Indiana Tribüne, Volume 21, Number 45, Indianapolis, Marion County, 3 November 1897 — Page 3
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' EineStudentenehe Roman von Luise W estkirch. (Fortsetzung.) um so eher hat die Farce ein Ende." Was unterstehst Du Dich. Moritz?" Er redete hastiq. Die Worte überstürzten sich auf seinen Lippen. Den Doctor! Den Doctor soll ich fürchten? Den Halunken! Den spanischen Hanswurst! Vor dem Lörsch hab' ick gezittert und gebebt. Der hätt' Dich mir nehmen können. Der mag Dich nicht, der will Dich nicht. Deinem Doctor. dem spuck' ich Zn's Gesich." Er wird mein Mann, Moritz! er wird mein Mann!" Dein Unglück wird er. der Basaz! Meinst Du. ich laß mich beschupsen von so 'nem Hampelmann? Ich kann unterscheiden eine Doppelkrone ot einer Spielmarke und , einen Schwindler von einem ehrlichen Kerl. Ich hab' gelernt bei Deinem Vater! Du wirfst mir vor, daß ich mir hab' die Hände beschmutzt bei der Lehre? Meine Hand, die Hand da! sag' ich Dir! ist rein. Du kannst sie anfassen mit Stolz gegen die von Deinem Doc tot! In dem Menschen sitzt derWurm. faul! faul! Ich hab' ihn aus seinen Augen glimmen sehen. Ich hab' ihm auf seine langen Finger gesehen. Ich werd' mir einen Freund suchen, der sehen hilft, hahaha! einen Freund mit blanken Knöpfen und Litzen am Kragen " Moritz! Moritz! wenn Du Dich unterstehst !" Er packte ihren Arm. Ja. ich werd' mich unterstehen! Du hast mein Herz mit Füßen getreten, mich betrogen, verspottet Du wirst doch meine Frau! Deinen Doctor, den blas' ich Dir in die Luft. So!" Moritz, ich schrei' um Hilfe!" Seine Augen rollten. Schaum stand vor seinem Mund. Mem wirst Du! Mein! Mein! Mein bleibst Du!" Sie war auf einen Stuhl gesunken, sie schlug die Hände vor's Gesicht. Er stand vor ihr mit gespreizten Fingern, als wollte er sie erwürgen. Aber er besann sich. Denk' d'ran," sagte er und ging ttus der Stube. Nach einer Weile stand Ella auf. Sie ballte die Hände in hilflosem Zorn. Er wird lästig, der Moritz! Könnt' ich ihn abschütteln!" Aber sie sah keinen Weg. Sie dachte an Lörsch. der ihr Herz entzündet hatte mit seiner frischen, kraftvollen Jugend. Alle ihre in Haß gewandelte Liebe bäumte sich auf. Er soll unglücklich sein, sie soll unglücklich sein? Ich will ihr Unglück mit Augen sehen, mit Händen greifen. Warum soll ich allein leiden?" Und sie fuhr am nächsten Tage zu dev erstaunten Martha und ließ sich ihre Vrauttoilctte anmessen. Aber sie ging diesmal nicht zum Angriff vor, vorsichtig geworden durch den Mißer folg. ' Sie sah die schwarzen Ringe um die Augen der Frau, den Leidenszug um ihren Mund. Sie wartete. Und Schobert wartete auch. Er machte ihr keinen Auftritt wieder. ? Aber eines Tages ließ er sich in einer , v ... f . I vertraulichen Anaeleaenbeit bei dem Polizeilieutenant v. Weber melden. Die Folge war, daß an diesem Abend den rastlos umherspähenden Augen des Reporters ein rüstiger alter Herr auffiel, der eine große Vorliebe für dieselben Lokale bewies, die er selbst bevorzugte. Als nervöser Mensch fühlte Milius sich peinlich von dieser Geschmacksübereinstimmung berührt, und er dachte, während er frühzeitiger als er beabsichtigt hatte, sein eigenes Heim aufsuchte: Entschieden. Berlin ist ein Nest. Man begegnet zu oft den. selben Physiognomien. Wären wir erst acht Tage weiter! Die Zeit schleicht." Martha saß zwischen Bergen vo, Stoffen und Besätzen ungewöhnlich hoch angeschwollen Saisonarbeit und wußte nicht, was sie that und zuschnitt. Ihre Gedanken drehten sich immer um ein und denselben Punkt, die eine Sorge: was sinnt er? Sie hatte Niel and, den sie fragen konnte, zn ryrer Rblor,?:it fragte sie eines TageZ ihn selöst. Laß mich nicht in der unerträgll chen Ungewißheit. Arthur. Aus BarmHerzigkeit! sag' mir die Wahrheit. Wa3 hast Du vor?" Er hatte sie ausgelacht. Was sollte er vorhaben? Aber sein Lachen Zlang nicht ehrlich. Und sie kannte ihn jetzt. Er sprach nie über seine Absichten. Er erwog nicht wie sie mit Freunden sorglich jedes Für und Wider. Mit der Plötzlichkeit einerNaturerscheinung standen seine Handlungen fertig da. geschehen und unwiderruflich, ehe em Mensch ihm zurufen konnte: Thu' eS nicht!" Sie fürchtete diese entschlossene Raschheit. Wenn es ihr nicht gelang. hnz mihhl an lösen, wenn sie es zu spät löste, dann geschah etwas sie rm,kt nickt was. aber sicher etwas Verhängnißvolles. Sie belauerte seine Träume des NachlS. uicg mu herab, an seiner Thür zu horchen, die Briefe auf seinem Schreibtisch zu ...n., rz',. fnrtYt seinen AufrW& vnh m; .it fioa mit unbeimli - UU1U llUUlill. VV " cher Geschwmdiekeit.
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" Der zwölfte Mai. Sie lief ruhelo von ihrer Stube zum Schneidersaal und zurück. Ein Herr in einem großen Radmantel war drinnen bei Arthur; Hevr Dreisam. hatte die Magd berichtet. Sein Chef war noch nie bei ihrem Manne gewesen. Was bedeutete heute dieser Besuch? Gerade als sie die Thür ihrer Stube hinter sich zuzog, traten die Beiden auf die Schwelle, in Hut und Mantel de? Amerikaner wie Lörsch. Sie sahen die Frau nicht, die glos im Schatten des Kleiderschrankes stand. Die Havel" acht am fünfzehnten aus Bremerhaven sagte Dreisam. während er den Flur durchschritt. Sie werden schon am vierunözwanzigsten in New York sein. Aber die Fahrt quev durch den Kontinent ist em bißchen langweilig." Die Flurthür schlug zu. Martha wußte mit einem Schlage Alles. Nach Amerika Auswandern das war so einfach das lag so nahe. Er kam ja nur auf einen alten Rath seines Vaters zurück. Und doch hatte sie mit dieser Möglichkeit nie gerechnet. Die war nie in ihr geängstetes Gemüth gefallen. Ein eiskalter Schauder lahmte ihr plötzlich die Glieder. Sie schleppte sich in ihre Stube, sie mußte sich niedersetzen. Er wollte sie verlassen, er hatte das Herz dazu! Sie sollte ihn nicht mehr sehen! seine liebe Stimme, seinen Schritt nicht mehr hören! Weg, ausgelöscht für ihre Augen das Bild von froherMännlichkeit, an dem ihr Herz wie mit Ketten hing! Nein, nicht auszudenken! Elend war sa ihr Zusammenleben, bitter von Kränkungen, reich an Schmer zen; aber sie sah ihn doch, sie sühlte seine Gegenwart, durfte für ihn sorgen in tausend kleinen Dingen, wenn auch für seinen Unterhalt nicht tuH?. Und ob er ihr mißtraute, und i)3 er sie beleidigte, der nächste Mensch vor Gott und der Welt blieb er ihr doch, trotz Allem! Jetzt sollte auch das anders werden! Auch dies letzte, ärmliche, und doch so angstvoll umklammerte Glück sollte sie verlieren! Nein! nein! nein! Das war das Ende, war der Tod. Sie wollte es nicht leiden. Aber wie ihn hindern? Die Gedanken rasten ihr durch den Kopf. Wenn sie an seinen Vater schrieb? Aber der gerade trieb ihn ja über das Meer! Wenn sie seine Schwester anflehte? Sie sah das hochmllthige Gesicht unter der Diakonissinnenhaube vor sich. Nein, die hatte kein Herz. Es war auch zu spät. Er schied ja schon morgen; vielleicht gar heute. Am Ende war er eben jetzt schon gegangen auf Nimmerwiederkehr! Phine kam herein und fragte nach der Zusammenstellung eines Kostüms. Es ist einerlei," antwortete Martha. Alles ist einerlei." Aber Frau Franzius!" Thun Sie, was Sie wollen! Gehen Sie. Gehen Sie!" Wieder versank sie in Brüten, in Lauschen. Er kam nicht zurück! Gewiß. er kam nie, nie wieder! Eine halbe Stunde verrann. Sollte sie nach Brernerhaven fahren? Phine trat wieder ein. Frau Franzius. Fräulein Berndorf ist da, um ihr Brautkleid anzuprobiren " In diesem Augenblick hörte Martha Arthurs Schritt auf dem Vorplatz. So Probiren Sie's ihr an! Lassen Sie mich! Lassen Sie mich!" Sie stürzte ihm nach in sein Zimmer und mußte sich an die Wand lehnen; ihre Füße trugen sie nicht. So stand sie vor dem Ueberraschten. Athemlos, ohneEinleitung, schleuderte sie ihm ihre Entdeckung entgegen. Du willst mich verlassen! Jetzt weiß ich's!" Es war ein Schrei der Qual. Er runzelte die Stirn. Kind " Thu's nicht! Q. nur das nicht! Das darfst Du nicht." Arthur hatte sich gefaßt. Du soll-
test es noch nicht erfahren, erst sväter, wenn . Ich hätte Dir geschrieben. Es wäre besser für uns Beide gewesen. Aber da der Zufall es Dir entdeckt hat komm, setz' Dich da her! Hör' mich hrniirfltft nn ;jt os,,c. wiMtiiiij uu. ju, luy im au trag von Herrn Dreisam nach Colorado, auf ein oder zwei Jahre um ihm das Gestüt, das er dort anlegen will, einzurichten. Ich bitte Dich, schluchze nicht so. Sei ruhig, sei gescheit. Sieh, die Bedingungen sind so günstig, daß Weigern Thorheit wäre, zumal wir gesehen haben, daß lohnende Beschäftigung sich für einen entgleisten Studenten in Deutschland eben nicht in reicher Auswahl findet.Was redest Du von günstigen Bedingungen und lohnender Beschäftig' gung?" rief sie außer sich. Mich willst Du fliehen mich! Deshalb gehst Du.Er erwiderte nichts. Sie trat dicht vor ihn, die Hände flehend erhoben, ohne Stolz, ohne Trotz, eine Bettlerin. Thu's nicht. Arthur! Thu' mb daS nicht an! Erbarm' Dich! Wenn Du hier nichts erwerben kannst, ich kenne kein größeres Glück, als für Dich zu arbeiten. Wenn Du mir zürnst, mir mißtraust, beleidige mich, mißhandle mich, ich will mich nicht beklagen. Aber geh' nicht fort! nicht fort! Wenigstens laß mich Dich sehen! Das ist so wenig, so wenig von all dem. waö Du mir vor Gott, was Du mir in den ersten Tagen unseres Glückes versprochen hast! Wenn Du mir das auch noch nimmst ich werde toll! Ich überleb's nicht! Waö, was hab' ich denn verbrochen, daß Du mich so unmenschlich strafst?" Er nahm ihre kalten Hände, er drückte sie auf einen Stuhl. Ich dachte, Du würdest mich der-stehen,-murmelte er. Weil lch Dich liebe trotz Allem, muß ich Länder und Meere zwischen uns' legen. Ich fliehe, weil ich schwach bin. Begreife daö doch und führe mich nicht in Verfu-chung.-Kannst Du mir denn nicht glaubm?" "Jn Allem, nur in dem Einen nicht. ' Ich hab'S versucht; der Zweifel bleibt. . Und siehst Du, unsere. Liebe ist etwas I tö SchöneS. sehr Seltenes geroeseu.
Ich möchte nicht, daß sie in Gemeinheit ! endet. Das willst Du auch nicht. Die Erinnerung wenigstens soll uns blei den. leuchtend, unbefleckt, nicht wahr? Und soll sie das. so hab' ich nur die Wahl. Dich dem Etaatsanwalt anzuzeiaen oder mich von Dir zu tren-' nc::." I Sie stand auf. mit funkelnden Au-
gen, in denen die Thränen versiegten. So zeig' mich an."' Martha!" Ja. Thu' was Du für Deine Pflicht hältst. Ueberliefere mich dem v Gericht. CSs wird o unbarmherzig nicht sein wie Du. und auch nicht so ungläubig " 'Ich sollt? ! Martha " Phine klopfte an. Fräulein Berndorf läsit Frau Franzius stbr bitten. Ihr Verlobter, der Dr. Milius wird gleich kommen, um da Fräulein im Brautkleid zu sehen. Und es sind noch kleine Aenderungen " Es ist einerlei! Lassen Sie mich." Meine Frau kommt in ?w?i Mmuten. Gehen Sie."gcbot Lörsch durch die Thür. Martha Du hast nicht im Ernst gesprochen." Sie wandt? si zu ihm. Ich rede im Ernst. C;tt hat Varmlerzigkeit mit mir aehaöt nvb Dir den Gedanken auf die Lippen c?:!?zt. Ja. zeig' mich an! VielleiÄt kommt das Gericht mir zu Hilfe und schafft Klarheit. Wenn nicht kein Richterspruch kann mich so hart strafen wie Du. Wenn Du von mir gehst, was liegt daran, ob ich mein Leben in einem Kerker beschließe!" (Fortsetzung folgt.) s,dwirN'azaftlicheS. Dung auf dem Felde. Das Ausbreiten und Liegenlassen ,. m l fj rft r t ä Ses Ultei, aus oem Zttloe eriazelni auf den ersten Blick als verwerflich, indem der Dünger in einer größeren )bcrflache dem schädlichen Einflüsse des Windes, des Regens und der Sonne ausgesetzt wird und deshalb mehr von seiner Kraft, d. t. von seinen Pflanzennahrstofsen verlieren müsse, als wenn er sich auf der Dungstätte befinden würde. In Wirklichkeit aber sind, die Verluste nicht so bedeutend, als man anzunehmen geneigt ist, ja bei Weitem geringer, als die Verluste, die sich bei der gewohnlichen Aufbewahrung des Dunges auf der Dungstätte ergeben. Hier finden sich nämlich die zur Fäulniß nothwendigen Factoren vereint vor und deshalb geht die Zersetzung auch schneller vor 'sich und verliert der Dünger mehr an Nährstoff in Form von Ammoniak. Ist der Dünger aber auf dem Felde ausgebreitet, dann kann durch das Liegenlassen nicht viel an Nährstoffen verloren gehen. Bei trockener Witterung fehlt hier dem Dünger die zur Zersetzung nothwendige Feuchtigkeit und trifft den Dunger ein Regen, so werden zwar die loslichen Theile ausgewaschen, allem sie gehen nicht verloren, wenn der Dünger nicht etwa an HLaelseiten ausaebreitet liegt. Ist der Dünger gefroren. o gehen m lym keine Veranderunaen vor, da die zur Zersetzung nothwendige Wärme fehlt. Dieses Ausbreiten und Liegenlassen auf dem Felde hat, abgesehen von den geringeren Verlusten durch Verflüchtigung gegenüber dem Dünger auf der Äungstatte. noch den Vortheil, daß die im Dünger vorhandenen Nährstoffe in ver Äckerkrume durch Emwaschen gleichmäßig vertheilt werden und ferner der Pflanzenwurzel in einer löslichen Form zur Verfügung stehen. Ausfließen der Milch. Es sind gewöhnlich die besten Milchkühe. bei welchen die Milch unwillkürlich oder zur Unzeit, bald tropfenweise, bald in einem feinen Strahl abfließt. Die Grundursache dieses Fehlers besteht wohl darin, daß der Muskelapparat der Zitzen dem Drucke der Milch bei starker Füllung des Euters nicht mehr Widerstand zu leisten vermag, ein Fall welcher meist dann eintritt, wenn jener Druck durch mechanische Einwirkungen erhöht wird, wie es z. V. bei starker Bewegung des Euters während des Gehens oder bei starker Pressung desselben im Liegen der Thiere geschieht. Ist der Vorgang lediglich auf großen Milchreichthum zurückzuführen, so wird man, da die Verluste gewöhnlich doch nicht sehr erheblich ausfallen und schon durch öfteres Ausmelken zu verhindern oder doch zu verringern sind, dieses frO.willige und fehlerhafte Ausfließen der Milch nicht zu ernst nehmen dürfen. Kann man das Uebel auch nicht ganz beseitigen, so kann es doch bedeutend gemildert werden, wenn das Euter mit einer Abkochung von Eichenrinde oder mit Wasser, in dem Alaun aufgelöst wurde, gewaschen wird; auch das zeitweise Waschen der Zitzen mit einfachem kaltem Wasser ist zu empfehlen. Dock ist bei der Anwendung der ersten beiden Mittel zu bedenken, ob schließlich dadurch nicht mehr geschadet als bei geringem Milchverlust genützt werden kann. Es mag das Auslaufen der Milch auch seine Ursache in allgemeiner Erschlaffung der Muskein in den Strichen haben; es gibt dann wohl vereinzelte Fälle, in denen das Ausfließen so hochgradig auftritc daß de, Verlust an Milch ganz bedeutend wird. Ob die angegebenen Mittel. die jedenfalls versucht zu werden verdienen, noch helfen werden, ist allerdings ungewiß. Versagen dieselbe nach häufiger Anwendung und zeigt sich keine Besserung des Uebels, so ist auch von einer innerlichen Behandlung Jedermann sagt so. Caöcaretk Candy Cathartie. die wundervollste medizinische Entdeckung deS Zeitalters, angenehm und ersrischend im Geschmack, wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leberund Singewei . . . ft t v A oz. va aanic vnem retntaeno. cm fern. Erkältung, turnt Kopfweh, ssie m w t & m m. b ver, anyanenee Bernovsung uno un. Verdaulichkeit. . Kaufen und vrsuchelN Sie eine Oöaötel von &. &. &. heute ; i 10, 25, und 50 Cents. Verkauft und Zeitung garanltrt von allen upotyeren.
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Ich kam nie ohne Schmerzen über meine monatliche Perlode,. bis ich Win? of Cardui ge brauchte. Ich habe nur eine Flasche Wine of Cardui ausgkbraucht, und ich fühle mich schon gesund. Als ich die Mcdizin bekam, war die Zeit für meine Menstruation schon vorüber und Wine of Cardui brachte sie sofort herbei. Und ich hatte keine Schmerzen. Ich komme mir wie eine neue Person
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Helena, Ark., 5. März 1697. Ich bin beinahe seit fünf Jahren ein Invalide gewesen. Vor einigen Wochen begann ich McElree's Wine of Cardui und Thedford's Black Draught zu gebrauchen. Eine Flasche deS Weines hat sicherlich eine ganz andere Person aus mir gemacht. Nach all' jenen Jahren des Leidens haben mich wenige Tage dieser Kur in beinahe perfekten Gesundheitszu stand gebracht. Frau Jane Edwards.
1 Diese Briefe zeigen, wie unnSthig, wie närrisch eS von Seiten der Frauen ift, Tag für Tag. Jahr für Jahr zu leiden. Ta giebt es Frauen, welche seit Jahren invalid waren, deren Gesundhelt durch nur wenige Tage dieser Kur wieder zurückgebracht wurde. Tausende von solchen Fallen S werden berichtet. Frauen, die nie eine schmerzlose Periode gehabt haben, sagen: .Wine of Carc. dui verschaffte mir vollständige Abhülfe. Andere schreiben: .Ich war mißgestimmt und kleinmüa thig durch anhaltendes Leiden, aber Wine of Cardui hat mich gesund und glücklich gemacht. Gegen Alles, was unter die Rubrik .Frauenleiden kommt, ist Wine of, Cardui das beste g Heilmittel. Er kurirt weißen Fluß. Gebärmuttervorfall, unregelmäßige und schmerzhafte Menstruation. Er macht die Frau fähig für die Ehe und Mutterschaft. Er bringt Kinder in Ehen.
y die Jahre lang unfruchtbar waren. Für Halb Invaliden, die beinahe immer an Kopfschmerze -"g und Nervosität leiden, ist er eine wahre Gottesgabe. Keine Frau braucht beständig zu leiden. Wine of Cardui bringt ihr Gesundheit und Wohlergehen. $1.00 in der Apotheke. ZS Mmm mmm mmm mm mmm mm mm mmi
avzusteyen. 155 tu an foicven gieren in den meisten Fällen alle Kunst verloren und sind sie als Milchthiere fast werthlos; sie werden deshalb am besten gemästet und verkauft. Das trächtige Schaf. Wollpreise sowohl wie Fleischpreisv für Schafe sind jetzt besser wie in den letzten Jahren; infolgedessen findet auch die Schafzucht wieder mehr Freunde und wird den Thieren mehr Sorgfalt zugewendet. Alle Thiere, die auf des Menschen Fürsorge angewiesen sind, sollten stets, ob die Zeiten nun gut oder schlecht sind, die beste Pflege erhalten; denn nur dann ist es möglich, überhaupt noch einen Gewinn aus ihrer Haltung herauszuschlagen. Aber Thatsache ist es doch, daß auch unsere Nutzthiere unter schlechten Zeiten zu leiden haben; Thiere, dle kemen Geerstreckt sich nach drei Richtungen: 1) Daß es vor allen Einwirkungen bewahrt werde, welche zur Folge haben könnten, daß es verlammt; 2) Daß es durch eine angemessene Ernährung sowohl zur kräftigen Ausbildung des Lammes befähigt, als seiner späteren Bestimmung als Mutter, als Säugesckaf Rechnung trägt; und 3) Daß es der Besitzer in der Zeit, wenn der Wurf des Lammes stattfinden soll, im Auge behält, um ihm nöthigenfalls Hilfe leisten zu können. Vorbeugen gegen das Verlammen. Eine vorzeitige Geburt kann herbeigeführt werden, wenn die trächtigen Schafe anstrengende Märsche machen, wenn sie schnell laufen und fafi drängen. Aus diesem Grunde muß Hetzen mit Hunden und jede Erschreckung vermieden werden. ES darf ihnen im Stalle nicht an Raum zum Liegen sehlen; sie dürfen nur in kleineren Abtheilungen aus den Thüren gehen; hochträchtige Mütter müssen von den nichtträchtigen abgesondert und sollten nur in kleineren Abtheilungen gehalten werden. Ebenso nöthig ist es, daß man sie vor rauhem Wetter, besonders kaltem Regenwetter schütze. Angemessene Ernährung. Das Beweiden nasser Wiesen oder beschneiter Felder, daS Verfuttern von schimmeligem Heu oder feuchtem Stroh ist sehr nachtheilig. Gleiche Rücksicht muß auf Menge und Nährkraft des Futters ge nommen werden. Daß das Schaf während der Zeit seiner Trächtigkeit reicheres und besseres Futter erhalten müsse, ist wohl leicht einzusehen. Es handelt sich um die Ernährung und Ausbildung des ungeborenen Lammes neben der unveränderten Erhaltung der Nutzbarkeit des Mutterthieres. Wie eine zu ärmliche Ernährung Schaden bringen könnte, ebenso viel Vorsicht ist nöthig, daß man andererseits nicht zu viel und zu reiches Futter gebe. Beaufsichtigung während der Lammzeit. Mit dem Werfen des Lammes ist in der Regel wenig Gefahr verbunden. Meistens geht der Wurf ohne Anstrengung gut und rasch von Statten. Nur in dem Falle, wenn das Lamm nicht die rechte Lage hat. oder wenn sonst eine Unregelmäßigkeit eintritt, ist Hilfe nöthig. Theils aus diesem Grunde, theils um dafür sorgen zu können, daß das Lamm nicht von seiner Mutter getrennt werde, darf man die hochträchtigen Schafe nicht aus dem Auge lassen und muß rechtzeitig für bequeme und Passende Stallung Sorge tragen. Geschnittenes Futter für Milchkühe. ES sind vielfache Versuche angestellt worden, ob das Heu geschnitten oder ungeschnitten am vortheilhastesten verfüttert werden kann. Wie gewöhnlich, gehen auch hier die Meinungen auseinander. An der Ackerbaustation in Maine konnte man keine Vortheile im Füttern geschnittenen Heues oder Maisstengel sehen; auf der Wisconsiner Versuchsstation dagegen wurde es Vsi. n 14 iana aabklewaeschnitteueS Kleeheu
ivtiui uviyiini, vfcvni bti yi"v u yiuucu Viiiucu Ui uicyuiit; uc jiuiyi- r nachlässigt. werthes des ganzen Stengels. Bleibt !j Die Sorge für das trächtige Schaf : von zerschnittenen, gröberen Stengel- h
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h i l d e r 8 b u r g. Ala.. yWEmm'Q 4 m w tint viejuttate beim Verfüttern an Stiere, als Langfutter. In Betreff des Schneidens von Langsutter sagt Prof. Henry in Madison, Wis.: Auf jeder Farm, wo eine größere Anzahl von Milchkühen gehalten wird, sollte eine Schneide - Lade (Feed Cutter) im Gebrauche sein. Eine solche Maschine ist nicht nur benöthigt zum Zerschneiden des zum Einsäuern Ensilage bestimmten Mais, sondern auch im Winter zum Zerschneiden' des Langfutters. Es sollten durchaus keine ganzen Maisstengel verfüttert werden; denn durch Zerkleinern werden auch die gröberen Enden derartig hergerichtet, daß sie vom Vieh gefressen werden, während dieselben ungeschnitten von . dem Vieh nicht gefressen werden, also verloren' gehen, und doch ist in den unteren, enden etwas in der Krippe, so sind diese, n den Duna oeworsen. be We - tem nickt so unbeauem zu bandbaben. w. f;.n ßu..Tw n,T SZZZX?" Kl1 r ein inu tiiui luut juiuis jiniit SÄÄ 2-2SS: nh rrrrr erst hi im llnterkflüaen und ... . Eggen. In einigen Fällen wollten Kühe geschnittene Marsstenge! fressen. Bei näherer UNtersl n.m. tzjc i.:. rx.c. ZrZr. SK'": wuiuit(uukii vi yiwuni W4btvv4. die Innenseite des Maules der Thiere oerleyl yaiien. zwenn auneroem uye nur Maisstengel und im Uebermaß erhalten, so kommt es auch wohl vor, daß' sie dieselben liegen lassen. Es sollten die Thiere deshalb nicht damit über-, füttert und ihnen zur Abwechslung Heu gegeben werden. Selbstverständlich ist die Krippe stets rein zu halten; man gebe den Thieren deshalb nie mehr,' als sie in einer Mahlzeit auffressen; es werden dann stets nur die größten und gröbsten Enden in der' Krippe zurückbleiben. Die Versuche in Madison zeigen, daß von zerschnittenen Maisstengeln ein viel größerer Theil verzehrt wird, als wenn diese!ken oanz verfüttert werden. i i ii rrry r w ? Widerlegt. Mutter (zu der Zungverheiratheten Tochter): Na, habe ich recht gehabt, daß Du dich jeden Tag mit Deinem Mann zanken würdest?" Tochter: Unsinn; jetzt haben wir schon vier Wochen kein Wort mit einander gesprochen!" Bei den jüngsten meteo. rologischen Drachen - Ezperimcn'.eu. die von dem Observatorium auf dem Great Blue Hill bei Boston gemacht wurde-.t, wurde der bisherige HLha record weit übertrosfen. Ein DraS''. stieg an einer vier Meilen langem Schnur bis zu der Höhe von 10.01V Fuß ilber dem Meeresspiegel, d. h. 9386 Fuß über dem Gipfel des Great Blue Hill. In der Höhe von 9886 Fuß über dem Meere wurde eine Temperatur von 33 Grad constatirt. während das Thermometer auf der Erdoberfläche auf 63 Grad stand. a Wieder An Der Arbeit. Alle kleinenVcrletzungen wieSchnitt, Brüh und Brand-Wunden, Verrenk, ungen und Schwellungen werden rasch und sicher von Salvation Ocl gehnlt. ES ist ohne Zweifel daS beste Mittel für alle solche Schmerzen und sollte in keinem Hause fehlen. Herr Frank Stubcnhavcr, 1337 Elm Str., Du, buque, Iowa, schreibt wie folgt: "3ct) gebrauchte Salvation Ocl um einen verstauchten Ellbogen zu kuriren, wel cher mich von der Arbeit abzuhalten drohte, doch nachdem ich den Arm tüchtia eingeriebctt hatte war ich im Stande wieder an die Arbeit zu gehen. Wenn ich nicht das Salvatton Ocl gebraucht hättest würde ich sicher für längere Zeit meinen Arbclts Lohn 'verloren haben." Salvatt'on .Oel ist überall für nur 25 Cents zu kaufen. Zu haben bet: Jobn O. Eauld, 201 Jndisna Zzt I. D. vryan, JUinotZ & Jaaso Eot.
7. März 1897.
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