Indiana Tribüne, Volume 21, Number 81, Indianapolis, Marion County, 8 December 1897 — Page 3
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Die Piraten.
See7tZttan tot William Clarle Russell. (Zortsehung.) Mir SchM. tcy leye es," tief er, nfm SsTMhiinn fai rmslnr? , V4tV W V V W O abzuwarten. . Er ließ d Parduhne fahren und steuerte im Schuß auf in: Cajütstapp: zu, dieselbe glücklich tu fassend; in dem festen Schutze dieser Deckung stehend, langte er nach dem großen Teleskop, und im Laufe einiger Minuten glückte es ihm auch, den i fernen Segler in sein Gesichtsfeld zu ' bringen Derselbe eine Bark, befand sich augensckeinlich in Noth; ihm fehlte die Lorbramstenge, auch hatte er nichiS weiter als das Fockstagsegel stehen und von der Gaffel hing fchlaff eine nicht erkennbare Flagge herab. Er mochte tter oder fünf Seemeilen entfernt sein und war in dem Schatten der über ihm hängenden Wolken nur undeutlich zu sehen. Der Eommander stieg aus der Kappe heraus, in die sich nun, auf seinen Wink, der Steuermann hineinschwang. Sehen Sie zu, was Sie aus dem Fremden machen können." sagte Boldock, dem andern das Teleskop einhänbigend. Der Steuermann visirte lange. Da brflch die Sonne durch das Gewölk und beschien den Theil der See. wo der fremde Segler sich befand. Hardy ließ einen Ruf der Ueberraschung hören. Wenn das nicht die Queen- ist." sagte er, dann bin ich der Prinz öllbert von England!" Geben Sie her!" Der Eommander griff nach dem Rohr; er lugte und lugte; gierig, du?siiq. Die Sonne warf ihre Morgenhelle auf den Ocean, und das Blau zwischen den Wolken wurde klarer uns reiner. Nach einer Weile drehte Boldock sich nach dem Steuermann herunt. Sie starrten einander in die Augen. , .Auf mein Wort!" rief der Schiffer endlich, ich glaube, Sie haben recht l ES ist eie grüne Klipperbark eS kann nur die .Queen" sein. Wir sinv noch eine Tagesfahrt von der Hallo-ran-Jnsel entfernt; die .Queen" muß sich daher in diesen Gewässern !efinden. Springen Sie .' binunter, Mr. Hardy; ich lasse Mr. Matthews bitten, sich an Deck zu bemühen." Und von Neuem richtete er daS GlaS auf die Bark, bis Mr. Matthews, der von vier bis acht die Wache gehabt hatte und eben ein wenig eingeschlafen war, auf der Treppe erschien. Bleiben Sie innerhalb der J&pp:, l agte der Eoimander, sehen Sie sich as Fahrzel.z dort an und sagen Stt mir dann, waö Sle von demselben halten." , Matthews nabm das T-leskop und brachte es a'.'s Auge; dreimal setzte er ab, und dreimal heb er das Nohr w!?der empor. Eommander Boldock," sagte er dann, im Tone festester Ueberzeugunz, die Bark dort ist die Queen"." Und kein Wind, kein Wind!" klagte der Eommander. Immer verkehrtes Wetter auf See, immer verkehrtes Wetter!" Born da!" rief er mit dröünender Stimme. Die Leute von der Queen sollen hierher kommen!" Stolpernd, schwankend und gleitend eilten die fünf Matrosen herbei. Bsldock ließ jeden einzelnen, derselben in die Cajüts kappe treten und durch das Teleskop nach dem fremden Segler schauen, und jeder einzelne bestätigte das Urtheil der Officiere eS'war die Queen". Ich möchte wohl wissen, ob die Piraten da noch an Bord sind sagte Boldock, als die Matrosen sich in heller Aufregung wieder nach' vorn begeben hten. . f . , Sii' sieht-rnlr. s aüö, als Ware sie vonihrem Ankerplatz weggetrieben, versetzte Mr. Hards.'s Wo soll sie- vor Anker gelegen haben?" fragte der M.iffer. . Bei Halloran." . .Nichtig, bei Halloran!" rief Bol. dock. DaZ Wetter ist schlecht genug gewesen. Ich möchte aber wisser. warum . ' die Leute n Bord nur das Fockstagsegel gesetzt haben wenn überhaupt alle Leute an Bord sind." . Vielleicht wollen sie erst den Wind abwarten," meinte Hardy. , Soll mich ' wundern, ob sie sich zur Wehr setzen werden, wenn wir ihnen ! -.r n.id .! j m r.. t rr au on, üciy luucn, juyc ozx vioxmander fort, einen Blick aus den Neun vfünder werfend. Na, wollen'S Hoffen. Sagten Sie nicht, Mr. Matthews, daß die Hallunken sämmtlich mit Revolvern bewaffnet feien? Die enternde Mannschaft führe ich selber, Hardy setzte er schnell hinzu. : Und ich werde nicht der Letzte sein, wenn'S an Entern geht," sagte MatthewS. Alles, was ich auf der Welt mein eigen nenne, befindet sich dort an Bord jener Bark. Leider brachte ich es nicht weiter; ich schäme mich, es ringestehen zu müssen. All' die langen Jahre meines SeefahrenS habe ich qelebt wie ein Hund, und wofür? Für eine Seeklste voll Zeug und zznmZ kramö." Mr. Hary nickte verständnißinnig. Reden Sie da von der Queen -? kam Miß Manfelö melodische. Stimme vom nute der Cä.ütötrepve herauf.-
Ja, Mtß, von oer uiiccn", antwortete der Eommander. sein großes, rothes Antlitz in die Kappe hinein steckend. Wir haben Ihr Schiff gefunden und warten nur noch auf ein wenig Wind. Seien Sie vorsichtig. Miß. ich beschwöre Sie! Wir schiengern fürchterlich. Halten Sie sich fest mit aller Macht, bis ich bei Ihnen bin." Er huschte hina. legte seinen eisernen Arm um die schlanke Mitte der jungen Dame und trug sie mehr, als er sie führte, bis zur Kappenöffnung hinauf, wo er mit ihr stehen blieb, indem er sich so einkeilte, daß er ihr 5ci den heftigen Bewegungen des Schifte als feste Stütze und Polster diente. Das Leben an Bord gestattet Situztionen. für welche sich an Land keine Entschuldigung finden l!eße. Miß Mansel trug noch immer ihren Schlafrock und dazu die weiße, runde Mütze aus Segeltuch. Denn die Bemühungen des schnei dernden Matrosen, ihr ein Eostllm anzufertlgen, hatten in einem kläglichen Mißerfolg geendet. Boldock war in lautes Gelächter ausgeörochen, als die Dame, eingezwängt in einen leinenen Schlauch mit Aermeln daran, die jede Bewegung unmöglich machten, vor ihm erschienen war. Der Kerl muß nach Paris!" hatte er thränenden Auges ge, rufen. Die Franzosen lieben ja wobl die Originalität des Zuschnittes. Der Damenkleidermacher des Wellcsley" wird dort sein Glück machen!" So war die arme Miß gezwungen gewesen, wieder ihre Zuflucht zu dem Schlafrock zu nehmen; es gelang' ihr jedoch, aus dem verunglückten Eostüm wenigstens einige Untergarderobe zu fertigen. . Der Eommander beobachtete ilir Antlitz, um zu sehen, welchen Eindruck der Anblick der Bark auf sie hvorbringen werde. Er konnte nicht um hin, dabei den Glanz ihrer Augen zu bewundere. Die Erregung hatte ihre Wangen geröthet. Ist das die Queen" ?" rief sie, da5 weiße Segel erspähend. Das ist die Queen". Miß Mansel." sagte Mr. MatthcwZ. Eine kleine Weile stand sie sprachlos, bann schaute sie den tomulanoer an. WaS gedenken Sie nun zu thun?" fragte sie. Vorläufig können wir nur warten, bis der Wind einsetzt und dies: schauderhafte See sich legt," antwortete Boldock. - Wird es dann zu einem Kampfe kommen?" forschte sie ängstlich. Das wäre mir sehr erwünscht; allein, nach dem Aussehen der Bark zu urtheilen, scheint mir die Bemannung nicht sehr kampflustig gesonnen zu sei.l." Sie stellte noch eine Reihe von Fragen, dann geleitete der Eommander sie wieder die Treppe hinab und achtete sorglich darauf, daß sie ohne Fährlichkeit ihre Kammer erreichte. Jetzt folgten einige Stunden fast unerträglicher Spannung und Erwartung. Am Nachmittag begann der hohe Seegang merklich abzunehmen, und gegen vier Ubr machte sich auch eine östliche Brise auf. Sogleich ließ Boldock alle Segel setzen, das Geschütz wurde mit Kartätschen geladen, und die Brigg steuerte geraden Weges auf die Bark loö. Diese trieb noch auf derselben Stellt so sie den ganzen Tag gelegen hatte. Der Wind wehe die von der Gaffel hängendeFahne aus, und Hardy erkannte bald durch das Teleskop, daß sie verkehrt, also das Nothsignal, gehißt war. Es war nicht schwer, hie: aus zu fslgern, daß bewaffneter Wi verstand nicht erwartet zu werden brauchte. Die alte Brigg strich so stetig durch das ruhig gewordene Wasser, daß nicht länger gefährlich war, sich an Deck frei zu bewegen; Miß Mansel war daher wieder erschienen und haite auf einem vorsorglich am Gangspill festgebundenen Stuhl Platz genommen. Neben ihr stand der Eommander, das lange Teleskop unter dem Arm. Ueber dem Heck der Bark wurden setzt zweiGestalten wahrnehmbar; Boldock musterte dieselben durch sein Glas. Matrosen," sagte er, soviel ich erkennen kann." Nach einer kleinen Weile drehte sich die steuerlos rollende Bark so, daß man den Namen an ihrem Stern zu lesen vermochte; Queen London" stand da in großen weißen Buchstaben. , Das ist Harry!" rief der Matrose Tom, der vorn auf der Back der Brigg stand. Und William!" fügte ein zweit von den Leuten der Queen" hinzu. Der Wellesley" passirte langsam daS Heck der Bark und rundete im Lee derselben auf; -während Mr. Hardy dies Manöver ausführen ließ, erhob der Eommander seine dröhnende Stimme. Bark ahoy!" schallte eö wie ein Posaunenstoß über daS Wasser. Hillo, hillo!" rief Harry antwortend zurück, indem er auf die Reeling sprang und winkend seine Kappe schwenkte. Da aber erblickte er Miß Mansel; der Ruf blieb ihm in der Kehle stecken, er stand offenen Mundes, die Hände auf die Knie . gestützt, und stierte starr und regungslos nach der Brigg hinüber. - Sind noch welche von den Band!ten. die das Schiff gestohlen haben, an Bord bei euch?" fragte der Eomman der. Nein. Sir, Soit sei Dank!" Ihr beide seid also ganz allein?" Ganz allein." antwortete Harry. a, m - Jedermann sagt so. 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Wie lange treibt tyr scyon t aus der See herum?" Es sind jetzt vier Tage, seit wir be! der Insel Halloran vom Anker' gerissen wurden," berichtete der Matrose William. Der Eommander wendete sich an Mr. Matthews. Bringen Sie Ihr Boot zu Wasser," befahl er, nehmenSie Ihre fünf Leute und ergreifen Sie wieder .Besitz
von der Bark. Lassen Sie Segel setzen, ! berichten Sie mir, wie Sie das Fahr, zeug vorgefunden und halten Sie ' sich dann in Rufweite von der Brigg." DerOberstcuermann griff falutirend an seine Mütze. Zu Befehl, Euer Ehren." sagte er ernst und prompt und machte sich dann unverzüglich an die Ausführung der Ordre. Das Boot wurde ausgefetzt, und die fünf Matrosen sprangen hinein. Entblößten Hauptes . drückte Matthews des Eommanders ihm zum Abschied dargebotene Rechte, wobei er einen fragenden Blick auf Miß Mansel warf. ' Darf ich Mr Matthews an Bord der Queen" begleiten?" wendete diese sich an den Schiffer.Sobald die See ruhig geworden ist, werde ich Sie, mit Ihrer gütigen Erlaubniß, selber zur Bark begleiten," war die Antwort. ... Sie verbeugte sich mit leichtem Erröthen. Matthews erreichte in wenigen Minuten sein altes Schiff, wo er vor al len Dingen das Boot binnenbordS schassen ließ, da es das einzige war, das ihm zur Verfügung stand. . . Haben die Schufte das Gold'geraubt?" fragte er den Matrosen William, der mit Harry zu 'seinem Empfange herbeigekommen war. Bis aus die letzte Unz - .Wohin sind sie damit?" l An Land, Sir," ; Nach einer kleinen Pause, wahrend welcher er seine innere Erregung niederzwang. fuhr der Obersteuermann fort: All right. Leute. Helft nun den Andern das Sckiff aufklaren; hernäcö sollt ihr mir alles ausführlich ' tu zählen." ': Damit begab er sich in den Salon. Hier glaubte er alles in wilder 33ci Wüstung zu finden und war daher erstaunt, als er außer einigen umheruegenden Champagnerflaschen, etwaZ ! Stroh auf dem Teppich und einer lee " m - m. . ' I ren Weinliste keinerlei Unordnung U merkte. Sodann suchte er seine Ka2Nmer auf. Der erste Rundblick sagte ihm, daß hier alles noch so war. wie er es verlassen hatte. Mit ' bebender Hand öffnete er den Wandschrank und i 1 . ' ' i nahm einen Lederbeutel mit Geld hraus. Erzählte den ?knklt bn Banknoten und einige Goldstücke. Sie haben mir keinen Heller genommen murmelte er bewegt und freudig ausathmend. Auch seinen Sextanten und seine sonstige Habe, fand er unberührt vor. Im Grunde waren die Zehn' doch Gentlemen," sagte er zu sich selber, während er kopfschüttelnd in Eapitan Bensons Eajüte trat. Auch hier say alles aus, wie vordem. In den Kam mern der Storrs und der andern Pas sagiere hingegen fand er deutliche Spuren der Räuber. Koffer und Reisetaschen waren g öffnet, und ihr Jk?halt lag am Fußboden umher. Es hatte den Anschein, als hätten die Zehn hier nach Kleidungsstücken ' gesucht, vielleicht auch nack Geld, und wieder rete sich in seinem Herzen das Dank gefühl dafür, daß sie ihm seine Ersparnisse gelassen hatten , An Deck zurückgekommen, unterrichtete er sick von d?m Zustand des, Schis fes, dann stie er ?um Achterdeck napor und rief die Brigg'an. . ' Alles in Ordnung hier an Bord, Sir," meldete er dem Eommander. Haben die Kerle daL old mitgenommen?" war Boldocks erste Frage. MattehwS berichtete, was er von den beiden Matrosen vernommen hatte. Wir dürfen keine Zeit verlieren" rief Boldock zurück. Ich werde Jhnea vier von meinen Leuten, an Bord schicken; lassen Sie dann Segel setzen, aber nicht zuviel, damit Sie mit unö gleiche Fahrt halten können." Sehr wohl, Sir!" antwortete Matthews. Jetzt sah er, wie Miß Mansel einige Worte zu dem Eommander redete. Haben Sie in die Kammern, hmeingesehen?" fragte der Letztere darauf. Jawohl, Sir." Wie fanden Sie die von Miß Mansel?" - V.einem Urtheil nach gänzlich unberührt." Diese Kunde schien den braven Eommander ganz glücklich zu machen, die junge Dame aber winkte ihren Dank herüber. Sie befand sich in ähnlicher Lage, wie der Obersteuermann; die Kammer barg ihren gesummten irdischen Besitz. Ihre Augen ruhten auf der Bark mit jenem gedankenvol len Ausdruck, den Mr. Masters so oft bewundert hatte. Und wieder stieg die Erinnerung an die schrecklichen Augenblicke, die sie zu durchleben verurtheilt gewesen, in ihr aus. Sie begann zu zittern; unwillkürlich flüchteten sich ihre Blicke auf daS große, rothe, gute Antlitz ihres Retters und Freundes, und nun wurde sie wieder ruhig. . .Sie werden eö kaum verständlich finden." sagte sie mit ihrem lubl'rchen Lächeln, daß ich mich über die Erhaltuna meiner armseligen Siebensachen so freuen kawi, besonders gegenüber dem Raube .des aroken üoio awfl. Aber glaubrn Sie mir, Eapitän Boldock, der Verlust des Goldes trifft die Eigenthümer desselben sicherlich nicht so m ' t v c rw.tf.-rt' I schwer, ais micn oer er.ui.. meiner geringen Habseliakeiten tröffen haben würde. Wann gedenken Sie mich an Bord der Bark zu begleitend .Moraen. so hoffe ich." . .), nicht früher?" rief sie. nach der Sonne schauend, -die -bereitZ niedrig über dem westlichen Horizonte hing und die See und die Wolken darüber mit alübrotben Tinten färbte. l5)-?tseu-? UlzU) - -O.-s! c; crC r--" a ' ' .a
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Gute
entreville, Yell Co., Ark. .Ich erfreute mich ziemlich guter Gesundheit iiö zu meinem zweiundvierzigsten Jahre, als sich Symptome deö LebenswechselS einftellren, und ich wurde schwach und nervöS und er litt Schmerzen in allen Theilen deZ Körper?. Seit fünf Jahren hatte ich meine Krast, Energle, Ambition, meinen Appetit und Fleisch eingebüßt. Die monatliche Reinigung hielt manchmal zehn bis zwölf Tage an und kehrte in zwei oder drei Wochen mit übermätziger Blutung wieder. Als ich den Wine of Cardu, und Black Traught zu gebrauchen begann, war ich an'S Bett gefesselt, zu schwach zum Gehen und batte keinen Appetit. Er heilte mich bald, und ich befinde mich jetzt gänzlich wohl. MrS. I. 6. Jenning.
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'MtZion. La., 2. Oktbr. - MeineMutter war beinahe fortwährend mit einer Art von Nervenleiden behaftet, aber durch den Gebrauch von McElree's Wine of Cardui hat sie ihre Gesundheit vollständig wiedererlangt. . . - Willig tzutchtnson.
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. . . ..';,. Wwe of ardui tft einer Frau nie von gröberem Vortheil, al ,ur Zeit de HerannahenS deß .Lebenswechsels. Er ist gerade das, was jeder Frau in dieser PrüsungSftunde noththut. Er wird ihr Leben verlängern und beinahe immer gute Gesundheit für daS 'hohe Alter sichern.' Und wie glücklich kann ste dann' sein, umgeben von ihren Kindern und Enkeln! Aber wenn sie nicht wohlbe halten über diese kritische Periode kommt, dann wird sie kaum fe'wkeder gesund werden. Sie wird nervöS und unruhig sein. Selbst daS fröhliche LacheneineS Kinde wird sie belästigen. Nicht? wird ihr ganz recht sein. Frauen, welche ein ruhiges, zufriedenes, hbheS Alter wünschen, sollten re ; gelmäsilg Wine of Eärdui gebrauchen, wenn sie sich der Zeit dieses sunctionellen Wechsels nähern.
ö E 0 u ist am besten, mit den zu beginnen. Das in Stand setzen. Wine
unter die udru ,yraen!nve komme. 91.00 l der Apotheke. :
0 B Der Pseudo.Slrzt. T i 1 i Der Pariser Ehroniaueur und Bau. devillist Ernett Blum erzählt folgende. Erinnerung aus seinen reichhaltigen, ' yearerersayrungen: Wem A-yea.er,. ..1 11 atT I . 4 4 . . 's ' aw V man, wie man nxiv. einen Fauteuil allabendlich zur Äersüguna. fl muß während der ganzen Borstel, ung auf diesem Sessel bklben. um no. thlgenfallö sofort bei der Hand zu fern. Nun kommt es naturllch vor. daß der c.w. cv . : . (u.f.3 kt... v.n..c brave Jünger Galens, wenn t: dasselbe Stück zwanzig Mal gesehen h.it, lieber spazieren geht und ,den Sessel seinen
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Freunden. und Bekannten der Reihe i del. dessen Eltern er soaar noch unter, nach zur Verfugung stellt. AlS ich jung' Mt!" Also so waS wie: Geund noch schlank war machte ich eineS mütb?Mc" -Tages die Bekanntschaft, eine olutjun. , 5 in Schlaumeier. Jun. gen Arztes.- der mit dem Dienst- im: er Arzt: Na gut. Emmi so magst Porte . Saint . Martin . Theater be-:. Du Dein Essen geben. JL stellender traut war. und auf meine Bm'i trat , Bedingung, daß Du selbst kochst! mir der Doctor. dem das übrigens ' Frau: Warum denn das? Arzt: ganz willkommen war. seinen ab.: Weil ich durch die Behandlung der Der erste Act war noch nicht -,u Ende. - Gäste, die sich den Magen verderben als der Regisseur auf mich losgestürzt ' werden, auf meine Kosten zu kommen kam und mich aufforderte, der jugend - denke," . . m lichen Heroine, die plötzlich einen Ner. . Weiter nichts. . 1. Frauvenanfall hatte, meme ärztliche Für. lein: Unsere Freundin Frida und ihr sorge angedeihen zu lassen. Ich war ; Bräutigam sollen über daS Resultat verblüfft. WaS sollte ich da tbun? : ihreSDurchgehenö sehr enttäuscht sein." Ohne mich zu einem festen Entschlüsse i 2. Fräulein: Hat ihnen denn ihr aufgerafft zu haben, gelangte ich in den ' Vater nicht seine Vergebung geschickt?" Ankleideraum der Künstlerin, die die 1. Fräulein: Ja, das war auch daS Hände rang und schrille Schreie. auS. ' einzige. waS er aeickiickt bat." , ff ! ä . " -------WaaaaaaaWaaaMaa
zvir zvirecior nsno mir avgioi zerrten Zügen neben ihr. Er rief mir zu: Kommen Sie, Doctor, kommen cyi. rjCTT ..-v. r vöic uyncu' unu jutjeu wo iuu thun sollen! Hm!" erwiderte ich. roth. Wie ein Krebs, während mir der kalte Schweiß von derStirne rann, ich weiß noch nicht lÄir werden ja sehen." !Um mir eine gewisse Haltung zu. ge. den, nahm ich die Hand der Kranken, als wollte ich ,hr den Puls fühlen; die iDame fuhr fort, sich wie eine, Schlange hxn und Herzuwinden. Ich wußte nicht, was ichlanfangen sollte.-Haben Sie ihr Wasser, auf den Kopf gegossen?" fragte ich. Ja." Und daS hat keine Wirkung erzielt?" Nein!" Na. dann spritzen ßie keinS mehr!" , DaS wär !doch immer etwas, ' um' meine .Kennt. L-lfT. !f ..flll 'Ti C.'Iitl ut zu Dcrociicn, uno INI srunoe recyl ogisch. Lassen Sie sie etwas KölnicheS Wasser einathmen!" ES ist ZeinS a!" So. lassen Sie welches holen!' Der.Director und der Regisseur stu. ten aleichzeitig ab. 5Zch blieb allein mit der Künstlerin, der lch die Hände rieb, um doch etwas zu thun. Plödlich wurde sie ruhig, schlug die Augen auf und sah tntck lachend an. Ich war starr.. Doetor?" fragt sie. Sind Sie ein guter Kl?" 'Jch. mein Fräulein, ja . . . . Sie sind jung, folglich müssen Sie lies enZwürdia.' sein. Hören Sie also: ich in gar nicht krank. Sie werden daS icher bäld selbst bemerken, aber ich wünsche einen Urlaub von zwei bis drei Tagen durchzusehen.' VeryelfenSie mir dazu!" Gern", erwiderte ich entzückt, 'um so mehr, alö auch ich Ihnen ein Geständnlß zu machen habe. Sie sind ciüch jung und gleichzeitig hübsch, Sie müssen also gut sein. Ich bin gar kein Doctor; ich vertrete einen Freund! Aber sagen Sie daS nicht: sonst ver'iert er seine Stelle." Die Künstlerin 'ächte laut auf. Gleichzeitia erschienen .St?zZ!zx elSHs dstch b Crfc Dr,. vurSHusim C;rp, i OieS 1 & itfM m i' m. 1 M.M "ret: ch habe Dr. Oll'S Hulu . s (Men und rathe, allen ( :::Jd27:lt?tthun." Dr.Dull'S C;r) t::t zzr 5 5utZ. ' --- r-'! r . ".,,. f ,.M U'.t! 4 ' .4 ! 4 !.t lt al:i 4:..d b., , -. rj Ur-S?0 syz,.tvi OriiT) ( 7 CT .15 I nr-'m
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