Indiana Tribüne, Volume 21, Number 30, Indianapolis, Marion County, 19 October 1897 — Page 2
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Znvianu Tribüne. Erschein Täglich uns onmag?. Die tätliche Tribüne- kostet ducch den Zxigtx (Jemi per Woche, tle SonntazSTribüne"? Tet5 per Wocke. Beide iusau'e 15 Cent ,: SS Cent der Vat. Per Post außerhalb de' JfUtt ,uzeschiZt U srauZbezHlung pei ilatzr. Cfjui 13 Süd Vlabama StraZt. Indianapolis, Ind., IS. Oktober 1897. Qle neuesie Art ÄaHnwagett. ES schien eine Zeitlang beinahe, aU ob der Dampf Bahnbetrieb keine wesentliche Neuerung mehr erfahren, und die Dampf - Lccomotive sich gegenüber dem Mitbewerb deS electrischen Mo torS sozusagen rein passiv verhalten sollte, sich verlassend auf die vorläufig beschränkten Aussichten des letztern. Da kommt wieder ein interessanter Gedanke: ein Ding, welches zugleich Passagierwagen und Dampflocomotioe ist! domposite" ist die Zusammensetzung getauft worden, und sie bildet eigentlich weiter nichts, als die höchste (Entwicklungsstufe des Dummy". So em Locomotiv Wagen sieht wie ein langes Personen - Coupe aus, mit regelrechter Ausstattung eines so! chen, aber mit einer Dampftocomotive am einen Ende, die wie in einer Maske steckt, .aus welcher jedoch Locomotivlicht, Pilot" und Schlot Herausgucken. Letzterer sieht übrigens mehr wie eine bloße Ventilations - 5!appe aus. und da der Heizstoff aus Coke ode? fritt kohle bestehen wird, so wird nur der entweichende Dampf daran erinnern, daß man es mit einer maskirten Loccmotive. und nicht mit einem electrischen Motorwagen zu thun hat. Das Ganze ist 64 Fuß lang, wird mit Gas beleuchtet und mit Dampf geheizt. Lange cylinderförmige Äehälter unter dem Locomotiv - Wagen rehmen das Wasser mit. und der Coke oder die Hartkohle wird im vorderen Ende oder Gab" des Wagens praktisch unterge bracht. Nur zwei Mann bedienen ras Ganze: der Locomotivführec und der Conducteur. Um die Signalglocke braucht sich der Locomotivführer nicht zu kümmern, da sie automatisch, olso selbstthätig, läuten wird, unv die Hei.-Räume werden mittels eines Hebei?, nach demselben Princip bedient wie es unter den Dampfkesseln der Ocean - Schnelldampfer St. Paul" unö St. Louis" zur Anwendung kommt. Allernächstes soll diese Art ten Locomotiv - Personenwagen zum ersten Mal auf dem BodenNeuenglands laufen; zur Probe wenigstens. Srinen Hauptzweck dürfte er aber n: westlicheren Gegenden erfüllen, überhaupt in dünnbesiedelten Regionen. Denn wie schon bei eine? früheren Gelegenheit auseinandergesetzt, haben Sachverständige die electrische Bcförderung auf Bahnen in solchen Gegenden, wenn auch nicht für unaussührbar, so doch für gar nicht ökonomisch und daher bis aus Weiteres aussichlslos erklärt. Andererseits ist aber c.uch der regelrechte Bahnzug, welcher von einer gewöhnlichen Dampf - Locomotive gezogen wird, auf Hunderten fern kleineren Zweiglinien zu kostspielig. Zur Bedienung eines solchen ZwigZuges sind mindestens 5 Mann ttfcrderlich. und die Geschäfte auf ocrarti. gen Linien sind unregelmäßig und Jti sehr schwach, stehen daher nicht im richtigen Verhältniß zum Aufwand (wenigstens nach dem Begriffe der Bahndirectoren. obwohl der Gewinn der größeren Linien auch zur Deckung des Zweiglinien . Geschäfts vielleicht zum Theil genügend sein möchte.) Schon seit einiger Zeit geht man deshalb in Eisenbahn Kreisen darauf aus, die Kosten auf solchen Zweiglinien weiter herabzubringen. Man erwartet, in der neuen Verbin. dung dieses Ideal ziemlich verwirk licht zu sehen. Nach den im Kleinen vorgenommenen Proben wird erhofft, mit den Composites" eine Fahrgeschwindigkeit von 45 Meilen pro Stunde mit Leichtigkeit zu erzielen. Scharfes 'Auge dcr Wildvögel. An dem Treiben der Thiere, welche vorwiegend von Aas leben, seien es Vierfüßler oderVögel oder Jnsekten.ist noch Manches räthselhaft, auch für den Kenner. Es fehlt namentlich zum Theil noch an Klarheit darüber, welche ihrer Sinne die Hauptrolle bei der Ent deckung ihrer Beute spielt. In vielen Fällen ist dies ohne Zweifel der Geruchssinn. Man hat daher auch den aasverzehrenden Vögeln, bei uns namentlich den bekannten Mäusefallen (Buzzard") einen wunderbar entwickelten Geruchssinn zugesprochen; aber in neuerer Zeit hat man sich durch Thatsachen überzeugt, daß diese Annähme eine sehr irrthümliche ist. Sie sah auch von vornherein nicht sehr wahrscheinlich au, da man sonst über Haupt keinen Vogel kennt, welcher einen bedeutend entwickelten Geruchssinn.be säke. Man hat u. A. gefunden, daß im Winter, oder unter vollständig wm terlichen Klima - Verhältnissen, unter denen daS festgefrorene Fleisch völlig geruchsfrei ist, diese Aasvögel dasselbe ebenso bald aus der Ferne entdecken, wie unter sommerlichen Verhältnissen. Dabei fliegen gerade die Mausefallen ewohnllch sehr hoch m der Lust. Daher muß angenommen werden, daß die Sehkraft dieser Vögel eine weit größere ist, als man trüber ihnen zuge traut hat, und sich sehr wohl mit der berühmten von Adlern, Condoren und anderen, hierdurch besonders bekannt gewordenen Vögeln vergleichen läßt. Der Geruchssinn, soweit er überhaupt vorhanden, ist wahrscheinlich voustan dig bedeutungslos dabei. Sobald übri aen dieMäusefalken auch nur eine ein zige der Ihrigen sich in dem bekannten Kreisflug irgend einer Stelle auf der Erde nähern sehen, betrachten sie dieS cXl ein sicheres Fund-Zeichen und eilen üvli Meilen in der Runde alle herbei
Gin König in Michigan. Jüngst traf aus Lamoni, Ja., die . r.
Kunde vom Ableben ver tfxau unia . beth Strang ein, welche die zweite der ' fünf Weiber des Mormonen-Königs" James Jesse Strang war. Damit wird wieder daS Andenken an eines der merkwürdigen Blätter im Buch der Geschichte unseres Landes wachgerufen, und die Geschichte gewinnt auch dadurch an Interesse, daß die Mormonen allem Anschein nach in der nächsten Zeit auch in politischer Beziehung wie dev mehr in den Vordergrund treten wollen. ES leben wohl noch heute in Michigan Manche, welche sich deS schlauen jungen AnwalteS und glänzenden neoners Tirana, erinnern, eine Kühnheit, seine Energie und seine ei genartigen Ideen zogen die Aufmerkm i i ! . samkeit deS Begründers der Mormo nenkirche, Joseph Smith, auf sich, und derselbe lud ihn nach Nauvoo, Jll.. zu einem Besuch ein. Dort gerieth Strang ganz unter den Einfluß deS amerikanischen Mohamed"; wenigstens ließ er sich am 25. Februar 1844 zum Mormonen taufen und im März darauf wurde er bereits als Aeuest" geweiht. Dann versuchte er in WiSconsin einen Staat Zlon" zu gründen; aber ehe dieser weit gediehen war, wur den die beiden SmithZ zu Earthage, Jll., im Gefängniß umgebracht. Jetzt begann aber Strangs Herrlichkeit erst recht. Obwohl erst' seit etwa fünf Monaten Mormone, erklärte er, daß dev Mantel des Propheten auf ihn gefallen fei, und wies einen angeblichen handschriftlichen Brief von Joseph Smith als Beglaubigung vor. Gleich Smith selbst, wollte er in unmittelbarem Verkehr mit dem lieben Gott stehen. An hinreißender Beredtsamkeit von Wenigen erreicht, und an weltlicher Bildung Smith weit überlegen, fand er eine bedeutende Schaar begeisterter Gläubigen. Er gründete Voree am Whlte Rlver in Wisconsin (später Spring Prairie qenannt) und gab dort den Voree Herald" heraus. Die Ansiedlung wuchs immer mehr; aber Strang suchte nach einer Stätte, wo er mit seiner gläubigen Heerde ein abgesondertes Dasein führen könnte. Und er verfiel auf Beaver Island, der großten einer Gruppe von Inseln draußen im Michigansee, etwa 45 Meilen von den Straits of Mackmac und damals ein wildromantischer Erdenw'.nkel. Hier gründete er ein Köniqreich St. James", dessen König natürlich er selbst war. Seme Unterthanen, die ihm auf die Insel folgten, waren mit wenigen Ausnahmen völlig ungebildete, schlichte Fanatiker die Manner wenigstens und er regierte absolut, erhob den Zehnten" (übrigens die einzige Steuer, welche an diesen Kirchenstaat zu zahlen war), führte völlige Prohibition in geistigen Getränken sowie in Kaffee, Thee und Tabak ein und gebot den Frauen. Bloomers" zu tragen. Im Uebrigen galten die Satzungen der allgemeinen Mormonenkirche. wenn auch nicht ohne Strangs eigene Zuthaten. Strangs erwähnte Zeitung erschien unter dem Titel Northern Isländer" weiter und war in ihrer Art sehr gut redigirt. Die communistischeLebensweise, welche in Voree erst bestanden hatte, wurde wieder aufaeaeben. Auck sonst blieb er nicht in allen Stücken consequent. I Anfänglich hatte er die Vielweiberei Kprfsnrfi itnS fnnifirt rnYifM r sr V . . V; ., IVt.V' V 4 V W VV ll öffentlich; er selbst siegelte sich vier Frauen an (und hatte außerdem von früher her noch eine legitime Gattin), seine Anhänger dursten aber höchstens drei haben. Uebrigens llbt?n nur wenige der Unterthanen die Vielw?iberc! praktisch. 1852 hatte König Strana di eUnverfrorenheit. als Candidat für die Staatslegislatur von Michigan aufzutreten, und wurde wirklich gewählt; er setzte u. A. die Organisirung des Counties Emmett und die Erbebung von St. James zum Countysih durch. Jetzt schien ev auf dem HöhePunkt seiner Macht zu stehen! Mittlerweile hatte aber Strangs Reich schon manche erbitterte Feinde gefunden. Vor Allem war die Insel nicht ganz unbewohnt gewesen, als das Königreich errichtet wurde, und die eingeborenen Insulaner ein rohes, halb indianisches Element gerieth alsbald in Grenzfehden mit den Mormonen; sie wurden von diesen verdrängt und schwuren Rache. Fischersleute machten mit diesen Feinden gemeinsame Sache. Gegenseitige Ueberfälle und Plünderungen wurden immer häufiger. In jenen Tagen machten auch noch Freibeuter die Binnenseen unsicher; sie nutzten denStand der Dinge weidlich aus und plünderten sowohl bei Heiligen" wie bei Heiden", ohn sich selber in Verdacht zu bringen. Auch war Strangs Treiben schon lange bei de- weltlichen Behörden des Festlandes heuer aufgefallen. Bereits 1551 . .,t auf Anweisung des Distriktsanl George C. Bateö hin der BundeSdampfer Michigan" nach St. JameS geschickt, und Strang und mehrere Andere wurden verhaftet. Sie l.ßensich ruhig nach Detroit .vyr die Hl Cin Wahres Sprüchwort. "Nichts ist so erfolgreich wie Erfolg." Diese Behauptung ist nie bes, ser bewiesen als wie durch den ErfolS von Dr. Bull'S Husten Syrup. Dieze wunderbare Medizin kurirt jeden Fall von Erkaltung, Husten und Bräune in der kürzesten Zeit und immer mit Qu folg. Frau E. W. Richards, 214 & Cumberland Str., Philadelphia, Pa., schreibt: "Ich habe Dr. Bull'S Husten Syrur) seit S Jahren im Gebrauch und fand ihn ein sicheres Mittel geaen Bräune. Ich brauchte ihn in ven schlimmsten Fällen und rathe allen Müttem dasselbe zu thun." Dr.Bull'6 Husten Syrup kostet nur 23 EentS. Versucht kein anderes Mittel sondern bleibt bei dem alten und bewährte Dr. Bull'S Husten Spmp und ihr werdet rttk entäuscht sein. Zu haben bei: Jno. D. Sauld, 201 Jndiana Ovt. 2. 0. C3?3, & T-H-n Crrä.
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(5e1 Amoretten' "Des AunveS-Distrikts gprichts bringen, der König" selber führte d5e Vertbeidigunz unc sieh! da! cS e:fcla?e Freisprechung. Doch feinde im eigenen Neich brachten Strang um 5)errichaft uni Leben! Schon seine 'Empfehlung und snsük.unq der Vielweiberei batte die erste Zwietracht oesa. Srin Gebot r'ir di-Frauen, VloomerZ" zu tragen führte zu einer Art Unteres - Nebellion": die Männer de? wioerseich:n Fraucn wurden r.ai) dem Kirchenge fetz excommunicirt, was die Sache aber nur noch schlimmer machte. Je mehr sich die Unterthanenschaft 've? größer! hatte, desto unzuverlässiger war sie geworden. Ein Dr. McCul moch von Baltimore, welcher eine Zeit lang des Königs Strang rechte Hand gewesen war, stiftete ein schwarzes Complott gegen ihn an und zog Ele mente in Dienst, welche zu Allem fähig waren. Am 1. Juni 1836 legte der Dam pfer Michiaan" an derJnsel zu einem freundschaftlichen" Besuch an. König Strang beqrüßte persönlich die Officiere des Schiffes und wurde von Mördern hinterrücks niedergeschossen; tödtlich verwundet wurde ev nachVoree gebracht und starb am 9. Juli, trotz der getreulichen Pflege seiner legitimen ersten Gattin. Unmittelbar nach feiner Ermordung wurden seine Anhänger mit Weib und Kind auf das Brutalste von der vertrieben und ihre Häuser aukgcplündert und niedergebrannt. So endete das Königreich St. James. (5sel im Ltechtstcmpcl. Der heutige wilde Westen" darf sich was daraus zu gute thun, daß er aar manchen Ort auszuweisen hat, wo weit weniger Veranlagung für die Thätigkeit der Stecht- unv Polizeimaschinerie vorhanden ist, als vielfach im Osten, selbst in kleinenOrten, ja wo es gar keine Polizei und Eerichle zu geven brauchte, ohne daß sich der Lauf der Dinge dadurch erheblich ändern würde. .Vor einiger Zeit wurde aus Montana von solchen idyllischen Orten erzählt, wo Gerichtsbeamte höchst seltcr. etwas Anderes übrig bleibt, als sich selber dem Todtschlagen zu widmen: nämlich dem Todtschlagen der Zeit, soweit die nichtrichterlichen Verrichtungen solche noch übrig lassen. Auch Txas mit seiner ganzen wilden Eowbcyund sonstigen schneidigen Romantik hat solche schönen Unschulds - Gegenden aufzuweisen. Von einer dieser mag hier kurz die Rede sein. Das texanische County Ward besitzt in fernem Hauptort Barstow ein höchst stattliches Courthaus, das sich merkwürdig einsam auf der offenen Ebcne erhebt und in dieser Gegend ein wahres Bauwunder ist. Es sieht gerade aus, als ob ringsum einmal eine ziemlich große Stadt gestanden hätte, aber plötzlich irgendwohin verschwunden, vielleicht von der Erde verschluckt worden wäre, mit Ausnahme dieses einen stolzen Baues. 16,000 Dollars haben die County - Bewohner für denselben zu zahlen gehabt: ohne Zweifel aber hätten sich die Kosten weit höher belaufen, wenn nicht alle erforderlichen Steine (prächtiger brauner Sandstein) im County selbst, in der nächsten Nähe hätten gefördert werden können. Welch' luxuriöse Einrichtung dieser Bau dar. stellt, mag man auch daraus entneh men, daß das ganze County bei vrr vorjährigen Präsidentenwahl 273 Stimmen abgab, die übrigens nichl von gewöhnlichen Spießbürgern, sondern zum größten Theil von Cowboy und Mezikanisch-Amerikanern kamen. Dem Fremden kommt dieses CourtHaus recht vollständig verlassen vor; denn meistens herrscht hier sonntägli che Stille, und die äußerenThüren sind gewöhnlich geschlossen. Aber der Eingeborene erklärt ihm lächelnd, daß die County - Beamten alle, drinnen arf ihren Posten seien. Die Hauptarbeit dieser Wackeren besteht darin, die Esel aus dem Courthaus fernzuhalten. Diese Esel nämlich, im westlichen Texas einfach Burros genannt, sind ganz practischeGeschöpfe. wenn sie auch vor der Heiligkeit des Rechtstemp?lö wenig Respekt haben. Den ganz?n Sommer hindurch wird es hierherum in den Mittagsstunden ganz gehörig heiß, und außerdem machen die Moskitos eine besonders niederträchtige Sorte, die im Stande ist, sogar durch dünnere Kleidungsstücke hindurch in' die Haut zu stechen den zweibeinigen und vierbeinigen Lebewesen arg zu schaffen. Mit richtigem Blick erkennen die Esel in dem Courthaus einen kühlen und schattigen Ort, und so oft sie daher Gelegenheit haben, laden sie sich l,ier zu Gaste, kommen in denHof, spa zieren auch die Treppe herauf und in die Stuben und fühlen sich so heimisch und mollig" hier, als ob das Courtkaus eigentlich für ein Esel-Sommer-schlößchen bestimmt gewesen wäre. Da pilt es denn, ihnen diese Zrrthümliche Vorstellung zu benehmen, und so ist fast beständig ein Krieg zwischen d-n County - Beamten und den Eseln im Gange. Das ist die einzige Disharmonie. von der hier die Rede sein kann, und im Uebriqen wird der Krieg ziemlick gemüthlich geführt. DaS ist, wie gesagt, die Hauptarbeit der County - Beamten. Verhaftungen cibt es fast niemals vorzunehmen.Händel werden so gut wie aar keine vor den lohen Gerichtshof gebracht, und nur damit es nickt qanz aus der Gewobnsielt kommt, tritt das Gericht gelegen!lich zusammen und vertagt sich wieder. Der beschäftigste Beamte ist der Sheriff. aber nur, weil er gleichzeitig Steuer - Collector ist. Schreckliche Drohun g. Metzger (zu seinem Vetter, einem Schriftsteller): Also Ihnen ist's die längste Zeit reckt schlecht 'gang'n. mein lieber Herr Vetter ja seh'n S', deeS hab t" alleweil g'saqt, dah beim Dichten nix 'rausschau't. (Zu seinen Buben gewendet): Dees iag' i' Euch. Bub'n. wenn sich's Einer von Euch einfall'n laßt, a Dichter z'wern. nacha drel ich khm'SGmckum!" . .... .
Im Ntichc der Mode. Trotz der Einfachheit der Farmen sind die Modeneuheiten für die Herbstund Wintersaison doch ungemein zahlreich. Das Cape bleibt für Damen jeder Altersstufe bestehen, hat aber meist einen anliegenden Rücken, mit Ausnahme der aus Velours du Nord
angefertigten, die aber jetzt weniger faltenreich und meist mit schöner, das Cape bis auf einen mehr oder minder breiten Rand bedeckenden Passementerieverschnürung versehen sind. Ebenso elegant sind Capes aus Velours mit Tuchapplication oder aus Ripsotto man mit Sammetapplication, die sich in großen, edlen Linien über den Gründ zieht. Einfachere Capes für ältere Damen bestehen aus schwarzem Tuch mit mehr oder minder reicher Verschnürung oder aus einem Phantasiestoff, der jeder Garnitur entbehren kann. Alle diese Capes haben schwarzes, wattirtes Seidenfutter und einen breiten Sturmkragen aus Skunks, Astrachan, Vreitfchwanz, Persianer, dunklem Zobel u. f. w. Zuweilen sind sie auch mit einer passenden, nicht zu breiten Pelzumrandung versehen. Schöne schwarze Seidencrepons erscheinen in neuen Mustern und bilden, mit dunklem Pelzwerk besetzt, elegante und kleidsame, namentlich von älteren Damen gern getragene Capes. Für jüngere Damen sieht man Capes in Dunkelroth, Blau, Grün, Braun u. s. V. mit überreicher, reliefartiger, schwarzer Soutachirung, durch die der farbige Grund hindurchschimmert. Einfachere Capes sind bald mehr, bald weniger breit bordürenartig durchsteppt. Zu den Neuheiten für jüngere Damen gehören Blusenpaletots aus hellfarbigem oder schwarzem Tuch mit breitem Mediciskragen, die ein- oder zweireihig mit schönen Perlmutterknöpfen geschlossen l4:rden. Sie haben kurze, rund geschnittene Schößchen und werden durch einen Gürtel zusammengehalten. Ihre Verzierung besteht in Litzen, Verschnürungen, Applikationen, Steppereien und aufgesetzten Stoffstreifen. Häufig haben sie vorn mit Pelz bekleidete Aufschläge oder am Kragen und Gürtel, der dann auch aus Band besteht, volle Vandschleifen. Daneben bleibt der kleidsame, kurze und knapp anschließende Paletot für die jüngere Damenwelt bestehen ; er wird in denselben Farben und mit den gleichen Verzierungen wie die Capes gearbeitet, doch scheint die Mode sich bei diesen mehr den neutralen Farben zuzuneigen. Der lange Paletot tritt jetzt entschieden zurück. Man sieht den Ulster", aus hellen, gelblichen Tuchstoffen mit mehreren abgestuften, glatten Pelerinen und hohem Mediciskragen, sowie mit breiten Pelzkragen und-Auf-schlügen gearbeitet. Eine aparte Neuheit sind dreiviertel lange Mäntel in loscr Sackform. W hauptsächlich in hellen Farben wie :'. ge und Sandfarben auftreten. Sie werden aber voraussichtlich nur einen kleinen Kreis finden, der sich für sie begeistert, da sie nicht kleidsam sind und nur die bequeme, lose Form für sich haben. Einfachere lange Abendmäntel werden in Radform aus weichen, starken Wollenstoffen mit carrirter Rückseite, aus Phantasiegeweben u. dergl. angefertigt. Elegantere Abendmäntel arbeitet man vielfach in Empireform, sowie mit Watteaufalte und weiten Aermeln aus Tuch und Himalajastoff in allen erdenklichen Farben und mit schö nem. wattirtem Atlasfutter; ganz elegante aus Seide. Der breite"Sturmkragen aus Pelz. Stoff oder Sammet fehlt an keinem Mantel. Capotten und Toqueformen werden jetzt sehr klein getragen; die letzteren vielfach mit vollen Sammetpuffen um geben, wodurch sie etwas größer erscheinen. Den wesentlichsten Schmuck der Hute bilden Straußfedern entwe der in einer Fülle kleiner Köpfe oder in mehreren größeren, aufrecht stehenden ledern mit übernickenden Köpfen. Phantasiedlumen auö fchattlrt bemal tem Sammet bilden oft eine Ergän zung für die Federgarnitur. Außer den Straßfedern werden auch Reiher und Psradiesvogelfedern, sowie Phan tasiefedern aller Art. bald in ihren na türlichen Farben und Zeichnungen. bald kunstvoll gefärbt und bemalt verwendet. Ebenso werden Rosetten und Schleifen aus Sammet, Seide. Band. Gaze u. s. w. vielfach zum Schmuck für die Hüte gewählt. Volle Rosetten bringt man besonders gern unterhalb ver ausgeschlagenen Krempe, unmittelbar am Haar, an, was sehr kleidsam I ist. Statt der Rosetten verarbeitet
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man für diesen Zweck auch Tuff au? kleinen Federn oder Sammetblumcn ohne Laub. Aiö Hauptmodefarben für Herbstund Wintcrhllte dürfen Rothlila und Grün gelten, doch werden auch andere Farben, wie Blau oder.Vraun.gewählt. Nur Roth, daS im Sommer so außer. ordentlich viel getragen wurde, tritt jetzt zurück und kommt fast nur bei Hüten für ganze iunge Madchen vor. Perlen und Pailletten, besonders aber Pelzgarnituren werden gern für elegante Hute verwendet, und so kommt es, daß die beiden heterogensten Dinge, Pelzwerk und duftige Spitzen, jetzt den Hüten und Halsgarnituren einen besonderen Reiz verleihen. Kleine Colliers. Rüschen und Kragen aus Pelz, mit Spitze und Bandschleifen verziert, spielen eine ziemlich bedeutende Rolle unter den Modeneuheiten und werden schon im Herbst sehr viel getragen. Jeder Kragen und jedes Collier sollten durch geschickte Zusammenstellung eine neue, interessante Idee zum Ausdruck bringen und sich möglichst der Eigenart der Trägerinnen anpassen. Sehr bübsch und kleidsam sind serner kleine Jäckchen aus Pelz, wie 'Ai Vreitfchwanz, Astrachan u. dergl., an denen vorn große, mit weißem Moire und Spitze bedeckte Aufschläge zurückgeschlagen sind, während sie cn kühleren Tagen, übereinanderircteno. mit Knebelknöpfen geschlossen werden. Man hat die Jäckchen selbstixrständlich in den verschiedensten Arten. z.-S. auch zweireihig geschlossen mit Ausscklägen und Sturmkragen aus Chinchillapelz, sowie mit weiten, glocken artigen Aermeln und mit Westentheilen aus weißem Atlas mit Spitzengarnitur. Eine hübsche Handschuh - Neuheit ist der sogenannte venezianischeHandschuh". Er besteht aus sammetartig gegerbtem, schwedischem Leder von außerordentlicher Weichheit und hat auf dem Handrücken abstechende, in zwei Farben ausgeführte Ziernähte. Geschlössen wird er mittelst reizvoll bemalter Rokokokn'öpfe. Man hat diese Handschuhe in schönen, hellen Farben wie Rosa. Hellgrün, Lila und in all den beliebten gelbbräunlichen Tönen. Eine vortreffliche Eigenschaft des Handschuhs ist die, daß er sehr leicht durch Benzin zu reinigen ist. so daß jede Dame diese Arbeit selbst auszuführen vermag. Leuchtende Farbenfrische zeigt das für kühle Herbsttage bestimmte, ziemlich lange Cape aus schottischem Curlstoff mit schwarzem Atlasfutter in Figur 1. Es hat eine ziemlich große, die Schultern breit bedeckende Kapuze und einen sehr hohen, aus einzelnen Theilen zusammengesetzten Sturmkragen, der wie das Cape vorn durch einen Stoffriegel zusammengehalten wird. Der kleidsame Hut mit mäßig hohem Kopf ist glatt mit schwarzem Sammet bespannt. Um den Kopf sind zwei Sammetblenden gelegt, die mit solchen aus schwarz und kupferfärben schillerndem Taffet abwechseln. An der linken Seite befinden sich drei Puffen aus Seide und Sammet, hinter denen starre, schwarze Federn stecken. Hier ist auch die Krempe etwas hoch genommen und auf der untern Seite mit einer vollen Rosette aus Taffet geziert. Figur 2 veranschaulicht ein praktisches und hübsches, auch für ältereDamen geeignetes Kleid aus starkfädi. gem, braun und weiß melirtem, leicht mit moosgrünen und ockerfarbenen Fäden durchschossenem, englischem Wollenstoff. Den Rock in der neuen, schlanken Form, die nur hinten einige Falten hat, ziert zweimal gruppenweise braune Litze, die sich hinten ringsherum zieht und vorn, wie auö der Figur ersichtlich, in aufsteigender Richtung bis zum obernRande geführt ist. Die Blusentaille hat einen braunen Sammetgürtel und ein vorn an den'Hüften endendes mitLitze begrenzteS, kurzes Schößchen. . Vorn legt sich die Taille mit kleinenStolaenden über den IZürtel und läßt dabei einen Einsatz aus moosgrüner Seide sichtbar werden. Den vorderen Rand schmücken außer der geraden Litzenbegrenzung schräg übertretende, mit Knebeln abschließende Litzenenden. Auch Ansatz und Rand d:s Stehkragens sind mit Litze bedeckt. Die Aermel haben rundgeschnittene, geschlitzte und mit der Taille übereinstimmend besetzte Epauletten. jAn der im englischen Geschmack gearbeiteten hübschen Promenadentoilette auö holzbraunem Tuch mit Westeneinsaö aus braunem Sammet in Fi
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'y.. gur 8 ist der etwa 3 YardS wette, hinten in zwei TollfaÜen gelegte Nock 16 Zoll hoch mit Einlage versehen und dreimal mit Sammetband besetzt, das vorn Zacken bildet und sich hinten in gerader Richtung herumzieht. Die Blusentaille mit angeschnittenem, kurzem Schoß ist am Rande dreimal mit Sammetband garnirt; hinten ziehen stch die Bänder empor, um auf der Schulternaht mit den vordem zusammenzutreffen. Die mit kleinen golde-' nen Knöpfen verzierte Weste öffnet sich mit kurzen Aufschlägen über einem Chemisett aus Leinen mitStehumlegekragen und kleiner, seidener Krawatte. Die sich nur oben mäßig erweiternden Aermel haben unten dreimalSammetbandbesatz. Fein in der Farben - Zusammenstellung und im Arrangement ist die Toilette in Figur 4. Sie besteht aus sandfarbenem Wollensatin und cremefarbenem Surah und ist mit schwarzem Sammet und schwarzen, mit Perlen durchstickten Tlllleinsätzen geschmückt. Den hinten in Falten gelegten Rock umrandet ein breiter Tülleinsatz; oben schließtihn ein schwarzer. hinten unter einer Schleife geschlossener Sammetaürtel ab. Die Blusentaille hat vorn und hinten eine epaulettenartig sich über die Aermel legende Passe ausSurah, der in Querfalten gelegt ist; die Passe verlängert sich vorn einsatzartig bis zum Gürtel. Den Rand der Blusentaille, dem vorn noch schwarze Sammettheile untergesetzt sind, begrenzt-ein schmales, mit Perlen gesticktes Tllllbörtchen. das, mit Surah unterlegt, auch die Sammettheile ziert. In den Ecken der Taille ruhen aus Einsatz arrangirte Schleifen. An den Stehkragen aus Surah ist hinten eine breite Tolle angefügt, und die einfachenKeulenärmel sind am Handgelenk mit Einsatz garnirt. Das Toquehütchen aus Helllila Sammet ist mit kleinen, schattirten und einer tjrößeren, schwarzen Straußfeder geschmückt. Für die flotte, sehr wirkungsvolle Bluse, Figur 5, ist leuchtend rother Taffet, für den Besatz schmales, schwarzes, eingekraustes Atlasband und cremefarbene Spitzenbordüre verwendet. Vorn bauscht sich die Bluse leicht über einem schwarzen, seitlich mit einer Schleife geschlossenen Atlasbandgürtel, und oberhalb desselben ist sie fünfmal mit schmalem, krausem Band umgeben. Der gleiche Besatz befindet sich oben, vorn und hinten; den Raum zweischen beiden Bandgruppen füllt eine fein plissirte Taffetkrause mit Spitzenbesatz, die einem schmalen Saum untergesetzt ist. Oben liegt der wie Abbildung zeigt, mit Band, Plissee und Spitze verzierter Theil auf, der sich nach den Schultern hin zu eckigen, über die kurzen Aermelpuffen tretenden Epauletten gestaltet. Ueber Brust und Rücken läuft der Bandbesatz an diesemTheil ebenfalls horizontal, über die Epauletten vertikal; hier fetzt er sich auch über den breiten, mit einer schmalen Frisur begrenzten Stehkragen fort, dessen horizontalen Besatz er durchschneidet. Am untern Ende läuft er in kleine Schlingen aus. und ebenso endet der hier angebrachte, viermalige Querbesatz an beiden Seiten mit kleinen Schlingen. Epauletten und Satteltheil sind mit Spitzen und Stoffplisses umrandet. Im Nacken befindet sich eine flotte Schleife aus schwarzem Atlasband und rothem Taffet. Die Aermel laufen unten in Spitzen auZ und sind hier viermal mit gezogenem, sich kreuzendem schmalem Bande besetzt. Der vor einiger Zeit von Erfurt nach Zeitz versetzte Eisenbahnbremser Auaust Mielitz kehrte nach Erfurt zurück und feuerte einen Schuß auf den vermeintlichen Geliebten seiner zurückgebliebenenFrau ab, ohne ihn zu treffen. Am Abend hatte Mielitz eine Zusammenkunft mit seiner Frau am Thore deS inmitten der Stadt liegenden JohanneS-Fried-Hofs-und schoß die Ahnungslose nieder. Die Kugel streifte daS Herz, sodaß die Frau voraussichtlich nicht mit dem Leben davonkommen wird. Der Mörder, welcher beinahe gelyncht wurde, befindet sich in Haft. AuödemVureau. Junger Rechtsanwalt: st Jemand im Wartezimmer?" Diener: Jawohl; vier Gläubiger und ein alter Spitzbube, der Sie confultiren will." Rechtsanwalt: Lassen Sie den Herrn eintreten, und die anderen Kerls schmeißen Sie ImwW ....... . . .
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kühlt manchknal als ob ihm das Rückgrat brechen würde.
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Lederttet täglich. E? kten Sik in den?tg fto,'?fn, ??o. l Ost Wash nilkn Ltrcße urd am Union Bahnhöfe vor l. m . f-!Jt..a t. CXiJ af. iiijcu iiuvi rnu cuuu'iujijfl j" wiicuiucaium. H. M. Bronson.a. 6. 35.51 Einfache Neifreparatur. Löcher in einem Morgan & Wrizcht Weisen und so leimt m rkpariren a-s man einen Sckniti am Finger mit einem Heftpflaster zu klebt. Innerhalb des inneren Steiftr.s licgt ein lanaer Streifen Reparir Eummi, wie dies: Indem man den Tl. & W. qtnck-rkpan" Eemer.t ernslötzt und den iKeif nutzem Z)au men herunter drückt, wie dies : wird der Gummistrelfen vom Cement ange, zogen und das Loch zugemacht, wie dies Sehr einfach ober jeder Radler muß sich diese zwei Provistonen merken, sonst gelingt es ihm nicht. Ebe der Cement eingeflößt wird, muß der Reifen aufgepumpt werden. Wenn dies nicht efchieht, wird der inner Reifen flach, wie dies : und der Cement dringt nicht nach Innen, wo der Gummistreifen liegt. Im Falle der Reif durchlöchert wird, stei gen Sie sofort ab. Fahren auf einem Reiten tn dem sich etwa ein Nagel befindet, schadet demselben bettächUich.
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u!uitft und Mzkng der verschiedenen Eisn t bahnzüge im Unicn Dcpct. JndiannoliS. Vandalia. Abgang Postzug 7) ?5b 1! I 5m 12 O $im 7 20 SSrn 4 00 9irn fi 10 Vm 5 40 Tm 4 45 Nm Lxprc GrpreB Ac:omodaticn Ex?reö Erpreß Ankunft ExpreZ Erpreß Accomodatio 10 00 SJn Erpreß 2 35 Nm Schnellzug 715 25m Accomadarisn 1 0 Nm Cleoeland, (5incirmati, Chicago und St. Louiö. Jndianaroli? und Cleveland Divisto. Abgang Exxreö. Erpreß Expreß Limited Expreß... . Erpreß Ankunft Expreß Erpreß . . 415 55 35 Vm V30Vm 11 15 Wm 25 Am 310Rtr 11 30 93m Limited Erpreß 8 45 Ab 6 00 91m Erpreß Expreß.... 10 50Nm Ct. Louis Division. Llbganz Erpreß 7 30 23m Limitcd Erpreß 11 45 Tm Erpreß 11 20 Nm Erpreß, täglich 3 LO Nm Ankunft Expreß täglich 4 05 Vm xprey . . . 10 30 23m Limited Expreß 5 30Nm Expreß 6 10 Vm Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomodatlon täglich 0 33Vm Accomooation 10 50 Vm Psstzug 2 45Nm Accomsd. (nur Sonntags). Accomodation 5 30 Jlrn Ankunft- Rushville Accomodation. Postzug 1140 25m Jnd'pls Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 Vm Accomodation 6 40 Ab Schnellzug 11 05 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vm Schnell-Post 11 45 Vm Lafayette Accomadation 5 15 Nm Schnellua 12 30 23m Ankunft Schnellzug 3 30 Vm Lafayette Accomodation ... 10 30 Vm Schnellpost 2 35 Nm Accomodation 5 45 Nm Pcoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Erpreß 11 15 Nm Tanville Accomodation. ... 4 35 Nm Expreß 11 45 23m Ankunft Expreß 3 30 23m Danville Accomodation.. . . 10 20 Vm Expreß 2 4Z Nm Erpreß 6 16 Nm Pecria Division östlich. " Abgang Expreß 6 2) Vm Accomodation Expreß 3 25Nm Ankunft Expreß 11 35 Vm Accomodation Expreß 9 00Nrn Lake Erie und Western. Abgang Ertreß 7 00 Vm Expreß I 20 Nm Erpreß 7 00 Nm SHnellkExpreß Ankunft Sckncll-Expreß Erpreß 10 20 Via Erpreß 2 40 Nrn Expreß 6 00Nm Pittsburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. IndianavoliZ Division. Abgang Expreß 5 00 Nm 'Eclu:i:öu5 Accomodation... b 30 Vm Erpreß 5 50 Vm Nich-nond Accomodation. . . 1 30 Nm Expreß 7 20 Ab Ankunft Nichmond Acccmodation 9 00 Vm Schnellzug 8 00 23m Erpreß 12 30 Nm Accomodat'.on 3 15 Nm Erpreß 6 50 Nm Exvretz 10 15 Nm Chicago Dwisien via Kokomo. Abgang Expreß 11 35 Vm Erpreß 12 35 NM 3 l, Vm 3 20 Nm Ankunft Expreß . Expreß Louisville Division. Abgang Erpreß Louibville Accomodation. . . Schnellzug. Accomodation 3 40 Vm 8 13 Vm 3 25 Nm 4 03 Nm 10 15 Vm Ankunft Accomodation . Schnellzug 11 3)Vm Accomodation 5 50 Nm Spezial taglich 12 25 Nm Cincinnati, Hamilto und Zndianapoliö. Abgang Erpreß 3 40 Vm Cincinnati Accomodotion . . 10 45 Vm Expreß 7 05 Ab - Expreß 4 45 Nm Expreß 2 45 Nrn A Zkunft Accor.lodation 11 55 Vm Expreß 12 45 Vm Expreß 7 50Nm Expreß 10 20 Nm Erpreß 6 50 23m Indianapolis und Vink-enneö. Abgang Expreß 8 15 Vm Vincennes Accomcdatio .. 4 00 Not Ankunft Vincennes Accomodal snlO 40 Vot Expreß 4 53 Not Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35VOT Erpreß 11 15 Vm Expreß 4 50 Nm Ankunft Expreß 9 25 23m Expreß 3 10 Not Erpreß 8 45 Not Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß L 15 Vm Accomodation 3 45 Not Schnell-Expreß 11 10 Nm Ankunft Schnell'Expreß 3 35 23m Accomodation 10 40Dm Expreß 4 40 23m Louisville, New Albany und Chicago. Abgang Expreß 12 55 V rprey - ö öövm Monon Accomodation Ankunft Expreß 3 30 23m Monon Accomodatun Expreß 7 45 Not Tlie Tweiitietli Century, ine auSqeielcbneie Wochenschrift, welche ortschritllich aesinten Lefern sehr zu emvfeh en ist. In der Tendenz war soalifti'ch. werden doch andere sortschrittlich Theorien Darin unparteiisch besprochen. Man bestelle direkt be: der Humboldt M. U Kß JLJL JiUl 1 miwm v.w.Vf PiiKohinrr P'rk IQ n V.lfisP. r -
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