Indiana Tribüne, Volume 21, Number 49, Indianapolis, Marion County, 7 November 1897 — Page 10
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BON - BONS I j 4 i I VERSTOPFUNG. IN ALLEN APOTHEKEN f tt i iCUilmaiUl. Erlebnisse eine? Wiener troh'.vittwktt.vsu Ed. PöKl. Die beiden Männer traten in die dunkle, noch von der Schwüle der vergangenen HundZtage erfüllte Woh nung. Eme feierliche Oede umsmg sie. An den Fenstern fehlten die Vorhänge; Laken und Papier bedeckten Tisqe, Commoden und Sitzmobel, jeder Schritt knarrte auf den teppichlosen Parquetten. Einen Stuhl von I seiner Hülle befreiend und sich darauf niederlassend, sagte der Eine mit ei- l nem Seufzer: Also, Stutz, da wären wir. Hier müssen wir's drei Wochen ohne i !dü. ".fr. ? , l r I
loeioncc jgiijc ausyairen, 0 lange mano mir leiten soyien oori uoer meine Frau noch ' auf dem Lande den hie und da knarrenden Parquetbleibt. Sie sind von ihr zu meiner doden.
Bedienung ausersehen und vor der
Abreise ausführlich instruirt worden, mann ganz heiser vor Schreck, indem hat sie mir gesagt, als ich gestern von er zugleich nach dem Taster des elektriMauerkirchen wegfahren hab' müssen, schen Läutewerkes auf dem Nachttisch
Wissen Sie den Hausbrauch?" I Frem, sreili. Herr v. Dangelmann," sagte der Andere, seine Dienst. mannskappe verlegen an den grauen Bartstoppeln am Kinn reibend, g' I sagt hat s' m'r All's, die Gnädige: dak i in der Köchin ihr'n Bett schlafen soll, weil gnä' Herrn in der Nacht übel wird..." Das wird sie gewik-nicht ge- I sagt haben. Stutz, sondern, daß mir. in der Nacht einmal schlecht werden I konnte und dak ich da Jemand in der I Nähe haben muß. weil die Köchin mit auf dem Lande draußen ist." I Oder so, za. za. Ding -eö is, ma' kann sie halt net All's glei dermirk'n, Herr v. Dangelmann. Aber das macht nix, wissen ja eh , daß i schon zu der Gnädigen inS Haus kommen bin wia s' no ledi' war. Sie halt was auf mi', weil a Verlaß auf mi is. Bin a Vertrauensmann, sagt s immer, zu mir hat s Vertrauen, sagt s'. zon ein' Dienstboten hätt s' lan's, wenn S' mit aner solchen allan I war'n. Mi aber laßt s' allan mit I 5hna. Wird Jhna a m? abgeh'n, wann i Jhna bedien'. Mir Dienst, männer verstengen uns auf solche Sachen besser als die Weibsbilder; dö ab'n ja ka Kraft in eahna aner otbcntltchcn Hausarbeit. Htazt than m'r amal da lüften und nachher schau'n m'r in der Kuchel nach, ob All's da is. wag m'r brauch'." Während Herr Dangelmann seinen Koffer auspackte und dessen Inhalt als ordnungsliebender Mensch in die verschiedenen Kasten vertheilte, wir, helte der Dienstmann Stutz durch . 1 . " ' dtt Hullcn und Pap.er vvtn uiiiciüiiu;c vsluuvivvltlll uu. ct i i ,4 r c Aber Stutz , rief ihm der Herr I der Wohnung ärgerlich zu, warum beuteln Sie denn das Zeug nicht beim Fenster binunter?" ars ma net, gna txx, ViNg ' r i i w w w i , s IS. oa iyal oer iazeroeiler murr n. I I wir nachher schon aufwlsch n. wann & surt san. ka Sorg net. (m.l.. f- ! f rri..L I Julien koiz ciiuuui, V31UH, iuu i scheint, Sie haben genagelte Stiefel an. welr Sie so ein Getrampel ma-1 chen. Richtig. Nun, freuen Sie sich, wenn meine Zvrau die Naaelerndrücke im z?i,kboden sieht, auf den sie lo I heiklig ist. Da wird's einen Tanz geden!" Da hab'n S Recht, gna Herr, I d' Stiefel kann i ausziag'n; i thua mi l eh leichter." Nachdem sich der neue Kammerdie-1
ner im Vorgemach der Stiefel entle-1 schwarz werd'n; i putz' schon wia nard',gt hatte, bemerkte Herr Dangelmann tisch a halbe Stund', aber schwarz
IN der dünnen Stauoschichte aus dem Mv,,4f, fitrt rtitfcf niirn Wi l -vuv.vvwv.. VMwu.b ( ) " L I f " v " " I auch nur von den mächtigen Fußsohlen v.a CSprrn GtuR nprtunren konnten. I r - - v , - , , A. J . . l - r- L I iur , vegann er wieoer, Iino I Sie denn draußen tn eine ZZlussialeit hineingetreten?" Net daß i wußt! Ab so. na. das veracht eh' alei. Wissen S'. Herr v. Dangelmann, i schwitz halt a bisstl in die FUaß; dos gibt si aber bald. wann x d Stiefeln auszoa'n bad. Ma thuat sie leichter und da trllckert's bald." srt Danaelmann nock vnschiedenc Anordnungen getroffen hatt kehrte 5in sckon im Aette der Köckin laa nnh hur& sfrttf ystb,mzii, sknnd, UIIV VU) .M.V V.V(JJJ V. ., v.r, ?m iZktt, c?ls, Minhp Als ihn Herr Dangelmann anleuchtete, liuiii. -wv. , im 7rslumt der Köckin boldseliaer m.-.tt - tm c?cklaf,immer anaelanat. fiel miIt nAinitm.tntt'S rsf VWTt rtlit dyiiitl i;Uiiyt4illUll V iJUU u eine veränderte Stellung der Möbel. Stutz batte nach Dlenstmannsart die sbwersten Möbelstücke von der Stelle aerückt oder aar an einen anderen Ort aelraaen. aoreno er oen ooen , rm"t l i rr-V. putzte, mußte ihm jegliche Orrentirung T ' 'f rtv?. rnivf . ... . .. Ntiht. der Waschtisch vor dem Ofen. iai Bett verkehrt, der Spucknapf un ' '. r Ur hm GbltfslH. DflS 2tUMCfllI NevLN ,,m m.u. .z war eine beillose - - ' , Berwirruna. in der sich Herr Dangel. . . ...ü. 'tiJw.- -..fci. i mauIX tüUlIT jUiCUi lilUCJi ivu I Nock fcnu batte Qtufe eine eiaene Ma -
t, ging er zum Abendessen und cacqi Nix, av 4u uiu uu,ty .
erst zurück, als der Dienstmann I hol' scyon. me Paa. i yao geilern
gewahrte er. daß ein frohes Lächeln urua, rn .o c er na "lVr das rothe Gesicht des Schläfers ver- Nemigung eben die kleme Wichsbürste a-Ar WtrmnMrth Ikmsw,s ?fin tauchen wollte, als Herr Dangelmann
' nier, da Bett herzurichten. Er legte nämlich den ZIeilpolster, der ihm fremd
war, auf die beiden anderen Polster : obenauf und schien sich überdies dem Glauben hinzugeben, daß das Plumeau auch im Sommer die eigentliche Bettdecke, die Steppdecke aber nur zur Verhüllung deZ Bettes da sei, denn sie lag abseits auf einem Stuhle. Unter stillen Verwünschungen brachte Herr Dangelmann halbwegs die gewohnte Ordnung zurecht und suchte dann vor dem Auskleiden seine Pantoffel. Den tnm fajfo cr h. Nähe deS ??enHerr Dangelmann legte stcy aus ven Bauch und fegte mit einem Stocke hin. ter allen Möbelstücken nach dem Pan toffel Herum. Vergeben?. Der Flücht, lina war nicht zustande zu bringen. Unter neuerlichen Verwünschungen kinkte der StroHwittwer, einen FuH im Pantoffel, den anderen nackt, in das Vorzimmer hinaus, um eme Kleider und Schuhe dort zu depornren. Dann legte er sich zu Vett und hatte Mühe, sich so weit zu beruhigen, bav der Schlaf es wagte, sich ihm zu nä Hern. Er mochte kaum tn paar Stunden geschlafen haben, als er über ein Gerausch im offenen Nebenzimmer. auffuhr. Er horchte klopfenden Herzens hin. Kein Zweifel, es ging Jel i rT. Wer da?" rief Herr Dangelgriff. I bin 's. qna' Herr , lieh sich die Stimme des Dienstmannes Stutz vernehmen. Zum Teufel, was schleichen Sie denn da herum in der Nacht?" Ding es is, sein S' nit bös. Herr v. Dangelmann, i hab' nur nach schau'n woll'n. ob ?!hnen net etwan übel is, weil mir die gnä' Frau g'sagt hat. . ." Schau'n Sie. daß Sie ins Bett kommen, Sie Esel," wüthete Herr Dangelmann, oder nein, weil Sie schon da sind, sagen Sie mir. Sie fürchterlicher Kerl, wo haben Sie meinen zweiten Pantoffel hingethan?" Oi je", sagte Stutz, und man hörte förmlich, wie er sich in den Haaren kraute. Was, oi je?" . Sei'n S' nit bös. Herr v. Dangelmann, am Ofen liegt er ob'n." Sie Sie . . . nein, ich will nicht grob werden. Aber Mensch, sagen Sie mir um Himmelswlllen, was thut cm Pantoffel auf dem Ofer. oben? Halten Sie ihn vielleicht für eine Ofenfiqur?" Ding es is", brachte Stutz zö gernd hervor, i hab' halt nur ein' braucht, weil t am andern Fuaß du Zimmerbllrsten g'habt hab' und da hab' i den andern Schlapsen dawei! am Ofen auffi g'legt. daß er si' net verschliaft unter die Möbeln. Nachher hab' i 'n halt omat vergessen." Wer hat Ihnen denn erlaubt, meine Pantoffel anzuziehen?" s war ja nur aner, Herr v. " Dangelmann, nur der linke. . .' Geh n eic schlafen" herrschte ihn Herr Danaelmann. außer sich vor orn. an. aeh'n Sie fort, morgen re den wir weiter. Das werd' ich Ihnen nicht vergessen, daß Sie Ihren lmken Schweißsuß in memen Pantoffel gem. m leat riaoen. nor!, aa im: Am nächsten Morgen traf Herr Dangelmann, halb noch ergrimmt. i . . rt ' O" . caio aoer zum aenen uect ven er trauensmann seiner Frau aufgelegt. den Dienstmann Stutz im Vorzimmer an, wie dieser eben eifrig die Stiefel wickste. Guten Morgen, gna' Herr', sagte Stutz mit einem demüthigen Blicke, in dem sich sein Schuldbewußt sein abspiegelte. Guten Morgen! Was machen Sie denn da mit memen Stieseln?" I maß net. se woll n halt net werd n s net. fX4ynnr i nrVin bnrn wwivinj i w v .v..v.. - meine blonden Schuhe Nicht mit Wichf hufcfn?' . - , . I I ... T C - iLrjchrea: yieik slUF in seiner rdeit inne und betrachtete die schuhe. Ja. mit was hatt' denn ruken soll'n?" Mit Pasta. Sie Unmensch ! Blonde Schuhe putzt man mit Pasta. Jetzt sind sie hm. Nem. ich muz laen. . . Entschuldigen schon. Herr v. Dangelmann, hab' i net g'wußt. Hab' nia blonde schuach m der anv g habt, sondern allerweil nur. brünette. bin i wieder da." ' ' , , . . j I Damit ama er m da Schlafzimmer und kam mit einer Dose in der Hand ' . .. . r j- Ti:rr ene noch Mit einem raschen Griff zu leiten dermocbte. ES stand allerdings das Wort Pasta" in großen Lettern I ,,k Vi Trts rtTYtn 5 VTtflT Vt UU Vfcfc tuv., v .vv. Zahnpasta, die Herr Stutz stillver. snugt ob ftmer Findigkeit vomWasch tisch aeholt hatte. .Stutz-, sagte Herr Dangel I ? cm. .it. . t.:C.-W' Ifl W. mann, leme uly oeroeicliv, min vu I - ' . W Alles Ihr Ernst oder machen q I X- V .... . 'si '-fJ m-X -sf.V einen cnerz inu mirs yiuuj uueuem wollen Sie von meiner z?rau den tzauZbrauch gelernt haben? Ich bt. grnse meine Frau nicht, gegen Sie ist Y ! . - . V. . rw ... 1 klN AickaNtl DtX tttNC liCWNONten Mkister'- - ( .Bitt' schön. Herr v. DangelI : n-u ' i' w.. on:., i juailll , iu;iciic vci jciui iivi4i yv- ' tränkt. .sraaen-S' nur die gnä' Frau
ane wo lieg n eg n. ing es is, gier
10 i'wJ U)r Äen 'üiienLM'Zitii um V Yv.ti t-l: gnä' oraii iö akk'rat und sagt riiri. i bin d-rr Artige, den s' braut .: !."
- ..: r cV-.-,:iOpf il;rc iii'ttn - um Möbeltragen, :r.:b Himmerputzen vor mir. UebriL'ii au solchen Ausist jetjt i-Tar erfcfjuracn. Holen Sie mir das riihuüd: Kaffee und Brod." Stutz schlich sich, niedergedrückt durch die Unzufriedenheit des Herrn, davon u.d kehrte nach kurzer Zeit mit einem Glase Kaffee und einem Stück Schroarzbrod zurück. Für wen ist daö Brod? für Sie?" fragte Herr Dangelmann, eir.en neuen Unsinn witternd. Naan, gnä' Herr hab'n ja g'sagt: Kaffee und Brod." Gütiger Himmel, schenk' mir Geduld! Zum Kaffee ißt man doch kein Schirarzürod. sondern Semmel oder Kirsel.Ding e5 i, wia ma'L nimmt. I ih Haber a schwarz'S Brod dazua. Is kräftiger." .- Und der 5iafsee! Wie ver riecht! Das ist ja Zwetschkenwasser mit Kalk gemischt. Wo haben S den geholt?" . Da alei' daneben m ein Kaffeeczecherl. wo er am billigsten is; acht Kreuzer kost' er. 5ib' m'r denkt. weil die anä' ??rau a'saat lial: 'cur spar'n Stutz, nur spar'n. mein Mann hat eh' a z'le'.chte Hand nuln Geld. . .serr Danaelmann schöpfte tief Athem. DaNn griff er in die Börse, drückte dem verblüfften Dienstmanne drei Kronen in die Hand und sagte mit würdevoller Selbstbeherrschung: tun. die Geschickte hält sich nicht mit uns Zweien. Trennen wir uns in Frieden, ich kann Sie nicht brauchen. Sie demoliren mir die Wohnuna und brächten mich in's Grab, enn Sie noch einen Tag da wären. Gegen dieses Urtheil steht Ihnen der Necurs an meine Frau offen. Für jetzt ab Adieu!" Eine stunde rater ging naa) 'anerkirchen folgende Depesche ab Vertrauensmann Stutz wegen semeingefrlichleit sortgeschickt. Nehme mir weibliche Bedienung, rochier oer Hausmeisterin. Hans." Noch an demselben Abeno war rau Dangelmann in Wien. EliZck und Erog. Son Eduard Jürgensen. Wenn man gar kein Geld mehr hat, so verfällt man selbstverständlich ' darauf, irgend etwas zu versetzen und mit dem auf diese Art erhaltenen Geld alsdann m die Lotterie zu setzen! Jedoch die Vornehmen an und für sich genügt noch keineswegs, um nun auch den eigentlichen Endzweck zu erreichen und in der Lotterie auch zu gewinnen! Hierzu ist unbedingt ersorderIlch, daß man vorher eine richtige Nummer träumt! Dies läßt sich aber nur durch Grogtrinken erzielen! In meiner engeren nordelbmglschen Heimath ist man sich über die Nothwendigkelt eines solchen Vorgehens bereits seit den ältesten Zeiten klar. Wem dort also wirklich ernstlich an der Verbesscruna seiner Vermogensverhaltnisse gelegen ist, der versäumt es niemals, bevor er in die Lotterie setzt, erst eines schönen Abends ein entsprechendes Quantum starken, heißen Grogs zu sich zu nehmen, um auf diese denkbar einfachste Manier sich selbst zum Nummerntraumen und das Schicksal zur Erfüllung seiner Pflichten zu zwingen! Von diesem uralten, durch die Praxis aufs glänzendste bewährten Brauch schließt sich auch sogar die holde Weiblichkeit nicht aus und die Jahreszeit spielt dabei gar keine Rolle; eS wird auch mitten im heißen Sommer Grog getrunken! Der Ewerführerbaas Krischan Pefersen hatte als echtes Kind unseres meerumschlungenen Landes naturgemäß ebenfalls bereits mit der Muttermilch ein felsenfestes Vertrauen zu der Wirksamkeit des Allheilmittels Grog auch nach dieser volkswirthschaftlichen" Seite hin in sich eingesogen, und 1 3 IC i. C i l.t. I " ai9 ilM oaijcr ivaoreno oes leyien großen Hamburger Streiks allmalig die ,preuschen Dahlers ausgegangen waren, beschloß er diesen unhaltbaren Zustanden kurz ein Ende zu machen und einfach in der Lotterie zu gewinnen. Gesagt, gethan! Mit der würdigen Ruhe und dem hohen sittlichen Ernst eines zielbewußten ManneS begab er sich also in die Kähm - Insel: (vulgär: Schnapsschänke) seines intiFreundes Ulaaßen auf -dem grünen Sood" in Hamburg und nahm daselbst in der Ecke neben dem großen Kachelofen auf einem Vorher erst sorgfältig hinsichtlich seiner Haltbarkeit geprüften Lehnstuhle Platz. Krischan schien sich somit auf eine längere Dauersitzung vorzubereiten. Jedenfalls beabsichtigte er wohl einen größeren - Gewinn zu machen, was sich logischer Weise nur durch Einverleibung eines größeren GrogquantumS erreichen läßt.Krifchan begann also zu trinken. Wieviel Groa er nun an jenem Abend zu sich genommen hat, daL dürfte zunächst nicht-weiter inö Gewimt fallen: iedenfalls war eS ein Jedermann sagt so. CaScaretö Candv Catbartic. die wundervollste medizinische Entdeckung deö Zeitalters, angenehm und ersrlschend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus Nieren, Leoer und Clngewei de, daö ganze System reinigend, ent fetnt Erkaltung, kunrt Kopsweh, ftie der, anhaltende Verstopfung und Un Verdaulichkeit. Kauten und versuchen Sie eine Schachtel von d. C. C. heute 10, 25, und L0 Cents. Verkauft und Heilung garantirt vo allen Apotheken
weit betrachllichereS Quantum, als sich
vke Pyantafie selbst des Verständniß. nmg ten Festlandbewohners emalS auszumalen im Stande ist. Man ahnt es Nichrr was so n öamburaer Ewer, i ührerbaaS von dieser heißen Flüssig, eit hinunterschlucken kann, noraderie wenn er will! UndKrischan wollte aan. entschieden. Das Resultat war kein aunerae. wohnliches. Als Krischan schließlich gar em elv rn'vr batte. unaemü b 2 wurde und daS Local zu zertrümmern anfing, setzte sein intimer freund Tedje Claaßen ihn auf den grünen Sood" hinaus und übergab ihn zwei Constablern. welche unsern Krischa denn auch vfltchtaemäft naQ der Fam, burger Hafenwache brachten. Da es nun aber in Bezug auf da? Nummern Träumen vollständig gleichgiltig ist, wo man dieselben raumt, so bildete tteS vorkommniß ur vie Zwecke unseres ttrifchan weiter ein Hinderniß. eS träumt sich auck auf einer harten Pritsche ganz auögezeicher. AIS er somit am andern Moraen auf der Pritsche erwackte. war seine Qf..t . tr.fi i. , , . 'usguvc uuiig rrsuul, er yane vie Nummer 13 klar und deutlich im Traum vor Augen gesehen und als lug berechnender Mann setzte er dieelbe sofort nach den Regeln der Traumdeutekunst mit der Zahl seiner eigenen Lebensjahre, 50 in .Verbindung, so daß nunmehr die Nummer 5013 entstand, entschieden ein sehr hübsche Zahlengebllde, auf welches man. wie mir gewiß jeder zugeben wird, im Glllcksfall .spielend" das große Loos gewinnen kann. Das Nächste, was Krischan that. nachdem er aus der Wache entlassen wurde, war denn also nun, daß er zu f ? r tr rtTfj rntfrl sCnfY-4.a.. hllllttl UttVll VUVUyttlik UWU(k(lUi Lundershausen tmU der hochpoetischen Devise: Wo gewinnt man Hunderttausend? Bei Gebrüder Lundershausen! hinging und sich die obige Nummer aus irgend einer Lotterie auSbat. Nach einigen Schwierigkeiten gelang dies auch und zwar, wenn ich nicht irre, in der alten guten, verbotenen sachsischen. die am nächsten Tage schon gezogen werden sollte. Somit war also alles auf's beste vorbereitet. Höchst auffallender und vollständig unbegreiflicher Mise ereignete es sich nun aber, als Krischan am Abend des nächsten Tages beiLundershausen vorprach, daß ihm dieser eme Depesche zeigte, nach welcher nicht seine, sondern die Nummer 5014 mit dem großen Loose herausgekommen war. .Unmagllch, rein unmagllch! Dat mut en Jrrdohm sin!" rief der vravr Ewerführerbaas einmal über's andere mal aus. indem er wie besessen in dem Lotteriecontor umhertante. O . 1 ttffjr . L. 2.YUI Mir unenoilcy wo, aoer mer i esen Sie die Depesche! En verfluchten Swindel iö dat! Ick heff de richtige Nummer dreumt un will nu ok min Geld hebben!" schrie Krischan und schlug mit der geballten Faust auf den Ladentisch, daß daS geammte Contorpersonll entsetzt in die Höhe sprang. Selbstverständlich wurde auch in diesem Fall sofort ein Constaber geholt und Krischan an die frische gesetzt. Spornstreichs rannte er hinunter nach dem grünen Sood zu seinem IntimuS Tedje Claaßen. den er auch hinter seinem Schanktisch vorfand. Wat heft Du mi vörqistern Abend fö'n Grog vörsett. Du Sneurmaker?fuhr er demselben sofort in die Parade. Vun minen allerbesten echten JamRum, de Buddel to 'ne Mark!" war die mit gutem Gewissen gegebene Erwiderung. Und wo veel hefs ick vun den Swinkram drunken?" Dörteihn Stück!" Dörteihn? Worum heft Du Swinegel mi nich ok noch den veerteihnsten inschenkt?" Wil Du Swinegel all ganz besapen weerst un ok keen Geld mehr harrst!" Wat gung Dr Schapskopp mme Besapenheit an? Harrst Du mi nich dat veertelhnste Glas Grog pumpen kunnt? Ick wull io Nummern dreumen!" Worum heft Du mi dat nich glieks vörher seggt?" Wil dat denn mr hulpen harr ! So vel mußt Du doch ok all vun't Lottene - Spelen vcrstahn! Man darf dat doch vorher keenen Minschen verraden. wenn man Nummern dreumen will, sunst glückt dat nich!" Ach so!" Jowull, ach so! Du HanSwurst! Nu hest Du min ganzes Familienglück Lnnergrawen! Harrst Du mi blots noch e . iri srt ti nr i oai veerreiynue i2)ias )rog up vicou gewen, denn harr ick de Nummer veerteihn dreumt, un weer nu en riken Mann! Soawer bünick " En groten Dä'öbatel und dat'ö ok för Di am passendsten!" Wir können nicht umhin, diese letzte Bemerkung deö Wirthes Tedie Slaa ßen, den gegebenen Umständen nach. als eine etwas harte zu bezeichnen. Jedenfalls fordert dies traurige Miß gefchick Krischan PetersenS sicher da äußerste Mitleid heraus. Er ist als Opfer unser unvollkommenen socialen Verhältnisse zu betrachten; denn besa ßen wir bereits staatliche Grog - Sa natorien, so. hätte er sein vierzehntes Glaö wahrscheinlich gratis bekommen und würde sich zum reichen Mann herangeträumt haben! Da S" HT(i st e. Dame: Und diesen steilen Berg wollen Sie mit dem Rad hinaufgefahren sein? Herr: Gewiß, oder zweifeln Sie an meinen Worten? Dame: Durchaus nicht, ich dachte nur nach, ob Sie vielleicht em ahnradsahrer srnd.
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vorzügliche Bier : : : der In Flaschkn zu beziehe durch RMim Telephon 407. SjE232S25&saS2Ere3eSSS2SaTk 8 'CHCE TRIE0. ALWAYSÖSEO. 1 Krk CvtANtitia ro enametJ BAR F1XTURES, DRAIN BOARDS AND ALI Tln, Zlne Brcss, Copper j riloket ond ol! ttltchen ond Ploted Utenalls CmaOtWood, MorbtOaöf ? cotaln, Etc H S A X 1 . 1 S CEORCE WM. HOFFMAN, S H toi Mui&etuir u4 rroyrittor 0 295 Ct Wamitoi 3t1hcuhöli. f. THE BAH-KEEFE3S' FRiESO. t r?:?rgscgg50'?'?;r??; v- am ttr &t& tB& Zum Verkauf in Apotheken 25 Cents per Pfund. Aergert Dich Dein Auge o reibe es ntch auk. und werfe tt nicht von tu andern wende Dtö an äsfK HTTtsT ZVllSj tt r-! -i " V .V-7Al! jM I fprrira Sirr ää! V I ll nA-" , . Im 1. l it S - OPTIClAW--di) v .riNii.il. ctHISON HOCSt. w INDiANAPCL!S-IND. A W Ifini v man Dir für Trinr uge da nSthtge Slot mf?rtiat. Künstliche ugen werden schmrlcs eingefetzt. e 1 1 1 tt oerd' nach htn hihtn Ylttholtn fetn uae aa aeoakt. Best assortraent of BUILDERS ; ; ; ; : : HARDWARE. rViai-b riolserSp Fx-ai-b Fressea, Apple XParoro, Brass Se-b-bles. (llernens Yöniiefiiii 164 & m 08 Eiaf&lnflton tr T. F. Smitlier, geschickter und'z?wirlässiger Compositioils- : : Dachdecker. Theer und ies.Dächer, Akphaltdächer, ASbestoödächer, Gilsonitedächer und alle Arten der besten fertigen Dächer. Grobhändler in allen Sorten . Tachdcckei'Material. erzogen nach 151 W. Marhland Ztr.. M Squ, östlich, dSt Einate venu. Telephone 861. Indianapolis, Jnd M. ffiierkc, Deutscher Buchbinder, 408 Süd Eaft. Ecke McCarty Str. Vp Stairs. fierr Carl Vinaoant. 7 Cftb SlabanatCttftfct Nimmt SBcßanacR für mich entacaca. Afllolpüi IFrey," (Old Freedom Bigbi.) Yotary Public, Translator, Correspondent etc. No. 196 Eliiabeth StreU Take Blake St. Car. 1IEHIIANX LINKE, 197 Süd öcttblan ttaßt. N Deutscher Messerschmied, N strmeffer, vcheerm und alle Ort G2dte&usiret febrtitrt und
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