Indiana Tribüne, Volume 21, Number 82, Indianapolis, Marion County, 9 December 1897 — Page 3
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Dr. I. Vützler, 120 Sst ZUcCrty Str. Sprechstunden : 8 bis d Uhr Bonn. ; 2 MJ 8 ' hr Nachm.; S bis S Uhr SbmdS. Tolephon 1440. " ?Jiüuden: grrntasl nm Botmittaa. 5. C. BVEilTS, Deutsche? Zahn - Arzt. 3c. 6z Nord Penr.sy!v.2:!is Str. 4 nnrb auf Wunsch ongetocabt. WALTE 11 FRANZ, Zahn-Arzt, .??o. 90 5ft Marlet Srcnße. Ceffin lc?. Zimer 43. . Offtr,eumd.' g bi 12 Vm.. lbU5m.. 7BU9 Uhr XbcaM. Sonntag on 1 Uhr rn 6t i Uhr m Coke. Coke. äa Itiumpßtt u. zerkleinert. ' llifl kkaSi brk in der Siftc der iTMi'iiolis Gas 0 N. 58 Süd Pennsylvania Sir. " Ä42oIpli JFry,'Oli Fredon RizM.; 'Votary Public, Translator, Cqrresposulftnt oto. Nol 190 Elisabeth StretTake Blake St Cnr W. OSicrkß, De!itsber orr. 408 Sb Saft. Ecke MeCartn Str. Up StaOs. Herr Zitl V'.zvnk.7 d rüs', T ,," latttt WWt itv d tut--i - - .- - . HEEMAX i55KE, - :. 1?8 Ost South Straße. Det?Ätr VtLffLr?Ämt?d, Rasirmeffer. Stfeereri mb alle Art?' Echneidernstrumente sabriziit und geschliffen. MM4L. 50 YEAR3 VEXPERIENCE ho -i. Tainr Marks ' KL Designs A C0YIGrfT3 &C Arntr nAlni rtti nd daaoriptlon mf Cjr?aruüo onr pinion fr whtbr an mtlAt. lprobblr Pe"tbl- CommunlcBlaatriaÜeoafld.ntUl. lUndbook on PatanU MU fra. OidaM iftocr for curtnptenU. JTaMau Ukaa throach Mann & C. rlT Scttntific American. wttnou narr. A aaA08JeIr mnatraXM weklf. Iarewt rmlatton of ur a&antlflc loarnai. Tenna. 13 aa ijw rnontb. U Ä14 by U newtdcaler. ÄiMoa'LJ'ewJqrk i vugvi MM f i ,,,,,,, ßlPANS TABU1ES er intended for chUdim, hd'id tad all So preser a modldne dlsguljcd conitkwrjr. Thcy'may nowbthad (pet w Tn Bcxts, venrvd la a box pnM twentj4lve Cents er Lv boxes (or V, - . zwir. njoniisiwiuptiAeni uywi truts and they nu aluraji m sttuica D7 rvrmtun; pncQ 10 yit rt s. . x l i5i5KcRG yj 1-113-rt.4jLMIj? ? Webster's; vo llntrHstiönai ; .. iMtioitiary !.ivt!fl5! la th llame: Schciol. tnd OrTc. - KMWWUKM . , - ' . v;-Vi v... tn not diaDMT not . -- - ,, h titubrlslnd. I I l V ww mm . . ..v. , mtmil Inr knaatfu! And ihowt I V. yiwilMUUV" -v- . - - dTrtivntcn(. Vix mm oa, luuwu., . . Ukoroach pticcfzoi m work which la U tü stires ol its rrowu ba obttined in a quäl . . J - ti öt Uvor na coluöum v 4 ib feoer&l public . mmJr . TV ffM a flMikT T Äl M m xTk X AütBoniT. SU XJl V vrit En. D. J. Ertr ity. tnjTCrfä iU U. 8. Srnsm Ow. crncüxHAi - GETTHE BEST; " l (f-gm nriptoain rn " exrrar ' i c MERfSAi ca. ?dll,!i,' k tj IX ' 65UTOrajA A-r Cm4 B0M fof SoWMtF tMWartitfeitJMFMd, HfflXüFI-OWERS C i e;-t TZett m;:xr :xt s eesir tlM Mitcstifnl Art Prodacttoo of ihtt erntmrr. Mall w,xm r l mr irafraac laa w4 atk4 lrar U raad er, f Buca Flcld' f am r Ur.M Contains itlection of the most betifn-of therrarcf Eane Fteld.UnIacMlT illuatratcd by ttirty-ire of the world fTMtcst artUU aa thelr cootribution to tbe Monmaciat FttM-tet for tkt ad! coitribotlana ( th rast rritj (1 (1 Wak aat kaa aa sacar4 far f. : Poraale at took; atore, or aent vrrmid l J rectiDt cf Ii.ia The lenre onerini to beCkiWa Poet Laoreate, published by the Comaikte toeretca. fund to build tbe Monomen ad man for iae I in 117 of tbe betören poet, ZzzZi 11- UsnuEcnt Ssareslr Fond,
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Die Vittten.
See-Rsman vo William Clke Ruffell. (gortfefcnna.) iltcgt Jynm cenn lomcl daran, buser Brigg sobald cX möglich den Rücken kehren zu können?" fragte der Commander. .Wenn das der Fall Ware, dann müßte ich ja daö undankbarsteGeschöpf auf Gottes Welt fein! . Nein Caprtän Boldock, so'eiwaZ dürfen S von mir nicht denken." . DerSchiffer fchwieg und schien seine ganze Aufmerksamkeit der Bark zuzawenden. Die vier Mann vom Wellet ley" waren an Bord gesetzt worden, so daß Mr. Matkhews jetzt über eine Mannschaft von elf Matrosen verfügte, den Bootsmann kt Brigg mitgerechnet, der als zweiter Officier zu fungi. ren hatte. AIS die beiden 'Schiffe sich endlich in Bewegung setzten, funkelte am östlichen Himmel bereits hell' ein Stern, obgleich im Westen d Abendr'öthe noch nicht verglommen war. Ich werde eine Laterne an meine Gaffel hängen lassen rief der Commander der Bark zu. .Halten Sie sich in meinem Kielwasser, aber vorsichtig, daß S.e mich nicht in den Grund rennen. Auch Sie können vorn eine Laterne aufbringen." Nachdem diese Verfügungen getroffen waren, bot der Schiffer der jungen Dame die Hand und führte sie in die Cajüte, wo ein Matrose inzwischen den Theetisch gedeckt hatte. Der Marineofficier und die Gouvernante befanden sich allein. Miß Mansel nahm ihre Segeltuchmütze ab, setzte sich nieder und schenkte aus der alten, verbeulten, zinnernen Theekanne zwei Tassen voll, deren eine sie dem' Com? mander reichte. ' .Unsre Begegnung mit der 'Bark, ist ein höchst erstaunlicher Zufall," nahm dieser das Wort, nachdem er sich ein Quantum Rum in den' schwarzen Trank gegossen hatte. Ab hätte 'sie auch dasZehnfache des gestohlenen Goldes jetzt noch in ihrem Raum, so würde ich selbst dann noch aus tiefstem Herzen bedauern, sie aufgefunden zu haben." Und warum das?" fragte Miß Mansel, große Verwunderung heuchelnd. Sie fragen noch?" Muß, ich Se nun nicht verlieren?" versetzte Boldock zärtlich und schmerzvoll.' Das Mädchen antwortete nicht. Miß Mansel oder lassen Sie mich Margaret zu Ihnen sagen,", fuhr er fort, mit beiden Händen 'feinen Rock fassend, als müsse er' sich zu einem heroischen Unternehmen gürten, Margaret, ich bin einSeemann, nichts mehr und nichts weniger,-- und als ' solche? nicht aewobnt.Zlu .kreuzen, wenn der Wind günst!g ist..- Wenn ' ich' nicht! glaubte, solch einen günstigen Wind in Ihren Auqen zu erblicken, dann Mar. garet, bei meiner Ehre als Officier und Gentleman! würde ich mich einer folchen Rt.de Ihnen gegenüber nicht unterfangen Margaret, ich liebe Sie !" O Capitän Boldock .'...!" Ja. Margaret, ich liebe Sie," wiederholte der Commander. indem' er seinen Sitz verließ und.kühn.neben der jungen Dame auf 'der '..Kastenbank Platz nahm. Sie sind daö erste Mädchen, das jemals meineZuneigung gewann. Ich besitze keine Reicbthümer, aber ich bin wohl im Stande, eine Frau zu ernähren und sö-fräge ich'Sle hiermit, wollen Sie meine Frau werden,' wenn wir mit dem Willen Gottes die beiden Schiffe 'glücklich in. den Ha fen von Sydney gebracht haben?" Die junge Dame saß blutuoergossen. aber sie antwortete nicht Ein' Beben durchlief sie, als Boldock semen Arm um sie legte. Der Antrag' war ihr keineswegs unerwartet gekommen. Längst hatte sie erkannt, daß der Schiffer sem Herz an sie verloren, langst war sie sich der Aufmerksamkeiten, mit denen er sie umgab, sehr wohl bewußt. Er war ein' Seemann, rauh, bieder und gutherzig, dazu ein Officier in der königlichen Marine. Sehen Sic,.Margaret," so-führte n seine Sache weiter, tarnt Sie sich an Bord der Bark begeben, dann sind wir trennt. Schlechtes Wetter kain die Schiffe verschlagen, einö hierhin, eines dorthin. Auf See ist nichts unmöglich. Aus diesem Grunde bitte ich Sie, mir jetzt und hier zu sagen, ob Sie mein liebeSWeib. .werden wollen, wenn wir Aach Sydney urückgelanat sind. , Wollen Sie,- Margaret liebste Maraarett Wollen Sie?" - - M:ß,Mansel senkte den stopf. f, .?kck babe okt aedackt'und aesaat. antwortete sie leise.'? daß,-wenn ich jemals heirathen sollte, mein Gatte' ein Seemann sein mußte..-. Na sehen Sie ich bin ja ein S?:mann!" rief der Commander glücklich. DaS welß ich, versetzte sie lachend Der Schiffer rückte ein klein weniz von ihr ab, wie um den vollen Anblick von ihr zu gewinnen; dann legte er ihr den Zeigefinger unter das Kinn und hob chr lachendes Antlitz aus. Nss tfflftYnrl kkakNa ffD . wt v jvtutuni, iwvifc jjicuyui-fc, sprechen Sie das Wort aus,' nach dem mein Herz so hungrig ist;., sagen Sie mir. däk Sie meine 7?rau werden, wol. len, und ;da'.n cebe ich Jhnkntine
Aber Sie kennen mich ja erst so kurzeZeit," antwortete das junge Mädchen. Wissen Sie' denn, b ich Ihren Erwartungen entsprechen und Ihnen die Frau sein kann, die Ihrer würdig ist ?".
.Ich kenne soviel von Ihnen, wie Sie von mir. das gleicht sich also aus," rief der Schiffer ungeduldig.' Gebm Sie mir Ihre Antwort, süße Margaret, lassen Sie mich nicht so lansie zappeln!" Damit spitzte er schon die Lippen. Halb lachend und halb weinend, mit T)angen, die so roth waren, wie die seinen, legte Margaret ihren Kopf an d?s Schiffers breite, hoch- gewölbte Blust, in der das treueste Herz schlug, das je um eines Mädchens Liebe ge-, worden. ' . Ja," hauchte sie. ich will Ihnen ein kreues, liebendes Weib sein." , Dann begegneten ihre Lippen denen Ui CommanderS. 20. Capitel. DaS Großboot. . Die Nacht verging ruhig. Der Morgen brachte das schönste Wetter, die See war beinahe glatt, und als Boldock an Deck kam, befand sich die Bark etwa einen Pistolenschuß w?lt hinter dem Heck der Brigg. Auf seinen Anruf ließ Matthews backbrassen und sendete das Boot herüber; der Com. mander und seine Verlobte begaben sich in dasselbe und wurden an Bord der Queen" gebracht, die sodann wieder vollbraßte und ibre Fahrt im KielWasser des Wellesley" fortsetzte. Kaum hatte Miß Mansel den Fuß auf das Deck der Bark gesetzt, als sie ihr Antlitz verbarg und in Thrären ausbrach. Die Erinnerung überwaltigte sie. Der Commander suchte sie' zu beruhigen und zu trösten, und sein Gebaren hierbei veranlaßte Mr. Malthews, erstaunt die Augenbrauen emporzuschrauben und einen vielsagenden Blick aus Stubbins, den Bootsmann.' zu werfen. William und Harry aber ständen mit weit aufgerissenen Augen von ferne. iGott bewahre unö!" sagte der Da.-e mit stockendem Athem. Sie war übet Bord und ersoffen, und nun ist sie wieder da, lebendig und gesund." ?Es gibt Le.ute," versetzte William, auf dessen Gesicht sich bald Erstaunen, bäld abergläubische Furcht abspiegelre, es gibt Leute, die nicht ersaufen können. Mein Großvater kannte einen Schotten, der in einem fort über Bord fiel, sobald sein Schiff im Dock hg. Sie horten ven Plumps und fischten nach ihm, und wenn sie ihn nach ein paar Stunden aus dem Grunde geholt hatten, dann war sein erstesWort: Noch einen Schnaps, Mutter!" Inzwischen hatte die Miß mit der Linken ihre Thränen getrocknet ihre Rechte hielt Boldock zärtlich in seinen beiden großen Händen und nun folgte sie diesem und Mr. Matthews iniden Salon, um im nächsten Augenblick in ihrer Kamme? zu verschwinden.' Boldock schaute sich in der Caiüte um, die ihm im Vergleich zu den Räumlichkeiten seiner, Brigg wie ein Palast erschien. Nach einer kurzen Untersuchung der Kammern machten sie 'einen Rundgang über daö Schiff : sie! stiegen in die Großluke hinunter', besichtigten die Trümmer des Verschsageö, in dem der Goldschatz verstaut gewesen war, und als sie endlich in den Salon zurückkehrten, fanden sie da selbst ein Frühstück servirt. daö Werk eines der Matrosen; denn ein rechter Janmaat weiß sich mit allem zu be fassen; neben seinen seemannischen ObUeaenheiten ist ihm kein Handwerk unbekannt, und muß er Koch und Kellner sein, so thut es ihm auch darin keiner zuvor. . Den " Commander aber erwartete noch eine besondere Ueberraschunz : Miß ManselsKammerthür öffnete sich. und heraus trat diese junge Dame, ge kleidet in ihr bestes, marineblaues Costüm, das ihr entzückend stand. Be! dock konnte 'bei dem Anblick des schonenj erröthend lächelnden Mädchens einen AuSruf - der Freude nicht unter, drücken; er führte ihre Hand an feine Lip ?en und stellte sie dann . stolz keuchtenven Blickes ' ' dem Obersteuermann als seine verlobte Braut vor. . !. iFvrtff mir fn ftrn8 rt'hrtAt " hr " V a. ar V ajr a, a aa m V X setzte Matthews mit trockenem Lächeln. Ich gratulire von Herzen." Dabei verbeugte" er sich vor dem Packe, wie ein Matrose, der an der SchsssSpumpe steht.7 Beim Frühstück, drehte sich die Unterhaltung naturgemäße um den Seeraub und um die Aussichten auf Wiedererlangung des Goldes. - Ich muß die Nuggets haben, Margaret," sagte Boldock. es koste. waS eS wolle.. Dnn gibt es Bergegelder und zwat mcht. wenige zedenfallS .genug, uns in Heim zu schaffen, und zu einer fröhlichen Hochzeitsreise bleibt wohl auch!rcoch WaS übrig. . Und Ihr Antheil; Mr.' Matthews,' wird Sie ia den Stand setzen, die Seefahrt aufzugeb."' . Der Steuermann ' rollte die Augen stumm, aber ausdrucksvoll gen Himmel, j Nach eingenommenem Mahle begab man .sich auf das Achterdeck. Mollen Sie nun vielleicht ? hören, Sir, was die beiden Matrosen darüber zuberichten wissen, wie der Raub vor sich' ging und wie die Bark hernach vom Anker trieb?" ''Boldock war damit einverstanden, und ! die Matrosen wurden gerufen. Noch .schien die Sonne nicht .so heiß, daß ein Sonnenleäel nötbia aewesea Jederann sagt so. . Caßcaret' Candy Cathartic, die dundervollfte medizinische ' Entdeckung des Zeitalters, angenehm und ersrischenv'ia Qtschmack, wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leber und Singeweide, daß ganze Qyftem reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh, ieder, avhaltede. Verstopfung und UnVerdaulichkeit. ' Kaufen und versuchen Oie txvti Oiaite l von CL CL beute 10 23. fcti rO'Gcri:. ? Ctit-aft nah
wäre. Mttz Mansel saß mit aufgespanntem Schirm neben dem Commander; der Steuermann stand neben den beiden. William und Härry erschienen und blieben in achtungsvoller Entfernung stehen, die Kappen in den Händen - William' begann die Erzählung mit der Schilderung der Vorbereitungen zur Landung, sowie der Streitigkeiten und des gegenseitigen Mißtrauens unter den Neun. Neun?" unterbrach ihnMiß Mansel. Ich vergaß zu berichten, daß ein Zwcikampf stattgefunden hatte," sagte Mr. Matthews. Wer hat sich geschlagen?" forschte das Mädchen. Mr. Masters und Mr. Caldwell," antwortete William. Caldwell schoß Masters mitten in'Z Herz," ergänzte Matthews; der Leichnam wurde über Bord gesenkt." Mögen die Hallunken so fortfahren und sich gegenseitig aus der Welt schaffen!" rief der Commander. Miß Mansel aber hatte das Gesicht abgewendet und schaute über die Scc hinaus. Sie hielt den Schirm' so,' daß Boldock sie nicht' beobachten' konnte. JhreWangen waren hochroth, und dennoch bebte auf ihren Zügen ein leises Weh. Aber nur wenige Augenblicke, dann hatte sie sich beherrscht, und der Schirm hob sich wieder. William sette seinen Bericht fort. Er erzählte, wie die Piraten sich bewaffneten und in dem Großboot an'ö Land fuhren. Er war ein Mann von schwerfälligem Gedankengang und zö gernder Sprechweise Boldock mußte ihn oft unterbrechen, wenn er zu weit, schweisig wurde. Endlich ent?o ihn, der ungeduldige Commander das Wort und hieß den Dänen weiter erzählen. . Nach einiger Zeit kamen die Neun wieder an Bord," fuhr ' dieser - in schnellerem 'Tempo fort, und Dave nire, der große. Mann mit der silbernen Uhrkette,' gab mir einen Schlag auf den Rücken und sagte, wir wären gute und zuverlässige Leute' weil wir nicht mit dem Schiffe davongegangen seien; wir sollten auch immer gut 'zu essen und zu trinken haben und jeder' obendrein ein Schnupftuch voll Gold. ' Am nächsten Tage blieben 'alle' Mattn an Bord; sie lagen umher und 'rauchten, beguckten die Insel und lugten nach der Brigantine aus. Am. dritten Morgen kam südwärts ein Segel in Sicht. Alles, rannte mit Gläsern nach oben. Es war eine Bri gantine; sie lag aber nicht auf die Jn-l sel zu. Trollop schwor, das sei Saunders, der dumme Kerl aber wisse oie Insel nicht zu finden, man 'müsse ihm daher helfen. Jetzt ging eZ auf Anker" und mit vollen Segeln hinterher. Die Jagd dauerte mehrere Stunden, dann fagten einige' der Gentlemen die' den Rival" kannten,- diese Brigantine wäre nicht die richtige. Und so war'S auch. Es entstand viel Zank, und Streit, und Davenire und Trollöp gingen einander' sogar mit Faust schlagen zu' Leibe "' Weiter, weiter!"' drängte Boldcck. Wir kehrten zur, Insel zurück und gingen wieder zu Anker. So ' lagen wir drei Tage müßig. Dann schafften sie eine Menge Proviant an Land und am nächsten Tage auch das Gold." Habt Ihr vom Schiffe auS beobach. ten können, wo sie mit dem Golde blieben?" fragte der Commander - Durch eins der Gläser,' .die sie auS den Kammern der Passagiere .geholt hatten und die an Deck , umherlagen, sahichwi: sie das Gold vom Strande landeinwärts trugen.' Die Kisten waren sehr schwer, und alle Mann hätten vollauf zu thun, immer zwei auf einmal zu transportiren. Ich beobachtete sie. i bis sie im Buschwerk verschwanden', ' und wenn ich auch nicht wissen kann, wo sie das Gold versteckt haben, so könnte ich doch vom Strande auS genau die Richtung angeben, die sie e.infchluaen." lftortsetzung folgt.)
-'U JlflVC ?('caj einer wahren Bezebezyeit von 71. Hi2 Kr pflegte täglich um die Mittags zeit, den seiden &jeg zu gehen. Langsam sein Atelier verlassend, schlug er die Hauptstraße ' ein und schlenderte nun durch den stillen Seitenweg. - in welchem sich fast nur Villen und prächtige Häuser zum 'Alleinbewohnen befanden. Karl Felde, der hübsche, junge Maler mit den schönheitZtrunkenen' Augen, gmg gern - durch diese tme, vornehme Straße. - Er freute ich über alles, was Natur und Kunst in vollendeter Weise ' erschuf. Vor Allem war es ein Hauö, das' immer wieder seine Aufmerksamkeit ' fesselte. In einfach vornehmem Stil gebaut, lag eS inmitten emes prächtigen. Gar tenö mit' plätschernden Fontaine, Rosenhecken, sorgsam gepflegten 'We gen und in Baumgruppen versteckten Stätuen. von welchen jede einzelne einKunstwerr war. Emes Morgens, vemerkte . er . an einem ae'öffneteu Fenster der Villa den Kopf eines geradezu klassisch' schonen Mädchens. Karl meinte, noch'nie ein schöneres Gesicht, nie herrlichere Augen erblickt zu haben. Und von da an sah er taglich um dieselbe Zeit am sel ben Fenster denselben wunderbaren Kopf und ward gesehen! . Drei Wochen hatte dieses Spiel ge dauert, als Karl wieder emmal' den Weg vorüber nahm.' Die Thöre der Villa waren weit geöffnet, ein -zierliches Windspiel trieb sich auf. dem Rasen umher am Fenster, aber icialc tjch Niemand. Plötzlich ertönte ein jammerndes Heulen.' ' Eine riettge Dogge , war m den Garten gesprungen und hatte sich auf daS' Windspiel ge stürzt.. Vom. Fenster her-erklang ein kurzer.' ängstliche?, Schrei." Ohne sich zu besinnen, sprang Karl w'den Gar-' ten und vefmte das erschrockene Thierchen aus " den Zahnen des erbitterten GeanerZ. .. Das alles war .das 'Werk eines Augenblicks. . . Noch bevor. Karl recht wußte, was eigentlich schehen,
folgte er,' den "zitternden Hund auf i:nv .t:s k-r:5! 215
ner, der Yinzügesprungin war und nun den jungen Male?' im Auftrag seiner -Herrin bat, näher zu treten. Karl ward in ein prächtiges Boudoir geführt, wo ihm die Gesellschafterin seiner schönen Unbekannten entgegentrat.' Haben Sie Dank mein Herr," sagte sie, für Ihr muthiges Handeln. Sie ."haben unserer Herrin einen großen Dienst erwiesen." Karl entledigte' sich des noch immer zitternden Thierchens und wollte sich wieder entfernen. Aber das junge Mädchen hatte mit Schrecken gesehen, daß der junge Mann von dem wüthenden Hunde verletzt ' worden war und heftig blutete. Sie dürfen nicht fort" rief sie. Und hastig eine Seitenthür öffnend, rief sie ein paar Worte in russischer Sprache ins Nebenzimmer. Nehmen Sie Platz." sagte Ne dann zurückkehrend, Jwanowna Petrow. na 'wird selbst kommen, um Ihre Wunde zu verbinden." s. Karl's Herz stopfte ungestüm. Bevor er antworten konnte, öffnete sich die Thüre,' und herein trat Iwanowna Petrowna selbst.- -. Aber was war das? Aeffte .ihn ein Trugbild, gaukelte feine erregte Phantasie ihm fo Gräfliches vor? Oder war es Wahrheit, Wahrheit, daß die Natur stch selbst verhöhnte, indem sie ein angefangenes Kunstwerk in töller Laune verstümmelte? Der Kopf.' der herrlich schone'Kopf er saß auf einem traurig entstellten' Körper. Jwanowna Petrowna war bück ng. ; ... . . ;63 war zu viel für Karl. Der Blutverlust, die Erregung und die schreckliche Enttäuschung raubten ihm die Besinnung; er' ward 'ohnmächtig. .Als er wieder zusich kam fand er sich in einem freundlichen Zimmer auf dem Divan liegend. . Hastig setzte er? sich auf und., gewahrte, daß sein Arm verbunden' war. Jetzt fiel ihm alleZ wieder ein er mußte fort, nur fort, bevor er die Unalücklicke
wiedergesehen, bevor sie sein Entsetzen über die Enttäuschung., die sie ihm bel r.! . rt v i . ,w icici,tin icrncn vernorien iluen ic ,en konnte. Er eilte zur Thüre, doch' als er sie offnen wollte, ward sie von außen aufgestoßen und Jwanowna Petrowna jrnnd ihm gegenüber. , Sie haben' unö erschreckt, mein Herr," sagte sie mit wohlklingender Stimme; den Heiligen sei Dank, daß Ihr Unfall nicht, von Belange zu sein scheint. . ,W fühlen Sie sich jetzt? Sind Sle wohl genug, um den Abend " in' unserer' Gesellschaft ver. brjngen 'zu' können nur mit uns Frauen zusammen -7 ' ES war eine merkwürdige Summüng, in die Karl versetzt ward. Das Grauen' vor' der Unglücklichen schwand und" machte dem 'innigsten Mitleid Platz. Alles, was' die junge Russin sprach, war geistvoll i und mteress ant. Von da an kam Karl häusig - bäsd täglich. Und an einem schönen Smmerabend war eS, wo sie ihm im traulichen Garten ihr Schicksal erzählte. Jwanowna Petrowna war der späte Nachkömmlingen der überaus glucklichen Ehe ,ihrer .Eltern. . Ihre Geburt 'kostete 'der Mutter das Leben, und in ungerechtem Zorn wandte sich des VaterS 'Herz gegen die unschuldige Ursache, die ihm sein theures Weib genommen hatte. Die Kleine ward! der vintat in alten Wienerin über lassen und ver 'gebeujte 'Vater . reffte mii seiner ' ältnen. l bereits wacöse. nen Tdchtet:derki ewzigen Kinde, daö ihm noch geblieben 'war. WS Ausland. Dort vermählte . sich, die schöne NaL ' ' . . .ii.'. 3 n i i ' rv vlne, uno.oaio oaraus naro oer ater,! ohne Jkianowna also auch nur rwcb einnial gefeher? zu ' haben. Auf dem Sterbebette .erst gedachte' er beö kleinen. Mädchens und bat Nadine,' an ihm gut' zu machen, was er an der Aripengesündigt habe. Nadine versprach 'es' aber sie vergaß im Strudel des! fröhlichen Lebens, dai sie führte.' völlig die kleine Schwester. ' . Erst als man ihr .eines , Tegeö den Gatten ' todt nach Hause .brachte, mit einer Wunde tn der Brust, die er im '.Duell empfanen t hatte," ' einem Duell, - ätB dessen' Tsicheiman Züberäll die' schön Frau Nadine bezeichnete, .erinnerte sie? sich wieber ihres Schlosses in Nußland auf , dem das ihrer Sorge befohlene Kin feine Tage 'vertrauerte. Auf dieses abgelegene. Schloß ; wollte sich dle schone Frau so -langi, zürücizsehen, bis man vergessen' haben 'wurde'." daß im Gehölze von Boulögne' ihretwegen ew' trader Mann, ihr Gemahl,' sein jungeL . . Leben V ausgehaucht ' hatte. Jwanowna war damals fünf Jahre alt.'i Nadine.-gelangweilt durch! die Stille ' des Landlebens beschäftigte sich imn diel mit dnn Schwesterchen, das, ihr ausnehmend gut gefiel. Das soll das Z'.Verhängniß der armen Kleiien. werden. ' Die kräftige.-üb, mütbige Frau,- die bald 'auf feurigen! ttossi über die Steppe jagte bald im selbstgeführten Kahn auf dem Flusse' segelte, wollte in der kleinen Schwester frllhetUg-5 Kraft - und vcuth ernten.' Sie nahm daS Kinb überallhin mit, selbst " auf die gewagtesten . Touren, und eineS'Vbends brachte sie eS schwer verletzt 'heim. ! Es war vom Pferde gestürzt., lld ansna susi !' , . -, i .lalh : l-.--GlfcÄ. V tütiii&t JJCTUwnnrt TilitA dieSrdmtaeSubteu ;i v- . . var:atu)N Jütii uc verMeenantrerun? m. . I :.. Jv.'i ' ' -4.' anAmtttniclcr "Stüm aleVk ' i. ..'. k?,l m(MtMüXZ$Mv . , ' r.t'r csü. m. MMoäW v : r
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W VV J. v W W UI Us W Ul Don Ihrem' Schmerzenslager' wieder erhob war sie ein Krüppeln .AU Nadine sah, daß nichts zu' hel-' fen war, trennte sie sich von dem 1 T. ' C . ' c V1 inoe, oas iqz ein, oeanoiger or-. p wurf war und dessen Mißgestalt ihr Auge beleidigte. !j Jwanowna Petrowna preßte die' h Hände vor die Augen, als sie ihre Ge-, schichte beendet hatte, und große, heiße. Thränen perlten durch die zarten Fin-'. ger. Karl war so bewegt, daß er alle '. Bernunstsgründe, die er sich eingeprägt, vergaß, und an der Seite ; des' unglücklichen Mädchens niederknieend, gestand , er . ihr in leidenschaftlichen Worten, daß er sie liebe. r , 1 Jwanowna Petrowna,' die Bucklige, war die Braut des' schönen, jungen Malers. - Die Hochzeit sollte in der .Stille gefeiert werden, und nur Jwanowna's Schwester ward dazu erwartet. ' Waö nun folgte, ist bald erzählt.' I usom erjten Augenvucr an, va Karl die trotz ihrer 38 Jahre noch' immer wunderbar fchöne Frau fah, war er wie umgewandelt. . DaS war derselbe klassisch schöne. Kopf, der ' ihn' bei, Jwanowna so entzücktenur daß 'aus diesen dunklen Augen ein leidenfchaftlicheS Feuer leuchtete, daS fein Blut wilder durch, die Adern kreisen ließ, daß diese Lippen sich so verführerisch zu schürzen wußten, und daß dieses herzliche Haupt auch auf einem vollender. schönen,' üppigen Körper saß. Eche wilde Gluth für (das berückende Weib erfaßte den jungen Mann. Er vemaß Ehre, und Pflicht, und MeS, was gut und edel in ihm' war, ging unter.' pnd Nadine? - Der schöne, , junge Mann gefiel ihr; ihre verdorbene Natue war nicht gewohnt, sich Zwäng anzuthun und so geschah ' daS Schreckliche: Drei Tage vor der Hochzeit fand Jwanowna Petrowna ihren Bräutigam in den Armen .ihrer Schwester, unb am anderen Morgen zog man die Leiche des unglücklichen jungen Mädchens auS den Fluthen de? Elbe. Jahre sind vergangen. An ' der Akqdemie in Boston ist ein' ernster, strenger Mann als Leiter angestellt. ES ist Karl Felde. . Seine , Schüler rühmen seine Herzenögsite, ' ' seine Kenntnisse und seinen nie ' rastenden Arbeitsdrang. Aber Keiner, selbst seinZ LieblingSschüler nicht, ein talmtvoller, aber mißgestalteter Jüngling, hat kt Professor je lächeln sehm. n Spand.au ist, e t n. etwa BO !Zayre alter . Mann , Verhaftet worden.' der in. der kgl. Munitionsfabrik feit geraumer Zeit beschäftigt war' und aU Inhaber deS Eisernen Kreuzes 1. irnd!2. Klasse sowohl-bei. seinen 'Sorgesetten als auch Collegen, großes An. sehen genoß. Da er. wie er sagte," in. solgi der im Kriege 1370 71 ausgeftandenen - Strapazen etwäö" leidend rsar so sollte er ein einfacher Arbeiter. jinen leichteren Posten, eine Art Vertrauensstelle erhalten, wozu die Vorlegung sämmtlicher Militärpapiere und der Nachweise über die Verleihung der' mUitärischen Auszeichnungen er. forderlich war. .- Da hat sich denn her ausgestellt, daß der Mann kein Recht hatte die Eisernen Kreu zu tragen s er war überhaupt nicht Soldat gewesen. ! Auch 5 .sonst' scheint mit dem Manne rnancbeS Andere nicht zu ftimmen,:! in einem benachbarten Dorf, wo' er wohnte, . hatte er zum Zwecke, der Lerehelichung sein Aufgebot 'unter' dem Namen Schroeder angemeldet in der Munitionsfabrik wurde er von Be ginn lan unter dem Namen Niete gefülzrtj Ueber die Verganaenheit deö verdächtigen Menschen werden jetzt von en Behörden Nachforschungen angestellt.! rr.vJC er t würdig. A.:' Schneider hat eine sonderbare Art, ''eine Frage immer mit einer anderen zu be'III nf Vnr.rl.r " CD CTN. t.C lA. -f. : r v.tt vcmcrll. .. A.: myta, lQ SH ihn edlen, .5 et mit 20 fragte er. mich verrückt hielte!" vrtin-.Tri. i i.w.i. wn.aj4aHji,aiii 'S diW
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