Indiana Tribüne, Volume 21, Number 37, Indianapolis, Marion County, 26 October 1897 — Page 2

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Sie tZzltche .TriSAne kostet durch den Xxiw J Öcnt per Toche, die eotagS.rrib2e'ö itutS per 53o5c Leide zusage 15 Cents Im es Cent per XKftt. Per yoft außerhalb Iv. &ubt ,geschiikt l oraulbethlung $ p fJa5r. Omcti 18 Süd Zttrtaxna Cixau Indianapolis, Znd., 26. Oktober 1897. TtraKctlbahN'GeschichtlicheS. Unter den vielen herbstlichen Conttntionen. welche Keuer wieder in unserern L'nde abgehalten worden sind oder noch abgehalten werden, darf diejenige des Amerikanischen StraKenbahnverbandes, der nach Niagara Falls einberufen ist, ein bedeutendes Interesse auch weit über ihre unmittelbaren Theilnehmer binaus beanspruchen, namentlich wegen des Wachsthums der electrischen Betriebe, um welche sich programmgemäh hauptsächlich die Verhandlungen der Convention drehen. Mehr noch, als die zu haltenden Lorträge, dürste die Ausstellung, welch: in Verbindung mit dieser Convention veranstaltet wird,. das wundertzrt Wachsthum unserer Straßenbahnen - Industrie seit der practischenAnWendung der Elektricität als Betriebs!raft i:z derselben darthun. einWachstt.um übrigens, das erst in den letzten ;ehn Jahren ein so rasches geworden ist, obwohl elcctrische Systeme für diesen Zweck schon lange vorher mehr oder weniger bekannt waren. Gegenwärtig sind in unserem Lande 00 electriscke Straßenbahnen in ersolgreichem Betrieb, mit nahezu 25.000 Äeilen Geleise, auf denen 40.000 Mo-tor-und Besörderungswaggons laufcn. Dieses Netzwerk von Trolley"Linien (denn die Linien mit unterirdischer Kraft - Zuführung stehen leider erst im schüchternen Anfang) ist, wie gesagt, im Wesentlichen daZ Ergebniß oon nur zehnjähriger Entwicklung; denn man kann sagen, daß die a es ch ä f t l i ch e Entwickelung der we irischen Straßenbahn bei unS von der Indienststellung der berühmt gewordenen Richmond Linie an datirt, im Herbst 1887. Zu jener Zeit waren die meisten Straßenbahnen, welche auf der besagten Convention vertreten sind, noch weiter nichts, als verbältnißmäßig unbedeutende Pferdebahn-Linien. welche in der großen Handels- und Finanzwelt keine besondere Aufmerksamseit erregten und außerhalb ter Orte. wo sie sich im Betrieb befanden, sogut wie unbekannt waren. In unserer raschlebigen Zeit ist man nur zu leicht geneigt, solche Din?e zu vergessen, selbst wenn sie der neuesten Geschichte angebören, und das augenblickliche Bestehcnde wie etwa von jeher Dagewesene3 und Selbstverständliches zu behandein. Mc wesentlich haben sich in den lshten zehn Jahren jene Verhältnisse ändert! Gegenwärtig ist die Straßcnbahn nicht nur im Stadt-, sondern in mancher Beziehung sogar im National Leben (zum Theil sogar unmittelbar. durch die Postbeförderung nämlich) ein wichtiger Factor, nicht minder in der großenFinanzwelt, und die Frage, wie ihre Stellung zu den Gemeinwefen in künftiger Zeit geregelt werden soll, beschäftigt viele unserer tüchtigsten Köpfe. Während in dem letzten Jahrzehnt unsere electrischen Straßenbahnen eine so rasche Entwicklung nahmen, war lange Zeit vorher ihre Entwickelung sehr langsam und unbefriedigend, und viele Male wurde die ganze Idee sogut wie ausgegeben! Es lohnt sich, die jetzige Generation auch in diese, noch nicht aar lange verflossenen Tage zurückzuführen. Sie sind lehrreich auch zarum, weil sie zeigen, wie wenig eZ angebracht ist, über eine neue Idee selbst nach vielen Fehlschlägen vorschnell abzuurtheilen. Die Theorre der electrischen Straßenbahnen wurde, obwohl sie schon vorher manchen Anderen unbe jtimmt vorgejcyweot yaven mag, zum ersten Male bei unS vor 65 Jahren von kinem Nanktt - Grobschmied im Staat der Grünen Berge" entwickelt und angewendet, und diese ländliche Genie erregte großes Erstaunen in der wissenschastllchen Welt, all er im Jahr 1836 von Vermont nach Sprinafield. Mass., kam und daselbst ein Modell kiner electrischen Bahn ausstellte. Er widerholte diese Ausstellung später in derschiedenen anderen amerikanischen Städten und auch in England, wo er mcht minder zroßeZ Aufsehen damr machte, auch bei Gelehrten von anderen Theilen Europa?. Aber leider war Thomas Daven Port so hieß der erfinderische Grob schmied gleich den meisten anderen Erfindern ein armer Teufel und fand , auch bei Gelehrten nicht die nothige fi nancielle Unterstützung, von den Finanzleuten gar nicht zu reden. Auch als kr seinModell noch verbesserte und auf'Z Neue ausgestellt hatte, glückte eZ ihm nicht, pecuniären Nückbalt zu finden. Die Sache wurde einfach als Curiositat behandelt und so blieb eZ im We lentlichen noch lange. Vor gerade 50 Jahre erbaute MoseS Aj V e. Farmer in vjanut - Atyen eine elektrische Lokomotive, welche ein Waggon mit zweiPassagieren schleppen konnte. Das war der erste wichtige Fortschritt uoer Davenport hinaus. - wenigstens verhältnißmäßig wichtig, denn das Werk zeigte eigentlich nur. wie wenig in den 15 zwischenheaenden fahren noch dem practischenFortschritt - V - C I . L . 1 oer acye geoienr woroen war. Erst im Jahre 1875 wurde b3 beu tige Trolley" System in einer Weise. welche wirklich Beachtuna erregte, vor die Oessentlichkeit gebracht. George F Greene von zZalamazoo. Mich., ein ar -mer Handwerker wie Davenport und Farmer auch, trat mit einer schon ziemlich vollendeten Erfindung dieser Art vor das Publikum. Gerichtshöfe haben anerkannt, daß Greenes Grtin duna die Grundlage des ietziaen ?'lek irischen-Straßenbahn - Systems bilWL Einr sonstige Anerkennung ist ihm

niemals geworden, wenigsten? 5?ine für ihn greifbare. Stephen D. Field baute auf dieser Grundlage weiter, und er hatte die Genugthuung, anfangs der 80er Jahre sein System in practischcm Betrieb zu sehen, obwohl nicht in auZ gedehntem geschäftlichen Gebraucb. Eine Reihe Experimentatoren folule noch, aber noch etliche Jahtt blieb die große Welt lau dagegen. Erst der Erfolg des electrischen Betriebes der Union Passenger Nailway" in Nichmod, Va., bezeichnet den großen Wendepunkt. Wie viel Geld heutzutage in amerikanischen Straßenbahn - -Unterneh-mungen angelegt ist, läßt si unmöglich aenau feststellen, und manche der

Nächstbetheiligten geben sich alle Mühe, auch fernerhin darüber Dunkel walten zu lassen. Vkehr Licht über Himmelskörper? Ein sebr anreaender Aufsatz, dessen Behauptungen freilich zum guten Theil noch der Bestätigung harren, txqtm von T. 3. I. See. dem ange eyenen Astronomen der Lowell - Sternwarte. in der Atlantic Montyly , uoer Neuerliche Entdeckungen betreffs des Ursprunges des Weltalls". Einige der betreffenden Entdeckungen irno jogcu in der Gelebrtenwelt noch wenig bckannt, und es lassen sich aus ihnen Folgerungen ziehen, welche geeignet sind, manche Begriffe von der Entstehung und Gestaltung von Weltkörpern völlig , . . j .i ? j umzuae stalten! Was aupacyilcye i aus Prof. SeeS Aussage sei hiermit in möglichst volksthumlicher Form borge führt. See war der erste Sternen-Geleyrte, welcher zwei wichtigeEntdeckungen An derer mit einander verband und au.? ihnen eine neue Theorie über die Umlause aller Doppelsterne und über gewisse Eigenthümlichkeiten der'Bewegungen sämmtlicher Himmelskörper schuf. Es mag noch auskunstllch ve merkt sein, daß Doppelsterne selbstleuchtende Sonnen sind, welche dem unbewaffneten Auge wie einzelne Sterne erscheinen, sich jedoch unter der Seh-Linse eines mächtigen TelescopS als zwei oder sogar mehr derschiedene Sonnen erweisen, die in Be wegungS - Bahnen von verschiedener Gestalt umeinander lrei en; manche dieser Paare sind ziemlich nahe beisammen, haben ähnliche Bewegungsbahnen wie die Erde und brauchen zu ihren Umläufen nur etwa 5j Jahre nach unserer Zeltrechnung, wahrend andere sehr weit von einander abstehen und zu einem einzigen Umlauf 300 bis 400 Jahre erfordern. Was verursacht nun diese interessante Verdoppelung von Sonnen, und woher kommen die phantastischen Ausschweifungen m 'ihren Bewegungsbahnen? Die Antwort, welche hierauf aeeben wird, ist auch z. V. für das Verältniß zwischen Erde und Mond von unmittelbarem Interesse. Professor See glaubt, bewiesen zu haben, daß jeder dieser Doppelsterne ursprünglich ein einfacher Nebel gewesen. und daß die Spaltung und das Ausschweifende in den Bewegungsbahnen auf das Gesetz körperlicher Fluth-wellen-Neibung zurückzuführen tu Der Entdecker dieses Gesetzes ist der jüngere Darwin, ein Sohn des NaturforscherS und Verfassers vom Uz spruna der Arten" und er ist der Meinung, daß das nämliche Gesetz auch den Mond in seine jetzige Entfernuna von der Erde getrieben habe. Gemeint ist mit der Fluthwellen - Reibung" Folgendes: Als die Erde noch in flüssigem Zustand, und der Mono noch ganz nahe bei ihr war. sollen die vom Mond verursachten Fluth-Bewe-gungen die Gestalt der Erde stark verändert, und diese Veränderungen sollen wiederum eine Schwerkraft-Rück-. Wirkung auf die Bewegungen des Mondes gehabt haben, derart,- daß dieser bei jeder Umdrehung etwas weiter von der Erde weg getrieben worden sei, gemäß eines Naturgesetzes. Damit bringt nun Prof. See die beinahe verschollene Entdeckung von Sir John Herschel in Verbindung, daß es Doppel-Nebel" gibt, von denen sich erwarten ließe, daß sie kraft der Wirkung jeneö Gesetzes und der fortwährenden Entwicklung von HitzeEnergie bei ,den Nachtfchwingunaen mit der Zeit zu Doppelsternen, resp. Doppelsonnen werden, um weiterhin im endlosen Zeitenlauf wiederum andere Verwandlungen durchzumachen. Für die berühmte und so weithin anerkannte Nebel-Theorie von Laplace hat See nicht viel übrig, und auf'Z Eifrigste weist er die Anschauung zurück, nach welcher alle Trabanten oder Monde ihre Erklärung darin finden sollen, daß sie zuerst in Ringen, gleich den Ringen des Saturn, abgeworfen worden seien und sich weiterhin in oie Kuaelaestalt verdichtet bätten. Welt-Nebel als Klasse," sagt Prof. ..!(, - , 1 (See, werfen reine nmge ao, i onoern theilen sich alsbald in kugelförmige Massen. , Für die Planeten ist die 9 . ? ' 1 m Ning-yeorie ganziicn zu verwerfen : . i. r? m ' niemals lonnie ucy em nmg zu einem Planelen vervlchten. Natürlich hat alle Welt von den Rinaen des Saturn aebört nber solch? Legen Für Die Menschbelt. Durch seine vielen und wunderbaren Auren hat Salvation Oel sich einen unsterblichen Namen gemacht, und Viele können für seine Heilkraft Zeugniß ablegen. "3ch gebrauchte Salvation Oel für Rheumatismus und fand es ein sicheres Mittel. Ich gebrauchte nur drei Flaschen und bin jetzt vollkommen gesund. Salvation Oel ist ein Segen für die leidende Menschheit und ich wünschte ich könnte alle Rheumatismus Leidende davon in Kenntniß setzen." JameS H.Brpant, DebruhlS, N. E. Das berühmte Salvation Oel ist daö beste Liniment um Schmerzen m m . a zu ttulen, es rojter nur enrs uno unter keiner Bedingung lasse man sich ein anderes Mittel ausschwätzen. ES giebt nur ein einziges sicheres und daS lst Salvation Oel. . ftn baben bei; INno. D. Seuld, 201 Jdisna Ove. 2. C Crjv A L-Sln crti

Pros See aber meint: Auker bei den Saturn-Ringen und . . , . n r Vielleicht nocy oel oer icinnclnc-vn': zwischen den Planeten Mars und Inpiter haben niemals solche Ringe in unserem Sonnensystem existirt, und es ist ein großer Irrthum, diesen besonderen Proceß für daö ganze Weltall anzunehmen. Ich bin zu der Ueberzeugung gelangt, daß sich die Weltnebel durch einen Proceß, welcher äußerlich ein Seitenstück zu der Spaltung" bildet, die im Thierreich unter den Motozoen oder Urthiere" vorkommt, in zwei, nahezu gleiche Theile trennen. Nachdem die sich drehende Masse sich solcherart gespalten hat, beginnt jeder Theil, sich um sich selbst zu drehen. Dabei entstehen in jeder der Massen, gemäß des Anziehungs - Gesetzes, Fluthungen, es entstehen RückschlagsWirkungen der Massen gegen einander, ihre Umlaussbahnen werden größer und größer, und im Verlaufe einer Million oder mehr Jahre mögen wir einen Doppelstern erhalten." Ueber diese und andere Erklärungen ist natürlich noch lange nicht das letzte Wort gesprochen. Erwähnt sei nur noch, daß Prof. See auf die auffallende Thatsache hinweist, daß trotz aller Arbeiten und Entdeckungen seit den Tagen von Sir William Herschel in der ganzen Unermeßlichkeit der Himmelsräume noch kein einziges Sonnensystem entdeckt worden sei, das dem unsrigen irgendwie gleiche! Es ist dimit freilkck noch lanse nickt n? sagt, daß nicht künftig doch noch solche Systeme (eine einzige Sonne mit einer großen Anzahl dunkler Planeten) entdeckt würde. Prof. See hält es aber jedenfalls für weit ergiebiger, bei der ganzen künftigen Welten - Forfchung von den Doppelsternen und ih ren sich gegenseitig bestimmenden Gesetzen auszugehen, als von dem besonderen, vielleicht auSnahmsweisenStand der Dinge in unserem eigenen Sonnensystem! Ter Canulken Gas bedroht. Zu den vielen anderen Klagen, welche unsere kanadischen Stiefvettern gegen die Amerikaner vorzubringen haben, ist jetzt noch eine gekommen, die nicht wenig Staub jenseits der nordischen Grenze aufwirbelte und allem Anschein nach auch begründet genug lst. Diese Klage betrifft die massenhafte Abfuhr von kanadischem Naturgas in Röhren nach den Ver. Staaten herüber, für den Verbrauch Hierselbst. Es Wird mitgetheilt, daß bereits neun Zehntel des Produktes gewisser canabischer Gasbrunnen, im abgeschätzten Werth von fünf Millionen Dollars pro Jahr, über die Grenze herüber geleitet wird. Die kanadischen MLch-tegern-Eonsumentm erklären, daß diese ganze Industrie mit raschen Schrit-' ten von amerikanischen Gesellschaften aufgesaugt werde, welche die Interessen kanadischer Jncorporatoren ausgekauft hätten, und daß dabei wichtige Jnteressen Canadas, darunter auch land wirthschaftliche, colossal zu leiden hät ten. Daher i t zekt Druden eme sehr lebhafte Agitation im Gange.zum Behuf, in der einen oder anderen Form em Verbot der weiteren Aussuhr die seö Gases herbeizuführen. Besonders fürchtet man in Canada die Standard Oil Co.", welche ihre Operationen bereits im County Esse; begonnen hat,zu dem angeblichenZweck, Toledo und vielleicht thellweise noch Detroit mit dem Gaö zu versorgen. Die Canadier aber haben helle Angst, daß, sobald einmal dieses allesver schlingende Monopol festen Fuß auf den Oelfeldern der Provinz Ontario aefaßt habe, eS dieselben in wenigen Jahren ebenso erschöpft haben werde, wie vorher die Ohioer Felder, und daß es die Bewohner der Städte und Orte im County Essex um ein wunderbar billiges Brennmaterial bringen und Corporationen und Gemeinwesen indirekt gewaltige neue Finanzlasten auferlegen werde. Wenn Canadier dann überhaupt noch von dieser Seite mit Naturgas versorgt werden sollen so heißt es so will man ihnen daö Doppelte dessen berechnen, was südlich von der Grenze berechnet wird. Solch und andere Punkte werden bei der Bewegung, die jetzt besonders in Ontanon über diese Frage entbrannt ist, in'S Feld geführt, und weithin herrscht große Erregung. . Allenthal, ben hat man Delegationen aufgestellt, um die Legislatur OntarioS sowie der kanadischen Dominion um geeignete Gesetze zur Erhaltung des Gases für Canada zu bestürmen. Em praktisches Ergebniß von alledem steht aber noch sehr m Frage! (Aöbär und Nobbe. AIS der geschickteste aller RobbenjZ. ger darf der Eisbär gelten, obwohl er sich keine Massen-Vernichtuna von obben zum Beruf macht. Mitunter aber erreicht er trotz aller Geschicklichkeit seinen Zweck nicht. So auch in dem nachstehenden Jagdgeschichtchen", bei welchem einmal zur Abwechslung der Mensch blos der Zuschauer spielt. Eines Tages erzählt ein Correspondent aus Alaska beobachteten wir einen Eisbären eine volle Stunde lang, während er versuchte, eine fette Robbe zu erjagen, die sich unweit ihreö Eis-Loches fonnte. Meister Weißpetz ging erst nach der Windseite herum, damit die Robbe, die eine so feine Nase hat, wie der Bär selbst, ihn nicht mittere. Dann verbarg er sich hinter einem Eisblock und guckte einige Zeit hinter der Ecke hervor, um sich zu ver gewissern, ob seine Beute ganz ruhig liegen blieb. Mit großem Geschick schlich er dann nach und nach hinter eine Reihe Eisblöcke, wobei er der Robbe immer näher kam. Endlich war er ihr so nahe, daß er nicht mehr zu gehen wagte, sondern sich flach auf den Bauch legte und sich mit den Hinterdeinen lautlos vorwärts schob. Noch näher kommend, wandte er eine List an. welche eine erstaunliche Ueberle4 MncMrW eiLt Der Wbär iö

im Fernglas gesehen

bis auf die Nüse voMg'weitz und nicht sier Mzletmer sich von lemer schaunleicht vom Eis- und Schnee-Hinter-! gen Entdeckung erholte hatte. Als aber gründ zu unterscheiden; aber die die erschlafften Lebensoeister wieder zu schwarze Schnute hätte von der Robbe ihrer alten Thätigkeit erwacht waren, infolge des Farben - Gegensatzes doch da sammelte er alle seine Energie, entdeckt werden können, daher hielt schritt lautlos zum Ofen, sperrte das

der Bär eme semer weißen Pfoten . über die schwarze Nase und schob sich wieder welter. Jetzt knapp 30Fuß noch von der schlafenden Robbe entfernt, machte er emen mächtigen Satz bautz! unmittelbar ehe er genau auf der Ruhestatte der Robbe anlangte. war diese durch das Eisloch in die Meerestiese geschossen! Die Wuth des Eisbären kannte UU ne Grenzen. Er brüllte, raufte sich den Pelz mit den Klauen, packte Eisstücke auf und schleuderte ste hoch in die Luft! Endlich trollte er sich mißmu thig davon, ab und zu aber blickte er noch wehmüthig nach dem bewußten Eisloch um. -- Für dieAcverschwcmmtcn Humoreske von Archibald Wittgenstein. Er stand da und betrachtete ihn weh müthig und tiefsinnig, nämlich der Hutmacher Filzleimer den alten, aus der Mode gekommenen, einst theuren. heut nicht einen Pfennig geltenden Cyunoeryut. Dieser Hut gab ihm zu denken. Einst hatte er ihn gekauft, da er noch modern war, hoffnunggeschwellten Herzens. Jetzt war er alt geworden, und der Hut auch. Filzleimer hatte ihn am liebsten fortgeworfen, aber er hatte nicht den Muth dazu. Der Hut war seiner Zeit theuer gewesen. Und er hatte sich gut conservlrt. Fast in jugendlicher Frische prangte sein schwarz olänzendes Fell und selbst das Band, welches die Krempe einfaßt, hatte noch nichts von seiner Jungfräulichkeit eingebüßt. Nur eins fehlte, eins: die Faon. Sie war und blieb unmodern und mit ihr der ganze Hut unverkäuflich. So stand also der edle Meister der Hutmache'rzunft da, starrte den Sorgenerrege r an und ein langes, qualvolles Stöhnen entrang sich seiner Brust. Dann legte er den Hut in einen Karton. Da öffnete sich die Thür und herein trat Fräulein von Meyerstein, die Besitzerin des Hauses, in welchem Filzleimer seinen Hutladen hatte, eine alte Jungfer, welche die ihr ziemlich reichlich zur Verfügung stehende freie Zeit vorzugsweise dazu benutzte, in Wohlthätigkeit zu machen. Die großen Ueberschwemmunaen deö Hochsommers boten ihr wieder ein sehr großes Feld ihrer Thätigkeit und so gehörte sie denn mit zu den ersten, die sich an dieSpitze von Comites zur Linderung des äuge meinen Nothstandes stellten. Eine Wohlthätigkeits - Lotterie sollte hier mannhaft für die von der furchtbaren Catastrophe Betroffenen eintreten. Fräulein von Meyerstein ging, wie man zu sagen Pflegt, auf s Ganze. Als daher die hochwohlgeborene Dame bei Herrn Filzleimer eintrat, wurde dem Letzteren ein wenig schwül zu Muthe, denn er wußte, daß seme Haus Wirthin nur kam, um etwas zu for dern. Gefaßt hörte er dem Redestrom der Gnädigen zu. welck' die Bethätigung der Nächstenliebe als das höchste Werk menschlicher Vollkommenheit pries und endlich den Meister um Ueberlassung irgend eines Gegenstandes aus seinem Geschäft für die Lotter bat. errn filzleimer durchblitzte eine teuflich Idee. Hier war ihm endlich die ersehnte Gelegenheit geboten, sich deö Ladenhüters zu entledigen, ohne daß er ihn wegzuwerfen brauchte. Ja. er schaffte sich nicht nur eine unbequeme Last vom Halse, sondern er that noch ein gutes Werk. Filzleimer holte feierlich den Karton wieder hervor und beförderte das schwarze Ungeheuer an daS Tageslicht, seine Vorzüge laut vor Fräulein Meyerstein preisend. Die Wohlthäterin par excellence verfolgte mit stillem Triumph die Handlungen ihres Miethers. Was verstand sie. die alte Jungfer, davon ob der Hut modern oder unmodern in der Faon war. Doch mit dieser Gabe war ihr noch nicht genug qetban. Sie mußte noch ein paar Loose absetzen, und so ruhte sie denn thatsächlich nicbt eher.' als bis sie dem biederen Hutmacher auch noch drei Loose 2 Mark angedreht hatte. Vier Wochen waren ins Land gegan gen, und der Hutmacher dachte weder an den alten Ladenhüter, noch an die Wohlthätigkeits - Lotterie zum Besten der Ueberschwemmten, als Fräulein von Meyerstem eines Tages sreudestrahlend in seinen Laden trat. Herr Filzleimer," begann sie sei lich, heut' bringe ich Ihnen eine- sehr frohe Botschaft. Ich freue mich, Ihnen mittheilen zu können, daß Ihnen der Hauptgewinn unserer WohlthätigkeitsLotterie zugefallen ist. Und sie ging. Herr Filzleimer konnte sich vor freudigem Erstaunen kaum fassen. Leider hatte die Kürze des Besuches ihm nicht gestattet, nach dem Gegenstande seines Glückes zu fragen. Aber nun sollte doch gleich der Otto 'mal hingehen und den Hauptgewinn abholen. Junge, Otto, mach' Dich 'mal fertig, gebe schnell zu Fräulein von Meyerstein, und laß Dir gegen Donnerwetter, wo habe ich denn die Loose hingesteckt? Ich hatte sie mir doch sicher aufgehoben. Richtig! Da sind sie. Ja also laß Dir gegen! - l r w r r. i .r je . 3 in eines oicici otci -coujc ucuc c weiß ich nicht den Hauptgewinn aushändigen, verstehst Du? Sollte es zu schwer sein, dann sage mir Bescheid; ich schicke dann den Gesellen mit." Otto machte sich auf den Weg und kehrte in ziemlich kurzer Zeit mit einem in weißes Papier eingeschlagenen Gegenstande zurück.Filzleimer stürzte fast athemlos darauf zu und riß hastig die schützende Hülle herunter. Kreidebleich, fast zitternd blickte der Meister auf den nunmehr seines verhüllenden Kleides beraubten Gegenstand, der, gleich dem entschleierten Bild zu Sais. lieber hätte bedeckt bleiben sollen für ewige Zeiten; denn der Hauptgewinn bestand in nichts Anderem, als in dem alten, unmodern gewordenen Cylinderhut. ES Dauerte ei.aume. Z;it. bis Mef-

Unalückswurm hinein und machte

mitten im Hochsommer ein euer an. Dann betrachtete er mit dem Gefühl befriedigter Rache dieses Autodafö und beobachtete, wie die Flammen je. ins einst bedeutende Werk der edlen Hutmacherkunst verzehrten. x) -raulern von Meyerstem aber ist nie wieder an ihn herangetreten mit der Bitte, sich an einer WohlthäticzkeitsLotterie zu bethemgen, und so rc 'v er denn vor ibr und vor dem Ladenhüter lebenslänglich Ruhe. Eia Zunger Moltkc". Humoreske von Paul Oskar Höcker. Einjähriger Unter - Officier Schwetfchke!" Herr Lieutenant!" Da ich nun 'mal das Unglück habe, Sie in meinem Zuae mitzusübren.Einjähriger Unterofficier Schwetschke. so rom laz öie zum Schlüsse Ihrer Dienstzeit denn doch noch darauf aufmerksam machen, daß Tthxt Saltuna als Soldat auffallend viel zu wünschen fr i w. - , . . ' uorig laßi. Aber auch außerdienstlich ließ Ihr Benehmen als wir die Gäste des Rittergutsbesitzers von Domaruö waren viel zu wünschen übrig. Sehr viel sogar. Man kann sagen: Es grenzte beinahe an Aufruhr!" Der Referendar Schwetschke biß die Zähne zusammen. Er hatte es ja vorausgesehen, daß Lieutenant Glasenapp I. ihm den weggeschnappten Tischwalzer mit Fräulein Liddi nicht so bald vergeben werde. Wenn Sie auch wegen Ihrer verwandtschaftlichen Beziehungen zum Hause DomaruS ausnahmsweise mit zu den geselligen Vergnügungen der Herren Officiere herangezogen wurden, so durften Sie doch nicht verges sen, daß Sie nur geduldet waren. Ich erinnere Sie daran, damit Sie heute Abend, wo die Herrschaften von Burkersroda einen Besuch unseres Biwaks angekündigt haben, sich eines Ihrer militärischen Stellung mehr angemessenen Benehmens befleißigen! Kehrt, marsch !" Eine stramme Wendung. Der Einjährige Unterofficier verfügte sich zu seiner Corporalschaft zurück. Er konnte ein geheimes Triumphgefühl nicht unterdrücken, denn es war sonnenklar: Glasenapp glaubte Grund zur Eifersucht zu haben! Liddi war nach dem Urtheile Schwetschke's die hervorragendste weibliche Erscheinung des zu Rüste gehenden Jahrhunderts. Sie war schön, liebenswürdig, geistreich, besaß schlag, fertigen Mutterwitz und Vermögen: kein Wunder also, daß Liddi während der drei Quartiertage von sämmtlichen ledigen Officieren umschwärmt worden war. Der dritte Zug, in welchem Schwetschke stand, rückte jetzt unter Führung des Lieutenants von Glalenapo ao: es ioute eme zzelowacve ausgesetzt werden. An der Waldlisiöre angelangt, ver theilte Glasenapp die Posten. Den Unterofficiersposten am weitesten rechts vertraute er Schwetschke an. Der war schier erschlagen. Liddi kam mit ihrem Vater von Burkers roda herüber in das Biwak!' Ohne Zweifel lag hier eine Intrigue vor. Da plötzlich Pferdegetrabe auf der Chaussee, die vom Feind heranführt. Schwetschke springt auf; er bemerkt zwei Reiter. Beim Himmel, es ist Liddi in Begleitung ihres Papas! Halt! Wer da?" schreit der Posten vor Gewehr. Herr von Domarus zügelt sein Pferd. Landeseingeborene!- gibt er gut gelaunt zur Antwort. Aber Papa, ist das nicht Herr Referendar Schwetschke?D Vetter? Nicht möglich! Ja, wie kommen Sie denn hierher, lieber Herr Referendar? Ihr Compagniechef stellte mir em gemüthliches Plauber stündchen im Biwak in Ausstckt!" Das sind meine Biwaksreuden!sagte Schwetschke mit Galgenhumor, auf die beiden Kochkessel zeigend. Sie Unglücklicher! Holla, ein Gedanke! Ich dirigire das Marktwägelchen mit der Futterage, die ich für Ihre Compagnie bestimmt habe, hier an Ihnen vorbei. Herr Referendar. Wenn der Wagen Ihren Posten passirt. dann versehen Sie sich, bitte, nach Herzenslust; Ihre grausamen Tyran nen bei der Compagnie mögen sich mit dem Rest begnügen!" Und im Galopp war er wieder davon. nachdem er seine? Tochter noch rasch -anbefohlen hatte, ihn hier zu erwarten. Schwetschke war selig, bei sinkender Nacht hier auf freiem Felde feiner himmlischen, angebeteten Liddi gegenüberstehen zu dürfen. Jetzt oder nie!" so rief es in ihm. Muthig holte er denn aus und in heißem Flüsterton verrieth er ihr Alles, Alleö, was sein Herz durchstürmte. Zuletzt drang er in sie, ihm zu sagen, ob er in den nächsten Tagen einen Besuch auf Burkersroda machen und ihren Vater fragen dürfte, ob Schockschwerebrett, warum wird denn hier nicht gemeldet?" erklang da plötzlich Glasenapp'ö schnarrendes Organ. Einjähriger, sind Sie denn deö Deibels?" Der Lieutenant hatte Fräulein von Domarus erkannt. Die Gelegenheit, den bevorzugten Nebenbuhler vor der jungen Dame gehörig abzukanzeln, ließ er sich natürlich nicht entgehen. Liddi war die, Scene über alle Maßen peinlich. Rasch bezwäng sie aber ihren Groll und sagte mit einem feinen Lächeln: ' .Ich trage die Schuld daran, Herr Lieutenant, wenn der Herr Referendar etwas versäumt haben sollte.- , Pardon, meine Gnädige, als Sol dat als Soldat " 5Zua.de alz ..Soldat . .hzt

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ist Du geschützt gegen Husten und Erkaltungen? jfejoVm August Ikoenig's HU1BURQCR BRUSTTHEE. CPr ift immer bereit z heilen. ?r wärmt, lindert, stärkt und hellt.

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MMZ SHwetschke looTjI besonders schneidig zu bandeln geglaubt, indem er soeben meine Bitte abschlug. Denken 'Sie nur. Herr Lieutenant," fuhr Liddi fort, mein Vater erwartet mich drüben an der Waldecke dort rechts am Eingang von Auersdorf. Diese Wiese hier ist für den Fuchs aber ungangbar ich bat also Herrn Schwetschke, hin überzuspringen. Denn mein Vater vergeht vor Angst m Glasenapp schlug eifrig die Hacken zusammen. Meine Gnädige, gedulden Sie sich nur zwei Secunden ich fliege!" Im Davonstürmen wandte er sich noch aufgeregt an Schwetschke: Sie begeben sich auf der Stelle mit zwei Mann auf Patrouille in nördlicher Richtung!" Der unglückliche Einjährige wüthete. Daö ist nur, um uns zu trennen! Ach. Liddi. und ich verstehe ja gar nicht, was Sie veranlaßt hat Bscht! Bscht!" beschwichtigte ihn Fräulein von Domarus lachend. Sie wissen doch, daß die schwarzen Husaren heute bei uns zu Tisch waren?" Die feindliche Avantgarde - Cavallerie?!" Ja. Oberst von Butler erzählte mir. daß sie Punkt neun Uhr einen Nachtangriff auf Ihre Stellung unternehmen würden und zwar über Auersdorf!" Himmel!" entfuhr es dem Einjährigen. Aber dann läuft Glasenapp ja direct dem Feinde in die Arme!" Mag er!" lachte Liddi. In Schwetschke erwachte plödlich der Stratege. Liddi! Leihen Sie mir Ihr Pferd! Ich reite sofort zum Hauptmann." Zehn Minuten später kehrte der junge Moltke" auf dem schweißbedeckten Fuchs schon wieder zurück und nach kaum einer Viertelstunde wurde der von zwei Regimentern Cavallerie unternommene Vorstoß . gegen die Vorpostenstelluna auf der ganzen Linie unter mörderisch knallendem Schnellfeuer zurückgeschlagen. Nach dem Gefecht kamen andere Truppen in die Vorpostenkette. Auch Schwetschke ward abgelöst und zog triumphirend in'S Biwak ein. Lieutenant Glasenapp hatte die Schlacht nicht mitgeschlagen. Er war bei Auerödorf von den Seinigen abgeschnitten worden und hatte sich erst nach Beendigung deö Gefechts ziemlich kleinmüthig im Biwak eingefunden. Herr Lieutenant," sagte der Compagniechef gemüthlich lachend bei der Bowle, gratuliren Sie unserem Schwetschke E r hat heute den bösen Feind geschlagen!" Glasenapp machte ein süßsaures Gesicht. Der Einjährige Unterofficier Schwetschke aber drückte heimlich, nur von Papa Domarus gesehen, die Hand von Fräulein iddi und flü sterte: Und auf der ganz. ttddi, was?!" Modernstes Eheglück. Meinst Du, man könne durch die Ehe dauernd glücklich werden?" Gewiß, man verheirathet sich immer wieder, nachdem man sich jedesmal gleich nach den Flitterwochen scheiden ließ." Durch fall - G rund. BemoosteS Haupt (in'S Examen steigend): Wenn f' mir nur recht schwere Fraaen gaben, da hätt' ich doch wenistenZ t Entschuldigung!''

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Eisenbahn-Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisn , bahnzüge im Union Depot. Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug 7 03 Ab crjpreB.... 11 'Am Expreß 12 40 Nm Acomodation 7 20 25m Expreß 4 00 Km Erpreß 1 Vm Ankunft Erpreß 5 40 35m Expreß AAovim Accomodation lOOOVrn Expreß 2 35 Nm . Schnellzug 7 IS Vm Accornadation 1 20 Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß. 4 16 Vn, Expreß 6 35 Vm Expreß 9 30 53m Limited Expriß 11 15 Vm Expreß 6 25 9? Ankunft Expreß 3 10 Nn Expreß 11 30 33m Limited Expreß 8 45 Ab Expreß 6V0Nm Expreß 10 50 Km St. LouiS Diviston. Abgang Expreß 7 30 93m Limited Expreß 11 45 Vm Expreß 1120 31m Expreß, täglich 3 50 Nm Ankunft Expreß täglich 4 05 Vm Expreß 10 30Vm Limited Expreß 5 30Nm Expreß 6 10 Vm Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm LUcomodatton täglich b33 2?m Accomodation 10 50 Vm Postzug 2 45 Nm Accomed. snur Sonntags). Accomodation 5 30 Jlm Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug 1140 V Jnd'plö Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 Vm Accomodation 6 40 Ab Schnellzug 11 05 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vm Schnell.Post 11 45 Vm Lafayette Accomadation 5 15 Nm Schnellzug 12 30 33m Ankunft Schnellzug 3 30V Lafayette Accomodation ... 10 SO Vm Schnellpost 2 35 Km Accomodation 5 45 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 15 Nm Danville Accomodation. ... 4 35 Nrn Expreß 11 45 Vm Ankunft Expreß 3 3D Vm Danville Accomodation. ... 10 20 Vm Expreß 2 42 Nm Expreß 61SNm Peoria Diviston östlich. Abgana Expreß SSO V Accomodation Expreß S25Nm Ankunft Expreß 1135 V Accomodation Expreß S 00 5dm Lake Sne und Wefiern. Abgang Expreß 7 00 Vm Erpreß 1 20 Nm Expreß 7 00N Schnell'Expreß Ankunft SchnellExpreß Expreß 10 20Vm Expreß 2 40 Nm Expreß OON Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Expreß 5 00 3lm Columbus Accomodation.. . 8 30 33m Expreß 6 50 Vm Richmond Accomodation... 1 30 Nm Expreß 7 20 Ab Ankunft Richmond Accomodation S 00 Vm Schnellzug 8 00 33m Expreß 12 30Nm Accomodation 3 15 Nm -Expreß 6 50 Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Division via Kokomo. Abgang Expreß 11 35 Vm Expreß 12 35 Km Ankunft Expreß 3 80 23m Expreß 3 20Nm Louisville Division. Abgang Expreß 3 40 33 Louisville Accomodation... 8 lt) Vm Schnellzug. 3 25 Nm Accomodation 40) Nm Ankunft Accomodation 10 15 Vm Schnellzug 1130 Vm Accomodation 6 60 Nrn Cpeziel täglich 12 25 Cincinnati, Hamilto und Indisnapolii. Abgang Expreß 3 40V Cincinnati Accomodotion . . 10 45 Vm Expreß 7 05 Ab Expreß 4 45 Nrn Expreß 2 45 Nrn AÄunft Acconuzdation 11 65 V Expreß 12 45 23m Expreß 7 60 Nrn Expreß 10 20N Erpreß 6 60 33m Indianapolis und Bineenneö. Abgang Expreß 8 15 Vm VincenneS Accomodatio .. 4 00N Ankunft Vincennes Accomodat enlO 40 Vm Expreß 4 68 Nrn Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 33m Expreß 11 10 vm Expreß 4 50 Nrn Ankunft Erpreß 9 25 23m Expreß 3 ION Expreß 8 45 Km Indianapolis, Deeatur und Western. Abgang Expreß 815 33 AccomodaUon S46N Schnell.Erpreß 11 ION Ankunft Schnell.Expreß 3 35 33m ccomodanon 10 40 V Expreß 4 4? V Louiöville, New Albany und Chicago. Abgang Expreß 12 65 V xpreß S35N Monon Accosd2tin wckmft Expreß 3C0C Xonon ucccrii cS 7 45R E:o Tvrcntietli Century, c.z::-:'t Oschensrist, treibt c::'.':.) cttni Lesern f$t p.vszfcU r,n der Teuren, fcsx foialCifo. r- 1 y - w tx ' c- -i , t . k J I v-. v I ....... T . .4 C-'irm::;");-:': r -i - r -1

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