Indiana Tribüne, Volume 21, Number 64, Indianapolis, Marion County, 21 November 1897 — Page 4
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Ofiu 18 Äüs Nlsbam :rs e. Sndiaapzlis, Ind., 21 November '97 Sonntags - putai. Es war recht erfreulich, daß die Vorstellung Leö dramatischen Clubs so gut besucht trar und eö hat sich gezeigt, daß die Leistungen deS Clubs auch gewürdigt werden. Zirar vird es immer Einzelne geben, welche glauben großes Kur.stvttständniß dadurch zu zeigen, daß sie über das Ganze oder über die Leistungen Einzelner die Nase rümpfen, aber es schadet weiter nichts. Die Leistungen eineS dramatischen Elubs erden ebensowenig den hochsten Änsorderunaen der Kunst entsprechen, wie die Leistungen eineS Gesangvereins. Man wird bei der Vorstellung eines dramatischen Clubs ebensowenig aus Leistungen rechnen dürfen, die einem Possart oder einer Walters würdig find, wie man unter den Solisten eines Gesangvereins einen Alvari oder eine Klafsky findet. Es bleibt daher sonderbar, daß man im Allgemeinen dem dramatischen Dilettantiömus gegenüber weit weniger nachsichtig ist. als dem musikalischen. Vielleicht kommt das daher, daß das gesprcchene Wort mehr zum Verstandniß spricht, als das gesungene, oder als Iti Ton eines Instruments, vielleicht kommt es von etwas anderem her. einerlei, die Kritik deS Publikums ist dem Darsteller gegenüber scharfer als dem Sänger und dem Musiker. Dennoch darf ich wohl ohne Furcht vor Widerspruch behaupten, daß das Publikum sich bei einer theatralischen Aufführung weit besser amüsirt, als bei einem Konzert. Vm Standpunkte der bildenden Wirkung auS hat ein dramatischer Verein so gut seine Berechtigung wie ein Musik- oder Gesangverein, und wenn es weniger dramatische Vereine als Gesangvereine giebt, so kommt das wahrscheinlich daher, daß eS zehn Mal leichter ist, ein Lied zu fingen, oder gar nur im Ehore zu singen, IS eine Rolle in einem Drama zu sprechen und iii spielen. Und nicht nur dieS ist schwerer, auch die Befriedigung des Publikums bt tr.sss der Auswahl der Stücke macht m'hr Schwierigkeiten. Der Geschmack ist gar zu verschieden und es Jedem recht machen zu wollen, da ist eine gar zu schwierige Sache. Ich laS dieser Tage einen Artikel von dem bekannten gemüthvollen Dichter Nosegger, worin derselbe ftol deS erzählt : Eines Tages, als ich zu Graz auf den Schlohberg ging unb unterwegs so an unterschiedliche Kruppen der Spa zierzänger vorüderschrltr, hörte ich den Bankier G. zur Gräfin S. sagen Die erstbeste Operette ist hundertmal mehr wertd, als solche Rührstücke, wie dieses Hauptmann'sche annele." Ach Gott, p, Baron," antwortete die Gräsin. Man hat im Leben Trauriges genug, im Theater will man sich amüfiren !" So ist'S, Gräsin." Ich ging weiter. Vor mir schreiten etliche Personen von der arbeitenden Klasse. Ich bin noch gaz weg !" sagte ein Weib. Es ist himmlis h ! Dieses hannele" ist himmlisch !" So will ich mir'ö doch auch ansehen," sagte ein Mann. Ich bitte Dich, Franz, gönn' Dir's. Man hat ohneh'n so wenig Herzersreuliches auf der Welt." Ein dritter dieser Leute sagt : Ich hab' mir gestern für die Tolle Nacht" ein Kartel gekauft. Mlr thut's heut' noch leid um die fünfundzwanzig Kreuzer. Das ist zu dumm ( Wenn man seine Kümmernisse hat, ist man für so Dummheiten nicht aufgelegt " Ich ging weiter und hatte jeht Stoff zum Denken. Die Einen wollen da Stück nicht, w:il man im Leben ohnehin Trauriges genug hat. Die Anderen wollen es gcrade darum sehen, weil man auf der Welt ohnehin sonst so weniz verttrSerfreuliches erlebt. Mitten im Err.ste deS Lebers stehend, find sie für, Dummheiten nicht aufgelegt. .... Die Einen sinien in dem tief und ernst angelegten Stück Langweile und B estimmung, die Anderen Freude und Erq-bung. Die Einen gehören der reichen und vornehmen Gesellschaft an, die Anderen dem gemeinen Volke. Und so kam ich m folgendem Schluß: Für die Einen im Parquet und in den
Logen ist die erstbeste Operette gut ge-
nug, für die Anderen auf der Gallerie sollen die Dichter ihr Bestes geben, waö himmlische Genien ihnen verleihen." Wir haben hier nun zwar keine Barone und keine Gräsinnen, und eine vornehme Gesellschaft haben wir ja eigentlich auch nicht, ob aber nicht trotzdem eine Nutzanwendung des Obigen möglich ist ? Frage sich Jeder selber. DerPlauderer. ,,, m Saupürc?c!$üjtdifaie. !Ton Piul Mira. Ein Witzbold hat einmal die Behauptung aufgestellt, ein Haupttreffer fei ein Treffer, den immer ein Anderer macht. Ich will nun die armen, vielverlästerten Haupttreffer in Schutz nehmen, man sagt ihnen zu viel Böses nach. Es werden genug Treffer gemacht in diesem irdischen Jammerthal, und das Schicksal übt da eine gewisse Gerechtigkeit, die blinden Waisenkinder werfen ihr Augenmerk hauptsächlich auf arme Teufel. Natürlich, nicht jeder Mensch kann einen Treffer machen, dazu giebt es zu wenig Treffe? und zu viel Menschn. Ich will auch zugeben, daß sich der Schutzgott der Glückspilze kleine, unwürdige Scherze erlaubt mit den hangenden und bangenden Loosbeschern. Er narrt sie mit der Serie, die herauskommt, und läßt sie ihr Leben lang auf die ersehnte Nu.-nmer warten. Es laufen viele Leute herum, die schon beinahe" einen Treffer gemacht bätten. Im letzten Augenblick hat sich's das Schicksal überlegt und Halt gemacht bei einer fremden Nummer. Genau so wie es das Glück zu thun pflegt. Das klopst auch manchmal, gleich einem übermüthigen Schul jungen, kräftig an unsere Thür, um dann schnurstracks davon zu laufen. Pessimisten, die ohne Parteilichkeit allem Irdischen Mißtrauen entgegen brinaen. behaupten, daß auf so abnor male Art gewonnenes Geld leicht zerrinne. Ich habe nun vier Persönlichleiten kennen gelernt, denen Hanpttreffer in den Schooß gefallen sind, und ich will Ihnen diese vier Glückskinder vorstellen. Sie repräsentiren vier .Fälle". Der Eine hieß Mayer. Man sieht. Fortuna gibt nichts auf Namen. Er war em kleiner Beamter, der fetten und Ziffern schrieb m metallbeschla gene Bücher, wofür man gemeinhin kein besonders respektables Honorar einzuheimsen pflegt. Er nannte ein Loos sein eigen und hatte nie daran gedacht, daß die liebe Vorsehung, die ja so viel zu thun hat, sich gerade ihn aussuchen werde. Nur durch Zufall war er auf die Gunst gekommen, die ihm zu Theil geworden. Er hatte sich lahrelanq nicht um sein Loos gekum mert, da gerieth er in Geldverlegenheit. Er mußte sich an das einzig Wertn volle, das er besaß, klammern. Und er begab sich in eine Leihanstält, um das Loos zu verpfänden. Dort blätterte man erst nach und machte ihm in scho nender Weise die Mittheilung, daß er ein reicher Mann f et. Em Freuden rausch befiel ihn, aber er ertrug den nie geahnten. Nie aetraumten Glucks fall mit Würde. Andere Leute seiner socialen Rangstufe wären Nicht zum Genusse gekommen, da sie wahrschem lich der Schlag gerührt hätte. Er aber bewahrte seine Fassuna. als ob er kem richtiges Verständniß für den Werth realer Guter besäße. Das Geld brachte aber dem kleinen Manne kein Glück. Er war stets aus seine mathematischen Kenntnisse sehr eingebildet gewesen, nun gedachte er sie auf em bestimmtes Gebiet zu concen triren. Seine Fähigkeiten, die im Amte iahrelanq unterdruckt wurden. sollten sich nun austoben. Er wollte spekuliren auf weitere Treffer und legte sich nun eine Sammlung von Loosen an. Wenn man einen Treffer bereits gemacht hat, geht es schon leichter. mochte der verblendete Thor denken. Er kaufte alle Sorten Loose. Bei jeder Ziehung war er mit etlichen Hoffminqen beteiligt. Er studirte mit Fleiß die Ziehungslisten, machte statt stische Tabellen und stellte Wahrscheinlichkeitsrechnungen an. klügelte em bestimmtes System zusammen, nach wclchem man unbedingt mit Erfolg auf Treffer spekuliren könne. Alle seine Berechnungen erwiesen sich als trügerisch, die Glücksgöttin wollte ihm nicht zum zweiten Male lächeln. Und so lebte er m beständigem Schwanken, m ewiger Aufregung, nur darauf bedacht. durch alle Mittel der Mathematik das .unberechenbare Schicksal zu überlisten. Seine Experimente brachten ihm nur schlaflose Nächte undTage der Unruhe. Ibm hatte der Treffer nicht das wahre Glück beschicken. Ein drolliger Kauz war mein Freund Adolf. Der machte ebenfalls eines Tages ganz unvermuthet einen namkaften Äauvttreffer. aber die Segen Für Die Menschheit. Durch seine vielen und wunderbaren Kuren hat Salvation Oel sich einen unsterblichen Namen gemacht, und Viele können für seine Heilkraft Zeugniß ablegen. "3ch gebrauchte Salvation Oel für Rheumatiömuö und fand es ein sicheres Mittel. Ich gebrauchte nur drei Flaschen und bin jetzt volllommcn gesund. Salvation Oel ist eiy Segen für die leidende Menschheit und ich wünschte ich könnte alle Rheumas tismus Leidende davon in Kenntniß setzen." James H.Bryant,DebruhlS, N. (5. Das berühmte Salvatt'on Oel ist das beste Liniment um Schmerzen zu stillen, es kostet nur 25 CentS und unter keiner Bedingung lasse man sich cm anderes Mittel ausschwätzen. ES giebt nur ein einziges sicheres und daS ist Salvation Oel.
Freude an dem Gelde wurde ihm durch einen Nebenumstand vergällt, der auf Andere viel weniger verstimmend wirkt. Er konnte den staatlichen Abzug von 20.000 Gulden nicht virwinden. Mit feierlichem Ernste verkündete er: Einmal im Leben macht man schon einen Treffer, und den soll man auch nicht ganz haben! Tann pfeif ich auf die Geschichte." Aber er pfiff nicht auf die Geschichte, er nahm sie behütsam in Empfang und ärgerte sich weiter. Er behauptete, daß ihm die 20.000 Gulden an allen Ecken und Enden fehlen und wurde ein svarsamer Mensch. Er grämte sich über diesen Verlust derart, daß oft mit ihm nicht zu verkehren war. Ja. wenn ich jetzt die 20.000 Gulden hätte, würde ich sofort nach Abbazia reisen," antwortete er, wenn man ihm eine UrlaubZrcife emvfahl. Und auf die Gratulatior'e'n seiner Freunde erwiderte er stets: Ach was, sie haben mir so viel abgezoosn. daß Mir nichts übrig geblieben ist. Und das nennt man dann einen Haupttreffer!" Auf Pumpversuche. Appelle an seine Mildthätiakeit gab er nur die eine stereotype iflanmq: Ja. wenn man mich voll ausbezahlt hätte, da solltet Ihr mich sehen und kennen lernen." Er konnte jenen Abzug nicht verschmerzen und jammerte oft derart, daß man versucht war. ihn wegen seines Treffers aus tiefster Seele zu bedauern. Ihm hatte der Haupttreffer eine fize Idee bcscheert. Allerdings wäre gar Mancher selig, auf solche Weise zu einer fixen Idee zu kommen. Einem Bekannten hat der Treffer auch nicht viel Segen gebracht. Er lebte glücklich mit seiner kleinen blonden Frau. Die Ehe war eine Idylle, man hatte sie im Himmel geschlossen und man schloß den Himmel in sie ein. Die kleine Frau vergötterte den Mann. Sie hatten kein Geld, aber sie bemerkten es kaum. Allen Prosaikern zum Troh, es gibt eine Poesie der Armuth. Zuweilen steigt das Glück in der Th,,t in die Hütte herab, wo gute H:rz:r. klopfen. Und der verschüchterte, vom Leben gezauste Gatte freute sich, ein bescheidenes, schlichtes Heim erobert zu haben, da drang ein Heiner Treffer als Friedensstörer ein. Es wurde aus der Idylle eine Tragödie. Der Gatte hatte sich vor dem Gelde gefürchtet. Er wollte ihm seine Frau nicht ausliefern. Er wehrte sich eine Zeitlang dagegen, sich vom bösen Gelde seine Frau rauben zu lassen. Er hatte den Treffer gemacht, ohne es seiner Frau einzugestehen. Er bangte vor der Wandlung in ihrem Wesen. Er fürchtete, die Triebe ihrer Eitelkeit, ihre Sehnsucht nach Luxus und Behaglichkeit würden erwachen Drum verbarg er ihr das feindliche Glück. Aber er liebte sie und wollte sie beschenken bei jeder Ge legenheit. Der Kampf war schwer, oft griff er sich an den Kopf und verzwei felte. Und er stellte seine Frau auf die Probe. Er schenkte ihr Brillanten, echte Brillanten, die er für falsch auZgab. und sie seufzte: Ach, wären sie echt! Das bestärkte ihn immer wiedersdas unheimliche Geheimniß zu hüten. Aber er liebte sie zu sehr, er wollte, daß sie ihr blühendes Leben genieße und daß keine Entbehrung ihr junges Dasein belästige und so gestand er ihr eines Tages, was sein Herz ganze Jahre geplagt. Der arme Gatte, seine Scheu war begründet gewesen, das Geld hatte ihn betrogen um seine kleine blonde Frau Sie liebte ihn ja auch weiter, aber sie hatte ihm ln der alten Atmosphäre besser gefal len. als ln dem neuen ungewohnten Milieu, in das sie sich mit der Gewandtheit einer Frau allzu rasch hin einfand. Und er sehnte sich nach den früheren hellen Tagen wieder zurück, in denen ihm eine mildere Sonne geleuchtet, wenn auch nicht so golden, wie heute Eine komische Geschichte ist die Geschichte des Herrn . Dem hat der Schuhqott der Glückspilze einen tollen Streich gespielt. Harte Gläubiger drückten seine Schulter, sie wollten nicht länger prslongiren. Auf seinem Tische häufte sich die Mahnliteratur. Die ungeduldigen Herren drohten und jammerten und klagten. Anfangs machte er sich nichts daraus, doch als die Situation so ernst wurde, daß der Pfändungscommlssar ihn persönlich in seinem Heim aufsuchte und feinen ge ringen Habseligkeiten.den Stempel sei ner gewichtigen Persönlichkeit aufdrückte, floh der Leichtsinn und Humor des Herrn 5. Er wandte sich an einen Heirathsvermittler und bat ihn um massive Vorschläge, da er zum Letzten entschlossen sei. Was sollte er anders unternehmen? Da gab es keinen anderen Ausweg als eine schwere Con venienzehe. Die einzige Rettunq. Am Abend, wo das Äbschiedsmaöl stattfand und er im vergnügten preise seiner Freunde der Freiheit endgiltig Adieu sagte, kaufte er in übermüthiger Laune ein Loos. Am nächsten Morgen - überraschte ihn Gott Zufall mit einem Tresser von 50.000 Gulden. Er sagte dem Mädchen seiner Wahr ab und blieb ledig. Das war der Einzige, dem der
Treffer Gluck gebracht hatte. Jedermann sagt so. Cakcaretk Candv Cathartic. die wundervollste medinniscbe Entdeckuna deß Zeitalters, anaenebm und erfrischend im Geschmack, wirkt sanft und nqer aus leren, Leber und Singewei. de, das ganze Svstem reiniaend. ent. fernt Erkältung, kurirt Kopfweh, ftie der, anhaltende Verstopfung und Un. Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Sie eine Schachtel von C. d. . beute 10, 25, und 50 Centö. Verkauft und Heilung garantirt von allen Apotheken ,, , DaS bee Brot nden &it ff, bei Vernb. Tbau. Marktffank n i oder 861 Hoöbrook Str.. sowie den besten Suchen und Pumpernickel.
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