Indiana Tribüne, Volume 21, Number 46, Indianapolis, Marion County, 4 November 1897 — Page 3

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i 10. 15 I DIE, SCHACHTEL : um twM Dr. üvlee. 120 Sst PZcCnrty Str. Sprechstunden : 8 M5 9 Uhr Vorm. ; 2 Ms 3 ' $r Nachm.; 8 biS 9 Nhr Abend?. Telephon 1440. 'pre Skundea: Sonntaai nm Vorstttag. C. C. EYEKT8, Deutscher Zahn Arzt. c. Si ?!orfc Hennsylvsaia St,. & a 4 vttd auf Dumch angeföanM. WALTE 11 FRANZ, ZahttArzt, No. 90 Ost Market Straße. Gcffui Block. Zimmn 43. Osst, Stunden: 9 6iJl2 2rn., 1 biZ Nm.. 7 6Ü9 Uhr bnd. Sonntag von 10 Uhr Lm, bi 2 Uhr Rm Coke. Coke. In ?lumpon u. zerkleinert. Ticket? könnt Ti bekammk in der Ojsice der IncPoolln tin Co. No 58 Süd Pennsylvania Str cloipii lFacj (Old Yrnedoui 3c Rijrbt.) Sotary Public, Translutor. Correspondeirt elf. Ho. 196 Eilzabeih Strt fr. Blake St. Cr SEß&iiNN LINKE, 1?5 Ost South Straße. deutsche? S)ZeiserscÄmi?d, Rasirmeffec. Scheeren und alle Arten Schnrideinstrumente sadriz'it und geschliffen. M. (gicrlrc. Dentscher Buchbinder. 408 Süd Eaß, Ecke McCarty Str. 17? Stair. Herr daxl Pinzvans, 7 k?kd rladam tratz inrnt 5tfteUtiiTi Hr ntrt G MltGÄ RlPANS TABUIES Are intended for thildren, hdit and all who prcser a medicine disguised as conscctlonery. They may now be had (put p In Tin Boxes, seventy-twb in a box), price. rwenry-siye ccnts or five boxcs for onedollar. Any dniggistYnllgetthen isyouin9ist,andthey may ahvaysbe obtained by remitting the pnce to Ine Ripans Cherry cai ssrv BPRBCEStU SQ YEAR3 y Tf EXPERIENCC r TDint MiDir. VU DCSICNS, COFYRICHTS Ac. Anyona and In a tketrh an-1 deacrlptlon may tnickly Mcertaia, free, whetb:r tu lnTntion i probablr patentable. Commrnicationa atiictlf onfldntltL Oldest asrency f'irsecuring pateaU La America. Wa have a V aabiogtoo Office. Patent takea throub. liluaa k Co. reoelT Ijwciai notice io the SC1EHTIF1C AMERICAN, beaatifallT illnsTratd. Inrrest eirctilatioB of anr acieatlfle Journal, week!y, tnns $3.üU a rear ; ILaOBtx montha. pecloien copies and LLaJiO Boot, oh Fatkxts aent free. AddraM MUNN & CO., 301 Braadway, New Yerk. Webster's. ilnt emational IDiölionary Inraluabla Ii th Home. School. and Office A tborouch revision cf the Unabridged, the purpose cJ which ha$ beca not display nor the proTision of material for boastful and showy adrertisement, but lha due. judiaous. cbolarly. .i u : ....l..,rU whu-h ia all tbc lourvuga cchcviusv "',-""7 , agcs of its growih has obtained In an equal deeree the favor and confidence cl choiars and of the geacral public The One Great Manaara Authority. So writr Hon. D. J. Urmr, Jaatio V. & Saprem Court. OET THE BEST. fySend for pecitnen pir to G. 4 C. MERRIAM CO., Publishers, 6s WTBSTERS LVTERJiTOiU . Dxriavior brUSGUILD, JLUHt. Send yoor ntme for Soorenlr of tte Works of Eugene Fleld, FIELDFLOWERS Ct: ensene TIcU menscent $ca:cn!r The met beautiful Art Productlon of the Century. "A small bonch of th nett frrt af blo Mm fstbered sroo the broad acres f Eagcot Fleld's am f La Containa a selectlon of the most beautif ul of the poems of Eujrene Field. Handiomeiy inustratea 07 tBirty-nve oi iac wotw , greatest artUta aa their contribution to the Monument Futnl. Bat for th aobl coatrlbatlaaa af th trtatartl'ts thi bok could not havt bcca maaafac tortd kr 17.0, Forsale at book stores, or sent rreoaid on reeeiot ofli.io. The love onenneto th Child'a Poet Iureate, published by the Committee to create fund to build the Monument and to care for the family of he beloved poct. Ecene Fieli ilaaument Souvenir Fand, & MarM u. ChJcaa, UJ.

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tt.wtHnm Cine Studentenehe Roman von Luise Wtstkirch. (gortjttjung.) Löcsch stand betrysse", von einem neuen Gedanken, einer neuen Hoffnung bewegt. Du willst es darauf wagen?" Ja, ja! ich wag's!" Und wieder ein Klopfen an der Thür und diesmal Ellas Stimme. Es thut mir ungemein leid, liebe Frau FranzZus, wenn ich ein ticv.lU ches P!zd?islündä;cn unt??brech'.adk? ich muh Cie n i: mit Gewalt len. Am Vorab.'NZ der Hochzeit. 6:e U greifen." Sie hatte gehört, daß Lörsch bei seiner Frau sei und konnte der Versuchung nicht widerstehen, sich demMann, der es gewagt hatte, sie zu verschmähen. im Brautkleid zu zeigen, im Glanz dev kostbaren Stoffe, die ihr Reichthum ihr gestattete, in der Blüthe und Kraft, die völlige Sorgenfreiheit und die ausgeklügeltste Körperpflege verleihen können, neben der müde gearbeiteten, von Kummer und Aufregung verzehrten Frau, die er ihv vorgezogen hatte. Und sie drückte die Klinke nieder, sie rauschte herein, blendend in dem schilt lernden Atlas, in den matte silberne Lilien eingewirkt waren und dessen Saum und Ausschnitt schon die dunkelgrünen Myrthenzweige zierten. Wie ein weißer Pfauenschweif zog die ungeheu Schleppe, fast eine Courschleppe, hinter ihr her und gab ihrer gedrungenen Gestalt Ansehen und Würde. Sie war schön in diesem Augenblick. Und sie weidete sich an der Ueberraschuna in Arthurs Gesicht, als sie wie eine Lichterscheinung über die Schwelle glitt. Bekomm ick Absolution von den Glücklichen? Ja. sehen Sie. Herr von Lörsch, das ist der Fluch, eine berühmte Frau zu haben. Sie gehört der Welt, nicht ihrem Ehemann allein. Ich bin nur ein einfaches Mädchen. Mein Verlobter wird mich dermaleinst nicht zu theilen haben. Es ist die Kehrseite der Medaille: Viel Ehr', viel Müh' Sie wandte sich an Martha. Sehen Sie hiev, meine Liebe, diese Falte müßte beseitigt werden. Ich muß überhaupt sagen, daß Sie bei der Komposition dieses Kostümö leide? nicht ganz auf Ihrer sonstigen Höhe gestanden haben. Auch die Schleppe biegt sich um, wie mir scheint. Haben Sie Nadeln? Bitte, stecken Sie mir das mal. Das da unten! Ja, frei lich! Sehen Sie das denn nicht? Sie. mit Ihrem sonst unfehlbaren Blick? Und bitte, lassen Sie doch die Krone hier anzünden. Im Salon Probiren ein paar Backsische an. Sie vevzeiben, Herr von Lörsch, daß wir Sie in Ihrem Heiliathum mit Toilettenangeleaenheiten behelligen, nicht wahr? Ich bin so sehr in Eile. Dr. Mili''? Zoll den Abend bei mir zubringen, ' Ja so angenehm es sich bei Ihnen plaudert. Sie begreifen, daß mein Verlobter doch den Vorzug hat. Also, bitte. Liebe, eilen ie ein bischen, ja?" . Ihre kleinen Augen blitzten. Seine Frau zu ihren Füßen auf den Knieen, sie bedienend vor seinem Angesicht es war Nackie. es war Vergeltung! SZt dachte an den Tag, da er sie im Bou doir seiner Mutter allem ttetz. sie die hoffende. Liebende. Das Roth, das jetzt in seine Stirn stieg bis unter die lockigen Haare hinauf, zahlte ihr da für. Sie wann qum. Und wie er sich wand! Und wie er ungeschickt seinem Weibe zu Hilfe kom men wollte, ungeschiat wie alle Manner, während die Magd die Lampen der Krone anzündete. Laß doch sem, Martha! Ist denn keines der Mädchen zur Hand? Lisette. sehen Sie nach. Sie verzeihen. anädiaes ffraulem. meme grau lst nicht ganz wohl." Ab? Migräne? Ueberangestrenate Nerven? Wie leid mir das thut! Aber ich kann Ihnen nicht helfen, Liebe, ,ch kann nicht. C'est la guerre. Bemühen Sie sich nicht. Herr oon Lörsch. Die Elevinnen sind nicht die Meisterin. Den letzten Pli kann meiner Robe nur die große Künstlerin selbst geben. 5u selbst werden wünschen, Ehre einzulegen mit der Kuriosität sagten Sie nicht so? Dem letzten Kostüm der Frau von Lörsch. Es ist doch daö letzte, wie? Nicht? Ah! Einer. Eentimeter höhev die Falte, meine Liebe. Schnell! Schnell doch!" Martha, verwirrt, betäubt, stach mit zitternden Händen die Nadeln durch die knisternde Seide, hierhin, dorthin, und wußte nicht, was sie that. Arthur, stumm, roth und wüthend, kämpfte zwischen dem Verlangen, die Unverschämte zur Thüv hinauszuwerfen und dem Bewußtsein, daß ihm zu einem derartig drastischen Vorgehen jeder Vorwand fehlte. Zwischen den Beiden aber reckteElla ihre untersetzte Gestalt, auf den Fußspitzen, schwelgend im Glück befriedig ter Rache, die ihren Triumph auskostet bis zuv Neige, immer neue Fehler er sinnend, neue Veränderungen vorschla aend. Taaesbell beleuchtete die Krone ihre blonde Schönheit, den dunklen Teppich unter der weißen Schleppe, jede Falte der ties berabbänaenden. bräunlichen Portieren. Und nur daö leise Knistern der Seide bras durs die iawule

Stille, nur die Stachelreden der Braut flössen unaufhörlich, tollmachend. Martha hörte nur noch den Ton. sie faßte nicht mehr den Sinn. Sie wußte nicht, wachte sie, träumte sie? Der Schweiß perlte auf ihrer Stirn. Von dem blendenden Weiß des Brautkleides ließ sie ihre verweinten Augen hilfesuchend über die vertraute Umgebung schweifen. Da Da! War das Wahnsinn? Die gräßliche, die fürchterliche Vision, die sie einmal geschaut hat und bis zu ihrem Sterbe tage nicht vergessen wird da. da ist sie wieder: um die bräunliche Portiere gekrallt die hageren gelben Finger, die hochaufgeschwollene blaue Ader, die weiße Narbe am Daumen! Sie fliegt auf ihre Füße. Einen gellenden Schrei stößt sie aus. Ella fährt zusammen. Lörsch springt herbet. Was ist Dir, Liebling?" Sie kann nicht den, ihre Augen, die an dem Schreckbild hängen, treten fast aus 'ihren Höhlen. Da da!" Ihr ausgestreckter Finger deutet da-j rauf. Da! Da!" Und langsam hebt sich die gespenstische Hand, schiebt den Vorhang bei Seite, ein Kopf wird sichtbar, ein Gesicht. Dr. Milius tritt in'ö Zimmer, in der linken Hand den Hut und den

Handschuh der entblößten rechten tragend. Hab' ich die Damen erschreckt? Bitte tausendmal um Entschuldigung. Ich kam leise, um meine Braut zu überraschen, die mir neidisch verbieten will, sie in ihrem schönsten Kleid zu bewundern. Eine der jungen Damen wies mir den Weg. Aber ich bitte Sie. Frau von Lörsch. was sehen Sie mich denn an wie Rothkäppchen den Wolf? Ich bin's, Dr. Milius. Ihres Mannes Freund. Erkennen Sie mich nicht?" Er trat auf sie zu. Sie aber wich zurück, schaudernd, in Todesangst, sich anklammernd an ihren Mann. Martha. was ist Dir?" DU Hand, Arthur, die Hand!" Was denn?" Er ist's. Der Doctor ist's!" Was meinst Du?" Frag' Doctor Milius. wie Anita Morton starb? Er war am 20. Februar in dem Haus Blumenstrße No. 11." Arthur fuhr herum und sah den Doctor an. Aus dessen gelblichem Gesicht war alle Farbe gewichen. Es schimmerte grünlich. Das hatte er nicht vermuthet! In letzter Stunde noch entdeckt, entdeckt von dem thörichten Weibe! In dem Augenblick, da er zum ersten Mal in seinem Leben festen Boden unter den Füßen fühlte, wieder hinausgeschleudert in's Bodenlose! Zu Grunde gerichtet, angesichts der Braut im Hochzeitskleid, die ibn retten sollte für immer aus allen Wirren und aller Schuld seiner Vergangenheit hinauf in die QLben sicheren Reichthums, wo keineVerbrechen mehr nothwendig sind, um die Gier der angeborenen Lüste zu stillen. Es überwältigte ihn. er erwoa nicht mehr. Mit verzerrten Zügen, wie em Wahnsinniger stürzte er sich aus leine Anklägerin (Fortsetzung folgt.) Sie Miratett. See-Romu,z von Max ClarkcStusscl! 1. Capitel. Die Bark Queen". Es war eine mondhelle, stille Nacht. Auf einer kleinen Landspitze, die eine kurze strecke M ote m von Sydney hinausragte, standen zwei Männer in angelegentlichem Gespräch. Zur Zeit dieser Geschichte war noch keine Spur von dem gewaltigen Cir-cular-Quay" vorhanden, der heute die Bai von Sydney umschließt. Die la denden und loschenden Schiffe fanden damals Unterschlupf m sogenannten Creeks. langen, künstlich hergestellten Ufereinschnitten, in denen sie an Pfählen und Bollwerken vertaut lagen, und zwar so zahlreich, daß die dichten Mastenwaldungen in dieser Mondnacht wie Wolkenmassen jenseits der blendend erschimmernden Bai lagerten. Die Mastlaternen der draußen im offenen Wasser ankernden Fahrzeuge blinkten in dem allgemeinen Silberglänze so schwächlich wie Glühwurmchen. Eins dieser letzteren Schiffe befand sich dem Standorte der beiden Männer gerade gegenüber, kaum eine kleine Seemeile von der Landspitze entfernt. Es war eine schmucke kleine Bark, die, ihrer in allen Theilen vollständigen Takelung nach zu urtheilen, entweder demnächst auskaufen sollte, oder aber soeben erst binnen gekommen war. Die beiden Männer hielten während ihrer Unterhaltung beinahe unablässig die Blicke auf dieses Schiff gerichtet. Jetzt zog schattenhaft, wie eine lichte Nebelwolke, ein großes Vollschiff, das soeben die lange Fahrt von Europa nach Australien beendet haben mochte, an demselben vorüber. Einige Minuten später wurde das über der Bai lagernde Schweigen unterbrochen, zuerst von dem Gerassel der durch die Eisenklllsen fahrenden Ankerketten und dann durch das verhallende Schreien und Singen der Seeleute, die die Segel aufgeieten. die im Mondlicht zu zerfließen und zu verschwinden schienen. . Es war zehn Uhr. Von der Stadt her verkündeten dies in verschwimmen den Klängen einige Kirchenuhren. Die Glocken der Schiffe nahmen die Kunde auf und verbreiteten sie weiter, und eine kurze Zeit lang erfüllte ein allgemeines Geklingel die bisher so stille Mondnacht, theils näher und lauter, theils ferner und schwächer, in den Creeks wie draußen in der Bai, bald höher, bald tiefer, aber immer melodisch. wie Geistermusik. Hier und da kroch wie ein dunkles Fleckchen ein Boot über die glatte, leuchtende Fluth, umwallt und begleitet von Phosphoraefunkel. das sprühend, jmd glänzend

ersazlenen wäre, wrnn re:n Mono am Himmel gestanden hätte. Die Schiffsglocken hatten soeben ihr Klingen eingestellt, als die Männer ein Rudergeräusch vernahmen.

Jetzt kommt er," sagte der eine, die ' Augen mit der Hand beschattend und m der Richtung des Geräusches ausluaend. j Nicht doch. Trollop," enkgegnete der andere, was da kommt, ist ein Boot mit mindestens einem halben Dutzend Reemen in den Dollen. Den Hankey, ; der sein Boot wrickt. merken wir erst. wenn er dicht vor uns ist." i rm"r c c i r Aüayreno oer leizle precyer nocy i redete, glitt ein langes, weißes Boot aus dem weißdunstigen Mondschein in den Gesichtskreis: der Mann im Stern desselben stand auf, als er die beiden am Strande wahrnahm, wie um sie genauer betrachten zu können. Man sah die Knöpfe an seinem Rock glänzen, auch die sechs Bootsruderer waren uniformirt. Auf ein Commando des Mannes im Stern blieben die Reemen über dem Wasser in der Schwebe und das Boot trieb langsam an der Mündung des nahen Creeks vorüber, in die der Mann forschend hineinspähte. Weit konnte sein Blick nicht reichen, denn der Silberschimmer des Mondlichtes derwandelte sich dort drinnen in trübe Dämmerung, in's Schwärzliche verdunkelt durch die Schiffe und ihre dicht verwobene Takelung. Die Männer auf der Landspitze ließen das kleine Fahrzeug nicht aus den Augen. Was ist das für ein Boot?" fragte einer von ihnen. Entweder ist es das Hafenwache boot. oder aber es gehört zu einem der Kriegsschiffe." antwortete der andere. Was hat es hier zu suchen? Vielleicht ist's hinter einem Deserteur her; vielleicht will es auch wissen, was da draußen vorgeht was?" Der Sprecher wies mit einem Neigen des Kopfes nach der Bark hinüber. Der Mann im Stern des weißen Bootes hcitte seinen Sitz wieder eingenommen. die Reemen senkten sich in'? Wasser, und das kleine Fahrzeug verschwand in dem schimmernden Dunst. Fünf Minuten später erschien ein schwarzer Punkt in der Linie zwischen der Landspitze und der Bark. Derselbe vergrößerte sich zusehends und entwickelte sich bald zu einem Boote, das ein im Hintertheil stehender Mann mittels eines über das Heck gelegten Reemens vorwärts wrickte. Er lenkte das Boot in den Creek hinein und sprang hier leichtfüßig an's Ufer, das Fahrzeug an der Fangleine festhaltend. Die beiden anderen gesellten sich zu ihm. Nun, Hankey. wie schaut's aus?" Ich bin über eine Stunde mit Poole allein gewesen und habe nach Möglichkeit Alles, was uns von Wich." tigkeit sein kann, aus ihm herausgepumpt." antwortete der Angekommene. Der Capitän ist am Lande, der erste Steuermann liegt unwohl in seiner Kammer und so gelang es mir um so ehcr, ihn mit Hilfe einiger Flaschen Champagner redselig zu machen. Die Bark hat einige Passagiere an Bord; sie geht morgen Nachmittag in See. Ich betrachtete mir Alles aenau. als ich das Deck entlang schritt, und ich kann sagen, daß sie ein Fahrzeug ist. an dem auch der wählerischste Seemann seine helle Freude haben muß. Meiner Ansicht nach ist sie mit sechs Mann sehr gut zu handhaben. Zwar sind die Raaen etwas lang für die Größe des Schiffes, dennoch mache ich mich anheischig. das Großdarssegel bei steifer Brise mit drei Mann zu bewältigen und fest zu machen." Die beiden anderen hörten ihm eifrig zu. Die Ausdrucksweise des Mannes war die Jemandes, der eine gute Erziehung genossen hat; dasselbe galt auch von seinen Gefährten. Allen dreien konnte man anmerken, daß sie einst den besseren Gesellschaftskreisen angehört hatten, und es lag die Muthmaßung nahe, daß das Goldfieber sie nach Australien geführt, daß sie hier jedoch keine Schätze gesammelt, sondern ihr Leben in wechselvollster Art gefristet hatten, theils zu Lande und theils zu Wasser; letzteres ging besonders aus Hankey's Worten hervor und aus dem Verständniß, das dieselben bei den anderen fanden. Ist eine Waffenkiste an Bord?" fraate einer. Ja." Wo ist sie verstaut?" In der Kammer des zweiten Steuermanns. Viel Staat kann die Bark allerdings damit nicht machen,fuhr Hankey fort , denn der ganze Waffenvorrath besteht in einigen alten Marinesäbeln, einigen rostigen Pisto len und einer Anzahl kurzer Musketen. Die schottischen Rheder legen äugenscheinlich nicht viel Geld in der Bewaffnung ihrer Schiffe an." Sie können den Inhalt der Wasfenkiste doch unmöglich gesehen haben," warf einer der anderen ein; was Si? da sagen, ist also bloße Voraussetzung." Ohne hieraus zu antworten, gab Hankey die Fangleine des Bootes dem ihm Zunächststehenden zu halten und zog. eine kurze Holzpfeife auS der Tasche. Und wenn die Waffen auch von neuester Construction sein sollten," meinte der Mann, der die Fangleine hielt, die Cajütenfenster werden wohl groß genug sein, sie hindurchzuwerfen." Wie steht'S mit der Munition an Bord?" Zraate. der dritte Mann. lFortsetzung folgt.) , ,,, Jedermann sagt so. 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Lldnehmender Maiöbrot-Cousum. In neuester Zeit ist wieder von der Entwicklung eines großartigen Welsch-. korn-Ezporthandels unseres Landes mit Europa die Rede, und die Befürworter der betreffenden Agitation scheinen noch lange nicht den Muth verloren zu 'haben. Gleichzeitig über ist es von Interesse.. darauf hinzuwei-

len, oag aus vem Klng Eorn" in unferem eigenen Lande, soweit seine eoeutung sur das Brot in Betracht kommt, bald der alte (toriicfr nnwi'nkbar sein dürfte: Ein Prophet gilt nlOZl ln einem Vaterlande." Denn es ist eine Tbatsacke. da der Mais als Brotstosf rasch seine alte Popularität der uns verlkrt. Eine große Anzahl eingeborener Amerikaner von 40 Jahren und darüber können sich nocy sehr wohl der Zelt erinnern, da Maisbrot sechs Tage in der Wocke einen wichtigen Theil ihrer Diät bildete. besonders war d:es in unseren südlichen Staaten der Fall, wo auch die Kunst des Backens von Maiskuchen und verwandten Gerichten eine hohe Stufe der Vollkommenheit erlangte, und Weizenmehl nur ein- oder zweimal die Woche zum Verbrauch kam. Aber wie sehr bat sich das geändert! Sogar die Wollköpfe im Süden sind zum großen Tyeil dem Maisbrot untreu geworden und zur Gefolgschaft des gewöhnlichen Mehlbrotes übergegangen, und gar die verschiedenenGattungen Mais kucken ezistiren meistens nur in unserer Literatur und unseren Volksliedern. Auch die Zahl Derer, welche solche schöne Dinge bereiten können, so bereiten, wie es vordem geschah wird eine immer geringere, und bald wird diese alte Garde vollends ausgestorben sein! Diese Thatsachen nehmen sich zu gleicher Zeit mit den Versuchen. Euro, pa für Welschkorn - Gepäck zu begeistern, merkwürdig genug aus, und einige südliche Blätter knüpfen daran die Mahnung, auch in dieser Hinsicht erst vor unserer eigenen Thüre zu kehren" und erklären es wohl nicht mit Unrecht für unweise, die lebensspendenden Elemente der amerikanischen Mais-Ernten gänzlich nur noch den Schweinen und dem Hornvieh sowie den Armen anderer Welttheile zugute kommen zu lassen. Curioses Fischschmaus'Fest. Auch dieses Jahr wieder haben es sich die Cherokescn im Jndianerterritorium und benachbarten Gegenden nicht nehmen lassen, ihre religiöseFischRösterei und Schmauserei zu veranstalten, welche zu den eigentyümlichsten ihrer Art gehört und in anderen Landestheilen noch sehr wenig bekannt ist. Wohl das Sonderbarste daran ist die Art, wie die schuppigen Wasserbewohner gefangen werden. Obgleich diese Indianer sonst sehr flotte Fischer und Jäger sind, wie man sich solche gewöhnlich vorstellt, fangen sie die Fische für vorliegenden Zweck auf keine der alltäglichen Arten, sondern sie betäuben dieselben zuerst mit einem Gift, dessen Zusammensetzung nur die Medicinmänner des Stammes kennen, und das weithin in die Gewässer gebracht wird. Dieses Gift", das im Uebrigen harmlos ist und auch die Qualität des Fleisches in keiner Weise beeinträchtigen soll, macht die Fische die es gierig verschlingen völlig hilflos, und tagelang treiben sie wie Stücke Holz im Wasser umher ohn liegen an dunklen Stellen veroorgen, etwa als ob sie e'nen Rausch auszuschlafen hätten. Werden sie- nicht gefangen, sy kommen sie nach einigen Ta, gen wieder von selbst zu sich. Allermeistens aber werden sie mit Speeren und Pfeilen 'in groger Masse eingebracht. Ort und Zeit für denSchmaus werden von den Stammes- und SippenHäuptlingen in besonderer Berathung jedesmal bestimmt. Ein gewaltiges Feuer aus Baumstämmen wird aufgeschichtet, und wenn dasselbe ganz niedergebrannt ist. kommen die Fische, nachdem sie in Papier gewickelt worden sind, in die heiße Asche. Während die Rösterei vor sich geht, finden phantastische Tänze um das Feuer herum und Anrufungen statt. Der Schmaus beschließt das Ganze vorläufig; aber mehttre Tage wird das Fest fyrtgesetzt. - Die Kansaser Behörden haben schon versucht, dem Brauch ein Ende zu machen. wegen nutzloser Tödtung sehr großer Fischmengen. Aber das Departement des Innern erklärt, daß die Regierung keine Controlle über Fische und Wild auf Indianer - Reservationen habe. WfnnnützikM Putzzeug für Messing. Durchtränkt man lockeres Gewebe, zum Beispiel Barchent, mit einer verdünnten Lösung von Wasserglas und wäscht den Stoff sodann möglichst vollständig aus, so erhält man ein Putzmittel, welches die Eigenschaft besitzt, sofort zu reinigen und blank zu scheuern. Teppiche zu reinigen. Wenn man vor dem Kehren die Tep Piche mit Kleie bestreut, die leicht angefeuchtet ist (naß darf sie nicht sein), so hängt sich diese nicht an den Kehrbesen und nimmt jeden Schmutz und Staub hinweg; auch wird man finden, daß sich kein Staub auf Möbel und andere Gegenstände ansetzt. Um Fische vasch abzuschuppen, reibe man sie mit einem Tuche von allem Schleim rein und tauche sie eine halbe Minute lang in kochendes Wasser. Mit einem trockeNen Tuche werden die Schuppen dann leicht weggerieben, eventuell hiff" man mit einem gewöhnlichenTischmesser ein wenig nach. Hat man Pech oder sonst Harz an die Finger gebracht, ist es gewöhnlich sehr schwierig zu entfernen. Taucht man ein Läppchen in Petroleum und fährt ein paar Mal kräftig über die beschmutzte Stelle, wird sie sofort wieder reim Rostflecke in Wäsche entfernt man, indem man feinpulverisirn We.mste.in tfcctf M HM an-

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Mewa, Die berühmteste Sängerin, schreibt: Ich kann das echte JohannHoff's Malz Extrakt nur auf's Bcüe empfehlen. ES befördert meinen Appetit und Verdauung ganz wundervoll." Johann Hoss's flüssiges Malz Extrakt macht Fleisch und Blut.EmDutzendFlaschenvon Johann Hoff'S flüssigem Malz Extrakt enthalten mehr Nährkraft als ein Faß Bier o der Porter.

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feuchtet und denselben oann uus oei. Rostflecken streicht. Man wäscht ihn gleich nachher sorgsam in lauem Wasser aus. Das Waschen wollener Jacken, Kleidungsstücke etc., welche direkt auf der Haut getragen werden, bewerkstelligt man am besten und sichersien, wenn man die getragenenKleidungsstücke in mäßig starke kohlensaure Kalilösung legt, hierauf unter Zusatz von heißem Wasser und etwas Ammoniak auswäscht und endlich mit lauwarmem Wasser abspült. Sodalösung dagegen würde wollene, weiße Waaren gelb und hart machen. Schweißflecke entfernt man durch Waschen odev Reiben mit Venetianischer oder Marseille? Seife. Man löst die Seife in Regenwasser auf. und bürstet den Fleck mit der Lösung', tüchtig ab. Je nach dem zu behan-. delnden Stoffe muß sie stärker -oder,' schwächer sein. Dicke, echt gefärbtes Stosse vertragen eine starke Lösung wähnd man für dünne Stoffe mit zarten Farben nur eine schwache verwenden darf. Man bürstet so lange. bis der Fleck weg ist, wäscht dann die, Stelle mittels emes Schwammes mit kaltem Wasser und läßt sie trocknen. Ranzig schmeckender Butter oder Fett kann man den schlechten Geschmack nehmen, wenn man sie mit einigen Schwarzbrotrinden auf den Ofen stellt, schmelzen und heiß werden, doch nicht kochen läßt. Man stellt sie dann fort, läßt sie abkühlen, wirft alsdann die Rinde fort und gießt die Tutter m em frisches Gesäß. Em anderes Mittel: Auf je 100 Theile But!er (oder sonstiges Fett) gießt man 10 Theile Wasser, welchem 1 Theil Aetznatron zugesetzt ist. Das läßt man bis zum nächsten Tage stehen, gießt die Flüssigkeit in ein reinesGesäß. schmilzt die Butter in einem irdenen Gefäße und schüttet dann das Wasser dazu. Unter stetem Rühren erhitzt man das Alles bis zum Siedepunkt, wobei man stetig abschäumt. Nun läßt man die Masse erkalten, gibt die Butter in Steintöpfe und streut obenauf n Gemisch aus 3 Theilen Kochsalz, 1 Th. Salpeter und 1 Th. Saltcilsaure. Dann bindet man die Töpfe gut zu. Hamburger Rauchfleisch. Erstens. Mit einem Quart Wasser wird ein halbes Pfund Salz, ein Eßloffel femer Zucker und em Theelöffel voll Salpeter aufgekocht. Heiß über das Fleisch gegossen, muß eö mindestens 3 Tage verdeckt stehen und von allen Seiten mit Brühe bespült sein Zum Räuchern wird das Fleisch dann, abgetrocknet und be! sehr mäßigem Rauch 4 bis 6 Tage darin aelassen! Doch richtet sich das stets nach der An. läge der Räucherkammer. Bei einer Anlage mit heißem Rauch genügt eine bedeutend kürzere Zeit, doch rathe ich bei Hamburger Rauchfleisch zur altcn Räuchermethode. Zweitens. Bei sogenanntem trockenen Einsalzen, was auch bei Spiäbrüsten angewendet wbd. reibt man zuerst das Fleischstück mit wenig Salpeter ein und packt es dann trocken, mit dem nöthigen Salz in einen Topf, der verdeckt werden muß. Zweimal des Tages legt man das Pö kelfleisch um, bis Feuchtigkeit das Fleischstück bedeckt; es muß sehr fest liegen und womöglich mit Brett und Stein beschwert sein, damit keine Schtmmelbildung entstehen kann. Nach acht Tagen hängt man es, abgetrocknet, in den Rauch. Möbelwichse wird auf folgende Weise bereitet: Man nimmt ein Quart Leinöl und em balbes Pt Weingeist, schüttelt beides tüchtig durcheinander und reibt damit mi!tels eines leinenen Lappens die Möbel tüchtig ab. Dann wischt man mit einem reinen Baumwollentuch und zuletzt mit einem leinenen Lappen nach. Wird dies öfter wiederholt, so werden die Möbel spiegelblank.' Unangenehm ist es der Hausfrau, wenn sie Kartoffeln zu schälen hat, denn die Hände werden braun und häßlich davon. Das kann man vermeiden, wenn man die Kartoffeln vor dem Abschälen fünf Minuten lang in Irisches Wasser legt. i Meerschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Ciaarrensp'tzen , bei Wm. Mucho, 199 OK Washington Str. - -.- Eine Nützliche Erfindung. Durch die Erfindung des berühmten Salvation Oels ist der Mechaniker und Handwerker jetzt in den Stand gesetzt, ohne Zeitverlust, leichte Verletzungen, wie Quetschungen und Verrenkungen jU heilen. Dieses vorzügliche Linirnent kurirt alle Schmerzen sofort. "Kürzlich verletzte tch durch einen 20 Fuß tiefen Fall mein Bein und nur durch die Anwendung von Salvation Oel wurden die Schmerzen beseitigt und die Verletzung völlig geheilt. Ich kann bezeugen daß Salvation Oel ein ganz ausgezeichnetes Heil-Mittel ist." A. Jacob Rice, 520 Eburch Str., Easton, Pa. Salvation Oel ist überall für 25 Cents zu haben und sollte irnmer bei der Hand fein, Vm Einkaufe seht daraufhag Ihr das ächte bekomrtt denn es sindRachahrnungen imMarkte. Zu haben bei: John D. GauU, 201 Jndi-na . I. O. Vry2A, 6 Cexrt.

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