Indiana Tribüne, Volume 21, Number 47, Indianapolis, Marion County, 5 November 1897 — Page 2
Vndiana Tribüne.
Erschein Täglich und Solmtag. rie tZzliche .Tribüne- lostet durch den Xxlflet J Cent per Woche, die SonntazS.Tribüne'Z Text! per Woche. Leide ,usar 15 Sent dn 5 Cent per K,t. Per Poft ntzerhalb tv tdt ,uzeschtt i Vorau?be,Hlung V W Jahr. Offti 10 eav llubamn Ctxat. 3Md..S,Nv.mb..18S7 h 5jAiSfelder on Louisiana ? ex t t 1 fi c rrx I Jahrhunderten die alten franzosischen Ansiedelunaen und Pflanzungen des r.' TLf f o r v o u r I südwestlichen Lomsiana, das neu . so r 1 c r t t t a ..s u?ehr unter bern Ginfluß be&MOen Nordstaaten einwandernden Ipreqenoen uicmciiic oaqmzu . den. In den abgelegenen Hinterwal- . - , , l l dein mag man wohl noch hr und da einen Farmer franzosiscber Abkunft antreffen, dessen mer würdige Gebrauche und einfache Methoden w Bestel-
wng eines xanra oen lummzn iGiaaitnUl Union Versuche mit betn bet alten Acabier verrathen, bis öorU ft,mstl mnrhnt MnA mir in
abikunberten auf BefeKl Könia Gerrg's III. von ihrer alten Heimath, deii acadischen Landen an der Küste des Golfs von Minas" aus ceus , , , l y ' r ' ' c .ir-l Schottland hierhin in eine freublose
r"rZmW r . rSrn zehnt gemacht, und trotz der jekt schon Sichel, der Morser und ' Stöbe l sind in gßen Erträge, die sie liefert, beeinigen der weltabqeschkssenenAnsiede- . ' f ungen noch rn Gebrauch mit ihnen Kinderschuhen. Die ?eit wird jeschneidet und zermalmt sich der Hinter- m $ f , 0 fämmti; waldfarmer seinen Reis. Bei der heu- ' . . m tigen großen Reisernte jedoch, von d r & bestellt werden wird, und sich -mW, Gegenb aQein noei 3)ntt Ib gilbbebürftigen .neuen- SÜÄ eine sichere unb gewinnverhei-
m.l . (k , li'UlU, IVCIUCU UUVilWil VUVI' bindemaschinen. Hunderte von umfangreichen Reismühlen, deren Herstelluna und Einrichtung mehrere Millior n 1 7-"i r rr . r. I nen Dollars kostete, thätig sein. Diese r i 1 r UTflaUnÄ" a!3e? ? f fZtnmUnSÜ & fellow in seinem Liebegebicht Evange me so meierhaf besingt, hat sich erst m benutzten acht bis zehn Jahren vollzogen. ... Das für ben Reisbau geeignete
Lanb, ber .Reisgürtel umfaßt etwa 2 we schwer äben mit reift Millionen Acres, von benen bislang ze- 4 ru4t' r j in ber leicktcnSeebrise bindoch nur ein Zehntel für bie Reiscultur verwanbt würbe. Der Reisaurtel be- ms b Schnitters. Grün unb gelb, ginnt im Westen bereits Liberty y Grün ber ?Ä"rsttdt Wälber. bas smb die Farben, die sich 5- V'!? er überall in scharfem Gegensatz von chnittlichen Breite von etwa 30 Me - b Theben, fürwahr ein eigenlen. bis nach Crowlett n Staa e alV Anblick, wi man ihn in der
XXZl amp. tvni an iv. up 1 v,, m?..?r:..s v.2 ms?,Z hnn I Mexico. Unregelmäßige Baumreihen, die den Windungen der zahllosen Bayous- folgen, theilen die fruchibaren Prärien in ebenso viele Felder, in denen der Farmer bei Bestellung seines Ackers keinem Hinderniß, keinem uvii wtiii jjimia vtyvi w9 viw4i-j vv Stumpfe, keinem Felsen begegnet, ongseuom uoenrerot mcyl wenn er saat: Leicht und sanf durchgleltet die Pfugschar das fruchtbare Erdreich, gleich dem Kiele des Boots m ruhigem a,,er. iee ayous vie ii in riefstem Schwelgen ihren Weg durch die Ebenen suchen, mache? c auf den remden emen eigenthümlichen, m schen Eindruck. Ihr Bett liegt ungefähr
p i r i m ,wvvuuiu vv uvuvuuvvv vvn v IG 30 Fuß unter der Ebene ber Prane, poraIe ßez Domes stehenben Domkuunb kaum doppelt unter bem Meeres- test fällig zum Vorschein; bie zerspiegel bes etwa 50 bis 60 Meilen ent- 3ömrt(i. '7 w .fTwfr.
r i rr r cn c r Uznkn QMO. Be: ds.m germgn n!m,'..", kk , nk'wlck 'K "?Ä,u ufc Ä ... -.'A'""'. ..T ii ll" wiivur i Wassers reißt boch nichts dem Lehm- unb Thongehalt bes Ufers fort. Viele Bayous haben eme außeror bentliche Länge, burchkreuzen nach al len Richtungen gleich Canälen bie Ge aenb unb bilben so wichtige Verkehrs straßen für ben Handel 3to Nad,n b3 SfMSsliirfcia htftthl
V nLÄ d'L.rin 'e SI nicht N und ttiuÄi ÜS ß?&aM&!ra
aus einem mit Thon durchsetzten Hu- Domhugel bildet, ragt das fast zwei mus mit schieferhaltigem Untergrund. Jahrtausende alte Stuck Vergangender das künstlick über die Gelder der- W etwa 2,5 Meter hoch hinaus. In
breitete Naß nicht durchläßt. Vor ungefähr neun Jahren begann man mit der jetzt allgemein üblichen Cultur des Reises, der künstlichen Bewässerunz. die von Einwanderern aus den Nordstaaten zuerst angewanbt wurde und V -f . sich auß-rordentlich bewährte. Das Land wird zu diesem Zwecke mit Dämmen einaeschlossen, die durchschnittlich zwei Fuß hoch sind und mit dem Pflua aufgeworfen wrd:n. Je ebener das beov In w.n. I nccuuc wiuu tuuu ücjiu wenig i Dämme bedarf man. Der Reis wird nun breitwürfig oder in Reihen gesäet, nne Szenen ooer aier. er warmer braucht sich mit der Saat nickt so zu bei. fv . ert tK.nl
ciicn, wie oer Farmer rm coroen. n großen St. Bernhard, Solothurn, Bader Frühlinq der Aussaat nicht güi.- sel. Mainz, Koblenz und Bonn kw stlg. so mag er ruhig bis zum Sommer- mend an ber Sübseite ber Stabt rm-
ansang mit ihr warten; ber Frucht bleibt immer noch Zelt senug zum Reit... ..pi, vn . . ? Tcn. nruye ero iiro ue. wie im oroen imo yier rnajt zu geroariigen. xuenn bie Reishalme etwa sechs Zoll hoch sind, r.i. , . , trr weicen oic ojioei uccie. on oiz "9 oleioi oer eis selbst überlassen und bedarf keiner weiteren Pflege bis die Spitzen sich zur Erde senken. Dann werden die Dämme durchstochen und das Wasser rinnt ab. im . , : ; . , in v. n.n MLciuvuioißzzwzie ii geraoe zur &n üzi ueoerrieieiung. iroF o er Mengen iieyenven Qiiers. oas nma in oer dortigen Gegend sehr gesund. Das
Wal! auf den Mdern bleibt crystall. ird sie nie eine andere Medizin verklar, eme Eigenthümlichkeit, die wohl mt Ich gebrauchte Dr. BuirS
Li2tFJa 7 geht die Ernte vor sich, die heutzutage w r t aus allen größeren Farmen mit Selbst r lrl r?:1 1 "S?iU 11 V ll S! Üll: sa ,:roi - Ty 'rXiAnüihl juu; i oTJ SSSaWW je 3 bis $150 beträgt. Zu dieser Zeit wimmelt das Land von Aufkaufera aus allen Theilen der Union, denn das Dreschen folgt demEinheimsen auf lem Fuß und Jeder will dem Anderen zu. rorlsmmen.
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Ein Pflanzer nach dem anderen g:edl den .Providence-Plan" auf. nach dem er die Zutheilung des seinenR:-sselderil nöthigen Nasses dem. Himmel ubeiUeß? um sich dem 3rntLonä - Plan' zuzuwenden. Viele Pflanz haben ihre eiaenen Canäle, durch 'die sie das Wasser aus den Bayqils an' ihre.' . Felder heranleiten. HSApkIMich zeI das Berieseluüs Geschäft m Händen von Gesellschaften. Der arönte 5k rieselünqs --Canar-ist-der- tÄueydon besitzen,'. das. .nothigeWaffer liefert. Von dem Mementou - Flusse gehen lo kleme Canale aus, mit denen 5000
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I v uuivu; uiü vvuwuv -vt uivwi w t others CAnal". der in einer 7 . ir.: i , x -cujiuc vvu iü iiuuui uivu 17 Joutt4iw .. .NaK verV .t; er wurde vor mehreren Jahren k!?r fflit Vm tnrrK-ir Yrn rfirtitf kUVUtl uhviiuuhviu vvum, be in bicfe Gegend kamen und ben wohlhabendsten Reispflan3 Mittelpunkt der HU ' K wa m.:rx. scf,ri. tllllUVUI.UV l l VUt V ViUUU ivu. . t zmen die Parishes Acadia, St. unb rmillion. In den letzten ' st Südwest - Louisiana und einem tkl w v)......., . . , "7 " nen Theil des Staates Texas sind sie von Erfolg begleitet gewesen. Trotz der riesigen Fortschritte, welche bie Reisit ivifcii nvu wiiiii, tviiu.;v viv iiui' r . u0m, nn ; Jub.r. vuu ut vui mim in wui uo.uijuVßende Einnahmequelle erschließt. Der Fremde, der zum ersten Mal die Reisgegend betritt und seinen Blick über die mit Reis bestandenen Felder uw vn iiiti livi lunviiiiii ;vvici c;r. TSfe K?. rtr,;A -m ri u;ivi.i 111 iuni( va uiviw viiuiii uiuiivii Teppich bie ebenenPrärien bebeckln unb allüberall von bem tieferen Grün ber w g umsäumenden Wälder berden, wirb von biesem eigen, lanbsckaftlichen Bilbe überrascht sein. Tausende und Abertau , ' osrr2 v' . r a cvc, Union nurin den Reisfeldern Louisia nna antrifft lu uni4. Tie Porta Paphia" zu Köln. Köln, 11. Oct. '97. In deutschen Landen wird es wohl nicht oft vorgekommen sein, daß um diV riimrnfrrpftf ,ines alt?n Mauererks die Pietät für das Ueberlieferte mit Um m Zechen des Verkehrs stenden Zeitgeist einen so langen unb hartnäckigen Kampf geführt hat, wie bZ bei der Frage der Erhaltung oder bz Abbruchs der sogenannten Porta in min bcr Fll gewesen ist. Vor nunmehr 5z Jahren, im April 1892. kam das kleine Thor bei der m,w,mm v.r ..r.ir h.m m,niviviiw juuv iiiuwiw vv vviii vvivm' Alter Halt und seitdem st der Streit bis dr Kurzem nicht derstummt. Die Stadtverordneten beschloffen schon länqst den Abbruch, ober i... gi,,..ik, w.r.n fe schieben, baß bas altehrwürbig Bau werk an einem anberen Orte neu aufgeführt werbe. Aus der Jahrhunberte Schutt, w:l cher an dieser Stelle sich aus den Trümmern prächtiger Bauten mehrere Meter hoch aufgehäuft hat und den seiner Sohle bestimmt es das ehemalige Niveau des römischen Straßenpflasters. welches hier 1.3 Meter unter dem heutigen lag. Das ganze Thor ist demnach etwa 4.3 Meter hoch unb hat eine Breite von 2.75 Meter. Fein kantfvi ! ml . neuirre Pllaner. von welcyen aueromgs nur wenig mehr als die Ansätze erhal ten geblieben sind, begleiten seine bei den Seiten. DaS erhaltene Bauwerk bildete aber , , , - , nur einen ellenlyeii oes eigenliicyen römischen Nordthores, das seinen Hauptbogen über der heutigen Straße unter ettenkennen Kok und di- Nämerstraße, die von Mailand über den . . getreten war: weiter nack Norben über Neuß nach Xanten entließ. Kurz vor I f ... ' . . H. Neuk I ef Tit. tote nedenbe bemer tt sei. . ' ' ' . . ' als Via Principalis burch baS groß' artige römische Lager, bas zur Zeit be rimmlinghausen vom Bonner Provinzialmuseum autoedeckt wird. . . Oitt UnfeylbareS Mittel. Das Feld der Wirksamkeit des be, rükmten Dr. Bull' 6 Dusten Suruu l . : . . ' ' r wird immer fortbestehen, denn wenn ne Mutter einmal dieses unfehlbare Mittel gegen Husten,Erkältung,Bräu, nMwUtiittnitrht bt.sh Husten Syrupseit 15 Jahren in der Familie gegen Husten .Haltung und i yn ffiyncnt UN tiinD inn ein sluBafi zeichnetes Mittel." Frau D.T.Clarke, rjW9wwTmwvwvw w w " " - 163Conareß Str.,Cleveland,O. Dr. m üme" 25 LentS verkaust und man darf sich ?lfÄÄ.fÄÄ ÄZ nehm, dennderachte Dr. Bull's Husten Syrup giebt immer zufriedenstellende Resultate. Zu haben bei: Ins. D. Oauld, 201 Jndi-na Ode. Z. O. ns & Zz?tX Ztvzt.
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3311)1826 hatte sich das d& große 9 SÄnrehrtzm als weil nc ThorXUlten dasein seinem Ge- den DomsmkegMgs) Ideen hinbersammtumfange .mitten Seitentborm Uch smd. ZSollan bie mben letzten in bedeutend sautet! von 30Me-SahrZehnten geopfert n Millionen auster - Frontlänge'. (103 römische Fuß) gegeben haben damt, nun Zuletzt doch ..'.11 n M). qq rZm Xnh noch ein altes Gemäuer bie hübsch ge-
UtIV J-X.U .ifctk iv w ys li u - t r ;. vi' darstellte und also nur wenig gegen die PortalRigra m 2ner zurückstand. eltener-'NebeMore er-" hoben sich vor die Mauer- und ThorFwchtlinik .ftnnoechQbene,.qiMs dratische Thurme von etwa 7,73 Meter Seitenlänge. Die . erste römische Stadtmauer Ziölnsdie'eiN Gebiet von 96,8 Hektar umarenzte. war zweifellos ein Werk der Claudischen Epoche und mit ihr Nordthor aus dem Beginn unserer Zeitrechnung. Seine künstlerische Ausführung kann diese Annahme nur unterstützen. Nach bem Zusammenbruch der Römerherrschaft setzte sich, wie überall, auch in Köln bie christliche Kirche in den Besik der heidnischen Tempel unb ber öffentlichen Profanbauten und so wurde das Nordthor der Immunität des Domes zugetheilt. In Urkunben finbet eö sich, vielleicht deshalb, unter dem Namen Psassenthor. Die Abbildungen auS dem IS. Jahrhundert, welche das Kölner historische Museum besitzt, wurden allerdings auch eine andere Deutung dieses Namens zulassen, wenn es biesen nicht schon früher gefuhrt hatte. ..Es war im Jahr, als man schrieb 1262." erzählt bie Sage, nachdem Erzbischof Engelbert wieder mit der Stadt versöhnt war, als zwei DomHerren, die noch immer e!nen heimlichen Groll gegen den Burgermelster hegten, weil er die Sache der Bürger allzu warm vertheidigt und sich nicht dem Willen des Erzbischofs ergeben hatte. auf ein Mittel sannen, an ,hm schreckliche Rache zu üben.- Sie luben zu biesem Zwecke ben Bürgermeister Hermann Gryn zum Mittagessen ein und wollten ihm dann einen Löwen zeigen. Als er aber an der Thür der Kammer stand, in welcher der ausgehungerte Löwe gefangen saß, stießen sie ihn hinein unb schlössen die Thür. In dem Kampfe, der sich nun zwischen der Bestie und dem' Bürgermeister entspann, blieb aber der Letztere, Dank seines guten Schwertes. Sieger. Darauf ließ Hermann Gryn die Meuterer emfangen und bei dem Domkloster unter das Thor an emen Balken hangen, der noch mit den zwei Löchern, durch welche die Stricke gegangen, im Jahre 1499 zu sehen war. Das Thor ward von dieser Zeit an das Psassentyor genannt." Die schon erwähnten Oelbilder im historischen Museum aus dem 15. Jahrhundert zeigen die Pfaffen an dem Querbalken unter dem Thore baumelnd; dennoch unterliegt es keinem Zweifel, dan der Erzaoluna eme Thatsache nicht zu Grunde liegt. Sie taucht nämlich zum ersten Male erst zu Ende des 14. Jahrhunderts in den Kölner Jahrbüchern auf. während der Stadtschreiber Gottfried Hagen, der in seiner umfangreichen Reimchronik u. A. die Kampfe des Erzbischofs En gelbert eingehend schildert, beim Jahre 1262 kein Wort von der Sage zu mel d:n weiß, obgleich er in jenem Kampfe fu? die Sache der Burger Partei er griff. Auch der Biograph Engelbert's. Cäsarius von Qeisterback. der die Porta Clericorum" wiederholt er wähnt, weiß nichts von der Geschichte zu berichten. Eher ist deshalb anzu nehmen, daß die Kölner Jahrbücher hier Ursache und Wirkung verwechsel ten und daß das Volk sich eine Ge schichte für den Namen ersann. Wie es heute den Alterthumsforscher schmerzt, das Seltenthor verschwinden zu sehen, so gab es auch 1826, als das Hauptthor den Weg aller alten Steine aina. Viele, die das bedauerten. Sie stifteten ihm eine Inschrift an einem nebenstehenben Gebäube, das aber heute auch nicht mehr vorhanden ist, und der fernere Vorschlag wurde ae macht, eine zweite Tafel anzubringen mit ben Worten: Porta. Paphia. Per Romanos. Exstructa. Per. Borussos. Destructa!" Als Chronogramm ergab die boshafte Inschrift das Jahr 1826. Uebngens ist der Hauptthorbogen da mals ebenso wenig vernichtet worden, wie es mit dem Seitenthor geschehen soll. Er prangt vielmehr in einem Schulhause bei der Kirche Maria im Capital eingemauert mit ben Buchst ben C. C. A. A., dem Taufnamen Kölns, lautend: Colonia Claudia Augusta Agrippinensis". Es hat in Köln nicht an Stimmen gefehlt, die selbst diesen Trummern die wohlver diente Ruhe mißgönnten, und welche den ganzen Thorbau reconstrrnrt ha ben wollten! Die eben erwähnte Inschrift zum Gedächtniß an den Abbruch deS gro ßen Thorboaens lautete: Porta hic srabar Rornana dicta Agrippinen sibus huc usqtte Paphia. Hier hatte der Einfluß eines gelehrten und für Köln ungemem verdienstreichen Man nes, Franz Ferdinand Wallrafs, eine Marotte desselben über sem Grab hm aus zur Geltung gebracht. In semer Sucht, in allen Namen von Straßen, Gebäuden u. s. w. in Köln römische Wurzeln zu finden, hatte Wallrafs in einer 1818 erschienenen Schrift sich mit ber einfachen Pfaffenpforte nicht mehr begnügen wollen und leitete den Namen des Wortes auf die VenuS von Paphos zurück! Obschon auch nicht der geringste Anhalt für diese Zwangs taufe gefunden werdm kann daß in der Nähe ein der Venus Paphia geweihter Tempel gestanden haben soll, ist ganz unbegründet, fand die Ansicht unter den Forschern doch Anhänger. Das Volk hat dagegen immer an der ursprünglichen Bezeichnung festgehalten, bis in der neuesten Zeit die Namen Porta Paphia, PaviansPort u. a. zum Spott gebraucht wurden und sich einbürgerten. So sehr, daß sogar die städtische Verwaltung, Anfangs den Vorschlag machte, auf dem Gedenkstein, der dem Thore gewidmet werden soll, die ominösen Worte Porta Paphia paradiren zu lassen. Die Thortrümmer fallen in den nächsten Iag.ey,.aber su. fteien wen!-
, sri c C rrs. n n nTrttM l,5nd um rcn nnrn ftnr?
Es ist tn;bcT,.2hat gut aufgeräumt worden Sind doch seit dem Beginn VW V' W V unseres Jahrhunderts nicht weniger als sechszig Hauser, vier Kirchen und eine Kapelle m der Umgebung des Domes diesem zum Opfer gefallen! Diese nivellirende Wirksamkeit wirb beshalb nicht plötzlich vor einem alten Römerthor Halt machen sollen. Im Uebrigen pflegt sich bie pietätvolle Begeisterung für alte Denkmäler in Köln rasch zu legen. Als 1892 bie DomherrenHäuser niebergelegt würben, schieb man bei ber Abbruchsverstelgerung alle Gegenstände von historischem Werthe aus. Unter biesen befanb sich an erster Stelle em steinernes spnngenbes Pferd, bas ber Dombechant unb Bischof von Straßburg. Franz Wilhelm Egon Graf von Fürstenberg, vor 200 Iahren über bem Eingangsportal seines Marstalls hatte errichten lassen. Das Pferb war beshalb historisch merkwllrbig. weil es zwölf Mal mit den Vorderhufen ausschlug, wenn es Mitternacht schlagen hörte. Man zerbrach sich damals den Kopf, um einen, dieses Gegenstands würdigen Aufbewahrungsort zu entdecken. Heute ist der Gaul für 99; Procent aller Kölner spurlos verschwunden, ohne daß eine Frage nach ihm laut würde. In einem Hof neben der kölnischen Sparkasse hat er sein unrühmliches Ende gefunden. Dort trauert er, aus seinen Lenden sproßt das Moos hervor und er träumt in seinem elenden Winkel von früheren besseren Zelten, als er von allen Engländern mit Interesse betrachtet wurde. Das ist das Loos des Schönen hier auf Erden, und diesem Schicksal wird auch das römische Nordthor zu Köln nicht entgehen. Arg deplacirt wird es sich neben dem geschmackvollen Museumsbau ausnehmen, und wenn einmal das Grün der Sträucher die Ueberbleibsel emes schonen Bauwerkes den Blicken der Vorübergehenden verbergen wird, dann wird sie auch Niemand mehr entbehren, die alte Porta Paphia-. Das paplerne Zeitalter. Der erste bedeutende Papiermüller in denVer. Staaten war Jenas Crane. der 1801 in der Pittsfielder Sun" folgenden Aufruf erließ: Amerikaner, unterstützt Eure Industrien, und sie werden besser werden. Ihr Frauen, hebt Eure Lumpen auf!" Seit jener Zeit hat die Papierfabrikation im westlichen Massachusetts festen Fuß gefaßt, aber ihr Aufschwung zu enormen Dimensionen fällt erst in das letzte Vierteljahrhundert. Im Jahre 1873 gab es in den Ver. Staaten 820 Papierfabriken, die jährlich 317.637 Tons Papier herstellten.' Heutigen Tages besitzt unser Land 1178 Fabrikbetriebe mit einer täglichen Leistungsfähigkeit von über 13.000 Tons. Die nachstehende Tabelle gewährt einen interessanten Ueberblick über das, was die amerikanischen Papierfabriken 1872 im Vergleich mit heute zu leisten im Stande waren: Tons täglich 1872 1897 Schreibpapier 76 414 Buch- und Zeitungspap!er..305 3490 Stroh - Druckpapier 47 Tapeten - Papier 29 83 Manilla 130 1278 Stroh - Packpapier 132 323 Pack - Papier 115 435 Stroh - Pappe 74 802 Buchdeckel 33 113 Lederpappe 10 56 Holzfaser - Papier 66 3224 Im Ganzen Tons 1017 10223 Im letzten Vierteljahrhundert hat die Bevölkerung derVer. Staaten nicht ganz 60 Procent, bie Papierzeugung dagegen um über 900 Procent zugenommen. Auch die Papier-Branche leidet zweifellos unter den unausbleiblichen' Nachtheil: der Ueberprobuction; baß in ber Zwischenzeit aber bie Nachfrage nach Papier so stets war, daß auch nur ber größte Theil ber erzeugten ungeheuren Masse verbraucht werben konnte, darf eine erstaunliche Leistung genannt werden. . In kein-m Lande der Welt wird so siel gelesen und geschrieben wie in den Der. Staaten; darum sind wir Ameriianer auch so gebildet. . . Lom Jnlar.de. Einen Ehescheidungsproc e ß hat die 93 Jahre alte Catherine McLane in Ehester County. Ja., gegen ihren um 7 Jahre jüngeren Gatten angestrengt. Die alte Dame hätte wohl warten können, bis der Tod das Scheidungsdecret ausgefertigt hätte. MitderzwölfJahrealten Bettie Whitacker. einer Enkelin seiner ersten Liebe, wurde der 70 - jährige Greis Joseph Davis in Derlick. Ky.. ehelich verbunden. In dem genannten Orte scheint es keinen KinderschutzVerein zu geben. Unter einer wahren Rattenplage haben die Farmer in der Gegend von Huricane, Wisc.. zu leiden. Der zwei Meilen von diesem Orte anfässige Farmer H. C. Vryan setzte eine Rattenfalle am Eingang zu feinemGetreidespeicher und fing in drei Tagen 135 Stück der gefräßigen Nager.Mit einer Geschwindig. keit, welche jeden Necord" brach, klapperte dieser Tage in der Brooklyner Supreme Court die Scheidungsmühle. Richter. Gaynor befreite sechs Paare innerhalb 35 Minuten von den Fesseln, an welchen die Rosen verblüht und nur die Dornen haften geblieben waren. Dieser Record dürfte bisher unerreicht dastehen. In Phantasiecostümen haben neulich die elegantesten Damen auS San Jofe. Cal.. als Conducteuke der San Jose & Santa Clara Elek trischen Labn iü kr Mum Jock M
ror Moad sungtrt.' Der Zweck dleser eigenthümlichen Maskerade war ein lobenswerther. benn die genannten Bahnen hatten die Gesammteinnahme eines Tages für Zwecke dev Wohlthätigkeit bestimmt, und um diese Ein-
nahmen möglichst zu erhöhen, fungirten. die Damen als Conducteure. Dem brutalen Fußballspiel ist wieder ein junges, blühendes Menschenleben zum Opfer gefallen. Der 15jährige Andreas Hasche aus New York starb im Hospital zu Astoria auf Long Jslanb an Verletzungen, die er gelegentlich eines Fußball-Spie-les zu Casino Veach erhalten hatte. Er lag in einer Balgerei um den Besitz des Balles unter einem Haufen der Spieler und wurde bewußtlos aufgehoben. Sein Genick war in der Balgerei gebrochen worden. Beim Gesteinsprengen hat der Farmer Ben Gillespie unweit von Jenkinsville, Ind., sein Leben verloren. Der Mann hatte in seinem BrunnenhausVorkehrungen für eine Sprengung getroffen, um das Bassin zu vergrößern. Nachdem er die Zündschnur in Brand gesetzt, lief er etwa 200 Fuß um nicht von ben umherfliegenben Steinen getroffen zu werben. Kaum, daß er angehalten, erfolgte die Ezplosion. und ehe er sich's versah, wurde er von einem etwa fünfzig Pfunb schweren Stein am Kopfe getroffen unb auf der Stelle getödtet. Das Leben der Frau Ella Williams aus Greenville. S. C.. ist tinem eigenartigen Unfall zum Opfer gefallen. Die Frau verlebte mit ihrem Satten ihre Flitterwochen in demHause kines Freundes Namens Lucius Täte u Little Texas. Als sie neulich Morgens ihr Bett zu machen im Begriff stand, warf sie einen geladenen Revolver, den Frau Täte ohne Vorwissen ihrer Gäste unter das Kopfkissen placirt hatte, auf den Fußboden; bie Waffe enblub sich und in's Herz getroffen, sank die bedauernswerthe Frau i Williams als Leiche zu Boden. In Cartersburg. Hen3 sCrtitwv fiV f4 VsJ viu vvuuuy, tiu.. ii uit uytuumut .Alte Eiche" gefällt, die der Monarch deS Waldes" genannt zu werden verdient. Sie war 130 Fuß hoch, maß von unten auf bis zum ersten Aste 60 ssuß und hatte 3j Fuß vom Boden bei nahe 19 Fuß im Umfange. Nach Ausweis der Jahresringe war sie etwa 500 Jahre, also wenigstens schon 100 Jahre alt, als Amerika entdeckt wurde und 300 Jahre alt. als der erste weiße Mann die dortige Gegend betrat. Sie wird bemahe 6000 Fuß Holz geben. Das Holz ist vollkommen gesund, nicht ein einziger Knoten ober Ast ist in demselben. Das Geheimniß, welches die Ermordung des Milchhändlers Henry Kiel aus Wheeling. W. Va., umgab, ist jetzt endlich aufgeklärt worden. Der Mann wurde mit einer Kuaelwunde im Kopfe unweit von der Stadt aufgefunden, doch gelang es nicht, den Mörder zu ermitteln. Jetzt bat der 14lahnge George Bowers ae standen, sein Bruder W. W. Bowers hätte Kiel erschossen und dann beraubt, als die beiden Brüder dem Milchhändler auf einem Jagdausfluge begegneten. W. W. Bowers wurde sofort verhaftet und ein Gesuch um Freilassung gegen Bürgschaft vom Richter abgewiesen. Ein widerwärtiger Auf tritt spielte sich bei einer Erweckungs Versammlung" zu Richmond. Va.. ab. Der aus Nord Carolina stammende Evangelist" T. H. Leavitt, welcher die Versammlung haranguirte, machte die Wahrnehmung, daß zwei mnge Mad chen kicherten, und ohne eine Minute zu verlieren, ging er zu dem Platze der Sünderinnen, kniete neben ihnen nieder und betete mit lauter Stimme, daß sie sofort sterben und zur Hölle fahren möchten. Der anwesende Pastor S. C. Hatcher verließ sofort dieVersammlung mit dem Bemerken, daß er es für bie Pflicht eines Prebigers erachte, für bie Erlösung ber Menschen aus ber Hölle su beten, mcht aber rneselben dorthin zu wünschen!s!n Auslande. V r ä s i d e n t Kaute, d t bei dem neulichen besuche der kleinen Älpensorts an der Sudostgrenze den Eindruck emvfma. dak die dort einaeschneiten Alveniäaer xm ZMZnter sträflich langweilen müssen, stiftete den velven einsamsten und vorgeschobensten je eine Drehorgel, damit die Soldaten 9 - rwt . nen yuvscye weisen vorleiern können. Ein originellerUeberfall wurde auf einen Münchener Sportömann auf dem Wege nach 'Starnberg verübt. Im Forstenrieder Park attackirte ihn ein Wildschwein, indem es zwischen die beiden Räder lief, wodurch der Fahrer in weitem Bogen den Sattel räumte. Das Schwein hatte sich so in die Maschine eingekeilt, daß es ihm erst zwischen zwei Bäumen aelang, seinen Kneifer" los zu werden, der dabei in Stücke ging. Der Ueberfallene mußte, leicht verletzt, mit einem Fuhrwerk den Rückweg antreten. DieFabelvondem ungeheueren Reichthum der Juden wird eigenthümlich beleuchtet durch eine Zusammenstellung. welche sich in einem soeben veröffentlichten Werke des Directors des Amsterdamer Statistischen Bureaus Dr. Falkenburg über die Armenpflege im Haag findet. Daraus ergibt sich nämlich, daß z. B. im Haag auf je 1000 Mitglieder jeder Confession bei den Protestanten 41.7, bei den Katholiken 55.9. bei den Juden hingegen 93.3 Armenunterstlltzung genießen. DerGlockenläuterNuYens an der St. Paulskirche in Antverpen.raubte einer Familie Derollus vor einiger Zeit aus Rache einen vierjährigen Knaben und kündete den Eltern an, sie würden ihr Kind nicht wiedersehen. Bald darauf fand man die Leiche des Nuyens im Canal von Willebroeck in der Nähe von Brüssel. Er hatte bor feinem Selbstmord seine Drohung wahr gemacht, denn ' man fand die Leiche des Kindes erhängt in einer Gruft der St. Paulskirche. Bei dem im Berliner Zoologischen Garten gefeierten Jubiläum der Firma Siemens & Halske
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Wer jedoch ln kurzer Zelt wieder f-r IflfX f ACI kräftig fühle will sollte sofort j 1 . JHlxUuJ UCL anwenden, eS hellt schnell und sicher.
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An Iowa editor was compelled by a serious siege of dyspepsi to leave office work and seek relief by travel. Rest and change bclped him, 44 but' he relates, " I could sind no real relief from tbe awful sits of indigestion, wbich still overtook me at times, until one day a druggist, at Tacoma, in tbe State of Washington, recommended me to try HPAftlS TffllWes I did so, and in less than twenty-four hours could feel a marked change for tbe better, and fron that day to this I bave used them with commendable results wbenever I bave feit mj old ailment be ginning to get in its wok."
Autb als etrtc besondere eleMlsche Ueberraschung eine neue Erfindung vorgeführt: das laut sprechende TelePhon. In einer Nische des Saales sprach Dr. Franke, ein Beamter der Firma, einige Worte hinein, und aus sieben Schalltrichtern, die draußen auf der Terrasse an den Säulen angebracht wurden, erklang die Rede als ein heiterer Toast auf die Damen ganz laut wieder. . Nächst den FlorentinSchächten zwischen Liskowitz und Schwoz bei Bilin in Böhmen ging früh ein Klan nieder, der in dem genannten Kohlenwerke in einer Tiefe von ungefähr 30 Meter eine Pinae mit 40 Meter Durchmesser bildete. " Drei Frauen, welche auf dem eingeplankten und mit einer das strengste Betretungsverbot enthaltenen Warnungstafel versehenen Unglücksorte Kohlenstücke sammelten, versanken vor den Augen der entsetzten Umsiehenden in die Tiefe. Eine Rettung der Bersunkenen war unmöglich. Eine naturwissenschaftliche Seltenheit, ein Kalb, halb Rind, halb Hirsch, ist bei Schliersee im Stalle des Gastwirths Ebenhöch zu sehen. Das im Wachsthum zurückgebliebene, nun fast 6Monate alte männliche Thier, dessen Mutter, eine Algäuer Kuh, sich im vorigen Herbste auf der Bergweide befand, ist jedenfalls der Sprößling eines Hirsches und hat vorne ganz das Aussehen eines Kalbes mit bereits beginnendem Hörneransatz, während dessen Hintergestell in der Bauart und in Allem dem "eines Hirsches ähnelt. JnStettinistderSteuersecretär Tiede, der vor mehreren Iahren das Interesse weiter medicinischer Kreise erregte, gestorben. Er war vor Jahren am Magenkrebs erkrankt. Hilfe schien dabei ausgeschlossen, bis sich Oberarzt Dr. Schuchart vom städtischen Krankenhause in Stettin entschloß, durch eine Operation dem Kranken den Magen herauszunehmen .nd durch Erweiterung des Darmes einen künstlichen Magen herzustellen. Die Operation gelang. Tiede lebte ohne jede weitere Beschwerde. Jetzt ist sein Tod infolge von Brustfell-Entzündung eingetreten. Ein haarsträubender Auftritt spielte sich bei der Neuen Brücke in Stettin ab. Dort warf eine Frau unter Verwünschungen ihre drei Kinder, die im Alter von 3 bis 5 Iahren stehen, in die Oder und freute sich, als die Kleinen in den Fluthen versanken. Zum Glück fuhren einige Arbei ter in einem Boote vorüber, denen es gelang, die Kleinen zu retten. Eine erbitterte Volksmenge übte an der unnatürlichen Mutter, einer Arbeiterfrau Anden, sofort Volksjustiz, ließ ihr eine Tracht Prügel zukommen und überreichte sie der Polizei. Die Frau ist dem Trunke stark ergeben. , Spucken Sie kein Tabak und rauchen Sie nicht Ihr Leben veg. Wenn Sie den Gebrauch de Tabaks leiöt gänzlich aufgeben, wenn Sie stark und voll neuer Lebenskraft werden wollen, gebrauchen Sie No-To-Bac, das Wundermittel, daS einen schwachen Mann stark macht. Viele gewinnen zehn Pfund in zehn Tagen. Ueber 400.000 Kuren. Kaufen Sie No-To.Lae von Ihrem Apotheker, vnter HeilungSgarantie, 50c oder $1 Pamphlet und Muster frei per Post. Ad. Sterling NemebY Co., Chicago ! sderNesvork.
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Eisenbahn-Tabelle
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