Indiana Tribüne, Volume 21, Number 85, Indianapolis, Marion County, 12 December 1897 — Page 12
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Chrysanthemen
Von S. Zarzebecki. Man hielt im W.-rthume w 7. f (X.tv'n -, --ii. wvwv uyuii i.t vy , Doch eine andere Blume Ist stolz heut und modern! Sie ist charakteristisch Und paßt in unsere Zeit, Denn derö und realistisch Ist sie: Grell, flach und breit. Sie hat nicht Duft noch Seele, Auch weder Saft noch Kraft. Dieweil die feinsten Oele Die edle Rose schafft. Als Spende sie zu nehmen ffür's Lieb schlecht ist's erdacht, Weil man aus Chrysanthemen Insektenpulver macht. Ctljcilt. Humoreske von Wilhelm Müller. Ich bin so glücklich, ein Muster von einer Gattin mein eigen nennen zu können. Dennoch besitzt, oder vielmehr besaß sie einen Makel, welcher den Glanz ihrer Tugenden verdunkelte und im ersten Jahre unserer Ehe oft recht unliebsame Verstimmungen hervorrief. Diese Schwäche meiner Frau war ihr Rezeptenbuch. In einem dickleibigen Folianten hatte sie nämlich von ihrem fünfzehn' ten Lebensjahre an Zeitungsausschnitte, welche Rathschläge über Erziehung, Winke für Toilette, besonders aber gemeinnützige Hausmittel und medicini sche Recepte enthielten, in alphabetischer Reihenfolge und mit dauerhaftestem Gummi eingeklebt und zwang ihre Um gebung, vor Allem aber mich, ihre gepriesenen Mittel bei jeder Gelegenheit anzuwenden. Längere Zeit hindurch schluckte ich die Hausmittel mit rührender Geduld, aber endlich wurde es mir zu viel. Und ich beschloß: die Tyrannei des Re eeptenbuches mußte gebrochen werden, oder mein häusliches Leben ward zum Fegefeuer auf Erden. , Da führte das Glück einen meiner Jugendfreunde, den bekannten Menschendarsteller Lessoir eigentlich hieß er Löser einige Tage auf Besuch in unser HauS. Als ich ihm in einer vertraulichen Plauderei mein Herz ausgeschüttet hatte, sann er ein Weilchen nach, richtete sich plötzlich auf, warf sich in die richtige Heldenpose und sprach: Dem Manne kann geholfen werden." Dann theilte er mir seinen Plan mit, ich war sogleich für denselben gewonnen. Am zweiten Tage seiner Anwesen heit klagte mein Freund beim Mittagenen über einen brennenden Schmerz im Auge. Das war Wasser auf die Mühle meiner Gattin. Sogleich er hob sie sich vom Tisch, zog ihr Recep tenbuch zu Rath, welches für diesen Fall ein Bad von Kamillenthee ver ordnete. Das Heilmittel wurde mit größter Sorgfalt zubereitet und von meiner besseren Hälfte dem Freunde höchst eigenhändig in'S Auge gegossen. Am Abend klagte Letzterer über gesteigerten Schmerz und bat wir saßen ;erade zu Tische um den Kartoffel alat. Meine Frau reichte ihm dienstertig die Schüssel, Lessoir sagte Dank, treckte die Hand aus,' und meine Gemahlin in der Meinung, das Gefäß fei von ihrem Gegenüber erfaßt worden, ließ die Schüssel los. Sie siel krachend nieder, während der Patient die Rechte in die leere Luft streckte. Er entschul digte sich mit gut gespielter Erschrocken heit und erklärte, daß er seit dem Kamillenbad die Entfernung der Gegen stände nicht mehr richtig beurtheilen könne und dieselben näher sähe, als sie in Wirklichkeit seien. Meine gute Ma thilde machte bei diesen Worten ein höchst bedenkliches Gesicht, und der Reispudding, dem sie fernst als ihrem Lieblingsgericht vollste Gerechtigkeit wiederfahren ließ, fand nicht die geringste Beachtung. Nach dem Essen zog sich Lessoir auf sein Zimmer zurück, und meine Frau und ich verbrachten den Rest des Abends in trübseligem Schwei gen. Des Nachts hörten wir plötzlich unser Schlafzimmer befand sich un terhalb der Fremdenstube wie Lessoir aufstand, laut , stöhnte und wie von Schmerz getrieben rasch im Zimmer hin und her lief. Mathilde wälzte sich ruhelos auf ifc xtm Lager umher und stieß tiefe Seuf 1 zer aus, so daß ich 'ansing, tieseS Mit leid mit ihr zu fühlen. Aber trotzig kämpfte ich jede sanfte Regung nieder und stellte mich schlafend, bi3 mein Freund droben mit seinem Zimmermarsch aufhörte, und ich wirklich wieder im Schlummer versank. f Am nächsten Morgen war Lessoir nicht beim Frühstück zugegen; er ließ sich durch das Dienstmädchen entschul digen und uns sagen, das ihn lürchtergliche Schmerzen zu einem Augenarzt getrieben hätten. Nach Verlauf von zwel.Stunden machte er mit zerstörtem Aussehen und einem verbundenen Auge 'seine Aufwartung. Meine arme Frau erblaßte und fragte in fieberhafte? Auf 'gung: .Um Gotteswillen, wie steht .Es thut mir unendlich leid, Ihnen sagen zu müssen,- hauchteer mit schwacher Stimme, .daß Ihr Kamillenbad ?mein Augenlicht gefährdet hat. Ihnen will ich eS nicht nachtragen, denn Ihre jAbstchten waren jedenfalls die besten. (Aber da? Sammelwerk von Unsinn und ! Gemeinschädlichkeit, durch welches Sie Ich leiten ließen, verwünsche ich in den tiefsten Abgrund der Hölle!0, wirs doch das unglückselige Re.eptenbuch in's Feuer,- seufzte meine '.frrau. ; Mit der Schnelligkeit des Blitzes Istürzte ich auf den Schrank zu, riß die '.yuren aus, naym das llngethürn heraus und schleuderte eö in die prasselnden Flammen des KaminfeuerS, die sogleich lustia daran emporzünaelterr. I
Mein Freund verlaß an demselben Abend in gedrückter Stimmung unser Haus; am nächsten Tage jedoch erhielten wir eine Depesche des Inhalts, büß eine bedeutende Besserung eingetreten sei, und nach einer Woche verkündete Lessoir die rollständige Wiederherstel lung seiner Sehkraft. Meine Frau athmete auf; sie war vollständig von ihrer Manie geheilt, und wenn Mathilde seitdem manchmal bei einem Anfall ihre: früheren Sammelwuth nach der Scheere greift, brauche ich nur Kamillcnbad" zu sa gen, dann entsinkt die erhobene Waffe ihrer 5and uno der Dämon .deS Re ceptenbucheS entweicht - schleunigst auS dem gefeiten Kreise unseres Häuslichen Glückes. Im Concert. von Karl Wolf. Endlich sah es doch so auZ, als wollte die Frau Sonne Euist machen und die Welt einheizen. . Die Zehnuhrmesse im Forsterbräu war zum ersten Male in den Garten hinausgerückt, allerdings nicht ohne einigen Protest jener Gäste, welchen Frühlingsahnen gleichbedeutend ist mit einem gewissen Zucken, Ziehen und Zwicken in den Beinen. Alle waren sie da. Das Al-lerwelts-Onkele, welcher sich aus Wien als Privatier zurückgezogen hat und immer noch von den schönen Zeiten zwischen Anno Fünfunddreißig und Fünsundvierzig schwärmt und behag lich schmunzelt, wenn man ihm schmeichelt: Fesch sein's damals gwest. die jungen Herren. Weiß'n Cylinder, blauen Frack und weiße Pantalons.Ui jegerl, ui jegerl,- sagt er, hörn's miar auf, sunst werd miar wanerli !" Dann der Wittwer. der Tapezierer, welcher von der Frida" besonders aufmerksam bedient wird, wie das schon vorzukommen pflegt, und der Herr Baumeister, welche zusammen den allerdings sehr vorsichtig spielenden Onkele gerne mit Laubbieten(ein verzwicktes Tiroler Kartenspiel) rupfen. Dann sitzt auch noch der Herr Schlojsermeister da, der sein rußiges Gewerbe an Sonntagen gerne mit taubengrauen Hosen verdeckt, ferner der, Hotelier am Bahnhof, der früher Restaurateur war im Forsterbräu und nun kommt, um sich daran zu er freuen, daß er nicht mehr vor jedem Gast seinenServus zu machen braucht; der Hausinspector von gegenüber, der das Gollasch erfunden hat, ein StückerlJleisch. viel Saure, drei Sem merl aufzudunken- und endlich ein norddeutscher Herr, der mit Schluß jeder Saison, heuer schon das zehnte Jahr, erklärt, in das verwünschte Nest käme er nicht mehr wieder. Das wären nun sechs Stammgäste. Es kommen aber mehr. . Ja richtig, der Pensionsbesitzer von Obermaiö, ein abgesagter Feind der Zugluft, als Gegensatz zum Norddeutschen, der für seine Curtaxe nie Luft genug haben kann, macht sieben, dann als achter erscheint zumeist ein vielbeschäftigter junger Arzt auf einen Sprung. Ver redet, zum Entjetzendes Onkele- viel zu viel vom Sterben. Weiters gesellen sich immer noch einige-Herren an dem lustigen Stammtisch, an welchem die Kurzweil nie ausgeht. Besonders aber ein behäbiger, dicker Doctor, der mit Absicht immer spät kommt, um von den anderen Stammgästen zu vernehmen, was aus der Frühstückskarte am besten sei. - Eines Tages, also am ersten Gar tentage, saßen die Herren wieder beisammen, das Onkele in besonders gehobener Stimmung, denn er hatte der Kellnerin Frieda einen mächtigen Flieherstrauß gebracht. Der norddeutsche Herr schimpfte eben weidlich, er hatte sich überreden lassen, zum heutigen Concerte zwei Karten zu kaufen. Nun sei die Dame, für welche die eine Karte gehöre, erkrankt und allein hingehen, nee, uf so 'nen Quatsch falke ich nich rein-. An einem Nebentische saßen, bescheiden in der Haltung, sonst aber tüchtig zulangend, zwei Passeirer Bursche, der Sizt und der Hartl. Sie hatten Kitzer (Lämmer) in die Stadt geliefert und ein gutes Geschäft gemacht. Da beschlossen sie, sich auch einmal etwas zu gönnen und winkten der Kellnerin. Für ähnliche Gäste war sonst im Garten ein eigener Platz re servirt, etwas versteckt hinter Gebüsch. Der Hartl aber hatte sich geweigert, dorthin zu gehen. Jnser Guld'n,so sagte er. hat a zwoa Kronen und inser Krön fufzig Kreuzer, g'rad' so. Wie bei die langhoseten Stadtleut'. In'S Winkele setzen, wie an Schualbua, der's ABC-Taele nit kennen thuat, sell lass'n mir in3 nit. Und jetzt thuast an'trag'n, Kellnerin. Werst sunst a ganz a netteS Diandl, roenn D' halt nit gar so spitzmaulet sein thäst. - Die Stadtleut' ess'n allwegs so a Suppen, und döcht kuan Suppen ist's. Fleischbrock'n sein drinnen in der.zieag'lfarbenen Suppen und mit ung'rischenPfeffer sein's g'wlirzt, und de Suppen hat schiar den Namen, wia dös gummelastische Ueberg'schuach, dös die Stadtleut' bei Schneawetter traa'n
Teuf'l, daß mir der Namen nit einfallt !- Ui jegerl,- schrie nun das Onkele dazwischen, dös san ja Galloschen!Hast's derrath'n, Mandl jubelte nun Sixt. Kellnerin, für an jed'n drei Mal Galloschen mit ziag'kfarbener Supp'. Sagst in der Kuchl, ti sei für zwoa Auszehrete, de wieder aus'S wicht kumma möcht'n." Lachend lief Frieda der Küche zu. und zu den Herren am Stammtisch ge-' wendet sagte Hartl selbstbewußt: Ja sell ist nachher nit a so mit uns Zwei. Wenn mir a lei Berglerleut' sein, die Welt kennen mir, freili' kennen mir si'. A'f Wian sein mir g'west, i und halt der Sixt und in Kumedi und km Cir cus und in Prater a'f Wian und halt a lon.-
Seid Ihr noch nie bei einem Concert gewesen?- frug der Norddeutsche am Stammtisch. Na,- sagte Hartl, na, in an söllan Kumedi nou nit!" ' Na. daö trifft sich herrlich lachte der Norddeutsche, da schenke ich euch zwei Sperrsitze, zwei Karten für heute Übend; um acht Uhr fängt der Rum, mel an und guteUnterhaltung wünsche ich allerseits.Die beiden Passeirer schauten erstaunt auf die hingeworfenen Karten, und Hartl. nachdem er eine gute Weile herumbuchstabirt hatte, bemerkte zum Sizt: Ich muan auf aner Flauten macht da oaner Musi.- Auch Sixt fing nun zu studiren an. O baleib," sagte er, Flauten ist's nit, dös Instrament hoast Fau Hautl, Teusl, ist dös a verzwickt's Wort. Der drittleschte Buachstab is a u- und nit a n- Fauteuil, a son steats. Dös ist a nuimodisches Jnstrament.". Tiefsinnig schaute Hartl drein. Mensch-, sagte er, da mach'n's mit an groaß'n Hauf'n sötta Fautler auf. I hab' 's dreizehnte und Du 's vierzehnte.Die zwei Passeirer wurden aber von den Stammgästen aufgeklärt, daß die zwei Karten Anweisungen auf zwei Fauteuilsitze No. 13 und 14 seien und was sie zu tbun hätten, um. zu diesen Sitzen und in's Concert überhaupt zu gelangen. Höflich bedankten sie sich, leckten die rothe Suppe" so sauber aus den Tellern, daß der Piccolo diese beinahe zum reinen Geschirr gestellt hätte, und schritten, wie immer, bedächtig zum Thore hinaus. Der Concertsaal begann sich lang-, sam zu füllen. Die Laufmädchen der Blumenhandlungen wurden mit ihren duftigen Spenden von den Saaldie nern, je nach der Größe des Trinkgelder, mehr oder weniger mürrisch empfangen und innerlich erschauernd durchlasen jene Besucher das Programm, die nur in Folge ihrer gesell(chaftlichen Stellung zum Concertbeuche verdammt waren und die nicht mit "bet Wimper gezuckt hätten bei der fingirten Mittheilung: Verdi habe auf der Schötzenwiese bei Leipzig Jensen auf dem Thurmseile total geschlagen und Massenet's neuester Tric sei jetzt, als Jongleur auszutreten mit einer Petroleumlampe, einer fünf Centner schweren Kanone, einem Kanarienvogel und einer Wildsau. - Aus einmal tauchten unter den Besuchern des Con certs im Stiegenhause der Sixt und der Hartl auf. Vorsichtig hatten sie sich bei befreundeten Leuten erst erkündigt, ob es auch seine Nichtigkeit habe mit dem Concerte und den beiden Sitzen. Als sie in den Vorgang eintraten und an einer der Thüren einen Saaldiener bemerkten in seiner Livröe, mit den blanken Knöpfen, fragte Sixt be scheiden: Oes, seid ös der Musikant, der heunt die Concertkumedi gibt Der Saaldiener musterte erstaunt die zwei Bursche, dann besichtigte er deren Eintrittskarten und kopfschüttelnd fand er Alles in bester Ordnung. Die beiden Passeirer waren erst nach langer . Unterhandlung in der Garderobe zu bewegen, ihre Hüte und Regenschirme abzugeben. Aber du lieber Himmel, was hat man in einem Concerthaus auch .für' eine Ahnung, was so ein Bergler Alles in den Taschen seiner Joppe verbergen kann. Bedächtigen Schrittes traten sie in den hell erleuchteten Saal und gewohnheitsgemäß suchte Hartl mit der rechten Hand das Weihbrunnkrüglein an der Thüre; ohne Erfolg selbstverstündliche Die Sitze befanden sich in der ersten Reihe und behaglich, mit incm lauten seufzenden Ahhh" nahmen sie Platz. Auf dem Fauteuil links, neben Hartl saß eine Dame, welche so weit als möglich abrückte. Dies mißverstehend, nahm sie Hartl zutraulich beim Arm und zog sie wieder heran. Na, na. bleib' lei hucken, i hab' Platz leicht gnua.- Die Dame hatte Humor genug, den Burschen $u nehmen wie er war und meinte lächelnd: Sehr freundlich von Ihnen, wirklich sehr freundlich.- Hm-, schmunzelte Hartl und ließ seinen Blick auf den schönen Nacken der Dame in Concerttoilette haften, hm, a Diandl mit so an G'sichtl und an Halsl wie Schnee, da können mir's schun a, 's Freundlisein.Jnzwischen hatte auf der anderen Seite ein feines, geschniegeltes Herrchen Platz genommen. Zögernd setzte er sich nieder und schnupperte mit seiner Nase herum. Nach einer Weile stand er unwillig auf. Donnerwetter, was für ein schauderrößer Parfum ist denn da? Donnerwetter, der stinkt ja na, will mal nachsehen, ob man sich das zu gefallen lassen braucht.- Mit hocherhobenem Haupte, zu dieser Stellung durch den Hemdkragen aezwungen, schritt er hinaus, um Beschwerde zu führen. Sixt aber schmunzelte : Du, Hartl, dem taugt der G'ruch nit von meim Pusterthaler Kas." Hartl zog einigemal mit der Nase ein. Mei. stinken thut er schon frei fest; 's halt so viel a guater. a halbetg'faul-ter.-Beunruhigt suchte Sixt herum. Du,-- sagte er nach einer Pflanzengruppe an der Bühnenecke deutend, i hab den Kas in ar blechenen Schachtl. I stecken derweil in die Stauden und no der Kumedi hil i 'n wieder fürrer.Sell thuast sagte Hartl und Sixt vollführte seinen Plan, unbemerkt, wie er meinte. Indessen hatte das Concert seinen Amang genommen. Ein Pianist war aufgetreten, machte seine übliche Verbeugung. wurde von Seite der Claque, esnigen Herren, mit denen er gestern gekneipt, und vielen Damen, welche sein langes Haar zigeunerhaft schön fanden, mit Händeklatschen empfangen. Ueber das lange Haar machte Hartl die Bemerkung: .Für fünf Paar
$thU 15 Jahre laug von grod. Line Dame erzählt wie sie an !Nagenbeschwerden (Dyspepsie) Iijr. Wurde mit 70 Jahre geheilt. Dyspepsie vergällt ihren Opsem so ziem lich jeden Lebensgenuß. Sie setzt dieselben auf Wasser und Brod, dann quält und drangsallrtsie dieselben, hält sie m Athem und macht sie verdrießlich. Und häufig führt sie zu tödtlich verlaufen den Erkrankungen des Blutes. Diese alte Dame erzählt wie sie 20 Jahre lang von der Krankheit gequält wurde. Wie sie sagt, schreibt sie die?, damit Andere erfahren, wie sie 20 Zahre früher geheilt werden können als sie selbst. Die Dame ist Frau E. Kariger von Paton, Iowa, und sie schreibt: .Zman.ug Jahre litt ich am Magen und an den Nieren. Fünfzehn Jahre lang habe ich AUeS versucht, um Linderung zu erhalten, alle? war umsonst. Während der ganzen langen Zeit habe ich nicht gewagt, etwas an dereö zu genießen, als Brod und Butter und Thee. Ich begann Dr, Echoop'S Wiederber steller zu nehmen, obwohl ich so viele Me dtzinen genommen hatte, daß ich eS kaum noch der Mühe werth hielt. Jetzt kann ich alles essen. Ich bin beinahe 70 Jahre alt." ES ist ein wunderbares Ding um eine Hei lunq der Dyspepsie mit 70 Jahren. Eine Person von 30 Jahren hätte tausend Mal so viel Aussicht gehabt wie sie. Aber Dr. Echoop'S Wiederhersteller heilte, obwohl die Krankheit 20 Jahre alt war. DaS war die schwerste Prüfung, der man eine solche Medizin-unterwerfen, konnte. Andere Medizmen schlugen nicht an, wie eS immer der Fall ist, weil sie nicht auf die Ur fache einwirken. Dr. Echoop'S Wiederhersteller stärkt die inneren Nerven nicht die Gefühlsnerven. Er lst die einzige jemals hergestellte Me diztn, die die Nerven des MaaenS stärkt oder dies versucht. ES heilt die Nerven, die auf die Magendrüsen wirken die fympatheti leben Nerven.
Noch nie hat eine Medizin geheilt, ohne dieS zuvor gethan zu haben. Deshalb ver wandte Dr. Schoop em Menfchenalter auf deren Entdeckung. Dr. Echoop'S Wiederherstelle? versucht nicht zu täuschen, wie Pepsin.Mittel; er ver fetzt Euch nicht in den Glauben, daß Ihr ge heilt seid, ehe Ihr dieS auch wirklich seid. Er heilt nicht schnell, aber er heilt dauernd. Laßt Euch Dr. Echoop'S Buch kommen, tl st kostenfrei. Dr. Echoop'S Wiederherpeller kostet $1.00 per Flasche in Apotheken oder per Expreß bei Vorausbezahlung, veqs üiacnra 5.w. Adresse: . ' Dr. S.J.5choop,300 2nd Straße,J. Racine, WiS. Socken reichet'S, wenn der Mensch a Schaf wär.Leicht ist er a Schaf." bemerkte la konisch hiezu der Sizt. DerPiamst hatte indessen begonnen. Tarantella aus Venzla Napoli von Liszt" spielte er. Staunend hörten die beiden Passeirer zu. Es vutbt ihnen ganz wirr im Kopfe. Nach Schluß frug die Dame Hartl: Nun, wie hat es Ihnen qefallen?" Der Bursche schwieg lange. Endlich drehte er sich herum und gab sein Urtheil folgendermaßen ab: I hab a Büachl und zelm drein ist von die Drachen die Red. Und a sou kummt miar die Musi vor. Dös Jnstrament da drobmet, vermein i, sei a Drach'n, der reißt's Maul auf und reckt hundert Zähn her. Die halben sein locherig, die andern ang'fault, auf oan Thoal hat a Ritter mit seim eisernen Spieß draufgehaut und 's ganze Zahnfleisch ist arimatisch (rheumatisch). Jetzt kummt oaner und haut mit beade ffäust dem Drachen auf de wehtigen Zähn ummer und rennt'n. nebenher a no' auf die Hühneraug'n. Jetzt kann ma si denkn! Der Drach'n hebt an zu schreien, zu heulen, zu pfauchn und winseln, zu brüllen wie a Stiar und zu brummen roie.a Schneelahn. Seht's a sou ist miar de Musi vurkemen." Die Dame konnte sich über diese Kritik von ihrem Erstaunen nicht genügend erholten, da machte sich lm Stehparterre eine gewisse Unruhe bemerkbar. Ein etwas nervöser Herr, welcher überall Unheil witterte und oft im unschädlichsten Menschen . einen Anarchisten vermeinte, war durch den unverhofften Eintritt der beiden Pas. seirer in den Concertsaal und durch den Umstand, über welchen sich allerdings auch andereConcertbesucher nicht genua wundern konnten, daß sie gerade in der ersten Reihe Platz nahmen, ungemein beunruhigt. Es gibt Menschen. denen eS dünkt, sie seien für po. lizeiliche Nachforschungen ganz befonders geeignet und sich in dieser Meinung durch eifriges Studium des Pitaval noch mehr bestärken. Und zu diesen gehörte unser. Nervöser. DaS ist nur Verkleidung, dachte er sich beim Anblick der Bauern. Und wie ungezwungen sich der Eine mit der Dame daneben unterhält! Und den eleganten Herrn auf der anderen Seite, wie ihn ein unbewußtes Ahnungögefühl. der Schutzengel, nennt eS die beschränkte Weltanschauung, davontreibt. Ha, was ist daö? WaS verbirgt der fllrch. terliche Mensch unter der Pflanzengruppe bei der Bühne? Himmel! sehe ich recht? Eine Blechbüchse! Eine Lunte hängt daran! Wie nn Pfeil stürzte er auf den diensthabenden Polizeicommissär hin und verlangt energisches Einschreiten. In diesem Augenblicke tritt ein Diener auf die Bühne, um pen Concertflügel zu schließen, dä er sonst zr Begleitung des Gesanges zu grell klänge. Dem Manne steigt auch der scharfe, penetrante Geruch deS Pusterthaler Käses aus dem Gebüsche in die Nase. Wiederholt wendet er sich dort, hin, waS den Nervösen veranlaßt, den Polizeicommissär zu drängen: Da, ehen sie selbst, auch den Saaldienern teigt der Geruch der brennenden Lunte n die Nase. Schnell greifen Sie ein ! Aber schon erscheint dieSängerin, tritt vor, verbeugt sich nach rechts nach links, doch auch sie fährt mij dem parfumirten Taschentuch zum Näöchen. Auch sie roch .Lunte-. ' Der Hartl war indessen unten auf seinem Sitze sehr unruhig geworden.
M T5L?!?vlky, . auewttl yak'5 an Fried geben." brummte er und hielt die innere Joppentasche," ' in der etwas herumzwazelte". mit der Hand krampfhaft zu. Ein Eichkätzchen hatte er darinnen, das wollte er verkaufen in der Stadt. Ei liebt mich! Er liebt mich nicht! Er liebt mich! Er liebt mich ! ! Er liebt mich ! ! !" tril. lerte die Sängerin auö Mascagni's Blumenorakel, da' schrie im Publikum eine tiefe Baßstimme: Beiß'n a no thuat's. dös Teuflsvieh! Ocha weh!Ein kleines Thierchen sprang aus HartlS Tasche in daS Gebüsch, von dort auf die Bühne, hinauf über das Spitzenkleid der Sängerin, über die nackten Arme und Nacken, von da ein Sprung auf das Piano, hinein in das Lockenhaar des Künstlers, ein fllrchterlicher Schrei, die Dame sinkt in Ohnmacht, der Pianist flüchtet von der. Bühne und der Nervöse schreit: Hinaus! Hinaus! Eine Bombe! Rette sich, wer kann! Hinaus! Hinaus ! !- Vor dem Polizeicommissär standen der Sixt und der Hartl. Die VerHandlung, du lieberHimmel, sie währte kurz genug, war zu Ende.
Da hätt'n mir's halt wieder a mal,- sagte tiefsinnig derHartl. Vierundzwanzig Stund'n Huckerei, weil i a Aachkatzl und der Sixt an Pustererkas mitbringen; halt schon a bissele an stinketen, und 'sOacherle (Eichkätzchen) hätt' a nix zu suach'n g'habt beim singeten Weib und beim Musikanten, der den Drach'n auf die Zähn' haut. Meinetweg'n! Aber in KaS, schon bitt'n thät i drum, möcht'n mir gern mitnehmen in Arrest, sunst, wenn's oaner verspannt, WaS für a alter und feing'rüchelter daß eS ist, auffress'n thuat ern l" .Und sell thät'n miar lieber selber fügte der Sixt bei. Individuelle Ehre. Alter Einbrecher (zu seinem ausgelern-ten-Sohne): Also morgen gehst Du an Deinen ersten Einbruch. Ich hoffe. Du wirst Deinev Familie Ehre damit machen!Schlagender Beweis. Louise (ihrer Freundin nachblickend): Da sagt man immer, die Ella wäre unglücklich verheuathet, und sie hat doch schon wieder einen neuen Hut auf!Dilemma. Lebemann: Was thun? Kaufe ich meiner Frau zu ihrem Geburtstage Nichts, glaubt sie, jch mag sie nicht; schenk' ich ihr aber was Schönes, dann sagt sie, ich hätte sicher ein schlechtes Gewissen! Die schönste Partie. Freundin: Welcher Partie glbst Du den Vorzug der Land- oder Wasser-Partie?-Dame: Der Partie, die zu tot Partie führt!Warnung. Kaffeeschwester (zur neueingeführten Freundin): . . Nimm Dich beim Kaffeekränzchen vor der Frau Rechnungsrath in Acht, die heuchelt Schwerhörigkeit !" Variante. Seitdem Du in der Lehre bist, hast Du Dir in Deine Jacken doppeltes Rllckenfutter einnähen lassen?" Schusterlehrling: .Jawohl Hiebe machen erfinderisch !" . ModernesPe ch. Was. Ihr Name hat Sie schon ein schweres Stück Geld gekostet?" Herr Meyer: Natürlich; alle Augenblick muß ich ia in die Äeituna seden lassen. daß ich mit dem un, dem Meyer nicht tdenttscy bin!" Frech. Agent: Wie können Su nur annonciren Geschäft mit täalick wachsender Kundschaft zu verkaufen,wahrend bei Ihnen thatsächlich nur die beiden Kinder Ihres Bruders einkau. fen?- Kaufmann: Nun, wachsen die etwa nicht?- - Verfehltes Fach. W3, der Vonvivant unserer Stadtbübne bat zehn Kinder? Der hat entschieden sein ffacd verfebltr .Ja. wie meinen Sie denn das?- Heldenvater hätt' er werden müssen! 5
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IUmm I I - rr v e Jonann noff: R DNW ÄWWWWS Der Teufel im Kaffee. Der Kaufmann Herr Joseph B. ist Stammgast eineö Kaffeehauses in Wien. Der Mann lebt in guten VerHältnissen und ist seines Humors wegen überall beliebt. Zu einer seiner Schwächen gehört, oder vielmehr gchörte, daß Herr B. in seinem Kaffeehause, sobald er auf irgend einer Tasse ein Stückchen Zucker liegen sah. dieseö sofort annectirte, um seinem Kaffee so viel Süßigkeit wie möglich zu derleihen. Sprach Herr B. bei Tische mit einem Freunde, der ein Stück Zucker auf der Tasse liegen hatte, dann suchte seine Hand langsam, aber sicher in die Nähe des Zuckerstückes zu gelangen. Im gegebenen Moment wußte er dem Gespräch eine so interessante Wendung zu geben, daß sein Gegenüber ganz Ohr war, ein kühner Griff, und der Zucker war stibitzt. Alle kannten diese Schwäche des Herrn B. und lachten darüber. Ein gleichfalls das Kaffeehaus frequentirender Uhrmacher beschloß aber seinem Freunde B. einen Schabernack zu spielen. Mit großer Mühe präparirte der Uhrmacher zwei Zuckerstücke, die er spaltete, innen aushöhlte, in deren jedes ein Brausepulver hineinprakticirte und sie wieder ver schloß. Die Gäste des Kaffeehauses kamen diesmal früher als sonst - zum Schwarzen. Alles wartete gespannt auf B. Dieser betrat das Lokal und bestellte sich seinen Schwarzen. Der Uhrmacher, der am gleichen Tische mit B. saß, hatte seinen Schwarzen bereits zetrunken, zwei Zuckerstücke lagen auf oer Tasse. V. sah die zwei Stücke Zucker, und da sich der Uhrmacher eben abw?ndete. benutzte er die gute Gelegenheit, sie schnell in der eigenen Mokkaschale verschwinden zu lassen. Da drehte sich der -Uhrmacher auch schon wieder um. Herr B. nahm die Schale in die Hand, machte das unschuldigste Gesicht von der Welt und begann umzurühren. Da waS war das? Der Schwarze veaann zu sieden, zu wallen und zu zisehen und vor lauter Schreck ließ Herr B. die Schale fallen. DaS Gelächter der schadenfrohen Gäste erschütterte daS Lokal. Schnadahüpfl. Mei' Schatz is"a Maler. Der malt mi so gern, Bom Bussel'n möcht' er alleweil Von der Heirath nix hör'n. Drum sag' i ihm frei jetzt: Das kann mir net g'fall'n. Erst g'heirath'. dann busselt, Ooer i werd' was mal'n! Anhaltspunkt. HauS. lnecht: Der Krampelbaucr behauptet, der Kirchthurm sei schief und er fange an zu wackeln Wirth: Dann darf er höchstens noch eine Maaß kriegen, und wenn er schreit: Der Kirchthurm fällt um, dann muß er 'nausgeworsen werden.'!
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