Indiana Tribüne, Volume 21, Number 81, Indianapolis, Marion County, 8 December 1897 — Page 2
gaDtang Tribüne. Erschein Tägl' uiß S?!lMVZ?
Die tZzttche.Tribüue- kostet fcuxd) den Träger J Cent per Woche, die eonntazS.Triöüne"I Text per Ooche. Leid lufatrmn. 15 Scntft 55 Cent per lftaaat. Per Poft uZerhatt bv Suds zzkschickt Im Setajoc)tlana V d fjat. Cffcji 10 Süd Vladams Ctrst. 3aSiancpoli?, 2nd., 8 Dezember '97 Wlnterleben in Mexico. Die Zeit ist wieder gekommen, in der Solche, die es sich leisten können, zur lLesundheits - Stärkung oder vielleicht auch nur zur Geldbeutel - Schwächung einen winterlichen Ausflug vom Norixn nach Süden, unternehmen. Und während in Europa das Ziel dieser iusslilgler meist die italienische Reviera ist, vertheilt sich bei uns der Strom bedeutend mehr. Manche schuäime?. nach uns::em Südosten oder auch nach gewiss westindischen Inseln zu, Andere nach Calisornien oder New Mexico hin, und wieder Andere, (deren Zahl in der neuesten Zeit infolge freiwilliger und unfreiwilliger Reclarne erheblich zugenommen hat) nach Itx Hauptstadt unserer Nachbarrepublik Mexico. Ueber das eigenartige dortige Winterleben läßt sich neuerdings ein amerikanischer Plauderer folgendermaßen aus: Man hat in den letzten zwei Jahren Manches gesagt übe? die großartigen modernen Verändrunzen, welche sich in der hochragenden alten Hauptstadt des Aztekenlandes vollzogen; aber gewisse tiefliegende Characterzuge sind doch im Wesentlichen unverändert geblieben und können einen eigenthümlichen Eindruck auf den Fremden machen, auch wenn er mit dem Leben in allen anderen bedeutenden Großstädten der Culturwelt vertraut ist. Ich möchk sagen, daß die Stadt Mexico die ausländischst der ausländischen Städte ist. London, Paris, Wien, Werlien und St. Petersburg lassen sicb alle iqit mit Weltstädten der Wer. Staaten vergleichen, als gerade Mexico. Jene Städte haben alle Tugenden und Laster, alle Bequemlichkeiten und Unbequemlichkeiten hoher Civilisation unserer Tage, und das Leben in ibnen ist unzertrennlich vom StraßenbahnGeläute, vom Getöse der Eisenbahnzuge, von der Oper, dem Vaudeville. dem mehr oder weniger zuverlässigen Morgenblatt u. s. w. Aber Mexico ist noch heute auö ganz anderem Holz geschnitzt; wie einer verkörperte Romanze ganz anderer Zeiten und Weltverhältnisse muthet eS uns an. Die Stadt .sitzt bekanntlich im ehemaligen Becken eines .Sees, viele Tausende von, Fuß' über dem Meeresspiegel, und hat'eigentlich nur zwei Iahreszeiten in höherem Grade - noch, als Calisornien die .nasse und die trockene; man steckt das ganze Jahr in denselben Kleidern, und es kann ost wc c w. r ! vuikuiiiiuui, vub iiiuu uuj uzi uniiigcn Seite der Straße sich nach einemPalmfächer und einem Kühlungsgetränk sehnt, und sich gleichzeitig auf der schattigen Seite ein Seehunds Rock sehr komfortabel erweist! Es aibt wenigstens keine andere 'Großstadt, in welcher man auffallendere natürlichere Gegensätze trifft. Jupiter PluviuS gibt sich hier nie mit Kleinigkeiten ab; in der Regenzeit regnet es jeden Tag ,und zwar niemals sprühartig, sondern in Tropfen so groß wie Peanuts". Und da kein Haus eine Heizstelle besitzt, da schauern die Insassen dr verfeuchteten. Stuben tüchtig; sie ziehen die Decken enger um sich und versichern mit echt mexikanischem toicismus, daß bald wieder Manana-, die trockene Zeit, kommen werde. Die einzige erhältliche künstliche Wärme kommt von einem offenen HolzkohlenOefchen, daö bei geschlossenen Thüren und Fenstern ein recht gefährlichesDing ist. Lungenentzündung und Grippe können reichte Ernte halten. Doch keine Angst, Ihr Wieder-Auö-flügler! Die Winterszeit ist in der Stadt Mexico die trockene Zeit, und daö Leben scheint Einem hier viel länr, als in nczend einer anderen Großstadt. Dabei ist eö vom Standpunkt des Amerikaners auch sehr billig. In den Hervorragendsien xitil kostet ein Zimmer $2 den Tag, und eS ist nicht zu vergessen, daß ditö Nur!, 1' Dollar im amerikanischen Gelde ist; merkwürdi gerweise macht eS für den Preis des ZimmerS aar keinen Unterschied, ob dasselbe auf dem ersten oder auf dem vierten Stock oder irgendwo sonst liegt! Ein sehr vollständiges Essen mit einer Flasche vorzüglichen Weines erhalt man in guten Restaurationen für 73 EentS, d. d. 37$ Cents in amerikanischem Feld. Und sö geht es fast durch die ganze Reihe durch. Noch immer geht der ganze Straßenbahnverkehr mit Maulthieren vor sich, und wie! Diese Waggon? gehen zügeweise ab, und die leitende Person wartet ganz grmssthlich, bis ihrer etwa 20 zusammengekommen sind. Dann geht eZ in verschiedenenRichtungen los; das Warten darf gar keine Rolle spielen, denn an nichts hat der Mezicaner einen solchen , Ueberfluß, wie an Heit. Man kann den ganzen Tag für ernen Nickel fahren, wenn eS Einem Spaß macht, und von einem Sitz in einem der offenen Waggons so allmälig dieStadt sehen,' wie ; ein - .fechtender" Handwerksbursche Europa; immer gehört colossal viel Geduld nebst Cigaretten und Streichhölzern dazu. Streichhölzer? Rein, sie sind in Mexico alle auö Wachs, buntfarbig und an beiden Gin den geschwefelt; wenn man das eine Ende benuN fct, bläst man es aus und steckt das Ding ruhig wieder ein. Groß, artig ist die mexikanische Blumenwelt; die Stab! Mexico bat ohne Zweifel die wundervollsten Blumengarten. Sie hat wohl auch die wundervollsten Spielhöllen, aber in der Vorstadt .... Kein Alerilaner. , welcher die schlimmsten Mvnate deS Jahres hier zugebracht hat, wird es je bedauern. und wenn er zurückkommt, erscheint ihm AlleS wie ein langer Märchen, fcaM.
Gegen
Magenleid en, INagencatarrh, vyspepsia empfehlen Prof. Fiemssen, Seamain Sit, ebert, keube, Ewald und die bedeutendsten Aerzte uro pa's und Amerika's das natürliche Rarlsdader Wasser. Dr. kustig schreibt in seinem Werke über die Karlsbader Quellen wie folgt: Bei chronischen Unterleibsbeschwerden besitzen wir kein wirksameres, rationellere, und einfacheres kzeilmittel, als die Karlsbader Quellen. Man hüte sich vor Nachahmungen. Die natürlichen Karlsbader Wasser haben das Siegel der Stadtgemeinde Karlsbad, sowie die Namensunterschrift von Lisner & Men delson Co., New lZork, auf dem lzalse einer jeden Flasche, wegen Gebrauchsanweisung und weite ren Znsormationen ende man sich an Lis nr & Mensel son Co., Agenten, New York. uS tun Geheimnisse von Berlin. Berlin, Ende November. Die Schauerromane, welche die Ge heimnifse von Paris, onSon oder in zerer Weltstädte zum ZÜorwurs haben, Zwecken heute bei den aufgeklärten Le fern nur ein überlegenes lächeln. Man beendet die Lektüre mit der tröstlichen Äelbstsuggestion: Ach, bei uns kommt so etwas nicht mehr vor!" Die Äcrbrechen, welche dem dieser Tage hierselbst verhafteten Reise- und Verlags ouchhändler W. Fritsch zur Last gelegt .verden, beweisen wieder einmal, daß wir kein Zt.ht haben, verächtlich aus sie ZustZoe in anderen Ländern und ju anderen Zeiten hinabzublicken, bei B auch bei uns noch Dinge möglich stnv, oxt an die dunkelsten Capitel der eimnisse von Paris oder London er innern. Fritsch gehörte zu den Typen xx Friedrichstraße und der Linden, zu .enen eleganten Müßiggängern, die nit ihren frechen Blicken jede Dame belästigen. Er war Vertreter der Werner Compagnie", die vor orei Jahren auch hier in Berlin ihr Werk ..Im Fluge durch die Welt" vertreiben ließ, und hatte in der Gneisenaustrßc 16, Parterre, eine aus zwei Zimmern und Küche bestehende Wohnung. Er engagirte nun zum Vertriebe des genannten Werkes im In- und Auslande junge Damen. Zu diesem Zwecke erließ er fortgesetzt folgende Annonce : ,Junge ' Damen, repräsentabel, auö guter Familie, können mit leichter ühe400 bis 600 Mark monatlich durch ihre Thätigkeit in einem hiesigen Kunstverlag verdienen. Vorkenntnisse nicht erforderlich." Auf diefe Annonce hin meldete sich eine überaus große Zahl junger Stamm aus guten Familien, und zwar auch einige noch nicht 16jährige Madchen. Selbst die Tochter eines bekannten schwedischen-G:-lehrten befand sich unter ihnen. Fritsch bestellte die Damen einzeln zu s:ch in seiner Wohnung, empfing ste sehr lie benöwürdig, versprach ihnen 200 Mack monatlich Gage, freie Reise, 'Hotel usw. und eine sebr hohe Eztraprovision. Dann regaltrte er ste mit Wein und verging sich, nachdem ihm der g? eignete Zeitpunkt gekommen schien, gegen die Ehre der Neugeworbenen. Wiversetzten sich die jungen Damen sei nem Verlangen, dann wurde er brutal, gebrauchte Gewalt .und mißhandelte jeine Opfer in der unmenschlichsten Äeise. Ein noch nicht 16jähriges Mädchen, daö sich ebenfalls widersetzt?, schloß er die ganze Nacht ein, riß ihm die Kleider vom ' Leibe, schlug die Aermste halbtodt und warf sie dann zur Thür hinaus. 'Auf ihr Geschrei liefen die Hausbewohner herbei und nahmen sich der Mißhandelten thatkräftig an. Das arme Wesen ist infolge dieser schrecklichen .Erlebnisse wahnsinnig geworden. Einer kaum älteren jungen Dame aus Finsterwalde riß er den Haarzopf aus. Die Tochter einer angesehenen 'Wittwe aus Falkenöerg, die sich ihm energisch widersetzte, schloß er ebenfalls ein und behandelte sie wie die Ersterwähnte. Da die Zustände, für die Hausbewohner schließlich unerträgliche, wurden, so erstatteten sie in corpore Anzeige. Dem ten prall recherchirenden Eriminalcommissarius v. Kracht und dem die Voruntersuchung . leitenden LandgerichtSrnth Telle wurde eS aber ,tl)t schwer gemacht, daS 'zur Verhaftung erforderliche Beweismaterial herbeizuschasfen. da der allergrößte Theil der Opfer auZ Schamgefühl keine Anzeige erstatten wollte. Auf dieses Moment hatte sich Fritsch auch wohl von vorneherein verlassen Denn er reiste ruhig durch Deutschland, obwohl ihm die Anzeige bekannt, und kehrte vor kurzer Zeit sozar nach Berlin .zurück. Diesmal hielt er sich allerdings nicht in seiner Wohuung auf. Fritsch. der sein Opfer auch mit Hilfe des Hypnotism'us sich unter warf, sandte die jungen Damen von Ort zu Ort durch ganz Deutfchland und die Schweiz, um Subscnbenten auf das Werk zu sammeln. Geld erhielten die. Angestellten nie. Nach einigen Tagen reiste er ihnen nach und nun mußten sie in Hotels usw. die öon ihm näher bezeichneten Herren aufsuche::. Willigten sie in das von diesen gestellt? Verlangen nicht ein, so drohte er-ihnen. sie ohne einen Pfennig Geld sitzen zu lassen. In einem Falle reiste er mit einer Schwedin aus einer der ang:sehensten schwedischen Familien durch die Schweiz. Die junge Dame stand so unter seinem Einflüsse, daß sie sich willig seinen Anordnungen fügte und ihm den Erlös .ihrer Schande einhändigte. Nach einiger Zeit verschwand nt von d Bildfläche. ohne daß es bis jetzt gelungen wäre, ihren Aufenthalt zu entdecken oder überhaupt festzustellen, ob sie noch unter den Lebenden weilt . . Einer früheren Reisenden deö Confectionar", Frl. V., einer sehr resoluten jungen Dame, stellte er in Dortmund auch daS angedeutete Ansinnen. Auf ihre entschiedene Weigerung wollte er sie ohne Geld .sitzen lassen. . Erst durch polizeiliche Intervention dequemte er sich zur'H:?gabe d:Z NückfabraeldeZ. 2Hz lesenh:::
des Frl. 18. von erlin gewann" Fritsch auch- deren Schwester für sei-, nen Buch- und Kunstverlag-. Durch diese That auf'ö Höchste gereizt, wurde Frl. B. die eifrigsteBeweismaterialiensammlerin gegen Fritsch. Daß Letzterem. der in Leivzia wegen Hochstapelei
i mehrere Jahre im , Gefängniß zug bracht und dann ausgewiesen worden, kein Mittel zu gewagt erschien, um seine Zwecke zu erreichen, beweist folgender Vorfall. Fritsch hatte eine in der Berliner Gesellschaft als Schönhelt ersten Ranges bekannte Dame ver. geblich in sein Netz zu ziehen versucht. Da' machte er die Bekanntschaft dcs Bruders der Umschwärmten. Diesen gewann er durch das Versprechen, seine Schwester ehelichen zu wollen und durch reiche Präsente. Jetzt hatte er auch hier aewonnenes Spiel. Fritsch wurde in einemCafö der Friedrichstadt verhaftet; man fand bei ihm 32 goldene Damenringe. Fritsch pflegte, um zu seinem Ziele zu gelangen, seinen Opfern auch die Ehe zu versprechen und mag wohlVerlobungS- oder Trauringe immer mit sich geführt haben. Das Schicksal so manchen Mädchens, vaö mit großen Hoffnungen nach B'.r lin kam,. wurde von diesem. Elenden für immer auf schiefe Bahnen geleitet. Wir wollen nur wünschen, daß 3 ge lingt, ihn voll und ganz zu übersüßen und damit eine der unheimlichsten Ver. brechergestalten aus den Geheimnissen yerlins für. lange Zeit unschädlich - zu machen. Die Trommelsprache. Für zahlreiche afrikanische Völker. schaften ist die Trommelsprache ein Verständigungsmittel, daö ihnen dieselben Dienste leistet, wie uns der Telegraph oder der Fernsprecher. Diese Trommeltelegraphie, wie man sie wohl geradezu genannt hat, wird, obgleich auch in anderen Welttheilen, zB. in Neu-Guinea und bei den JivoreS in Südamerika gebräuchlich, gerade in Afrika, wo sie von Kamerun bis nach Jnnerafrika reicht und auch den Congo auf- und abwärts Nachrichten vermittelt, mit großer Vollendung geHandhabt. Die wichtigsten Neuigkeiten wie die alltäglichsten Verkommnisse, Krieg vnd Frieden, Geburten und Sterbefälle. Glück und Unglück auf der Jagd werden durch die Trommelsprache den Nachbarstämmen mitgetheilt. .Am Cottgo, in - der Gegend der Stanley Fälle, beherrschen die Trommler ihre Kunst so, daß sie.in der Trommelsprache Unterhaltungen pflegen können so eingehend, als ständen, sie einander gegenüber und sprächen von Mund zu Ohr. Jeder Häuptling tauscht auf diese Weise täglich mit seinen Nachbaren Nachrichten aus und erfährt so Alles, was zu einerTageS- oder Nachtzeit in seiner Gegend passirt. Gewohnlich bestehen diese. Trommeln aus einem Stück von einem ausgehöhlten Baumstamm, über dessen 'Enden Antilopenfelle gespannt sind. Wie sicher die Nachrichtenübermittlung mit der Trommelsprache gelingt, dafür erzählt Pater de Deken in seinem Reisewerke Zwei Jahre am Congo" zwei interessante Beispiele. Als Inspektor Fivö die Station Basoko verwaltete, machte er eines Tages mit dem Commissär Chaltin einen Abstecher in die Umgegend, auf dem sie sich verspäteten, so daß sie erst spät Abends die Station wieder erreichen konnten. - Fivö bat nun einen Häuptling, durch Trommeltelegraphie den Statiönsleuten seine verspätete Heimkehr 'melden zu lassen und zugleich, daß man ihm. dann noch Essen bereit halten möge. : Chaltin und Fiv6 waren in dem Augenblick noch vier Meilen von Basoko entfernt.' Der Trommler trommelte, man hörte. wie sein College im nächsten Dorfe es wiederholte und die Nachricht 'somit nach der gewünschten Richtung weiter gab. Als dann die beiden Reisenden Nachts die Station erreichten, warteten die Weißen schon auf sie, die Tafel war gedeckt, und das Essen' brauchte nur aufgetragen zu werden. Nun, Kameraden, was hat' Euch denn' der Trommler gemeldet?- 'fragte Fiv6. Die Antwort war: Am Abend kommt der Bula - Matori ilAouverneur oder Inspektor an; eßt . t Alles auf." Wie in der Telephonie und Telegraphie, so kommen auch bei der Trommelsprache kleine Mißverständnisse vor. Derselbe Fiv6 hatte, bevor er seinen Posten in Basoko verließ, dort mehrere Photographien aufgenommen. Auf seinem letzten Ausflug bedauerte er. daß er nicht auch die Dienerschaft, wie sie bei Tisch aufwartet, aufgenommen habe. Der Dampfer, auf dem er gerade fuhr, mußte wieder an Basoko vorbei und konnte dort einige Minuten halten. Fiv6 ließ also durch Trommeln der Dienerschaft den Befehl ÄberMitteln, sich in ihre Festgewänder - zu werfen und sich bei seiner Durchreise bereit zu halten. Einige S'tund?n.sp'äter langte der Inspektor an und war nicht wenig erstaunt, 'nichts wie er befohlen, die Dienerschaft,, sondern die ganze Polizeitruppe in Parade.' unter präsentirtem Gewehr vorzufinden. Der Trommelfernsprecher hatte im Wesentlichen wohl gut gearbeitet, sich aber in einem Punkte verhört oder versvrocken: statt Tafeldienerinnen (serDer Feind Ist Oestegt. Die Grippe hinterläßt in derÄeael den Patienten m sehr schwacher X3e sunddcit und cst mit einem anhalten den Husten und angegriffenen Lungen. Für solche Fälle ist Dr. Bulrs Husten Svrup daS allerbeste Mittel, welches, . wenn sofott anaewandt, die Gefahr der Schwindsucht bcscitiqt. Frau Magzie Tulaa, Jrontcn, Ohio, sagt: "E6 macht mir viel Vcrqnngcn mit in de Lobe für Dr. BuU's Husten Srup einzustimmen. Ich litt längere Zctt an der Grippe, aber nachdem ich eine Flasche von Dr. Bull's Husten Syru? gebraucht hatte war ich vollkommen kurirt und ich wurde den schrecklich Insten loS. Ich emrfckle allen fci. denden diese tenü-IiAr C?ebr:n ri sebrauSkn." Dr. Oull'S hv$zx Czrjn t:?-X vz Cj C::
veuses de table) hatte er Staatödlener (ssrvitenrs de l'Etat) verstanden.Am Abend und in der Nacht, wenn in allen Dörfern und im Wald tiefe Stille herrscht, entfaltet dieTrommelsprache ihre 'höchsten Leistungen. Dann verbinden sich die Trommler der verschiedenen Dorfschaften, um ihre Zeichen zu vergleichen und ihre Trommelsprache mit neuen zu bereichern. Europäische Hundschau.' Provinz Brandenbnm. Berlin. Ein weiblicher Praktikant hat in einer Berliner Klinik seinen Einzug gehalten. Geheimrath v. Leyden eröffnete .sein Klinicum mit der Bitte an die'Studirenden, einer Aerztin aus Oesterreich, die die Klinik hören würde, freundliches Entgegenkommen zu zeigen. . Es ist dies der erste Fall an der Berliner Universität, daß eine Dame als Praktikantin einer Klinik zugelassen wurde. Die Feuerwehr rettete ki einem Brande in der Kastanienallee 14 Personen vom Feuertode. Der Fagott-Virtuose Adolf Gutter aus Marktneukirchen hat sich hier infolge Liebeskummers durch einen Nevolverschuß zu entleiben versucht. Der Schneider Emil Bützow durch schnitt feiner Ehefrau Wilhelmme, geb. Borbeck, mit einem Schlächtermesser dieKehle und tödtete sich dann selbst auf dieselbe Weise. Der Grund der That sindNahrungssorgen und Krankheit der Frau. .Einen Mord und Selbstmordversuch , verübte, wahrscheinlich in einem Anfalle von Geistesstörung. die 27jährige Wirthschafterin Stremel in der Wolliner Straße. Sie schnitt ihrem 9 Monate alten Kinde den Hals durch und brachte dann sich selber einen Schnitt in den Hals und Schnitte in die Handgelenke bei. Trotz der schweren Verwundungen dürfte sie am Leben bleiben. Mord und Selbstmord verübte , das .Schneider Lützow'sche Ehepaar in der. Brandenburgstraße 21, wahrscheinlich in Sorge um die Zukunft ihrer drei verkrüppelten Kinder im Alter von 3 15 Jahren. Der Mann schnitt erst der Frau und dann sich selbst den Hals durch. Auf dem hiesigen Potsdamer Ringbahnhofe fuhr ' ein einlaufender Zug heftig gegen den Prellbock. Der erste Wagen , thürmte sich auf die .Locomotioe und drückte daö Schutzdach ein. Der Locomotivführer Kulinsky würde aetödtet und der Heizer ' Christian schwer verletzt; einige Reifende erlitten leichte Verletzungen. Provinz Ostpreuln. Königsberg. Der Premierlieutenant von Spieß wurde erschossen in seiner Wohnung gefunden. Ob ein Selbstmord oder ein Unfall vorliegt, ist unsicher. Die 85 Jahre alte Frau Katharine Zimmermann wurde über-, fahren und so schwer verletzt, daß sie bald darauf starb. . Allen stein. Die Strafkammer verurtheilte den Gemeindevorsteher Mayke aus Seubersdorf wegen Unterschlagung zu 6 Monaten Gefängniß. B a r t e n st e i n. Die Kätnerfraü Luise Collex aus Dameran wurde we gen Ermordung ihrer 3 - jährigen Stiestochier vom hiesigen Schwurge richt zum Tode verurtheilt. G e r d a u e n. Ein außerordentlich werthvoller Alterthumsfund ist kürzlich von einem Oberförster beiGerdauen gemacht worden. Er fand nicht tief in der Erde ornamentirte, rothe Terrakotten aus classisch . römischer Zeit. Es ist das erste Mal, daß ein derartiger Fund ln Ostpreußen gemacht worden ist. . ?onm Westmeußen. . D a n z i g. Eine.großeFeueröbrunst äscherte die Fabrik von Bebake nebst einer großen Menge landwirthschaftli cher Maschinen ein; aucy das Gärtnerhauö des Gärtners Wrohede wurde ein Raub der Flammen. D i r s ch a u. Oberlehrer Fricke, der durch Stimmenthaltung die Wahl des Polen Wolszlegier förderte, ist nach Paderborn versetzt. Elbing.Jn Alt -Pillau fiel der Arbeiter Dung in einen Thrankessel und war sofort todt. Kahlbude. Nlötzlich starb am Herzschlaae der Lehrer und Organist Thomas im 53. Lebensjahre. Der, bei Jedermann beliebte Mann hat über 20 Jahre hier gewirkt. Provinz Pommern. - Stettin. Die. Vermögenöver. Hältnisse' des verstorbenen GeneralLandschaftsdirectors v. Kamekee-War-nin sind so trüber Art, daß ein Aufgebotsverfahren . . eingeleitet werden mußte. Auf den zum Nachlaß gehörigen Gütern hasten zusammen 1,673,000 Mark an Hypotheken; die meisten Gläubiger werden wohl das Nachsehen haben. : Barth. Capitän Fritz Range deS Dampfers Margarethe hat einen Knaben, - der bei der Landungsbrückz in'S Wasser gefallen war von der Ge fahr deS Ertrinkens gerettet. . Bublitz. Hier ist nach langem Leiden der Kreisbaumeister deS KreistS Bublitz, Hauptmann a. D. Oscar Krause gestorben. Labe. DaS Fest der goldenen Hochzeit feierte Jnspector Rehbein mit Frau in Pinnow. . Neustettin. Bei dem'GutSbcsitzer Höfer Pilowmühle entstand Feuer.' das in kurzer Zeit die Scheune mit allen Erntevorräthen sowie das Stallgebäude in Asche legte. Dem energiscken Eingreifen deS AmtsvorsteherS Giese-Altenwalde gelang eS, daö Feuer ganz zu localisiren. Prcvim Cmlenen. Br eö lau. Die städtischen Behor den haben den hervorragenden Botaniker Universttätsprosessor Ferdinand Cohn anläßlich seines bevorstehenden 50 jährigen DoctorjubiläumS zum "Ehrenbürger BreslauS ernannt. DaS großeLooS der preußischen Lotterie fiel in eine hiesiae Collecte. Es wurde m Vierteln gespielt, an denen lauter kleine Leute, darunter ein Weichensteller und ein Commis bierselbst betbei.
liat sind. Äu vier Wocben Saft verj urtheilte die Strafkammer den .:daci kur Hr-Iirä. w::n er?b.-? UnfuZ.
begangen durch emen 'arttkel ln ver Volksmacht" über die Sedanfeier und den Mordspatriotismus. Dos Schoffengericht hat seinerzeit den Angeklagten freigesprochen. Provinz PoZm. Bentschen. In einem Berliner Hotel vergiftete stch in Folge Zerwürfnisses mit den Eltern der Apothekerlehrling Knüppel aus Bentschen mittelst Morphiums. G n e s e n. Wegen Majestätsbeleidigung wurde der Schuhmacher Franz Kujawski von hier zu vier Monaten Gefängniß verurtheilt. ' Miloslaw. Einer der letzten Anführer aus dem polnischen Aufstande lst gestorben, der frühere Grundes genthümer Barecki. Nach Niederdrückung des Aufstandes wurde er wegen LandeZverraths zum Tode verurtheilt. Er entzog sich aber der Vollstreckung des Urtheils durch Flucht, (lls dann eine Amnestie erlassen wurde, kehrte B. zurück. Er war völlig verarmt und nährte sich in den letzten Lebenöjahren durch Almosen. .Samotschin. . In dem Laskowoer See ist der 7 Jahre alte Knabe Max Wuczorek aus Laskowo ertrunken. Provinz' Sachsen. Magdeburg. Tischlermeister Maue fiel in einem Laden der Vran denburger Straße plötzlich um und war in wenigen Minuten eine Leiche. Auch der Eisenbahn-Secretär a. D. L. wurde, als er sich von seiner Wohnung in : der Schrotdorfer Straße nach der Schopen Straße- begeben hatte, vom Schlage getroffen; er ist ebenfalls verstorben. Benkendorf. Auf dem Hofe der Brennerei Beulendorf verunglückte der Arbeiter Otto Thierbach aus Delitz a. B. 5derselbe war damit beschäftigt, einen Abzugsgraben zu reinigen, ist dabei vermuthlich von einem Schwindel befallen und in Folge dessen mit d:m Kopf vornweg in den Graben gefallen und erstickt. Berga. Am Roßberg stolperte der Dienstknccht Friedr. Unger, ein Mann von ca. 50 Jahren, als er vor einen'. Düngerwagen ging. Hierbei fiel er unter dieRäder und war auf der Stelle todt. Provinz Hannover. Dahlenberg. Als der Dienstknecht Bauch, welcher schon 23 Jahre bei dem Hosbesitzer Gerstenkorn in Kästorf dient, einen Wagen mit Mobilien fortfahren wollte, scheuten die Pferde und rissen den B. um, so daß ihm die Räder über Kopf und Rückgrat gingen. Nach einigen Stunden war der edauernswerth eine Leiche. Elbingerode. Verhaftet wurde in Hasserode der Bahnarbeiter Peter Mwarinsky aus Boguschütz, Kreis Schildberg ,der einen Arbeiter erstochen hat. ' Cm d e n. Durch Sturz vom Gerüst eines Neubaues verunglückte hier der etwa fünfzigjährige Maurer Folkerts. AngestellteBelebungsvcrsuche waren erfolglos. ' H o y a. Der Kaufmann und Halbmeier Heinrich Bösche in Schwärme, welcher eine wegen Urkundenfälschung wider ihn erkannte Gefängnißstrae nicht angetreten hatte, wurde durch den Gensdarm aus Bruchhausen verhaftet und in das Gerichtsgefängniß zu Verden abgeliefert . I s e n h a g e n. Der Postbote ZimMermann in Hankensbüttel wurde wegen Urkundenfälschung und Unterschlagung amtlich ibm vertrauter Gelder verhastet und dem hiestgenGeiichtsgefängnisse zugeführt. Am folgenden Morgen fand man ihn todt in seiner Zelle vor; er hatte sich vergiftet. Provinz Westfalen. Münster. Der Ausschuß der In-validitäts-und Altersversicherungsanstatt Westfalen hat wiederum den Betrag von 500,000 Mark als Darlehen für den Bau von Arbeiterwohnungen zu 3$ Procent zur Verfügung gestellt. Bisher sind für denselben Zweck schon 375.060 Mark verliehen- worden; zur Zeit sind im ganzen noch 740,810 Mark zur Verfügung. Bielefeld. Inder Sache des vor drei Jahren verschwundenen Leibpächterö Pott zu Lämershagen haben die verhafteten Eheleute Kolon Habichsberger und Heuerling Güse zu Lämershagen jetzt reumüthig gestanden, den Pott ermordet und die Leiche verscharrt u haben. D o r si e n. Eine über den ganzen westfälischen Jndustriebenrk verbreitete Falschmünzergesellschaft ist entdeckt worden. 57 Mitglieder der Bande wurden verhaftet. Rbeinvrovlnz. Köln. Die Eriminalpolizei verhaftete auf Veranlassung von Beamten des städtischen Leihhauses einen Mann, der dort Uhren zum Versatz anbot. .Bei einer Haussuchung fand sich noch eine Masse Gold- und Schmucksachen. Uhren. Ketten usw., die, wie die Unidrsuchung ergab, aus einem Einbruchs, diebstahl in Rochefort in Belgien hcrrührten. Aachen Der an der Martinsiraße telegene großartige Neubau für die gewerblichen Schulen ist eingeweiht worden. Die Kosten des Gebäudes betragen rund 600.000 Mark. Hierzu hat der Aachener Verein zur Beförderung der Arbeitsamkeit einen Bei?rag von 300,000 Wark geleistet. Postdirector Paul feierte ' daö 50jährige Dienstjubiläum. Ahrweiler. Dr. Otto aus Dahlhausen, bekannt durch seine Verbesserungen auf demGebiete der CokeL. darstellung, ist hier seinem langjährigen Leiden erlegen. B ingerb rück. Der bei der Rheinischen Bahn bedienstete etwa 70 Jahre alte Brückenwärter Braun aus Trechtlingötzausen wurde überfahren und getödtet. örovlnz Hrssen-Nassan. Kassel. Ein 17 Jahre alterKausmannslehrling Namens Hast wurde von Passanten im Wald hinter Wolfsanger an einem Baume erhängt aujgefunden. Das Motiv der That ist uncekannt. Auf offener Straße zwischen nsfol end dn 52zrfe Nirchditmold er-
schoß sich der Secretär Culner von ocr ! hessischen Brandkasse. Der Mann mußte an Krücken gehen und das verleidete
lhm das Leben. F r a n k f u r t a. M. Prof. Dr. Karl Israel - Holtzwart. der über zwei Jahrzehnte am Realgymnasium Musterschule" und dann, bis zu .seinem Eintritt in den Ruhestand, am Städtischen Gymnasium gewirkt hat, ist gestorben. Der beim Postamt 1 beschäftigte Oberpostassistent Vogler ist gefänglich einoezogen ,unter dem Verdacht, Briefschaften unterschlagen zu haben. Im Hause Seehofstraße 24 wurde Nachts der Tapezier und Gemüsehändler Otto Schmidt, Kannegießergasse 7 wohnhaft, von dem als Matter in der israelitischen Abtheilung des Schlacht- und Viehhofes beschäftigten JsaakRoß erstochen. Schmidt hatte mit Roß's Tochter Rosa ein Verbältniß. das dem Vater nicht genehm war. und deshalb war es zwischen den Männern zum Streit gekommen. Hier wurde die Leiche der seit dem 23. October vermißten Lehrerstochter Paula Schwarz von Wiesbaden aus dem Main getandet. MlttcldeMe Staaten. Altenburg. In Hintermannsdorf wurde dieDienstmagd Anna Lasse mit durchschnittenerKehle aufgefunden. Alvesse. Pastor Huge von hier ist wegen Unterschlagung amtlicher Gelder in Höhe von 10-15.000 Ma-.l verhaftet worden. Die Unterschlag gen, zu deren Verdeckung auch älschungen begangen sein sollten, datircn schon verschiedene Jahre zurück. Arnstadt. Die früher Meinhardt'sche Ziegelei, sowie die mit Stroh und Futtervorräthen gefüllten Hintergebäude brannten vollständig nieder. Die Ziegelei ist seit Jahren außer Bctrieb und dient der Dampfbierbrauerci von Ehr. Kürsten zu Lagerzwecken E o b u r g. Eine der ältesten unt größten Vorzellanfabriken des Thüringer Waldes, die der Firma Sonntag & Co., ist vollständig niedergebrannt. 800 Arbeiter sind brodlos. Von d'r Stadtverordneten wurde der hiesige Stadtkämmerer Hirschfeld zum Bürgermeister der Stadt Coburg gewählt. C ö t h e n. Die Carl Hofmann'sche Eisengießerei ist durch Feuer zerstön worden. Dessau. Eine reiche Zuwendunc hat die Berlin - Anhaltische Maschinenbau - Aktiengesellschaft der hiesigen Handwerkerschule zu Tkeil Werder lassen. Die Firma beging kürzlich das Jubiläum des 25jährigen Bestehens der Dessauer Zweigniederlassung. Das gab .ihr Veranlassung, dem Kuratorium der Handwerker - Schule die Summe von 10.000 Mark zur Anschaffung von Lehrmitteln zur Versügung zu stellen. wachsen. Dresden. In einem Hause der Rosenstraße versuchte der Maurer Moreck seine beliebte, Bertha Rummel, zu tödten. Das Motiv zur That war verschmähte Liebe. Es ist Hoffnung vorHanden, daß ihr Leben erhalten bleibt. Der Kastellan des Schillingsmuseums.Emil Arnold, wurde überfahren und sofort getödtet. A u e r b a ch. Die dem Zimmermeister Ebert und der Fleischerswittwc Meisel ehörige Scheune brannte mit den gesammten diesjährigen reichlichen Erntevorräthen, landwirthschaftlichen Maschinen und Geräthschasten vollständig nieder. . B r o ck w i tz. Der Arzt Robert Schanz ist gestorben. C o l d i tz. Im nahen Commitschau brannte das Wohnhaus der Frau Amali verw. Scheller total nieder. . Dippoldswalde. Dr. Künzel in Reinhardtsgrimma ist mit zwei Kindern, dem ungefähr neunjährigen Sohn des Wirthschaftsbesttzers Voigt nd dem dreijährigen Pslegesohnchen der Heinze'scken Eheleute, welche beide Kinder von einem tollen Hunde atViU sen worden sind, nach Paris abqereist. um dieselben dort imPasteur'schen Institut gegen die Folgen der Tollwulh behandeln zu lassen. Dobeln. Der Waschmaschinen Fabrikant Moritz Keller hat seinen cywager überfallen uno bau einem Hammer schwer verletzt, eine Schwester Schmidt's, geschiedene Frau Krause. ermordet und dann sich selbst dasLeben genommen. Wahrscheinlich war der Thäter wahnsinnig. Helmstedt. In Königslutter wurde der Streckenarbeiter Spelly, der im Nebenaeleise mit dem Entladen eineö Wagens beschäftigt war, 'über fahren. Dem Verunglückten wurde die Schadeldecke gebrochen, ein Auge derausgerisscn, sowie die linke Hand und der rechte Fuß abgefahren. Aus dem Wege nach dem Krankenhause starb der Aerletzte. Provinz Schleswig-Holstein. Apenrade. Dem halbjährigen Kinde der Wittwe Lorenzen wurden durch Ratten die Fingerspitzen abgefressen. Flenöburg. Der Bahnhof Schwackendorf - an der Bahn Flenöbürg - Koppeln ist durch eine Feuersbrunst mit sämmtlichen Nebengebäuden vollständig verheert worden. Der Viehbestand ist in den Flammen umgekommen. Hader Sieben. Der Landbesch des Landmannes Nis Jörgensen in Süder - LZilstrup wurde ein Raub der Flammen und brannte bis auf den Grund nieder. Heide. Auf dem Steinkrug bei Schalkholz waren der bei den (ebrlldern Huesman von hier bedienstete Knecht Reimer Vablemann und sein College beim Steinfahren beschäftigt. Bahlemann gerieth unter die Räder, so daß der schwer belastete Wagen über ihn hin ging. Er starb schon eine Viertelstunde nach dem Unfall. Eine Gefahr. Gast: Sagen Sie mal, Verehrtester, wie kommt denn das? Als ich vor einigen Iahren in dieser Gegend reiste, kam mir die Landschaft viel hügeliger vor!" Wirth: Ja. wissen Sie. unsere schönenBerge stnd alle von diesen Malefizradiern weradirt wordi!'
kommen unä
Ci kommen plötzlich Schmerzen und
ci 5d schmerzhaft Verrenkungen und Quetschungen. le gehen, lr lssen sicher und rasch durch de Gebrauch ov
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