Indiana Tribüne, Volume 21, Number 86, Indianapolis, Marion County, 13 December 1897 — Page 2
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-sSiUiS ftit ErjHeutt Täglich und 6oamag. Die täzliche. Tribüne kostet durch kettZrf.ei J (Xenik per Woche, die SontaL,Trtbüe"5 ScxtS per Ooche. Leide infasf 15 Teatö ,.e? Gent per t. Per yoft Serhklb bei k?tdt zeschi t ,rauZdkihlung V i Jahr. cnii 18 C0 Nlabams SaZe. Indianapolis, Ind., 13 Dezember '97 U nsere V!ubenzurcr-Jndustrie. In ihrem Kampfe um das Dasein hat die Rübenzucker - Industrie in unserem Lande nicht geringere Schwierigkeiten zu überwinden gehabt, als in Europa, aber während sie dort schon seit Jahren ungeahnte Erfolge aufzuweisen hat, ist sie in den Ver. Staaten sozusagen den Kinderschuhen kaum entwachsen. Al5 im Jahre 1747 der Chemiker Morggraf der Berliner Akademie der Wissenschaften, deren Mitglied er war, einen Bericht über seine Rübenanalysen, in denen er 6 Procent Zucker gefunden hatte, vorlegte und den Vorschlag machte, Rüben zur Zuckerfabrikation zu verwenden, wurde er ausgelacht, und da er die zur Ausführung seines Projektes erforderlichen Geldmittel nicht besaß, war er zum Aufgeben seiner Pläne gezwungen. Bessere Erfolge wurden seinem Schüler. dem Franzosen Acharot. Diesem gelang es im Jahre 1799,die Akademie von der vplkswirthschaftlichen Wichtigkeit der Zuckerrüben - Industrie zu überzeugen, und später wurde das Interesse Napoleons I. für dieselbe geWonnen, der im Jahre 1811 zu ihren Gunsten ein Decret erließ. Der Sturz des corsischen Eroberers brachte auch die junge Industrie dem Unter gange nahe und nur eine einzige Fabrik überstand die Krisis. Nur langsam erholte sich die Zuckerrüben-Jndu-strie von dem Schlage, aber sie wuchs stetig, bis schließlich auch die Deutschen ihre Bedeutung erkannten. Heute zählt in unserem alten Beterlande diese Industrie zu den bedeutendsten Factoren im landwirtschaftlichen Betriebe und bis zu einem gewissen Grade gilt dies auch von OesterreichUngarn, Rußland sowie den Niederlanden, ja selbst die skandinavischen Länder produciren Rübenzucker. In den Bereinigten Staaten wurde die erste Rübenzucker - Fabrik um daö Jahr 1830 unweit von Philadelphia errichtet, zu einer Zeit, als die junge Industrie in Frankreich bereits festen Fuß gefaßt hatte. Das Unternehmen erlitt Schiffbruch. Acht Jahre später wurde ein zweiter Versuch in Northampton. Mass., gemacht, allein auch dieser resultirte in einem Mißerfolge und in den nächstfolgenden 25 Jahren wollte Niemand mehr etwas von der Rübenzucker - Industrie hören. Dann wurde eine Fabrik in Chatsworth.Jll.. errichtet und nachdem sie mehrereJahre ohne Profit gearbeitet hatte, wurde sie nach Freeport, Jll., verlegt. Auch dort wurden keine besseren Erfolge erzielt und ein Theil der Maschinen kam nach Black Hawk, Wis. Inzwischen waren in Fond du Lac Versuche gemacht worden, welche das Interesse mehrerer Capitalisien von Neuem erregten, und die Folge davon war, daß das Versuchsfeld nach Ealifornien verlegt und in Alvarado eine Rübenzucker. Fabrik errichtet wuide. Später wurde eine zweite in Wc:tsonville bei San Francisco erbaut, so daß der Goldstaat im Jahre 1890 zwei Fabriken aufweisen konnte. Im Herbste desselben Jahres erfolgte die Inbetriebsetzung einer Fabrik in Grand Island. Neb., und nachdem durch Annahme des McKinley Gesetzes eine Prämie von 2 Cents pro Pfund raffinirten Zuckers gesichert war, wurden 4 neue Fabriken gebaut, nämlich in Lehi, Utah. Norfo!5. Neb., Chino, Cal., und Staunton, Va.; die letztere wurde freilich bald darauf durch Feuer zerstört. Im Jahre 1896 wurde eine Zuckerfabrik aus Verthierville. Can., nach Eddy, New Mexico, verlegt und in Menominee Falls, Wis., eine weitere errichtet; da aber letztere nicht zum Beginn der Campagne fertig wurde, machte die Gesellschaft .Bankerott. Im verflössenen Sommer wurde eine zweite canadische Fabrik nach unserem Lande verlegt, nämNch nach Rome, N. ?)., und auch Los Alamitos. Cal., hat eine Fa- . brik erhalten, während diejenigen in Watsonville und Chino ihre Capacität Verdoppelten. In diesem Herbste waren 9 Rübenzucker Fabriken, deren Cäpicitat sich in einem Arbeitstage von 24 Stunden approximativ wie folgt stellte, in Betrieb: Sonnen. Watsonville, Cal. 1000 Cbino, Cal . 850 Alvarado. Cal 400 LoS AlamitoS, Cal. . . . . 350 - Lehi. Utah . 400 Grand Island. Neb 400 Norfolk. Neb 400 Eddy, N. M '. 200 Rome, N. F. . . 200 Total . 4200 - Im verflossenen Iaht producirten die 7 Fabriken von diesen, die damals schon im Betriebe waren. 40.000 Tonnen Zucker. daS diesZabriae- Product dürste siö auf 45 bis 50.000 Tonnen stellen. In demeitraume von bei- . . n rv nare 70 Iaoren m oie uoenuaerIndustrie unseres Landes nur so weit ediehen, um unseren Bedarf während einer einsäen Woche zu decken. Eulopa hat seit Jabien Zucker exportirt und auS Dktsckland allein bezoaen wir im verflossenen Jabre' 800.000 Tonnen.,-Um den jekt importirten -Zucker zprodnfiren, müßten wir, von dem in den Südstaaten und Hawaii Drodueirten Nobrzucker gan? almWtn, 350 Zuckerfabriken mit einer taaNckier Caacitat von 500 Tonnen Rüben zUn. : " V r o tz Z q. Herr (zum Prtz): D ftrn, mit dem Sie vorbin gefotogen, ist wobl auch ein Rentier?" $rofc: .Nee. bloZ ein GeheimratZl. .
Bedenkliche neue Jagdflinte. Der Chronist unserer heurigenJagdSaison hat bereits verschiedenes, be sonders auffallendes Unheil zu verzeichnen, welches die neumodische Ni trat - Jagdflinte sozusagen aus dem Gewissen hat. So sind allein in den Wäldern Michigans drei Menschen durch solche Flinten zufällig todtgeschössen worden, und wahrscheinlich sind noch mehr solcher Hiobsposten zu erwarten, ehe die Verlust Liste der jetzigen Jagdzeit eine vollständige sein wird! Dieses neue Schießgewehr schießt ei ne Kugel", die wie ein Bleistift gestaltet ist, mittels der Kraft von salpetersaurem oder Nitrat - Pulver in weiter Entfernung ab und bildet gewissermaßen eine Anpassung schrecklicher Klein seuerwaffen, mit denen verschiedene Nationen zu Wehrzwecken sich bewaff, nen. für Jagdzwecke. Das eigentlich Geschoß man kann es kaum Kugel nennen verursacht eine entsetzliche Wund unter starker Knochenzerschmetterung und bedeutendem Blut Austritt, und die Wunde soll unter allen Umständen tödtlich sein, jedenfalls bis zu einer Entfernung von 600 Yards (oder 1200 engl. Fuß), wenn der Flin. tenlauf wagrecht gehalten-werden kann und auf diese Distanz eingerichtet ist. In den letzten Jahren gehen unsere Jäger mehr und mehr darauf aus, sichere- Jagdmethoden zu finden, und unter Sicherheit versteht man in diesem Fall sicheres Todten! Je seltener das Wild wird, desto m hr tritt dieses Ziel in den Vordergrund, und immer ringer wird die Zahl der Nimrode, welche wohlgemuth den ganzen Tag durck die Wälder, durch die Auen streifen können, ohne sich besonders den Kopf darüber zu zerbrechen, wie viel Wild sie wirklich todten. Immer mehr scheint bei uns die Vorliebe für Jagden zuzuneh men, welche hauptsächlich ein Schlacht ten sind. Von diesem Standpunkt aus be greift sich das Interesse an jener neuen Jagdflinte, und in vielen Fällen hat sie wohl auch von anderem Gesichtspunkt aus etwas für sich. Denn es ist z. V. viel besser, daß getroffenes Rothwild augenblicklich getödtet wird, als daß es noch stundenlang herumwandert und schließlich doch verendet, unter Qualen für sich und ohne Vortheil für Unsereins. Diesen Zweck, dieses Bedürfniß nach einer, auf große Distanzen tödtenden Jagdflinte scheint das neueGewehr zu erfüllen. Ueber die Treff-Ge-nauigkeit bestehen zwar Zweifel; aber es wird ja allgemein behauptet, daß die classische, auf Haaresbreite verläßliche Genauigkeit der alten Flinten bei den modernsten Jagd Schießwaffen nirgends mehr zu finden sei. Dock, das nur nebenbei und ohne besonderen Vorwurs für die Nitrat - Flinte. Jedenfalls aber ist eine solcheFlinte nicht überall gleichgut anwendbar; ja noch mehr, sie sollte sich unter manchen Verhältnissen von selbst verbieten. Für Prairie- oder Gebirgs-Lände-reien. wo der Jäger au? eine Meile oder -nehr sehen kann, mag sie zu manchen aqdzwecken trefflich anwendbar sein. )bwohl sie schwerlich den Beifall des achten Sportsmanns wie er allervings im Verschwinden begriffen ist je finden wird, da der wahre sportsmannische Standpunkt auch eine gewisse Ritterlichkeit" gegenüber dem Wild und bis zu einem gewissen Grad Cbancen zum Entkommen verlangt, bessere, als eine solche Mordwaffe sie bietet, die der ?lagd auch kerzlich wenig Poesie mehr läßt. Aber in den dichtbewaldeten Gegenden MichiganS und Wisconsins und anderen derartigen Regionen, wo der Jäger, welcher auf die braune Seite tu nti Hirsches oder Rehes zielt und einlegt, niemals weiß, wer oder was sich tu? der anderen SeNe des Jagdtbieres befindet, sind solche Flinten entschieden ucht am Vlatze! Es ist nicht zu verwundern, daß anaesichts der bisher be'annten Unglücksfälle, welche damit vorkommen und sämmtlich schwerwieqenden Charakters sind, sich bereits das Verlangen vernehmbar macht, die Benutzung derartiger Jagdaewehre an Elchen Localitäten durch Gesetz zu verMieten, um so mebr. als der Jagdflin'en - Crank" nicbt geneigt zu sein scheint, sich gütlich von ihrer An'wendung abbringen zu lassen, sowie er einmal in sie vernarrt ist. Tunkelhettö'Schrecken für Vierfüßer
Schon häufig hat man bei Feueröbrünsten bemerkt, daß plötzlicher Lichtschein Pferde und manche andere Gattungen Vierfüßer ungemein nervös, scheu und ganz uncontrollirbar machen kann. Doch mehren sich die Be lege dafür, daß die Dunkelheit gleichfalls diese Thiere nervös zu machen vermag, auch wenn sie ganz gut in derselben ihren Mg finden können. .In Gegenden, wo diese Thiere fast ausnahmslos Nachts in Ställen gehalten werden. 'lassen sich solche' Fälle freilich nicht leicht beobaten. desto mehr aber im Freien, auf Weideplätzen, bei nächt lichen Ausritten in Masse, u. s. w. Es ereignen sich da Paniken, welche bei Tag sehr selten oder, niemals vorkommen. Interessant' wäre es, zu wissen, ob auch , bei . entsprechenden wilden Thieren, welche in Trupps und Herden leben, die gleichen Erscheinungen eintreten können. Leider fehlt es in dieser Beziehung an Becbachtungs Material, und ist solches auch schwer zu erlangen. Daß aber für manche Gattungen zahmer Thiere die Nacht ihre besonderen Schrecken haben kann, ist zur Genüge festgestellt worden, obgleich es individuelle Unterschiede zwischen den Thieren dabei gibt, und auch die Dressur bis zu einem ge wissen Grad ihren Einfluß haben mag, ohne jedoch solche nächtlichen' PanikScenen ganz verhindern zu können. Das Schlimmste an solchen Paniken ist, daß das SchreckmZgefah! eins S oder einiger weniger Thiere rasch die ganze Masse erfassen kann. Außer bei Pferden, hat man am häufigsten bei Schafen solche Erscheinungen bemerken können, am meisten, wenn sich in der Nähe der , Hürde fremde Hunde oder aucö nur ein unbe-
tonntet Mensch zeigte, 'manchmal aber ganz ohne alle ersichtliche Ursache. Speciell bei nächtlichen Paniken und Ausreißereien von Pferden (die manch mal, wenn sie angepflöckt waren.Vslöcke und Stricke. mit sich rissen und sich durch dieselben beim Nennen schlimme Verletzungen beibrachten) hat man unzweifelbaft festgestellt, daß die Thiere genüzettd sehen konnten, um sich gegenseitig und alle Hindernisse wie Hecken, Gräben u. s. w. zu bemerken. Mitunter ereigneten sich solcheAuftritte bei hellem Mondlicht. Auf den Pamz-aö. z. B. in SüdAmerika, versuchen wilde Pferde nicht selten, unter gezähmten und dressirten Pferden an Lagerstätten Aufregung und Massen - Ausreißereien hervorzurufen. Ueber den Charakter solcher Versuche weiß man nichts Bestimmtes; dagegen weiß man bestimmt, daß auch manche indianische Eingeborene sich häufig die Nervosität gezähmterPferde bei Nacht zu ganz bestimmtem Zweck zunutze machen. Sie treiben entweder einen Hausen ihrer eigenen Pferde Nachts nach einem Lager hin oder schleichen sich selber hinzu, und ,' erschrecken plötzlich durch irgend ein ge ringfügiges Geräusch, daö'zu anderer Zeit ganz wirkungslos bleiben würde, die Pferde. Dann machen sie aus dem Kuddelmuddel das Beste für sich selbst, und gar manche Pferde sind schon auf solche Weise verloren gegangen. Es ist bemerkenswerth, daß niemals Hornvieh auf solche Weise beeinflußt werden kann. Man hat nie gehört, daß Ochsen oder Kühe in der Dunkel heit das Opfer eines panischen Schreckens geworden wären, es sei denn aus Ursachen, welche auch bei Tage in ganz derselben Weise auf sie einaewirkt haben würden, wie das plötzliche Auftaucken einer fremden Herde unweit, deS Weideplatzes oder der Anblick oder Geruch von Blut. Auf einer Hasenfarm. Der stetige Rückgang der Baumwollepreise ist für den Plantagenbesitzer Wm. Lamb in Walton County. Ga.. die Veranlassung gewesen, einen Theil seiner ausgedehnten Ländereien in einer anderen als der bisherigen Weise auszunutzen, und zu diesem Zwecke ist er auf die Idee verfallen' Versuche mit der Hasenzucht zu machen. Dieser Plan mag im Hinblick auf die Kaninchenplage auf den Prairien des Westens,- wo die Farmer sich der gefräßigen Nager kaum zu erwehren vermögen etwas gewagt nsoheinen.' allein der' Mann ist mit seinen bisherigen Erfolgen wohl zufrieden, da dieselben ohne sonderliche Mühe und Ausgaben" einen hübschen Gewinn gebracht haben. Den Anfang seiner Hasenzüchterei machte er mit wenigen Paaren auf einem 12 Acres' großen Felde und diese Thiere haben sich so schnell vermehrt, daß der Zuwachs Während des letzten halben JahreS sich auf ca. 20.000 Stück stellte. Das Versuchsfeld wurde mit einem 4 Fuß ho hen Zaun aus Drahtgeflecht umgeben und von den 12 Acres zwei mit Kohlrllben bestellt, so daß die Thiere reichliches Futter fanden. Die Hasen gediehen vorzüglich und ihre Vermehrung übertraf alle Erwartungen, da mancher Wurf 20 Junge zählte. Außerordentlich schnell gewöhnten sich die bekanntlich sehr furchtsamen Thiere auch an Menschm und es war bald nicht ungewöhnlich, daß sie das ihnen gereichte Futter aus der Hand fraßen. Für seine Hasen findet, der Mann guten Absatz auf den Märkten der Großstädte im Norden und zwar werden die Thiere dorthin lebend versandt. Da die Hasenfarm 8 Meilen vorder nässten Eisenbahnstation, Winder, entfernt ist. sollte ntan meinen, daß es viel Schwierigkeiten verursacht, die Tausende von Thieren dorthin zu schaffen. Das ist aber durchaus nicht der Fall, denn sie lassen sich wie Schafe in einer großen Heerde treiben. Dieser Tage wurden in Winder nicht weniger als 3500 Stück abgeliefert und diese waren in zwei Herden von einem Manne und einem Knaben dorthin getrieben ' worden; nach Sonnenuntergang Waren sie von der Farm aufgebrochen und vor Sonnenaufgang langten sie am Bestimmungsort ein. Dortnnurden sie in die zur Verladung von Schlachtvieh bestimmten Pferche und aus diesen auf Ladebühnen in die Eisenbahn - Wagen getrieben. Die Letzteren werden für den HasentransPort speziell eingerichtet, indem man etagenweise Kästen .anbringt, von denen jeder einem Thiere Raum gewährt. Dem Züchter wurden, die 3300 Hasen mit12z Cents pro Stück bezahlt, während der Preis in New York. Aaltimore und anderen Städten sich auf mehr als daS Doppelte stellt. Es machen also Züchter wie Händler ein gutes Geschäft. .-Stoßseufzer. Der kleine Rudi: Papa. daS ist schrecklich, so viel Erziehung halte ich nicht auS'Einer, der sich auSkennt. Ab, Herr Lieutenant, wie können Sie so positiv behaupten, daß ich Ihren Heiralhsantrag annehmen werde?" Aber, liebes Fräulein,' wozu häkten Sie denn sonst wiederholt erwähnt, daß' Sie eine alleinstehende reiche Tant- ba?" (?in Unfehlbares Mittel. DaS Feld der Wirksamkeit deS tu rühmten Dr. Bull'S Husten Sprup wird immer fortbestehen, denn wenn eine Mutter einmal dieses unfehlbare Mittel geaen Hustcn,Erkältung,BrSune oder Keuchhusten gebraucht hat, so wird sie nie eine andere Medizin ver, suchen. "2er) gebrauchte Dr. Bull'S sausten Syrup seit 15 Jahren in der amilie gegen Husten, Erkältung und. alö-Leidcn und fand ihn ein ausge, zeichneteS Mittel." Frau D.T.Clarke, 162CongreßStr.,Eleveland,O. Dr. Bull'S Husten Svrup wird überall für 25 Cents verkauft und an darf sich nicht von Verkäufern überreden lassen N5 rttihM isr .t'
einen anderen oder etwas beeren Orrikel in nehmen, denn nur ttt öckite Dr. Bill'S 5)rln C?rr? r'z'A tzv: r... - , i
LanvvirkkZÄaftlicieS.
Bedecken der.Rebstöcke. Frost, welchev eine mit tiefem Schnee bedeckte Pflanze trifft, ist nicht im Stande, dieselbe ernstlich zu schädigen. Um so gefährlicher wird seine Wirkung, wenn er auf unbedeckte Pflan zentheile trifft, besonders aber dann, wenn .leselben durch vorhergegangenen Negen naß stnd. Im Allgemeinen vertragen unsere Pflanzen, wenn die Kälte stc schon im Winterschlafe trifft, ziemlich niedrige Temperaturen, ohne Schäden zu erleiden; es ist aber trotzdem von großem Vortheil, wenn solche Nebentheile, die im nächsten Jahre treiben, oder zur Vermehrung dienen sollcn, vor der Wirkung der Winterfroste geschützt werden. Der einfachste Schutz wird ihnen durch Bedecken mit Erde gewährt; eine leicht auszuführende Arbeit. Wenn das Rebenholz nicht gut ausgereist ist, ist es gegen Fröste viel empfindlicher. Junges Holz ist überhaupt weniger widerstandsfähig und' sollte deshalb auch in Gegenden, wo, daö alte Holz durch Winterfröste nicht zu leiden, pflegt, auf das junge Holz in neuen Anlagen besonders Rücksicht genommen und vor allem die ses bedeckt werden.' Das Zudecken ist besonders bei dem Kahlschnitte einfach ausführbar und geht man hierbei je nach der üblichen Schniitart vor,' da bei den Schnittarten, nach dem die Reben beim Niederlegen keine lange Bogen bilden, nur ein geringer Theil des Rebstockes Bedeckung fordert. Wenn aber auch auf Schnittholz gerechnet wird, so muß man beim Bedecken auch auf dieses Rücksicht nehmen. Die Arbeit des ZudeckenS darf nur bei trockn Witterung geschehen, da ein Verkleistern der Reben und Verschmieren der Augen mit nasser Erde nicht nur den Werth des Schutzes vermindert, sondern leicht die Reben vollständig ersticken und so großen Schaden anrichten kann. Da das Bedecken langer Reben schwieriger ist und mehr Arbeit verursacht, sind auch lange Schnittmethoden für viel durch Frost leidende Gegenden wenig zu empfehlm. Futterbau im Süden. ES ist ein erfreuliches Zeichen, daß alljährlich weniger Heu aus dem Westen und Norden in den Südstaaten benöthigt wird, ja daß aus manchen südlichen Gegenden schon Heu auf die Märkte der nördlichen, besonders an der atlantischen Küste liegenden Großstädte geschickt wird. Es ist daö, wie gesagt, ein erfreuliches Zeichen, weil eö beweist, daß der Futterbau im Süden mehr und mehr in Aufnahme kommt. Der Ackerbau kann nur dort blühen, too der Anbau der Futtergräser die ihm gebührende Stellung einnimmt. ES kann sich deshalb niemand ein. größeres Verdienst um die Landwirthschaft erwerben, als wenn er zur Hebung des Gras- und Futterbaues beiträgt. Gerade auf diesem Gebiete gilt es, mit Kopf und Hand zu arbeiten. Hier gilt es, den Muth zu haben, dem althergebrachten Schlendrian entgegenzutreten; hier gilt es, die Angelegenhch selbst in die Hand zu nehmen und durch eigne Versuche die Kenntnisse zu bereichern. Bedenkt man das geringe Maß von Arbeit und Auslagen, daS solche Versuche erfordern, so ist es kaum zu begreifen, daß nicht jederFarmer sich Versuchsbeete anlegt. Finden XsAi auf einer Farm eine solche kleine Versuchsstation", so köynen wir sicher sem, daß' dort ein Mann wirthschaftet, der auch mit dem Kopfe arbeitet. .Die . Erfahrung lehrt, daß der Eriryg auf unseten Weiden und Wiesen verdoppelt werden kann, wenn wir den Anbau der Futtergräser in rechter Weise betreiben. Wer eS dahin bringt, auf einem Acre zwei Tonnen Heu zu gewinnen, wo früher nur eine wuchs, der hat den Werth seiner Farm vevdoppelt. Dazu gehört vor allem die richtige Wahl der GraS- und Kleearten. die wir bauen; denn der Futterbau muß dem Klima, dem Boden und der Gegend angepaßt sein.. . Der. strebsame Farmer deS. Südens wZrd sich nicht damit ' begnügen, auö Sörgkam, Mais und JohnsongraS stin Winterfutter . zu gewinnen; er wird, um besonders nahrhafte und reiche Weiden zu erlangen,seine Aufmerksamkeit solchen andern Gräsern und Fütterkräutern zu wenden, die seinen Verhaltnissen angepaßt sind. - Durch Versuche im Kleinen wird er bald das Nichtige treffen. , Ein kleines Stück Land genügt hier zur . Erreichung eineS großen Zieles. Unter den ausdaüerndenGrasarten und Futterpflanzert, die, : da sie Trockenheit ertragen sich dem südlichen Farmer besonders empfehlen, dürfte zu nennen sein: Straußgras Kect-loF , ftanzosischeö RaygraS Tall oat-grasa Knauel -Orchard - GraS, wechselblättriger Schwingel . Hard FeScue GraS" , Esparsette Sanfoin . Becherblume Pimpernell. Ein halbes Pfund von jeder. Sorte würde zu ein'emVersuche vollkommen ausreichend sei.i.' Unter den Kleearten ist eS besonders die Luzerne, die hier gewöhnlich mit dem, spanischen Namen Alfalfa be.nannt wird. Mit dem Anbau dieser Kleeart sind in manchen Gegenden außerordentliche Erfolge erzielt worden. In den westlichen regenarmen Staaten, Utah und Ealifornien hat sich der Alfalfa - Klee als ein großer Segen erryiefen. H'auptbedwgung für daö Gedeihen derselben ist ein durchlässiger Boden; eö darf der Untergrund kem Wasser halten. Dadurch, daß' die Wurzeln dieser Pflanze 810 Fuß iitf gehen, kann sie jeder Dürre widerstehen. Kann nach jedcm Schnitt d&i Alfalfa - Yeld berieselt werden, so liefert die Pflanze fünf und mehv Ernten in einem Jahre, so daß schon 12. Tonnen Heu von einem Acre geerntet wurden. Dieser Klee zeigt. in den ersten zwei Jahren nur sehr geringes Wachsthum; dies kommt daher daß in dieser Zeit ihre Wurzeln in dieTief: 5:n und sich nach allen Seiten au:tztix: ia t rüia dt f.: tr.3
eine herrliche Ernte und hält aus gutem Boden 1520 Jahre aus. Ein Feld, das für den Alfalfabau bestimmt ist. sollte deshalb recht rein von Unkraut sein, da letzteres ionst in den ersten beiden Jahren leicht überHand nimmt. Das Land wird durch Pflügen und Eggen gut vorbereitet und etwa 15 20 Pfund Samen für den Acre gebraucht; der Same wird nur sehr lcht bedeckt. Beim Beweiden des Alfalfafeldes sei man anfänglich recht vorsichtig und 'gewöhne das Vieh allmählich an dasselbe, da sonst die Thiere leicht aufblähen; nach zwuwöchentlichem Bewegen ist diese Gefahr verschwünden. Endlich kann dem südlichen Farmer der Anbau der Kuhbohne Cowpea nicht genug empohlen werden. Sie wird gesäet. . sobald das Land warm genug und kein Frost mehr zu befürchten ist. Die Saat für Unterpflügen geschieht gewöhnlich breitwürfig für Heuwerbung in Reihen. Da die Saaten schwer trocknen, hängt man dieselbe auf drei zusammengestellten Stöcken auf. Das Unterpflügen der Kuhbohnen ist die beste Düngung für Baumwolle sowohl für Mais. Schweinefutter. Das Schwein ist seinen Anlagen und seiner Körperbeschaffenheit nach ein Thier, welches in seiner BeHandlung eine ganz besondere Berücksichtigung erfordert, indem sich bei ihm eigenthümliche. Widersprüche geltend machen, welche zu kennen und zu beachten für den Züchter und Mäster nothwendig ist. Daß diese Eigenthümlichkeiten des Thieres so oft und vielfach außer Acht gelassen werden, ist nur Ursache, daß verheerende Seuchen oft so verheerend unter den Schweinen auftreten. Einerseits zeichnet sich das Schwein durch seine Schnellwüchsigkeit, seinen lebhaften und raschen Blutkreislauf, sowie durch sein reizbares Temperament aus; andererseits kennen wir es im entwickelten und mehr angemästetem Zustande als schläfrig, träge und mit sehr geringem Stoffverbrauche für die Lebensthätigkeit, während die Fettbildung in dem Grade vorherrschend wird.datz selbst dieMuskeln der Verfettung unterworfen sind. Das Schwein ist ein Allesfresser, sein Magen hat die muskulöse, häutige Beschaffenheit der Fleischfesser, 'während sein Darmkanal mit seiner zehnfachen Länge des ganzen Körpers, dem der Pflanzenfresser sich nähert; es ist so
l befähigt, Fleisch und Pflanzennahrung aufzunehmen. Soll dieselbe ohne wirthschaftlichen Schaden gereicht werden, so ist es nöthig, sie auf irgend eine Weise zuzubereiten, weil sonst bei der großen Hast und Freßgier des ThiereS die Futtertheile ungekaut verschlungen werden und dann eine erfolgreiche Verdauung nicht wohl möglich ist. Man darf dies als einen Hauptpunkt in der naturgemäßen Schweinehaltung bezeichnen, indem viele Mißerfolge, sei eö in der Zucht oder in der Mast, bei näherer Beobachtung sich darauf zurückführen lassen. Untersuchungen zeigten, daß bei einem Ijjährigen Schweine durch daS Verfüttern von ganzen Körnern 60 Prozent der aufgenommenen Nahrung unverdaut wieder, ausgeschieden wurden. Nun wird sich hierzulande auf den meisten Farmen, besonders wo viele Schweine gehalten werden, eine vorherige Zuberei tung etwa durch Kochen des. Futters nicht als vortheilhast erweisen. Maisähren, den Thieren ganz vorgeworfen, ist auf den westlichen Farmen besonders, das billigste und beste Mastfutter und wird eö auch noch für lange Zeit bleiben; außerdem ist in diesen Gegenden Feuerungsmaterial . besonders theuer. ES ist dort also von der zubereitung deS Futter der Mastschweine ganzlich abzusehen. Anders liegt die Sache jedoch mit den Zuchtthieren; Mais ist für die Zuchtthiere ein durchauS unzulängliches. Futter, .da er wohl Fett aber keine Muskeln und Knochen bildet; geschroteter Hafer und Roggen, sowie Weizenkleie und kleine Kartofsein, Rüben, u.- dgl. sind viel bessere Futtermittel. Diese sollten stets gehorig zubereitet werden, was ja auch leicht ausführbar ist, daja nur. eine geringe Anzahl Zuchtsäue gehalten werden. ' Die Folge einer solchen naturgemäßen Ernährung der Muttevtbiere Würde sein, daß die. Ferkel derselben, kräftiger und gesunder durch solche Ernährung,' den .verheerenden Krankheiten besser Widerstand leiste. könnten und nicht zu Tausenden hingerafft würden. ; Schwarze Seide zu reinigen. Erst wird die betreffende Seide mit einem wollenen Lappen abgerieben, dann der . Gegenstand auf 'einem Tisch äuSaebnitet - und mit heißem Kaff'e, der ourch Seihen vom Satz befreit ist, mittels eine' SchwammeS. sorgfältig auf der. rechten Seite abgerieben. - Der Stoff, wird 'darauf etwaS : getrocknet und auf der Kehrseite gebüaelt. - - J Marse, Nt würde dieser Tage daS deutsch-schweizerische Mädchenheim eingeweiht.. 'DaS HauS soll den in Marseille fremd ankommenden Mädchen nicht nur als Unterkunft und Stellenvermittlung, sondern auch all eine Stätte dienen, in der alle-die darin ein- und ausgehen, auf daö eine, daH'noth thut, hingewiesen werden. Der Feier-wohnten viele in Marseille in Stellung befindliche Madchen bei, und die aus . ihrer Mitte ' kommenden DänkeSworte bewiefen, welch' dringendem Bedürfniß di, . Errichtung deS MädchenheimS ; abgeholfen hat. Die Näume befinden sich Rüe Puget 10, im Schulgebäüde - der deutsch-schweizeri-schen Gemeinde. or einigem Tagen wurde in Offenburg auf dem alten FriedHof daö cirab. eines im Jahre 1862 dort verstorbenen Einwohners, der seinerzeit auS Tirol gekommen war, geoffnet..um die Ueberreste nach dem neuen Friedhof tranöferiren zu lassen. Das Grab war aber leer; man fand nur drei schwere Steine und eine seid:7.: Kranzsch!:ife vor. Man behauptet jet, der Ti?-l:r sei gar nit ge-r-.l: c: tiU C3 tzr.zlZ c:i c:r.n
. . . . Daö specifische .... KeikmitteL für die Grippe. Eö ift allen Aerzten bekannt, da? diese AraMrlt sich in Folge ron Erkältungen entwickelt. In allen ihren Formen greift sie die scbwacben Stellen deS System a. Tit allgemeinen Symptome sind dieselben wie bet heftiflen Erkältungen, und da Erkältung die Ursache ist, wird eine allgeeine BeHandlung vorgeschrieben. Viele Aerzte, welche den Werth von Dr. August König's Hamburger Brustthee kennen, verschreiben denselben bei der Bebar.dlung von Grippe, da er das Blut wärmt, die Nerven besänftigt, die Funktionen stärkt und das System aufbaut, und auf diese Weise die Krankheit vertreibt ?r. Inguft König's ganburger Arostthee heilt gasten, Erkältungea, OnneZUlS, Halskette, Asthma, Ornstschmerzm und lindert LnngenleÜe. Der ächte Brustthee wird nur in Original-Packeten zu 25 Cents das Packet erkauft, und ist in allen Apotheken zu haben.
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A practical sportsrnan wlth hurnarntarian Jnstincts relates that on one occasion, in the forests of Maine, hh catch was so large that he gave way.to rnuch enthusiasm, which was zAdcd to hy certain good spirits that, cjuring the cxcitcmcnt, escaped from a glass hottle and took possession of him and his guide Before going to sleep that night, however, each maa rwallowcd a
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-4&V...;. And in the morning either Iike the headache that on pretty unifonnly f ollowed and reeL hohen Summe bei einer LebenSversicherungsgesellschaft eingekauft, habe sich durch Bestechung einen Äodtenschein ausstellen, eine Pseudobeerdigur.g vornehmen lassen und sei dann mit dem von dev LebenSversicherungsgesellschaft ausbezahlten Gelde nach Amerika verduftet. Andere behaupten wieder, der Leichnam sei in einer Kiste nach Tirol geschickt worden, weil man die hohen Leichentransportkosten hätte sparen wollen und dort von Verwandten beerdigt worden. Die nähe Un. tersuchung durfte den Thatbestand ergeben. SeitlangerZeitwareö den Bewohnern des Dorfes Vorst' bei Crefeld aufgefallen, daß der als menschenscheu bekannte Bruder des Sparlassen Nendanten Stickels gar nicht mehr zum Vorschein kam. Allerlei Gerüchte waren im Umlaufe und führten endlich zu einer Haussuchung bei StickelS, der mit dem erwähnten Vruder und seiner Mutter allein wohnte. Ein unbeschreibliches Bild bot sich den Beamten. Hinter einem Bretterverschlage, der von einem vor fünf Jahren verstorbenenSchreiner gezimmert war und nur spärlichen Luftzutritt gestattete, hockte zusammengekauert die - jämmerliche Gestalt eine's Greises in zerlumpten Kleidern. Die scheußlichsten Dünste erfüllten den Raum; einSack mit altem Stroh bildete die Lagerstätte. Sprechen hatte der Unglückliche fast ganz verlernt, seine Augen konntm sich nur mühsam wieder an das Tageslicht gewohnen, da 3 in dem Raum stockfinster war. Der Mann soll acht Jahre in diesem Kerker gehalten worden sein. Er wurde dem Hospital überneben' und die Untersuchung über den Fall sofort eingeleitet. Der geistreiche Spotter Alfred Capus mochte wohl nicht ahnen, daß eine seiner Satiren sich vor dem Pariser Zuchtpolizeigerichte abs pielen würde, llapus schilderte nämlich vor einigen Tagen die unerbittliche Haltung eines Untersuchungsrichters, der aus Furcht vor einem Justiz - Irrthum einen geständigen Morden davonjagt. Ganz so machte eö der Vorsitzende der 11. Kammer des Pariser 5ZuchtpolizeigerichtS, Herr Laneyrie, vor dem der 17jährige Eugene Ballier unter der Anklage des DiebstahlS evschien. Ballier verlangte von einem am Boulevard stehenden Stadtsergeantener solle ihn verhaften, weil er eben zwei Lederriemen bei einem Trödler der'Rue de Naples gestohlen. Nun könnte aber in der ganzen Rue. de Naples kein Trödler ausfindig gemacht werden und der Präsident erächtete, daß das Geständniß des Angeklagten kein genügender Beweis für die Schuld sel. weshalb Ballier freigesprochen vurde. Es wäre unter den obwaltenden. Umständen .angezeigt, däS bekannte Wort des Mörders Avinain'vor dem Schaffst Gestehe nie!in das moderne .Gestehe immer" um zuvandeln. m ,u, m Jedermann sagt so. Cakcarelö Candy Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung des Zeitalters, angenebm und erfrischend im Geschmack, wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leber und Singeweide, das ganze Oykem reinigend, entfervt Erkältung, kurirt Kopfweh, ftieber, änbaltesde Verstopfung und UnVerdaulichkeit. Kaufen und versuchen Cie ti-t Catel ten C &. C. heute ; 10, 25, erb C3 Ce-:Z. Tn?-uft uud j v3 CC3 C.fn?
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