Indiana Tribüne, Volume 21, Number 75, Indianapolis, Marion County, 2 December 1897 — Page 3
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Die Piraten. See-Roman ron William Clke Ruffkll. Fortsetzung.) VivLi lerne Zeremonie." brummte Davenire. Er war ein braver Seemann," sacsi ! te Trollop. Das Meer wird sein Grab und das Aufplätschern des Wassers sein Neauiem sein. Geben wir ihm seinen Cylinder mit auf die Reise?" lachte Weston. Masters wandte sich unwillig ab und ging necsi hinten, wo er sich neben Shannon stellte und auf den Compaß schaute. Daß wir den Lassen mit in unser Unternehmen gezogen haben, war ein dummer Streich," grollte Davenire. Der hat nämlich ein Herz. Ich glaube, er trauert um MiZz Mansel. Wäre ein Verrath möglich, er käme von seiner Seite." Er soll nickt landen, wo ich lande," versetzte Trollop. Nehmen Sie die Angelegenheit mit dem alten Benson in die Hand, Davenire. damit wir das noch vor dem Frühstück hinter uns ha ben." Capitän Benson lag noch so da, wie sie ihn verlassen hatten. Er schlief den Schlaf, den nichts mehr stören kann. Davenire, Weston und Hankey traten in die Kajüte. Sie standen und sahen hernieder aus das bleiche Antlitz, das weiße Haar und die regungslose Gestalt. sanken ersliuerte. fakte mechamsch m leinen schwarzen Vart und drehte sich um. Ich wollte, Sie hätten mich damit verschont, Davenire," sagte er, und plötzlich eilte er hinaus. er yat seine Ueber im australischen Busch gelassen," murmelte Dav:nire achselzuctend. Wir schaffend auch allein." Sie nahmen die Leiche aus dem Lett und legten sie auf ein zu diesem Zweck mitgebrachtes Stück Segeltuch. Zwanzig Minute später erschienen sie mit ihrer Bürde an Deck. Was gibt's da? gröhlte Caldwcll von der Back her. Ein Packet für Poseidon," rief Davenire zurück. Wollen Sie die Bestellung übernehmen?" Bei Sarkt Peter!" sagte Harry der Däne zu seinem Gefährten William, der neben ihm an der Thür des Logis lehnte, da bringen sie den todten Capitän! Und der große Spitzbube treibt noch Spott mit seinem Leichnam! Ich könnt: ihm mein Messer in den Wanst stoßen!" ill uns Niemand helfen, dem Schiffer den letztea Dienst zu erweisen?" rief Davenire über das Deck. Gewiß," antwortete Burn von der, Galerie des Achterdecks herab. Aber etwas mehr Ernst" und Feierlichkeit wäre doch wohl am Platze; wenigstens sollte man den Hut abnehmen und schweigen, wenn er bestattet wird. 3) Verstorbene war Capitä?: dieses Schisfes und ein ganzer Mann." So kommen Sie her und übernehmen Sie die Sache an meiner Stelle." entgegnete Davenire mit einem haßerfüllten Blick auf den Sprecher. Damit stieg er die Backbordtreppe zum Achterdeck hinaus. Burn sprang die Stufen auf der andern Seite hinab. Er warf seinen Hut zur Seite, Weston aber blieb bedeckt. Von vorn her kamen die beiden Matrosen herzugeeilt. Ist das der Capitän?" fragte Harry. Ja," antwortete Weston, und er und Burn hoben die Leiche auf. Der Däne zog die Kappe ab und William folgte seinem Beispiel. Ich glaube, Sie haben recht, Burn," murmelte Weston und entblößte nun auch den Kopf, ein gleiches thaten verschiedene der umstehenden Zuschauer. Davenire und Caldwell behielten trotzig die Hüte auf, ebenso Shannon am Nuder. Sie hoben den todten Schiffer über , die Reeling und ließen ihn in dasMeer gleiten, das ihn mit dumpfem Aufrauschen begrüßte. Capitän Benson'ö ; Stätte auf Erden war leer . ... Eine halbe Stunde später setzten di: Zehn sich gleichmllthig und in bester , Laune im Salon an die von Weston ' und Burn hergerichtete Frühstückst- , fel. Schisse wie die Queen" Pflegen ! mit dem feineren Proviant für die Cajjüte stets aus das reiflichste ausgerüstet zu sein, um allen Anforderungen ; der Passagiere genügen zu können. Dic ! Vorrathskammer der Bark befand sich . im hinternSchifssraum, im sogenannten Lazarett; gegenwärtig aber lag noch keine Veranlassung vor. diesen Raum aufzusuchen, da des Stewards Pantry mit Speisen und Getränken noch vollauf versehen war. Trollop hatte' Vensons Pltz eingenommen, Peter Johnson saß "in Mr. MatthewZ Stuhl. Davenire, der Backbordwache zugetheilt, war zur Aufsicht des Schiffes an Deck aeblieben. Die beiden Matrosen saßen in der Kombüse uns schwelgten in Kaffee, gebratenemSpeck und weißem Schiffsbrot aus der Catüte. Ist das nicht gut genug?" schmunzelte William. Ja," sackte Harry kauend. Ich INvaZie Zwar NlllZ! sU? NÜCICT ' KZUIC Spitzbubenstreiche an den Galaen kom- " - . I y i . Vl r V O 1.
wen,, aver jeden Morgen gebratenen Speck zum Frühstück. daZ könnte mir schon gefallen." Wir sind keine Seeräuber, wenn fci? jetzt auch Seeräubern dienen müss:n," meinte William. Ich werde mir um das, was hernach kommt, nicht den Kopf zerbrecken. Was geht es uns an. wer das Commando an Bord hat? Bei Lenson gab's keinen aebratenen Speck. Lei diesen hier gibt's Speck und gute Bezahlung obendrein so ist's uns versprochen. Außerdem können wir nichts ändern, wenn wir auch wollten." Harry beschäftigte sich mit seinem Speck und schwieg; man konnte ihm je: doch ansehen, daß er mit Willian'Z Auffassung so ziemlich einverstanden war. Im Salon tafelte man inzwischen fürstlick. wobei manches Lob für den ttoch. Mr. Peter Johnson, abfiel. Hören Sie. Hankey." rief Masters vom unteren Ende der Tafel her, Si: sind ja wohl in diesen Meeresgegenden bekannt?" , , Nun. und wenn?" entgegnete Hankey. Meinen Sie, daß die Damen in den Booten Aussicht haben, bald von ves Weges kommenden Schiffen aufgenommen zu werden?" Das gehört nicht hierher," fiel Trollop barsch ein. Sobald wir mit Dem Frühstück fertig sind, dann wollen wir das Gold holen und hierher in die
Cajüte schaffen.Bravo!" rief Shannol. mit vollem Nunde. .Verstauen wir's wieder, nachdem vZr's uns angesehen haben?" fragte Weston. ' Ja. aber nicht wo eZ jetzt liegt." .Und wo liegt eS i?t?" Im Raum beim Großmast.'' . Angenommen also, es läge da versetzte Weston, soll es dann hernach nicht wieder dort verwahrt werden?" Angenommen, es läge da ? wie derholte Trollop gedehnt und mit einem gnmmlgen BNa aus Weston. Nun, angenommen, es läge nicht da, wenn Ihnen ws .'besser gefällt," entgegnete dieser ruhig. Trollop sah ihn noch einmal durchbohrend an und fuhr dann fort: Ich schlage vor, wir verstauen das Gold in einer dieser Kammern." Daqeqen eroebe ich Einspruch! sagte Weston. Weshalb? Was fürchten Sie?" fragte Hankey spöttisch. Ich fürchte, daß auf uns alle Zehn kein Verlaß ist. Soll ich etwa auch dafür noch verantwortlich sein?" Und Weston erhob die rechte Hand und machte damit Gebärden des Sägens, Bohrens u. f. w. Was das anbelangt." versetzte Trollop, so ist das Gold an dem einen Ort ebenso unsicher aufgehoben, wie an dem andern, vorausgesetzt, daß wir die Hallunken sind, für die Weston unö zu halten scheint." Es handelt sich hie? nicht um eine Kleinigkeit, entgegnete Weston, uns es erscheint mir doch wunschenswer.h. daß wir uns nach Beendigung der Reise unter gegenseitiger Hochachtun? und Dankbarkeit zu trennen vermögen. Jedenfalls hat Trollop ehrenhaft gehandelt, als er die Wagschale mit an Bord brachte, so daß sich später Nie mand für übervortheilt halten kann. Wenn aber die Goldkisten in einer dieser Kammern untergebracht werd:n. wer kann dafür einstehen, daß ich nicht in emer stillen Nacht mich mit Laterv und Werkzeugen in diese selbige Ka-.'. mer einschließe und mir mehr von dem Gold zueigne, als Trollop mir zuzuwiegen gedenkt?" Sie besitzen unser vollesVertrauen, Patrick," sagte Masters. Gentlemen," nahm Trollop dxs Wort, für alles, wa ich thue, yabe meine Gründe, im Jntcree von una aller Wohl. Lassen Sie Feuer ai.Bord ausbrechen, lassen Se uns eine der hundertGesahren zustoßen, die cir.c Fahrt in diesen nur unvollkommen bekannten Gewässern mit sich bringen kann, so daß wir das Schiff schnell verlassen müssen, dann,Weuon, ist das Gold hier " er deutete mit dem Daumen über die Schulter nach den Kammerthüren bei der Hand und baid in's Boot geschafft. So schnell wir uns selber retten, retten wir dann auch das Gold und erreicyen damit auch im Falle höchster Noth noch den Zweck, der allein uns hier an Bordführte." Weston schwieg. Und wer bewahrt den Schlüssel zur Goldkammer?" fragte Peter Johnson. Der Mann am Ruder. Der Ablösende erhält jedesmal den Schlüssel eingehändigt," antwortete Trollop. Sehr gut," nickte Shannon. Masters erhob sich. Zunächst, dächte ich, müssen wir uns überzeugen, ob Poole, der zweite Steuermann, unserm Freunde Hankey auch keinen Bären aufgebunden hat," sagte er, und ob das Gold auch wirklich an Bord ist." Damit ging er hinaus an Deck. Alle andern folgten ihm. Trollop kühl un) würdevoll. Mittschiffs angelangt, gebot er, die Deckel der Großlucke abzunehmen. Alle drängten sich herzu und schauten in den geöffneten Raum hinab. Die Wollballen reichten nicht biZ unter das Deck, zwischen ihnen und den Decksbalken konnte ein Mann ge. bückt stehen. Davenire, Hankey, Trollop und einige andre sprangen hinab. Der S haft des Großmastes war durch einen aus neuen, starken Planken hergestellten, kastenartigen Verschlag derdeckt. Hankcy stieß einen Jubelruf aus. Hurrah!" schrie er. Genau so. wiePoole es mir beschrieben hat! Aezte her, wir müssen den Kasten aufbrechen!" ' Trollop kam herzu; es war dunkel hier unten, da die Lukenöffnung gegen zwölf Fuß weit entfernt lag. Weiton und Caldwell schafften Aexte, Beile, einen schweren Hammer und andere Werkzeuge herbei, und Davenire und Hankey machten sich an die Arbeit. Mehr als zwn Mann konnten des be enat:n Qla:Z N:2:n dabei nicht ane-
stellt werden. Ver zu iprengenoe ehälter war außerordentlich fest; d'e Bretter hatten die Stärke von DecksPlanken, und das Ganze war mehrfach von eisernen Schienen umklammert. Während das Holzwerk unter den gewaltigen Axtschlägen krachte und splitterte, standen die unthätigen Genossen auf den Wollballen unter der Lukencffnung und warteten mit gespanntest Aufmerksamkeit auf das Ergebniß. Sie warteten lange, lange. Endlich gab die vordere Wand des Vorschlages nach und der ganz erschöpfte Davenire riß die letzten Planken wea. Hankey steckte den Kopf in
' die gähnende Oessnung. Er gewahrte eine Anzahl auf einander gepackter hu sten; der ßanze Stapel war mit Ketten verschnürt. Auf seinen Ruf kamen die übrigen herb?i. Die Freude der Männer beim AnbliÄ der Kisten war unbeschreiblich. llnthieltkn sie dock ein großes Vermögen für jcdcn von ihnen. Jenes Go!d. in Miin-.e umqesetzt. sicherte allen ein ö'5ag!iches Dasein; jetzt gab es für sie l?ine" Aröiit mehr, jetzt brauchten sie nicht m't t 1 graben und Holz zu fäl. ?." '"t : es-nen Wink?k' buhnen hinter qualme.'.oen Lampen jämmerliche Rollen zu spielen, nicht mehr vor dem Mast zur See fahren, nicht mehr mit Karten und Würfeln zu betrügen, nicht mehr im Kampfe ums Dasein zu jenen Mitteln zu greifen. die gegen die Gesetze verstießen, das Gewissen belasteten und denSchlaf mit schrecklichen Träumen erfüllten Erfahrungen, von denen jeder der zehn Gentlemen reichlich zu erzählen wußte. Sie beirachteten die Kisten und klopften mit den Knöcheln daran. Hart wie Gold," sagte Trollop. Die Ketten müssen durchgefeilt werden." Hankey sprang an Deck hinauf, rannte in dasMatrr V'nlogis, entnahm der Werkzeuc;kiste des Zimmermanns zwei große Feilen und kehrte damit in den Raum zurück. Gleich darauf wurde das quiekende Knirschen des Eisen vernehmbar. Die Arbeit war mühselig und schritt nur langsam vorwärts. Alle lösten einander ab dabei. Trollop begab sich in den Salon und sah nach der Uhr. Es fehlten noch fünf Minuten an zwölf. Er holte den Sextanten des verstorbenen Eavitäns und - ging damit auf das Achterdeck, wo der Matrose William am Ruder stand. iortseHung folgt.) icr VeÄmlkcnlcscr. Iwan Passmoff, ein begabter Russe, hatte von der Natur aus die eigenihümliche Gabe erhalten, die Gedanken' Sei Leute zu errathen, mit denen er in Verbindung kam. Das war der 'Uusgangspunlt seines Glückes und seines unglückseligen Endes. Und zwar ereignete sich die Sache folgendermaßen: Cr fuhr von Stadt zu Stadt und miethete Concert- oder Cafesäle, um dort Vorstellungen zu geben; der Erfolg war groß für ihn; doch es war ein Erfolg, den ihm das Publikum, nicht ohne ein gewisses C.üsetzen zu empfinden, zugejtand. Man denke doch: ein Mensch, der, sobald er einem nahekommt, in unsercr Seele wie in einem Buche liest! Iwan Passinoff litt darunter; denn er war ehrgeizig, dieser Iwan Passinoff, und es erfaßte ihn eine entsetzliche Ungeduld, daß der Reichthum nicht gleich kommen wollte; dann batte sich ihm auch das Schauspiel so vieler unbestrafter Missethaten so enthüllt, daß er mit Hinsicht auf das Kapital 'des Guten und Bösen fein früher unheugsames Gewissen m etwas verloren hatte. Und in einem bestimmten Augenblick, den die Philosophen von heute den. psychologischen Moment nennen würden, verdiente er nicht mehr den Beinamen des Tugendhaften", den man ihm in Folge einer auf seine An gab:n hin erfolgten Verhaftung beigelegt hatte. Eines Tages schloß er in einer Her. berge in der Nähe von Dresden mit einem Müller. Namens Wilhelm Bürger, Freundschaft; während er eine Partie Schach spielte, in der Bürger fortwährend Glück hatte, war Iwan Passinoff zerstreut und nervös. Sie lesen zu viel in meinem Spiel und denken nicht an das Ihrige", sagte Bürger, den sein Glück und das Bier mittheilsam machten, mit breitem La chen. Vielleicht haben Sie Recht", begnügte sich Iwan zu antworten. Die Partie ging zu Ende, und es folgten ihr noch mehrere andere, die Iwan verlor. Bürger strahlte vor Freude und konnte des Lachens kein Ende finden. n. Ein Jahr war vergangen. Iwan, der jetzt reich war, war auf der Rückkehr nach einer langen Tournee im Westen, die, wie er behauptete, sehr glücklich ausgefallen war, neugierig.die Herberge in der Nähe von Dresden wiederzusehen, und sobald er dieselbe betreten hatte, fragte er, ob Wilhelm Bürger da wäre, um ihm im Schach Revanche zu geben. Oh. Herr Iwan", rief der Wirth, schon lange wünschte man Ihre Rückkehr! Sie wissen also nicht? ' Diesr arme Bürger! Doch sehen Sie. da kommt seine Tochter, die Ihre Rückkehr erfahren hat und Ihnen diese ge heimnißvolle Geschichte erzählen wird." In der That erschien auf der. Scbwelle ein blondes und einfach geaa ,, a. Jedermann sagt so. CaScaretö Candy Catbartie, die wundervollste medizinische Sntbeckung deS Zeitalters, angenehm und erMschend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus Nieren, Leber und Eivgeweide, daß ganze System reinigend, enifeint Erkältung, kurirt Kopfweh. Mt der, anhaltende. OerKopfuna und Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Sie eine Qüaütel von C. &. C. beute ; 10, 25. und 50 Cent?, verkauft und Qzüzzz c--tir r:n cZ:z ZzUz.
kletdetes junges Maocyen mn riefen, "schönen Augen und traurigen Blicken; sie blieb stehen, als suche sie' aus den Trinkern den herauszukennen, den sie zu fragen wünschte. , Hier ist er. Martha!" sagte der Wirth und deutete mit dem Finger auf Iwan. Nun trat sie sehr schüchtern, doch dabei fest entschlossen nc.her. setzte-sich auf einen Schemel neben Iwan nieder, ! der sie etwas feierlich begrüßt hatte ' und sagte zu ihm: Mein Herr, Sie sind ein Hellseher, und man behauptet, Sie. wären gut. Sie werden mir helfen, den Mörder
meines Vaters zu finden, denn er ist vor einem Jahre ermordet worden. Man hat seinen Leichnam im Fluß in der Nähe der Mühle gefunden, die Kehle war ihm durchschnitten, und jeder Gedanke an Selbstmord oder Unglücksfall ist ausgeschlossen. Am Tage, an dem 'er verschwand, war er nach der Stadt gegangen, um Rentenbriefe zu kaufen, und mir .hatte er zu meinem Geburtstag eine goldgestickte Haube versprochen. Und die Justiz, die . Polizei ?" fragte Iwan leise. ' .; Sie hat nichts erreicht, gar nichts!" unterbrach der Wirth heftig, der Martha's Erzählung mit angehört hatte. Sehen Sie. Herr Iwan Passinoff. wenn Gott Ihnen wirklich die Macht verliehen hat. die Verbrecher zu entdecken, das wäre eine schöne Geleaenheit, sie zu verwenden!" Ich werde diese Macht gebrauchen!" versetzte Iwan entschlossen. ! Oh, wie ich Ihnen danke!" sagte Martha. seine Hände ergreifend und sie mit Thränen benetzend. ' Nachdem er sich vor Martha derneigt, folgte er mit majestätischer Ruhe der Magd des Wirthshauses, die ihm, einen schweren Leuchter in der Hand, die Holztreppe vorausging. ! III. ' Mama! Mama! sieh' doch das hübsche Häubchen!" Das Kind, das so sprach, war ein Junge von sechs bis sieben Jahren, mit schönen blauen Augen und langen Loickcnhaaren; in seiner kleinen Hand hielt 'er eine goldgestickte Haube, die er zufällig in einer Kassette gefunden hatte, die sein Vater stets verschlossen, in ,der er aber seltsamerweise an diesem Tage den Schlüssel hatte stecken allen. Die Mutter Frau Passinoff der Leser hat wohl schon ln ihr Martha,' dic Tochter des Müllers Bürger erkannt nahm schnell den Gegenstand aus den Händen des Kindes. legte ihn in den Kasten an seine Stelle und sagte, sich zu ihrem Sohne wendcnd: Das ist schlecht, was Du da gethan hast, Hermann! Du weißt, Dein Vaier hat streng verboten, diese Kassette 5'.' öffnen. Sag' ihm nie, daß Du ihm ungehorsam gewesen bist, sonst würde er Dich nicht mehr lieben und mich auch nicht m:hr." Das Kind umarmte Martha, trocknete seine Thränen und ging schnell, mit der schören Sorglojlgielt tnu Alters in das Nebenzimmer, um dori zu spielen. Jetzt ließ sich Martha auf einer Stuhl sinken ; ihre Wangen bedeckte eine Leichenbläffe. und ihr Herz, da zuerst heftig geschlagen, schien jetzt st zu stehen. Oh. der entsetzliche Zweifel, der sich ihrer bemächtigt hatte! . Wie! Dieser Mann, den sie gewählt um den Mord ihres Vater zu räche: der Mann, dem sie ihre ganze Liebe, ihre sanze Jugend gcschenlt, derMann. der ihr Schutz, ihre Stütze sein sollte, in dem sie ihre ganze Hoffnung sah. der Vater ihres aeliebten Kindes, dieser Mann sollte ein Elender sein, ein Mörder, ein Bandit, ein Straßenräu der? Dieser Tugendhafte", den man in allen Städten bewundert, war ein Schurke? Oh, nein, nein, das war unmöglich! Sie war das Spielzeug eines furchtbaren Traumes. Sie. die Gattin des Menschen, den sie auf dem blutigen Leichnam ihres Qaiers verflucht! Sie hätte dieses Ungeheuer einen Augenblick lieben können? Ja. sie liebte es noch! Oh, das war nicht möglich! Trotzdem trotz aller ihrer Vemühungen, das schwarze Gespenst, zu verscheuchen, das sich vor ihr aufrichtete. fühlte sie. wie ihr Herz von einer gräßlichen Ahnung zerfleischt wurde. IV. ' Iwan Passinoff kam nach Hause; er war sehr fröhlich und stolz. Martha, mein Liebchen, freue Dich! Der Prinz war entzückt, und moroen !soll ich. vor dem ganzen Hofe meine Experimente wiederholen. Welch' em Erfolg! Du bist es, mein süßes Herz, die mir Glück bringt!" Mit diesen Worten schloß er die ,junge Frau tiefbewegt in die Arme. ! Doch was ging jetzt vor? Ein - Schauder durchlief sein ganzes Wesen. Er, der so viele Verbrechen entdeckt hat, bemerkt jetzt eines,' das ihn erregt .' und gittern macht! Es war vor acht Jahren m dunkler Nacht, zwei Manner schreiten im Gespräch an einer Waldlichtung entlang. Der eine ist ein reicher Müer: in der Tasche seiO, Wie Schmerzhaft. Die Schmerzen, von Nouralqie vev i ursackt. find wweilen so enorm daß an dcinahß davon verrückt werden könnte. . SalvationOcl bcscitiatsolchf Schmerzen sofort und kurirt Ncuralaie so rasch daß Niemand mehr auf die Weise zu leiden braucht. Herr Jacob Klein, 103 Main Str., Eranerillc, Ind., schreibt wie folgt: "Meine Frau litt seit 7 Jahren an Neuralgie aber seitdem sie Salraticn Ocl gebrauchte, lst sie vollkommen frei davon . Ich be, Haupte daß cö das bcste Linimcnt ist und ich werde es immcr im Hause haU ten. Ich selbst hatte scit langer Zeit Rheumatismus und gebrauchte viele Linimente doch Salvation Orl erwicS sich besser als irgend ein anderes Mittel und that die besten Dienste." Saltzzr. C;J cf 25 intZ.
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Teleohon nes Mantels trägt er eine gotdgettkale Haube und an. diese Haube hat er einen Nentenbrief ancesteckt und einen Zettel beigefügt, auf dem die Worte stehen: Diese Haube soll eines Tages als Börse dienen; ich lege die Mitgift meiner geliebten Tochter hinein. . ." Der Andere ist eine Art Prophet, ein Gedankenleser, ein Unglücklicher. Plötzlich stürzt sich der Unglückliche auf den Müller und durchschneidet ihm mit seinem Messer die Kehle ; dann nimmt er die goldgestickte Haube an sich. Doch wo den Leichnam verbergen? Die Mühle liegt 100 Meter entfernt ; der Fluß ist ties und reißend. Ja, so ist's recht. . . Oh, wie schwer der Körper ist! Doch es muß sein! So, auf die Schultern! Oh, die Last ist noch warm!. . . wenn er wieder zum Leben erwachen, wenn er schreien sollte. . . Nein schnell! schnell! so!. . . Ein Geräusch, ein Fall in's Wasser rings herum wächst dunkelgrünes Moos dann ein Kreis, der sich erweitert und wieder schließt, dann nichts mehr die Oberfläche ist glatt und ruhig, tiefes Schweigen. . . und doch macht gerade dieses Schweigen denen Lärm, die sich fürchten. . . , Und wer denkt an das alles, an diese entsetzliche Mordscene? Martha seine Frau, der er versprochen hat, sie an dem' Mörder zu rächen. Dabei sagt sie aber nichts und antortet Iwan, der sie ausforscht, mit Lügen. . Wie sollte sie es auch wagen, die Wahrheit zu sagen, wie sollte sie auch behaupten, daß ste das Geheimniß dieses schnellen Vermögens -entdeckt? Sie denkt an die Folgen eines solchen GeständnisseS. Die Hand, die ihren Vater getodtet, würde auch die Tochter tobten. Und was sollte aus dem Kinde werden? Die Tochter des Ermordeten ist Martha. sein Weib, das er liebt! Und doch. . . Winkt ihm nicht morgen der Ruhm? Der ganze Hof versammelt sich, um ihn zu sehen, ihn zu hören, ihn zu bewundern! Aber nein! Während Martha nur von einem einzigen Gedanken erfüllt ist, ergreift derselbe einzige Gedanke auch ihn. Martha's Seele ist für ihn das Buch der Gewissensbisse, das gerade an der blutigen Stelle aufgeschlagen liegt. Nun kann er sich nicht mehr halten. Martha! Martha! Du lügst! Du weißt alles! Dein Denken richtet sich vor meinen Augen auf, drohend und füröitcrlich steht es da! Vergieb mir! vergieb mir! Ich bin ein Elender!" Und während die arme Frau ohnmächtiq zur ' Erde stürzt, hat sich Lwan der goldgestickten Haub: b?MchL V ii W t- ' - 1 i - ligi uno xai vuiaj dic uagen uu schreit: Ucberliesert meinen Leib deni H:nkcr! Ich, ich habe Wilhelm Bürger getödtet!" Martha wird verhört. Doch ces Kindes wegen erstickt sie ihr GcheimmZ; unter einem tiefen Sckweiaen. Trodem der Mörder selbst alle Beweise für sein Verbieten anaiebt. lassen dic dichter Iwan Passinoss in ein Jrren haus bringen. ?rfCrr?:rf;U?Mrit. Wien. Im Caf6 Marschall in te? Mariahilferstraße kam es Nachts zwischen Officieren und deutschnationalen Studenten zu einem blutigen Rencontre, bei dem die Studenten Joseph Ladenbauer und Mathias Pechmüller. sowie der Magistratsbeamte ' Eduard Gams und der Marqueur Johann Oel schwer verwundet wurden. Im Bezirke Ottakring. Hafnerstraße No. 18. von einem 18 jährigen Burschen, dem Schuhmachergehilfen Johann Slama, wurde die. 43 -jährige Katharina Möttcl überfallen und förmlich zerfleischt. Nicht weniger als fünfundzwanziq Stich- und Schnittwunden hat ihr der Mörder mit einem scharfen Lederzuschneidemesser beigebracht, so daß d Ueberfallene bald darauf starb. Der Mörder, welcher sein Opfer b.rauben wollte, wurde am Thatorte dingfest gemacht. Am Sarge ihres Gatten. des Eisenwaaren ' Fabrikanten Wil helm Meixner, hat sich dessen 24 Jahre alte Gattin erschossen. Als das aar vor 3 Jahren getraut wurde, verübte ein Mädchen in der Wohnung des nun verstorbenen Meixner Selbstmord. Der 49 - jährige Kohlenhändler Leopold Binder, Alsergrund, Hörlgasse No. 12. hat sich eine Kugel durch die Schläfe 'geiagt. Binder war auf der Stelle todt. Binder stand wiederholt in irrenärztlicher Behandlung und dürste in einem Anfalle von Geistesstörung den 'Selbstmord ausgefübrt haben. Wegen zahlreicher Betrügereien wurde de? Beamte des Postsparcassen-Amtes, Anton Felix Triska, verhaftet. 'uicmönrJ.. Luxemburg. In der Nacht vor dem Nickitfeste stürzte ds in (S-Achm - - - I - I - i ll - " " 7 i berg gleich unterhalb des Crispinusfelsens im Bau begriffene Wohnhaus des Distriktssekretärs .Herrn Aloys Schon zusammen. .Menschen sind nicht rerunlüS!.' " .
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