Indiana Tribüne, Volume 21, Number 47, Indianapolis, Marion County, 5 November 1897 — Page 3
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Dr. I. Wühler, l20 Sst McCnrty Str. Sprechstunden : 8 613 9 Uhr Vonn. ; 2 biö 3 hr Nachm. ; 8 Hl 9 Uhr Abend?. Telephon 1446. ?prkchJude: Sonnta.Jrmi Bormittag. " C. C. EVEIITS, Deutscher Zahn - Arzt. o. 8 Nord Pennsylvania Str. S a S teteb aus Wunsch augekandt. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90 Ost Market Straße. Coffin Block. Zimmer 43. Offi, Stund: bi KZ V.. Iftil5 9tin., 7 6i9 Uhr Abend. Eonataz von 10 Uhr Lm. bi 2 Uhr m Coke. Coke. In Zilumpsn u. zerleinsrt. Tick Runen Sie be5,mmen in der Office der Ind'polis Gas Co. No. 58 Süd Pennsylvania Str. . Adolph Frey, (Old Freedorn & ßight.) otary Public, Translator, Correspoudent etc. No. 196 ElUabeth Stret. Take Blake St. Cr HERMANN LlftKE, l?o Ost South Straße. Deutscher Messerschmied, Rasirmeffer. Scheeren und alle Arten Schnttdewstrumente fabrizirt und geschliffen. M. Gierko. Deutscher Buchbinder. 408 Sud Saft. Ecke McCarty fe. Up Staire. Herr arl Ptgpank, 7 Sd ttadama Gtrai itmmt jicntanifn ar mtu tmxot-if o&rs Tjr. QjtJJXflliUCUU RlPANS TAtlllLES re intended for criUdrcn, fc dies and all who preser a medicinc dlsgulscd a$ conscctlonery. Thcy 'may nowbehad (put o in Tin Boxcs. scvcntv-twb in a box). pricc, twenty.si.ve cents or sive hoxe sor one dollar. Any druggüt will get thra r , ii you msisr, ana iney may aiways oc , i .. . vuuuncu vy iziumwz uic pnee io ThcRipans Chemical JKG Company m w i . - - n' i" RKntt( vT. I U'K4JV - AH SO VEARS EXPERIENCC TRADK MARK8 DE8ICN3, COPYRIGHTS ÄC. Autos ndln m tketch and dMcrtptlon naT loicKlr ucarUurv, fr, whetber id tnTntion ia probblr patcntAM. Communications strtctlr eoondenttsX Üldest ueaey sor curlng ptenti In America. W'e bava Wuhlngtou offlee. Ptnts taken tbrouKtt Munn A Co. reoeiT fpoti notlo ia tb 8GIENTIFI0 AMERICAN, MMtlfallT tllasTratad. lanrest drcuKtton of SB7 cianUOo loura&U wekl y, Urms $3.Uü 7ar; tliO slx montht. pecimea coples and ilAüO ßooK v Fati.vts aeot free. Addraaa MUNN & CO., 301 Broadway, New Yark. Webster's ilnternational Uictionary Invaluable H the Home. School. ndOmce) A thorough revliion of the Unabrldjed, the purpose cl which lu been not display nor the proTision cf material for boastful and howy drertijement, but th due, judiciou. tchoUrly, .i w .c ,rr rhirh in all tb imroniiii ra.iuS , , , ilaees of tl trowih has obtained in an equal . . t . ,.f m,- I -l r anrt degree tne lavor ana comiucu of tb gcneral public The One Oreet stanaara frA Aüthoritv. kJj- S writr Hon. D. J. Brww, mim i J"p:4 CiTERKIXKAI rrndfor.Mcünen pareato . DXIIGmr 6. & C. MERHIAM CO., Publishers, ortuuiiui ji n.. Send ycmr name for a Soerrenff of tne Work es Eageae FUld, FIELDFLOWERS Ztt tomt TlcUHlcsascnt Souvenir The inest beatrtlful Art Prodactlon of the ceo turr. A .mal! bauch es th asoat fratraat ( klo. oai eathcrtd trän tat broad aerca f Eofeot kleid a Warm af Lt." CosUins a seiecuoa oi ine mosi beautif al of the ooems of Eugene Field. Handanmelv illustrated bv tbirtv-nve of the world'a rreatest artista a, their contribution to the Mon ument Fund. Bat for tne bodi eoairiDoiiooa i im ertat artlita thls b old Bot aava bea aaaaatac Urtd it f 7.ao. Forsale at book atorea. o- sent crenaid reeeitt es li.io. The love offeti ne to theChild'a Poet Laureate. publtshed by the Comtntttee to create a fand to buitd the Monument and to care for the family of the bcloved poec EcLtno Fiel Uonameat Souvenir Fand, ifte Maaoe Itraet. Calcajt IU
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Eine Studentenehe Roman von Luise Westkirch. (Fortsetzung und Schluß.) Giftschlange! Warum hab' ich Dick nicht auf der Treppe erwürgt?!" Also gesteöen Sie?" rief Arthur, ihm in den Arm fallend. Sie sind der Verderber meiner kleinen Freundin? Ihr Mörder!" Blitzschnell hatte Milius sich gefaßt. Gar nichts gesteh ich.- sagte er trotzig Nur aus einem Tollhaus rette ich mich. Entschuldigen Sie Ella, die auf einen Stuhl gesunken war. erhob sich rasch. Ja! Komm'. Philipp, laß uns gehen." Aber Milius wartete ihr Kommen nicht ab. Ehe Jemand ihn im Bösen oder im Guten festhalten konnte, war er aus der Stube, aus dem Korridor, entschlüpft. Arthur, der ihm nachstürzte, sah ihn weder im Treppenhaus noch auf der Straße. Er trat in den nächsten Laden und telephonirte an die Polizei. Die Beamten suchten die ganze Nacht, suchten durch ganz Berlin. Philipp Milius blieb verschwunden, keine Spur verrieth den Weg. den er genommen hatte. Es war als hab die Erde ihn verschlungen. Aber in Arthurs Herzen war so hohe Freude, wie er sie zeitlebens nicht gekannt hatte. Drei Stufen auf ein mal flog er die Treppe hinauf, zurück zu seiner Frau, die auf den Knieen auf dem Teppich liegend schluchzte und lachte in einem Athem. Er winkte Phine, die um sie bemüht war, ihn allein mit ihr zu lassen. Ella Berndorf war gegangen. Zärtlich zog er die Knieende in seine Arme. Das war vor Thoresschluß. Maus! Kannst Du mir vergeben?" Sie sah ihn aus thränennassen Augen an, aus denen ein unermeßliches Glück leuchtete. Arthur nicht wahr? Jetzt bleibst Du?" Nein. Aber ich nehm Dich mit. Uns Beide hat das Schicksal mit seinem kräftigsten Hammer unlöslich zusammenaeschmiedet. Und Du darfst mir vertrauen. Die Angst um Dich hat mich zum Manne gemacht. In Bremerhaven, an dem Schiff. das drei Wochen später das glückliche Paar in seine neue Heimath führte, stand der ölte Lorsch. Er war gekommen, um von seinen Kindern Abschied zu nehmen, sagte er. In Wirklichkeit hoffte ev aus eme Ausbesserung des vetterlichen Gnadenbrotes von Seiten der hoffnungsreichen Auswanderer. Sie gaben auch mit vollen Händen, was sie hatten.wenig Münze, aber viele üppige Verheißungen auf die Zukunft. die sie emldsen werden, wenn iro.end das Glück ihrem Thatendurft entspricht. Der weißhaarige He?r mit der strammen Haltung und dem trotz aller Enttäuschungen stolz getragenen Charakterkopf zählt mit Bestimmtheit auf beides. Er stand auf der Brücke, so lange der Nauch des Schiffes sichtbar blieb. Und wie dev dunkle Qualm in die Luft wirbelte, so hob die stolzeste semer zu Boden gesunkenen Hoffnungen ihre Schwingen und flog auf zu den Hnn melshöhen. die Hoffnung auf den Sohn. 's ist doch ein echter Lorsch unvzrwllstlich! Und meine Schwiecertochter hat Rasse, quand meine! Glück auf! Ihr Zwei geht mir nicht zu Grund." Ella Berndorf hat das Kleid mit den Silberlilien auf ihrer Hochzeit mit Moritz Schobert getragen. Es brauchte nur wenig- verändert zu werden, denn ihre beiden Verlobungen folgten einander fast ebenso schnell wie die nächste Mode ihrer Vorqangerm. y (End e.) Als Sklaven verkauft wurden auf öffentlicher Auction in Lebanon, Ky., zwei arbeitsscheue Tagediebe, nachdem alle anderen Mittel, die beiden Gutedel zum Arbeiten zu bewegen, sich als vergeblich erwiesen hatten. Geaen die Kerle wurde auf Grund deö VagabundengefetztS Anklage erhoben und das Kreisgericht verurtheilte sie zu Zwangsarbeit. DaS Urtheil wurde m Gemäßheit des Gesetzes in der Weise vollstreckt, daß die Kerle Lsfentlich versteigert wurden; der Mann, welcher sie kaufte, kann sie nach semem Ermessen beschäftigen, muß ihnen aber Nahrung. Kleidung und Obdach gewahren. Es ist dies das erste Mal seit 20 Jahren. daß das Vagabundengesetz in Libanon vollstreckt wurde. DurcheinenSpecialagenten des Schatzamtes wurden in Boston zwei Bahnwagen-Ladungen Häute, die aus Canada eingeschmuggelt worden waren, mit Beschlag belegt. Es ist dies die erste Saisirung dieser Art. die seit dem Inkrafttreten des neuen Ta rifs erfolgt. Die Wagen enthielten 3830 Stück gesalzener Häute. Diese . L ptc c wurden, nacvoem ne uoer vie canaoische Grenze nach Champlain. N. N., eingeschmuggelt worden waren, von dem letzteren Orte aus nach Boston geschickt und an einen dortigen Geschäftsmann. ohne Anrechnung von Fracht und Zoll, zu 9 bis 10 Cts. pro Pfund verkauft. Der Zoll auf Häute beträgt nach dem neuen Taris 15 Pro cent vom Werthe. . .. .
Die Piraten.
See,Roman von William Clarke Rufs ll. (Fortsetzung.) Ich habe ganz vergessen, danach zu fragen." war die Antwort. Und wie stark ist die Mannschaft i .Elf Mann vor demMast: mehr waren nicht aufzutreiben. Zur vollen Besatzung gehören achtzehn Mann; aber kaum haben die Kerle angemustert und eine Monatsheuer als Handgeld in der Tasche, dann brennen sie durch und der Capitan hat das Nachsehen, weil die Polizei ihm nicht helfen kann. Wie der zweite Steuermann mir erzählte. haben sie die Queen" auch nur deshalb da draußen vor Anker gelegt, um den Matrosen das Entwischen zu erschweren. Das Boot der Hafenwache hat Anweisung, während der Nacht die Bark im Auge zu behalten und Deserturnen zu verhindern. Das Boot ist soeben hier vorbeigekommen." bemerkte einer. weiß. Der Hafenofficier sah meine Jolle am Heck der Bank hängen und rief uns an: der zweite Steuer mann aber beruhigte ihn und sagte, es wäre Alles richtig und ich wäre sein Freund, und sie sollten mich ungehindert ziehen lassen, wenn ich demnächst an Land fahren würde." Nun zur Hauptsache," sagte der Mann, der den Namen Trollop führte; das. worauf es uns ankommt, ist doch an Bord?" Selbstverständlich." war die Ant. wort. Als der Champagner in Vooles Kovfe zu wirken begann, da brüstete der dumme Mensch sich ordentlich damit. Denken Sie sich nur, saate der Mann, die Hand vertraulich auf meinen Arm legend, Sie mögen's glauben oder nicht, aber die alten spaNischen Gold- und Siloer - Galeonen waren Bettelpack gegen uns hier!" Ach. Sie übertreiben," meinte ich. Wahrhaftig nicht, erwiderte er. äcü kann Ihnen sagen, wir haben eine furchtbare Verantwortung hier an Bord: wenn die Banditen und Strolche in Shdner, davon eine Ahnung hätten. dann durften wir. so lange wir hier noch in der Bai sind, Säbel und Revolver nicht aus der Hand legen." Ich that, als wäre ich schon schläfrig und als interessiere mich das schöne Mondsckembild des Hafens mehr als sem Gerede, nebenbei aber fragte ich so ganz verloren, wo sie eine so gefährliche Ladung denn eigentlich verstaut hatten, und ob man ihn dabei in's Vertrauen gezogen habe. Oho," antwortete er. das kann ilhnen Keiner besser beant worten als ich. denn ich habe die ganze Verstauung geleitet. ES liegt Alles in einem festen, aus Balken und Bohlen hergestellten Gelaß, das lediglich zu diesem Zwecke im Raume, unmittelbar hinter dem Großmast, angebracht worden ist. Ringsherum und obendrauf sind die Wollballen gepackt, so daß beim Oeffnen der Luke keine Spur davon zu sehen ist." Die beiden anderen hatten diesem Bericht Hankeys mit größter Ausmerksamkert gelauscht; das Gehörte mochte ihnen wohl zu dmlen geben, denn während einiger Minuten sprach Kei, ner ein Wort. Die Bark Nebt in dieserVeleuchtuna wirklich entzückend aus." begann Trollop endlich wieder, mit einer Handbewegung über das Wasser veuunv. Gerade ein solches Schiffchen war es. in dem ich damals als Ueberzähliger von England bier herauskam. Der Kasten war ein Schnellsegler und lief dreizehn Knoten bei einer BramsegelBrise, und das war gut, denn ich hatte nicht die besten Tage an Bord. Die Queen" da drüben aber steht mir so aus. als käme es ihr auf ein paar Knoten mehr nicht an Wieder standen die drei Manner in schweigender Betrachtung der Scenerie. Nach einer Weile begann Trollop den Anfang eines Liedchens zu pfeifen. Ich mochte wohl wissen, wie es m diesem Auaenblick in London aussieht sagte er. Wenn Alles geht, wie es gehen soll, dann wird das später meine Residenz. An keinem Orte der Welt läßt es sich besser leben, als dort. und ich kenne die Welt." Es ist" svät." saate der Mann, der von der Bark gekommen war, ich mache, daß ich heimkomme. Will Jemand noch mitfahren bis zum Bollwerk?" Alle drei stieaen in das kleine Fahrzeug, das gleich darauf geräuschlos in den Creek hineinglitt. Als es im Schatten d Schiffe verschwand, schlug die Glocke der Bark fünf Glasen halb zehn, unmittelbar daraus verkündeten auch die übrigen Schttssglocken die Zeit, und wieder wurde die nächtliche Stille durch ein Klingen unterbrocken. das einem mit aeschlossenen Äugen Lauschenden wohl an einen friedlichen Sonntagmorgen drüben in der alten Heimath hätte erinnern können. Den Bekanntmachungen in den Zeltungen zufolge hatte die Queen" schon drei Wochen vor ihrem wirklichen Auölaufen in See gehen sollen. Der Grund der Verzögerung war die Schwierigkeit. Matrosen zu erlangen und die bereits angemusterten festzuhalten. Die Unvollzähligkeit ihrer Besatzung fiel um so mehr in's Gewicht, als man in jenen Tagen noch keine doppelten Marsraaen kannte und die Schiffsarbeit demgemäß mehr Kräfte beanspruchte, als heute. Der Capitän wußte sich schließlich vor Ungeduld kaum zu fassen. Einige der Passagiere dachten schon ernstlich daran, sich nach einer anderen Reisegelegenheit nach Europa umzusehen. Zum Glück für die Queen" aber befanden sich alle übrigen Schiffe in der-, selben schlimmen Lage. Endlich war es dem Steuermann gelungen, die nothwendigste Mannschaft zusammenzubringen, verwahrloste, zerlumpte. verkommene Subiecte, die der Hunger aus den Goldfeldern getrieben hatte, die lcbon seit lanr Zeit nicht ehr
wußten, was es hieß, dtö ?ttächte unter
Dach und Fach und m netten zuzubringen. Um zu verhindern, daß die nicht auch noch davonliefen und verschwanden, während der Capitän beim Frühstück saß oder der Steuermann den Proviant musterte, warf man die Grossen am Bollwerk los. lien das Gangspill bemannen und in wenigen em i. t'il sX'J. rr-JCICC ml lütinuicn quu uu uuuc xuyiu uuui wenigen Segeln und vor einer leichten Brise nach dem Ankerplatze hinaus, wo ' es gegenwärtig lag. Am folgenden Tage. Nachmittags zwei Uhr. trat die Queen" ihre Reise an. Ihr Bestimmungsort war London. Man hatte herausgerechnet. daß sie die Fahrt dorthin in fünfundsiebzig Tagen zurücklegen würde. Die Ausreise hatte sie in achtzig Tagen gemacht, schneller -als die Dampfschiffe jener Zeit dies zu thun vermochten. Der Wmd war gunstig. der Himmel blau und klar und die Luft durchglüht von dem australischen Sonnenschein. Am Morgen hatte der Capitan seine Kleidervorrätbe aufgethan und die lNatrosen. die sich vorher waschen muß. ten. mit neuen Anzügen ausgestattet, so daß sie nun im Allgemeinen recht anständig einhergingen. Der Preis dieser Ausrüstung wurde dem Conto jedes einzelnen zur Last geschrieben. Sie hatten seit langer Zeit zum ersten Male wieder regelrechte Schlafstätten gehabt, sodann ein menschenwürdiges Frühstück genossen, und nun kamen sie sich wieder etwas menschenähnlicher vor, als bisber. Mit lautem Gesänge wanden sie den Anker auf und dachten dabei an die Genüsse der Civilisation, die ihnen am Ziele der Reise winkten. Einige Boote ruderten vom Schiffe nach dem Lande zurück; in ihnen standen Männer und Frauen, die mit winkenden Tüchern die Abschiedsgrüße beantworteten, die ihnen vom Achterdeck der Bark noch zutheil wurden. Sämmtliche Passagiere derBark. neunzehn an der Zahl, befanden sich an Deck, als der Anker aus dem Grunde emporkam und das Fahrzeug sich unter Klüver und Vormarssegel langsam auf seinen Kurs legte. Unter dieser Schaar befanden sich nur sieben Damen, darunter Mrs. James Dent, die Frau eines kolonialen Kaufmanns, sodann eine Mrs. Holroyd und ihre Tochter Edith, und ferner eme Miß Margaret Mansel. letztere ein schönes junges Mädchen mit dunklen Augen und weichen. gedankenvollen Zügen. Noch hatte der Lotse das Commando des Schiffes; der Capitän schritt abseits auf und nieder; man sah ihm an, daß er den Kopf voll von den Schiffsangelegenheiten hatte und allein zu sem wünschte. Er war ein Typus jener alten Seeschiffer. die heute leider beinahe ausgestorben sind. Sein Gesicht hatte die Farbe des frisch abgesagten Endes tu nes Mahagonibalkens, welcher ungewohnliche Teint durch sein schneeweißes Haupt- und Jarthaar ncch gehobm wurde. Seme tiefliegenden grauen Augen blickten so scharf und durchdringend. wie die eines Fischadlers. Das jahrelange Wandern auf den DecksPlanken hatte seine Beine nach außen gekrümmt. Er trug den hohen Cylinderhut. den man allenthalben in Londons Straßen sieht; eme andere Kopsbedeckung kannte er nicht, mochte er sich nun in den wilden Winterstürmen des Kap Horn, oder in der Glühofenhitze der Windstillen zwischen den Wenden kreisen befinde. Einiae de' Passagiere waren wohl werth, daß man sie mit besondrer Aufmerksaml.eit betrachtete. Dieselben sind bestimmt, eine Hauptrolle :n dieser merkwürdigen Seegeschichte zu spielen, es wird daher am Platze sein, einen und den anderen von ihnen schon jetzt dem Leser vorzuführen, während die Bark dem letzten Vorlande zustrebt. An dem messingenen Geländer, welches das erhöhte Achterdeck nach vorn abgrenzt, lehnt ein hochgewachsener Mann: er dreht an seinem großen schwarzen Schnurrbart, wahrend er voll Neugier und Interesse das Vorschiff zu betrachten scheint. Sem Aeußeres ist nicht unschön, er schaut männlich und martialisch drein, er mag gegen sechs Fuß messen, seine Schultern sind von entsprechender Breite und seine Manieren sicher und vornehm. Seinem ganzen Wesen nach könnte man ihn für einen ehemaligen Officier der Armee halten. In geringer Entfernung von diesem steht ein anderer Herr, der ebenfalls etwas Militärisches an' sich hat; er ist von mittlerer Größe, hat einen starken dunklen Bart, ein ruhiges, forschendes Auge und ein nicht unangenehmes Gesicht. Seine Kleider sind noch zu neu, um absolut fein zu sein. Wer aber achtet auf so etwas bet einem Manne, der im Begriffe ist, aus Australien heimzukehren? Ein dritter Gentleman lehnt an der Backbord - Reeling; seine kleinen blauen Augen haben den eigenthümlich stieren und nebelhaften Blick des Gewohnheitstrinkers; er hat dieselben auf Miß Margaret Mansel gerichtet, die auf der anderen Seite des Achterdecks mit Mrs. Holroyd und deren Tochter plaudert. Von Gestalt ist er groß, schwer und fett, sein Haar ist hellblond, sein schwacher Schnurrbart kaum sichtbar. lFortsetzung folgt.) Zlurch das Telephon. - Von Cbarleö Foley. Beim Verlassen des Clubhauses schloß sich mir Herr Maroux an, ein Mann von unaemein sympathischem Wesen, dessen ganze Physiognomie aber das Gepräge düsterer Schwermuth trug. Wir schritten schweigend den Boulevard entlang, und vor dem Post gebaude angekommen sagte ich zu ihm: Ich komme sogleich zurück Ich habe zwei Minuten amTelephon zu thun." Er erzitterte bei diesen letzten Wor ten und ich sah, wie seme Ha i krampfhaft um den Griff seinesStAcke spannte. Auch als ich zurücklege.
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sein unerklörltche? Schweigen zu brechen. bemerkte ich leichthin: Welch' wunderbare Erfindung doch dieses Telephon ist und welche unschätzbaren Dienste uns Tag für Tag die Fortschritte der Wissenschaft lei-sten!"
Sie finden!" meinte Herr Maroux mit bitterem Spott. Es scheint mir im fti IC .I1 m;rr. r . n . , vycycuuu, van oic uicnicyas!, weil entfernt uns zu unterstützen, uns nur höhnisch unsere menschliche Ohnmacht vor Augen führt und die Mittel unse- ..... r em 'r izt clven in grausamer eise vermehrt. Ein Beispiel, mein eigenes furchtbares Erlebniß. wird es Ihnen erleichtern, meinen Gedanken zu erfassen und Ihnen zugleich die schmerzliche Aufregung erklären, dk mich noch jetzt, nach Verlaus mehrerer Jahre, erbeben macht. Ich befand mich während derHerbstferien mit Luise, meiner Gattin, und Marcel, meinem kleinen Knaben, auf mtinem Landsitze Moranda, einer drei Meilen von Marseille inmitten brachliegender Landstrecken und kleinem Gehölz gelegenen Villa, die ich kurz vorher angekauft hatte. Nanette, unsere alte Magd, führte den Haushalt und die Küche. Blasius, ein erprobter Diener, der hocherfreut war, in der Nähe der Stadt weilen zu können, wo seine Mutter, eine brave Marseillerin lebte. versah den Posten eines Gärtners und bewohnte einGartenhaus für sich. Mein Gewehr auf dem Rücken und von meinen beiden Hunden gefolgt, unternahm ich mit meiner Frau und meinem Söhnchen tagelange Spaziergänge in dieser köstlichen Einsamkeit. Um die große Abgelegenheit auszugleichen, hatte ich auf meine eigenen Kosten eine Telephonleitung herstellen lassen, die mich mit dem Centralbureau von Marseille verband. Durch den dortigen Anschluß unterrichtete ich mich jeden Abend von meinem Schlafzimmer aus über die laufenden Geschäfte meiner Hüttenwerke bei Paris. Unsere schöne Ruhe wurde durch eine Nachricht meines Prokuristen gestört: ein persönlicher Schritt konnte uns einen bedeutenden Auftrag seitens der Regierung sichern. Es war noch immer so fchör. und Marcel befand sich so wohl, daß Luise sich entschloß, meine Rückkehr in Moranda abzuwarten. Am Abend meiner Abreise nach Pacis regnete es in Strömen. Als der Miethwagen vorfuhr und gegenüber der weiten Heide und dem düsteren Walde vor der Estrade hielt, zog sick mir das Herz zusammen. Luise beruhigte mich: Bah! Du wirst ja nur zwei Nachte abwesend sein. Nanette wird neben meinem Zimmer schlafen: Blasius hat Dein Gewehr und von dem GartenHause aus, wo er schlaft, Hort er uns rufen; die Hunde sind sehr wachsam . . . was sollte uns da geschehen?" Ihre Stimme schien mir nicht sehr fest. Ich war schon im Begriff, die Reise aufzugebm. aber meine Frau errieth meinen Gedanken. Wir können uns ja durch das Telephon zu jeder Tagesstunde sprechen. Reise ruhig ab, ich wiederhole Dir, mit Blasius und Nanette sürchte ich nichts." Ich schämte mich meiner Aengstlichkeit, umarmte Luise, Marcel und reiste ab. Ich brachte auf der Eisenbahn eine schlaflose Nacht zu. In Paris spran ich aus dem Waggon und stürzte nac der Telephonzelle. Nachdem die Ver bindung hergestellt war, vernahm ich, etwas näselnd und verschleiert, aber gleichwohl sehr sanft, die Stimme meiner lieben Frau. Hallo! Ist die Nacht gut vorüber gegangen, Luise? Hast Du Dich nicht zu sehr gefürchtet?" Doch ein wenig. Besonders Ba bette. Wir haben nur bis Tagesanbruch geschlafen, weil Du mußt Dich deshalb nicht beunruhigen! weil Nanette geglaubt hatte, Schritte im Garten zu hören. Die Hunde, die durch ein Vergessen an der Kette geblieben waren. haben lange gebellt. Wir haben schließlich das Fenster geöffnet und Blasius herbeigerufen. Er hat das Gewehr genommen, die Hunde losgelassen und mit ihnen einen Rundgang um das Haus gemacht, ohne etwas Verdächtiges zu-bemerken. Marcel, der von alledem nichts wahrgenommen hat, der liebe, kleine Mann, ist soeben erwacht und ruft nach mir. Auf Wiedersehen! Wenn Du heute Abend vor dem Diner eine Minute erübrigen kannst, so komm und telephonire mir nochmals." Etwas beruhigt beschäftigte ich mich nun eifrig mit meiner Angelegenheit und erst nach acht Uhr fand ich etwas freie Zeit, um zum Telephon zurückzukehren. Ich mußte ziemlich lange rufen. Hallo! Hallo! Warum säumst Du so lange, Luise? Was gieb' es denn?" Etwas. waS wir diesenAbend kaum erwartet hätten. Die Fensterläden waren schon geschlossen, die Hunde losgelassen und Nanette macht? gerade für Blasius ein Bett in der Vorhalle zurecht, um unS die Angst der vergangenen Nacht zu ersparen, als ein Junge auö der Stadt eintraf und einen Brief überbrachte, in welchem BlasiuL verständigt wurde, daß feine Mutter plötzlich auf den Tod erkrankt fei und ihn bitte, sogleich zu ihr zu kommen. Dieser fremde Junge bat sich unbemerkt entfernt, ohne uns weitere Aufklärungen zu geben. Blasius ist sehr bestürzt gewesen, denn er vergöttert seine Mutter. Er wollte uns vor Tag nicht allein lassen, aber sein trostloser Blick zeigte nur zu deutlich, wie schwer ihm dieses Warten ankam. Ich habe gedacht, daß. wenn die Frau diese Nacht sterben sollte, ich den armen Blasius darum bringen würde, seine Mutter ein letztes Mal zu umarmen. Ich habe "eine Skrupeln besiegt und ihn überredet, gleich zu gehen. Er hat mir versprochen, noch heute Abend zurückzukommen, und um Zeit zu gewinnen, auf dem Rückweg einen Wagen zu nehmen. Soeben habe ich die Riegel hinter ihm zugeschoben, deswegen mußtest Du auch warten. Bist Du zufrieden mit dem Stande DeinerAngelegenheit?" Ja, aber sprechen wir von Dir. Du w" 1 1 n nr pt . hallest lastus aus reisen wegge hen lassen sollen. Selbst Iiit einemWa
Diabetes.
Unter allen Mitteln gegen Zuckerkran? kzeit ist Karlsbad das beste und hat sich in den meisten Fällen bewährt. Dr. Z. Scczen, profeffor der Medizin an der lviener Universität, sagt in seinem be rühmten Werke über Diabetes MeUiws: yon allen Mitteln gegen diese leiden, die : meiner langjährigen Praxis gebraucht und nach den vielen Experimenten, die ich sowohl wie Kapazitäten als Anger, Fleckles, Ilwazck und Andere gemacht, verdient karlsbader Wasser an erster Stelle genannt zu werden. Alle citirten Autoritäten stimmen mit mir darin überein, daß Karlsbader U?asser sicb bei Diabetes auf das Beste bewährt. Ich habe im laufe vieler Jahre eine große Anzahl mit diesem leiden behafteter Oer 1? behandelt und mit Interesse seine irkungen in Bezug auf Reduzirung des Suckergehaltes beobachtet. Die Erfahrung lehrte mich, daß in allen Fällen ohne Aus nähme eine Besserung bemerkbar war, die sich auch nach dem Gebrauch des Wassers uns selbst dann zeigte, wenn keine strenge Diät innegehalten wurde." Man Hute sich vor Nachahmungen. Das ächte karlsbader Wasser trägt den Namenszug von LisnercMendel son Lo., alleinige Agenten, New tZork", auf der t?alsetike,te. Pamphlete werden frei zugesandt. gen kann er vor elf oder zwölf Uhr nicht zurück sein. Mein einziger Trost war, ihn bei euch zu wissen, und nun ist er auch fort! Und dieser Junge, der davon geht, ohne daß ihr daran dachtet, euch gut zu vergewissern, ob die Nachricht richtig war! Hat Dir Tlasius wenigstens die beiden Hunde und das Gewehr zurückgelassen?" Die beiden Hunde liegen auf der Veranda und schlafen. Das Cewehr dürfte Blasius in die Vorhalle gelegt haben. Ich werde es zu - mir nehmen. Hörst Du Marcel? Er hängt sich an mein Kleid und ruft Dir Guten Abend" zu. Höre doch!" Guten Abend, Papa, gutenAbend!" Guten Abend, meine Lieben! Ich gehe jetzt speisen und komme dann zurück." Draußen angelangt fühlte ich mich von dem, was mir meine Frau soeben mitgetheilt hatte, völlig niedergeschmettert. Ich hatte meine Angst verheimlicht, aus Furcht die eigenen Besorgnisse Luisens noch zu vermehren. Meine Gedanken nahmen eine so düstere Wendung. daß ich. in mein Hotel zurllckgekehrt, keinen Bissen hinunterbringen konnte. Ich erhob mich vom Tische, um ins Telephonbureau zurückzukehren, aber mein Prokurist kam, um mir noch einige für den Erfolg meines Geschäftes sehr nothwendige Anhaltspunkte zu geben. Ich konnte ihn nicht zu schnell verabschieden und es war sehr spät, als ich die Telephonzelle wieder betrat. Mein Herz klopfte hörbar vor Ungeduld und meine zitternden Hände ließen die Schallbecher vor meinen Ohren hin- und herschwanken. Ich blieb einige Secunden ohne etwas zu hören. Hallo! Luise, hallo! Bist Du da? Antworte mir .... ich bin unruhig...." Ich erkannte endlich ihre Stimme, aber eine leise, beklommene Stimme, tonlos vor Schrecken. Ack, seit fast einer Stunde sind wir fassungslos. Ich habe daö Gewehr nicht wieder gefunden. ES ist nicht anders möglich, als daß eS der Junge beim Weggehen gestohlen hat. BlasiuK ist Nicht zurückgekehrt. Man wird ihn absichtlich entfernt haben ... in einen Hinterhalt gelockt. Ich verlöre d?.opf . ... ich kann nicht mcdr -!thn.,.'.,' so sehr habe Ich Furcht! Ick alade elas zu hören . . . IM Garten . . . fern . . . Warte, damit ick horche!'' Regungslos über die Platte gebeugt, hielt ich den Athem n. Luise, ich bitte Dich um Himmelswillen, laß mich nicht in dieser qualvollen Ungewißheit . . . Was horst Du?" Es sind die Hunde, die knurren . . . jetzt bellen sie . . . sie bellen wüthend. . . sie laufen gegen das kleine Gehölz . . . Sie schweigen, sie schweigen ganz plötzlich . . . es herrscht eine tödtliche Stille . . . indessen . . . jawohl, man möchte glauben . . . dumpfe schleiendeSchritte auf dem Sande der Allee . . . man möchte glauben, daß Leute auf das Haus zukommen ..." Sprich, sprich Luise! Ich ersticke, ich muß verrückt werden! WaS börst Du noch? Sage, was Du noch hörst!" Nichts mehr . . . beinahe nichts mehr . . . Oh. doch! Ein verstecktes, leifes und fortgesetztes Knirschen, wie von einem Meisel, den man vorsichtig unter einen Laden zwängt, um ihn zu sprengen . . . Der Laden gibt nach . . . eine Scheibe bricht ... Oh! welche Anglich habe!" Ich schrie in den Apparat hinein: Telephonire nach Marseille, damit man die Polizei, die Gensdarmerie benachrichtigt!" Was soll das? Die Stadt ist drei Meilen entfernt . . . man wird zu svät kommen . . . und dann, ich kann nicht, mehr ... ich werde wahnsinnig . . ," Mach' Lärm . . . oder verbirg Dich, flüchte Dich ... Ja, daö N eö, nimm den Kleinen und flüchte Dich!" j Ich kann nicht, ich habe keine Kraft mehr . . sie kommen die Treppe her aus, die Stufen knarren ... sie sind auf dem Gange . , ..sie fuch.nsie taken . Vegen Für Die Menschbeit. 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