Indiana Tribüne, Volume 21, Number 31, Indianapolis, Marion County, 20 October 1897 — Page 3

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a. . Dr. I. Wühler, 120 Sst WcSnrty Str. Sprechstunden : 8 bi i Übt Ponn. ; 2 bis 3 hr Nachm.; 8 biZ 9 Uhr Abends. Telephon 1446. .-9teitun5en : str.iro3 5 nai l;otintttflal. 0. C. EVEKT8, Deutscher Zahn - Arzt. N. 8 Nord Pknnsylvenia it. Sa totrt aus EunfS gandl. walte u mxsz, , Zahn-Arzt, Vlo. 90J Ost Market Straße. Cofsia Block. Zimmer 43. Ossi-Stund: 9bi,12 Vm., 1 bis 5Rm., 7 bl 9 Uhr bnb. Sonntag von 10 Uhr B. bi l Nh.' m Coke. Coke. In Pilunlpen u. zerkleinert. .it. kZanrn Sie bekgmmen ia der Offtc der IndpoIlR 8as Co. No 53 Süd Pennsy'vznia Str. M. Girrte, Deutscher Buchbinder. 408 Süd East. Ecke McCarty Str Vp Stairs. fcttr tl inFaw 7 43 CliCair.a 't. Sf ln-p f r rit ci7 Ädoipla Fvcsy, (Olcl Fre1om fc Right.) otary Public, Translator, Corresponflont eic. . . No. !96 LUir.detd Stret. Take Blake St. Car. HERMANN LINKE, 135 Ost South Straße. X T -jC O!. M(. 4k ;l'tlUlljtt wtifcnuuii 7 Rasirmeffec. Sckeeren und a2e Arten Schneidemstrumente sabrizirt und geschliffen. RlPANS TABUIIS rc intended sor chfldrcn, ladics and all who prcser a medidnc disguised as conscctlonery. Thcy "may now be had (put p w Tin Box es, seventy-twö in a box),pnce, twcnty-Uve cents or fave boxes sor onedollar. Anv Hmcnit will cetthrfm , " - SS ? u . . ... - i u you inaisi, ana tncy may ajways oe obtaincd by Vcmjtting thc 'pricc ine Kipans Cherrucai vornpanV'vftCompany r.'aiorJS r irTir STfcC W' SO YEAR8 EXPERIENCE. jt 41 h i v mm a w & mm m nira DSICN, COPYRICHT8 Ao. i nnuK mri Anyon Mndin tketch and descrlptlon naT lulctty MCrt&ia, fre, whether an InTntion is prob61y patantable. Communications atrictlr eoofldantiaL Oldeit sm j for Bcuring patent in Amtria W hare a Waabington Office. Patent taken tbroogli Alunn k Co. reeelr ipwctai notlc in tb 8CIEUTIFIC AMERICAN, bMQtlfollr lünstrated. lanreit clrcnlation of an? aeiantlflo lotr-naL, weklr. trms I3.0U a jrear IUU tu montni. pcimen copiea ana xrajti fiooK OS PAUJtn aent fre. Addres ML, wetl y, terms f.uu a (pcimen coplea and J MUNN & CO., 3S1 Brdwaiy, New York nJ-V-V--W www liebster's international IMctionary Invalujble u the Home. School. nd 0kN. Athorouh revlslon of the UnabHdged. thc purposc of which has been not display vor the Provision of matcrul for boastful and showy adrertisement, but th due .judicious. acholarlr, thorough prlectnÄof awork wbich ia all tc atages of in growth ha obtained in an equal degree the Urot and confidenc of cholars and of the general public. The One Oreat 5tanaara X Aumurjij. k M. X IL. HlM Hon. I). J. Bimr. XCVTMVtf JuUc V- S" SaPIm' CU" UÖll-sta I rrr THU RPQT i DatlCCXnONAI nrSeiid for .im. pairM im DJCIKKSFDs G.1C MERRIAM CO.. Publishers, bPILLSGniLß, UlW. Send yoar narae for Sotnrenfr of tne Works of Eazeoe Pleld. FIELD FLOWERS ZU Euatne Tlcli rncsasent Souvenir Th mmet tntiful Art Prodactloii of the een -a .ii kiivk of tha aaaat fratraat af dlaa Moia'tathtrttf fron t brwd ecret af Eaieat rield a Farm af La.- Contains a election of the most titirni nt ttiTvm of Entrene Field. Handotti1w illnctratr! thirtV-fie Of the WOrld'S greatest artists as their contnbution to the Monument Fund. Bat for the ble coatrlbatlaaa af tba . graat artlsta tat, da coold aat aava aaa maaatac' ta far ,?.. Foraale at book storea. or aent prepaW on reeeipt osft.io. The love offerlng to theChild'a Poet Lanreate. published br the Committee to create a fand to build the Monameut nd to care for the f amily of the beloved poet. Eoztae Fielä Ueoement Souycair Fand, lM UaaxM Itmti CalcaxvU.

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IN ALLEM : APOTHEKEN tMNMtMtWM''' CM EineStudentenehe Rcan,gn Suise Westkirch. (Fortjehung.) Jch h'ösf', du bändelst'mi'r"" nicht mit dem Doctor an," sagte plötzlich sehr laut der Alte, der sich in der Familie von der gewählten Sprechweise ausruhte, durch welche er Fremden seineAildung zu beweisen bestrebt war. Er ist ein großer Schriftsteller, Papa. Und er ist ein gediegener Mann, kein Fatzke, wie der Baron mit seiner Nähliese." Bleib mir vom Hals mit ihm !" schrie Berndorf. Ich will kein Ceschäft mit ihn machen." Warum denn nicht?" Es giebt Menschen, die fallen rein, wenn sie Geschäfte machen; es giebt welche, die hauen über's Ohr. Er haut über's Ohr." Er hat doch gar kein Geschäft, Papa." Ist die Literatur etwa kein Geschäft? Erst recht! Heirathen ist auch ein Geschäft. Der Doctor betrügt den Teufel. Ich will nicht mit ihm handeln." Eine heftige Antwort schwebte aus der Tochter Lippen. Die Mutter zupfte sie am Kleid: Wart's ab." Da legte sich Ella stumm in die Polster zurück. Der Wagen bog in den Bahnhof ein. Am nächsten Morgen besuchte Ar thur Anita Morton. Sie wohnte nicht weit vom Residenztheater und der Jannowitzer Brücke in einem dürftigen Haus ohne Portier. Die Hausthür stand den ganzen Tag und einen Theil des Abends offen. Zu ebener Erde wohnte auf der linken Seite ein kleiner Buchbinder. Laden und Werkstatt hatten ihren Eingang auf dem Flur. Rechts hauste ein Glaser. Eine dunkle, gewundene Treppe führte zwischen beiden Gelassen durch, in's erste Stockwerk. Arthur zog die Klingel und betrachtete dabei zerstreut ein Fenster, hn& tnin 'YriH nhYnnriH rinn hpr V.VV v .r w. rvv Gjage auf ba3 Treppenhaus mündete. Der Raum, zu dem es geHorte, hatte außerhalb der Etagenthür keinen Einqana. Em alter gelb und braun gestreift Vorhang, der unordentlich hinter den Scheiben herabhing, derwehrte den Einblick in's Innere. Es machte einen traurigen Eindruck wie ein blindgewordenes Auge, verwahrlost, herabgekommen, wie die ganze Behausunq. Em zierliches Madchen in einem Hamburger Häubchen, das ihm die Thür öffnete, war das erste Ersreuliche, das er erblickte, Anita Mortons Junafer. Die Schutzmannswittwe, die das Berliner Zimmer be wohnte und die übrigen Räumlichkeiten an Künstler des Residenztheaters zu vermiethen pflegte, hielt sich leine Bedienung. 5r folgte der Zopfe in ein kleines Zimmer mit einem klapprigen Eavier, mit braunen Sammetmooeln, die ihre Schäden ängstlich in den tiefen Schatten versteckien, welche die fast schwarzen Uebergardinen warfen, mit einem Teppich, über dessen Brandmale ein Puff kokett mitten in den Weg geschoben war; mit so viel Bncäbrac an den Wänden, daß die schadhaften Tapeten darunter verschwanden. Eine Flügelthür führte in ein Boudoir, ebenso eng, stickig, überfüllt, aber sehr verschönert durch emen mit schneeweißem Fell bedeckten Divan und eine Blumenfülle, die sich um diesen Divan Wie um em Dornroschenlager ausbaute. Mitten zwischen all' dem falschen Glanz stand im weißen Morgenkleid sie; Es gab Arthur doch eine seltsame Erschütterung im Herzen, daß er die Gespielin wiedersah, daß er sie unter solchen Umstanden wiedersah. Anna Aennchen!" Er streckte ihr beide Hände entgegen. Still! Ich bin's für dich. Für Keinen sonst. Und ich freu' mich, ja Da! setz' dich Ich freu' mich wirklich, daß ich dein gutes, dummes Gesicht mal wieder seh, alter Schafskopf! Sonst hab' ich gerade kein Tendre für frühere Bekanntschaften sie auch nicht für mich. Das ist viceversa." Auf dem Tisch stand eine Flasche mit Gläsern und allerlei Gebäck. Sie schenkte n. Er sah ihr zu, stumm ihre Erscheinung musternd. Das alteAennchen und doch nicht ganz das alte Aennchen! Etwas hatte sich geschlossen in dem offenen trotzigen Gesicht. Die großen grauen Augen hatten eine unsichtbare Haut bekommen, die konnte das Mädchen drüber ziehen wie einen Vorhang, wie die Vögel ihre Netzhaut, und dann las Niemand mehr auf dem Grund wie einst. .Erzähl' vor allen Dingen, wie. a?arum, wodurch kommst Du hierher? auf diese Bübne?" .Du Fraaezeichen!" Sie hob ihr Glas. Ich bin da, heil und gesund aelt? Nit wahr? Em ganz pa ao les Fratzerl obenein. Ist Dir's nit aenua?" Ich hatte nie erwartet, daß Deine Begeisterung für die Kunst Dich .Beaeisteruna für die Kunst!" Sie schrie auf. sie stieß das Glc's auf den Tisch zurück und begann zu lachen, so schrill, so maßlos, daß sie sich verschluckte und mit Erstickungszn fällen kämvfte. .Geb! üz auf!

So dumm, so jung bist halt noch'i Ja, I ist denn die Zeit bei Dir stehen geblieben wie eine schlechte Uhr? Und ich hab' doch gemeint, bei euch wär's auch drüber und drunter gegangen, genug, daß Du wohl hättest können älter werden." Arthur ärgerte sich. Eine Krabbe, mit der man sich vor zehn Jahren geprügelt hat, braucht sich nicht wie eine Großmama zu gebärden. Was soll ich denn denken? Ich hörte sagen, Du wärst bei Nacht und Nebcl Deinen Eltern davongegangen." Sie nickte ernsthaft. Ja, bei Nacht und Nebel." Wenn nicht die Kunst Dich gepackt hat als eine Leidenschaft, dann begreif ich nicht " Ist auch nicht nöthig unterbrach sie trocken. Ich begreif mich selbst nicht. Aber muß es denn gerade Vegeisterung gewesen sein? Es war dielleicht nur vielleicht nur Langeweile. Wie? Und überhaupt, es ist ganz nutzlos, darüber nachzudenken was es war, wie es war. Es ist. Und es ist

ganz lustig. Ja, Du Großinquisitor, es geht mir furchtbar gut, ich bin quietschvergnügt. Ein Engagement in Berlin, am Residenztheater! Das haben sich gewisse Leute nicht träumen lassen, das nicht!" Sie lachte wieder. Wie sonderbar Du bist!" Bin ich immer gewesen. Du hast'S nur vergessen. Schon als Kind hast Du mich die sonderbarste kleine Person genannt, wenn ich meinen Puppen die Köpfe entzwei schlug oder die Bälge auseinander trennte, um ihr Hirn oder ihr Herz zu finden. Meiner Sir, ich hätt's seitdem mit mancher Menschenpuppe gerade so machen mögen, und ich bin überzeugt, ich hätt' ebensowenig gefunden. Aber gut geht's mir! Nein, wirklich. Zum Beispiel, was wußt' ich dummesDing von der Welt? Was lernt denn :ine junge Dame in unseren Familien davon kennen! Besonders seitPapa abgegangen war. Ein Kloster, eine ruft, unser Haus! Und nun auf einmal der volle Strom, Freud' und Leid, das ganze weite Leben. Und das Leben Ist lustig, schon wenn man's nur betrachtet wie einen Guckkasten. Ich aber, ich hab' mitgethan und mir bleibt sogar ein Ziel! Ja, ein Ziel! Wenn man nichts mehr zum Lieben findet, ei nun. Haß bringt den trägen Muskel da in der Brust fast ebenso schon zum Tanzen, lo em recht schaffener, dauerhafter Haß. verstehst Du. an dem man genug hat fllr's gan. ze Leben." Ihre Augen funkelten wie amAoeno vorher auf der Bühne, als sie ihren treulosen Geliebten verwünschte. Gott erbarm' sich! Wen hassest Du denn?" Sie lachte wieder, ein kaltes verlegenes Lacken, als hätte seine Stimme sie aus einer Vision aufgerüttelt. Der Vorhang senkte sich über ihre Augen. Jeden Abend den Intriganten im Stück halt, so will's meine Rolle als Jng6nue. Zur Abwechslung hab' ich auch mal ganz ernstlich unseren Direktor gehaßt, wenn er uns mit der Kasse durchgegangen war. Aber das sind vergangene Zeiten, war unten in Mäh ren. Böhmen, Ungarn, was weife ich. Zwanzig Kreuzer Entree für den ersten Platz, lauter Tragödien. Und der V v - r i rts. . . . . . C . o n t. Hunger: ueiöl u. wie oas in, yungern? So 'ne Liebesscene runterraspeln. wenn's im Magen kneift und bohrt? Da hat einer wohl geyofft, ich würd' verhungern. Und die nächste Gemeind scharrt aus armHerzigkeit das Theatcrmadl hinter der Oivrfinf 2TYr-iitfr pn ff rh' hrii frir f I v k y v itrnuvb v t v-' Weg aus der Lust ist's, wie 'ne lästige Brummflieg', wenn-der Frost drüber streicht. Aber ich bin eine zäheBrummff! lfX Vrift ifym Yffrf um Vt? Ofcrn UC'J , iuj iuiu u;ui vu( um vit summen. Da bin ich m Berlin, am Residenztheater. Ich gefall' auch. Geh, - rw ri Aä . schau her! Alles von gestern, tote wies auf die Blumen.' Also macht's Dir Freud'?" Freud'! Freud'! Jesses. Bub. fraa' doch nit immer so erzdumm daher! Dazu gehören thut's halt. Ueberhaupt.wer wtrd über alles so tief nachdenken? Ich Hab's gewollt, es ist geschehen. Und ich bin glucklich, gluckich. ja. glücklich!" ' -r aä r , r nmitf.L. Anna, sagie er in nesem cttteio. Ihr Gesicht verzerrte sich plötzlich. Sie warf sich ihrem Jugendgespielen an die Brust und brach in wildes Schluchzen aus: So glücklich, daß ich die. Raben im Schnee beneide, weil die doch nicht so verlassen sind wte Ich. Anna, liebes Aennchen, sag mir Sie winkte ihm mit der Hand zu schweigen und weinte, das Gesicht an seine Schulter gepreßt, wild, trostlos. wie Menschen nur über ein verlorenes ffx rrnn. " Nach Minuten erst richtete sie sich auf, fuhr sich über die Augen. Sei nit bös. Frag auch nit. Das kommt noch manchmal so über mich. Dein Gesicht, nit wahr? Die alten Zeiten, Hast Du sie sprach leise und sah ihn nicht an hast Du von meinen Eltern gehört?" Sie sind traurig, weil Du sie verlassen hast berichtete Arthur. Sonst aebt es ihnen aut. Sie wohnen noch in v ' . r . . n Breslau. Willst Du sie aussucyens Soll ich" Nein,- wehrte sie, das ist nun gesckeben ." Es zieht sich manches zurecht im Leben." .Nein, ick maa nir Geflicktes. Lum perei bleibt's. Wir würden uns auch nicht mehr verstehn. bei allem guten Willen nicht! Wie die berühmten Köniaskinder. .Sie konnten zusammen nicht. kommen, das Wasser war viel zu tief. Erzähl' mir never von Aber dazu füblte Arthur keinen An trieb. Eine eigenthümliche Schwere in seinem Herzen'hinderte ihn. von seiner Frau zu sprechen. Anna merkte es nicht. Nach 'Schauspielerart war sie mit Gedanken und Worten bald wie der bei sich selbst. Als Arthur die aewundene Stiege hinunter ging, schwirrte ihm der Kopf, als hatte er statt der zwei Glas lkich ten Moselweins eine Flasche Burgun der aetrunken. Es war die Jugend, die ihn berauschte, seine glückselige Ju gend, die in der Gielln leibhaftig vor Lk2.ttraulstnxwar.

Willst" Du mich auch schneiden wie die andern?" hatte Anita beim Abschied gefragt. Oder kommst Du wieder?" Er würde wiederkommen. Als er heim kam, strich er sich über die Stirn, er mußte sich erst besinnen. In derSchneiderstube rasselten dieMaschinen. Seine Frau stand über ein Schnittmuster gebeugt und sah kaum auf. Er hatte ihr von seinem Besuch erzählen wollen. Jetzt schwieg er. Vielleicht war's besser. Denn wie eine Heimkehr aus trauriger Verbannung hatte die Begegnung ihn angemuthet. Die alte Einrichtung, verbraucht, aber in üppiger Fülle, mit Geschmack, mit Laune und Eigenart geordnet, daS leicht hingleitende Geplauder, die ganz individuelle Sprache, die auch vor einem kräftigen Ausdruck nicht zurückschaudert, weil sie immer ihrer sicher ist, das äußerste Sichgehenlassen, ohne aus den Schranken der Anmuth zu fallen, all das heimelte ihn an. Hier lösten sich ihm Glieder und Seele aus peinvollem Zwang. Zu Haus war er ein Fremder, überflüssig im Arbeitsgetriebe, und Muße, Erholung gab es dort nicht, seine Frau plauderte nie, sie redete nur. Sie saß auf ihrem Stuhl als hielte sie eine Cour ab. Kein An schmiegen, kein in sich Zusammensinken, kein göttliches Bummeln, Arbeit, Arbeit, Sklavenfleiß, ein Streben, das ihm den Athem versetzte, ein unablässiges auf sich Passen und Achten, als müsse, sobald sie ihr die Riegel lockerte, ihre Natur wie ein wildes Thier aus einem Käfig brechen. Aus der Eisesatmosphäre, aus dem Arbeitsstaub und Lärm seines Hauses rettete Arthur sich öfter und öfter in das warme Heim seiner Gespielin.

ast alle Abende brachte er bet thr zu. Zenn die Theemaschine auf dem Tisch am Ofen summte, vergaß er seine Unmenschen Mißerfolge, die Enttäu schungen seiner Ehe, vergaß sogar die bohrende, mahnende Stimme in seinem Innern, die ihm zuraunte, daß er setn eben sundyast verzettele und elost die Bitterkeit braue, mit der das Schicksal ihn tränkte. Er lebte sorgos dem Augenblick, und die kleine Stube hallte wieder von dem berzbaften Lachen der zwei jungen Menschen. Von allem im Himmel und auf Erden plau- " 1 ' derten te. Nur von dem. was ihrer i Gluckt aus dem Elternbause rjornnn " 1 . ... ' ' 7 "9gangen und unmittelbar nachgefolat ... r. w i I toar.spram Anna nie. uno Arthur i sprach nie von seiner Ehe. Doch trua nickt er allein die ckuld. bifc fi f?rfi täalick, trauriaer aessaltete. Nack u, nem letzten Aufflammen am Jahrestag der Hoch-eit war sein Weib für ihr erstarrt und verstummt. (Fortsetzung sylgt.) . a Hl Landwirtschaftliches. Etwas über Fruchtfolae. tf;? stniAtFöfnf. 5, i. Yitr yn?ckskl in I dem der Landwirth die verschiedenen Fruchtarten auf seinem Lande folgen 7' ' . ' I läßt, zeigt ziemlich klar, ob er rechnet und denkt - Was will der Farmer mit all seinem Lemühen und Aufwand in Geld erringen? Sie wollen den möglichst großten Gewinn und zwar Reingewinn er-1 zielen; die Landwirthschaft soll nicht bloß alle Auslagen und Arbeiten decken und bezahlen, sondern es soll noch ein Ueberschuß, ein Reingewinn bleiben. Dies zu erreichen, ist ein vernünftiger Fruchtwechsel eines der Hauptmittel; X. - . ' 1 ' ' läßt der Farmer aber dies Mittel berücksichtigt, so wird er sicherlich keinen großen Ueberschuß behalten. Die ganze Sache ist einfach genug: sede Frucht, die wir bauen, will ihren

besonders vorbereiteten Boden, macht geriet emcr.unaen uo?r unsern erihre eigenen Ansprüche betreffs Dün- HnL ma' .??lr thaten aber nnt

ger. will ihre besondere Saatzeit haben. Dieses Alles muß berücksichtigt werden Wir' wissen, daß in verschiedenen Gebenden die Saat zu verschiedener . . . u .. WU hier früher, dort später, eingebracht werden muß; wir wissen auch, z.s.ll. J Lw., c w.n nv nvv )Tuu t. lUWllll IVUtV UU mttbt Slück Land tin Jahr nach . . . v v im dem andern gesäet, in ihren Erträgen immer mehr zurückgeht, aber doch, wie vielfach geschieht das. Wenn man aber die Erfahrungen nicht benutzt, wie kann ha schließlich bei der Landwirthschaft ein Gewinn aurommm, mm mazl vorwarts Mit der Wirthschaft karmiriF doos not vay heißt es dann, Gewin. solches Wirthschaften wirft keinen Gewinn ab. Wohl könnte es anM4ta M a t &k m A m-m Clfl W- - C. - -Y- 1

ws iciii uno vcr euHcr vrauazte nur gaben verstärkt, so wird der wünzu wollen so wurde es auch anders schenwerthe Geschmack nicht erzielt und

inn. nno wovuraik tnsacy oaouraz. daß er an die Stelle dev unvernünstigen, gewohnheitsmäßigen Wirth, schaftswetse, wie sie nur zu häufig hier betrieben wird, und als Raubbau besonders m unseren Weizenstaaten und imSLden bekannt ist, eine andere, vernllnftige Wirthschaftsweise stellt, daß er nicht alles, was er lange so betrieVMifif..l .T W9 COiJCl!. vhi, uu viiuvyiyuyiu ui vu ailtylllj ansieht; er. muß vielmehr anfangen, selber, zu denken und selbst zu rechnen. cm wi. is ..i . i. f l sende ruchtfolge einführen muß, Giebt es nun eine Fruchtfolge, die man ohne Weiteres empfehlen und die Jeder für sich und seine Verhältnisse, als pa zend betrachten kann? Dies muß ganz entschieden mit .Nein- beantwortet werden. Die Fruchtfolge muß den örtlichen Verhältnissen angepaßt werden, muß ich rlazten nach Boden und Klima. nack der Menae und Güte des Nutters. ',ll 7", Jevermann sagt so. CaöcaretS Candy Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung des Zeltalters, angenehm und erfri - schend im Geschmack, wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leber und Eingevei. de, daS gauze Shstem reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh, Zieder, anhaltende Verstopfung und Un. Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Sie eine Süachtel von E. . &. heute ; 10. 25. und L0 Cent, erkauft und Heilung ga?AnNrtvsllen Apotheken,

uciui er eic iqm, wiro er oaio zu nopft mtt der andern das atz etwas der Einsicht kommen, daß er eine für ab. Weil daö Salz hier meistens seh? sein Land und seine Verhältnisse Pas- fein ist. bleibt immerbin noch so viel

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Hülfe für Frauen.

Wir wünicken ernstlick. vosttio und emvba-

tisch darzuthun, daß weder Bedürfniß nochNoth- s. B wendigkcit für Frauenleiden vorhanden ist. H ,''WWH. fi?a, f'ÄnynY ftfat itttS Hrrnrt l i'Z XJj 'Iki'f,'

nent kurirt werden. - Aerzte mögen denken und sagen, daß viele Fälle von Leukorrhöe (oder weißem Fluß). Gebätmuttervorfall. überreichliche, schmerzhafte oder unterdrückte Menstruation chronisch sind und nicht kurirt werden können. aber Aerzte irren sich. Sie folgern nicht immer recht. Sie thuen daö Beste, da sie können, aber die Natur kann besser thun. Doktoren sagen oftmals Frauen, daß Lrtliche Untersuchung und Behandlung absulut nothwendig ist. aber in sehr vielen Fällen sind sie nicht nöthig. EL war nie die Absicht der Natur, daß Frauen sich solcher verabscheuenden Behandlung unterziehen sollten. Schon der Gedanke daran ist unnatürlick.

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Die meisten Frauenleiden sind auf Zweifel oder Unwissenheit zurückzuführen. Zweifel kommt durch den Mißerfolg der Doktoren, Heilung zu bewerkstelligen. Unwissenheit zeigt sich im Gebrauch falscher Medizinen.

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ward aus Kräutern hergestellt, welche die Natur zur Heilung von Frauenleiden bestimmt hat. Er wirkt direkt auf die weiblichen Organe. Er macht dieselben stark und gesund. Er beseitigt Schwäche und giebt Kraft. Er -macht die Nerven stetig und stärkt das ganze System. McElree's Mine of Cardui wirkt auf alle Frauen -Krankheiten wie Wasser auf Feuer. Er ist sowohl ein Präventiv- wie Heilmittel. Er hilft jungen Frauen über die Untiefen hinweg, die sich diesseits der Jungfrauschaft befinden. Er befähigt die Braut. Mutter zu werden. Er giebt Kraft und Gesundheit dem erwarteten kleinen Weltbürger, indem er Kraft und Gesundheit der künftigen Mutter giebt. Er leitet die reife Frau sicher über die als Lebenswechsel bekannten Felsen. Er ist das einzige Heilmittel in der Welt.

NnSkllnftS-Tepartement für Temen. Fkr nkkunft, im ffall bkscadkre Anwkisun. k krforlkrltch sind, adreiffrt mlt nzate ttx eymxtrm: l dia' Adviaory Department, Th Chattanooga Medicin e Co., Cattanr ga, Zenn.

?"s der Farm gebaut wird, muß Ir? 1 lcn naa age uno e Has. I C.. (. . ! 1 s.! rv.fv. i . r t- - icinci rniocr, ic mun im rtM' ten nach der Verkäuflichkeit der ver. irx:. cv r- r i"uc,icii narmproouite, sie mun st trftfan rttr( V vk Kf.C.!13 Iiuu v" vniuijvmui -aiucu kraft und deren Preis, nach dem Ka lPai, oas oer e mer m einer WtrtoW verwenden kann oder will, muß P$ endlich richten nach der Intelligenz dessen, der die Wirthschaft zu führen hat. Die Fruchtfolae muß mit der aanen Wirthschaft, mit dem Wirthschaftssystem übereinstimmen, Fruchtfolge und die übrige Wirthschaft müssen Hand in Hand eben. Wirthschaftssvstem ist ein auf eine längere Reihe von Jahren feststehender Plan, nach welchem auf einer Farm b:e drei landwtrthschaftllchen Handi i'o rjC! ii ory u cr s- , "iure ooen roeli uno stl,r wenoung kommen sollen. Es heißt, nicht blos Farmpro. duk e zu erzeugen, sondern auch zu ver'I' a nwww rhen; tch hab: früher G'ld gemacht a.? leeryin nocy uv.lci v.aviu; icn vieto oei ',se. der alkn Weise! Wurden l?eute den ock tragen den GroßimV 1l.aAC.U&l. .!un 1 f

un-1" lw cu;il h l ':!d uns d:e Kinder nachlaufen;

wir im onun Mtt quutn wcllen im Sc.)n?esturm aber, t dem Erntewagen, so wurde man vem viia ts anoeres ats etwas ftl ' f?-JT' Ntck.ts sonst unterscheidet den Klugen jn dem Narren, als daß der Kluge s. was er thut, am rechten Orzur Tettn jbit iinh tvt Via lan vn..r. TT ttc T f " "ut; der Narr der Dumme Hut daS I Gegentheil, alles zur unrechten 5Zett. r irjf. r l c r t r y m r 0m falschen Or, und M falscher Wk'se. r "ic. m r . , . t. t W oes ironoaters war ote lte Weise" zur rechten Zeit und am chten Ort; jetzt ist diese alte Weise- " JXDa Dta ronvaters. Deutsches Pökelfleisch, Bald, mit Eintritt kälteren Wett3, beginnt auf den Farmen das Schweineschlachten. Will man nun gutes Pökelfleisch erhalten, so heißt es mrt das Stifts fckHrf altn und werden die übrigen BeiI a . V das Fleisch muß vor dem Gebrauche .,st eingewässert werden, wodurch dem xuw&t ein aroner Theil seiner Kraft -ntioaen wird: es wird dadurck auck 'art und ,äbe. ind-m die Lasern zu-'..-mmenschrumpfen und solches Fleisch " r-. swer verdauliche Speise. Beim Verbranch benutze man zuerst die kleinsten und dünnsten f i " nr tt r , ! 1 1 ..m VÖlUaC. JoClIIt lilNaiZCU lül tltuu jede SeUe leicht mit Salz ein. halt das Stück mit der Hand in die Höhe und ... . . 5 . i davon an dem Fleische hängen. alZ zum Eonserviren des Fleisches nöthig ist. Man nehme zu 100 Pfund Fleisch 2 Unzen Salpeter, der recht sein ge I schlagen sein muß. ein halbes Pfund Zucker, menge das gut unter einander und dann mische man es unter das Salz; in 1012 Tagen ist das Fleisch vollauf roth genug, at man iwaq I holderbeeren die übrigens in den meisten Apotheken als Juniper - Verticg" verkauft werden so nehme man davon eine kleine Sand voll, drückt sie. biS die Schalen platzen, auch diec?chale 1 von emer Citrone, die man m erbsen große Stücke schneidet. 50 60 Nelken keinen Nelkenpfeffev . zerstoße die letzteren und theile 1012 Lorbeerblätter in kleine Stücke und beim Einlegen des Pökelfleisches lege man von all den genannten Gewürzen etwas auf den Boden des Pökelfasses und denRest vertheile man so. daß zwischen Ueden zwei Schichten Fleisch ein Tbeil

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das die ücatur sur rauenteton oestlmmi yar. Ihr könnt es zu Hause gebrauchen, und Niemand außer Euch wird etwas über die Krankheit erfahren. Ihr werdet gesund werden, ohne euer Geheimniß einem Arzte zu erzählen. Verlaust in allen Apotheken sur 51 die Flasche.

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A nw5papr reporter in Su Ixmis ccnsulted his fiicnd, a young phjrsician, about , jtomach dilficulty that had t aused hi"i a gooi deal of trouble, when the doctor said: " You eat too much, and too (ast, a d at irregulär hours. You will oever be well until jroa reforra your habiia. There ia no uae of your.ljlowiag ia jrour tnoney for doctor' bills. Vhat you require is Ripaes Tabtales I liaye ben inrestigating the formula. and know it to be an excellent retnedjr. The Tabule will do for you all that I can." So on thi advice tha reporter rtlatcs: "I tried the Tabules, and soon became enthusiastic over the results. The work of thee little Tabules was marvelous. Although the doctor aaid I would never be well, they HAVK cured nie cornpletely. It is ai, weeVa aince I hava had any trouble at all, and I am feeling lilce a sighting-cock. Ripana Tabulea axe a wonderful remedy, wonderf uU"

davon zu liegen kommt und auch sur die letzte Schicht oben drauf etwas übrig bleibt. Diese Zuthaten erzeugen einen sehr angenehmen Beigeschmack: doch wenn sie in größern Mengen benutzt werden, bewirkt man daö Gegentheil. In 2 bi3 3 Woöen hat das Fleisch den gewünschten Geschmack erlangt. Man streue a kein Salz zwischen die einzelnen Fleischschichten, auch übergieße man das Ganze nicht mit Salzlacke; sondern man lege einen Deckel auf das Fleisch und beschwere diesen genügend, dann wird schon von selbst Lake entstehen. Bei größeren Fleischstücken mit Knochen nehme man auf 100 Pfund Fleisch iz Unzen Salpeter, 6 Unzen Zucker und verwende die vorhin angeebenen Zuthaten m der angeqebenen Menge. Solckes Fleisch hält sich gut bis zum Eintritt der Sommerhitze. Enttäuschung. Junqer Ehemann (amHochzeitstage, energisch): Jetzt wollen wir aber 'mal ein ernstes Wort über die Mitgift reden!- Dcr Schwiez.rvater (sich erst den Kops kratzend, und dann in die Tasche greisend): Hm ja., ich wollte auch schon davon anfangen . . . Können Sie mir rausgeben?" ,, Qln Unfehlbares Mittel. Das Feld der Wirksamkeit dcS be, rühmten Dr. Bllll'6 Husten Syrup wird immer fortbestehen, denn wenn eine Mutter einmal dieses unfehlbare Mittel gegen 5)usten,Erkaltung,Bräune oder Keuchhusten gebraucht hat, so wird sie nie eine andere Medizin versuchen. "2ch gebrauchte Dr. Bull'S Husten Syrup seit IS Jahren in der Familie gegen Husten, Erkältung und Hals-Leidcn und fand ihn ein ausgezeichnetes Mittel." Frau D.T.Clarke, 163CongreßStr.,Cleveland,O. Dr. Bull'S Husten Syrup wird überall für 35 Cents verkauft und man darf sich yicht von Verkäufern überreden lassen einen anderen oder erwaö billigeren Artikel zu nehmen, denn nur der ächte Dr. Bull'S Husten Syrup giebt immer zufriedenstellende Resultate. Zu haben bei : ohn D. Gauld, 201 Jndiana Ave. I . LZ. Vryan, Illinois & Jaöson Cvttt.

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