Indiana Tribüne, Volume 21, Number 56, Indianapolis, Marion County, 13 November 1897 — Page 2
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Zudiana Tribüne. Erscheutt Täglich und Somaag. Die tZzliche .Tribüne" kostet durch lea Xxlget i Cent per Woche, die Sontagl,rribae"k Scxtl per LZoch. Beide ms txmt IS ?tt des S Scntf per Ctontt. Vx Vft ßerhald ei, Sttit tSeschickt tx.BiriKJicitllana V de: Jahr. Offlri 18 Lüb Vlsbama StraKe. Indianapolis, Ind., 13 November '97 Zum Schutze der Pelzrobben. . i' : " " Wenn nicht alle Anzeichen trügen, wird der unvernünftigen Raubjagd auf die Pelzrobben, welche diese werthvollm Thiere mit vollständiger Ausrottung bedrohte, endlich ein Riegel vorgeschoben werden. Auf bet in Washington, D. C., abgehaltenen Conferenz haben sich die Vertreter Rußlands, Japans und der Ver. Staaten dahin geeinigt, den Robbenschlag auf 'hoher Btt vorläufig gänzlich einzustellen, und man hofft, daß auch England diese Schutzmaßnahmen anerkennen wird. Verhandlungen, um dieZ herbeizuführen, sind im Gange. Da die Robbenjagd erst wieder im nächsten Frühling eröffnet wird, gebricht es nicht sn 'Zeit, um die Verhandlungen ohne Ueberstürzung erledigen und die schwierigeFrage in befriedigender Weise lösen ju können. Den einzigen Stein deö Anstoßes bildet Canada, und von dem Verhalten der Regierung in- Ottawa wird eZ abhängen, ob die Maßnahmen zum Schutze- der' Pelzrobben mit Erfolg durchgeführt' werden 'können, 'denn geraoe die Canadier haben die Raubjagd in der unverantwortlichsten Weise betrieben. Wie sehr..die-Raubjagd auf offenem Tlttxt den'' Fortbestand' "der kostbaren Pelzthiere schädit'witd 3 dem einleuchten, .der mit .ihrem .Leben und den Gewohnheiten ' vertraut ist. Interessant sind in dieser Beziehung die Aufzeichnungen deö Obersten im russischen Generalstabe Woloschinow. Nach ihm ist die Pelzrobbe (Seebär, Kotik, oraria ursina) eine in Vielem einzig in ihrer Art dastehende Robbenart, von der man überhaupt erst mit der Entdeckung derCommandeur-Jn-sein durch denCapitan Bering ' im Jahre 1741 ttenAtniß v erhielt.! Bis dahin hatten diese öden Felseninseln den gänzlich ungestörten Sommeraufenthalt der Thiere gebildet, die dort in riesigen Heerden vom MaibiZ in den September hinein es sich "wohl sein ließen und sich stark vermehrten. Erst 1786 wurden dann auch auf der GeorgZ. und PaulZinfel. der PribylowGruppe (Beringmeer) 'Pelzrobben angetroffen und schließlich auch auf den Walroßinseln. Nach ihren Sommeraufe'nthaZten wurden diese drei für sich abgischloWch ;$tjch 'auch benannt all: Commandeurheerde. Pribylowund Walroßinselheerde?Wo die Thiere den Sommer verleben, wußte man also. Niemand aber ist eö bisher ge lungen, mit Sicherheit festzustellen, in welchem Meere- oder Meerestheile sie sich währende der Wmtermonate aufhalten.' Man glaubt, daß die Heerden, nachdem sie ihre Sommerplätze verlassm Habens der Meeresströmung foläend.' in .den' Stillen Ocean hinabschwimmen' und '-dann tsieder'. jjir ihren Wurfplätzen zurückkehren. Auf den Inseln erscheinen Im Frühjahr zuerst, gleichsam alZQuartiermächerdie mindestenö sieben Jahre alten Männchen und nehmen von) kleinen-Uferstrecken Besitz, übe? die sie sich untereinander zu nigm scheinen. In diese ihre Emzelbezirke führen 'sie dann die erst später eintreffenden älterm Weibchen- Dann erst ziehen die'üiervierjähriaen Mannchen Herän7dii'sich'eber öch-nichi paa ren. und den Beschluß Bildet der ganze Schwärm der lünzslm' Thieres In gleicher. Reihenfolge wie bei - der Ankunft verlaßt die Heerde im September auch wieder bie Inseln, aus denen 'ie älteren Weibchen während ihres Auf. entHaltes je ein ünFeZur-Welt gebracht haben.' Die Jagvlsird vo den örtlichen!' Jägern ' durchaus vernünftig betrieben. An einem möglichst grüben Tage landen sie auf den' Inseln und scheuchen'die Thiere domUer äb.weit inl Inneres ori werden diejüngeren Mannchen von den-altm Männchen und Weibchen gesondert erst 'durch' tu nen starken Schlag auf die Schnauze betäubt und dann mit einem Jagd' messerabgefangen.. DieFelle der-er-deuteten jüngeren 'Männchens werden sofort an Ort und "Stelle abgezogen, eingesalzen und getrocknet.' Ganz anderZ verfahren aber .die Canadier. Sie erwarten die 'HeerdeN. nachdem' dusel den die Inseln verlassen habni, aus offener See und richten unter ihnen, ohne sich um Alter Und Geschlecht der Thiere irgendwie'!- jirr. kümmern," ein wahres Blutbad an. Eine ganze Menge der nur leichter verwundeten Thiere fällt ihnen dabei nicht einmal zur Beute, sondern geht elend zugrunde; kaum der. fünfte -Theil der Beute kann geborgen . werden, alleZ.Uebrige wird vom Meere fortgeführt und fällt den Raubfischen anheim. -Schon' einmal, Ende bei vorigen Jahrhundertt, gleich nach Eröffnung der Pribylov . In sein, Karen solch Verheerungen unter den kostbarnr: elzthierrn-anTerichtet worden, dzß dre russische Regierung sich schließlich ihrer annehmen mußte. 1807 verbot sie für den Zeitraum von fünf Jahren überhaupt die Jagd'und erreichtem damit .böllkömmenZ: ihren Zweck. Die Thiere hatten sich' ln die. fern Zeitabschnitt wieder so vermehrt, daß 20 Jahre lang, nachdem 'Alaska von Rußland, in, den, Besitz von Amerika übergegangen wär,' 100.000 Stück alliahrlich ohne besondere Abnahme der JMrde auf. den Priiylow Inseln gedtet werden konnten. Merkwürdig erscheint die Thatsachedäß bei diesem Vlaöka - Verkauf die Seeotter . Frage von keiner der' beiden' Seiten in Vetracht gezogen wurde. E i n W i n k. Herr: .Ihre Frau Mama'ist eine recht anspruchslose alte Dame.-. Fräulein: Ach ja' sie wünscht 5ch 'nur Koch einen Schvieersojn.-
Der Trachombacilllts.
In der letzten Versammlung der L. L. Gesellschaft der Aerzte in Wien hat der dortige Docent Dr.' Leopold zum ersten Male nähere Mittheilungen über den von ihm entdeckten Trachombacillus. den Erreger der egyptischen Augenkrankheit, gemacht. Dr. Müller demonstrirte zugleich die von ihm gezüchteten Vacillen aus dem Secrete der specifisch erkrankten Augenschleimhaut. In seinen Ausführungen bestätigte er zunächst, daß diese Batterien sich als sehv feine Stäbchen darstellen und daß sie sich morphologisch und culturell in der Hauptsache analog dem Jnfluenzabacillus verhalten und nur auf bluthaltigem Boden wachsen. In Reinculturen bildet der Bacillus, wenn er ein bis zwei Tage alt ist, sehr wenig Ausscheidungen (sogenannte Scheinfäden). Auf einem mit Blut bestrichenen Lappen könne man' das Wachsthum dieser Bacillen deutlich beobachten, welche zuweilen die Größe eines kleinen Stecknadelkopfes erreichen, was bel den bisher bekannten Bacterienformen eine Seltenheit ist. Bei diesem Wachsthum hat Dr. Müller nach mehrfacher Richtung ver fchiedene Formen bemerkt. Das Wachsthum des Bacillus hängt nämlich zunächst ; von dem Zustande der Bluimischung ab;' so daß er bei gewissen Mischungen gedeiht, bei anderen nicht? so wächst zum Beispiel der BacilluS bei Zuckerkranken gar nicht. Ferner, und dies ist das Zweite, gedeihen die älteren Generationen dieser Bacterien'viel kräftiger als die jüngeren.' So, wuchs aus dem schwersten, etwa drei Monate alten Trachom der Bacillus nicht nur in Reincultur, sondern es gingen auch sehr zahlreiche Colonien auf. 'die bis zu 3 Millimeter Durchmesser hatten. In jüngster Zeit .fuhrDoctor Müller fort habe Grasberget 'auf den Einfluß hingewiesen,.'welchenein Fremdkörper., sowie die Verunreinigung des Stoffes, in wel chem gezüchtet wird, auf die Colonien üben, und thatsächlich wirken nur Fremdkörper ' und Verunreinigungen auch auf den Trachombacillus begün stigend. Dr. Müller theilte ferner mit, daß er auch auf einer Serumplatte ein ganz zartes Wachsthum des Bacillus wahrgenomme'n'habez'eS scheine ihm aber, daß diese Bacterien auf solchen Platten nur unter ganz besonderen Umständen gedeihen. So weit er ein Deckgläschen reich mit Schleim bestrich und untersuchte, stimmte der Befund im Secret mit den Culturversuchen überein. ebenso fand er in mikroskopischen Präparaten von ausgeschnittenen Bindehauttheilchen den BacilluS. Im Allgemeinen müste -man wiederholen, daß weder culturell, noch morphologisch ein Unterschied zwischen dem Tkchombaclllus und dem Jnfluenzabacillus bestehe, doch sei hervorzuheben, daß eine solche Uebereinstimmung durchaus nicht berechtigt, beide Vacterien als identisch anzusehen. Seit zwei Iahren seien ihm diese Vacterien aufgefalKn. aber erst' im Ma! dieses Jahres entdeckte er den Trachombacillus. eit dieser Zeit habe er 13 Fälle von Trachom untersucht und in 11 Fällen den Bacillus gefunden, ferner parallel mit diesen Fällen - 25 verschiedene andere AugenerkrankungS Arten untersucht und in allen diesen Fällen einen negativen Befund erzielt und in der letzten Aeit sei tym zur Evidenz klar aewor den, daß der Bacillus nichts mit dem Jnfluenzabacillus zu thun habe und ausschließlich dem Trachom eigen sei. Es entstehe nun die alte und auch hier nicht gelöste Frage, ob durch Uebertra yung dieses Bacillus aus gesunde Au qenbindehäute die egyptische Augen kränkheit erzeugt werden könne. Die ser-Untersuchung stellen sich natürlich bedeutende Schwierigkeiten entgegen, weil sich nicht leicht Menschen finden werden, die sich gutwillig das Trachom einimpfen lassen. Indessen werden die Versuche mit dem Secrct trachomkran-ker-' Personen nach Möglichkeit foitgesetzt werdend ; Chinesischer Llberglande. In China werden Mondfinsternisse und besonders Sonnenfinsternisse als em Reichen der Unzusriedenbeit dcS Himmels mit dem auf 'dem Drachen throne sitzenden Herrscher angesetz:n. Es wird vorausaesekt. dak sich der Sobn"deS Himmels bei so unbeimli chen' Ereianissen an die Brust schlaae und, sich frage, woran er es wohl habe seyten iasien. Wer beschreibt nun den Schrecken am Pekinger Hofe,' als die kaiserlichen Astronomen kürzlich die 'schlimme Mittheilung machten, am kommenden 22. Januar, dem cbine sischen Neujahritage werde eine Son nenfinsterniß stattfinden! Das Reujahrsfest ist; sonst eine Zeit allgemein ster'Freude'i im ganzen weiten Miche, wo alle 'Arbeit rubt und Wo äucb die ärmsten'' Menschen. ! sich - mehrtägigen Vergnügungen .hingeben. Und nun muß Vam nächsten öceujahrStage ' eine so böse Störunä kommen! Da ist es kein Wunder, 'daß der Kaiser in einer Bekanntmachung angibt, seine; Seele wäre von großer Nurcht erfüllt. Er W ''ff ' f amti'ttntzmmw&tä Qi ist unbegreiflich daß eö noch Leu, te gibt welche von Rheumatismus geplaat - werden, wenn er so leicht von Salvätjott Oel kurirt wird. Daß dies wirklich so rst wird durch Herrn G. F. Schrader, Pierce, Nebr,, bezeugt, er sagt: ch gebrauchte Calvatt'en Oel und ich bin überzeugt daß e6 kein desferes Lmiment giebt.' Ich litt viele Monate an Rheumatismus und könn, te keine Linderung bekommen bis ich Salvation Oel gebrauchte. Zwei Flaschen kurirten mich gänzlich und ich befinde mich ze'tzt so wohl wie fTÜhnr." Salvation Oel sollte in keinem Hause fehlen, e6 kostet nur 26 Cents. Wenn Verkäufer emen anderen oder billigeren Artikel empfehlen so aehe icht da, rauf ein, Salvation Oel ist daö beste vcnallmLiaimentejü' Zu hab, bei:' . zz.c
5fcite &u 1 ; äÄse.
sigt hinzu, er benutze jetzt alle seine Muße, sich zu fragen, was für Sünden er sich wohl habe zu Schulden kommen lassen. Als ein Zeichen der Demuth ordnet er an, daß die im Palaste am Neujahrstage sonst üblichen Festlichkttten diesmal nicht stattfinden. Ferner wird der Neujahrsempfang der hohen Mandarinen, die nicht in prächtigen Staatsgewändern, sond:rn in gewöhnlicher und unauffälliger Kleidung zu erscheinen haben, in einer kleineren Halle stattfinden, als sonst. Nach ab-' .t. or..v: i:rr r.j v... Ct -l"
gciyaucnci auuicuj unu iu vut sei mit seinem ganzen Hofe vor einem eigens für diesen Zweck im Palaste errichteten Altar niederwerfen, um oie Gnade des Himmels anzurufen. Der Kaiserin-Wittwe . sollen jedoch die Glückwünsche des Hofes mlt dem gewohnten Glänze überbracht ' werden. Denn da sie älter ist. als der Kaiser, so glaubt man, daß der Himmel eine Prachtentfaltung . bei dieser Gelegen - qzu aia einen ciuii uun uuuu Ehrerbietung ansehen werde. Ein großer Trost bei dieser Angelegenheit ist es, daß nach der Versicherung .der Gelehrten auch früher schon einzelne Male Sonnenfinsternisse 'am Neujahrötage stattgefunden habend Deshalb gibt man sich der stillen Hoffnung hin, eS werde dem himmlischen Unthier. auch diesmal nicht gelingen, die Sonne ganz zu verschlingen. t 1 . so Oft .l..: S am 1trtWltrfr Die Würger von Kasau. ES sind abscheuliche Blüthen, diel
das russische Sectirerunwesen treibt.' möglichen. Daher wurde von der beObgleich der Staat mit allen seinen ' sagten Gesellschaft die Russinn Ame-
unoeheuren Machtmitteln und v nthodoxe Kirche mit großem Eifer die Sectirer verfolgen, taucht plötzlich hier oder dort ein Vorfall auf, der durch seine Scheußlichkeit überrascht. Den Unglücklichen, die sich bei Teraspol so beeilten, ihre Seelen vor dem Antichrist zu retten, daß sie lebend in die Grube stiegen oder sich kunstgerecht einmauern ließen, reihen sich die Würger von Kasan auf nicht viel niedrigerer Stufe ' der Sectirerei' . an. Nur diejenigen, da5.ist ein Glaubenssatz der Würgev, sind würdig in daö QimweZreich tnt gehen, die gleich dem Erlöser einen Martyrertod sterben.' Logisch wäre eö nun, wenn die ganze Sectirergemeinde sich schleunigst kreuzigen ließe. Allein ein . kleines Zugeständniß machj man dem schönen Leben: dev Tod soll ein Martyrertod, aber nicht ein vorzeitiger sein. . Es werden also nur die Sterbenden' dazu ausersehen. . Sobald man glaubt, , daß ein Mitglied "der Gecte dem Tode nahe ist, erscheinen seine Verwanden und Freunde.- Ein jedev trägt versteckt ein Zandsäckchen.' Dem mit dem Tode Ringenden wer? den', nun unter frommen Gebeten die Sackchen auf den Mund, auf das Gesicht, den Kopf und die Brust gelegt, bis der arme Dulder' ausgelitten hat. Dann trägt man " ihn ' heimlich "hinaus und verscharrt ihn, ohne eine Spur dtt Grabes zu ' hinterlassen.' So wurde neulich gegen.- einen Bauern die'An klage wegen Ermordung seiner Mutter anhängig gemacht, -nd obschon manche Anzeichen darauf hindeuteten. daß sie auch den Martyrertod der Würger ge, stovben war, erfolgte.' doch Freisprechung wegen.' Mangels ' an Beweisen. Solange das Volks schulwesen in Ruß. land Nicht guf hie Höhe der, westlichen tiM y I yv jv v . iiiwvii (nrn .f.nft 4f W,?rK mn ' iM rock oft so trauriäe Berirrunaen ,u tffeMIMVM!! kW ft V 4 W tf berichten baben. ' ? I - - ü M ' T . . ' l. 5chwtitteftejschluds. Einzig in ihrer Art dürsten die im Staate' Maine besiehenden Schweinefleisch - Clubs sein, von denen einzelne das ehrwürdige Alter von 100 Jahren haben, ein Beweis, daß ihre Zwecke den Bedürfnissen ihrer Mitglieder in vollem .Umfange entsprechen ; im Ganzen gibt es wohl an 1000 solcher ClubZ Ideale Ziele . verfolgen diese. Club durchaus nicht, .sondern ihr einziger Zweck besteht darin, die Mitglieder - so lange als nur irgend möglich mit frischem, magerem Schweinefleisch'' zu versorgen, aus anatomischen Gründen ist daher die Mitgliderzahl der Club, beschränkt und einem alten Herkommen gemäß gehöien keinem mehr als 10 Familien an. Wie diese Clubs arbelten, ist leicht erklärt. Im Durch, schnitt ., haben '- wohlgenährte Grunzer im Staate Maine .ein Gewicht. von 200 Pfund und davon entfallen etwa 50 Pfund auf Nippen. CotelettZ sowie andere Theile.-welche stch 'Zum -Ääu-chern nicht wohl eignen.- Da, nun die Landleute weder Eiöhäustr noch Nefrigeratoren haben, .würde ein Theil des magern Fleisches verderben und deshalb wird es in gleiche Portionen von je 5 Pfund getheilt und jede dem Club angehörige Familie erhält eine Portion. Die Annehmlichkeiten, welche die Zugehörigkeit zu einem Schwei-' nefleisch . Club für die Landbewohner im Gefolge hat, liegen aus derHand., In Maine beginnt '..das . SchZveineschlachten im : September und dauert bis gcgkn Weihnachten und in dieser Zeit mangelt ti keinem Clubmitglied an frischem Schweinefleisch. -Jn.den. meisten Orten werden zugleich mit dem Schweineschlachtcn Hochzeiten 'gefeiert, und andere gesellige Vergnügungen veranstaltet; auch mutz gewöhnlich ein Gru::z-r sein Leben lassen.' wenn der G:burtstag eines Clubmitgliedes naht. Hieraus ist ersichtlich, datz die Schweinefleisch Clubs nicht bloö Im Wirth, schaftlichen, sondern auch im geselligen Leben in Mame eine große Rolle spielen, und es ist erklärlich, daß der Andrang zu ihnen sehr bedcuiend ist. ES gehört durchaus) nicht zu den Celtzn.heiten, " daß Bewerber oft '.jahrelang warten müssen' ehe eine Vacanz in einem Club entsteht: kommt einmal der -Ausnahmefall vor daß bei verschiede nen uiuvs 10 Anmeldungen vorliegen, dann wird aus den betreffenden' Ap, plicanten ein neuer Cluh gebildet,' Verschollenes Niese. Projekt. ' In unserem ' schnelllebigen Lande kann eS leicht 'porkommtn.' dab. ' eine itrrt-Tfjjfll Ms lr M Wö aroßiSenwÄnreat'un
vielleicht -nach wen wen Jahren so gui wie vergessen ist. . Dies trifft auch aus nachstehendes Pröject zu, dessen Andenken durch die jetzigenGoldsuchereien in Alaska und die entsprechenden Versuche zur Vervollkommnung des Verkehrs wieder in's Leben gerufen wird, Manche erinnern sich' vielleicht noch deö gewaltigen Projektes; aber nur sehr Wenige wissen, wie na.he damals so ziemlich die ganze goldhaltige Region des fernen Nordwestens daran war, das Eigenthum, einer einzigen Corpo- ... . w . f je . w rnr c
xaiion zu lüeiucn, lyciayc vcii -piau trieb. , Diese Corporation-. war keine andere, als die 'Western Union Telegraph Co." Ihre Absichten waren freilich nicht auf das Goldgraben gerichtet. sond:rn auf die Herstellung einer großartigen Land- Telegraphenverbindung zwischen Amerika und Asien, und dadurch mit Europa. Da- ! mals konnte dieses Unternehmen zu I L , n C.9 (V.tt . js. den kühnsten des Jahrhunderts gerechnet werden: denn es gab noch kein transatlantisches oder gar sonstiges Telegraphen - Cabel, und die Schwierigkeiten erschienen ganz enorm. Wohl hatte .'man schon versucht, ein atlantisches Cabel zwischen Amerika und Europa zu legen, aber der erste Versuch war ein Fehlschlag, und Viele kamen zu der Ansicht, daß der Gedanke überHaupt einePhantasterei sei, und wandten ihr Interesse deshalb der . Anlegung einer gewaltigen Landlinie zu. Die Natur wies auf den Weg über Alaska und Sibirien als den einzig . ncan Telegrapy uo. orgamnri. Man erlanate bald von der russischen und der britischen Regierung die erforderlichen Concessionen und machte ; sich dann mit Volldampf" an'sWerk. Forschungs- unv au - xpemnonen wurden nach allen Theilen der gewal, tigen Route hin gesandt. Das Unter? nehmen fand großes Vertrauen, was sich-auch in dem lebhaften Abgang der Aktien bekundete. Nur .Phantasten wie Field" kauften noch Actien des transatlantischen Cabel - Unternehmens. Man baute thatsächlich eine Telegraphenlinie 800 Meilen lang, beinahe bls an die Quellgewässer des Fukon, dessen wahrer Lauf bei -dieser Gelegenheit entdeckt wurde. Das war 1865. Aber lm nächsten Jahre gab die Wirkliche Vollendung des bespöttelten transatlantischen Cabels dem ganzen Unternehmen den Todesstoß! Der Spaß hatte die Western Union" be-, reitö drei Millionen Dollars kostetaber daS Fiasco vermochte nicht, die financielle Stellung dieser mächtigen Corporation zu erschüttern. Und während das Unternehmen ein geschäftig eher Fehlschlag vom . reinsten Wasser! war, hat es der wissenschaftlichen Forschung unschätzbar' Gewinn gebracht. Osm 3i4t9 Wie die beiden famosen Löwen, welche einander aufgezshren" haben, machten I. C.'Blackerty und I. Ö. Wlight in Junction City, Ky., ein. ander den Gqraus.' Vor einigen Iah ren schob I. O. Wrkght auf J..C. Blackerty, weil derselbe einigen Veam ten behilflich ' war, den Erstgenannten . t , . ! zu verhaften. - Die alte Fehde, wurde , m vttm ammentrenen der Leute, erneuert. Wright schoß auf Blackerty und der Letztere erwiderte den Schuß sofort. Beide Männer sgnken tödtlsch getroffen zu Boden, und ehe. sich der Pulverrauch' verzogen . hatte, 'waren Beide Leichen.' Wright hinterläßt eine Witjw und', zwei Binder, während Blackerty Unverheirathet war.- . Eine, ebenso un gewöhn s liche wie fidele Reunion wurde dieser Tage auf, der Ranch des Herrn William D. Hoffmann bei Wahne. .Neb.' gefeiert. 7 Dieselbe war von Frau Freverick' Edwards aus Ogden. Utüh. angeregt und an der fidelen Affäre nahmen außer ihr felbst und ihrem jetzigeit Gatten, ihre beiden .früheren Männer' der genannte Hoffmann und. der Handlungsreisende '. George M. Luther. Theil. : DäS' vierblätterige ' Kleeblatt amüsirte sich auf das Beste Und schied in der Hoffnung, im nächsten Jahre ein ähnliches Fest seiern zu können. ' Viel jeichtMt sich die jetzige Frau Edwards bis dahin von ihkem derzeitigen Gatten scheiden fassen und sich den' vierten Mann zugelegt. 'i . . . , , . V'o n;f t i nem e i g e ne n Sohnes erschossen würde der", wohlhabende Patrick Flannelly," in Redwood City.' Cgl,:'. .Der'Mann' hatte' seinem Soh:-; TholnäZ,.elneMeZerei ' zur Bewirthschastüng.' übergeben,' 'doch erwies sich letzterer gsö einTrunkenbold und Flannelly sen beschloßt 'ihm 'das .Anwesen wieder abzunehmen.' Als dem jungen Taugenichts' durch V, einen Constabler der.' Ezmisstönsbesehl überreicht' wurde eilte der Bursche sofort nach RedwöödCity. .Er hatte mit seinem Vater.rd'er' schon km Bette lageinen lauten Wovt wechse't'und darauf horte man mehrere Revold'erschüsse:!'- hömAS'v sprengte, davon und der alte Mann' wurde todt' im Bett liegend gefunden mit jtttt flegeln im-Kopf! und- einer.. sn: der Brust' Ein Pdsse begab sich' nach .der Ranch.- wö der Mörder die Leute schuß beveik erwartetes Es kam. . ' zu: . einem Gefecht,' in welchem der: Sheriff McEvoy und 'Deputy Manssield . leicht verwundet l wurden.'-' Flannelly' erhielt sechs Wunden, kapitulirte 'aber erst als er' seine Patronen 'sämmtlich verschossen 'i hatte.' .'Die ' ' drei- Verwundeten und der-Mördev wurden nach Redwo'od City gebracht'.' ' ' ' -' E tj. 1 1 ä grsche t Vo rfall ereignetet sich güs-' dem Methodisten. Friedt?k('in Plainsield,-' Fräu'Robert M. Raybext' verfiel' -am ,Grabe- Zhreö khen bestatteten VaiersFelix T. Lincoln nech pktt letzten Worten des Priei teröRev, W, -C,' tznadzraß.' in Hytfrie und starh ' dreivjertel. Stunden pLter,- phne wieder', zum 'Bewußtsein gelangt zu sein. Die Dame litt m i rer letzten Mt an einer schweren Ner venkrankheit, die t an oen anv v? 'J!$ iÜ ihr Aster tta.rh. ew n?tlnig erholi
Man'besürchteke, daß sie die mit d:n Leichenbegängnisse verknüpften Aufregungen nicht werde . vertragen können aber sie schien ihre Kräfte überraschender Weise gesammelt zu haben. So beschlossen denn ihre Angehörigen, sie
an der Bestattung theünehmen zu las sen. Kaum hatte ' der Priester daZ letzte Gebet gesprochen, als Frau Ray bert, auf den Arm ihres Gatten ge stützt, sich nach ihrer Kutsche begeben wollte. Plötzlich wankte sie und rief ihrem Gatten unter Schluchzen zu: Halte mich, mit mir geht es zu Ende Ehe es verhütet werden ' konnte, fiel sie ohnmächtig zu Boden und wurde unier Theilnahme der bestürzten Leid tragenden bewußtlos nach ihrem Wa gen gebracht. Zu Hause angekommen, gab oie Frau eine halbe Stunde später chren Geist aus. D e r Z o l l k u t t e r C o r w i nbat die Mannschaft des dreimastigen Sckiooners .Elnorab". der auf der Fahrt vonSanta Barbara nach Eureka durch das Schiff Renee Richmer" in den Grund gebohrt worden ist, nach dem erstgenannten Hafen gebracht. Die Mannschaft rettete sich auf daö Schifs und wurde von dem Corwin- aufgenommen. Der Schooner gehörte F. P. und I. A Hooper von San Fvancisco und war mit Ballast nach Eureka unterwegs, um von dort Bauholz ab zuholen. DaS Schiff Renee Richm" gehört nach Bremerhaven und befand sich auf der Fahrt vonSan Fran, cisco nach Dünkirchen. Der Schooner fuhv mit einer Geschwindigkeit von 4 bis 5 Knoten in der Richtung nach Kap Mendocino. . Capitän Ericsson befand sich auf Deck und sah daS Licht eines Schiffes in einer Entfernung von zwei Meilen. . Der Wind war leicht, aber der Seegang, stark. Da der Schooner daö. Wegerecht hatte und es außerdem wegen deö Seegangs schwer war beizulegen.' behielt ev seinen Kurs. Daö große eiserne Schiff rannte hinter dem Hauptmaste in den Schooner hinein und schnitt ihn bis zur Hinterluke durch. Es war sogleich ersichtlich, daß keine Rettung möglich war, und der Capitän gab die Ordre, auf daö Schiff zu klettern, was von den Leuten an Bord ohne Unfall bewerkstelligt wurde. Bei Tagesanbruch, war der Schooner noch zu sehen, aber eine halbe Stunde später versank er. Der Corwin" kam nahe Point Aguilas in Sicht, und nahm die Leute an Bord. Vor kurzem.. wurde die Nachricht ' kolportirt der ' berüchtigte m.exjkqniscbe Bandst Cataring qrci habe sich den kubanischen Rebellen an geschlossen. . Jetzt aber wird bekannt, daß Garcia bereits im Februar oder März 1895 in Vocäs del Torö an der Chiriqui Lagune getodtet' wurde, 'als er während einer Revolution in Cosumbia asS .Guerillaführe; funairte. Gewährsmann hierfür ist ein Officiev deö Bundeskreuzers .Atlanta." Das Schiff lag ' damals vor BocaS del Töro, einem streUigen Gebiete zwischen Costa : Rica und -j Columbia. Eine Truppe von 25 Mann, geführt von Harcia, hatte einen Ansturm auf die Stadt gemacht und dabei fiel der Vandit von wenigstens zehn Kugeln durchbohrt. Sein Leichnam wurde an Ort und Stelle beerdigt, , nachdem er ge hörig identifizirt worden war. Lieutenant - Commandeur Taussig. gegenwartig Inspektor im hydrographischen
Vureaü des Mflen-Vermessungsdien. Consulat aufhielt, zur AusweisleisteS, hat nach dem Scharmützel mit 70' stung auf. 2Xis Individuum nannte
Mann und einem Gatling . Geschütze die Ruhe wieder hergestellt in 0&Qn$ic3xu - Wie leichtgläubig daö Volk in Rußland ist, beweist der folgende Vorfall. Auf dem Bahnhofe zu Wladikawkas: hatte sich jüngst' eine große Volksmenge versammelt, um den mit dem Abendzuge aus Rostow er warteten General Skobelew- zu begrüßen. - Nach Ansicht des versammelten 'Publikums sei General Skobelett gar nicht gestorben, sondern habe bis jetzt in Frankreich gelebt, wo er sich vor den Verfolgungen seiner Feinde verborgen gehalten. Unter Anderem habe Skobelew 'während des'chinesischjapanischen Kriege unter fremdem Namen, eine Armee commandirt An Stelle des Generals sei ein Soldat, der Skobelew sehr "ähnlich gewesen sei, in den ' Sarg gelegt worden.' Als : der Zug, natürlich ohne 'den?! erwarteten General eintraf, gmg die versammelte Mene enttäuscht nach Hause. Jn'Rostock fiel ein.städ. iischer Hafenarbeiter beim Löschen eineö Dampfers mit einer' Karre Pfla stevsteine in die Warnow und wäre unfehlbar ertrunken, wenn nicht im letz, ten Moment der Kuhler Gildenmeister mit großer' Geistesgegenwart ihn den Fluthen. entrissen hätte. , 24 Jahre lang waltet Gildenmeister ' 'am Hasen seines Amtes schön als Kuhler, d. h. als Unternehmen und Aufseher' der Löscharbeiten an .Schismen, und hat m dieser' Zeit nicht weniger als 47 Menschen, bäufig unter größter eigener Le-j f k . TV . 4. 5"' T-l!f.n ' bensgefahr. vom "Tod: des' Ertrinkens gerettet. Im Jahre IM schon wurde lhm vom (voßherzog aus Anlaß semer ß4. Sehensrettung d:e Verdienstme. h.iihi rci i..:r.a ri. i il t c-tw"?81?? WdhpUH' tV daß dttsem Manne.' dem' so. viele Menschen ihre Errettuna Alt AVA3. feil. .WamIa . I.l t . . . 1 I nui nbanMf hThrtn?n f1lT rt I ry.Tf '4y- wvv gtvfck blühende Kinder in der Warnow ertränken: ihm war nur beschieden ihre Leichen vom 'Flußgrunde heraufzuholen. 'Ein gar gestrenger, empfindlicher Herr - scheint der Ez-Gou-verneur . von Lerida in Svanien ' hvl sein, den der Regierungswechsel soeben ' um Amt und' Würden gebracht hat.' E: irYi..- -C. a .... ti l . r i.i;
wüui: uwi uiuyi aus uem umiz ajti amann gewulgl, ii crn in den, ohne eine große That vollbracht zu- besser. Vor dem, Schöffengericht . in haberu .'Uebler' Laune:-und - finster Lorsch hatte sich Martin nun wegen kzlickend schritt er am letzten Tage sei' Körperverletzung zu ' verantworten. ner'.Regierun'g' p;,rch '.die Straßen. DaI Gericht erkannte entgegen dem auf von Lerioä, als ihm daö Schicjsgr einen ' 2 Wochen Gefängniß lautendm Strafhalb erblindeter?, 74 Jahre alten Zei- antrage auf nur 40 Mark Geldstrafe, junÄSverkäufer in den Weg führte, der' indem eö als mildernden Umstand tu Pas Unglück hattet dicht vor-? der ge. achtete,'daß, wie thatsächlich festgestellt strengen Ezcestenz zu niesen. , Per Herr Mrde, am Schlüsse de5 19 JahrhunGouverneurs schien, dseses diesen . als dertS an Hexerei geglaubt 'werhe. und eine LerhöhäunS politischer 'Naturzu der Angeklagte ew Opfer diese Aber. kUn.u. denn vlö rtt er de? glauhen sei.
kommen unä geüen Ll komm plötzlich ' . '. . Schmerzen und Steifheit.
c fld schmerzhaft Verrenkungen und Quetschungen. le gehen, kr wissen sicher und rasch durch den Gebrauch vo
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' I am 4 yers old and was raised ia the country, hüt hare lired here about two years," said the conductor on an Indianapolis electric strect car. " In this business," continaed he, " it is catch as catch can in getting one's meals. and this inegular treatment of mj stomach finalljr gare v me txouble. About six months ago X was at my worst. Ererything I ate distressed me, I went to two different physicians but got no relief. Then I tried patent mdicines, but, instead of improving I grew worse. Finally I bought so ine
öpamis The relief was mmedlate. I began think I am cured now, but I keep nsendcd th Tabales to a number of alten Kann, bearbeitete ihn mit einem Spazierstock, versetzte ihm mehrere Ohrfeigen und schleppte ihn dann höchst eigenhändig zur Polizei. Der arm Greis wurde natürlich sofort entlassen .und , am Nachmittag in seiner Wohnung, wo er jetzt krank liegt, von Personen aller Gesellschaftsklassen be. sucht. Der Ez-Gouverneur wird sich demnächst vor Gericht zu verantworten haben. Einen guten Fang hat die Polizei in Budapest gemacht. Ein Vetectlv forderte nen zerlumptenJta Uener. der sich vor dem italienischen sich Achille Achea und gab an, in Jta l:en geboren und von .Profession Stemmetz.zu sem. Die Lelbesvistta tlon ergab, daß Achea eine große umme m allen möglichen Munzsor ten bei sich trug. Man fand bei ihm Francs, Lire, . Sovereigns, Dollars, türkische Goldmünzen und andere. Ferner trug er österreichische, türkische und ltalienische Passe auf verschiedene Namen hei sich. Achea gab an, in Gesellschaft eines gewissen Luigi Ravella als Gypssigurenhandler den, ganzen Orient, die, Schweiz und Frankreich bereist zu haben. Das Verhör ergab. daß Achea der langgesuchte Chef und Echatzmetster nes Zweiges der ane Nischen Camorra ist. Er war wieder holt abgestraft, zuletzt in Turin, wo er als einer der geriebensten Hochstapler bekannt ist und mit derselben Lelchhgkeit als Cavalier, wie als einfacher Ar-beiter-zu leben wußte. Gegenwärtig sind sieben Strafprocesse gegen Achea anhängig. Ber kleinste Mann der Erde ist kurzlich von einem Weltreisen den auf der Insel Anguilla, die zu den fii.r.x... rn .n j nm n i viiuuu nsungcn in xxjqnoicn eyorl. enlveat. worden. Dieses ebenholzschwarze Männlein ist nur 27 Zoll grog, also noch drei Zoll kleiner, als der berühmte Admiral Dot; sein Gewicht beträgt nicht ganz 40 Pfund. Der kleine Neger... der. ungefähr 30 Jahre all ist, erfreut sich der besten Gesundheit. Der ungewöhnliche Fall, daß ein Gericht in Deutschland', einem Angeklagten mildernde Umstände zuhilligt, weil derselbe an Hezen glaubt, wird aus Lorsch . berichtet. Pem azremer Joses Martin V. in Viernheim waren in kurzer Zeit zwei Kinder gestorben.. Mit Beiug hierauf ging in hem Ort daö Gerüazt. die Wittwe Hof. . - . .. . i wann yabe bie Kinder betat." AIS nun in -diesem Jahre daS dritte Kind deS Martin krank lag und die Wittwe m . . Hofmann wegen einer Bestellung bei em i r w m . . 'carlln erscylen, zagte er: u yast mir zwei Kinder geliefert. Du wirst mir auch da? dritte nock liefern faßte sie ohne Weiteres an der Gurgel und' würgte sie, so daß ihr der Athem auS-ging-. . Zu . einem ; anderen Manne äußerte Martin, spater, er glaube an Hexerei werde eS aber nicht verrathen, woher er seine Weisheit habe: seit er v:, a r i - r.i- r ' t.
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Big G Bahn
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Eisenbahn Tabelle
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