mit geendeten Formen? ihr weißer Teint mi rothen Ben. ihre lichtblauen. freundlichen Augen und ihr blondes. ' glattgescheiteltes Haar, das noch ohne , r .A.L. . . ... üluu wui, uu 1 scheinen als sie war. Sie wandte lauschend den Kopf Schritte auf der Treppe? Sie bekam ja so selten Besuch. Da öffnete sich abcr auch schon die - Thür, und ein Herr und eine Dame traten ein. DaS ist eine seltene Ueberraschung!" In der Keulenhard'schen Familie wird ja auch wenig Verwandtensinn entwickelt!" sagte Professor Zimmerich, während feine Frau ihre Hutbänder löste. Sie war gut. aber nach provinziellem Zuschnitt gekleidet. Ach bittet vor allen Dingen für Zimmerich eine kleine Erfrischung!" Während Jda geschäftig hinausging, ließ die Schwester die Blicke forschend durch den Raum gleiten. Wie gut sie'S hat wie 'ne Prinzessin!" Freilich, sie sitzt ja auch ohne Miethe drin! Deine Schwestern versteh' es eben, ihren Vortheil zu wahren." Zimmerich, sie sind doch Wittwen!" Und Du kannst eine werden, jeden Tag, jede Stunde, bei meiner schwa chen Constitution und obendrein noch bei dem Aerger, den mir Deine siebenöwiirdige Familie bereitet!" grollte er. Wir loben eben Deine Wohnung-, sagte Anna, als die Schwester zurückkehrte. Es ist freilich fehr einsam -Zimmerich trank das ihm gereicht Glas in einem Zuge auö. Einsam? Ist das nicht ein Segen? Ueber uns trappeln sechs Kinderfüße. und sieben Claviere b'ören wir zu gletcher Zeit. Da soll einer ein wissenschaftliches Werk schreiben, wie ich es. beabsichtigte so lange schon l KWder haben ist auch ein Luxus! Was haö:n Sie nun davon. Frau Schwägerin, daß Ihr Wunderblümchen in Amerika ist?" Die Freude, daß sie zusriede.n istl Schickt sie Dir Geld? fragte Anna. Die hängt gewiß viel an Putz das kann ich mir denken!" Sie ist ein gutes, braves Kind!" Hat sich denn noch kein DollarMann In ihre. schwärz n Locken gefangen?" fragte der Professor. Macht wohl Ansprüche, die Prinzessin?" Frau Arensberg hielt der Schwester das Bild ihrer Tochter hin, das seinen. Platz neben ihr hatte; dieselbe reichte es stumm wieder herüber. Wir haben das Opfer yebrg.cht V.nd sind wegen Wichard gekommen. Er ist sehr krankt sagte Jda leise. Völlig wahnsinnig!" rief der Professor und sprang erregt auf. Und da heißt es auf der Hut sein und die Hauptsache ist, zu wissen, yh er etwas fest gemacht hat testamentarisch - " Wichard?" Jda schüttelte den Kops der fürchjeje sich ja immer, nur an den Tod zu denken!" Sancfci siniplicitas!" sagte Zimmerich. Wenn er nun nicht mehr wil lensfrei war, wenn man ihn moralisch zwanq?" Ich versiebe Sie nicht! Vorläufig ist das auch nicht nöthig. Sie müssen nur EWS in unserem allgemeinen Interesse nicht versäumen, häufig nachzusehen, waS im Stadthause vor sich geht, und UNS berichten, Alles ist da von Wichtigkeit Alles!" ' ; Sie wünschen Spionendienste von mir,' Herr Schwager?" Ein solches Wort braucht man nicht gerade zu wählen! Sie haben doch das Recht, nach dem 'kranken Bruder zusehen?" Aber, ich nehme eS mir nur tn dem engsten und menschlichsten Sinne, Herr Professor Zimmerich!" So so!" Frau Anna faßte nach ihrem Man. tel. Als die Beschränkteste hast Du freilich immer in der Familie gegoltm, 1 1 1. vi r . , cl . ts . . trotz der Büchergelehrsamkeit, die Du , in Deinem Kopfe hast. Komm, Zim-' merich!" Der zögerte. Wenn ich eS ihr nochmals faßlich darlegte?" Bewahre", rief die Professorin, sie sitzt ja auch hier auf dem Familieneigenthum. da muß sie wohl die glel che Melodie sinken, wie die gnadl: s?rau r-n Qick:?. 5 Uz'zi t' t i m .

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Ida sanü mit Kopfschütteln über den sonderbaren Besuch nach, und als sie bei der Lampe saß und an ihre Tochter schrieb, schlüpfte ihr der Ausruf in die Feder: Mein Kind, mir ist so bange, als stünde etwas Schweres bevor, und beinahe könnte ich sagen : Ich brauche Dich!" I Trude stand vor einem der großen, bis zum Boden reichenden Spiegel des Salons und bewunderte sich in einem neuen Tuchkleide modernsten Schnit- - tes. Wie war daS ungewohnt gewesen, in einem ersten Magazin zu bestellen, Maß nehmen zu lassen. Anprobe zu halten früher harte sie selber da-

heim an der Seite der . kleinen Schneiderin mit Seufzen die Nadel führen müssen. Dann wieder ließ sie die Blicke in dem großen, bizarr ausgestatteten Raume auf und ab wandern: feuerfarbene Plüschmöbel.' schwarze Marmor - Einfassung der Spiegel, gleiche Thür - Umrahmungen und Tische, Bilder wenig verhüllter Frauen, ganz unbekleidete Statuen, über welche Frau von Bicker erröthete, während sie Trude zu prüfenden Vergleichen der eigenen Arme und deS Nackens führten war s möglich, daß sie Jahre lhreS Lebens Zwischen bäuerisch tapezirten Wänden und unter weißaetünchten -wuvui uuv uiuvt vvipgb.utiuy.bii Balkendecken zugebracht? Sie lächelte sich im Spiegel zu - das kleidete sie ' gut. das mußten auch Andere finden! Andere? es genügte ja Einer. Leichte Röthe stieg in ihre Wangen gestern hatte sich ein Arm um ihre Schulter gelegt, als sie an dem verlaslenen Tisch gestanden, und ein Lippenpaar hatte ihre Wange gestreift. Ein väterlicher Kuß, gewiß, aber sie hatte innerlich geschaudert, weil ihr der Weinduft unangenehm war. Bist Du auch müde. Onkel Heinz?" hatte sie gefragt. Ja Täubchen! Und doch wußte sie. daß er in fünf Minuten die Anderen treffen wollte, um mit ihnen weiter zu zechen; sie hatte dabei gestanden, als sie es verabredeten. Du trällerst und guckst in den Spiegel, und ich. Deine arme Mutter " .Ah." Frau Christophine trug einen häßlichen. grauen Morgenrock, der noch vom Lande stammte. Hat Dich der schreckliche, alte.Mann wieder aufgeregt?" Dann, eine Falte ordnend und sich auf die Fußspitzen erhebend: Das solltest Du dich endlich gleichartiger rühmen!" Nein, meine Schwester Anna war hier!" Ach, die!" Trude schnippte mit den Fingern durch die Luft. Aus der mache ich mir gar nichts!" Aber, sie kümmert sich um unö, um Dich und mich! SiVhat mir Dingc gesagt " .Welche?" .Ich kann sie nicht .wiederholen. mein armes Kind!" Das Tuch sank endlich von den Augen. Schrecklichk Dinge, und setnzt ich darüber nachden ke. meine ich, eö kann gar nicht, anders kommen, als daß wir in unsere ölten Verhältnisse zurück müssen und zwar sobald wie möglich." In unsere alten. Verhältnisse?" sprach ihr Trud? nach und wurde sehr blaß, Christophine schlug die Augen zur Zimmerdecke empor. Ich habe Dich i solcher Unschuld und Unbefangenheit erzogen, -mem Kind, daß Du nicht einmal verstehen würdest, welch häßliche Andeutungen mt'ir.t eigene Schwester mir über das CercfcC; der Leute gemacht hat." Sie fiel hilflos auf einen Stubl. lFortsezung folgt.) Meik ZjabersaÄ's Schreibedrief. Geöhrter Mister Edithor ! Der Christ duht jetzt SpeckS wehre un ev guckt ecksäcktlie wie en Monkie, to? Barontasche wichst. Ewiger Mensch, wo en sehn duht. muß lache, un ich hen ihn schon an mchrere OkfeWe.nS gesagt, er soll die Specks nor tn.sei Ossis wehre, wann ihn Niemand sehn deht. Awwer all mein gute Ettweis is von kein Juhs gewese. Er klehmt, sell wär nor Tschellesie, bikahs ich könnt kei GpeckZ wehre, weil mei Nos zu krucked wär, un ichnit erfordern könnt, die Specks in mei Fehs unnen zu bringe. Sell Hot mich off Kohrs e wenig verdrösse, awwer was war zu machet In Fäckt is mei Nos e wenig e bis'che zu groß ausgefalle, krucked is se aach, awwer for was ich se juhse, do is se plentie gut, un wann ch satisfeid sin, dann yt doch enniweg hex Christ keen Riesen zu kicke. Awwer den Weg sin die Mensche, instett sei eige Bißneö zu meinde, find der Christ Fahlts mit mei Nos un die iS doch schuhr genug nit in sein Weg. Well, ich sin en zu en guter Freund zu den Christ, als das ich mich so iesig dissepeunte losse. Ich hen zu en gesproche, wies prapper is, awwer der Christ Hot gesagt, hei die Specks do hätte sei Eis arig impruhft un er deht jetzt so gut sehn, wie in sei ganzes Lewe noch nit. Wer die Specks nit gleiche deht. der hräucht jo nit hinzugucke un daS wär all. Was die Impruhfment von seine EiS konzemt, do hen ich noch nickS genohtist, er iö noch ecksäcktlie so nierseitet wie biefor un in Fäckt gkaab ich, daß daS mit dieSpeckS nicks wie Humbug iS. Wisse Se, ich hen emol sei Specks uff sem Deök gefunne un do hen ich genohtist, daß die Gläser mitauS Daut nickS als wie kommenes Wmderglas sin. Ich .hen -f C 1". , , (MLl.uSi off KohrS nicks von meine Dißkowerie gesagt, bikahs der Christ wär sonst so mähd wie en Stier geworde. Die Selma, die is noch immer mäd an den Christ gewese un Hot nit gegliche, daß der Christ fo p die SpeckS gestocke Hot. Sie Hot zu mich gefproche, daß se einigeS drum gewwe deht. wann her Christ . mit v:n 5W nappe veyk, bikctM l:i V im Zittie (ätt den Lähs

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schrobt wie folgt : Ich gebrauche das echte Jobann.Hoff'e fAs T "t 4T. CYYyvT. 4-.. Ci- inV. RV.a

iw liuifii; WCWJ-24.U.. "V daß eS meiner Stimme und meinem allgemeinen

Gesundheitszustande sehr wohl thut." 35C73V

Ein Dutzend Flaschen des Jobann Sofffschen ilüsflgen Malz-ExtraktS enthalten mehr Nährkraft wie 1 Faß Bier oder Port er. Jobann Hoff'S flüssiger Malz-Eztrakt macht Fleisch und Blut. Jobann Soff, Berlin, Neue Wilhelmstr. No. 1; New

h York, 152 und 154 Franllin U; gemacht. d:n Christ emol dorch tin eigene Schade schmahrt werde ze losse. Ich hen for den Riesen emol e paar Dag lang gar nicks mehr von die Specks riemahrkt. E paar Däg zerick Hot mich der Christ verzehlt, daß ihn sei Frau e Siekret anvertraut hätt. Ich h:n ihn kohngrättelehtet, awwer er Hot sich kee Bitt gefreit, in de Kontreerie, er war arig bös driwwer. Ich hen gesagt, er braucht nit driwwer zu worrie. bikahs er hätt doch en'gute Schapp un wo Vier esse, well, do könne aach Fünf esse. For den Christ in en gute Juhmer zu bringe, do hen ich gesagt: Christ, du bist e Kameel. heit Owend. do wolle mir emol eens uff die freidige Nochvicht zusamme nemme.dann fiehlst du aach Widder besser." Sell Hot ihn gut gesuht. Er Hot geschmeilt un sagt, ich wär doch en seiner Feller. Mer sin denn aach wirklich den Owend e wenig frieher auö die Ossis fort. Ich hen die Selma Wort geschickt, daß mir nit for Sopper heim käme, bikahs mir hätte e wenig Vißnes an Hand, wo mer noch devzu tende mißte. Mir sin zu den Mehr gange, wo gleich e koppele Battelcher Wem auö den Keller geholt . . m ä , t (wi i - ' yot. JH lag yne. oer wann yol e verdollt feines Dreppche, un mir hen uns ganz gehörig eneigekniet. Bei die Okehschen hen ich aach Widder genob tist, daß den Christ sein Specks ihn nit viel gut duhn. bikahs er Hot immer mei Gläß ausgedrunke. Er Hot dorch den Mistehk aach bald en Duft kriegt un dann sin mer for heim gestart. An die Stritt do sagt derChrist uff eemol: Guck. Meik, in Front von uns do geht die Selma mit e annere Lehdie. Ich sin fchuhr, se kommt aus den Stohv un Hot en Terkie gekauft. Ich denke, ich schkehr emol die Selma." Er Hot nit gewart bis ich en Rieplei gemacht hen, awwer er is reiteweg losgeschowe. Ich sin ganz schloh hinne drein gange, bikahs ich hen doch watsche gewollt, waS die Selma zu den Tschohk sage deht. Der Christ Hot sich den Kaller von sei Jwwerkutt bis iwwer die Ohre gepullt, Hot sein Hut ins Fehs gesetzt un is mit sein Duft dohin gestäckert, so daß . er purtienier de ganze Se.iiwahk gejuhst Hot. Jetzt war. er ganz nier zu die Lehdie, in eme elegante Böge iö er um se erum gesehlt, UN schluppdich, Hot er den Terkie am Neck getackelt un Hot en aus das Bäsket erauögepullt. Dann iö er so schnell, wie er in die Kandischen, wo er drin war. gekonnt Hot, ehett gange. Die LehdieS hen gehallert, wie alles Eene Hot gekrische Halt den Spitzbuö. ketscht den Räskel!" Es Hot nit lang genomme, do war e große Kraut beisamme un all stn se den Christ nachgeronnt. In den Moment do is eener von die Kappersch komme un Hot den Christ errestet. Er Hot off KohrS der. Christ nit gekennt und Hot en eingeronnj. Die LehdieS sin off Kohrs aach herbeikomme un der Christ Hot schon gestart, die Selma auszulache, daß se sich den Weg Hot suhle geloßt. Awwer mehbie der Christ war der Gefühlte, bikahs es war gar nit die Selma, es war e fremde Lehdie. wo er gar nit gekennt Hot. Ich hen den Christ eckjuhse gewollt, awwer der Kapper Hot en schon nach die Stehschen gebracht. Dort Hot sich off KohrS alleS gekliert un der Christ is heim gange. Den Kapper Hot e? reiteweg distschartscht, un er Hot aach recht gehabt, dann wann en Kapper sein eigene Direktor nit kennt, wie kann mer dann do eckspeckte, daß er en Dies odder en Burgler kenne duht. De annere Tag hat dev Christ arig miehn gefiehlt, er hott e Hettehk gehabt, awwer een g'uteS Ding Marsch doch. Er Hot nämlich den ganze Dag sei Specks nit mehr gewohre un ich denke, er Hot'S iwwer haap! ganz usfgewwe. Ich sin froh, daß der Christ von das fuhlische BißneS kurirt is. Iwwer sein Misstehk do fiehlt er awwer immer , noch arig sohv. JuhrS Meik Haberfack. ESZweier. Scheriff un so fort. Z e r jtr e u t. Besuch: Ich habe sehr bedauert, Herr Professor, daß ich der Beerdigung Ihrer verstorbenen Frau Gemahlin nicht beiwohnen konnte. Meine Kranzspende haben, Sie doch bekommen?" Professor: Jawohl, meinen herzlichen Dank auch. meine Frau hat sich fehr über den Kranz aefreut!" Citte Nützliche Erfindung. Durch die Ersindunades berühmten Salvarion Oelö ist der Mechaniker und Handwerker jetzt in den Stand gesetzt, ohne Zeitverlust, leichte Verletzungen, wie Quetschunam und Verrenkungen zu heilen. DiefcS vorzügliche Liniment kurirt alle Schmerzen sofort. "Kürzlick verletzte ich durch einen 20 Fug tiefen Fall mein Bein und nur durch die Alnvcndung von Salvation Oel rourdcn die Schmerzen beseitigt und die Verletzung völlig geheilt. Ich kann bezeuge daß Salvarion Oel ein ganz ausgezeichnetes Hcil-Mittel ist." 8. Jacob Nice, 530 Church Str., Easton, Pa. Salvarion Oel ist überall für 2S CentZ haben und sollte wmer b:i- der Hand pin. önn Girisrs: stht daraus daQ Sr d-Z ritzUz.Kl r--.L i ,

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