Indiana Tribüne, Volume 21, Number 60, Indianapolis, Marion County, 17 November 1897 — Page 3

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Die Piraten. See.Roman von William Elarke Russe7. (Fortsetzung.) .Ein brennendes Schiff!" rief er in den Salon hinab. Darf man sich denn an Deck wagen?" rief Mrs. Dent zurück. Gewiß; es regnet nicht mehr, und die Blitze haben auch nachgelassen." Jetzt erschien auch Mr. Matthews in seinem vor Nässe glitzernden Oelzeug in der Cajüte; er brachte mit den Complimenten des Capitäns die Neuigkeit, dah ein in flammen stehendes Fahrzeug in Sicht sei, und ferner die Mittheilung, daß aus Grätings und trockenen Planken eine Stellage hergerichtet sei, von der aus die Damen trockenen Fußes das Schauspiel in Augenschein nehmen könnten. Da muß ich hinauf." rief Mrs. Dent. Einen solchen Anblick darf man sich nicht entgehen lassen!" Und das nennt man eine Reise zur Wiederherstellung seiner Gesundheit machen!" klagte Mrs. Peacock, die während des Gewitters beinahe vor Furcht gestorben wäre. Miß Mansel lachte. Alle Damen aber machten sich eilig für den Aufent halt an Deck bereit. Mrs. Peacock nicht ausgenommen, und gleich darauf wlmmelte die Reeling der Queen" von Schaulustigen. Die schwarze Masse des Gewitters zog sich nordwärts, nach Süden zu klärte der Himmel sich auf und ließ die blinkenden Sterne zwischen locker sich auflösendem Gewölk herniederschauen. Durch das Nachtglas konnte man wahrnehmen, wie die Mannschaft des brennenden Schiffes das zerstörende Element bekäm' fte, das jedoch immer wüthender um sich griff, allenthalben jach hervorlodernd, wie Schlangen nach hinten ringelnd und auswehend in schwerem, zuerst rothbraunem, dann pechschwarzem Qualm. Gut auslugen da vorn nach des Fangmanns Booten!" rief der Capitän, der in kurzen Touren am CompaßhäuZchen auf und ab lief. Der alte Benson war in yoher Erregung. Es gibt nicht viel, das, einen Seemann tiefer ergreifen kann, als der Anblick eines solchen Unglücks. . Ihm ist ein brennendes Fahrzeug der. herzbrechendste Ausdruck, dessen die See fähig ist. Für das Sensationelle, daö Prachtvolle, das Romantische eines solchen Schauspiels hat er keine Gedanken, ganz im Gegensatz zu den Em pfindungen. mit denen die Damen und ein Theil der männlichen Passagiere der Queen" den Brand des Walfischfängers beobachteten. Sogar die Gentlemen unter der Galerie konnten ihre Gemüther dem Einflüsse des sich dort auf dem nächtlichen Meeres vollziehenden Verhängnisses nicht verschließen; sie standen regungslos, saugten an ihren Pfeifen und tauschten hin und wieder mit unwillkürlich gedämpfter Stimme Bemerkungen aus, die von dem Mitgefühl zeugten, das sie erfüllte. Ein Gutes ist noch dabei sagte Masters; solch' einem Fangmann fehlt eö nie an Booten." Allerdings," nickte Burn; !daS aber nimmt dem Ereigniß keinen seiner Schrecken." Lassen Sie eine Rakete sieigen. Mr. Matthewö!" befahl der Capitän; die Worte schallten klar durch die .stille Luft. Brennen Sie auch ein Blau, feuer ab: vor Allem aber soll scharf nach Booten auögelugt werden!" , Er., stapfte, mit hastigen, kurzen Schritten zur Cajütskappe und verschwand in derselben; eine Minute später war er wieder da, denn er hatte em rapides Steigen des Barometers wahrgenommen. Re5fe auöden Marssegelnlf .rief er. Los , Bramsegel! Achteraus hier einige, und setzt den Besän!" In diesem Augenblicke fuhr die Rakete gen Himmel mit einem Geräusch, als würde daö größte Segel von oben bis unten durchgerissen; dann sah man die Gestalt des zweiten Steuermanns über dieBackbordreeling hinausgelehnt, leuchtend abgehoben von dem schwarzen Hintergründe durch die strahlende Blendung des zischenden blauen Mag nesiumfeuers. daö seiner ausgestreckten Hand entsprühte. Ein kleines Stück der See. die Schiffsseite, ein Theil der Segel waren magisch grell beleuchtet, darüber hinaus schwarze Finsterniß. Die von dem Lichte bestrahlten Menschen glichen Gespenstern. Dämonen. Aus dem Südwesten kam ein leichter Windhauch. Das Blaufeuer war ausgebrannt. Noch eine Rakete stieg gegen oaSsirmament empor, dann begann das Wasser am Vordersteven zu plätschern und zu rieseln und daS Schiff war wieder in Fahrt. Der Schiffer stand neben dem Rudersmann, und von der Back schauten die Matrosen nach Booten aus. Näher und näher kam man der fürchterlichen Feuersbrunst, die den Ocean auf Meilen in der Runde erleuchtete. Aber kein Boot, noch sonst ein Anzeichen treibender Schiffbrüchig aer war in Sicht. Sie werden sich nach dem Schiffe auenzacht haben. daH ' wir '.heute in

nördlicher Richtung sahen sagte Mr. Matthews zu dem zweiten Steuermann. Noch zwei volle Stunden lang hielt sich die Queen" in der Nähe der Unglücksstätte. um vielleicht noch einen oder den, anderen der Schiffbruchigen auffischen zu können, dann kam der Befehl zur Fortsetzung der Fahrt. Die lohende Gluth blieb mehr und mehr zurück. Es war zehn Uhr geworden. Ein frischer, angenehmer

Wind füllte die Segel. Als man sich von der Feuersbrunst so weit entfernt hatte, daß dieselbe nur noch anzusehen war. wie eine Laterne weit draußen in der Nacht, da lagen die meisten der Passagiere bereits lange in ihren Kojen. Sechs Glasen elf Uhr. Mr. Poole!" rief plötzlich der Schiffer, der. seine abendliche Manila rauchend, bis jetzt an der Luvseite des Achterdecks seinen Spaziergang gemacht hatte. Der Aweite" kam eilfertig herbei. Ich höre da unter der Galerie noch Stimmen. Wer ist das?" Einer ist Mr. Davenirez.auch Mr. Hankey ist dabei und noch ein paar andere." Warum gehen die Herren nicht zu Bett?" Der Aweite" zuckte die Achseln. Was thun sie da?" Sie rauchen." Nach einer kurzen Pause begann der Capitän von Neuem. Mr.' Matthews sagte mir, daß Sie diesen Hankey schon gekannt haben, ehe er hier an Bord kam, sagte er. Er machte die Ausreise in einem Schiffe, dessen dritter Steuermann ich war. Was ist er eigentlich?" Das weiß ich nicht." .War er nicht am Abend, ehe wir segelten, auf Ihre Einladung hier an Bord gekommen?" Nein. Capitän. Ich sah ein Boot herankommen, und als ich über die Reeling guckte, da rief einer meinen Namen. Ich erkannte Mr. Hankey. und da er mir sagte, daß er emer der Passagiere der Queen" sein werde, forderte ich ihn auf, an Bord zu !orn men." Worüber haben Sie sich mit ihm unterhalten?" Ueber allerlei ich erinnere mich nicht mehr; über das Schiff, in dem wir uns kennen lernten, über das Leben in den Colonien und so weiter." Fragte er nach dem Golde, das wir an Bord haben?" forschte der Schiffer, mit gespreizten Beinen vor dem jungen Manne stehend und daö Gesicht deö selben scharf beobachtend. Der aber fürchtete sich, die Wahrheit zu gestehen. Dies Verhör hatte ihn erschreckt und eingeschüchtert. Al lerlei undeutliche Befürchtungen erfüllten seinen Kopf, und er verneinte, waS er hätte bejahen sollen. Der Schiffer ließ ihn stehen, schritt nach vorn, machte jedoch einige Schritte hinter der Galerie Halt, so daß die unter derselben Stehenden ihn, nicht gewahren konnten. So sehr er auch die Ohren spitzte, so vernahm er doch nichts als ein dumpfes Gemurmel von Stimmen und ab und zu ein unterdrücktes Lachen. Um halb zwölf Uhr hatten auch die Letzten der Passagiere ihre Kammern aufgesucht. 5der alte Benson warf noch einen Blick auf den Compaß, einen zweiten nach den. Segeln,' einen dritten luvwärts in die Ferne, .dann tauchte er in sein Sanctuarium hinab. . Acht Glasen zwölf Uhr, Mitternacht. Eine heisere Stimme brüllte den Weckruf in das Matrosenlogis hinein; die Steuerbordwache kam an Deck, der Rudersmann wurde abgelöst,' der Erste" stieg verschlafen die Treppe zum Achterdeck herauf und wechselte einige Worte mit dem Zweiten", der sich sodann in seine Kammer . begab. Es mochten zwanzig Minuten vergangen sein, da sah Matthewö der auf der Luvseite seinen Wachgang angetreten hatte, zu . seinem Erstaunen von der Treppe auf der Leeseite her den Zweiten" in Hast herbeikommen! Er blieb stehen. Mr. Matthewö!" meldete .Poole ganz außer Athem. Denken Sie sich! Man hat die Waffenkiste in. meiner Kammer aufgebrochen und - äusgeräumt!" 7.' Capitel. Der Capitän im Zorn. . Matthews glaubte, nicht recht gehört zu haben, der zweite Steuermann mußte seine Meldung wiederholen. ' Und die Waffen sind gestohlen? Alle? Wann ist daö geschehen?" . Das weiß ich nicht; ich habe den Dicbstahl soeben erst entdeckt." . Bleiben Sie hier an Deck," .befahl der Obersteuermann; ich gehe' zum Capitän." .Als der alte Benson die Hiobspost erhielte sprang er. mit ' erstaunlicher Schnelligkeit auS seinem schwingenden Bett. WaS wer ver hat daSgethan?" stieß er hervor, während er im Handumdrehen in die Kleider schlüpfte und den hohen Cylinder aufsetzte. DaS ist ein vorbereiteter Plan eine Verschwörung aber wo? Vorn oder achter? Kommen Sie leise!" Er öffnete die Thür und' trat mit dem Steuermann hinaus. ' Schicken Sie' mir, Mr. Poole flüsterte er und huschte nach der Kammer deö Zweiten". Hier brannte eine kleine Wandlampe. Der Deckel der Waffenkiste war offen; . während er noch in dieselbe hineinstierte. , erschien Pool:. WaS heißt daö?" schnaubte der alte Benson. auf die leere Kiste deutend. Ich habe keine Ahnung," antwyrteie der junge Mann, der ganz bleich auZsah. Sie führen den Schlüssel der Wasfenkiste; wo ist er?" . 1 Der Aweite" öffnete ein Wandschränkchen und nahm einen-. Schlüssel heraus. : " .: t 1 .Hiersagte er..Di5Viebeaben

das Schloß ist aufgebrochen." ' Wrnrn machten Sie diese Entdeckung?" fragte der Schiffer, seine kleinen Augen überall umherschweifen lassend. cTnfin -rtt? bald nackdem Mr. l Matthews mich ablöste." Was veranlaßte Sie, yerave t$i die Kiste zu untersuchen?" Die Fragen, die Sie vorhin an m ch gerichtet hatten." Wo ist die Liste der Waffen?" Poole durchkramte eine Handvoll Papiere in dem kleinen Wandschranke imh Zckte dann dem Schiffer em unj sauberes Blatt, mit dem derselbe an die Lame trat. , .Sieben Musketen." las er laut, fünf Flinten, vier Reiterpistolen, fünf andere Pistolen, ein Dutzend Sabel die Waffen sind im Schiffe, sie müssen gefunden werden das Ding gefällt mir nicht. Poole. Daß die Mannschaft dabei betbeiligt sem sollte, glaube ich nicht. Es kann nur geschehen sein, als alle Mann an Deck waren und nach dem Feuer auslugten. Wer schläst hier nebenan?" Der Hauptmann Trollop und Mr. Weston. . Ich kann mir aber nicht denm der junge Mann stockte in voll'dia-r Verwirrung. Was? Wres". forschte der Capitän gebieterisch. Ich kann mir nicht denken, daß die Waffen noch an Bord sein sollten," stammelte Prol weiter. Als ich von meiner Wache kam, war das Fenster weit offen, und das Wasser schlug herein. Ich erinnere mich aber genau, daß ich es hst zumachte, ehe ich um acht Uhr an Deck ging. Da mein Bett ist ganz durchnäßt." Er griff in die Koje und zog eine triefende Wolldecke heraus. Rufen Sie die beiden Stewards." befahl Benson nach einer kurzen Pause. Die beiden aus tiefstem Schlaf Erweckten kamen eilig herbei. Sie', waren höchlichst verwundert, den Schiffer zu dieser Stunde in Pooles Kammer zu finden, den hohen Hut auf dem Kopfund das Antlitz rothbraun vor, Erregung. den zweiten Steuermann aber außer Fassung und leichenblaß. . Trickel," sagte der Capitän. hier, sind Spitzbuben gewesen und haben die Waffenkiste geplündert." Trickel öffnete den Mund und sah nach der offenen Kiste. ("Fortsetzung folgt.) Landwirtizjazastliches. Anbau derZuckerrüben. Geeignete Boden- und klimatische Verhältnisse sind in erster Linie zum erfolgreichen Anbau der Zuckerrübe nothwendig; wo diese fehlen, ist aller Aufwand von Geld, Arbeit und Mühe verloren. . , . Unzweiselhast giebt eS in unserem großen Lande viel geeignetes Land in Gegenden, wo auch die klimatischen Verhältnisse den Rübenbau begünitigen. Wird in solcher Gegend dann eine Fabrik von sachkundiger Hand Kleider sind die sehr selten --geleitet, so erweist sich der Rübenbau für die Farmer dort als eine reiche Einnahmquelle. , Für den Farmer sind folgende all gemeine Regeln zu beobachten: . Das Land sollte im Herbst tief gepflügt werden; damit das Erdreich frühzeitig gelockert und der Untergrund den Einwirkungen der Luft mehr auS gesetzt wird während des Winters. Es wird dadurch die Feuchtigkeit im Vo den erhalten und bietet mehr Gewähr für ein gleichmäßiges Aufgehen der Rüben. Im ersten Jahre sollte nicht zu tief gepflügt und erst allmälig eiye tie fere Cultur ingeführt werden, j ES richte sich die Tiefe des PflügenS nach der Güte und Beschaffenheit des Untergrundes. Man pflüge daS Land im Frühjahr nicht nochmals, sondern bearbeite eS mit Kultivator, Scheibenegge und der gewöhnlichen Egge, besonders mit den erster Werkzeugen. Nach einem nochmaligen Pflügen würde die Feuchtigkeit zu sehr verdunsten; eö ist wj südlichen und regenarmen Gegenden hierauf besonders Gewickt zu legend ,DaS Rübenland muß vollkommen locker und eben, hergestellt werden und geschieht dieS durch eine sogenannte Schleppe"; 1012 Fuß lange Bretter joder Planken werden' zu emer Breite von 3 4 Fuß zusammengefügt an dieses werden die Pferde gespannt und damit der Boden abgeschleift". Nach diesem Eggen und Ebenen ist der Boden mit einer schweren Walze möglichst fest an zudrücken. Natürlich sollten diese' Arbeiten bei trockner Witteruna auögeführt werden ; in schmierig bearbeitetem? und verkrustetem La'nde'gedjihen keine Rüben. In daS verartlg blzrbereitete Land wird die Rübensaat, entweder rnit, der. Maschine gedrillt oder der Same mit der Hand gelegt. Erstere Methode'ist die beste. ' 1 - Die 'Zeit der Bestellung richtet j sich -nach den örtlichen Verhältnissen.' ßine frühe .Aussaat ist der spaten vorziziehen, besonders in . südlicheren wärmeren Gegenden, wo daS Aufgehen. der Rüben später schwierig ist. Auf kajtem Boden ist eine zu frühe Bestellung sticht anzurathen, nicht eher, als bis der Boden genügend durchwärmt ist. ' 1 Liegt die Saat zu lange im Boden, so wird der sich langsam entwickelnde Keim st von dem'Ungeziefer abgefressen und eine zweite Aussaat wirdnothig. Außerdem erhält man bei. emer zu frühen Bestellung auf kaltemBoden sehr viele AuSscbußrüben .SicÄrüben . die wenig Zuckeraebalt besitzen -M Jedermann sagt so. CakcaretS Candy Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung deö Zeitalters, angenehm und ertri sehend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus leren, Leoer und Eingeveide, da ganze SySem reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh, Fieber, anhaltende Verstopfung und Un. Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Oie eine Schachtel von C. S. C. heute : 10, 26, und 60 Cent.- Verkauft und Innung LsrarMk! den allen Opethehn

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i . Wilmington, N. C., 81. Januar. Ich Haie seit zwölf Jahren an (Sebärmuttervorfall gelitten. Kürzlich habe ich McSlree'S ,.,2ÖilU. of CardH und Thedford'S Draught,Thee gebraucht und sie haben mir große Abhilfe derschafft mehr, . att die Behandlung vier verschiedener Aerzte. . ate Stevenson.

Wenn eine yrau an weißem. Fluß,. Geb krmuttervorfall, schmerzhafter und unregelmäßiger Menstruation leidet, dann . ist Wine of Cardut daö, .'was ihr notthut. Tiefes Heilmittel

wurde von der Natur für ' tf - M 1 a fltieoen. uy!, lZ! zu lich. Wine of Cardui . ist. einer Frau von Nutzen . gend ewe.FraUj in 'irgend -mpfiehlt Wine of ardul. und holzig sind. Die Saat ist flach einzubringen, höchstens einen Zoll tief. Ist daö Land sehr locker, so drillt man am besten nach der Walze. , Nach der Aussaat wird mlt l emer leichtem Egge nachgeeggt und der Boden festgewalzt. Beim Legen deö Samens mit der Hand fällt das siggen nach der Saat fort; der Samen wird vermittelst einer kleinen Hacke ebenfalls ganz flach da eingelegt, wo die Reihen r mf - tm ä I ffi v iq ireuzen. .roaenes geiler i aucy

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i r ft i ä. eingequellt werden, daö Keimens wird dadurch befördert. Man drillt in der Regel mit 18 Zoll

ver mefer virom geooien. er L?amen ? iem Jwecr ,yr Kurier mir 'srroy. vekann beim Legen mit der Hand 2 ! decken. .DaS wird -ihnen die iUeberzeu Stunden vor der Aussaat im Wasser auna beibrinaen. dan sie am Äeben

Reihenweite und setzt die Rüben in den destens einmal deS Tages guteswarReihen 1012 Zoll entfernt. Je kräs-. mes Futter erhalten. DaS erwärmt sie

tlger der Boden, desto enger kann der Stand sein, doch nicht enger wie 8 Zoll bei 18 Zoll Reihenweite. Lust; und Sonne sind zur Entwickelung der Ru; ben nothwendig und muß späterhin die Hacke oder Cultivator.den nothwendigen Spielraum haben. Beim Pflanzen i. 5 , , i c. t uno fpareren earoenen mii vertan o ist eine Entfernung der Rüben . von 15 Zoll im Quadrat die, angemessenste, An Samen, rechnet , man, für den. Acre beim Drillen 2628 Pfund, mit der Hand 1719 Pfund. Mit dein Samen soll man nicht sparen, da. Aufgehen ist sicherer bei stärkerer Auöfaat. Ehe man die . Rüben ; ausdünnt" verhackt man dieselben in. der .Weise, daß man am besten mit einer S Zoll . breiten Hacke die Rüben in der Drill--reihe so aushackt,-daß diestehenbleibenden. die aewunschte Standwelte - i,c . rtit erhalten. .Die stehenblelbenden Ljuben werden dann' nach einigen Tagen verlnzelt. '

Der Zucker wird mit der Hacke in kleinem Maßstabe. Allerdings gehört die Rübe hineingehackt"; je . mehr die- er nicht zu den Edelfischen, er hat ziemselben behackt werden, desto besser'wer. lich grobes grätenreiches Fleisch; ,doch den sie. Sobald die, Rübe zu reifen be- . tonn dieses ,durch geeignete Fütterung ginnt, bore man auf mit dem Behacken, .'verbessert werden. Der unbestrittene da die Rübe sonst in ihrerZuckerbildung ' Vortheil des Karpfen aber bestehj in gestört wird. . seinem schnellen Äachöthum; sie verKllnstliche Düngemittels sind' da zu', den ohne besondere Pflege in 3 Jahren empfehlen, wo auf einem Felde schon ' bis 'zu 8 , Pfund, schwer. Der Teia), in mehrfach Rüben angebaut wurden, ES .welchem'. arstn. gezogen roer solltAmmonia.ündHhoSphorsäure in . len, kann, von geringem. Umfangenem, aleichenMengen gegeben werden. 10 12 "Fuß ini Geviert genügt- zur ser Dünger wird' vor der FrüjahsSbe- . Zucht wer geringen Anzahl dieses Fistellung eingeeggt. ' Nach Klee iund' sche. Die'Karpfen gedeihen am besten in Jauchendüngung sollenRLben nicht gut Teichen' mit' weichem,', selbst sumpfigen gedeihen.' Ueber den Werth der 5opf-. Boden, doch sollte in ledterem -Falle dünguna bei Rüben gelten die Ansich- daS Wasser mindesten eme, Tiefe, von ten auseinander: bei einigen hat sie sich 56 Fuß während bei SommerS ha-

als Erfolg, bei anderen als Fehlschlag wiesen. Geflügelzucht. ; 'i Ost geht ein Unternehinen zn Ärun, ce, weil der Unternehmer, nicht . die. nö.hige Kenntniß besitzt, welche zum Erlge führt. So geht es auch vielen Zeu:n. welche sich Hals üöer Kopf minder Geflügelzucht befassen. Auch die sie lügelzucht erfordert -Kenntnisse, .die nan sich am besten erwirbt, wenn man ait der Zucht im kleinsten Maßstabe ?:ginnt und mit Zunahme der gemjichcen Erfahrungen nach und nach vergrö!ert. ' ' ; Wer sich auf die Geflügelzucht verle. ;en will, der sollte sich im Frühjahr.ein .war Plvmoutbrock Hühner anschaf--u Der Felnd Ist Qeflegt ' ' Die Grippe hinterläßt in'der Neael den Patienten in sehr schwacher "Hesundheit und oft mit einem anhalten- . den Husten und angegriffenen Lungen.'Für solche Fälle ist Dr. BullS Husten Syrup daö allerbeste Mittel, wslchcs. wenn sofort anaewandt, dl'e'Gefah'r her Schwindsucht beseitigt. 1 Frau Maggie Tulaa, Jronton, Ohio, sagt:'--"Es macht mir viel Vcranüqen rnir in dem Lobe für Dr. Bull'6 Husten .Syrup i n J. t i 0 -Im. .1 emzuillmmen. , Jv) iiuiangcrcjcuon der Grippe, aber nachdem ich eine Flasche von Dr. Bull's Husten Syrup 'gebraucht hatte war ich vollkommm kurirt und ich wurde, den -schrecklichen -Husten loS. Ich empfehle .allere LeimT . ' rryy denden diese vorzügliche. Medvin zn KWWW 14 m m- Vr

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die Heilung von .Frauleiden vor'I a ' . m, - - . ' I otejern Zweae so ncyer. und unschad ist ein reiner''eget'abilischer' Wein.. Er

während der Schwangerschaft und! ist vollständig unschädlich für ir

welchem-Zustande. Beinahe jeder.tlpotheker tl.00 die Flasche. sen. efe Thiere sind nicht nur hübsch, sondern auch sehr dankbar . fllrj , gute Pflege. Bon ihnen läßt sich sagend daß wenige Arten einen besseren. Rufzhaben und ihren Züchtern mehr Freude machen. : Für die meisten Hühner ist die'jetzige Jahreszeit eine 'faule Zeit. Sie werden jetzt meistens, gut gefüttert, sie werden träge und legen mcht; sie sollen sich ' w 1 1 i " 'e r oesya.o lyr uner iraens unocyarrend suchen. Man kann ihnen zu diek e. . r.. ii. i ' sind, Bewegung ist Lebens widrxnrnt ' kommt auch die Lust' zum Eierlegen. Legehuhner sollten ,m Wmter. mmund erfüllt sie gewissermaßen mit, Liebe zu ihrem Beruf. Hühner, die im .April ausgebrütet sind, sollten jetzt legen und bn guter Pflege den ganzen Winter hindurch diesem Geschäfte obliegen. Ein einladendes reinliches Nest an einem dunklen Ort wird einHuhn veranlassen k?., . crn r. . ! rtx. oassetve zu enuizen. wan maaze es slO) zur. Aufgab, eS den Hühnern so bequem wie möglich, zu. machen, und sie werden sich dankbar dafür erweisen, ' K a r v f e n z u ch t.. . s Auf mancher ??arm , findet 'sick! ein iuntx Teich oder läßt sich der Abfluß einer Quelle oder eines acyes zu einem solchen ansammeln und zur Fischzucht benutzen. Frische Fische sind auf b:z xatm in den meisten fallen ein sehr Gericht; und doch läßt sich in er angedeuteten Weise oft leicht.diese ys,s.,s;-,k n,?sff,n : rr ivHwyvn Karpfen in feinen drei Spielarten, Leder-, Schuppen, und Silberkarpfen, etanet sich wohl am besten zur Zucht in ben; denn jouft erhält. daS Fleisch der Fische gar : , leicht ; .einen .Sumyfgeschmac! . In einem Gewässer, in dem Karpfen gedeihen, sollen, darf nie ieine größere' Anzahl . ,von ' Sonnen fifehen, Barschen Hechten und änderen Raubischen gehalten werden wo diese lscharten mit Karpsm zusammengellten werden, gehen letztere sietö .zu Grunde. ES muß deshalb für die Karpfenzucht . ein. besonderer Teich .angelegt werden, wenn-sonst kein fisch freies DeWasser zur Verfügung steht. Ein solcher Teich braucht in keinem Falle über, 60 Fuß im Geviert zu sein.' Habew. die jungen. Karpfen erst ein Aller von drei bis sechs. Monatenerreicht, so sind jene Raubfische ihnen .nichts mehr gefährlich und man kann sie ohne' Schade iit jedes geeignete Gewässer setzenr Bei geeigneter Pflege wachseu die? Kar'p en. Wie bereits erwähnt,:. sehr..schnell; sie verden sehr, alt .und -erreichen Wohlsein Gewicht von Pfund. Slni rori sten.sagt' ihnen e!n warpeS Klima zu; doch gedeihen sie auch in den nordlichen .Geqenden .unseres Landes 'ganz ' vortrefflich. . ; Die- Karpfen werden zweimal, taglich gefüttert,' Zind zwar, mit gekochtem Getreide und Gemüse, Mo mit. Mais Roggen. Weizen. Kartoffeln, Weißkohl, Rüben, Salat u. s. w. Setzkarpfen sind in den meisten Fischh.rutanstalten.. der einzelnen Staaten, sowie von derFischbrutanstalt in Washington. D. C., zu erlangen und werden gewöhnlich von November bis 'März unentgeltlich' veri abfolat. , - S p' wo I t1 Hl'J

B e l t o n, Mo., 25. Sept. . , Seit Jahren erduldete ich allmo . natlich schreckliche Schmerzen, und mein Doktor sagte mir, ich könnte , nur durch eine Operation kurirt ; werden. Ich konnte mich nicht da- , zu entschließen und war so verzagt, z daß ich alle Hoffnung auf Heilung - aufgegeben datte. : Mein Gatte bestand darauf, Wine of Cardui zu gebrauchen, und, i dank Gott! probirte ich ihn. Im : letzten Monate hatte ich nicht die gei ringsten Schmerzen und that alle meine Arbeit, die ich seit den letz . ten sieben Jahren nicht verrichten konnte. Frau Minute Little.

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Geo, 7 Hnyler. D. Y. V.

Eisenbahn Tabelle

Ankunft und Wgaig der verschiedenen Eisen dahnzüge im Union Depot. Indianapolis. Bandalia. Abgang Postzug 7 00 2b Expreß II 2?Nm Expreß l20Nm Acmodation 7 ?0 Sm Exrreß 4 (X) 9?rn Expreß 10 rn Ankunft Expreß 5 40 2m Expreß 4 45 Hm Accomodation I (X) Vm Expreß 2 35 Vlm Schnellzug 7 15 V Accomadation 120 31m Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louik. JndianavcliS und Cleveland Division. Abgang Expreß. 4 15 2 Expreß 35 Vir Expreß i30?n Limited Expreß 11 15 Pm Expreß 6 2.?S?m Ankunft Exvreß 3 10 NnExpreß II 30 Vm Limited Cxpnß. 8 45 Av - '-Expreß 00Nm Sr?ö 10 50 Nm St. LouiS Diviston. Abgang Expreß 7 30?m Limited Expreß 11 4 $m " Expreß II 20?.m Expreß, täglich 3 50 Nm Ankunft Expreß täglich 4 05 Pm Expreß . 10 30 $m Limited Expreß 5 30Nm Expreß...... 6l0$rn 5htcago und Eincinnati Division östlict. Abgang Schnellzug 3 45 Pm Accomodation glich 6 3J Vm Accomo'oation 1 50 Vm ' - ' Postzug 2 45 31m Accom,d. snur Sonntags). Accomodation 5 30 1.m Ankunft-Rushville cumodation. Postzug 11 40m Jndlt Ace. (nur Sonnt.). ' Accomodation 11 15 7m Accomodation 6 41 Ab Schnellzug..... 11 05 Nm Chicago und Eincinnati Division wesittch Abgang Accomodation 7 10 5m Ecdnell'Post 11 4',Lm Lafayette Accomadation. . . . 55ö!m Schnellzug 12 30 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 Pm Lafavette Accomodation . . .10 30 Pm Echnellpost..? 2 35 Nm Accomodation 5 45 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 15 Nm Danville Accomodatisn. ... 4 35 Nm Expreß 11 4', Vm Ankunft Exvreß. 3 3)Pm Danville Scunuzdatio. ... 10 20 Pm Expreß 2 4!Nm Expreß 6 16 Nm Peorta Diviston kftlich. Zlbgang Expreß 6 2 Accomodation Expreß 3 2 rn Ankunft Expreß 11 35 Pm Accomodation Expreß 9 00 Lake Srie und Weyern. Abgang Expreß 7Wtnt Expreß 1 20 Nm Exvreß 7 l m Scynell'Cxpreß Ankunft SchneU Expreß Expreß 10 20 m Expreß ' 2 40 Nu Expreß 6 00 Nr VittSburg, Cineinnati, Chicag? -it St. Louis. Indianapolis Dwiston. Zbgang Expreß SOOS'm CclumbuS Accomodation.. . S&) Pm Erpreß 6 5 Richmond Accomodation. . . 1 30 Am Expreß 7 2o Äd Ankunft Richmond Accomodation Ol m Schnellzug 8 l0 Pm Expreß 12 30 Nm - Accomodation 3 15 Nm .' Expreß 6 50 Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Diöiften vta okoms. Abgang Expreß 11 35 Pm Expreß 12 3 i Nm Ankunft Expreß 3&rn Expreß 3 20 3lm Louiöville Diviston. Abgang Expreß 8 iO Am LouiSvills Accomodation... 8 1'Pm Schnellzug. 3 25 Nm Accomodation 4 Oj Nm Ankunft Accomodation 10 15 2'm . Schnellzug 11 3 P.n Sennnodation 5 50 Nr.i pezial täglich 12 25 tfw Tineianati, Hamilto und Zndianapolis. Abgang Expreß S 40 Pm - Eincinnati Acumsdotisn ..10 45 Pm Expreß 7(5 W Expreß 4 45 Nm Expreß 2 45 Nm Äunft Accornodatio 11 ö, Pm Expreß 12 45 Pm - Expreß 7 50 Nm Expreß 10 20 Nm .Erpreß SO Pm Indianapolis und VinrenneS. Abgang Expreß 8 15 Vm LincenneS Accomodatio .. 4 00Nm Ankunft Vincennei Accomodat ßnl u, Pm Expreß 4 53 Nm Eincinnati, Wabast) und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Pm Expreß 4kO Nm Ankunft Exvreß 9 25 in: Expreß 3 a Nc - Sxpnß 8 45 Nm Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß 8 15 Pm ccomodatlon L 45 Nm Lchnell.Sxpreß 11 10 Km, Ankunft Schnell. Expreß 3 85P' Accomodation 10 40 Pm Expreß 4 4? Pm Louisville, Rev Albany und Chicago Abgang Expreß ..' 12 55 L Expreß SSöNm - Monon Accornodation Rntunft Expreß 3 80C - Nonon Uccomod4itis - Epnß.. .. 7 45 9To The vTwentieth Century, int auSaezeichnete OoSenschrift, welche , ortschritUich aestnvten Lesern sehr zu rrnpfed .enist.'Jn der Tendenz r.srziilifti ch, erden doch, andere torrschri.ich Theorien darin unparteiisch besvrocden. . Nan bestelle direkt bn der HurnlzolZt pridllalrik, Co-19 Astor lace , e C3

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