Indiana Tribüne, Volume 21, Number 54, Indianapolis, Marion County, 12 November 1897 — Page 3

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IN ALLEN APOTHtKEN v Die Piraten. See.Roman von William Clarke Nuss.ll. (Fortsetzung.) Dann mutz er umquarttren." sagte Trollop hastia und warf noch einmal unter gerunzelten Brauen hervor einen Blick auf Burn. Dieser war inzwischen bei dem Capitän angelangt, der ihn jedoch gar nicht zu Worte kommen ließ. An Bord meines Schiffes sagte der alte Seemann knurrig, ist es nicht Sitte, daß die Passagiere die Arbeit der Matrosen verrichten." Nicht die arobe und schmutzige Ar-beit.-erwiderte Burn. dessen Gesicht etwas länger geworden war. aber solch eine kleine gymnastische Uebung thut einem zuweilen gut. Ueberdies ist Ihre Mannschaft nicht vollzählig, wenn ich nicht irre.Das geht Sie nichts an, Herr!" fuhr der Schifer auf. Damit wendete er sich ab und ließ den überraschten Burn stehen, der in seiner Verlegenheit dem Mann am Ruder eine Grimasse schnitt. Wider Erwarten und trotz der Anzeichen zu luward flaute am Nachmit tag die Brise ab: sie räumte sogar nach Süden herum, so daß, als die Passagiere sich zur Einnahme des Diners, das nach englischem Brauch um sechs Uhr servirt wurde, in die Kajüte begaden, die Bark wieder all ihre Leinwand sieben hatte. Die Mahlzeit verlief still. Dn Selbstmord des Bankdirektors, der verschiedenen der Anwesenden persönlich bekannt gewesen war, drückte die Stimmung, besonders die der Damen, nieder. Der Capitän unterhielt sich ruhig mit Mr. Tent und Mr. Storr. Man merkte ihm an, daß er eine Conversation mit den andern zwar nicht vermeiden wollte, aber auch nicht wünschte. Er war höflich, aber zurück haltend, wie Jemand, der die Gesellschaft, in der er sich befindet, noch nicht ' ivttvttl ui. can merne oies woyi, rMv:.i x cm i - . that aber, als mache es keinerlei Eindruck. Der Steuermann am unteren Ende der Tafel war redseliger. Die Herren beschäftigten sich daher vorzugsweise mit ihm. indem sie den Unterhaltungs stoff weiterspannen, den er anregte. Es war verwunderlich, daß Leute, denen es an allgemein interessirendem Gesprächssioff nicht fehlen konnte, sich in dieser Weise so abhängig machten. Ab und zu begann einer wohl von den Goldfeldern zu reden oder auch von dem Leben im australischen Dusch in Bezug auf letzteres schien Mr. Pa. trick Weston besonders reiche Ersahrungen hinter sich zu haben; im Allge meinen aber berührte das Gespräch nichts von den persönlichen Verhältnis, sen und der Vergangenheit der Einzelnen. Soviel ader schien festzuste. hen, daß die meisten der Gentlemen an Bord eines Schiffes und auf See sehr gut Bescheid wußten. Miß Mansel. die der athletischen Gestalt Mr. Davenires gegenüber saß, äußerte ihre' Verwunderung darüber, daß dieser den Muth besessen, so hoch empor zu klimmen. Sind Sie früher vielleicht ein Sre mann gewesen?" fragte sie ihn. Ei gewiß," antwortete er, die Hand nach dem vor ihm auf dem Schlengerbrett stehenden Glase Marsala ausstreckend. Als Knabe war ia) auf See; jeder tüchtige Junge geht zur See.'.Und in all den langen Jahren haben Sie nicht vergessen, wie ein Ober, bramsegel festgemacht wird lächelte der Steuermann. Ich will Ihnen waS sagen, Mr. Matthews versetzte Davenire, das volle Glas aufhebend. Sie können mir kein' Stück Schiffsarbeit ausge ben. dem ich nicht gewachsen wäre Der. Steuermann lehnte sich in sei nen -Sessel zurück. Man sollte fast meinen, Gentle men." sagte er, daß Sie hier an Bord gekommen seien, weil Sie muß ten, daß' die Mannschaft minderz'ählig ist.Diese absichtslose Aeußerung brach, te eine eigenthümliche Wirkung her vor. ' ES trat eine . gewisse Verstim. mung ein; die Herren redeten fortan nur untereinander, von Wind und Wetter und anderen' gleichgültigen Dinäen:'der Steuermann , war für sie nicht mehr' am Tische. Der erhob sich auch sehr bald' und ging, augenschem. lich 'gedrückt, an Deck. Wieder zog eine milde, ruhige Mondnacht herauf. Um elf Uhr wur. den? die Lampen im Salon bis auf eine' ausgelöscht; die Passagiere waren zur Ruhe gegangen, auch der Eapitän hatte . seine Kammer aufgesucht. Der zweite. Steuermann schritt als Wachhabender einsam auf der Luvseite des Ackterdecks auf und nieder. Es hatte soeben sieben Glasen halb zwölf Uhr geschlagen, va lam aus einer der Kammern eine Männergestalt in weißwollenem, Unterzeug heraus, ging um den Tisch herum und betrat ohne weiteres eine der gegenüber liegenden Kammern, in der zwei der männlichen Passagiere hausten. Der Eingetretene.. Mr. Jsaak Eavendlsh. berübrte'den in, der oberen Koje Ruhenden. der' sofort emporfuhr, :, aber - . I m.. m - Cfl - rttHt'oyne .mUeyr.TWKn

I weauna ünler sein KopsWen zu'gret-1

' fen. Draußen lag das Mondllcht auf ' der See. und sein Widerschein erfüllte die Kammer mit leichter Dämmerung. i Kommen Sie. Trollop." sagte Ea. ' vendisb flüsternd. Sie müssen horen. wie Burn im Schlaf redet. Man hört ihn sogar von hier aus." . ' l ..t.. C cit i ciifT sonn in Der uiuuiu i Patrick Weston. schnarchte laut und i ' a I e . Wa ununterbrochen, iroyoein aoet ücwiu inen die beiden Lauschenden BurnS Stimme, die rauh und abgerissen aus einer entfernteren Kammer erscholl. Schweiaend glitt Trollop von stimm Laaer herab, gekleidet wie sem Ge j mir in Molle, so daß er sich xra Nothfalle, bei Ausbruch von Feuer oder einer Eollision, sogleich atte se. hen lallen können. Sie begaben sich zunächst in Eavendish'ö Kammer, die dieser mit Mr. Ealdwell theilte um hier festzustellen, ob Burn's Reden durch die Zwischenwand verstandlich waren. Sie brauchten nicht lange zu warten. Die fette, heisere Stimme erhob sick und deklamirte lallend abgerissene Stücke aus einem dramatischen Monolog. Man unterschied deutlich einige Worte. Trollop zog Cavendish.mit sich nach Burn's Kammer. Dieselbe war die kleinste im ganzen Schiff und bot nur Raum für eine Person. -Der Hauptmann faßte den in unruhigem Schlafe Liegenden bei der Schulter. Burn stieß einen durchdringenden Schreckensruf aus und svrana auS der Koie. Sein Schrei'ftörte alle übrigen Passagiere auf. Kammerthüren öffneten sich, und männliche . und, weibliche Stimmen zischelten Fragen durch den Salon. Der alte Benson kam in einem langen Lotsenrock eilfertig aus seinem Gemach, schraubte die Flamme der Lampe höher und rief dann durch das Oderlichtfenster dem zweiten Steuermann zu, von ihm zu erfahren, was das für ein fürchterlicher Schrei gewesen wäre. Poole schob seinen Kopf zum offenen Fenster herein und antwortete, daß er keinen Schrei gehört habe und nicht wisse, was der Cavitän meine. Es war blos Mr. Burn, der im Schlafe geheult hat," sagte der Haupte mann Trollop, aus der Kammerthür tretend. Jetzt ist er wach und weiß nichts davon." Der Schiffer lugte zu Burn hinein, um sich zu überzeugen, ob nichts Unrechtes passirt fei. Ich dachte schon, eö wäre ein Mord geschehen." brummte er; dann ging er die Campanjetreppe hinauf, um nach Wind und Wetter zu sehen. Die Passagiere verfügten sich wieder in ihre Kojen, bis auf drei, die um den Tisch herum nach Burn's Kammer glitten. Was zum Teufel war denn los?" flüsterte der eine. Gehen Sie in Ihre Kammer, Hankey, es war nichts. Auch Sie, Johnson und Shannon, machen Sie, daß Sie fort kommen; wir dürfen kein Aufsehen erregen. Morgen erzähle ich Ihnen alles. Nur jetzt keine Versammlung hier, wo der Capitän und der Steuermann auf dem Achterdeck sind und die Lampe so hell brennt!" Wenngleich Trollop diese Worte nur flüsterte, so sprach er dock so gebieterisch, wie dies etwa der Häuptling und Befehlshaber einer Bande gethan haben würde, und gehorsam, wie die Mitglieder einer solchenBande, schlüpften die Angeredeten davon. . Trollop blieb mit Burn allein. Sie müssen umquartiren." saate er zu diesem. Sie dürfen nicht länger allein liegen." Aber, zum Henker, warum denn das?" Sie lärmen und schwatzen und schreien " Wer hat Sie denn geheißen, mich anzurühren? Wer würde nicht schrei en. wie Sie daö nennen, wenn er im Schlafe angepackt wird?" Darum handelt, es sich , jetzt nicht. Sie plappern im Schlaf, so laut, daß man es in den Nebenkammern deutlich verstehen kann. Darum müssen Sie mit einem von unö zusammenziehen. Verstanden?" , Nun. wenn'S weiter nichts ist. mel netwegen," gähnte Burn verdrossen. Was hake ich denn gesagt?" Dieses Mal nur Unsinn Verse; Reminiscenzen auS Ihren Comödiantentagen. Es ist aber sehr wahrscheinlich, daß Sie auch einmal von unserm Vorhaben träumen werden, daß Sie dann erzählen, was keiner hören darf und Ihre Stimme ist in der Nacht lauter, als am Tage he? Wie dann?" Das wäre allerdings gefährlich." versetzte Burn. Soll ich sogleich umQuartiren? Und wohin?" Trollop steckte den Kopf zur Thür hinaus und sah nach der Uhr im Sa lon; dann sagte er: , Ich denke, daß man Ihnen für den Rest dieser Nc-cht trauen kann. Versu. chen Sie, wach zu bleiben." Gähnend z?g er sich in seine' Kammer zurück. Um sieben Uhr Morgens war der alte Benson, den Cylmder auf dem weißen Kopfe, bereits wieder an Deck. Er stand mit dem Obersteuermann an der Reeling. um ein mastenloses Wrack zu betrachten, das im Osten der Bark auf der sanft bewegten See trieb, ohne das geringste Lebenszeichen an Bord' und em wüstes Wtrrsal von Tauen und Spieren neben sich herschleppend., Während der Schiffer das Wrack durch das Teleskop betrachtete, kam Trollop herauf. . Guten Morgen, Capitän Benson.". sagte er, herzutretend.- Daö Wetter ist heute ja wieder herrlich, aber wenn die Oueen" sich nichts zu schnellerer Fahrt bequemt, dann wird eS .'nichts mit einer zehnwöchentlichen Reise bis London." Wahrscheinlich nicht entgegne.t? der Schiffer kurz und .gereizt, Mr. Burn ha! mich beauftragt," fuhr Trollop fort, wegen der nächtlichen Störung um Entschuldigung zu bitten.. Er habe Alpdrücken gehabt." Die Damen sind erschreckt und' belästigt worden," brummteBenfon - '

holen könnte, wenn er ferneihrn allein schläft. Würden Sie Einwendungen erheben, wenn er seine Kammer wech. selt?" Wenn er eine andre findet, durchaus nicht. Er soll mit dem Steward reden."

Im Begriff, nach vorn zu gehen, . kehrte der Schiffer plötzlich wieder um, ' trat dicht an den Hauptmann heran ; und sah demselben scharf in die Au gen. Sie waren mit Mr. Burn schon bekannt, ehe Sie ihm hier an Bord begegneten. nicht wahr?" fragte er. J?tm,m antwortete Trollov, ruhig und kalt den Blick BensonS erwidernd. Wozu diese F?oge?" .Ich olaubte. Sie wären bereits länger mit ihm befreundet." Ich wiederhole, nein.". Der Schiffer ging ab und gesellte sich zu dem Steuermann, der am vorderen Ende des Achterdecks spazierte. Trollop trat an die Reeling. lehnte sich mit den Ellenbogen darauf und . sah nach dem Wrack hinüber. Von Zeit zu Zeit warf er einen raudvogelähnllichen Seitenblick auf den Schiffer und den Steuermann, die in leisem Gespräch bei einander standen. Wir haben dieses Mal einige Passagiere an Bord, aus denen ich nicht klug werden, kann," sagte der alte Ben son zu seinem ersten Officier. Die Leute haben etwas an sich, was mir nicht gefällt. - Sie an Ihrem unteren Tisch'ende . hören mehr von ihren Gesprächen, als. ich. Ei sind ihrer zehn. Manchmal scheint eS mir, als müßten sie einander schon früher gekannt haben." ....... . .. Aehnliche Gedanken sind auch. mir bereits gekommen," versetzte Matthews. ' . Trollop, der sich Hauptmann nen,' nen läßt, stellte soeben jede frühere Bekanntschaft mit dem. Herrn, der heute Nacht den Lärm vollführte, rundweg in Abrede." Er mag seinen Grund dazu haben," saate der. Steuermann.. .Ich werde Äugen und Ohren offen halten,.und ich glaube bald feststellen zu können, vag er Ihnen die Unwahrheit gesagt hat." ! Es kam nicht oft vor, daß der Capitän so vertraulich mit seinem Steuermann redete. Er fühlte sich jedoch von allerlei dunklem, unverstandenem, unerklärlichem Argwohn, von eigenthünilichen, nie gekannten Vorgefühlen so bedrückt, daß ihm eine Mittheilung Zrleichterung flkwährte. Andererseits aber wollte er auch nicht zu viel sagen. immerhin macyen 1 auc ven guw druck von Gentlemen," fügte er hinzu und wandte sich, um zu sehen, wo Trollop geblieben war. . Das sind sie auch," bestätigte Matthews; man hört es an ihrer Sprache." Der Schiffer trat noch naher an den Steuermann heran. Suchen Sie herauszufinden," sagte er ganz leise, ob sie sich bereits kannten. ehe sie als Passagiere zu uns an Bord kamen." DaS soll geschehen. Capitän." iFor'ttetzung folgt.) ?as Eiscnl-ayttngjüü. Von Ferdinand Kronegg. Mit verminderter Geschwindigkeit rollte d?r Eilzulz bergab. Die Bremsen knirschten und klirrten und die Tele. graphenstangen flogen nickt mehr gar so pfeilschnell an d:n Wagenfenstern vorüber. . . . Als der Heuer sich efon ein wenig über den eisernen Port der schnaubenden Maschine hinausbog. da sah er zu semem Entsetzen em altes Bauerlern ganz sorglos nxnige Schritte entfernt über die Schienen gehen, , T Schneller als der' Gedanke , gedacht, hatte das Dampfroß den armen Men schen auch schon gefaßt und Alles war vorüber! ... ... . , . Ringsum debnten sich yrüne Wälder bis hoch hinauf auf. steile 'Höhennur drüben, an einen sanft abfallenden Hügel geschmiegt, lag ein welfoergess: nes Dorf. , . , Dorthin war .Abends ein Gendarm gekommen, hatte dem Gemeindevorst: her Bericht von dem Unglück erstattet, und nun sollte die Leiche, die auf dem Gebiete der Dorfgemeinde gefunden worden war, auch auf deren Kosten beerdigt werden. - Wie einLauffeuer verbreitete sich die Nachricht und als die Dorfweisen.; bei fammen tvaren, da' salen sie sich erst verdutzt, dann verdrossen, dann zorniz an; . Da hatte man auf einer primitiven Bahre den Todten berbeigebracht. Ein rübrender und ergreifender Anblick zu gleich. ., Die Räder deS eisernen ColosseS hat. ten dem armen alten Bäuerlem ' -den Kopf knapp beim Rumpf abgeschnitten. Es mochte wohl gar keinenSchmerz gefüylt haben, denn daö runzelige Geficht lächelte fo still - friedlich und glück. selig. Ein paar altc Weibleln schluchzten' wohl, als sie daö" verklärte Antlitz des Todten sahen, , aber der Bürgermeister und die Dorfältesten schienen imGegentheile recht erbost darüber, daß em'. Mensch 'so glücklich lächeln könne, der gär nicht zur Gemeinde gehörte, den Niemand kannte,' in dessen' Taschen kein löchriger Kreuzer zu finden war und den. man notens volens mm(auf Kosten der ohnehin so armen "Gmoa" begraben sollte.' ' ,Verg'ebenS fragte man in der'nächsten Umgebung' nach der Bot', der doch sonst beinahe Alles wußte, auch er kannte denTodten nicht, der da so ganz und aar umsonst begrabe sein wollte. m in a Iederann saßt so. Caecäret Caady Cathartte die wundervollste medizwisöe Entdeckung des Zeitalters, angenebm und rfrisöend im Geschmack, virkt sanft und sicher auf Nieren, Leber und Fingevei de.'dak ganze Syyem reinigend, ent fernt SrkSllung, turttt Kodsdeh. Nie der, anhaltende Verkopfuna und UnVerdaulichkeit. Kaufen und desuüen

Oie eine OchaStel von C7SCbeüte : 1025, und SV Cent,. ' ''Ctitraft Üki Cii 3 C-i-t t:a tSn C:t;:!.

Kreuzdeixl no amal eini !' brumm endlich das Gemeinde - Oberhaupt. Nach'n bleibt dechter macht übrig, als daß wir'n dag'halten!" Und da das Gemeinde-Oberhaupt gleichzeitig Tischler war, so lag auch die Sorge auf ihm, einen Sarg zu befchaffen. Zornig brummend, wie ein im Schlafe gestörter Bär. stapfte der alte dicke Bauer über den lanaen .of seines

Hauses zurück zur Schupf'n", wo allerlei alte Bretter im wirren Hausen lagen. Lange wäblte er alle waren ihm noch decht zu schian" endlich warf er einige Latten auf die Seite, die jahrelana als Seitenwand bei einem nichts weniger als architectonisch schönen Schweinestalle gedient hatten. Mit Hilfe desLehrjungen wurde nun dieses von Wind und Wetter vermorschte Holz roh zugeschnitten uno mit einigen Nägeln eineprimitiveTrue hergestellt. Als Deckel hatte ein glattcs Brett zu dienen. Darein betteten nun der Meßner und der Egg - Joggele das war ein sogenannter Dottl", ein autmüthiger Kretin mit einem großen Kröpf den Todten. . . Der Egg'- Joggele weinte heiße Thränen, wag den Meßner endlich böse machte: Du Lapp!" rief er halblaut, hör' schon lei' mit dem Röhr'n auf! Hast'n dechter do gar net kennt, den Mandermenichen?" ' Sell woll!" erwiderte der Joggele. Niemend hat'n kennt und sell ischt do traun jetzt'n, wenn m'r koan Nam weiß wern'ö in Himmel decht ä net wissen,' wer er g'wen ischt und wie soll'n da der Petrus riaf'n (rufen)?".. Der Meßner mußte lachen: O. D MqrdS-Lapp, Du! Beim Aufersteh'. wannS mit die groß'n Trumpeten blasn, nacher werd' Jeden sei' Nam' verlebn, da' werd' er'n scho hör'n und fei g'schwind . hier", riaf'n!" i .Der Joggele berubigte sich bei dieser Auskunft. .Sell ischt do allm all's fei ykxat 'eingricht!" meinte er dann beWundernd.' ! So stand denn endlich der Leichnam u dirn armseligen Sarge in seiner ganzen, traurigen Schmucklosigkeit in einer Ecke der Todtencapelle. Das flache Brett hatte der Meßner auch darllbergelegt und wer den grauschwarzen. Kasten mit seinen morschen Brettern sah. der dachte wobl an alles andere. als da dies die lete Behausung eines Menschen sei. 5 , Am nächsten Morgen kam ein junge? sremder Bursche durch das Dorf. . Stnt Stiefel waren mit einer dicken Staubschichte bedeckt, die braune Lobenjoppe mit den kurzen Schoßes ring ttachlässig über einer Achsel und die blonden Kraushaare klebten schweiß.riefend an der Stirne. Es war ein frisches, kerniges Bübel, s? an diezwLlf Jahre alt, und trotz der Müd'sgkeit blickten feine braunen Augen noch hell und klar ringsum. Beim Wirthshaus hielt der kleine Bursch an.. Was mag'sch'n?" hatte die dicke Wirtbin aelrast. Hoaß ischt's." antwortete dttS 3ü bel volerst wie entschuldigend, dann .steckte es das klein Reggele (TabaksPfeifchen) in den Mund und sagte mit dem .Ernst eines Alten: Sell magscht Du m'r woll a Viertele vom Guat'n geb'n." Geht scho guat," nickte die Wirthin und sah wohlgefällig nach dem frischen Bübel. Wo b!eibsch'n (Bedeutet so vie? als: Wo bist Du zu Huse?) nachher? Bischt woll scho weit ganga?" Der Kleine nickte und that einen tiefen Zug aus dem Weinalase; dann ngnnte er einen mehrere Siunden weit entfernten Marktslecken, der jenseits des Geblrgszuges lag. I suach mein Voddern," setzte er wichtig hhz. Der ischt uns durch!" , Die Wirthin blickte erstaunt auf. aber der Kleine erläuterte die geheimnißyollen Worte bald dahin, daß der alte Vater, seit einigen Jahren , etwas ßeistesschwftch und thöret" (taub) ge. worden sei; da habe man dcnn immer gut auf ihn achten müssen, damit er nicht davongehe oder ein , Feuer anünve. 'Jetzt aber, da Alles auf dein eltx zu thun habe, sti es ihm vor zwei Zagen dock' aealückt. 'zu entwischen Niemand habe, ihn mehr gesehen und nun seien Alle ausgegangen, den Kranken' zu suchen!. . iHabt' Oes'n ' vielleicht g'sechn?" schloß der Kleine. So oa alter Mandermensch war'S lei' mit sole lange Hoar 'und oane Zipfelhaub'n !" !O du mei!" schrie di? Wirthin und her fremde Todte kam ihr in den Sinn, du tnet oarmS BLabel sell kann!' i'ri woll a'sech'n han!" Und spornstreichs rannte sie hinüber M das HauS deS Gemeindevorstehers .Der kam auch nach wenigen Minuten blau und roth im Gesichte daher. geschnaubt, und nun führten sie daZ Bübel zu dem Sarge. -Wie, der arme kleine Bursche auf schluchzte, als er seinen alten Vat.'r da so 'friedlich lächelnd im Tode vor sich tl ri v litten u; , . - Jetzt schämte sich daS dicke Gemeinde Oherhaupt denn doch ein wenig übe: sein tischlpr,'5 .tru - . Der Qtivb Jst Sesiegt. , Die Grippe hinterläßt in der Rcaes den Patienten in sehr schwache? (öesimdbejt und oft mit einem, anhaltenderi Husten und anachriffenen Lungen. M?olche Fälle ist Dr. Bull'S Husten Errup daSallerbcste Mittel, welches. wfsn sofort anaewandt, die Gefahr des SOwjndsucht hchitigt. . Frau Maggi? Tma Jrynton,.Ohlo, .sagt; "ES Sfttz rnif viel Vergnügen mit in dem , ieti-fiir Dr. Buü'S Husten Syru einstimmen. Ich litt längere Zeit an hett (Zrippe, aber nachdem ich eine Flasche von Dr. Bull'S Husten Syrup ebjaucht',hatte war ich vollkommen hpxt und ich wurde den schrecklichen Husten loS. Ich empfehle allen Leu henden diest Vorzügliche Medizin zu sei5Uen." Dr. OuU'S Hustm rl kostet rur Centt.X l Vjm V4 ! k n - - m ww mrm

ell tjcht er's dechter. dechter!" flüsterte er der Wirthin zu. Der Freithofbauer von untern Berg, schau, schau völli a herrischer Bauer, schau, schau so viel Geld bat er kreuzdeirl eini. wer sell g'wüßt hätt Deixl! Deizl!" Als man den Kleinen endlich von der Leiche weggeführt hatte, da ließ de: Bürgermeister seinen alten Braunen vor das Leiterwägelchen spannen, damit er den Angehörigen rascher die traurige Nachricht bringen könne. Zur Mittagszeit gab es dann wiedcr große Aufregunz im Dorfe, als bekannt wurde, wer der Verunglückt: sti. Ohne daß eine Verabredung stattgefunden hätte, ereignete sich jetzt etwas ganz Merkwürdiges. Der Bürgermeister brachte mit sir.em Knccht einen gar prächtigen Sarg, den er noch rasch neu gefirnißt hatte; darein bettete man jetzt schnell den Leichnam. Der Meßner brachte das schöne Bahrtuch und die großen Leuchter, der Kaufmann schickte dazu seine größten Wachskerzen mit knallrothen, blauen und spinatgrünen Blumen

auch Sargspien, echte Klöppelarbcit aus dem Pusterthale. brachte seine Magd mit, des Meßners Weib flocht Kränze und Buschen", und verschie dene alte Weiber wetteiferten jetzt, zu Füßen des Sarges im Betstuhl die Todtenwacht ?u halten. Ha! Wie da in einer halben Stunde Alles verwandelt war! Die Lichter blitzten und qualmten, die Blumen aus des Meßners Garten hauchten ihn betäubenden Düfte aus; derSarg stant über und über mit Spitzen und Blume? gegiert auf dem Ehrenplatze vor dem Altare, und durch die feierliche Stillt tönte nur das leise Murmeln der Ge bete. Und der arme Todt: lächelte auch jetzt gleich selig und friedlich. Als am Abend die trauernde Famili, auk vier Wägen ankam, da geleitete su der Bürgermeister voll Stolz in dieEc pelle. JA schiane Leich' harn' m'r decht auög'richt m'r weiß, waS si g'hort!" flüsterte er der Bäuerin laut genug .n die Ohren. Wöllt'S OeS leicht mehr Kerzen? N' jchiansten Sarg han i g'nemmt ischt's lei' recht so?" Die Bäuerin nickte schluchzend. Na, sell' freut mi und da war' halt hernach die Rechnung." O. er war gar schlau, der Herr Bürgermeister! Vorschaug'n, vo? schaug'n!" war nicht umsonst sein Wahlspruch. Die Bäuerin zahlte die gesalzene Rechnung ohne zu mäkcln und als der Herr Bürgermeister die blanken Thaler einsackte, sprach er gar erbaulich davon, daß im Tode alle Unterschiede des Standes und Ranges verschwänden. Alle hörten gar bewegt zu; nur der Joggele schüttelte so kräftig das dicke Haupt, daß sein Kröpf bedenklich wackelte. Er wollte das von der Gleichheit" durchaus nicht glauben aber der Joggele war eben nur ein Dotii"! lbessiiuische Sitten. Der in Addis Ababa weilende Correspondent der Temps" berichtet über mancherlei Merkwürdiges, was er bei den Abessyniern gefunden hat. Dahin gehört die große Rolle, die in der Religion der Abessynier das Fasten spielt. Darin schlagen die Abessynier. gewiß d:n Record unter allen Völkern. Von den 363 Tagen des Jahres fasten sie 192. also mehr als die Hälfte. Dabei wird das Fasten äußerst streng gebalten. An den Fasttagen gibt es nichts bis nach Mittag, und dann nur Brodsuchen, ohne Butter. Fleisch ist natürlich verboten, ebenso die Eier und jedes F?tt, zuweilen auch die Fische. Vom Gründonnerstag bis zum 'Opertog früh wird von manchen Leuten, namentlich von Eeistlick-en und sonstigen Würdenträgern, vollständig gefastet. Kein Wunder, daß die Leute zu Ende der Fastenzeit ganz heruntergekommen sind und wie Schatten herumlaufen. Dev Tag der Fleischtöpfe erregt darum auch die größte Freude und AlleS begrüßt sich mit den Worten: Endlich hat der Herr uns vom JochdeS FastenS befreit!" Dann geht man daran, sich schadlos zu halten. ES . ist unglaublich, was ein ausgefastßier Abessynier im Essen und Trinken leisten kann, aber sehr häufig empören sich Magen undGedärme gegen daS Uebevmaß der ihnen zugemutheten SchadlosHaltung, und JndigestionS-Krank-heiten sind die regelmäßige Folge .der Fasttage, Diese Betonung des Fastens ist eine uralte Sitte; schon von den abessynischen Heiligen de3 - früheren Mittelalters erzählt die Legende wahre Heldenthaten deS Kastens, die Mönche pflegten und befestigten die Sitte, und schließlich lag im Fasten auch ein Gegensatz zum Muhamedanismus, von dem die abessynischen Christen sich unterscheiden wollten. So wurde das Fast.n zum Mittelpunkt der Religion der Abessynien, die im Uebrigen weder viel zur Kirche gehen, noch darin' sehr andächtig sind. Ich gestehe." fährt der Berichterstatter fort, daß die Mo nomanie des Fastens mich sehr wunderte bei diesem äthiopischen Volke, das sich sonst so sehr durch seinen praktischen Verstand auszeichnet. Fast jeden Tag zeigt sich mir die Weisheit einiger ihrer Sitten und Gewohnheiten, die es vollauf rechtfertigen, waö schon Homer von den Aethiopiern gesagt hat. nämlich. daß sie die weisesten aller Menschen seien. Man möge, nach folgendem Vorkommniß urtheilen. Ein Franzose, der sich hier niedergelassen hatte und vor einioen Jahren gestorben ist. hinterließ eine Tochter. Die Mutter derselben, eine Abessynierin, . kam zu mir gerade in der Zeit, wo sich 7 die Tochter verbeirathen sollte. Sie werden doch zu Ihrer Tochter ziehen?" fnagte ich sie. Ach nein." war die Antwort, das schickt sich in unserem Lande nicht." Wie so, daö schickt sich nicht?" Nein; die Mutter darf ihre lung verheiratete Tochter ein ganzes Jahr lang nicht sehen, aber eZ gebort zum guten Ton, .diese Erlaubniß nicht zu mißbrauchen, damit man nicht denSchein auf sich lade, als wolle

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Naturliches Karlsbader Wasser

wirkt gelinde abführend, theils indem es die rsurmformige Bewegung des Darmkanales beschleunigt, theils die in demselben vorhan denen Stoffe, zähen Schleim und Galle, verdünnt, vertrocknete Aothmaffen mecha nisch auslost, die Absonderung der Darm säfte anregt, vermehrt. Für keber. und Nierenleiden, Magenkatarrh, Bile und Bile Pigment hat es sich als ein Specisicnm erwiesen, das bei regelrechtem Gebrauch un bedingt Heilung herbeiführt. EISNER & MENDELS0N CO., vllelnige Agenten, Ske Jork. Zungen Ehepaares mischen." Ich war sehr erstaunt, daß dieses Volk so das so lang gesuchte Mittel gegen die EinMischung der Schwiegermütter in den Haushalt eines jungen Ehepaares gefunden hat. Das sage ich ohne verletzende Absicht gegen die achtenswerthe Gattung von Damen, denen so viele Männer ihre Frauen verdanken. Die Unparteilichkeit ist mir um so leichter, als ich verhärteter Junggeselle bin. Ich kenne die Schwiegermütter nur vom Hörensagen." November. von S. A. Weiß, Die Wiesen kahl, der Himmel grau. Ein feines Regenstreichen, Dazwischen weht der Wind, so rauh. Und träci die Stunden schleichen. Am Horizont ein trüber .Zug, Em langgedehnter Streifen, Das ist der Krähen dunkler Flug ES will an's Herz dir greifen. i Gemach.' gemach! Dem Winter zu Geht draußen alles Leben, iUnd gleiches Los und gleiche Ruh Wird dir auch bald gegeben. Einer Sphinx. i , Du bist sö anders ganz und gar. Ais onit vte 'tarxyen und und i Frauen, Nur bin ich mir darüber noch nicht : klar : Soll ich dir deßhalb oder trotzdem trauen ? i Der arme Mittelstand. Arzt: Sie sollten eben doch das Kind im Sommer einige Wochen auf's Land schicken!" Frau: O, lieber Herr Doctor, dazu sind wir halt, leider nicht reich genug!" Arzt: Nun, dann suchen Sie es bei einer Feriencölonie un. terzubringen!" Frau: Dazu sind wir halt leider nicht arm genug, Herr Doctor !" . Vertraut. Nun, Klärchen. bist Du mit Deinem Bräutigam in der kurzen Zeit Eurer Verlobung auch schon recht vertraut geworden?", Junge Braut: .Und wie kann bereits die Namen seiner sämmtlichen Gläubiger auswendig!" An der Schmiere. Schauspieler: An dieser Stelle hier habe ich mich in dem neuen Stücke zu erschießen." Direkter: Ja natürlich! Bei unseren Einnahmen können -. wir uns den Luxus eines Schusses nicht erlauben. Sie werden sich erstechen." Zeitgeist.. Frau:. Aber Mann, Du kriegst ja eine ganz blaue Nase von dem vielen Saufen!" Mann: .DaS will, ich ja gerade; die Maler wollen jetzt alles violett haben und da muß ich als Modell mit dem Zeitgeist voran schreiten." - Die - ? rwAm Das reiöhalvge Sonntags V!ai. bietet tlnc gölle mu;aLeben &t Soffen Der WonnementS Preic der täglichen Tribüne ist 12 c, des vonntogiblarts Je, vtiüt zufamnl 10 C3i$., per Woä oder Og Gtt per Monat. Durch die yofi derfändt, kostet das ' Tageblatt 00t das Oonntagtblatt 92 per Jahr,' beide zusammen t . . ' ... C3 in OorsutbezaHlung. 813 Blflä BW. j . - - nvcxX'

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