Indiana Tribüne, Volume 21, Number 84, Indianapolis, Marion County, 11 December 1897 — Page 3

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Die Piraten.

See.Roman von William Elarke Russell. (Fortsetzung.) Kommt doch naher heran, damit wir besser miteinander reden können versetzte Stubbins. Ich hielt euch für Schiffbrüchige und steuerte auf euch zu, um euch Beistand zu leisten." Die Sechs hielten eine kurze Berathuna. dann legten Weston und Shan non die Reemen auZ und trieben lang sam dem Schiffe näher, bis stch die Parteien in bequemer Unterhaltungsdistanz befanden. Wollte die Brigg euch denn nicht mehr, als jene Zwei, zur Hilfe überlassen?" fragte Trollop die auf der Back siebenden Matrosen. Wenn sie ein Walfischfänger ist, muß sie doch Leute genug an Bord haben." Der da wird Ihnen alles erzah len." versetzte Harry, nach dem Achterdeck deutend. Die Brigg ist die Hübsche Mary" von Hull. sechzehn Monate auf dem Fang." begann Stubbins seinen Bericht, und wie. er so dastand, die Hand nachlässig an eine Parduhne gestützt, angethan mit einer Aermelweste von verschossenem Baumwollensammt, mit weiten, schäbigen, blauen Tuchhosen, einen schmierigen, grauen Filzhut auf dem Kopfe, da konnte er wohl als der Typus eines alten, erprobten Fangmannes gelten. Capitän Button, was unser Schiffer ist. konnte nicht mehr als zwei Mann entbehren, da er aber euer Boot daherkommen sah. so meinte er. daß ich in euch sicherlich die Leute finden würde, die zur Bedie nung dieser Bark noch nöthig sind. Die Queen" ist ein feiner, werthvoller Klipper und hat eine volle Ladung Wolle an Bord; es lohnt sich schon, sie in den nächsten Hafen zu bringen." Wie lange seid ihr an Bord?" rief Caldwell. Ungefähr drei Stunden. Ist -das ein Seztantenkasten da achter in eurem Boot? Wenn ihr solch ein Instrument bei euch habt, dann muß ein Navigator unter euch sein und Er unterbrach sich und that, als käme ihm plötzlich ein Argwohn. Aber zum Teufel, wer und was seid ihr denn eigentlich?" fuhr er dann in verändertem Tone fort. Wo seid ihr an Bord gewesen? Ihr seht mir aus wie Passagiere, und da möchte ich doch Näheres hören, ehe ich euch aufnehme." DaS aber ging über die Jnstruktio nen hinaus, die der Commander dem Bootsmann ertheilt hatte. Der erstere schlüpfte daher auS seinem Versteck heraus und eilte gebückt nach vorn, den Matrosen aus dem Back dabei zuwin kend. gar nicht zu thun, als ob sie ihn sähen. Harry schlenderte wie von un gefähr bis an den Nand der Back, um zu hören, was der Commander wollte. Aufgepaßt, Harry!- flüsterte Boldock, ganz dunkelroth vor Eifer und Aufregung. Ruft dem Boote zu.waS ich Euch sagen werde." Der Däne lauschte unauffällig.dann brachte er die . hohle Hand an den Mund. Wir haben noch keine Zeit gehabt, dem Fangmann zu erzählen, waS sich hier an Bord zugetragen hat." schrie er den Piraten zu. Er weiß nichts. wenn Sie aber wollen, dann gehs ich achteraus und sage ihm Bescheid." Diese Mittbeiluna brachte die Sechs zu einem Entschluß. Sie wechselten schnell einige Worte, fühlten nach ihren Revolvern, und Shannon und Weston ruderten mit krästigen Schlagen der Bark zu. während Boldock sich mit gezogenemSäbel in das MatrosenlogiS zurückzog, wo Mr. MatthewS mit seiner kampfessreudigen Schaai im Hinterhalt lag. Was? rief Stubbms den Piraten zu." Wollt ihr an Bord kommen.ohne mir gesagt zu haben wer ihr seid?" Das sollt ihr sogleich erfahren'," schrie Davenire mit seiner Löwen, stimme. Vorwärts. Weston und Shannon!" Im nächsten Augenblick stieß das Boot gegen die Schiffsseite, und mit Tig:rsprüngen schwangen sich dieSechS in die Rüsten und von dort aus über die Reeling an Deck. Ehe sie aber noch zu Athem kommen oder einen Blick um sich werfen konn ten, bracht der Commander auS dem Logis hervor. Drauf, Mr.Matthews!" brüllte er. .Drauf, meine Jungen! Laßt keinen entwischen!" Verrath!" schrie Hankey, den Revolver ziehend. Die Waffen nieder!" rief Boldock den Banditen zu. Ergebt euch! Wir wollen euer Blut nicht!" Damit sprang er auf Caldwell zu. Statt der Antwort feuerten die Sechs eine Salve gegen die anstürmenden Seeleute. Der Kampf war ungleich; ein halbes Dutzend in einen Hinterhalt gelockter Männer hatte sich gegen eine große Uebermacht zu wehren. Der schwarze Caldwell, dem ein sa tanisches Feuer aus den blutunterlau fenen Augen blitzte, gab seinen zweiten Schuß auf den Commander ab. .. Die Kugel ging fehl; dem unglücklichen. Masters gegenüber hatte er sicherer ge$xtt vto httfn Wale abzudrucken

blieb ihm keine Zeit, und so schleuderte er die plumpe, ungefüge Waffe aus aller Kraft nach des Gegners Kopf. Der schwere Revolver traf den erhöbenen Säbel, dessen Klinge wie Glas zerbrach. Boldock schleuderte den nlitz-

losen Stumpf von sich und packte den auf ihn zustürzenden Caldwell mit bärenhaftem Griff. ES entspann sich ein wüthender Ringkamvf, bei dem Niemand dem tapferen Officier zu Hufe kam. Die Absicht des Schwar zen war. Boldock unter sich zu bringen. ihm dann das Knie oder den Fuß aus die Kehle zu setzen und ihn so zu erdrosseln. Er war der Stärkere von Beiden und kämpfte um Leben und Freiheit. Keuchend, knirschend und stampfend schwankten und taumelten sie hinüber und herüber, der Commander . wortlos, Caldwell fürchterliche Flüche ausstoßend. Da ließ der letztere urplötzlich seinen Gegner los em Ausdruck unaussprechlichen Entsetzens zeigte sich in seinem aschgrau gewordenen Gesicht, in dem starren Blick seiner hervorquellenden Augen. Ha!" stieß er lallend hervor. Da ist sie!" In demselben Moment schleuderte ihn der Commander zu Boden, und Stubbins stürzte mit einer Leine herbei, ihn zu fesseln. Im Salon aber, durch den Gang von dieser Stelle auZ sichtbar, stand Miß Mansel und beobachtete den Kampf. In Deine Kammer, Margaret!" rief Boldock ihr, nach Athem ringend, zu. Sein Herz wurde zu Eis bei dem Gedanken, daß eine Kugel sie treffen könnte. Noch einen Blick warf das Mädchen auf den Gefangenen. Das ist Caldwell!" rief sie; dann verschwand sie in ihrer Kammer. Der Commander hatte von Anfang an gewußt, mit wem er es zu thun hatte. Binden Sie ihn ordentlich. Stubbins," sagte er. Schnüren Sie den mörderischen Hund, bis ihm das Blut unter den Nägeln hervorspritzt!" Schnell, mit vereinten Kräften, fesselten sie den Verbrecher an Händen und Füßen, dann schleiften sie ihn zur Achterluk und warfen . ihn hier wie einen Ballen in den Raum hinab. Nych aber hatte der Kampf sein Ende nicht erreicht. Die übrigen Fünf fochten wie Dämonen, sie schössen nach rechts und nach links, bis sie keine Kugel mehr im Lauf hatten, und dann schleuderten sie die unnütz gewordenen Revolver gegen ihre Angreifer. Drei Seeleute lagen bereits verwundet an Deck, und noch waren die fünf Piraten unverletzt. Der hünenhafte Dave nire hatte einem der Matrosen eine Handspeiche entrissen und stürzte sich nun mit diesem Hebebaum auf Matthews. den Obersteuermann. Noch einen Augenblick, und dieser würdige Seefahrer bätte nie mehr eine Ein.ragung in seinLogbuch gemacht, wenn ein rettender Zufall nicht den 3er schmetternden Streich von seinen Haupte abgewendet hätte. Davenire trat in seiner blinden Wuth auf e'.'ien der herumliegenden Revolver, er stolperte und fiel, und ehe er sich tf ieder aufzuraffen vermochte, hattcr der Steuermann und drei Matrosen sich auf ihn geworfen. Es bedürfte der äußersten Kvoftanstrengung dieser vier Männer, den Riesen zu Lberwältigen. Bei jeder Bewegung dieser ungeheuren Masse eisenharter Muskeln wurden die c.!nen oder die andern zur Seite geschleud:rt, bis endlich die Ueberzahl siegte. Cs war Matthews gelungen, mit beiden Händen des wilden Gesellen Hals zu fassen, und so würgte er ihn, bis s:ine Helfer den Ungebärdigen mit Leinen ganz umwunden hatten, so daß er kein Glied mehr rühren konnte. .Als der Commander von der Achterluke zurückkam, standen Trollop, Weston, Shannon und Hankey rückenfrei an der Reeling und wehrten sich ffegen die andringenden Seeleute mit Muth und Geschick. Jeder von ihnen hatte sich in den Besitz eines Säbels zu setzen gewußt, und damit parirten sie die Hiebe der Matrosen,.die bisher von ihren Schußwaffen noch keinen Gebrauch gemacht hatten, da es galt, die Räuber lebendig zu fangen. Trollops Antlitz war von Blut überströmt, das einer Kopfwunde entquoll, auch sein leinener Rock und der linke Arm waren blutgeröthet. Es war eine widerwärtige, abstoßende Scene diese vier Männer, eingeengt von den wüthend auf sie loshackenden und stechenden. Serlcuien eine Scene, der, trotz der tapferen Gegenwehr, jeder heroische Charakter fehlte, da es sich einfach um die Festnahme von Verbreche: bandelt?. Ergebt euch!" rief Boldock. Euer Leben ist gesichert, wenn ihr freiwillig die Waffen niederlegt! Ergebt euch, ihr Schufte!" Da knallte eine Pistole; Trollop senkte den erhobenen rechten Arm. und der Säbel entfiel seiner Hand. Stöhnend rollte er die Augen mit einem jammervollen Ausdruck auf den Com mander. die vom Blute freien Theile seines Gesichtes wurden leichenfahl, er brach in die Kniee um sich gleich dar auf in seiner ganzen Länge an Deck auszustrecken. Als Weston dies sah, arf er den Säbel fort und verschränke die Arme über der Brust. Zwei Matrosen bemächtigten sich seiner und rissen ihn fort. In demselben Moment sank Hankey, von dem Schlag einer Handspeiche auf den Kopf getroffen, zu Boden. So mag denn kommen, waS kommen muß!" keuchte Shannon; damit ließ er feine Waffe fallen, steckte die Hände in die Taschen und stierte hernieder auf den zu seinen Füßen liegenden Leichnam Trollops. Auch er wurde ergriffen, gefesselt und mit den andern durch die Achterluke in ' den Raum gebracht. Bringen Sie die Hand- und Fußeisen, Stubbins!" rief der Commander. .Ich will hoffen, haß sylche Dinger hier an Byrd sind. Wer war'S, der den Mann da erschossen hat?" fragte er sodann, auf den tsdto Hauptmann deutend.

Harry, der Dä7.e antwortete einer der Seeleute. So, der also; das werde ich dem Halunken gedenken!" sagte der Schiffer, einen drohenden Zornesblick auf den Matrosen richtend. Dann wendete er sich zu den Verwundeten, die unweit der Großluke lagen, und wies Mr. MatthewS an, dieselben nach vorn in die Kojen zu schaffen ''Und sorglich nach ihren Verletzungen zu

sehen. Dtt erste, den man aufhob, erwies sich als zu Tode getroffen. Es war der Matrose Tom, der Mann, der es sich nicht wollte ausreden lassen, daß Matrosen auch eine Seele haben. Man hatte ihn gern gehabt imMannschaftslogis, trotz seiner Neigung zu Grübeleien und zur Erörterung mystischer Fragen. Noch einmal öffnete er die dreckenden Augen. Maaten," sagte er schwach, Gott hat die Sonne ausgelöscht!" Dann entschwebte seine Seele nach jenen Regionen, wo eö keine ungelösten Näthsel mehr gibt. 22. Kapitel. Die Insel Halloran. Der Commander stand neben Trollops Leichnam und schaute nieder auf das regungslose Antlitz und die wohlgebaute Gestalt. Dich hatte der Herrgott nicht zum Verbrecher geschaffen," murmelte er. Du hast einst bessere Tage gesehen, bist ein Gentleman gewesen, wahrscheinlich ein Offizier in der Armee. Und nun solch ein Ende! Wie hast du die Gaben verwendet, die dir von der Vorsehung verliehen waren und mit deren Hilfe du ein braves, brauchbares, vielleicht ein hervorragendes Mitglied der menschlichen Gesellschaft hättest werden können und müssen? Gott sei unS gnädig und übe Nachsicht mit uns allen!" Er nahm den breitrandigen StrobHut ab und wischte sich den Schweiß von dem erhitzten. Gesicht; dann befahl er einigen Matrosen, den Leichnam nach vorn zu schaffen. Stubbins, der Bootsmann, trat an ihn heran. Eine heiße Affaire." sagte der Commander, und blutiger, als mir lieb ist." War nicht zu ändern, EuerEhren." Leider nein; die Kerle fochten wie richtige Satanskinder. Wir haben drei Verwundete, soviel ich weiß. Mr. Matthews rapportirt vielleicht noch mehr. Immerhin sind wir noch gut genug weggekommen. Hätten die Piraten besser und ruhiger gezielt, dann wäre noch mancher brave Junge gefallen. Ist Miß Mansel an Deck?" Jawohl. Sir; die Miß steht hinten am Heck." Sind die Gefangenen in Eisen gelegt?" Jawohl, Sir." Gut. Lassen Sie nun daö Deck waschen und dann das Großboot binnenbords nehmen. Hernach brassen wir wieder voll." Er schritt nach hinten und stieg die Treppe zum Achterdeck empor. Margaret kam ihm hastig entgegen. Bist du verwundet, Robert?" rief sie in ängstlicher Erwartung. Mir ist kein Haar gekrümmt. Liebchen. Gott sei Dank." Gott sei Dank!" wiederholte das Mädchen inbrünstig. Wie die Räuber feuerten! O, es war schrecklich! Wenn eine der unzähligen Kugeln dich getroffen hätte ...!" . Wie wohl das thut, wenn mar. hört, daß ein liebendes Herz sich um unsereinen bekümmert und gebangt hat," sagte der Kommander weich und glücklich. Das ist eine bisher ungekannte Empfindung für mich. Denn seit meine gute Mutter starb, hat keint Menschenseele mehr an mich' gedacht." .Das ist nun anders geworden. mein lieber, guter Robert," versetzte Margaret liebevoll. Einige Matrosen kctrnen die Treppe herauf, um in die achteraus schleppende Jolle zu gehen und das eine Strecke fortgetriebene Großboot zu holen. Unter ihnen besand sich der Däne Harry. Einer von euch verletzt, Leute?" fragte Boldock. Nein," war die Antwort, aber vorn im Logis liegt einer todt.", Mein Gott!" rief der Commander. Die Matrosen schwangen sich über die Reeling. Das war der Däne, der deinen alten Bekannten, den Trollop. niedergeschossen hat," sagte der Schiffer. Der Hauptmann Trollop ist todt!" murmelte, das Mädchen erschüttert. Sind noch mehr von ihnen geblieben?" Nein, die übrigen liegen in Eisen im Achterraum." Hast du vorhin wohl beobachtet. Robert, wie Caldwellö Gesicht sich veränderte, als er mich gewahrte?" fragte Margaret im Laufe der weiteren , Unterhaltung. - - Ich hatte bet dem Handgemenge wed?r Zeit noch Gedanken zur Anstellunq von Beobachtungen," versetzte Boldock lächelnd. Allerdings war ich etwas erstaunt, als er sich plötzlich, nach so wüthender Gegenwehr, so leicht niederwerfen ließ. Ein böser Geselle!" Jetzt erschien Mr. MatthewS auf dem Achterdeck. Er sah bleich und ergriffen aus. Einer der Matrosen, der alte, gute Tom, ist todt," meldete er, und mit den andern steht eS auch nicht zum besten." Die Banditm hätten sich ergeben sollen, dann Ware unS all dieser Jammer erspart geblieben!" knirschte der Commander, zornig daö Deck pamvfend. lgortsetzung folgt.) Cescaret ßättt gein, und eingtetifc, ' 81 mtgt Itl Oiaetjtn ob ßtänsft. Sitten keiner 10 EU. Oiän und in OoH tal Huk Pell fein I Oit tS OütC Isaft nsa tii

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Von I. 33. Vkerideth von Lavier, Tex. Nach dem Kindbette wurde meine Frau von einem ssrauenleiden befallen und wurde von ihrem Arzte e'ien Monat lang behandelt, ohn Abhülfe zu erlangen. Sie sagte dem Toktor ad und begann Wine of Cardui und Black Traught zu gebrauchen, und ehe sie mit der rften Flasche fertla war, war sie vollkommen gesund. Ich wünsche der Welt den Werth die, ser Medizin bekannt zu geben.

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glevr ven Organen rast und lLiaftizität für rasche Genesung. Nichts wurde je hergestellt, das Wine of Cardui für diesen Zweck gleich kam. Diese berühmte Medizin wird von beinahe jedem Apotheker dieses Landes verkauft und empfohlen. $1.00 per Flasche.

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Gemeinnütziges. Einen Kitt, der gegen Wasser und Feuer wid?rstandsfähig und für Metall. Porcellan. Majolika vi.cwendbar ist, mischt man wie folgt: Einem halben Quart dickgewordener Milch, von der die Mölke entfernt, quirlt man das Weiße von 4 5 Eiern zu, setzt dann fein gepulverten Kalk hinzu und arbeitet die Mischung mit einemStäbchen tüchtig durch. Der aufgetragene Kitt muß zuerst an der Luft und dann m starker Warme trocknen. Braucht man in Petroleu m l a m p e n einen neuen Docht, soll man ihn nicht ohne Weiteres in die Lampe ziehen, wie man ihn vomHändpt frntff fort -r m-rnrtf2 unrn Trrrfm " . WH V .V.MA VA ( V V V kst imh im f,,trf,t, Qrfs s.sks. ,. w wi hivmivii :iu tuiiVi iv vi wenn dieser kaun? merkbar sein sollte, das Petroleum schlecht leitet und auf . ' '

diese Weise ein dunkles Brennen der-4"1'1 . t : 5 i' ? . anlaßt. Bevor man einen neuenDocht . Zerlasse voll von ihr zum Reldeshalb in Gebrauch nimmt, legt man j "n emer hellen Bluse, ihn zwischen zwei Blätter Zeitungs-. Zur Verhütung der Ruß papier auf eine nicht zu heiße Herdstelle ! b tl d un g. Man nehme eine Hand und läßt ihn mehrere Stunden völlig voll frische Kartoffelschalen und werfe austrocknen. dieselben auf das im Ofen brennende Pflege der S üb ner in, S??! J

Winter. Niemals soll man die .m lt' '"'J.'r' "V3?1 muBHühner zu früh ans Um Stall lassen. ?lt Dampfe, 'lche sich aus den vererst wenn d e Sonne da und die tW ' ro'S ml?xä& ' wärme etwa, gestiegen ist. laß, man xi btn "1 btn C3"' im Freien herumlaufen Auch auf W9U W. nb entfuhren den. frühzeitiges Einlassen Nachmittags in , chsiem m'! den Stall ist ,u sorgen. Im Winter !

soll man am Morgen lauwarmes Futter geben und zwar abgekochte Kar toffeln. Gerstenschrot oder Weizen schale, auch mehrere Male am Tage lauwarmes Wasser zum Trinken vor, setzen, während man am Abend mit Mais und Gerste füttert. Den Erfolg dieser' Behandlung wird man an dem fleißigen Legen der Hühner sehen; selbst im kalten Januar wird man noch Eier bekommen. Blumentöpfe müssen st etö sauber abgewaschen werden. Diese von vielen Blumenfreunden vernachlässigte Verrichtung ist für die Gesundheit der Topfpflanzen ebenso wichtig, wie zum Beispiel eine reinliche Wohnstäüe für Mensch und Thier. Blumentöpfe müssen, wenn die Pflanzen gedeihen sollen, außen und innen rein gehalten werden, um Schmarotzer oder andere schädliche Elemente, so namentlich übermäßig gebildete Säure zu entfernen. In jedem Falle muß ein Blumentopf vor seiner Benutzung in Wasser gelegt und um so länger darin gelassen werden, je längere Zeit er früher verwendet wurde. Auch daö zeitweilige nasse Abbürsten der Blumentöpfe ist sehr zu empfehlen. Alles dies gilt aber nicht nur für alte, sondern auch für neue Töpfe. Diese haben allerdings nichts Schädliches in und an sich, aber sie haben gewöhnlich zu trockene Wände, welcher Uebelstand vom Brennen herrührt und sehr oft den Wurzeln schädlich ist. Sehr rathsam ist es, dem beim Waschen benutz ten Wasser ab und zu etwas Pottasche zuzufügen, wodurch die übermäßig gebildete Säure abgestumpft und gleichzeitig eine, wenn auch geringe Düngung gegeben wird. Schutz gegen Schimmel. Bei geräucherten Würsten und Schinken. die bis in die wärmere Jahreszeit aufbewahrt werden, stellt sich sofort ein Schimmelüberzug em, wenn die Vorrathsräume nicht völlig trocken sind. Am richtigsten ist es deshalb, von, vornherein Vorsichtsmaßregeln zu ergreifen, um daS Beschlagen zu ver!üten. Man braucht nur gutes Kochalz mit soviel Wasser zu übergießen, daß eine breiartige Lösung entsteht, mit der man die Wurst- und andere Rauchwaaren mittels reinen Pinsels leicht überzieht. Ein Schimmeln ist danach völlig ausgeschlossen. Helle Sachen, wie sie die Ball- und Gesellschaftszeit fo vielfach alz chic fordert.kosten neben ihrer Neussk,,, nnrf im QrtitfV hpr (3n?fnr I. j MtlVj IVVI7 I W WUIVII eint, für die Börse der Hausfrau wohl

' ki.-.:r dorfe rer yaussrau woyl , merkbare Tumme für s chemische Relk ' ' '

Nach der Geburt des Babys.

Obell, 3C3., 29. Hai. Ich bin verheiratet und .habe ein Kind und bin nicht gesund gewesen, seit das Kind geboren' wurde. Habe seit zwei Jahren an Unregelmäßigkeit der Menftruation gelitten. Hatte beständig dumpfes Kopfweh und einen sehr schwachen Rücken. Ich hatte auch ein Gebär mutterleiden. Unser Doktor behandelte mich beständig, aber mein Zustand wurde nicht besser. Mein Gatte kaufte eine Flasche von McElree's Mine os Cardui und ein' Packet von Thedsord's Black Draught. Nachdem ich sie, laut Gebrauchsanweisung, gebraucht habe, bin ich von allen meinen Leiden geheilt, und ich bin dieser wunderbaren Medizin zu großem Danke verpflichtet. Frau Lizzie Cuttill.

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Bon Frau Siller Cwivgler, Jericho, Ar!. Ich litt seit achtzehn Jahre an den Folgen meine ersten indbette. bi ich Win, os Eardui" und Plack Traught gebrauchte. Von jener Zeit an besserte sich eine Gesundheit, und setzt habe ich einen feinen Jungen von fünf Monaten, und mein Gesundheit, vftand - Ist ausgezeichnet. Ihre Medizinen verdiene gröbere. Lob. all Sie ihnen gebe.

DaS Glück, welches mit Ankunft des Baby'S in daS Heim zieht, verschwindet häufig nur zu bald infolge deS schlechten Gesundheitszustandes der Mutter. Zu oft verläßt die Mutter daS Kindbett alS Jnvalidin. Und sie geht stetig bergab. Mine of Cardui ist für eine Frau nie werthvoller, alS während der Schwangerschaft und direkt nach der Niederkunft. Besonders wenn weißer Fluß, GebärmutterVorfall oder unregelmäßige Menstruation vorhanden war. Er macht die Nieder kunft leicht, indem er die Organe in perfekten Zustand für die Ankunft des Kleinen bringt. Er vermindert die Schmerzen derart, daß sie ertragen werden können, und

. US, Ak,st.

Weisungen erfordern

nugaoc in ,,k: Partie' Ad Tiftory Department, The Chattanoora Medicin Co., C&atta 00S 2NB.

nigen. )enn nacn emlgen mingiuckten Versuchen, selbst eine helle Bluse chemisch zu waschen, verliert man meist Muth und Vertrauen. Ich kann nun den Leserinnen eine wirklich treffliche Reinigungsmethode für hlle' Sachen angeben, die mir noch nie einen Mißerfolg brachte.. Man kocht 4 Unzen venetianische Oelseise und 2 Unzen gereinigte Pottasche mit 4j Quart Wasser so lange,bis man noch 1 Quart ziemlich dicke, weißblaue Flüssigkeit hat. Man labt sie erkalten, mischt etwas frisches Wasser beim Gebrauch unter die ReinigungSessenz, schlägt einen guten Seifenschaum davon und wäscht den zu reinigenden Gegenstand heraus, spült ihn in Wasser, dem man etwas Essig zusetzt, hängt ihn auf und ,. f . f . -V . ! bügelt ihn in feuchtem Zustand Die rm"rf r 11 . ' Wasche muß kalt vorgenommen wer- . "7 l . 9 3U3C.0"" mV AihVnAh aM.l - rrVr.ZxL ' f-!: "h seit des Nemiaens von Oefen und ähnlichen Anlagen wesentlich beschrän- . ken. Die Lücke, welche die Todten hinterlassen, ist oft viel größer als die, welche sie bei Lebzeiten auöge füllt, L)er f cyone Zahlkellner hatte es ihr angethan, der jungen, sehr elegant geleideten Dame, die sich Ernestine v. Wagner, Hofraihstochter, nannte und sich in einem Wiener Ho tel einlogirte. Die Dame war aus Meran gekommen und erkundigte sich nach der Adresse eines Nervenarztes, den sie consultiren wolle. Man gab ihr die gewünschte Auskunft, und die Fremde verließ daö Hotel, um angeblich den Besuch bei dem Arzte zu rna chen. Spät Abends kam die. junge Dame wieder heim und erzählte dem Stubenmädchen, daß sie für den nachsten Tag abermals zum Professor bestellt fei. Inzwischen empfing die Fremde aber den Besuch einer älteren Dame, mit welcher sie ihr LogiS. verließ. DaS Paar fuhr nach einer längercn Unterhaltung, nach welcher daS Fräulein sehr gerathete Wangen hatte, davon, und kam nicht ' wieder. Sie hzite im Hotel eine Schuld lvon 1' Gulden unberichtigt gelassen. Dieser betrag ist nunmehr ' von einem ihrer ?,erwandtm bezahlt worden. Das vxet Mädchen stammt aus Brünn. otte sich dort sterblich in einen ZahlZcllnev verliebt und wollte sich mit diefem in Wien heimlich trauen . lassen. Dir Mama hatte sie nach Haufe ge'iolt Oerbüte Ein Jrübeö Orab Wie oft hören wir daß ein ftübeS Grab durch eine vernachläßigte Erfältung herbei geführt wurde. Ve- ; denke dies und gebrauche Dr. Vull'ö Husten Syrup, welcher sofort alle Hals ' und Lungen-Lcidcn kunrt. Herr W. H. Mahoney, Lowcll, Mass., schreibt: "Ich war sehr krank mit einem schlirnmen Husten. Doctorcn konnten mir ' nicht helfen und jedermann sagte daß ich die Schwindsucht hätte. Ein Werandrer empfahl mir Dr. Bull'6 Husten Syrup und nachdem ich. zwei Flaschen davon gebraucht, hatte war ich kurn-t. ES war wunderbar! ' Ich werde Dr.Bull's Husten Syrup immer ' . w f.tf . w SU. meiner, urcuncen rrnprcnin. r? v-j

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