Indiana Tribüne, Volume 21, Number 62, Indianapolis, Marion County, 19 November 1897 — Page 3
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Die Piraten. See.Roman von William Clarke Russell. (Fortsetzung.) Da steht ein Handkoffer,- sagte Matthews. Nicht anrühren!" entgegnete CaldäXC mit düster drohendem Blick, indem er sich auf den Koffer setzte. Nicht dafc etwa Ihre verrosteten Schießeisen darin rrären. aber der Teufel soll mich holen, wenn ich gestatte, daß hier mit meinen Privateffecten eine öffentliche Ausstelluna veranstaltet wird." Matthews kratzte sich hinter dem Ohr. Eine vertrackte Geschichte, Gentlemen." sagte er. Geht mir höllisch g.g:n den Strich! Ich glaube auch nich!, daß wir die Waffen in diesen Kammern finden. Aber der Capitän hat s befohlen.' Die Durchsuchung, der sich lachei.d und sSerzend immer mehr von d? Herren anschlössen, nahm ihren Fortgang, bis man bei den Kammern der )amen anlangte. Hier mögen die Steuerleute ihr Heil allein versuchen," sagte Trollop. amit drehte er sich auf dem Absatz um, zog seine Cigarrentasche hervor und schlenderte auf oas Deck hinaus. Trollop!" rief Hankey ihm nach. Die Cajüte des Capitäns ist noch nicht durchsuajt worden!" Daran dachte ich nicht," antwortete der Hauptmann, eiligst zurückkebrend. Meiner Cajüte haben die Herren gefälligst fern zu bleiben!" schrie der Schiffer zornbebend durch das Oberlichtsener herab. Capitän Benson," entgegnete Davenire. durch ein Monocle emporblickend, Sie haben uns, die CajütenPassagiere der Queen". durch Ihren Verdacht schwer beleidigt. Es beliebt uns jetzt, Sie der Plünderung der Wafftnkisie verdächtig zu halten." Der Schiffer fand in seiner Wuth zuerst keine Worte, dann rief er den Steuermann an Deck. Einige Minuten später erschien dieser wieder im Salon. Gentlemen," sagte er, die Durchsuchung ist auf Befehl des Capitäns zu (5nde. Mr. Poole, folgen Sie mir nach vorn in das Matrosenlogis." Die Steuerleute entfernten sich. Jetzt traten Storr und Dent aus ihren Kammern. Trollop trat auf sie zu. Hören Sie, meine Herren," redete er sie an, wir müssen vom Capitän Genugthuung für dsen Affront fordern! Er soll uns Abbitte leisten." Das wird nicht angehen," stam melte Mr. Storr. Capitän Benson ist in seinem Necht. Jcv will mir keine Unannehmlichkeiten zuziehen. Wo sind übrigens die Waen?" Trollop wendete ihm verächtlich den Nucken, und die beiden friedliebenden Herren stiegen die Treppe hinauf. Nach und nach wurden auch die Damen, die sich bisher in ibren Kammern gehalten hatten, wieder sichtbar. Burn bot Mrs. Dent mit Grandezza seinen Arm,. erhielt jedoch einen Korb. Mrs. Peacock war liebenswürdiger, sie liefe sich von Hankey führen; die übrigen Damen gingen ungeleitet an Deck. Ein Gleiches thaten die übrigen Herren, der. Hauptmann Trollop allen voran. ES war um die Mittagszeit; der Schis. fer rief dem Steward zu, ihm den Sex tanten zu bringen. Die Matrosen sa. ßen im Logis bei ihrem frugalen Mahl, während die Steuerleute ihre Kojen durchsuchten. Zwölf Uhr; der Rudersmann schlug acht Glasen. Matthews und Poole hatten ihre Arbeit beendet und kamen die Achterdeckstreppe herauf. Alles drängte herzu, ihren Bericht mit anzubören. Die Damen sahen ängstlich und beklommen aus. Miß Mansels dunkle, nachdenkliche Augen irrten verhohlen von einem der Gentlemen zum andern. Capitän Benson stand wie aus Erz gegossen, den Sertanten m der berabhängenden Lm ken. Die Steuerleute berührten ihre Mutzen. Nun?" Wir baben nichtZ gefunden," sagte Mattrews. Daß die Waffen im Logiö stecken sollten, habe ich auck yar nicht war tet." entgegnete der Schiffer, dessenGe- ." t I W 1 ri , . " imt ncy nocy ouniler färbte. Da trat die höbe Gestalt Trollops ganz dicht an tön heran, drohend, her aussordernv. Dent und Storr wichen erschrocken einige Schritte zurück, die b5tdm Steuerleute aber nahmen so gleich zu beiden Seiten deS Schiffers Aufstellung. Da. war soeben wieder eine unae hörige Insinuation, Capitän Benson," sagte der Hauptmann. ..Sie werden die Güte haben ich rede hier im Namen sämmtlicher Passagiere Ihre Wer dächtigungen zu widerrufen und unö Abbitte zu leisten für die Beleidtgun gen, die Sie uns zugefügt haben." Was?" stotterte der weißhaarige alte Herr ganz außer sich. Mi? das? Er rang nach Athem. .Äerr! Ich bin der Befehlshaber dieses Sckifes! Mir sind Waffen yestohlen worden. Können Sie mir vielleicht sagen, was damit ge schehen ist?" Er rief diese Worte voll Hohn und Verachtung. Als Vassagier haben Sie doch so sollte man wenta stens meinen dasselbe Interesse an des Schitteö Sicherheit, wie ich; oder
Mchk? ö muft Ihnen doch, edeniogut wie mir, daran'gelegen sein, die Spitzbuben zu entdecken, damit wir ersahren. was die Halunken im Schilde führen! Odr denken Sie anders? Abbit-
ten soll ich? Lieber senke ich das Schiff . in den Grund!" ! Allmächtiger!" schrie Mrs. Peacock auf. O, meine Herren, wie können Sie nur den Capitän in solche Aufregung bringen!" Um (?otteswillen!" rief u Mrs. : Holrond. Capitän Benson. reden Sie dock nickt so etwas Schreckliches! Das Sckiff in den Grund senken! Der Himmel erbarme sich unser!" Wenn Sie uns Genugthuung verweigern." sagte Trollop kalt, dann - . i cm l fc.;.r ou oas leiZle jujoii in vieler sacye in London von den Gerichten gesprochen werden." Und wenn Sie m diesem unverscbämten Benehmen verbarren," schrie der Schiffer an dem langen Manne empor, dann lasse ich S'e wegen Meuteret rn Elfen legen, dann sollen (sie die Gewalt fühlen, die icb als ComMandant dieses Schiffes über Sie habe!" 5lekt wurde auch der Hauptm.nn Trollov dunkelroth. Kein Wort der lZntaeanuna kam über seine Lipven. Dfj.fci'e von d? rfr :fr r" k. Lippen und sahen nach vorn, wo Die Matrosen sich bereit machten, auf den ; ersten Ruf ihres Schiffers herbeizustürzen. Caldwell näherte sich diesem -von hinten, geräuschlos und mit einem so tückischen Ausdruck aus seinem wilden, orientalischen Gesicht, daß dem kleinen. Storr ganz krank zu Muthe wurde. War es der Anblick der bereits am Großmast angelangten Matrosen, I war es ein andrer Grund, der Trollov veranlaßte, plötzlich nach Lee zu gehen und sich dort an die Reeling zu lehnen? i Der alte Benson schaut ihm mit zuckenden Lippen nach. Er say aus, als müsse der rxuhfam verhaltene (Zrlmm ihn ersticken. Mr. Matthewö!" rief er dann, lassen Sie die Wache zur Koje gehen! Mr. Poole, vertheilen Sie die Arbeiten und halten Sie scharfen Auszuck!" Damit stieg er die Campanjetreppe hinab und verschwand. Am Nachmittag bezog sich der Himmel? das Barometer sank; in der verdickten Atmosphäre und tn dem fauli gen, schlammigen Geruch der See zeigten sich Vorboten eines Sturmes. Die Sonne versank hinter emer rothbraunen Dunstwand, schwarz wie Tinte og die Nacht herauf, die See erhob sich ohl. und aus dem Osten kam der Wind mit klagendem Geheul. Die Segel waren längst bis auf die nöthigste Leinwand geborgen, dunkel hoben sich Masten, Raaen und Takelwerk der Queen von dem dusterrothen AbendHimmel ab ein Bild voll wilder Schönheit. Der Sturm gewann langsam an Stärke. Er brach aus der Finsterniß hervor und erfüllte das Takelwerk mit hundertfältigem, schrillem Getön. Die gegeißelten Wogen trafen daö schwer arbeitende Schiff mit donnerähnlichen Schlagen, um m brausenden, weißleuchtenden Schaummassen wieder zurückzustürzen. Um zwei Uhr Morgens wehte ein Orkan.. Die See rollte in schwarzen Bergen daher und war m dem fahlen Schimmer des Sturmes scbreckenvoll anzuschauen. Das Deck des Schiffes war bei jedem Ueberholen nach Lee so steil wie ein Hausdach: die Leute am Ruder mußten festgelascht werden. Der Schiffer stand, an die Luvreelmg gegürtet, im Schule eines in den Besanswanten angebrachten Stuckes Segeltuch. Ihm gegenüber, im Lee, hatte der Steuermann seinen Platz; bet der Neigung des Schiffes fuhr der heulende Orkan zumeist hoch über seinem Kops' bahrn, ohne ihr. zu berühren. Mit dem Morgengrauen ließ der Orkan ein wenig nach. Der Zustand an Bord war höchst unbehaglich. Das Deck war von Fluthen überbraust. Der So' lon schwamm. Die Damen lagen rn iu ren Kojen, hilflos vor Angst und See krankhen. Mr. Dent aber glaubte, daß für alle das letzte Stündlein gekommen sei. Bleick. mit zusammengebissenen Zäknen, schrieb er e:ne Schilderung thrr Lage nieder, stopfte das Papier in eire Flasche, die er sorgfältig verkorkte, klet terte dann mit Aufbietung aller Kraft und Geschickllchkeit die Campanjetreppe so weit hinaus, daß er den Zcops aus der Luke stecken konnte, wartete den rechten Moment ab und schleuderte seine Flasche seewärts. Dieselbe fiel jedoch zu kurz und zerschellte an der Reeling in tausend Stücke. Zu gleicher Zeit wurde DentS breitrandiger Filz vom Winde gepackt und davongeführt. Der Schiffer schrie dem kolonialen Kaufmann einige Worte zu, die dieser mcht verstand: er hielt sich auch nicht lange mit Nragen aas, sondern rutschte. 1 einen einen iua?i uauci.u, oic treppe r cn. Ijl 1 V V (V-.i-l. . hinab und erreichte glücklich wieder seme Kamme?. . DieS ereignete sich kurz vor dem Frühstück. Die beiden Stewards hatten . " r unter eoensqeiayr ein iucagi yergerichtet. AIS der Cavitan an der Tafel erschien, saßen die Lehn deretts aus tyren Platzen. . ft L ist relllzte i einen ttmenoen suo tuest einem der Stewards und ließ sich nieder. Einige der Herren, die sei. nem schweifenden Blick begegneten, verneigten sich grüßend. Er dankte mit kurzem Kopfnicken, fragte den Steward nach den Damen, nach Mr. Dent und Mr. Storr und erhielt die Antwort, daß die Herrschaften nicht erscheinen würden. Aus dem Benehmen üjfr. an kevs und einign anderer ging hervor, daß sie den Capitän zu versöhnen wünschten. Trollop aber saß steif und kalt wie eine Bildsäule. Viel war diesmal nicht auf der 2 sei zu sehen, da eö dem Koch nicht mög lich gewesen war, Feuer anzumachen. Es gab nur kalte Küche, dazu Vier und Wein. n- m. . , , litll m . i?s weyl ein lUHliger Zlurm. oemerkte Mr. Johnson, den Capitän ansehend, höflich. .?ka. eS webt hart." versekte der alte k Benson, den Steward beobachtend, der auf allen Bieren einem Stuck . Salz fleisch nachkroch, daö vom Tische gefal ; len war.
Kann der Sturm Unserem Schiffe gefährlich werden?" fragte Mr. Masters. Der Schiffer heftete seine kleinen funkelnden Augen auf den jungen Mann, dann entgegnete er: - , Sind Sie früher nicht Seemann gewesen?" . O, gelegentlich einmal," antwortete Masters leichthin. Solch einen Sturm aber habe ich noch nicht durchgemacht." Sie alle. Gentlemen." sagte der Schiffer, haben das Glück, tüchtige Seebeine zu besitzen. Es gibt nur wenige Landratten, die es Ihnen heute an diesem Frühstückötisch gleichthun könn, , ten." I Trollop sah den Sprecher starr an, sagte aber nichts. Mr. Cavendish." rief Burn vom untern Ende her, Sie sind ja wohl auch ein ehemaliger Seefahrer." Cavendish nickte lächelnd üer seinem Glase. Und auch noch andere der Herren." fuhr Burn fort, haben die Gefahren gekostet, die von Ihrem Lebensberuf. Capitän Benson, leider unzertrennlich sind. Wir leben in einer Zeit, wo ein Mann nicht nur viel sieht, sondern auch die verschiedensten Dinge unternehmen muß. wenn er durch die Welt kommen will Daö scheint so," brummte der Sckiffer. ,
Die Unterbaltuna stockte. Draußen i schlugen die Wogen mit dumpfem Anprall gegen die Schiffswand. Ab und zu hörte man am Achtersteven da.S schwere Ruder heftig an den knirschenden Ketten reißen und rucken. Die zehn Gentlemen aßen und tranken schweigend, aber mit Behaaen. Sie bedienten einander mit so höflicher Aufmerksamkeit, als habe ibre gegenseltige Bekanntsmaft den Reiz der Neubeit noch nicht ganz verloren. Dem Cavitan entging ditf nickt. Der ehrliche Seemann war innerlich erstaunt und ratblos. War eS möglich, daß diese zehn Gentlemen ja, waS denn? Da laa der Knoten. Er kaute mechanisch und zerbrach sich den Kopf. 8. Capitel. Belaufet. Sechs Tage lang h-atte die Queen" mit dem schweren Better zu lammen. Der Sturm wehte ihrem Curse gerade entgegen und trieb sie in nordwezllicher Richmng hundert Meilen von demsel ben ab. Das unausgssetzte Toben der Elemente draußen wirkte lähmend auf den Verkehr an Bord Befindlichen unter einander; nur gelegentlich noch kam die Plünderung der Waffenkiste zwischen dem Capitän und dem Steuermann zu: Sprache; der Sturm und die' Sicher heit des Schiffes nahmen fast aus schließlich ibre Gedanken in Anspruch. Auch den Zehn konnte der Sckiffer nur eine verminderte Aufmerksamkeit zuwenden; die Herren drückte- sich um her, so gut sie konnten; sie suchten ge schützte Ecken und Winkel auf. um sich dort den Genuß ihrer kurzen Holz- und Meerschaumpfeifen hinzugeben; dabei vertheilten sie sich absichtlich in kleine Gruppen, so daß von der anscheinenden Zusammengehörigkeit, die den Schiffer so beunrubigt hatte, nichts mebr zu 7tcti wer. iftortsehuna folgt.) , Aie Nncftasche. ?on G. I. Krauß. Um die Zeit des Lc:ternenanzLndcnc schritt eine bildhübsche, ein wenig auf. fallend gekleidete Dame durch dii Friedrichstraße. Wer ihr begegnete, sah sie an und bewunderte den großen Hut mit den lebhasten Farbencontrasten der Garrnrung, das sehr wellige, sehr blonde Haar, die PfirsichblüthenZartheit ihres Teints und nicht zum mindesten die raffinirte Eleganz ihm Toilette, deren unsichtbarer uxus sich dem Ohre durch jenes knisternde, raschelnde Frcu-Frou verrieth, daZ zur schneidigen Modedame ebenso gehört wie das Säbelrasseln zum schneidigen Lieutenant. Wer ihr begegnete, sah sie an. Einer machte sogar Kehrt und ging ihr nach. Diesen war ein hübscher Junge, auch sehr fein gekleidet, trug einen goldenen Kneifer auf der Nase und zwirbelte mit der gepflegten, etwas weibischen Hand siegessicher sein schwarzes Schnurrbärtchen. An der Ecke der Jägerstraße stauten sich die Plastertreter, weil eine ganze Reihe langsam fahrender Droschken den Uebergang über die Kreuzung sperrte. Der Herr mit dem goldenen 5?n-ff-? rnnslt. Vrrh ftn Vi? ßifUnm'hrii W ar V wHwevwe zunutze machen und sich seiner schönen Unbekannten nähern, als er plötzlich einen ziemlich unsanften Stoß vov die Brust erhielt. Er vrallte zurück und sah den Attentäter, einen zweifelhaft kostümirten Herrn, der sich von der Jägerstraße her durch den Menschenknäuel drängle und dabei so kräftige Püffe austheilte, wuthend an. Der Reduzirte erwiderte den Blick mit einem spöttischen Blinzeln. Lummel! sagte per Elegante. .Sehr angenehm. 3ck beeße Leb mann." erwiderte der Reduzirte mit einer höflichen Berbeuauna. Dev Elegante sah sich nach ernem ' JW Schutzmann um, sah abcr kemen. Da gegen bemerkte er, daß der Uebergang frei geworden war und der bunte Hut r .t. , ... .i . Illzon Ziemtiaz weil vorne oayinschwebte. Er iicn also die gröbliche Beleidigung ungerochen und nahm die Fahrte seines Wildes wieder aus. i" f . 1 Tl ..!. r yjei ic:ig3 i "ile scgie leinen Jedermann sagt so. CakcaretS Eand lÄaibartie. bte wundervollste medizinische Entteckung de äcttalictl, anaenedm und ctfti sehend im Seschmack, wirkt sanft und sicher aus Nieren, eber und Singeoei. de, das ganze yttem reinigend, entsernt rkültung, kuiirt kopsveb. Me. der, anhaltende Verftopfung und lln vervauilS.etl. Hausen und versuchen 53te etne cäaätcl von a. a. beute : 10, 25. und 60 Sent. Verkauft und lvtltULZ tzxizliit dö .lltt Opvt.jk.ke.
Weg ebenfalls 7ort, "der Ihn hinter der Leipzigerstraße in eine der stilleren Seitengassen biegen ließ. Dort trat er in eine Destille, ließ sich eine Weiße bringen und zog dann ein braünledernes Brieftäschchen hervor, das er zu untersuchen anfing. Im ersten Fach steckten Visitenkavten. Er zog eine heraus und sah sie an. Dr. Heiz Rollhaus, Schriftsteller," las er mit hochgezogenenBrauen. Kiek 'mal an, en Tintenkuli! Da wird woll nich ville los sind. Am Ende jar nischt. un ick bin um meine ehrliche Arbeet betrogen!" Es war aber doch etwas drin. Im nächsten Fach staken drei Fünfmarkscheine, bei deren Anblick sich die düstere Miene des Forschers ein wenig aufhellte. Im drittenFach steckten Papiere. Das erste, das der Mann entfaltete, war eine Schneiderrechnung über hundertfünfzig Mark. Die war wohl saldirt gewesen, aber nicht bezahlt wor-. den, denn der untere Rand war sorgsam abgerissen. Dann kam ein feines Billet zum Vorschein, von einer zierlichen Mäd chenhand beschrieben, und ein rosafar-.
diges Briefchen, daö stark nach Kölner ! Wasser roch und eine wesentlich gröbere Schrift zeigte. Nanu," 'lächelte der Mann sarkastisch, der hat woll gleich zwee Bräute. Lesen wir 'mal." Das zierliche Kärtchen begann: Geliebter Heinz!" und handelte dann in überschwanglichen Worten von herrlichen Versen, die der Schveiberin ein rechter Herzenstrost waren. Sie hatte sie auswendig gelernt und sagte sie im mer wieder leise vor sich hin, und dann war ihr. als sei ihr geliebter Heinz ihr nahe. Ferner enthielt daö Kärtchen die Nachricht, daß die unterzeichnete fiele sich entschieden habe, die Adresse für die postlagernden Qriese zu ändern. Hemz möge von nun an adressiren: Hedda Gabler. Berlin W. 30." In dem gröberen Briefe wurde dem nämlichen Heinz von seiner" Martha" ein Rendezvous in Kaufmanns Barlers gegeoen. Der Leser schüttelte mißbilligend das struppige Haupt. Wie ick det finde! Da schreibt der Quasselfritze der Eenen Jedichte. un mit die Andere jeht er in'S Tingeltangel. Ne richtige, auszetragene Niederträchtiakeit, das! Und wie doll verliebt det arme Wurm dem Blaubart schreibt. So'n Kujon ..." Warte man, Jüngeren . . . Herr Oberkellner, Papier und Schreibzeug und 'n jroßes Briefcouvert." Er schrieb den Brief mit einer für einen Mann seines Berufs beträchtli.chen Gewandtheit, schob die braunc Ledertasche, nachdem er das Geld her: ausgenommen, den übrigen Inhalt aber säuberlich wieder in die Fachet vertheilt hatte, m den Umschlag um adressirte das Ganze an Hedda Gab ? V - r4 ter, zeriln v. au. So! En zutes Werk und 'n Spaß dazu,' mchrkann' man für zehn Fenntie Nich haben wollen. Herr Ober, eme Jroschenmarke und zahlen." mm Vierundzwanzig Stunden später. -5tn einem vornebm und zugleich be haglich eingerichteten Zimmer sitzen Mutter und Tochter einander gegen über und lesen. Plötzlich macht Mama ihr Buch zu. He, ich habe mit Dir zu reden. Das bübscke Mädchen legt mit zo gerndem Gehorsam ihv Buch weg. Um den vollen rothen Mund liegt em trotziger Zug. Sie weiß beiläufig schon, was jetzt kommen wird. Ja, Mama?' .Liebe ßete. beute kommt der Ases sor zum Abendbrot. Papa hat ei daj letzte Mal sehr übel vermerkt, daß Du gegen den armen jungen Mann so un freundlich warst. Also nimm Dich zusammen. WaS hast Du eigentlich gegen ihn?" Ach Mama, ev ... er Ist so unde. deutend!" Das schöne, nur etwa? zu wohlge nährte Gesicht der Mutter verfinstert sich. 55ekt aus einmal? ??rüber hast Du ihn doch sehr gut leiden mögen!" Ja, früher! Da war ich noq Nicht..." Da hatte Dir Herr Du. RollhauS den Kopf noch nicht verdreht mit seinen genialen Allüren," sagte die Mutter scbarf. Es sollte mir leid thun, wenn Du ein sicher begründetes Lebenöglück verscherztest und emem waaeren zungen Mann weh thätest um einer sol eben Tkorkeit willen. Der bedeutende Doctor" ist ein Phrasenheld, nichts weiter. Dazu ein Menq von lockerem Lebenswandel, ein Mitgift jäger ..." . Dem hübschen Madchen stiegen Thränen in die Augen. Sie stand hastig auf. Zlliama ... ich finde e aa; nicht, schön, daß Du so nach dem Gerede der Leute gehst und einen Abwesenden, he schimpfst, der sich nicht verteidigen jann." Draußen wav sie Sie war eben in ihr Zimmer qe schlüpft und wollte hinter sich zuriegeln, um sich in der Einsamkeit recht nach Herzenslust, auszuweinen, als eh draußen leise klopfte. Gnädiges Fräulein . . Hkte riß schnell die Thüre wieder auf. Hast Du den Brief, Guste?" Hier sind sie. Eö sind zwei." Betrossen sah das junge Mädchen das umfangreiche Couvert mit der fremden Handschrift an. Sie vergaß darüber sogar, daö kleine Briefchen zu öffnen, das die wohlbekannten kühnen flüge seiner" Handschrist auswies. Was sollte sie mit dem Aktenstück? Zurückschicken? Aber eö war ja doch an ihre Deckadresse gerichtet! Da stand la ganz deutlich: Hedda Gabler, W. 80. Sollte noch Jemand anderes . . .? Aber das wäre ja schrecklich! Da konnte Za eben so aut ein Brief von ! Heinz in die Hände dieser anderen fal. Atnl I Sie wollte daS Ungethüm von Bzief - doch öffnen, schon um der. VMigung jvi&3. ' .. ..
Mit zitternden Fingern riß sie den Umschlag auf. Eine Brieftasche, und darin gewickelt ein Schreiben Neugierig las sie: Liebes Fräulein Hete!" Es war also doch an sie! Aber von wem? Entschuldigen Sie einem wohlmci enden Unbekannten, wenn er Ihnen sagt, daß Sie nicht klug sind. Warum sagt die beleidigende Brieftasche. Ueber den rechtlichen Besitz dieser Tasche muß ich mich ausweisen. Ich ging nämlich heute durch die Friedrichstraße. Da lief hinter einem aufgedonnerten Frauenzimmer ein junger Herr daher, den ich Ihnen nicht zu beschreiben brauche. Sie kennen ihn jedenfalls besser als ich. Der rannte miv an, daß ich beinahe lang auf den Damm hinschlug und von der Erschütterung des Anpralls fiel ihm die Brieftaschen heraus und mir in die Hände. Er stellte sich mir vor, daß ich schon glaubte, er wolle mir auf Pistolen forern wegen der, Karambolage. Aber dann sah er, daß das Fräulein weite: ging und lief ihr nach. Und weil ich merkte, daß er solche Eile hatte, wollte ich ihn wegen der Brieftasche nicht erst aushalten. Aber das muß ich sagen, schön ist eö eingerichtet in dieser Welt. Wenn unser einer einem die Padde klaut. Pardon. wollte sagen, die Geldbörse zieht, so ist es ein Verbrechen. Wenn ab:r so ein Vengel einem armen Mädchen die Ruhe raubt aus purem Uebermuth, da giebt es keinen Richter. Nun, in diesem Falle wird das betrogene Mädchen der beste Rickter sein
und Ede hat gegen seine Gewohnheit den Sechs-Groschen-Jungen gemacht, damit die Tugend siegt. Lesen Sie die Briefe und werden Sie klug. Ihr wohlgeneigter Ede." Drei Tage später h2 man pci Inserate in den Zeitungen. Zir:Z lautete: Hcte Har.'w'g Assessor Friedrich Schhgw:it Verlobte. Daö zweite aber hatte folg:nd:n I?halt: - Ede! Vielen, vielen D.'.nk! eh 6:r Sie. am Postamt Berlin X. 5 em.n Brief unter demfclb.i Namen, unter dem. Sie die Brieftasche an , daö Amt W. 30 sandten. Der Vrif enthalt einen Hundertmarkschein als Ausdruck der Dankbarkeit der klug gewordenen Hete." Ter N nz. . Von Knut Hammn. Ich sah einst in einer Gesellschaft ein junges !UrtiD vor Lieve erveven. Ihre ugen waren da doppelt so blau und so prahlend, als sonst. Sie vermochte ihre Empfindungen durchaus nicht zu verbergen, oMcoyl sie sonst kühl und verstanvig über Alles nachzudentcn pflegte. Und ich kannte sie ja so gut, sie war meine verlobte Braut. Wen 'sie liebte? Welch' einfache Sache! Mußte der junge Mann dort am Fenster, nebenbei bemerkt: Sohn deS Hauses, wo wir beide zu Gaste geladen waren, mußte er in seiner glän zenden Uniform, mit seinen blitzenden Augen und der Stimme eines Löwen nicht Glück haben beim schönen und wankelmüthigen Geschlechte? Himmel, Wie sie mit ihren blauen Augen die Gestalt deSKriegerS umspannte, jeder Bewegung seiner Hände, seines Gesichtet folgte, wie sie unruhig bald heiterste Laune mit stiller Resignation auswechfeite ! Und alö wir gingen eS war dies, mal später als sonst geworden sagte ich in gelassenem Ton: DaS Wetter ist wirklich selten schön den ganzen Tag-über gewesen. Hast Du Dich gut unterhalten?Und da erwachte in mir daS Bedürf. niß,.ihr aus halbem Wkqe entgegenzukommen. Ich zog den Verlobungsrng von meinem Finger, daß sie eS sehen konnte und sagte: . Sieh, nur. Dein Ring ist mir doch zu eng geworden; er drückt fortw'ährend. Möchtest Du ihn nicht etwaZ weiter machen lassen?", ' Mt n'ervöser'Hast arff sie nach dem blinkenden ' fcklickten Reif und indem sie ibn zu sick steckte, flüsterte sie: Ja, laß ib- mir; ich werde ihn großer macken lassen !" Darauf boten ' wir unS den GuteNachtgruß.' ... Erst einen Monat darauf hatte ich , Gelegenheit, meine Verlovte in der Hauptstadt wiederzusehen. Ich wollt; sie nach dem Ringe tragen, dacyte dann aber, ?Z fer besser, damit noch zu warten. Es hat ja leine Et.e, jagte ich mir, und Du darfst ihr immerhin nocy einen Mnat Zeit zugeben. ' So wartete ich denn geduldig und als ich sie nach Ablauf der von mir be. 'stimmten Frist wieder sah.' fragte ich nach dem Rina. Sie schlug den Blick nieder zur Erde und sagte: DaS ist wahr der Ring. Ich hatte Unglück damit, mußt Du wissen. Ich hab' ihn verlegt oder verloten . Sie i 'wieg 'zögernd und wartete aus eine Antwort vi rrtr Seite. i Qleöer Nn Der Arbeit. Ulle NeinenVcrletzungenwieSchnktt, vruy und Vrand-Wunden, Lerrenrus;ni und Schwellungen werden rasth U?i5 sichc? von Salvanon Ocl geheilt. ist ebne Zweifel daS beste Mittel - füt alle solche Schmerzen und sollte fci reinen Hause fehlem Herr Frank Ttubenhavcr, .237 Slm Str., Dubuque, Joroa, schreibt wie folgt: "3$ gebrauchte Salvarion Oel um einen Wtaitrfcri'rt tfllbrwrt 211 fiirtrcn. tßtlß tlr nich von der Arbeit abzuhalten drehteochrlachde ich den Arm tüch - ttz gerieben hatte war ich w Stande wieder an die Arbeit zu geben. Wenn lUJ TUU vU9 fylVUUMJ t;ff Crt vnfirh A (Trf rt fÜT5 fattftfr . w V V "-7 -"0" Zeit meinen ArbeitS Lohn verloren 7t ' j- r in. ..c..rr JD l jaern. a.vlivn juu iji tui xxxxZj p k-H n.
Gegen
Magenleiden, lNagencatanh, Dyspepsia empfehlen Prof. Ziemssen, Geamain See, Ledert, keube, Lwald und die bedeutendsten Aerzte Lurs pa's und Amerika's das natürlich Karlsbader Ivasser. Dr. kustig schreibt in seinem Werke über die karlsbader (JneUen wie folgt: Bei chronischen Unterleidsbeschwerden besitzen wir kein wirksameres, rationelleres und einfacheres kzeilmittel, als die Karlsbader Vuellen. i Man hüte sich vor Nachahmungen. Vit natürlichen Karlsbader lvasser haben das Siegel der ?tadtaemcinde Karlsbad, sowie die Naniensunterschnft von Ä5ncr & Men delson o.. Xlcw loit, auf dem Lzalse einer jeden Flasche. Wegen Gebrauchsanweisung und weite ren Informationen ende man sich an Lis ner & Mendelson Co., Agenten, New loxt. Bist Du böse aus mich?" fragte sie unruhig. Nein," antwortete ich mit abgewen detem Gesicht. Wie von einem Alp befreit schien sie aufzuathmen. Heiter sagte sie Leb: wohl und ging davon. Ein Jahr war verflossen seitdem. Ich wandte mich der lieben Heimathsstatte wieder zu. Mein Fuß durchirrte wohlbekannte Straßen und stille Seitenwege in den schattigen Parkanlagen. Da kommt sie mir entgegen. Jdie Augen leuchten in tieferem Blau dcnn je, strahlend und zugleich verlangend blickt sie mir in die Augen. Nur ihr Mund ist groß und bleich geworden. Sie ruft mir schon von Weitem zu: Hier fabe ich Deinen Ring, Deinen Oerlobungsring! Ich habe ihn glücklich wiedergMden, mein Geliebter, und ließ ihn für Dich größer machen ! Er wird Dich nicht mehr drücken!" Ich blickte auf das verlassene Weib vor mir; die Bewegung ihres großen bleichen Mundes schien mehr ein Grin. sen denn ein ehrliches Läcöeln zu 6: deuten. Dann fiel mein Blick auf dzn Ring. Ach siehe," sagte ick und sah ibr in die Augen, wir haben kein Gl'ir mit unserm Ning. Jetzt ist er all-tr weit geworden!" Ich reifte ibr den Goldreif zurii' und wandte mick ohne Gruß davon. Nirgends g'ebt es so viel .Einbrecher" als in der Literatur. Daö historisch merwür, dige Haus zu Tappan. N. Y., in welchem Major John Andre in den Tagen des Unabhängigkeitskrieges ce fangen gehalten und von welchem aus er am 2. October 1780 zur Hinrichtung geführt wurde, ist durch einr. Sturm um Einsturz gebracht worden. Cincinnati Zttgc ! 0.H.&D.E. K Abfahrt dianopolii lbshrt 40 . 7Um , jCiS m , 4Sk T03trn Ankunft t?ncnnok Ankunft TSOhh 11 ruk-v i55 l 0D T45 r 10 W.'r Dayton Züge. C. H. & D. N. St Abfahrt Arkun' Indianapolis Davto nshrk ,4Sm . vLm . 4; . 4 4S-M 7 vsm kunft 7 4 V , 1 1SIi'i 0 t n , T i!v . 11 OJii Toledo & Tetroit Züge. C. H. & D. R. R. Ibfahrt Ankunft Avkunt Znd'plS : Toledo : Detroit bsahrt-inT Sm k'fk4 nk'ft -4ni . lOIHm 4 09 0 15Cr ) Aulaekrmkn Eonntael. T'cket.jtfieen : Union Station un io t West Washington Straße, öck 'Ver'dian. WO? - L03K - LISTEN Dikp-puttre lMMlW) tH btc btfte iitc n-a G Et I G A Qr O. t4tti 4i stunden. Vier talitx Züge! HerUff. Sn.ia..pli. j jgj jljjtnknnft t hieag, jilfOWt "dend " I d 7S ...st., hier ....... ,ZZZZm 7 it '.ken crbcffettc oestibms Wugen, Pultmsn cylnftvngen .i.ge.ke . Parlor Wagen unk Vßwapen. LkaiEchiaee iu Jdtepl,O ttttt "0 elfcena örttu, ! eiUSi ttttCQQ Hl Mgraenk. ftann jede, $tit .ach 1 80 Ud..d deStz, wer. W.KKÄasdtngronSiraßi. Illltt'OlNttS : U ,n anlzot m daa' e,4 ,,. . autm e hos Geo. W. H ayler, D. P. 5. Bahn Hlimsucher Ercursionen ! 7. und 21. December Ticket für diese scursionen werden an den obigen Te'r für einen Lahrpre 5 und 52 nach allen Pun? d.g Südens. Sürresteil?, ' bestens und NordvestevS, verkauft Nähere utzsunN tn der jBtu 4 Offien. o 1 Ott Waidirgton frafcf ff 'chusettk Äoe uns Union Uni?Ä Ohvf. l II. II. Crcnccn, n. 0 Y. n.
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Eisenbahn-Tabelle
nkunft und Waang der verscöiedenen Eisenbahnzüge tm Union Depet, Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug 7w Zlb Expreß 11 2)rn Expreß 12 -0 Nm Acmodation 7 20 ZZm Sxfreß 4O3;rn Expreß MO tfrn Ankunft Expreß 5 4 ) T'm Expreß 4 45 Nm Accomodatton 10 00 rn Expreß 2 35 91m Schnellzug 7 15 Pm Accomadatisn 1 2(1 5!m Eleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Diviücn. Abgang Expreß. 4 15 ?u Erpreß 6 35ir Exvreß t Tm Limited Erpreß 11 15 Lm Erpreß ZSu Atikunft Qzyxtl 3 lo Nrr Expreß 11 3"Pm Limited E;pre S 45 Ta Expreß ".Hm Erpreß 1VK0NM St.LouiS Divtfton. Adgng Expreß 7 30?m lmited rpn? II 4, trn Erpreß 11 2)S.m Erpreß. tSaliS 3fO3,in Ankunft Expreß täglich 4 05rn Expreß ll' 30 Limited Erpreß b 30 S.'m Erpreß i Chicago und Swctnnatt Diviston osttis. .'lbgano Schnellzug . 3 45 Acxomodation täglich 6 3 rn Accomoation 1" 5'i ?m Postzug . . 2 45 Äm Accomsd. snur Sonntag). Accomodation 5 30 Um Ankunft-Rushoille ßcwmodotioiu vostzug ....11 40 Vm Jnd'pli ce. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 sm . Accomodation 6 40 Ab EchneSjug 11 oöNm Ehicaao und iinannati Diviston westlich Abgang Accomodation 7 1') i'm anell.Post II 4 5501 Lasayette Accemudatton. . . . 5 'S m Schnellzug 12 3u Um Xnkunft Schnellzug 3 30V Lafaoette AcmodaUoa . . . 10 w Vm Schnellpost 2 8', Nm Accomodation ö 45 Nm Ütoxxa Divtfwn westlich. Xvgang Expreß 7 Erpreß 11 Danville Sett7dtio. . . . 4 Expreß 11 Ankunft Expreß. 3 Danville ccomodatto. . . . 10 Expreß 2 Erpreß 25 Lm 15 Nm 35 Nm 4 tm 3'Vm 20 Pm 4!Nm 16 Nm Vtma Division östliS. Rbgana Expreß H2)Cm Accomodation Expreß 8 V Nm nkunft Expreß 11 85 Vm Accomodation Erpreß 9 00 51m Lake 9xt nd Wettern. Abgang Ervreß 7 00 ?m Erpreß 1 20 Nrn Erpreß 7 Oü ttm Scknell, Erpreß Änrunft--Schnell. Erpreß Expreß 10 20 v Expreß 2 40 Nm Erpreß 60O Nr ikittkburg, Cincinnati, Chicago und St. Louik. JndtanasoltZ Dwinoa. .tbgang Expreß 5 00 Nm CclumbuS Accomodation.. . 8 3o Lm Expreß 5 5 im Nichmond Accomodation. .. 1 30 Nm Expreß 7K, Ab Änkunft Richmono Acettnodation SO"tsm Schnellzug 8lPm Expreß 12 Nm Accomodation 3 15 Nm Erpreß 6 5oNrn Erpreß 10 15 Nm Chicago Dtvisten vUt tkomo. Wgang Erpreß 11 85 B Expreß 12 3, Intunft Expreß 3 "Lm Erpreß 3 LO rn Louitville Diviston. .tbgang Expreß Louiövillö Accomodation... Schnellzug. ........ Accomodation Ankunft Accomodation Schnellzug s 40 7m 8 11 Lm 3 25Nm 4 0) Nm 10 15 Lm 11 3 Vm h 5" Nm 12 m Accomodattsn Epezial täglich Cincinnati, Hamilto und Indianapolis. Ldeang Erpreß 3 40 Tßm Cincinnati Accomodotton . . 10 4 ttn Expreß 7ö Ab Expreß.. 4 4 tb Expr.ß . 2 5 itrn il ckinft Accgrudation. 11 S, Lm. Expreß l 47. Lm Expreß 7 50 Nm Expreß 10 So Nm erpreß t5Jim Zndianapglik und Liniennetz. Rbgang Expreß 8 15 Lm Bincennes Accomodatio, . . 4 uo Nm Ankunft Vincenne cconudat Kl' Vm Erpreß . 4 63 hm Sinewuatt, Wabast nd vttchigan .dgang Erpreß 85 tsm Expreß 11 16 Lm Expreß 4 kv Nm Ankunft Exvß v 5 tm Expreß 8 1" Nm Erpreß 2 4 92 Indianapolis, Deearur n, Weilern. Abgang E?preii . 8 15 (m Accomodation 8 45 Nm Lchnell.Expreß 11 10 ra Ankunft SchnellErpreß 8LS Lm Accomodatioi 10 40 Lm Srpnß 4 4) La LouisviUe, Rew Ulbantz und ChicagoAbgang Expreß VtfoVn Expreß Sv5N Mono ZlccomodatiON Ankmft Erpreß . 8 80 Cm Sxonon uccovxoocatt Lzpreß 7 45 3a . '.. ,i . ' 1 The Tweiitivth Century, tn au4öfnbPft Coöenfedrtft, nlcd orticbrtttliü) ufin tm ifckm fbt ,,mps.H, en ist. I,. der Tendenz ir?2t ,'ianwch, erde doa andere 'CTtförittlüb Ts.orien taun uinrtfüf5 defwrebm. . , lvcn UZtZt direkt tn der do.öt I dU-II Co-13 Ct tu, fco iü-
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