Indiana Tribüne, Volume 21, Number 43, Indianapolis, Marion County, 1 November 1897 — Page 3
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. .... ..... Dr. I. Wühler, 120 Sst HAcEnrty Str. Sprechstunden : 6 biZ 9 Uhr Vorm. ; 2 bis 3 : hr Nachm.; 8 bis S Uhr Abends. Telephon 1446. ?vrechftund?n : 5oTt!itßa rnn Vormittas. C. C. EVEUTS, Deutscher Zahn - Arzt. Ro. 8z IoiS P!.-szlöZ:a Sir. G a S ioüb if Wunsch anKttomdi. WALTER FRANZ, Zah,l-lrzt, Ro. 90 Ost Varket Straße. Goffia Block. Zimmer 43. Osst,Stud,n; 9 bi4 1:' Vm . , 15U5 3lm., 7biZ g Uhr Adnd. SonntagZ v, n 10 Uhr Bm. bis i Uhr m RlPANS TABULES are intcnded for thildren, ladies and all who precr a mcdicinc disguised as eonscctionery. ' They'may nowbe had (put p In Tut Boxcs, seventy-twö Ja a box), price, twenty-uye ccnts er five boxes for one dollar. Any druggist will get thcni if you tnsist, and thty rr.ay always be obtaincd by renuttlng the price tofj ineK.pansu.eny CömpanyvrosiT. cal iwxur,,. Vf. t:r ir " .rtrW iv" b Wjriiw v Coke. Coke. Äri ftiumpen it. zerkleinert. Ticket können Sie bekomme in der Office der inda fta Co. No. 58 Süd Pennsylvania Str. Ail2I;i IFircy, OM rre1oni dt Right.) otary Public, Translator, Correspondeut etc. No. 196 EUzabetb Stret. Take Blake St. Cr M. Sierkc. Deutfcö VlL r r J A A AI A CA 46 r. 408 Süd (Sag, Ecke McCarty Str. Up Stairs. Cext arl Piszsank. 7 Läd klladam, 'trah' writr ffT tni) rtfT' HERMANN LINKE, 135 Ost South Straße. TeutsÄe? Wesserichmied, Rasirmessec. Scheeren und alle Arten Schneidemstrumente fabnj'it und geläjUtten. 50 VEARS EXPERIENCE. mm J TRADE MARKS T DESICNS, r ' ' COPYRIGHTS Ac. Anyon lendln iketch and description raay laicklr aacert&ln, fre, whetber an icTentlon ia probabiy patentabl Communication trtctlr tonödentlaL Oldeet Mrency forscurin pstenta tu Amcnca. We bare a Washingtoa Office. Patent t&ken throuifh Munn & Co. recalr fPoiai doOc in tb 8C1ENTIFIG AMERICAN, bemrtlfaliT lCstrated. lartrest drmlatlon of tiT Bdentlflc lourn&l, weL!y. terms f3.(i a rear i I L50 aLz montba. tfpecinifn oupiea and ILAJiD Book oa Patents ent fre. Addreaa MUNN & CO., 361 Broadway. New Yark. W ebster's ;liiternatioiial : SDIctionary Fnvalaablo In the Home. SchooU and Office A thoroush revlsion cf the Unabrldjced, the purpose of wlüch ha beea not displav nor the Provision of materwl for boastful and shovry advertisemcnt.but the dae Judiciou. acholarIy, tborouch perfeetng of a work: which in all tne Hages of Its growih ha obtamed in an equal derree the favor and confidence cf scholars and of the general public The One ureai sunaaru Authority. So irritM Ilon. V.J. Bnwr, Jostio U. S. Knprema Court. GET THE BEST. fVKsTiil for itimmtB MSM tO & WTBSTER'S LVTMMZX Diciicrar 6.1 O. MERRIAM CD.. Publishers, DrlUJiUfläua'i Mamw Send yrMT nuoe for Soorenfr I tii Works of Eugene Fleld, FIELD FLOWERS 'CS: a3cr. TkW mesaaeat Scuvenlr The tilgst tx?atitlful Art Productlon of the Cen tury. -A aa!l keocB ei in o"i L . . m tatVared fraa th braad eerca es Eo, rield Farm afLo." Contains a election pf the most Leantisu! of thepoems of Eune Field. Hand- . - i. ... iij v.lr..C rf tne woria 1 eoxneiv inuiiraicu . . --.:.- VaIv nfHhntion to tne Moniraicsinuiswaiii." - . umett Fund. Bat fof tde neble eoatrlboUon ff th ircatartUtJ thl b-ok coaia noi "" """.-V - , KnV elnrva Of ent rar lar 7.oo. rorii ? ZtxZt. prepÄid on reeeipt of $r.io. Jhe love offerlno to ihe Child's Poet Laureate. publisbed bT the Comjntttee to create a fund to build the Monument and to care for the tamuy oi tne oeiovcu yvi, Fnrr.n vitU tianucjent Souvenir Fond. lH UaarM lUMti OltUVta
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Eine Studentenehe
Neman von Luise W estkirch. (Fortjetzung.) Ella lachte, kränkt eS ihn? Ja. stolz war er immerv trotz Allem. Ich bitte also um Verzeihung. Frau Iran?fci3. Meine Entschuldigung ist, ich kenne kren Mann. Schon vor seiner Verheirathung habe ich ihn gekannt. O. sehr genau! Damals ging eö dem armen Jungen herzlich schlecht, er war sozusagen ein Ertrinkender, der nach Strohhalmen greift." Dann haben Sie ihn wohl nicht recht gekannt, gnädiges Fräulein. Mein Mann braucht nicht nach StrohHalmen zu greifen, er kann schwimmen." Je nachdem der Strom ist, wohl. Gestehen Sie nur, Sie halten ihn über Wasser. Nein, nein. Frau FranziuZ, ohne Komplimente! Sie find eine tapfere, kleine Frau, das weiß ganz Ber lin. Mein Verlobter sagt das auch. Ich habe die aufrichtigste Sympathie für Sie. die herzlichste Theilnahme." Ich weiß nicht, ob ich Ihnen dafür danken soll." Wieso?" Ihre Theilnahme klingt wie Mitleid " Ich sagte Ihnen doch, ich lenne Herrn von Lörsch." Und Mitleid wäre nicht am Platz. Ich bin glücklich, sehr glücklich." Bravo! Bravo! Ganz vorzüglich! Heldenhaft! Aber vov mir brauchen Sie sich nicht zu geniren, kleine Frau. Ich interessire mich näher für Herrn von Lörsch. Und das ist natürlich. Stand ich doch auch mit auf der Liste der Erbinnen, unter denen er wählte, damals vov zwei Jahren kurz und gut, ich hatte das Glück, Sie nicht. Denn er ist nicht sehr dankbar, oder vielmehr, er theilt gern seine Gaben. Der einen den Namen Sie.Aermste, genießen ihn sogar nur Feiertags der anderen seine Zeit, seine Huldigungen " Gnädiges Z?raulem. lch welk mcht. mit welchem Rechte " Martba stammelte es mn bebenden Lippen. Wie durch einen Schleier sah sie das bosbafte. farblose Gesicht lbrer Besucherin. Nie im Leben hatte sie sich so hilflos, so verladen gefuyn. cuthig war sie als Madchen zedem Ängriff entgegengetreten, gestützt auf ihr frobes Selbstbewußtsein. Aber welcher Halt bleibt einer Frau, die ihr Mann verachtet, verrath. Er, er hatte sie in diese Lage gebracht, hatte ihrer Angreiferin durch seine Treulosigkeit die Waffen geliefert. Nun' ließ er sie allem! Sie wußte nicht mehr, was jie beginnen sollte, die Thränen stiegen ihr heiß herauf. Ella trat näher, streclte ihre Hanv uzch der ihren aus. Armes Dmg! Kramvsbaft vrente Martha ihre Arme an sich. Sie wollte diesen rosenduftenden Handschuh nicht berühren, das war das einzige, worauf sie sich noch besann. n d elem Auaenbllck amg die Thüv. in ibrem Rahmen stand Arthur, ruhig, siegl-aft lächelnd. Martha begriff nicht, was ihn gerade zetzl an ihre Seite braie. aber mit einem Scklaae fühlte sie sich geborgen, sicher, erleichtert, als erwache sie nach quälendem Traum friedlich in ihrem Bett. Auf ihre Gegnerin sprang die Verwirrung über, der sie sich entrang, sie bemerkte es mit Genugthuung. Me matten Augen zwinkerten, eine leise Nöthe trat in das Perlmutiergesicht. Mein anodlastes Fräulein, aale Arthur mit der vollendetsten Höflichkeit, was für eme angenehme uever vascbuna! Es ist aunerordentllch freundlich, daß Sie sich unser erinnern und meine kleine Frau besuchen." .Die Wabrkeit zu ae teyen, ani-wort-te Ella, ihre Verlegenheit unte einem gezwungenen Lachen verbergend. ist me n VemÄ lemweas ganz im eiaennükia. ailt auch weniger Frau von Lörsch, als Frau Franzius. von deren Geschicklichkeit ich einige AusHilfe für meine Brauttoiletten erbitten möchte. Wir Damen Berlins rechnen es Ihnen hoch an. Herr von Lorsch.daß Sie die gefeierte zcunstlerln ihrem Beruf nicht entzogen haben." Vorzüglich." sagte Arthuv, heiter lächelnd. Sie kommen eben noch vor Thoresschluß. Oder wohl gar schon zu spät, wie, Maus? was ich in Ihrem Interesse bedauern würde, da Sie Liebhaberin von pikanten Raritäten sind. Als solche werden die Toileiten, dieFrau von Lörsch angefertigt, bald großen Werth -erlangen. Nämlieh, wir geben das Geschäft auf." Was Sie sagen! Weshalb denn?" Weil's Gott sei Dank nicht länger nöthig ist!" Ah, eine Anstellung? Sie haben noch nachträglich Ihr Ezamen gemacht?" Man kann glücklicherweise auch ohne Examen so viel erwerben, um seine Familie bescheiden zu ernähren wie das Beispiel Ihres Herrn Vaters beweist, gnädiges Fräulein." Ella nahm die Lorgnette von den Augen und betrachtete ihn spöttisch. Da gratulir' ich wirklich." Arthur ergriff soceich ihre Hand und schüttelte sie kräftig. Danke sehr. Auch ich gratulire Ihnen zu der Wendung in Ihrem Leden. da ich heute endlich. Gelegenheit
finde. Sie sehen recht srtsch aus, meine Gnädige. Das letzte Mal. als ich die Ehre hatte, Sie zu sehen, schienen Sie entschieden leidend. Haben sich die bösen Zufälle denn nun gegeben?" Sie nehmen großen Antheil an mir," murmelte Ella, deren Fassung dieser Hagelschauer von Stachelredcn doch allgemach erschütterte, mit zusammengekniffenen Lippen. Bitte, meine Gnädige, nur schuldige Dankbarkeit für den Antheil, den Sie an meiner Gemahlin bekunden. Man sagt, die Ehe sei eine Lotterie. Mögen Sie wie ich einen Haupttreffer ziehen." Er ergriff die Hand seinev Frau und drüÄe sie herzlich, und Martha drängte sich dicht an ihn in einer un widersetzlichen Sehnsucht nach Schutz. Bravo," sagte Ella und klatschte in die Hände, die Gruppe ist so hübsch, daß ich wohl wünschte, mein kleiner Nroteae. der Bildhauer Lilienfeld, könnte sie abnehmen. Leider kann ic Ihnen abev das Eompliment von frifchem Aussehen" nur halb zurückgeben, Herr von Lörsch. Ihre liebe Frau sieht erbarmungswürdig angegriffen aus." Arthur nickte. Das ist ein VorWurf für mich. Meine avme Maus hat sich in ihrem Eifer für mich über-
anstrengt. Aber das ist nun glücklich vorbei, nicht wahr?" Martha gewann nun auch wieder Muth und Gewalt über ihre Stimme. Ich kann mich auf diesen Zeitpunkt kaum freuen. Arthuv vergißt in seiner Sorge für mich, daß mir der Gedanke, für ihn zu arbeiten, jeden Stich zu einer-Freude gemacht hat, die ich schwer entbehren werde." Sie Glückliche," meinte Ella. Mein Vater behauptet, er hätte noch keinen ganz zufriedenen Menschen gesehen. Da müßte er also zu Ihnen kommen." Aber sicher! Maus, willst Du Deinem Besuch nicht eine Erfrischung anbieten?" .Danke, danke." wehrte Ella, meine Zeit ist bis zur letzten Minute abgelausen bei dieser reizenden Plauderer. 3ch möchte nur noch wissen, ob Frau von Lörsch Frau Franzius ja, wie muß ich eigentlich sagen? die Gnade haben will, mir mein Brautkleid zu compomren? Es ist ja mein Geschäft, gnädiges Fräulein." Also au rpToir zur Maßnahme. Arthur begleitete die Hinausrauschende. Es war mir eine große Ehre und ein aanz besonderes Vergnügen. Ah Pardon! Gnädiges Fräulein haben Ihre Lorgnette vergessen. Die Schnur ist gerissen. Müssen entschieden stärkere nehmen. Warum kaufen Sie nicht mebr bei 5?ränkel & Co.. von wo Sie sonst die Güte hatten, sie für meinen Papa zu besorgen? Habe die Ehre." Er kehrte in das Zimmer zurück, wo seine Frau stand, von ihrer, Bewegung halb erstickt. Sie streckte ihm die Hand entgegen. Ich danke Dir! Ich danke Dir! Und wenn ich auch weiß, Du hast es nur gesagt der Adscheuucyen zum Trotz, lch banle )U! (5r sakte ikre 6ände. Er zog sie an sich. Etwas wie zärtliche Angst lag in seinem Blick. Was hat sie Dir zu Leid gethan?" Nickts. nichts es ist vorbei. Was liegt auch dran? Du hast mich nickt im Stich gelassen in meiner Noth ich danke Dir!" Sie drückte ihr Gesicht an seme Sckulter und brach in Schluchzen aus. Es überwältigte sie. Wie lange! Wie lange hatte- sie nicht ruhig, besriebigl mit einem 5,eimatbsaefühl sich an ihn gelehnt? Hatte sie noch ein Heimathsrecht an dieser teue k Er strich leise über ihr Haar. Armes, armes Kind!" Sie sah auf. verwundert, erschrocken über 5as Wort, über den Ton, in dem es gesprochen wurde. Seine Augen standen voll Thränen. Und sofort ringelte die Eifersucht wieder schlangenkalt sich ihr um's Herz. Warum weinst Du? Du?" Er zog jäh seine Hand aus der ihren und wandte sich ab. Sag's! Sag's! Du weinst um Anita?" Nein!" Doch! Du weinst um die Todte! Immer um sie!" Da fuhr er herum. Er sah sie an. Ich weine um Dich!" Um mich! Um mich!" Sie fühlte den Boden unter sich schwanken. Arthur um mich?" .Begreifst Du's denn nicht?" rief er, noch immer nicht! Meine kleine Jugendfreundin ist todt wohl! Sie ist aus einem zerstörten Leben geschieden. Die Todten haben Frieden. Nicht, daß sie gestorben ist. macht mich toll. Daß ihr Tod Dich mir genommen hat. Das! Das!" f Du glaubst," stammelte sie mit abwesendem Blick. Du hast wirklich geglaubt, daß ich und darum! Darum! O. ich Närrin! Ich verblendete Närrin!" Wie Schnee vor der Frllhlingssonne schmolz Trotz und Stolz in ihvemHerzen vor dem Bewußtsein seiner Liebe dahin. Aufschluchzend warf sie sich vor ihm auf die Knie. Schlag' mich, daß ich Dich in dem Glauben ließ in meiner Erbitterung, in meiner Verzweiflung, meinem fluchwürdigen Trotz. Es ist ja nicht wahr! Nicht wahr! Ich hab's nicht gethan." Martha! Warum willst Du lügen?" Ich hab's nicht gethan!" Und hättest geschwiegen zu meiner Anklage und wärest so verstört, so gebrochen. so ganz eine Andere heimgekommen an jenem Unglücksabend.wenn ein Selbstmord vorlag der Selbstmord einer Dir verhaßten Frau?" Kein Selbstmord! Es war ein Verbrechen." Das weißt Du?" Hör' mich an! Hör' mich eine Viertelstunde in Geduld an! Ich geb' Dir Rechenschaft von jenem Abend, von jeder Minute. So war's! Ich stürzte aus tn Hause, rasend, daß
M, ven lcy uver Alles lieble, mich verstießest um der Schauspielerin willen. Alles meinte ich ertragen zu können, nur das nicht! Ich weiß nicht, ob ich sie nicht mit meinen Händen erwürgt hätte. Gott hat mich bewahrt. Ich
kam an das Haus zenscits der Jannowitzer Brücke. Blumenstraße No. 11. Ich glaube, ich fände den Weg noch . heute mit verbundenen Augen. Die z Hausthür stand offen. Eine Gasflamme brannle auf d'ev Treppe. Aus der Diele war Niemand. Ich stieg in's erste Stockwerk. Die Flurthür stand halb geöffnet. Ich zog dennoch die Klingel. Ich wartete. An dem Fen- ! ster an der Treppe, dem Fenster mit dem braunen Vorhang stand ich und wartete. Niemand kam. Ich reiße noch einmal an dev Klmgel. Alles still, alles leer. Ich trete ein. Niemand in der Küche, Niemand im Zimmer, das ich öffne. Aber eine Lampe brennt. Und auch im zweiten Zimmer brennt eine Lampe. Auf dem Tische ! steht eine Flasche mit zwei Gläsern, eines ganz, emes zur Halste leer, und auf dem )ivan liegt eine Frau, ein Mädchen, schlafend, dacht' ich. Mir einerlei! Sie mußte es sein. Ich stürze zu ihr. Fräulein Morton!" schrei ich. Sie schlägt die Augen auf, schläfrig, mit ungeheuer großen Pupillen. Ich seh' das. wie man in der Aufregung Dinge sieht, seh's und beachte es nicht. Sie bewegt die Lippen, murmelt etwas. Ich nchm's für die Frage, was ich von ihr wolle? Meinen Mann!" schrei ich laut. Meinen Mann, den Sie mir stehlen!" Da lächelt sie. ein Lächeln wie eine Verzerrung. Wer gibt mich mir wiedev? Mich mir!" sagt sie. lallt sie und die Augen fallen ihr zu, ihr Kopf sinkt zurück. Ich pack' ihren Arm. ich rüttle sie. Und da hebt sie die Hand. Nein Ich will nicht Leben um Leben Schlafen lassen!" Und sie seufzt, oder schluchzt sie? Ein unheimlicher Laut war's. Ich schrecke zurück. Ich sehe die leere Flasche, ich denke, sie ist betrunken. Ja. das dacht' ich wirklich! Und doch packt mich ein Grausen. Die öde Wohnung, die Lampe, die matt unter rothem Schleier glimmt, und das einsame schlafende Mädchen, das stöhnt und röchelt. Mich schaudert. Mein Zorn, meine Empörung verfliegen in einer tollen Angst. Ich stürze durch die eiste Stube, die zweite, über den geschlossenen Vorplatz auf die Treppe. Und da steh' ich plötzlich wie eine Bildsäule. Die Zähne schlagen mir aufeinander, ich will schreien und kann nicht. Dev Vorhang vor dem Fenster an der Treppe, der braune Vorhang ist an einem Ende aufgehoben. Eine Hand hält den Zipfel zusammengekrampft. Die Kammer, in die das Fenster führt, ist stockdunkel. Ich seh' den Menschen nicht, dem die Hand gehört, nur die Hand, lange, gelbliche Finger, so fest zusammengedrückt, daß die Nägel in's Fleisch dringen müssen. Das Licht der Gasflamme fällt hell darauf. Eine hochaufgeschwollene blaue Ader läuft über den Handrücken; am Daumen ist eine weiße Narbe. Und diese Hand zittert, zittert wie ein Blatt im Winde. So lange ich lebe, vergeß ich nicht das Bild! (Fortsetzung folgt.) jllcii; Huvcrsnck's Schrcibc!iricf. Mein geöhrter Mister Edithor! Ich wischt, die Selma wär gar ntt hierher komme. Es ist gut genug, se is nit mei Frau, awwcr es is purtienier all dassrlwe. Die Wimmen könne emol nit helfe, die misse immer Truwel mache. Nach die letzte ElobbMiedung warsch off Kors aus un vorbei mit die Sasseieteh. Jedes von die Membersch war mumm un keens Hot gedehrt zu sage, daß sie auch emol derzu belangt hat, bikahs sie Ware effrehd, se dehte aach noch gepinscht werde. Wie ich Jhne schon riepohrtet hen, is die Selma auch eine von die Prissenersch gewese. Ich sin reiteweg Behl for se gange, for daß se aus die Tschehl komme is, awwer sie Hot doch arig unhäppig gefiehlt. Ich sin zu den Tschotsch gange un hen aach den Wehr gesehn. Mir hen dann die Sach den Weg gefickst, daß der Tschotsch e paar Dag Fekehschen genomme Hot un mich zu sein Sobstitut eppeuntet Hot. Ich hätt jetzt off Kohrs die Selma distschartsche gekönnt, wann ich den Weg gefiehlt hätt, awwer die Lah muß ihm Weg hen. Wie der Kehs in die Kohrt gekahlt is worde, do is zuerscP die Miß Killmich an die Reih komme. Se Hot geschimmert alliwwer un ich hen se t Fehs dahin gemacht, als wann ich se hätt fresse wolle. Hen Sie die Feit gestart?" hen ich se gefrogt. Do sagt se: Jes, ich hen, awwer die Missus Baldrian Hot mich prowohkt. Sie Hot gellehmt, ich wär t Bienstick un ich könnt ihre Gartersch for eÄelt juhse. un so ebbes kann ich nit stende." Well", hen ich gesagt, die Kanstituhschen und die Lah riekwests, daß der Steht pruhfe muß, daß der Diefendent giltig is. For den Riesen epeunt ich den Bliesmann O'Raffertie un den Bliesmann Stachelschwein un den Neitwatschmann Schläfer als Eks perts, wo inwestigehte solle, ob die Missus Baldrian ihre Gartersch die Miß Killmich zu weit sin. Die Ecksperts solle auch e gutes Mesche? nemme un dann in die Kohrt niepohrte." Do hätte Se emol die Killmichsen sehe solle! Juhr Onner". hot.se gesagt, .ich. resjuhse. mich eksammin. blosse. Jedermann sagt so. Eaöcarets Eandy Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung deö Zeitalters, angenehm und erfrischend im Geschmack, wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leber und Eingeveide, da? ganze System reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh. der, anhaltende Verstopfung und UnVerdaulichkeit. Kaufen und versuchen Qie eine Schachtel von . . &. heute ; IQ. 25. und 50 Cents. Verkauft und . Heilung esrsntirt den allen OpetZeken.
blseh- sch" will-die Missus BMrian mt blamire. Als e diefent Mummen bin ich rettig, mich liewer giltig zu be-
:enne un fell is, was ich duh". Ahlrech . hen ich gesagt, zeh Dahler un Kosts. Die Diefendent Hot bleche M?." Kann ich gesagt: Die Miß Killmich Hot etmittet, daß se giltig is. In den Kehs muß die Miß Baldrian n i t giltig sein un ich kann off Kohrs nicks annerscht duhn. als die Missus Baldrian zu distschartsche, bikahs, wann se die Wohrheit gesagt Hot. dann kann se off Kohrs kee Kreim . kammittet hen." Die Killmichsen is dann aus das Ruhm un Hot en Kopp tr .aOmC fT . rrv ' rr vit,Qiuuuucc. njiz anere)issendents hen ich aach distscharscht. Sehn Se. so Hot die Lah ihrn Kors gehabt. Ich denke.ich hen en forschrehtTschotsch gemacht un ich sehn kein Riesen, warum ich nit bei die neckste 'leckschen for j den Schapp rönne solle. Ich hen dann t C . tr m j , ' . mt noyri ellschornd un sin heim. Die Selma Hot mich in die Pressenz von ihre Hoßband en Kiß gewwe und ich hen aach kee Minnitt gekickt. Mir hen dann e kleene Partie errehnscht un die Frends von die Selma. wo zu se gestocke hen. die hen mer all inweited. Alles wär jetzt schön un gut gewese, wann die Killmichsen nit gewese wär. Wie Sie wisse, is sie die Tittscher in die Poblick Schkuhls un zwei von den Christ seine Kids wäre in ihr Kläß. Die Kinner Hot se in eem fort gebattert, uff den Weg do Hot fe iewen wer'n wolle. Se Hot en Misstehks in. ihr Nomberwerk gesickert un Hot fe nach die Schul stehe mache. Wann se nor e ganz klee wenig gemuhft sin, wei, dann Hot se se for Ponnischment Homwerk uffgewwe. daß die arme Kids als bis um zehn Uhr Nachts schaffe mußte. Der Kuni. was die Selma ihr Aeltster is. der Hot gesagt, er deht das nit mehr stende, und wann die Tietscher nit purtie suhn different äckte deht, dann dehts Truwel gewwe. Well, ich hen den Bub nit blehme gekönnt. Eemol do hen ich Owends noch 'sei Homwerk nachgesehn, bikahs der Christ is ins Fickere e arme Händ. Ich war 'n schuhr. daß keen Misstehk mehr drin war un der Kuni is am Morgen in die Schuhl gange. Wie die Tietscher die Kinner ihr Homewerk eksamind Hot, do sagt se uf eemol: Off Kohrs, der Kuni Baldrian is Widder der eenzige, wo lehsie war. Er Hot zwei J-Dippelcher un e Pieriod nit gemacht. Du bleibst emol nach die Schul heit Mittag e ganze Stund lang do un dann tietsch ich dich, wie mer Pieriods unJ-Dippelcher mache duht." Do is der Kuni uffgetschumpt un Hot gesagt: Ei geß awwer nit, denke Se dielleicht, ich sin Jhne Ihrn Fühl? Nat motsch, Sie Bienstick. odder wie mer Jhne heiße duht. Sie besser gehn zu mei Ma in Bohrd. daß Se e wenig Fleisch uff Ihre Knoche kriege un daß JhneJhr Fehs nit guckt, als wann Se e Ennigohtzwische die Horns gekißt hatte." Die ganze Kläß Hot geröhrt, bikahs so ebbes hen se doch noch nit erlebt gehabt. Die Tietscher Hot den Kuni am Wickel kriegt un Hot en verhammatsche wolle. Der Kuni Hot gekickt wie alles un Hot se en Pusch mii sein Kopp gege de Bellie gewwe, das se hingefalle is. so lang wie se war. Bei die Okkehschen hen die Kids all ihre Stackins gesehn un se hen so viel Fonn iwwer se gemacht, daZ die M'f Killmich gesehnt Hot. Se Hot do druss die ganze Kläß distschartscht' un die Kids hen off Kohrs alles an die Stritt verzehlt. un in leß denn no teim, war die ganze Zittie voll. Die Leit hen gelacht wie alles un so hen ich. Wie ich dorch war mit Lache, do hen ich in die erschte Lein emol den Kuni e diesente Lickin gewwe. dann kee Kidd derf sähsig zu sei Tietscher sein. Die Miß Killmich Hot den Christ en arige Brief geschriewwe un Hot komplehnt, bikahs der Bub Hot se so arig in ihre Repjutehschen gedemmetscht. Der Christ Hot do druff an se gekahlt un Hot se e Pies von sei Meind gewwe. Desselwe Dag noch Hot se bei den Mehr rieseint un die Ressingnehschen is off Kohs ekzeptet worde. Drei Stunde später war die Bienstick Tietscher aus die Zittie fort un iwwerall war widder die schönste Hahrmonnie. No, no. was Ware all die Leit Widder so freindlich zu die Selma! All hen se Händs mit se geschehkt. Ich hen e ganze Latt Schentelmänner gemiet. wo bei das Entertehment Pressen! Ware un die hen mich druff geschwore, daß se bei den Ecksident gar nit so schlecht gefiehlt hen gege die Selma, als wie die Schkuhlmamm gesagt Hot. Sehn Se. so is alles Widder gesetielt worde UN die Zittie Hot Widder Ruh. Es is e Glick.daß die Zitte so gute Affissersch Hot, wie mich un de Meik, ju bett! Juhrs truhlie Meik Habersack. Eskweier. Kasernen ho sblüthen. Feldwebel: Kerl, Sie sind ja ein Dnmmheits - Accumulator!" Unterofficier (zu einem Soldaten, der den Helm etwas schief auf dem Kopf hat): Ick jloob' wahrhaftig, der Kerl will mit mir cokettiren!" Sergeant (zum dummen Rekruten): Herrgott, wenn Sie Schauspieler wären, Sie könnten auch bloß den Stier von Uri" geben!" Unterofficier: Kerl, sind Sie unpraktisch, ich glaube, wenn Ihre gesammten Mobilien aus einem abg'legten Stehkragen bestünden. Sie be stellten zum Umug einen Möbelwagen!" Unterofficier: Kerls. ?lhk müßt in dieRumpfbeugen mehr Aesthetik legen!" nn B "h t i x a t h. Frau (zu ihrem, vom Nachwächter heimgebrachten Gatten): Hätte ich blos gewußt, daß Du ein solches Ferkel bist, hätte ichDich nicht aeheirathet." Mann: Und hätte ich gewußt, daß Du eine solche Gans bist, hätte ich Dicb auch n'chi geheirathet." E i n e S a m m l e r i n. Er: So ist es also für immer zwischen uns Beiden aus?" Sie: Ja. mein .Freund, und als theuere Erinnerung ?an die schöne Zeit, die wir zusammen -verlebt haben, gestatten Sie, daß ick den Zerlobungsring behalte. Ich vm eine vassiynirte Stammlerin."
Gegen
Magen leiden. Nlagencatarrh, Dy,pepsia empfelzlen Prof. Ziemssen, Gcamain See, kebert, keube, Lwald und die bedeutendsten Aerzte Luro xa's und Amerika's das natürliche Karlsbader Wasser. Dr. kustig schreibt in seinem lverke über die Karlsbader (ZZuellen wie folgt: Bei chronischen Unterleibsbcschroerden besitzen wir kein wirksameres, rationelleres und einfacheres Heilmittel, als die Karlsbader Vuellen. Man Hute sich vor Nachahmungen. Die natürlichen Karlsbader lvasscr haben das Siegel der Stadtgemcinde Karlsbad, sowie die Namensunterschrist von Lisner & Men delson Co.. New lZork, auf dem kzalse einer jeden Flasche. lvcgen Gebrauchsanweisung und weite ren Informationen rcende man sich an Eis ner & Mendelson Co., Agenten, New York. Aiömarck als Tkalspicler. So vielJnterviews undWiedergabcn von Unterredungen mit dem Fürsten Bismarck in den Tagesblättern auch erschienen sind, so erinnern wir uns doch nicht, irgendwo gelesen zu haben, daß der Altreichskanzler in seinen Mußestunden, die ihm im SachsenWalde so reichlich zu Gebote stehen, neben anderen Berühmtheiten sehr gern und oft auch den vier Wenzeln Audienz giebt. Wie der Feldmarschall Graf Moltke sich feiner Vorliebe für das Whistspiel bis zum letztenTage hingab, so ist Bismarck ein großer Kartenfreund und mit Passion dem Skatspiel zugethan. Die Skatabende im Schlosse zu Friedrichsruh sind dem Fürsten eine so liebe Unterhaltung geworden, daß sie ihm manch' anderen Sport vollauf ersehen. Seine Vartner sind in der Regel Dr. Chrysa'ndcr, der kürzlich pensionirte Oberförster Lange und, wenn anwesend, auch Prof. Schweninger. Fehlt es an einem dritten oder vierten Mann, dann wird ein solcher in der Person des einen oder anderen gemüthlichen Hamburaers nach Friedrichsruh citirt. Alle die. denen es beschicken war, dem Fürsten im Skat einmal gegenüber gesessen zu haben, schildern den Altreichskanzler als einen ebenso gemüthlichen, als vortrefflichen, zugleich jedoch in feinen Ausdrücken derben Spieler, der sich zwar den Spielgesetzen gemäß gern reizen" laßt, den man aber nicht Mit unzulänglichen Waffen reizen sollte. Im Spiel läßt sich der Fürst immerhin Humor oder üble Laune seiner Gegner wohl gefallen und einige derselben, wie zum Beispiel der alte Oberförster, sprechen frei von der Leber weg. Mehr wie einmal ist es schon vorgekommen, daß der biedere Oberförster, wenn eine Streitfrage entstand und ihn das Unglück verfolgte, ganz wild die Karten auf den Tisch warf, um das Zimmer zu verlassen. Schmunzelnd pflegte Bismarck in solchen Fällen erst ein paar lange Züge aus seiner Pfeife zu thun, sich dann zu Chrysander zu wenden und zu sagen: Holen Sie 'mal den rabiaten Kerl wieder herein!" Wer die Spieler imFriedrichsruher Schlosse überhaupt einmal unbemerkt überraschte, würde mit Staunen bemerken, daß es da nicht anders zugeht, wie beim Skat unter gewöhnlichen Sterblichen in irgend einem behaglichen Kneiplocal. Hat einer ein sogenanntes bombenfestes Spiel, dann würde das siegreiche Auftrumpfen auf den Tisch dem Mitgliede eines Athletenclubs Ehre machen. Billig muß es nach alledem verwundern, daß der weitverbreitete Bund der Skatbrüder den Fürsten Bismarck noch nicht zum Ehrenmitgliede der einen oder anderen Skatgesellschaft ernannt hat. Man kann sich auch denken, welche Freude Fürst Bismarck gerade als Skatspieler an dem jüngst als Enkel erhaltenen zweiten Jungen gehabt hat. Wenn die Mitwelt so schnell mit einem Brot bei der Hand wäre, wie die Nachwelt mit einem Denkmal, so hätte mancher große Mann weniger hungern müssen. Den deutschen Musikern wird demnächst eine gut bezahlte Gelegenheit geboten werden, den Franzosen und Russen einen Vündnißmarsch zu componiren. Das Pariser Blatt L'Eclair" schreibt nämlich eine Preisbewerbung für diesen Marsch ohne Worte uus, und da das Vündniß bekanntlich den Frieden zum Zweck hat, so ist durchaus kein Grund vorhanden, weshalb nicht aach ein Deutscher zu seiner musikalischenVerherrlichung beitragen sollte. Der Eclair" schildert die allgemeine Idee des Marsches in der Weise, daß zuerst die Leiden des Krieges beleuchtet werden; auf den Krieg folgt die allmähliche Wiedergeburt. der Abschluß des Bündnisses mit der dadurch bedingten wiedergewönnenen Ruhe und als Schlußtableau die Wunder der Ausstellung von 1900. Es wäre wirklich eine reizende Ironie, wenn der Preis - BLndnißmarsch von einem Deutschen berrübrte. Der Feind Ist Besiegt. Die Grippe hinterläßt in der Reael den Patienten m sehr schwacher Gesundheit und oft mit einem anhaltenden Husten und angegriffenen Lungen. Für solche Fälle ist Dr. BuU'6 Husten Syrup das allerbeste Mittel, welches, wenn sofort angewandt, die Gefahr der Schwindsucht bcscitigt. 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