Indiana Tribüne, Volume 21, Number 85, Indianapolis, Marion County, 12 December 1897 — Page 9

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Punft und Arbeit. . Von Tr. Alerander Tille. Wer heute eine Sinfonie durch den Konz?rtsüal rauschen, ein Liederklingen oder ein Gedicht vortragen hört, der macht sich kaum klar, daß zu dem Ge samteindruck, desien er sich bewußt wird, verschiedene Tinge zusammenwirken, die auch losgelöst von einander vorhan den sind. Zur Sinfonie trelen Töne und Rhythmus zusammen, zum Gedicht Worte und Rhythmus, und zum Liede Töne, Worte und Rhythmus. In die. fex Hinsicht ift also das Lied, das Zu sammengesetere, selbst der Sinfonie gegenüber. Wir kennen heute unrhythmische und rhythmische Dichtung; die erstere nennen wir Prosadichtung und die letztere Versdichtung; aber wir !en nen kein unrhythmisches Lied und keine unrhythmische Tondichtung. Doch dem war nicht immer so. ' Bei wilden Stämmen sind die Melodien an sich keineswegs rhythmisch gestaltet, und daß eine bestimmte Melodie nicht unter allen Umständen an denselben Rhythmus gebunden ist, geht schon daraus hervor, daß man dieselbe Melodie nach diesem oder nach jenem Rhythmus spie len, singen und pfeifen kann. Ja, ein Lied ist fraglos rhythmischer als das andre. Die Wacht am Rhein- und das Spinnerliid aus dem Fliegenden Holländer" stehen in der Betonung de5 rhythmischen Elements einem Choral sehr fern. Sie sind von dessen rhyth Mischer Unausgeprägtheit und von des sen langgezogenen Tönen weit entfernt. Ein Walzer mit seinem gemessenen Aus. und Abwogen des Taktes und eine Pol ka mit ihrem scharf abgesetzten Rhyth mus sind rhythmisch außerordentlich verschieden. Der Rhythmus ist demnach teineS vegs etwas, das der Musik oder der Sprache ursprünglich angehört, sondern die ursprüngliche Sprache kennt ihn ebensowenig wie das ursprüngliche Lied. Woher stammt er denn aber da? Wie alles Vute stammen die Künste vom Himmel. Wenigstens weiß die griechische Göttersage uns allerhand von Apollo und den Musen ni erzählen und weiß die nordgermanische Sage von einem Dichtergott und poetischen Gaben bei den Göttern ASgardhS zu berichten. Von jeher haben die Dichter und 6än ger das Vorrecht für sich in Ansprach genommen, von göttlichem Hauche be seelt zu sein. Und wie noch das acht zehnte Jahrhundert der Meinung war, Gott habe den Menschen im Paradiese die hebräische Sprache gelehrt, und aus ihr hätten sich dann alle andern ent wickelt, so haben nach Goethe, Schiller und Uhland in ihren Dichtungen viel fach hervorgehoben, daß die Dichtung sich eines höheren Ursprungs rühmen könne als sonstige menschliche Schöpfun gen, und daraus eine höhere Weihe für sie abgeleitet. Gehört der Rhythmus aber der Sprache nicht ursprünglich an, und ist Dichtung rhythznisch gestaltete Sprache, so ist es klar, daß die Dichtung in dem lugknblicke entsteht, in dem Rhythmus und Sprache sich vereinigen, und in der Entstehung dcs Rhythmus liegt zugleich die Vorbedingung zur Entstehung der Poesie eingeschlossen. Wenn jemand, der eS nicht gewohnj Ist, den Hobel oder den Spaten zur Ar beit ansetzt, dann wundert er sich wohl di: ersten zehn Minuten, wie viel mehl zu leisten er im Stande ist, als def Tischler oder der Tagelöhner, der neben ihm arbeitet. Da wirft er seine volle straft und Haft hinein, und gar bald nnnt ihm der Schweiß von der Stirn. ßr wird heiß, der Arm erlahmt, und er

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Kgr einmal ao, um, wie er meint, dann wieder um so stärker loszustoßen. Aber die zweite Arbeitsperiode wird bereits etwas kürzer, die dritte nach der zweiten noch kürzer, und schließlich legt er ermüdet das Handwerkszeug zur Seite, während sein berufsmäßiger Arbeitst genösse ruhig weiter arbeitet wie vordem, und wenn auch im Anfang geschlagen, doch bald den nicht-berufSmüßigen Rebenbuhler überholt. Wir sagen in einem solchen Falle, der Tischler hat Uebung und der Nichttischler nicht. DaS.ist ganz richtig, aber worin besteht die Uebung ? Es ist eine bekannte Thatsache, daß ein Mensch zur Erreichung eines be stimmten Zweckes nicht gern mehr Ar beit aufwendet, als absolut nothwendig ist. Wäre das doch ein ganz unwirthschaftlicher Kräfteverbrauch. Nun ist eS aber, wie Jeden die Erfahrung ' sehr bald lehren muß, keineswegs ökonomisch gehandelt, zuviel Kraft in einen Stoß oder Zug zu legen, denn das durch einen Stoß oder Zug zu Erreichende läßt sich keineswegs ins Unaemessene vermehren. Ja, wer das Maß der aufzuwendenden Energie bald zu groß, bald zu klein bemißt, der ermüdet außer ordentlich rasch, und die Uebung besteht eben darin, daß man daS nöthige Kraft, maß richtig abzuschätzen und dann gleichmäßig bei jedem Stoß oder Zug zur Verwendung zu bringen hat. Und am allergeringsten wird die Ermüdung, wenn dazu noch ein zeitliches oder räum licheS Gleichmaß dcr Bewegung kommt und Beginn und Ende jeder Bewegung immer zwischen denselben Grenzen der Zeit und des Raumes liegen. Je gleich mäßiger und zweckentsprechender die ein zelnen Bewegungen ausgeführt werden, desto weniger Arbeit ist in Wirklichkeit zu leisten. Nun weiß aber jeder, daß z.B. das Addiren langer Zahlenreihen oder daS Abschreiben von Schriftstücken außer ordentlich ermüdend wirkt. Der Grund dafür ift zweifellos, daß dabei eine fortwährende gespannte Aufmerksam seit nöthig ift, während andre gleich mäßiz einförmige Arbeiten, wie z. B. da Treten einer Wiege, durchaus nicht aeistti)tend und aufreibend sind, weil sie, nachdem sie einmal begonnen sind, rein automatisch oder mechanisch geschehen können, ohne daß bei jeder einzel nen Bewegung wieder eine Willensan ftrengung nothwendig wäre. Dadurch wird der Geist frei. Die Einbildungö kraft kann ihren eigenen Flug nehmen, und so entsteht eine Befriedigung durch die Arbeit, die dem Rechnen oder Abschreiben durchaus entgeht. Je richtiger das Kraftbemessen ist und je gleichmäßiger daS Verwenden erfolgt, desto leichter läßt sich die Arbeit bemal tigen. Da nun aber jede ArbeitSbewe gung sich mindestens aus zwei Bestand theilen zusammensetzt, nämlich auS einem stärkeren und einem schwächeren, auS Hebung und Senkung, aus Stoß und Zug, aus Streckung und Einziehung, so hat sie von vornherein eine ihr eigene Gliederung, und die sZolge davon ist, daß die regelmäßige Wieder kehr .gleich starker und in den gleichen $eU und .Raumgrenzen verlausender Bewegungen unS als Rhytmus entgegentritt. Und zwar hat jcde Arbeit ihren eigenen Rhytmus. Am deutlichsten tritt dieser bei den Verrichtungen inS Bewußtsein, bei denen die Berührung des Stoffes durch das Werkzeug einen Ton ergibt. Der Schmied, der Schlosser, der KlempnTk. der Kesselschmied lassen den Hammer in gleichem Takte niederfallen, beim Tisch' ler sind die Stöße des Hobels, der Säge, der Feile gleich, jedermann kennt den eiaentbümlichen Laut des Schuster

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j Pflastcrramme und des Böttchereisens. I Dieser Tonrhythmus controllirt, er- ; leichtert und fördert die Arbeit nicht un wesentlich, und wo zwei oder mehr Arbeiter zusammenarbeiten, da können sie kaum auskommen, ohne sich dem glei chen Arbeitstakt zu unterwerfen. DaS Zusammenarbeiten ist in drei verschiedenen Formen möglich, einmal als Gesellschaftsarbeit, sodann im Wechseltakt und endlich im Gleichtakt. I n Gesellschaftsarbeit befinden sich z. B. die primitiven Arbeiter an der Handmühle, an der Flachsbreche, am Spinn rad, am Webebaum, beim Flechten, beim Wasserschöpfen; im Wechseltakt arbeiten die Drescher, die Pflasterram mer, die Schmiede, die Böttcher, und im Gleichtakt endlich die Seilzieher, die Flachsziehcr, die Marschierenden, die Ruderer, die SänftenträgerZweifellos wird der Arbeitston sehr früh als etwas Förderndes empfunden, so daß man ihn auch da schafft, wo er nicht ist; wo sich kein anderes Mittel bietet, unter Znhilfenahme der mensch lichen Stimme. So entsteht die Arbeitsmelodie. Der Melodie werden erst einzelne Silben, dann Wörter untergelegt. Dann ver binden sich die Worte zu ganzen Sätzen, und das erste Stück rhythmischer Rede, d. h. das erste Stück Poesie ist geschaffen. Und noch verliert Poesie und Musik nicht sogleich ihren Zusammenhang mit der Arbeit. Noch für lange Zeit sind die Arbeitsinstrumente die einzigen Musik Instrumente; noch für lange Zeit die Arbeitslieder die einzigen Lieder. Und selbst als sich von der Arbeit im engsten Sinne der Tanz als eine Art Nachahmung loslöst, da bleibt Dichtung und Musik eng mit diesem verbunden, grade wie auch die Kultushandlung, der feierliche Aufzug. 'die Zauberhandlung mit den zugehörigen Gesängen noch für Jabrhunderte und Jahrtausende ein unaufhörliches Ganze bilden, bis sich ans ihnen Epik undTramatik als selbst ständige Gebiete loslösen und sich schließ lich gar auch die Lyrik von der Mu sik trennt und so eine lyrische Dichtung entsteht, die nicht mehr bedingungslos sangbar ist. Da beginnt auch die Mu sik ihre eigenen Wege zu gehen, reckt und streckt das Reich der Töne nach Höhe und Tiefe, Klangfarbe und Stärke und wächst sich aus zur selbständigen Kunst. Essener öchreidebriel des Zlhllipp öauerampscr. rpvrkktky7 ly the Cenntn Press 4 Plt Co. Mein lieber Herr Redaktionür! , 3$ muß läge, l daß ich keinder l gewunnert hätt, ' wann der Denkögifsin gepäpt wär, mitaus.daß ich Trobbel oder Tisepeuntement gehabt hätt. Off kohrs hen ich's gehabt. Wisse Se ich hen e Johr zerick geschwore, daß ich nie nit mehr en Terkie for Denksgiffin in mei Haus hen hawwe wollt. Die Lizzie, was mei Aktie is, Hot different gefiehlt. Sie Hot gesagt: Sell wär mich en schöner Feierdag, wann mer keen Terkie in's Hauschätte." Well, ich hen alles getreid, sie uff e differente Eidie 'zu bringe awwer eS Hot tee gut nit gedahn. Sie sagt, sie wißt schon alleinö, was fe ze duhn hett. Sie wollt die Kidds enihau nit den Fonn speule. Die Buwe hätte sich schon seit e Halmes Johr zerick uff den Wischbohn gefreit und hätte jeden Dag gefeit drum. .Biseids deß, mißt mer. sich aach for die ganze Nehberhutt schehme. Jhwen die Leimpenn'scheS Fämillie, wo doch sozusage in keine arig strehte Zirkumsienzes lewe dehte, hätte sich en erkie kriegt, cd se'n bezahlt hen, seu t off KobrS die Lizzie nit gewitzt, se ot awwer gemißt, daß die Leit e Buch et den Butscher rönne und do Hot se fickert. daß der Terkie wohl aach kei EelZzpscheu gemacht werd hawwe und den Weg alles Fleisches- gange werd sei. Sell sin offKoyrS Sache, wo uns nickS anaehe, Hot die Lizzie gesagt; se txn.ennihau so viel Bildung, daß se en iitilk hen un mir hen kein. Der ?ohnny .Hot off Kohrs aach gekiöt. Er ot iewen gekreint un sagt: die Tiet scher hätt gesagt, s? sollte e Stohrie iwwer de Terkie for Hohmwerk schreiwe un jetzt könnt er doch nickö schreiwe, for er deht nickö von TerkieS wisse, mitauö daß er een sehn deht." Do Yen ich ae sagt, an die Korner do wär en Puhl triestohr, do sollt er emol hingehn un sich for t halwe Stund odder so die TerkieS angucke. Do Hot er gekreint un sagt, er wischt, er hätt en ane Pa un do hin ich en osf Kohrs herhammatsche gemißt. Wie mer noch so getahkt hen, dy ringt ufs eemol die Dohrbell. ES war e Bub drauS, wo gesagt Hot, en schöne Gruß von sein Pa un er sollt unS inweite for Denksgiffin Dlnner bei se zu nemme. Ahlrecht hen tÄ gesagt, aeb Dein Pa und dei Ma mei filegahrds un mer dehie eckzepte. Sehn Se, so war die Kwestschen uff de beste Ma seseitelt. Mir hen Terkie kriegt.

die ötios konnte iiaz en uiicyosyn tackele un der Johnny Hot sei Kampo sischen schreiwe gekönnt. Die Lizzie Hot sich arig gefreit UN se Hot weiter keen Prieperrehschen. gemacht. Wie ich später ausgefunne gehabt hen, Hot se awwer doch schon e paar Däg zerick bei ihren Milchmann en Terkie geordert gehabt un Hot en aach schon gefickst, mitaus daß ich ebbes genohtist gehatt hen. Well, an Denksgiffin do hen mer uns schon in alle Früh usfgefickst, sor daß mer in Zeit starte konnte, bikahs es guckt doch nit schön, wann mer Jemand warte läßt. Es Hot grad halb nach zwölf gestrocke, do sin mer aus das Haus fort. An die Stritt do sagt die Lizzie: Wei Phil, du host jo awwer noch qar nit gesagt, wer uns inweitet Hot?- Gasch. sell hen ich jo meiselbst nit gemißt ! W, Host du dann den Bub nit gekennt?" hen ich gefrogt, du kannst doch nit eckspeckte, daß ich all die Kids in dieZittie kenne.Well. es hätt nit viel gefehlt, do hätt die Lizzie an die Stritt en Rumpus gemacht. Ich hen gesagt: .Lizzie, sor Pittie Seht, du keen Foß starte, ich denke, es war die Miffus Katzuff ihr Bub, wann ich nit arig misstehken sin." Do sin mir dann zu des Katzusf's Haus awwer es war Niemand heim. O. Mamme, was hen ich do so mien gefiehlt. un die Lizzie auch. Die Buwe hen Schnute gemacht, wie en uffgeplatzter Robberschuh un der Karlie sagt, sell deht mich Widder ähnlich sebn. Wann ich .heim' gewese wär, dann hätt das sässige Kidd off Kohrs e diesente Drefching kriegt. Die Lizzie sagt dann, sie wär schuhr, daß es Schmachter'sch ihr Bub war. Ich denke aach, hen ich gesagt, un off Kohrs sin mer dann in Schmachter'sch. Die Ware heim, awwer von e Denksgiffin Dinner war do nicks ze sehe. Der Mister

Schmachter war die Nacht vorher erscht am Morgen heim komme un Hot en Duft mitgebracht, wie e Haus un do hot's e wenig Truwel gewwe. Die Miß Schmachter Hot ihn nämlich daS Haus enaus geschmisse un inweited hen se uns aach nit gehabt. Well, ich war purtinier krehsig for Wuth. Die Lizz:e yot kee Wort sage gekonnt, awwer se war in's Gesicht so roth, als wann se e Berrel rothe Pehnt geschwal-' loht hatt. Mer hen noch ebaut e halwes Dotzend Fämmillies getreit, aw wer mir hen nit die rechte Pahrtie ge funne. Ich sagt dann: Well hen ich gesagt, .unner dene Zirkumstenzes, d? is es das beste, wann mer zu den Wedesweiler gehe un hawwe dort Din ner, mehbie, es war ennihau den We desweiler sein Bub." Do hen ich off Kohrs en beese Brehk gemacht, bikahs der Wedesweiler Hot gar keen Buv, noch nit emol e Meedche. Well, mir sin enniweg hin. awwer was wer'n Se denke, die hen gar keen Terkie nit geKabt. Die Nackt vorher, do sin all d:n WedeZweiler sei TerkieS auSgeräffelt worde un do hen fe nicks wie Stehk gehabt. Sell hen ich aach nit gegliche un do Hot mich die Lizzie den Wink gewwe. Phil," Hot se gewischpert, .mer wolle heim gehe, ich hen en dehntie Terkii heim, mir esse dann nicks. for Dinnel un ich rohste den Terkie for Sopper. dann hen mer doch e feines Denksgis. finMiehl." .Ahlrecht hen ich ge. sagt, .ich sin sattisfcit.- Mir hen uns bei Wedesweiler'sch eckSjuhst un sin heim. Awwer unser Truwel war noch nit iwwer. Der Karlie Hot eens von die Kellerwindersch uffgelosse un ich denke e Halmes Hunnerd Kitties aus die Nehberhutt Hot den Terkie so verammatscht. daß kee Bitt mehr von'u luhse war. Uff den Weg hen mer kee Dinner gehabt un for Sopper Hot die LizzieWinnie's gekocht, bikahs sell war all, was se noch bei den Butscher Hot kriege gekönnt. De annere Dag den mir ausgefunne, daß der Bub unser geheirather Sohn sein Bub war! Well, ich denke, ich besser täkele mich doch e Pehr e Specks. Sellen Denksgiffin Deh vergeß ich in mei ganzes Lewe mt. Womit ich verbleiwe Jhne Jhrn liewer 'Philipp Sauerampser Pelzwerk zu waschen. Man kocht eine gute, weiße Hausseife, seiht die Seifenbrühe durch und legt dann das Pelzwerk.nachdem dieselbe ziemlich erkaltet ist, hinein. Das Pelzwerk drückt man dann zwischen den Händen und wiederholt diese Procedur mehrere Male in reinem Seifenwasser. Dann spült man es in Fluß oder Regenwasser. trocknet eS an der Luft und kämmt eS zum Scbluk. Vorschlag zur Güte. Ge, legenheitsdichter: .Wissen der Herr Professor nicht eine originelle Todes, crt für den Helden meiner Tragödie ?" Professor: .Lassen Sie ihn Jh Dichtung lesen und ihn sich darüber zu Tode lachen," 7-FrauenbyZheit. Haus Herr: .Wen geben wir der alten Cokette Wanda bei unser'm Souper zum Tischnachdar? Gattin: .Den Amts, richter dem hat sie gestern, als sie als Zeugin vorgeladen war. ihr Alter nennen müssen!"

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