Indiana Tribüne, Volume 21, Number 42, Indianapolis, Marion County, 31 October 1897 — Page 8
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DaS MayorSkabinet
hielt gestern Nachmittag Sitzung. Der Board of Public Works berichtete ausführlich die an dem sogenannten State Ditch vorgenommenen Reparaturen, wodurch bei starkem Regen daS Nasser in den Abzugökanal an der 14. Straße abgeleitet wird und Ueberschwemmungen jetzt nicht mehr möglich sind. Die Oessnung deS Kanals tturde um zwei Fuß erweitert, eine Steinmauer bei der Oeffnung gebaut, der Graben selbst um zwei Fuß derlieft. Der sogenannte Jackson Ditch I 1 " ' In wurde von der Gürtelbahn bis zur 20. Straße gereinigt. f Mehrere neue gerichtet. So an der Baltimore Ave. und an der alten 20. Str. ! Der B. of P. W. berichtete weiter von oen JüetüCjeiungcn ou u Vvguro r rr v: - m I Run gemacht worden sind. Nördlich von der Washington Str.. wurde der Bach 300 Fuß weit gereinigt und um 3 Fuß erweitert. An iener Stelle wurde eine alte Steinmauer niedergerissen und eine neue errichtet und der Bach dort um 5.....i.s. tnrt fit .u. 5w"op . V x Hlgylano Äve. lvuroe er aq giw ni.it. vertieft, eine Anzahl Stein-1 H . I r I . . - .,. . :X.t I MaueiN, 0 kv Nvlyig WUlf i und an htt Niabland Ave. und OrtenI tr der Bach in orm meines L" Nstndi neeack. "urd bett wurde von duser Stelle an 400 W U I .uß lang auszegraben und zwar 40 Fuß breit und 8 Fuß tief. Der Board erklärt, er glaube, daß der obere Theil von PogueS Nu jetzt in guterund nckerer Verfassung und jede Gefahr einer Ueberschmemmung oberhalb der Wasbinaton Straße beseitigt ist. Der Board berichtete weiter über die : m.. G4 fwfinKenhen Wrsif f ti lUl CUU kvW V UVV..V.. . . .rr. h. hirtrthn!t rtnitslrh ffn.l i f- m.kr... x.. NlI.k.Nl sur lyre prompie oqvlul!g v.o r . r r r f e r oa . X. . yoyes 5ov uno ilynep. , einen zoeriroi mit der Mittheilung, daß neue Ver-! k,tt,?n,n nnm ,n leiem ervik 1010 . . jm, m V I I www .". - if " I' I gen werden. - Katarrb kann nicht kurirt
werden durch lokale Applikationen, tau.. n November, am Martinitaae
I fie den Sitz der Krankheit nicht er - reichen können. Katarrh iü eine BlutI w rr & fb IL.li ..k .. 100er onuiiuiionv-ranir uno um sie zu heilen, mußt Ihr innerliche Heil - .t. . A.H'J C?nfi. fPii mmci nehmen. vuu z t V . 1 MA. V..BAI seit 3abren von eiuem der besten Aerzte! i.r.m ( 1 . v . . -v i v in I "C,?T 7 : o . regelmäßig, Recept. Sie besteht aus den besten bekannten Tonica. derbun- . den mit den besten Blutreiaigungö - Mitteln, die direkt auf die Schleim, obeiflache wirken. B,e vourommene ervineung oer zwei m m te Jm m m A 1 A.t ' M All inilllimT c, uc iv 4 m..iu ":""" bei oer veuung vv srarry yervore bringt. Laßt Euch Zeugnisse umsonschicken. w nt m fm ir S. iö, y e n e y, iso., igenty , ?nl,nn Sl ,..... ,. .... ...' ..,. vcuauM rcflurn oi9cicrn, io viim. , Sacvsenbnnd. Donnerstag, Nov H9 Un - terbaltuna in der Columbia Halle, wozu Freunde freund1 1 n. .f.. k. rw nwii f uineiopf n un. lim Ausstellung nnn Nallmackten. 55eue?Berkiöeruna. sowie Sch -ffsscheinen für die bewäbrtesten Dampfer-Linien, wendeman sich an P. Psisterer, 103 Ost Washington Straße - ... ICT Ejinaijor Denny hat gestern! einen Brief von W. R. Hollotoah, dem! neuernannten General-Konsul in Petersburg, auö Berlin erhalten. Herr Holloway schreibt, daß er mit dem Architekten Bruno Schmitz zusammengetroffen sei. Die Modelle zu den Gruppen.für daS Monument Krieg" r.? und Friede" gehen der vurnvuvgi cnigccn. -jjivvzu zum jzrieoeil t in.i m).i.ii o v . wird in füuf biö seih Wochen in Amerika sein. Lpucken Sie kein Tabak und rauchen Sie nicht Ihr Leben veg. Wenn Sie den Gebrauch de Tabaks leicht gänzlich ausgeben, wenn Sie stark voll neuer Lebenskraft werden volkn, gebrauchen Sie No-To-Bac, da Wundpittel, da einen schwachen Mann ftark wacht.' Viele gewinnen zehn Pfund i zch Zagen, Ueber 400.000 Kuren. Kaufe Sie, No-To.Bac von Ihrem Apotheker. unter HeilungSgarantie, 50c oder $1 Pampdlt und Muster frei per Post. Ad. Sterli Semedy Co , Chicago oder New Vorl. . Südseite Turnverein. Fünftes Stistungsfest und Scbauturnen, Eonzert und Ball, Sonntag, den November, wvHu biermit freundiicbst eingeladen wird. (Zlntritt 23 Cents die Person. Achtungsvoll Das Goaii.
t Ti km iturrX:; M Sozialen Turnvereins schwand aö Geschwür, lann viel auf das Blut uid die schleimige Ober- lJ QMli.t nihm- leichter gehen, als dis ruher der Fall fläche. Hall's Katarrh-Kur ist keine daS vieraktige Lustspiel Die Olym- Sein Gatte hat ebenfalls Pe. Quacksalber - Medizin. Sie wurde Pier von P. O. Höcker ausgesuhrt. ru.na genommen und emrnehlt svwvdl
VergnügüngS - Kalender.
Heute Abend veranstaltet der H' der kränz ein große Konzert in der Mozart Halle. Die Leistungen deS Verein? werden von Jahr zu Jahr immer besser, und eS ist wohl kaum nöthig, erst besonders auf dieö Konzert I aufmerksam zu machen. Hler folgt das Programm: Erster Theil. i. Ouvertüre, Minerva" , NlaußmannS Orchester, 2. Sängermarsch leverkranz. a...u mt.skf ' 'ZV, Herren I. Behringer und R. Böhm. 4. Solo, Das flinb hat keine Mutter mehr. . I rtrvf I Herr E Michaelis. 6. Piano.Solo, Aufforderung zum Tanz . ? amrne uyur. - " w m "i ' j Liedelkranz. Zweiter Theil. 1. Selection, ..Amorita" , Klaußmanns Orchester. 2. O Wald! Liederkranz. 3. Solo, DaS ganze Herz dem Vaterland... Herr F. Wemenbach. 4' Quartett. Der Wunsch ...... . Herren Ed. Bany, N. Boym, C. Michaeli, und I. Strack. 5. Duett. Miserere Atrr.n Ornl rifc VT Imliiiffi I v-.w.. -w. w.v...virf. 6- öUt lvle. rauienvma.... O'V I .oett.ttnz. Der Sachsenbund hat am nachsten Donnerstag in der Columbia Halle ' mm 2. '' ' ""-.. lc:i N, Uetö gemlelyncy . Die Gesellschaft der freien Kindergarten führt am Freitag und Samstag, den 5. und 6. Novemb er, die Oper. Der Doctor von Alcantra" im Grand Opera House unter der Direktion des Herrn A. Srnestinoff I auf. Der Ueberschuk wird zum Besten , ' i r I bet Linderaärten verwandt. Ami - fj - .iri ist eine V?ttn,e I ., .j. ..... - I . . . . . Der Tudetke xutn.tretn feiert Sonntag, den 7. November sein 1 fnffa t,st,,f,st hnrik s nrnert. . I VV VWQV z..,.... ..x 17 . . Vt iÄ.y erusrer vo ge vio. 1, O. d. H. S. veranstaltet Donnerstag, ! . .,. , - .x. i k.. " I lÄilk. - 1 H onnta g , 14. No v em ber I ... . . . . l wttg lM CNgll ll VVerovaUS UNttk vtN
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Der Schweizerbund deran 0 staltet auch diese 3ahr eine große ' . . 7 ' m , . SlUtll.geier am 17. November in der m 1 1 ... I ozarr ygue. Cinirillvrarien nno, bei den Mitgliedern zu haben und sche Mitglieder, welche noH keinel hab find sucht sie bei rank Gi5- ... s an der O. Ma.vlank Strake ab,u- . yolen. 19. November. Frauenbilfi w ' verein Vgllin der Tomlinson I 1 alle. i juct uaittaii oanacioei hat am 21. November sein erste Konert. I 22. Novembex. Stiftungsfest IdeBierbrauer Unt. - Ver- . ein in der Cleveland Halle. I DerAvallo Zitkerklub bat - r ' - - -7 sein Kovzert am Sonntag, den 28 November in Ist Columbia Halle. Der M anerchor hätt da nächste seiner Konzerte unter Leitung de Herrn Louiö Ehrgott au Cineinnati am Montag, den 22 November ab. v ö' vny wy. Der Pyoebe- Verein hat am 1 , 2. und 3. Dezember in der om linsonhalle femen jahrlichen Weihnachtartt. (3ti4'gXimd VV?NNNAöss. yyn. manenlen uno elnlragnqen leuunI . i ra...fj.i: ti:i .. a- . I gen unler. uvqtirpttqeV .errilo im, uuiiouepucjei itwao r:um sur Artige! gegeben die sortway-
"nd in jedem Hause gebraucht werden, spült und dann mit emcm reinen Tuch CY W ? M . k A fuVfH.AU.klj
errauser verlausen an vunvier uno Familien. 3eder Verkauf führt zu einer dauernden Nachfrage. Agenten erhalten den ganzen Verdienst bis t300), danach drei Viertel de Verdienfte. ßirjufotf und Proben frei Schreibt heute. I. Sckoop tf Qo f No. 208 State Str., Kaeine. WiZ. ' Auf Veranlassung seine VaterF wurde gestern Nachmittag der vierzehnjährige Srnst Marune von der Polizei au ton HMe 718 Greer Straße, der Wshnung tmi Slern, geholt und wegen Irrsinns zu seinrr eigenen Sicherheit derhastet. Der Bäte sagt, daß der Zunge seit Wochen unzulamptmngende Zeug spricht. Meerschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Sigarrenssphen ;c , bei Wm. Mucho, 19? Oft Washingkon Str. Leiden Sie an Verstopfung oder Unverdaulichkeit, nehmen Ou?,scaset Candy Catliartic, Heilung garantirt, 10, und 55 cnt.
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OPERA HOUSE. Sonntag Abend, li.
Die Olympier!
-rS3 Luftspiel in 4 Akten Die dramatische Sektion Eintritt Freie Behandlung. Dr. HartmanS freie Behandlung bringt viele Briefe von dankbaren Pa. tienlen in. Die nachstehenden Brief. sin& Beispiele davon : ' Ich habe Ihren! Rath befolgt und bat mir dies sehr viel geholfen. Ich fuhr fort. Pe-ru-na den ganzen Winter zu gebrauchen und habe mich nicht einmal erkältet, was eine Seltenkeit ist. da meine Lungen ' von ötatur auS schwach und ser cm psindlich für Erkältung find. Ich bin überzeugt, daß Ihre Medizin und Ihr guter Rath mehr für meine gegenwäc lHae Gelundbeit aetban baden, als ir Inmh snnst etwa hatte thun tnnntn II" I ! " " "7 - - "7" ' pu miic uuu uuiiy(U(iijuiivunj wu fU.'.n. k O..- - X . ren beinahe ,m ganzen taar epide Mlscy uno veroanre lcy es Jvrer Mevlzin, daß ich von diesen Uebeln verschont blieb. Ich danke Ihnen bestens aul Herzensgrund ur all das Gute. . . k m r . . . das Sie an mir gethan haben. Ich fühle mich so wohl und frei von allem Leiden daß mein Herz in Dankbarkeit r 2xt wurde, was Frau M. H. Robbin?, Montrose, Ala 3ö rsl if M Feder, um Ihnen I zu sagen, waö 1 i -pe-ru-na sur . , , . I lNlky gelyan Yak. cj jfln I V I Zeit Erstick ungianfälle und t a t . " 1. 1 rnuBie im was- " ' reno ver siaqi 1 .n . , aufstehen, da ich nicht athmen kannte. DiesAlleö verschwand, nachdem ich "pe-ru-na ae. I nornnun botU. 2ch hatte ebenso ein Geschwür am Rücken, das sich anfühlte I . . i . i to .- j . istlS 00 siaoeiN 111 meinen iiuaen ge stgchen werden : nachdem ick jedoch I .. t. '' . ' r'L.i. . " I elivax Pe-runu genommen yazze, per er al auch ich dostelpe als sine gute Medizin. Frau Jsabella Gooleby, LlSbon, Fla. Wer immer eine vallttändiae Beschreibung von Frauenkrankheiten, de ren Ursache und Kur zu daben wünscht. sollte seine Adresse an The Pe-ru-na mm m m rim m rüg ManusacturiNg o., iöolumvus Obio. schicken für ein Sremvlar von ..gesundbeit und Schönkeii" Nur an Krauen frei verschickt. Diese wertbI F ' volle medizinische Abhandlung sollte I. m f i ... . . r .... , j Vm eng einer zeoen lVau txu, mnnt an diesen Krankheiten Jntersse nimmt E& West Jnpianapoli hatte ge Istern wieder einmal kein NatuaaS e Hausfrauen konnten gerade roch Frühstück kochen und dann war es au. Die 3ndianapoli Gs Company wurde nach der Ursache gefragt. 3n manchen Häusern brannte oa Gas garnicht, in manchen nur wenig, in manchen schoß eS wild in die Höhe und verursachte hnhrittu cftnnr iYnti euer, die . . . ' " Z.mXlr l " tfl chaft antwortete, bfl ncue Pumpmaschinen aufgestellt werben und morgen alle wieder in vnnng nn wiro. l T.E.Reese, deutscher Zahnarzt. U OS Obio Str. GflsciLNüLi? ii & 2)!eNcintgung der LamNn.ilarken eitKföu'.t foltpri - - - Löffeln ott.s' -t n d'.t ivjIorfe befeuchtet, aoraö man sie mit I " . ' ' r el seinen Läppchen reibt, rejn abtroankt. VelmEinkochen'von Obst nehmen Holzlöffel und Quirle. d!e man zum Nührcn und Zerdrückcn gebraucht, eine recht bunte Farbe an, welche durch fle!?öhr.lich?I Scheuern mit Seife oder Sand nicht zu entser nen ist. Man muü sie. um ihucn ihre lprüngliche weiße Farbe wiederzuge. hßrt AtVnet 4.Vtn 2 I . . . I . ivwi, uvu gltt K13 unf,ii)n jaumen zn Chlorwasscr kochen. Dann scheuert man sie kräftig und spült sie gut nach. Man toSlssexj pie reinen Caches, um den Chlorgkruch m entfernen, daraus einige Stunden ln klH', iwcUwlCiU erneutem Wasser und troz-?t si? zu.letzt an der Lust. 'Zwiebeln gegen S ch n n fen N a t a r r h. Cs sch-it wenig bekannt zu se. W die q?wöhnliche Zlochzwiebel sich ait, eines t'.r .besten Mittel gegen den 6csors:r in FrühZahr und Hetbst so häufig l-:rr.' schenden Schnupfen und Husten' C:ährt hat. Die Zwiebeln w:rdcn a: 'yiertheiU. mit Zlandiszuöcr und Messer ,m,it ungehopster Bierwür, gcdämpft, und von .dem Safte all: zw.! 'Stunden ein kleiner Theelöffel voll ae-
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:: Deutsches Theater.
November 1897, ii von P. O. Herker. des Soc. Turnvereins. 0c und 23c. nornmen. Biesen emgttöHttn ' Cäfl sollte man in ernt verkorkten Gläsern im Hause vorräthig halten. Gegen Haar-ausfall werden StA A.ritSisiiiM OT)iif .rnprtf .n wit uciu;icucu.ui yjiiuci uufuiitu, die jedoch in der Hauptsache nichts weiter sind, als parfümirte Oele und Fette von mehr oder minder guter Qualität. Einzelne von diesen HaarWuchsbeförderungsmitteln sind aber geradezu schädlich, da sie Stoffe enthalten, die den Haarboden nur reizen, aber nicht kräftigen und stärken, was doch die Hauptsache ist. Wer an starkem Haarausfall leidet, gebraucht am besten tägliche Waschungen in abgestandenem (nicht gekochtem) LeitungsWasser, in das man etwas Franz branntwein goft; auch Einreihen der leidenden Stellen mit Franzbranntwein oder gutem Tafelöl hat gute Dienste geleistet. Wenn man das letztereMittel wählt, muß man allerdings Haar und Kopfhaut häufig reinigen, da Oele und Fette den Staub auffangen und die Poren der Kopfhaut verstopfen. Der Gebrauch harter, scharfer Kämme ist unbedingt zu vermeiden. Zum Neinigen von GlaceHandschuhen verwendet man sehr zweckmaszig Milch und Seife. Man breitet die Handschube auf einem mehrfach zusammengelegten, reinen Tuche aus. befeuchtet ein Stückchen Flanell mit Milch, streicht -damit über ein Stück gute, neutrale Seife, am besten venezianische oder Olivenölseife, und reibt damit die Handschuhe kräftig ab. Die Seife wird darauf noch mit etwas Milch wieder herausgerieben und die Handschuhe bei gewöhnlicher Temperatur an einem zugigen Ort getrocknet. Durch die Verwendung von Milch bleibt das Glaceleder weich, elästisch und glänzend. Schwarze Stoffe auffrifchen. Man kocht in zwei Quart PZasser etn?aZ guten Leim. Blauspäne und eine Hand voll Seifenwurzel, läßt dies bis auf ein Quart einkochen und gießt die Mischung durch ein Sieb. Ist diese Flüssigkeit erkaltet, so bürstet man damit die rechte Seite des Stoffcs. alsdann spüli man den Stoff, um ?as Abfärben zu verhüten, in Sodalösung aus. läßt ihn auf der Leine im Schatten halb trocken werden und blattet ihn. dann links srocke,!. Der Leim gibt d?m Stoff etwas Appretur, wird diese nicht gewünscht, kann der Le:m weggelassen werden. Veralte, werthvo'kke Glasgefäße sein eigen nennt, der weiß, welche Sorge das Reinigen solcher Dinge macht und wie leicht durch falscheNeinigungsmittel der mattcSchimmer. der den Kennern als werthvolles Zeichen antiker Gläser gilt, schwindet. Alle chemischen Flüssigkeiten, wi? Walzsäure und so wciter. die man sonst mit Vortheil zum Reinigen verwendet, muß man vermeiden. Am bu sten ist trockene Eierschale. Man stößt diese Schale fein, daß sie eine Pulverartige Beschaffenheit erhält, und mengt sie dann mit lauwarmem Wasser zu -inem ziemlich dicken Brei. Mit diesem reibt man die alten Vlassachen behutsam ab. spült sie' darauf mit reinem, klarem Wasser nach und trocknet sie sorgfältig mit einem weichen Ledertuch. Nutzen detz Sggemehls. Gläser und Flaschen putzt nichts schöner als Sägemehl, selbst veraltete Flecken und Ränder, ebenso jeder muffige unangenehme Geruch schwindet nach dem Gebrauch desselben. Nur nicht zu viel Wasser zusetzen. Außerdem gibt es kein vorzüglicheres Mittel zum NeilllAen fettiger Gkfäße. z. B. Lampen, und zumAufsaugen verschütteten Oels vom Fußboden, als Sägespäne. In jeder Küche sollte eine Kiste mit Sögemehl stehen, in welchem alles schmutzige, fette Geschirr, nachdem es sauber abgewaschen. abgetrocknet wird. Der alsdann noch anlastende fein? Staub wird mit einem Borstwisch abgekehrt. Empfiehlt sich auch für Metallgeqenstänbe, ebenso für Bestecke. Teppiche reinigt man mit Sägemehl ganz auf die Weise, wie mit Theeblättern und bat den schönsten Erfolg. lnlSllluNWIill nach dem Gebrauch von Ilood's Sarsaparilla sind erfolgreicher als von irgend einer anderen Medizin. Seine grossen Kuren In wahrhafter, überzeugender Sprache von dankbaren Männern und Frauen aufgezeichnet, bilden seine wirksamste Annonce. Viele von diesen Kuren sind wunderbar. Sie haben das Vertrauen der Leute gewonnen; haben Ilood's Sarsaparilla den grössten 'erkauf in der "Welt gegeben, und haben für seine llerbereitung das grösste Laboratorium auf der Welt nöthig gemacht Ilood's Sarsaparilla ist durch seine Kuren, welche es hervorgebracht hat, bekannt, Kuren er S.crofeln.Flechten und Ilautkrankheit,Kuren fon Kheuiaatlsinii, js'euralgie und schwachen jferven, Kuren yon'Magenscbwjiche, Leber Beschwerden, Katarrh Kuren welche beweUei) nn in Sarsaparilla Ist die beste in der That die einzige wahre blutreinigende Medizin. Gebrauchen Sie Ilood Hnnfl'c Di1lr kuriren Leberleiden tlOOU S lllien iejCht zu nehiuo Wirksam. 25cnu. Uel allen urogumen.
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