Indiana Tribüne, Volume 21, Number 34, Indianapolis, Marion County, 23 October 1897 — Page 3
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Dr. I. Wühle?, 120 Gst HUcSnrty Str. Sprechstunden : 3 M3 9 U'vt 23cm. ; 2 615 3 hr Nachm.; 8 bis 9 Uhr Abends. Telephon 1446. ?prriö stunde.-,: SonÄtaz rnn Bormtttaal. C. C. EYEKTS, Deutscher Zahn - Arzt. ?Co. 8z Nord Peknsylvzr.ia Str. Sa wird auf Wunsch angewandt. WALTER FUAXZ, Zahtt-Ant, No. 90 Ost Market Straße. Cossin Block. Zimmn 43. Ofsice-Stund:',: 9bi 1Z Bm., IbilSttm., 7bi,9 Uhr übtildZ. Sonntag von li Uhr m . bis 2 Uhr Rm Coke. Coke. 3s n Vilumpen u. zerkleinert. TieU ttnnkn Sie delsmuen in Ux Office der hid'polis as Co 9lo 58 Süd Per.nlylvania Str. M. SierKe, Dttttscher Buchbinder. 408 Süd East. Ecke McEarty Str Up Stairs. ttrx Haxl Pinzss 7 SSd LIabama tr mfit Rnan ftr i i ntatar AdoSpls Frey, sOld Freedorn Right.) Xotary Public, Translator, Correspomlcnt etc. No. 196 Elisabeth Str et. Take BlaVe St. Cr. HEKM.ANN UNKE, 115 Ost South Straße. 's.i.e.. i,rr.rr....i ;viiji;i:ijui&r Rasirmeffer. Söeeren und alle Artm Scheidemstrumente fabnznt und geschliffen. RlPANS tabuies ere intendcd sor childrcn, hdki and all who prcfcr a rnedldn disguiscd con sectjonery. Thcy'rnay nowbchad (put op in Tin Boxes, seventy-twö in a box) pricc, twcnty-sive ccnts or sivc boxes for onedollar. Anydrurgistwillgctthcra :r j t ifts1 11 yuu insnsi, anu uicy may uyvüjs eo. btaincd by rcmiUing the pncc to ThcKipans Cherrtjcal uompanyvmW. tin irf " .iT 'r "r,A er. r'' i UfKUWb V, 80 YEARS' EXPERIENCg. r. . " COPYRIGHTS Ao. ,-a" nioiru A TRAUE MARKS AnTone ndtnjr a iketch and deacrlption raay lalckly aaccrtain, f rea, whetber aa InTentlon i probably patentabi. Communications atrtctly eonfldantlaL Oldeat atrency foraecuiing patenta In America. W bare a Washington offlce. Patenta Uken tbrouxa Uana Co. recelr tpacial notice la tba 8CIENTIF1G AMERICAN, baantlfallT tUasrrated, lanrest drmlatton of anr aciantlsle lournal. weekly, tenns a year t LiO atx montba. Hpeclmen coplet and ILajia Book oh Patkxts ant free. Addraaa MUNN & CO., 361 Broadwav, New York. Webster's Üntemational ictionary f nvaluable in tb Home. School. and Offleg. A thorough revlslon ol tho Unabrldjed, the purpose ol which ha been not displar nor the proTision ol material for boastful and thowy advertisement. but th due .judicious. scholarly, thorough perlectng of a worlc which in all tna lages of ita growth has obtained in an- equal degree the faror and confidence of cholar and ol thc generai puDuc Tb One Great 5tandara Mi?l X AUinoniy. b nj. X wt4m Kon. D. J. Brwr. iito-wuV Jnatioe U. 8. bapr.m Cour. YtKJiCKa 1 nrrr thu opcT DJTERMnONAI J rirSond for oecimea MJT to DXHQNr G.&CMERRlAMCO.,Publishers, SPKIXG riELD, MiM. Send jrmr name sor Soorenff ol tta Worlca ol Eagena Fleld, FIELD.iiFLOWERS Zht eaau mesunent Souvenir The t3sttautnul Art Produetton of the cen Innr. "Ä amall noch of th BOIt fratraat f Mo. r.TlSLiÄoW&'lÄ . .... t t ci.m iio m(Dcauiiiui oi ireporms cuum -.-v.-aomiw iiitratd h thirtv-five of the world't fsreatest anist as their contribution to the Monument Fund. Bat for tat nabl coatribptlena af tba trtat artlsU tbls bock ca!l not bav baea maanfac trnnd htti M. Forsale at book stores. or sent cretaid on reeeiot osli.lc The love offerineto theChild's Poet Laureate, publisbed by the Com tnittee toereate a fund to build the Monument and to care for the family of the beloved poet. Eaene Fiel alonameot Souvenir Fand, lU lloam Itmt CUmx-IA
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Eine Stttdentenehe
Neman von Luise Westkirch. (Fortsetzung.) Und als er in die Nacht hinaustrat, schüttelte er sich. Dunkle Sch'.en lagen auf ihrem Leben. Ihn zg'Z unwiderstehlich zu allein, was lichl und klar war licht und klar wie seine Frau. Der Gedanke durchbebte ihn seltsam. Ja, klar war sie wie die Sterne droben. Wär' sie nur nicht auch ebenso kalt gewesen. Er schämte sich seiner Tollheit. Er begriff sie nicht mehr. Und er fürchtete sich, heimzukehren. Er meinte, Martha müise ihm seinen Treubruch an der Stirn ablesen. Unwillkürlich bo er in die Oranienburgerstra5.e, wo Dr. Milius wohnte. Er wollte seinen aucenblicklichenAufenthalt erfragen und ihn auf suchen. Licht schimmerte aus seinen Fer siern. Gegen seine Gewohnheit war der Doctor um diese Stunde daheim. Arthur klopfte. Keine Antwort. Er klopfte nochmals, lauter. Ein heftiges Emporfahren, Stuhlrücken drinnen. Hatte der Einsame Gesellschaft? Wer ist denn da?" Arthur öffnete die Thür. Gut Freund." Dr. Milkus saß vor einem mit PaPieren bekramten Tisch, die seine n ruhige Hand beim Aufgehen der Thür nervös durcheinanderwarf, während seine Augen mit halb trotzigem, halb gespanntem Blick dem Unbekannten entgegenstierten, das sich vor ihnen ent wickeln sollte. Wie ein Adept des Mittelalters der sich vor dem durch ihn Geschworenen Teufel grault." dachte Arthur. Und er sagte lachend etwas dergleichen Dr. Milius lachte auch, herber als seine Art war, aber nur mit den Lip--pen. Ja. die Gespenster! Darüber ließe sich ein ganzes Buch schreiben. Und die lästigsten sind die. die niemand gerufen hat. Sie trinken ein Glas Wein :i : o um mit Ich fürchte zu stören. Sie arbeiten " Ich arbeite ja freilich, ich arbeite." Der Doctor lachte wieder und seine Augen starrten m's Leere, als sahe er da aufgehäufte Berge von Arbeit. Mein Lebtag hab' ich nichts anderes gethan Svsivbusarbeit. hol's der Teufel! Der verdammte Stein rollt und rollt und rollt. Aber ich krieg' ihn doch noch zum Liegen, stille ganz stille todtenstill wie's Steinen zukommt, ha ha ha." Arthur nahm seinen Hut. Bon mit fixen Ideen behafteten Leuten hatte er ur heut Abend genug. Aber der Doctor packte ihn mit heftigem Griff am Arm. Bleiben Sie! Bleiben Sie! Sie thun mir einen Gefallen. Ich brauch' einen Menschen heut' Abend, ich brauch' gemüthliches Plaudern. Eine schwierige Berechnung hat mich ganz schwindlig gemacht. Mit einem überhitzten Hirn löst man keine Näthsel. Morgen morgen. Erst ruhig werden. Wie lautet dock hr Wablsvruck? Es schiebt sich. Alles schiebt sich. . Sonst schieben wir's. Er klingelte : Gläser! Ich hab' hier einen Tropfen, einen Festtagstropfen.Wahrend der Doctor aus einem Eckschrank eine sorgfältig versiegelte Flasche und einen Korkzieher hervorlangte, warf Arthur einen Blick aus die über den Tisch gestreuten Papiere. Redactionssachen, Ausschnitte, ,Manuscripte, Zeitungen, Nachschszbtl cher. Bon all diesem Kram fast versteckt lag ein Brief. Nur eine Ecke sah t . t rm . . . ' ' yeroor uno ein iajori daraus sprang Arthur in dtr Augen, dreimal unterstrichen das Wort: nie! In einer großen, schneidigen Frauenhandschrift hingeworfen. Wie ein klektrischer Schlag durchflhr's ihn. Tie Handschrift hatte er schon gesehen. Irgend , is " r 7 i du in oci iuarnrnciung seiner ZUgenomnnerungen schllesen ähnliche Äuae. Und dann fubr er sich über die Stirn und schalt sich einen Narren. Der Schauder, den seine Gespielin ihm. eingejagt hatte, spukte nech in seinen Nerden und uest lhm deut' Abend alle Dinge beziehungsvoll und urheimlich erscheinen. Der Doctor hatte inzwischen die Flasche entkorkt, sich in die eine Sofakcke geworfen und erging sich in seinem gewohnten, boshaften Geplauder. Arthur sah die fleckige Tapete an. die abgegriffenen Bucher. de.n Schlasrock seines Wirths. der am Thürnaael hina. k.: . rjcr-jci ; i ' vic iicui gctcimgic, iruo orennenoe Petroleumlampe. Es war alles aanz wie immer, ganz gewöhnlich, das Ini . i c . m icncur eine layicicn uno zayen Stam pfers m Daseinskampf, wie es in der Riesenstadt Hunderttausende aiebt. sein Wirth selbst, ein geistiger Vroletarier, mit der aarenden Bitterkeit nnv den krankhaft überreizten Nerven eines solchen. Nirgends etwas Wun derbares, Außergewöhnliches. Er hätte sich vertraut und behaglich fühlen kon nen wie ONi. Jocy vie ciiüüuiii des Doctors stand wie eine Schranke r n Tv - -i. VI. Cn.-f-C.... zwischen ihnen. Milius plauderte da. I , , rv.i cm ..: r. von tn übertrieben fröhlicher wt t Arthur suchte mühsam nach Worten, fiür verliebt konnte er den Doctor trotz seiner Versicherung nicht halten Rechnete er aber, so verkaufte er sich nach Lörsch's Dafürhalten zu billig Höher als eine halbe Million an Werth
sollte em mcann slcy vocy schaben, oer
so viele Jahre m schlimmem Wetter dem Schicksal standgehalten hatte. Bon der schiefen Stellung, in der Arthur den Doctor sah, gewann jedes seiner Worte für ihn einen häßlichen Doppelsinn. In unbehaglicher Stimmung wie er gekommen war. ging er wieder. Er fühlte klar, auch diesen Freund hatte er verloren. Es war zwei Abende später. Bei Frau Martba Franzius brannten die Lampen, rasselten die Maschinen. Die Lippen aufeinandergepreßt, verbissen grollend schnitt sie zu, richtete ern. Kein überflüssiges Wort mehr, kein röhliches Geplauder, Arbeit. Arbeit in Fieberhast, bis Nerven und Muskeln erlahmten, die Hand schlaff herabsank und im Gehirn Besätze und Schnitte durcheinanderwirbelten in tollem Tanz mit dem großen Leid ihres Lebens. Der Regulator schnarrte fünf. Eine dicke Arbeitsluft stand in der Stube. Geruch von Wolle. Seide. Maschincnöl und Menschen. Da wurde die Glocke gezogen. Es klopfte. Prien trat ein. Er hatte einer Partewersammlung beigewohnt und kam seine Braut zu dem darauf stattfindenden Ball abzuholen. Insgeheim verfolgte er noch einen andern Plan. Er drückte Frau Franzius, die er fanatisch verehrte, die Hand, als wollte er sie zerquetschen. Dann bat er in gewählten Ausdrücken um die Erlaubniß. Fräulein Phinchen eine Stunde früher mitnehmen zu dürfen. Martha zwang sich zu einem Lacheln. Gewiß. Herr Prien, ich freu' mich, wenn die Phine mal wieder ein Vergnügen hat. Wollen Sie sich nicht etzen?" Mit Verlaub," sagte Prien, nahm einen Stuhl und drehte seinen Hut zwischen den Knieen. Das is so. Freude is einem Menschen so nothwendia wie das liebe Brot. Nlch bloß Freude beim Tanzen, nein, Freude bei der Arbeit. Sonst kommt der Mensch auf dn Hund." Er sah sich mit bedeutungsvollem Blick im Kreise um, feierlich wie das Schicksal selbst bis zu den Stieselpltzen hinunter. Phme betrachtete ihn von der Seite mit Sorge. Er sah es nicht. Viele Seidel Patzenhofener Bier und ein mannhafter Entschluß chwellten sein Selbstbewußtsein und einen Unternehmungstrieb. Uebrigens, Frau Franzms, wenn Sie's nich für ungut nehmen wollen. Sie sehen gottserbärmlich miserabel aus. Es ist in den letzten Wochen ein bischen eilig gegangen, lieber Herr Prien." So? Eilig gegangen? Schabt nischt. Arbeit zehrt und Arbeit mehrt. Wenn nur sonst alles in Ordnung is. Hab' ich nich recht?" Ja. gewiß. Lum Beispiel Sie, Frau Franzius, sind eine kreuzbrave Frau, eine moderne Frau, verstehen Sie? Eine, die will und auch kann, kein unmündiger Jammerlappen. es ls wahr, ch hab' noch neulich zui, Phine gesagt: vor Ihnen muß man Respect haben. Ihnen wünscht jeder anständige Kerl alles Gute, un wenn es denn doch anders kommt, denn wird er fuchtig über o 'ne Unjerechtlgkeit." Es kommt ja doch nicht anders, Herr Prien." Das is Anstchtsfae. lr sah sich m Zimmer um. ca Herren Baron riegt man wohl jar nich mehr zu JeIcht ich meine, hier im Hause?" Martha zuckte zusammen. Mein Mann betreibt sein Studium jetzt sehr eifrig. Sie wissen ja selbst, Herr Prien, wenn man einen Beruf hat, nicht wahr?" Nur nicht klagen, nicht lagen vor den neugierig aus sie gericheten Augen der Schneidermädchen, nur nicht eingestehen, daß das hohe Glück ihre Qual, ihr Elend geworden war. Lieber sterben! Prien schüttelte den Kops. Beruf? Je nu. Frau Franzius. wenn Sie det Beruf nennen wollen, den Mächens von's Theater Flattusen sagen Marthas Hände sanken herab, vor ihren Ohren brauste ein Meer, vor ihren weit ' offenen Augen wirbelten Funken. War es letzt da. das Letzte, das Aeußerste, das ganz Unerträgliche, der Treubruch? Herr Pnen!" Ihre Stimme klang heiser. Bedenken Sie, daß Sie von meinem Mann reden. Was boshafte Zungen über ihn klatschen, will ich nicht hinterbracht baben. Ich will'S nicht." Wo werd' lck denn? Kein Jedanke. Frau Franzius. Was die Augen sehen, das redet der Mund. Sonst nischt. . Herr Prien " Un wenn Sie mir jleich aüf'm Fleck todtblitzen mit Ihren zornigenGuckern. ich thu' meine Schuldigkeit. Denn der Mensch hat auch ein Jewissen. Un für Ihnen suhl' ich Hochachtung un werd' nich dulden, daß ein windiger Baron ?lhnen zum Narren kuieniert. Ich bin jekommen, um Ihnen ein Licht aufzustechen un das will ich hiermit gethan haben. Ich verstehe Sie gar nicht." stam melte Martha. Mädchen? Theater mädchen? Nee. daß ich recht sage: e i n Mäd chen. Aber ob das nich schlimmer ls als 'ne tanze Blase, das is Ansichtssache." Einen Moment kehrte die Geistes aeaenwart der unglücklichen Frau zu rück. Brennende, vernichtende Scham für ihn, den sie liebte, für sich selbst. machte sie zur Heldin. Herr Prien." sagte sie todtenbleich. Sie sprechen aus Freundschaft für mich, das erkenne ich an. Ich ich bin zwar fest überzeugt, daß ein unglücklicher Irrthum vorliegt," Ihre Lippen fanden hierbei ein trauriges Lächeln. Jedenfalls ist das, was Sie glauben mir mittheilen zu müssen, für mich allein bestimmt. Also bitte, kom men Sie." Sie schritt voran in die gute Stube und schloß die Thür zum Flur. Und nun fiel aller Stolz und alle Selbstbeberrscbuna von ihr. . Eine bis in's
Herz getroffene Frau, rasend, sinnlos vor Eifersucht, stand vor dem verblüfften Schuhmachergesellen. Nun reden Sie! Reden Sie! Ich will's wissen! Ich will alles wissen!" Durch das ernüchterte Hirn des
Mannes zuckte etwas wie Reue. Meine lleoe Frau Franzms, so . müssen Sie die Sache nun nich auf-' fassen. In den besten Ehen kommt mal was vor. Einen Durchgänger j - X a A 1 ? ja 5 ZI A V i uinimi 4uuu tui viauyui uu v.t i i. i rr toinnnp. um nns in nrirrn nrnn mn ich jekommen. Aber wenn ich Ihnen mit meine Worte ärgere, denn wollte ich lieber nichts zesagt haben. Sie lachte wild. Ich hab's ja ge wußt! Ich hab's ja gefühlt! hier inwendig all' die Zeit. Nun sagen Sie! Sagen Sie's, was wissen Sie vim ihm?" Na, wenn Sie es denn partout wissen wollen, das Ding verhält sich so: mein Meister hat viel Kundschaft bei Damen von't Theater. Die Sorte is aber was eigen. Das Schuhzeug soll sitzen wie anjejossen un denn dabei noch in t Mlndste Nlch drucken. un deswegen is es Usus, daß der Meister oder sein erster Jehilfe in Person die fertige Waare abliefert und anprobirt, damit daß denn nachher kein Jequäse entsteht. Also, is jut. Jestern Abend jeh ich mit so n Paar Promeradenschuhen zu einem Fräulein Anita Morton bel't Residenztcheater" Anita Morton, wiederholte Marha. Den Namen würde sie nicht vergessen, nicht bis zum jüngsten Tag. In der Blumenstraße Nr. 11." Blumenstraße Nr. 11," wiederholte die uxiu rie ein Er 0. (Fortsetzung folgt.) 101 Gin Feind deö japanischen Thee stranchS. Dem Theestrauch, dn im Allgemeinen wenig von Insekten zu leiden scheint, droht jetzt in Japan eine große Gefahr. In den beiden Orten Uji und Kohata. die sehr, viel Thee ausführen, hat nämlich eine Raupe im vergangenen Jahre nicht weniger als 400.000 Pfund Theeblätter vernichtet. Dieses ?lahr hat das Aerstörungswerk noch einen Monat früher begonnen.als beim ersten Erscheinen des Insektes. Alle Maßregeln dagegen nützten nichts. Von der Regierung in Tokio sind alsbald mehrere Sachverständige an Ort und Stelle geschickt worden, die nach und nack mehr als fünfhundert Kulis mit dem Einsammeln der Raupen beaustragt haben. Alles vergebens. Jede Motte legt im Durchschnitt mehr als zwölfhundert Eier, aus denen im günstigen Falle ebenso viele Raupen werden. Die Sache ist umso bedenklicher. als man gerade in diesen beiden Orten besonders gute Sorten Thee gewinnt. Die meisten dortigen Thestraucher sind der Japan Mall zufolge mehr als dreihundert Jahre alt. Man sagt, nur Exemplare, die ein Alter von wenigstens hundert Jahren besitzen, lieferten wirklich werthvollen Thee. Das böse Insekt ist also ein sehr schlimmer Uebelthater, da erst die Enkel der jetzigen Generation die nothig gewordenen Neupflanzungen ordentlich verwerthen können. Japan führt --r r . 1. . . cm 'rr: rt :r jaqriich eiioa zioaliiff ;mimimc,i jtuu Tbee aus. Obwohl die chinesische Theeausfuhr in den letzten Jahren zuruckgegangen ist. so betragt sie doch noch das Fünffache dev japanischen, etwa hundert Millionen Kilo. Der javanische Thee ist in Europa nicht beliebt, wird dagegen viel m Amerika getrunken. Die besten Sorten Uji kosten an Ort und Stelle $2.50 bis $3.75 das Pfund. Zträusjllzen gefällig ? Von Marianne Benda. Der Maler Eurt Dellinqer lag noch im Bett und schlief fest, als sich sein freund Georg Faber von dem Sofa, auf welchem er die Nacht in Curt'S Junggesellenheim verbracht hatte, erhob und die Kaffeemaschine rn Stand setzte. Während dann die Spiritusflamme das Wasser zum Kochen brachte. hatte er Muße, sich ein wenig m dem Zimmer umzusehen, wobei ihm auffiel, daß ein Gesicht in den verschiedencn Zeichnungen, die rings an den Wänden hingen, immer wiederkehrte. Es war dies ein Mädchenkopf, der Georg merkwürdig bekannt vorkam; da mit einem Male fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Ohne des schlafenden Freundes zu achten, rief er überrascht aus: Das ist doch unser Blumenmäbei!" Der Au-ruf war so laut erfolgt, daß Euit jäh im Bett emporfuhr und, sich schlaftrunken die Augen reibend, fragte: Wer da? Ist Jemand hier?" Freilich ist Jemand hier!" gab Georg lachend zurück. Ich bin's Dein Schlafgenoss'! Heraus aus den Federn, der Kaffee ist fertig!" Wohl hauptsächlich die verlockende Aussicht auf eine Tasse Schwarzen war es, die Curt veranlaßte, so schleunig sein Lager zu verlassen. Während er noch mit seiner Toilette beschäftigt war, fragte Georg, auf eines der Bilder deutend: Du, sag mal, wie kommst Du zu dem Kopf hier?" Georg hatte das in seiner ruhigen Weise gesagt und war daher nicht we mg überrascht über die Wirkung, die sewe Worte hervorbrachten. Mit einem Satze stand Eurt vor ihm, und ihn an der Brust fassend, sagte er erregt: Du kennst sie? Wo ist sie? Ist sie glücklich?" Der Gefragte war zwar erstaunt über Georges sonderbares Benebmen. verlor ,,0 Jedermann sagt so. Cakcaretö Candy Cathartie, die wundervollste medizinische - Entdeckung deS Zeitalters, angenehm und ersrisehend im Geschmack, wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leber und Eivgeveide, daS ganze System reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh, ftiebe?, anhaltende Verstopfung und Unveroauttyrelr. aulen uno ver,uyen .1 rti.i.i . rr re rr t. ... . I uic eine vaac?ici von qcuic ; 10, 25, und 50 Cents. Zerkaust und Heilung gnantir. von allen Apotheken.
Blumen sind frisch, wohlriechend und lieblich, wenn sie in gesundem Zustande sind wenn man sie pflegt. Die Blätter sind frisch und grün, die Blüthen reizend und schön. Sie sind erfrischend anzusehen und ergötzlich für das Auge. Aber Vernachlässigung macht alle Schönheit verschwinden. Die Blätter welken und die Blüthen verblassen. Eine Frau ist wie eine Blume. Wenn sie gesund ist, hat sie Glanz in den Augen, Röthe auf den Wangen, gerundete Gestalt und Lächeln im Angesicht. Wenn ihre Gesundheit vernachlässigt wird, wenn irgendwie die Organe leidend sind, die sie zur Frau machen dann verschwindet die Frische und Schönheit in einer Nacht. Das Fleisch verdorrt, die Augen werden matt, die Nöthe auf den Wangen erblaßt. Schmerzen nehmen die Stelle des Wohlbefindens ein. Es giebt kaum eine Entschuldigung für was die Leute unschöne" Frauen nennen, weil Frauenleiden der Grund dasür ist, und es ist gar kein Grund für Frauenleiden vorhanden.
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ist ein vegetabilischer Wein, der den Frauen Schönheit verleiht, indem er sie gesund macht. Er heilt aTt schleppenden Schmerzen und schwächenden Einflüsse, welche Tausende von Frauen el)ulden. Er erhält sie jung. Nichts kann den Schwund der Jahre aufhalten; aber McElree's Wine of Cardui hält die Verheerungen der Zeit auf. Er hält die Runzeln fern. Er macht die Frauen im Allgemeinen gesund. Es giebt keine Art von Frauen-
leiden, der er Nicht abhilft. die er nicht heilt.
Gebt ihn den Mädchen, wenn sie zur Jungfrauschaft erblühen. Nehmt ihn vor und nach dem Kindbett. Nehmt ihn. wenn euer Kopf schmerzt, wenn euer Rücken schmerzt, wenn ihr schwindelig seid, wenn ihr unnatürlichen Auöfluß habt, wenn die Menstruation zu reichlich oder unterdrückt ist. Beim Lebenswechsel" ist nichts in der Welt so gut wie McElree's Wine of Cardui. Er bezweckt, daß Frauen so lange leben, wie
NnSknnftS-Tepartemevt für Tamen. Für kkunft, im Falle kesondkr wktsun, e krfortkrltch sind, ad,e,'slrt mit nzaie dkr Eymptomi: I.ii' Advinory lepartnient, The Oiattanooga Medicin Co., SHattaneoga, Tknn.
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Ader seine Auve man. uTan ich das Original zu Deinen Bildern kennet erwiderte er, habe ich nicht gesagt, sondern nur, daß ich es zu kennen glaube; Du kannst es heute Abend sicher in meiner Stammkneipe sehen, woselbst sie allabendlich Blumen verkauft ; so, und nun erkläre Du mir, weshalb Dich meine Fraze vorhin so in Aufregung versetzt hat!" lurt blickte den freund einen Augenblick forschend an, dann sagte er: Gut Du sollst es erfahren. Im Sommer vorigen Jahres hielt ich mich in einem lyuringl men laotchnt aus. Ich hatte mich bei einem kleinen Ren tier einlogirt, der einen kolossalen Dünkel, ein beschränktes Weib - und eine reizende Tochter besaß. Hedwig so hieß die Tochter hatte mich bald in Feuer und Flamme gesetzt. und bei einem unserer gemeinsamen Streifzüge sollte ich erfahren, daß ich auch ihr nicht gleichgültig sei. Eine Woche später war Hedwig Braut aber nicht die meine ! Ein Nachbarssöhn, der hier in der Residenz in einem Bankgeschäft angestellt war, hatte sich selbstständig gemacht, brauchte aber zur Erweiterung seines Geschäftes noch etlichen Geldes, und dazu war ihm Hedwig's Mitgift gerade hinreichend. Hedwig weinte, ich raste, allein wa war ich, der hergelausene Künstler gegenüber dem Herrn Banquier in den Augen des eingebildeten Baters ! Kurz was soll ich viele Worte machen die Hochzeit war bereits für den nächsten Monat angesetzt, und ich floh in die nordische Einsamktit! So da da hast Tu mein Geheimniß ! Die Bilder dort tragen alle Hedwig's Züge. Siehst Du, ich hatte doch Recht da ist sie !" Georg war's, der diese Worte zu Eurt sprach, als sich die Thüre zum Gastzimmer austhat und ein weibliches Wesen in der kleidsamen Tracht der Vierländerinnen, einen mit Blumen gefüllten Korb am Arm tragend, auf der Schwelle erschien. Das sollte seine Hedwig sein ? Eurt lachte laut auf. Und doch nachdem r sie eine Weile betrachtet, wie sie, die Blumen zum Kauf anbietend, von Tisch zu Tisch ging in ihren Bewegungen hatte sie etwas, was an Hedwig erinnerte. Und auch das Gesicht, ob' wohl es eingefallen war und keine Spur mehr zeigte von. den rosigen Wangen, namentlich aber die großen, dunklen Augen das waren Hedwigs Augen. Näher und näher kam sie dem Tische, an dem die beiden Freunde saßen. Eurt befand sich in fieberhafter Aufregung. Da plötzlich bernahm er dicht an seinem Ohr die Worte: Sträußchen ge fällig ?" Curt legte ein Geldstück auf den Tisch und die LZerkäuferin machte ihm ein Sträußchen. Dabei trafen sich ihre Blicke, ein jäher Aufschrei und ein dumpfer Fall die Blumenverkäuferin lag bewußtlos am Boden. In des Wirthes Privatwohnung, wohin auf Curts Bitten die Kranke gebracht worden war, kehrte ihr noch einmal das Bewußtsein zurück. Die wenigen Worte, die sie zu ihm noch sprechen konnte, enthüllten ihm eine traurige Geschichte. Im Herzen war ihm Hedwig treu geblieben, jenen Andern hatte sie nur zum Mann genommen, weil ihr Vater es gewollt, aber die Ehe war die denkbar unglücklichste gewesen. Ihr Mann hatte das neu gegründete Geschäft nicht zu halten vermöcht sein Vermögen, das seiner Frau und seiner Schwiegereltern war binnen wenigen Monaten draufgegan aen, und dann war die rohe Natur des Mannes zum Durchbruch gekommen. Er hatte sie geschlagen und gezwungen, als Blumenverkäuferin für den gemeinsamen Unterhalt zu sorgen. Sorge und Verzweiflung hatten das' Ihrige dazu gethan, HedwigS Gesundheit zu untergraben, und nun war noch der Schreck über das plötzliche Wiedersehen 'dazugekommen. Das. alles erzählte ' Hedwig fliegenden Athems, in fiebern- ' dejr Eile. Dann noch ein remv,fhaft.es
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ElREE's Es giebt nur wenige Falle, es dieNatur beabsichtlgt hat. In Apotheken zu $1 die Flasche zu haben. nrnfrT8 A Iiterary man, used to the niceties pleasures of the tabie, in speaking of UWMH
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says: ' I couldn't recommend this remedy as heartily as I do if I didn't believe in it. I am not much of a medicinc talcer. I am opposed to medicine, on principle, There oujjbt to be no need of medietne just as there oujjht to be no poverty but there is. If people lired right they would be well. Sunshine, atr. exercise, fun. good food plenty and not too much are the best medicines, the natural ones; bat men are tied to their desks, and woraen to their hörne care, and both are tied to fashion. Civilized existence is artisicial and needs artisicial regnlators. I recommend Ripans labuies and take thera myself. I know they are both harmless and effective. (I know what they are made of.) They are the best remedy I know anvthin? about for headaches, or Indigestion, or biliousness, or any sort of slujjgishness in the System. And they are in the handiest possible shape to carry in the pocket."
ürenen oer HreundeSyand, ein dänrüarer Blick und ein leises Röcheln, und die Aermste hatte ausgelitten. Eurt war der einzige Fremde, der ihrem Sarge folgte. Das Sträuschen, das ihm Hedwig verkauft, warf er ihr m die Grube nach. Eine ganz neue Form der Ebeschließung war die Trauung von Miß Alice Woodruff mit Herrn Norman Hatchkiß, die durch Rev. Cham berlln m der 1. Congregatlonal-Kirche in Newark. N. I., vollzogen wurde. Das Gelöbniß wurde von dem Paar gemeinschaftlich ausgesprochen und die Worte, m denen die Frau gelobt, dem Manne zu gehorchen und ihm zu dienen, vollständig ausgelassen. Der Trauungsact war von Rev. Chamberlin eigens für die Gelegenheit verfaßt. Die indische Regierung will in der Stadt Bombay großartige hygienische Reformen durchführen, deren Kosten auf 50.000.000 Rupien veranschlagt werden. Die einzusetzende Aufsichtsbehörde soll unabhängig vom Stadtrath sein und das Recht erhalten. Straßen zu bauen und Häuser für die Armen gegen billigen MietbspreiS zu vermiethen. Die städtischen Abgaben würden durch die Ausführung des Pla. es um 2 Procent erhöht. Wieder An Der Arbeit. Alle klcinenVcrletzungen wieSchnitt, Brüh und Brand-Wunden, Verren ungen und Schwellungen werden rasch und sicher von Salvation Ocl gehellt. ES ist ohne Zweifel daS beste Mittel für alle solche Schmerzen und sollte in keinem Hause fehlen. Herr Frank Stubenhavcr, 1337 Elm Str., Du, buque Iowa, schreibt wie folgt: "3ch gebrauchte Salvation Oel um einen verstauchten Ellbogen zu kuriren, wel, cher mich von der Arbeit abzuhalten drohte, doch nachdem ich den Arm tüchtig eingen'cbcn hatte war ich im Stande wieder an die Arbeit zu gehen. Wenn ich nicht das Salvatton Ocl gebraucht bätte so würde ich sicher für längere Zeit meinen Arbcits Lobn verloren haben." Salvation Oel ist öherall für nur 25 Centö zu kaufen. Zu haben bei : Jvhn D. Gauld, 201 Jndwna Lve. I. 3, Lrysn. J2inoi, & JaSson
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