Indiana Tribüne, Volume 21, Number 29, Indianapolis, Marion County, 18 October 1897 — Page 3
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sy . ä 4 i Ei C (Vtudc Uten; MC i Vtmxnton Juise W e st k i r ch. (Fortjetzunp.) AVer Kind, ich brauch' Anregung. DaS ist dock aana einfach. Die kann , r iv r f . f l5 Cb" Gesellschaft von Herrn VNisti'kknrk imh frfrrn 0tn?n Nimr , Waltersdorf und Herrn Prien nicht finden. Und auch nicht in meiner?" Er antwortete nicht. Er schaukelte sich schweigend. Auch nicht in meiner?" wiederholte sie. Ja, ich sehe, wie eS ist. Ich bin- di? zu ungebildet. Du bereust, dich an eine so geringe Frau gekettet zu haben." Ein Schluchzen schüttelte sie. Nun ist eö da. waS ich gefürchtet habe. Du schämst dich meiner." Er sprang auf. Wenn etwas mich ganz sicher aus dem Hause in dieKneipe treibt, dann sind eS solch' gründ- und geschmacklose Auftritte. Was willst du denn von mir? Ich hab' mich noch nicht eine Stunde deiner geschämt. Ich hab' dir überhaupt nie waS znleid gethan, du mir auch nicht. Ich weiß auch gar nicht. WaS zwischen unS anders werden soll. Die Flitterwochen dauern doch nicht ewig." Sie richtete sich auf, gekränkt, bläh bi in die Lippen. Ein Vüchelchen, daZ sie krampfhaftt in der Hand gehalten hatte, legte sie aufgeschlagen vor ihn hin. Ein wenigstens kann nicht bleiben, wie e5 ist." sagte sie rauh. Vitte. lies." Zahlen? Find' ich im Leben nicht durch." Ich aber kann sie auswendig diese Zahlen. Sie brennen mir in manch schlafloser Nacht wie Feuer im Kopf. Zweitausendfünfhundert Mark Schulden getilgt, tausend Mark zur Einrichtung, achttausend Mark haben wir in diesem Jahr ausgegeben, achttausend!" Z doch!" Zusammen elftausendfllnfhunder? Mark. Elftausendfünfhundert von zehntausend abgezogen, giebt einen Fehlbetrag von fünfzehnhundert Mark. 'Diese fünfzehnhundert Mark abgezogen von dem Verdienst dieses JahreI, läufig fünftausend Mark, bleiben drei, tausendfünfhundert Mark. Wenn die aufgezehrt sind, waS soll werden, Arthurs" Er zuckte die Achseln. Dann wird sich waS anderes finden." Nein," sagte sie entschieden und hart, e findet sich nicht?, wenn wir eS nicht suchen." Suchen, wiederholte er. Wie denn zum Beispiel? Wie denkst du dir da? Soll ick Stiefel vuken oder an den Straßenecken Schweden verkaufen?" Walterödorf hat eine Stelle an der Post für dich." Die blühende Farbe wich auS seinen Wangen. Er sprcmg auf seine Füße. Er starrte sie an, finster überrascht. An der Post! für mich! WaS? WaS?" In einem staubigen Bureau mit zehn anderen sitzen, Papiere, Sendungen abfertigen, dem Publikum AuSkunft geben und Marken verkaufen, er. Arthur von Lörsch?! Wie eine Ohrfeige traf ihn die Zum'hung. Und sie sprach im Ernst, ohne Zorn, ohne Scheu, ganz treuherzig. Also auf daS Niveau der Walterödorf und Prien
war er für sie hinabgesunken. Sie fand j Janz wie die Frau Baronin benichts dabei, daß er Subalterndienste , suhlt. Ich habe eS sonst jut hier jehabt. verrichtete, er. zu dem sie einst aufge- Hübsche Mariellchen! Lustige Mariellschaut hatte wie zu einem höheren We- j chen! Müssen alle bald einen juten
sen. Für sein hochmuthlgeS Stande und Selbstgefühl war dies die bitterste :.Tf;ft.c;;M vn w sH.rsf i Demüthigung, die sie ersinnen konnte, und sie begriff nicht einmal, daß sie ihn verletzte! Also ein Eomplott," sagte er lang, sam, ein Eomplott zwischen dir und deinem auten Freund Walterödorf. Du hast dich über mich beklagt, sehr 1 itk f vornehm nebenbei! Und er ist gleich bilfSbereit. dem unnützen Füllen den Halfter überzuwerfen. Ei freilich! Bortrefflich auSaedacht! Geld zwingt ! ja alleö und alle! Geld ist der Gott I i i i tmt . r - fi trf f-a.
yeuizuiag. le iou cm a;tcui uiui ,a) oocy mcg. 'Jiui a? yaoe oas aucq gehorchen, wenn man ihm die Geld- an MissuS jesagt. Drüben jiebt es klemmt drohend vor Auasn hält? DaS nämlich jar keine Barone und Jrafen ist der Srund aller Bründe. (51 un nich mal Jnädige. nur lauter Mitüut mir Irffc. ibr batt euck w mir der- Rerl und Missusse. Un seben Sie. daS
rechnet. Ich horche diesem schmutzt 'aßt mir nich. Ich hab' immer nur in . en VllerweltSherrgott nicht. 5cem! Ich janz vornehme Häusir Kinder jepäpbin solch in steisneckig' Plumpsack. ! pelt. Mit Missusse kenn ich mich nich
Mir imZsntrt er nkSt. r yat mq mit der verlockunz von (ttdschast no und UntuftiituRc rnrtnel verehrten OhtlinI nicht für Wt Juristentretmüh! ködern könnm. DU ÄuZstcht auf In lebenslängliche Wühlen im Sold hat mich nicht vermocht, ein leichte Ehe ringelchen mir wider meinen Willen über den Finger streifen zu lassen. Die Furcht vor dem Verhungern wird mich auch nicht in die Zwangsjacke eineS Subalternbeamten pressen. Arbeiten will ich, wann ich will, wie ich will, wal ich will. Schlimmstenfalls aiebt'S für mick und meinesgleichen immer noch eine Kugel. Aber den schmutzigen gelben Götzen, dem alle die Füße lecken, bet' ick nickt an. ick nicht! Dem horch' ich nicht. ES ist sehr schade, daß du daS nicht vegnssen yan. Er ging zur Thür. Arthur, hör, doch " Nein! WaS ick dir m diesem Au zenblick sagen müßte, laß ich lieber unausgesprochen." Die Thür schlug u. . . . ., r nu. i ' JUCtWUil UllZU l 5, tn ihrn U.btrztUgung, fast umüthig. erwirrt blieb 1 zurua, eriqunerlj tnXrea cit dxttsi mstcrwu
GIückZgesüyl imxrzen. Wie er vor lyr stand mit blihenden Augen seine Frei heit vertheidigend, unsinnig, thöricht, dem Gebot der Noth, der Vernunft, dem sie allzeit widerstandslos sich beugte, sein trotziges: Jch will nichts entgegenschleudernd, da hatte er wiederum ihre Seele unterjocht, mit fort gerissen, da war er ihr wieder als der Halbgott erschienen, der Sonntagraenfch. der über dem Schicksal steht, und sie war stolz auf ihn. in all ihrer Sorge und ihrem Schmerz unbändig stolz. Aber die Zeit verstrich, die kostbar Arbeitszeit. Sie raffte sich gewaltsam auf, zwang ihr verstörtes Gesicht in di,
qercoynicn B ms sie die Thür zur Schneidersiube öffnete, sah sie drinnen ein kleines, der gewohnten Falten. trockneteS Personchen Ntzen, vas it nicht kannte. ES hatte auf einem Tisch. ' - ' i y tn cyen vor ncy em unasenen iiiqucur ncuji einigen Zwiebäcken stehen. Bei ihrem Eintritt erhob es sich knicksend. O. daS trauteste, jnädige Frauchen! DaS il sie. Ja. mein Mariellchen. ich -f o - j w ich weiß schon. Er hat doch ... , i tmmer was ajonca jai u um jtiuuu Alte, häfelich? Weiber durften ja nich an sein Wieaenbettchen ran. die alte Vrijitte auSienommen, versteht sich. Un ich hab ihm immer jesagt: wo ich auch hinjerathen sein mag, mein Jungchen. ich komm sehen. waS für ein Mariell du dir ausjefucht hast. O, meine trauteste Baronin!". Sie bückte sich, haschte MarthaS Nleiderrock und küßte ihn. Die starrte. wie man ein Traumbild anstarrt,. daS braune Gesicht an, das zwischen den weitabsiebenden Tollfalten einer schneeweißen Haube an NothkäppchenS Großmutter yemahnte. Wer sind Sie denn?" h Aber nicht froh siebt die Trauteste aus." murmelte das Weib inzwischen. Wer ich bin? Nun. mein Jung, chen, mein Artburchen, wird der Inadigen doch von seiner Brigitte jesagt haben, der Vriiitte Marholm?" DaS sind Sie? Sie haben rnct nen 7lann großgezogen Aber jewiß doch! Von der ersten Stunde an! Un vor ihm schon daS Mariellchen. oaS jnädige Fräulein Edithchen. Aber mein Goldjungchen war doch das trauteste Kleinchen von allen, die ich jepäppelt hab'. Un drum sag' ich zu meiner Missus: ich will mit nach Berlin jehn, objleich daS eine jottderlassene Stadt ist. die nich 'mal dem richtigen Lutherthum hat un auch janz voll BasiliskenZ steckt, wovon all die Krankheiten herkommen. Aber doch will ich mit meine JungchenS mitjehen. Nur daS sag' ich jleich, meinen Goldjunker muß ich besuchen dürfen, so oft ich will. Und da bin ich nu." Seien Sie mir herzlich willkommen. Leider ist mein Mann nicht zu Hau?" Macht nichts. Macht nichts. Die trauteste Jnädige erzählt mir von mein Jungchen. So ein herziger Kerl war'S, bloß Wal eigensinnig. Un der jute alle Baron sagte denn immer: Charakter muß sind. Man beileibe nich rausprüjeln. Für einen Lörsch jehört sich Eharacter." Was aber die Jnädige war, die tuschelte janz leise: Thun Sie ihm schon den Willen, Marholmsch. Sonst nimmt das Jeschrei ja kein Ende." Un denn that ich's. Un denn lachte er mit'n janzen Jesichte. Un denn hätten Sie sehen müssen das Schmeicheln UN Küssen UN Drücken UN Liebhaben! Ein zu trautes Jungchen! Js er denn noch immer so?" Martha mußte lächeln. So ungefähr stimmt's noch." Un Fräulein Edithachen? Die i auch in die jottlose Stadt hier. Kranke will sie Pflegen. Js sie denn das wohl mächtig? Ich mach mich so meine Jedanken" Ich kenne Fräulein von Lörsch nicht." Die alte Frau sah sie an, hob di Hand an ihre Haubentolle und ordnete da einige Falten. Ja so hm" Wollen Sie nicht drüben auf meinen Mann warten?" fragte Martha, die Thür zur Empfangsstube öffnend. . Mann bekommen. Vom Lachen der schalkhaften Mädchen begleitet, trippelte sie in die andere Stube hinüber. Um ihren Fehler von vornhin gut zu machen, schwatzte sie unaufhörlich: Ich bin jetzt bei einer Missuö Dreisam. Eigentlich iö sie ne deutsche Madam. Aber in Amerika nennen sie das Missus. Un da hatHerr Dreisam ja wohl öänder un Wälder. falb so irok wie janz Deutschland. Un . daS Jeld. waS er braucht, buddelt er sich einfach aus den Bergen rauS. lau ter Silberdollar. Aber mit nüber jeh , m. . I v -r i . aus Sie stockte, sie schlug sich auf den Mund. Dak war ja noch schlimmer als ihr voriges Versehen. Da müssen Sie sich sehr wundern. daß Sie mich als Arthur von Lörsch' Frau finden," sagte Martha ruhig. Die Alte sah sie mit ihren schelmiscken Beerenaualein treuherzia an. .DaS will ich nich lügen, trauteste. jnSdigeS Frauchen. Im ersten Augenblick hab' ich mir jräsig verschrocken. wie ' . . r v. . cm . rjt:. .:-rxr:v. . lcy oo. zroiajcn ine ajiuiyui luijuynu derte. Dann sagt' ich mir aber: daS Jungchen hat doch imm?r seinen Kopf für sich jehabt, un weil er sich die Ma riell auSjesucht hat, da wird eS schon die Beste sein. Denn da war er nu wirklich ein Filou in. Wir mochten ihm den Bonbon in Joldpapier wickeln oder in Packpapier, er jrapschte sich mit fürchterlicher Sicherheit janz jewiß den besten au der janzen Schüssel rau. Un wie er so'n Stift von zwölf Iahren war, wenn der Herr Baron Pferde kaufen wollte un konnt' sick nicht einig tvli.., vxui my n uuuw.. 0uil0 ' welcher Gaul soll'Z sein? Un denn werden, denn fragt' er allemal: Jung', tast rast uttw: rni un M
stimmte immer ausn opp un ivar im, rner ein auSjezeichneter Kauf." Erzählen Sie mehr v?n meinen Mann." bat Martha. Je nu, lauter jute Tage haben wir auch nich mit ihm jehabt. Was er nich wollt', daS wollt' er ja nich. Einmal, wie er fo'n Jahrer fünfe war, sollt' er 'ne kleine Schieökarren Sand in seinen Jarten fahren. Ich bitt' ihn, er rnIg nich. Da wird der Herr Baron böse un haut, un mein Jungchen wird sich auf den Boden werfen un strampeln un schreien, aber die Karre rührt er ja nich an. Js )ut," saa ich. nu seh ich. daß du mich ja? nich jern hast." Un jeh mit Edithachen inS Holz. Wie ich zurückkomme, denken Sie sich, liegt da ein mächtig jroßer Haufe Sand, un mein Jungchen schiebt un schiebt mit hoch, rothen Backen un daS Wasser läuft ihm auS seinen blonden Särcken. Ich hab' dich für bundert Schiebkarren lieb. Marholmsch!" ruft er. Ja. so war er." ES thatMartha unsaqbar wohl, daft sememd gut von dem sprach, den all ihre Freunde, ihr ganzer KreiS derdämmten, den ibr eigenes hin- und bergerissenes Gefühl jetzt mit höchster Bitterkeit anklagte und im näcksten Augenblicke leidenschaftlich entschuldigte. Er war doch wohl nicht schlecht, nicht herzlos, nur schwer zu behandeln, schwer zu verstehen. Unterdessen stürmte Arthur in zorniger Empörung durch die Straßen, jeder Gedanke in ihm hadernd mit der Frau, 'an die sein Unbedacht ihn gekettet batte. der besseren Einsicht seiner Familie zum Trotz. Art läßt nicht von Ar, dles Blut und gemeines vertragen sici) nimmer. Eine Krämerseele in Gold gefaßt hatte er von sich gestoßen; an einer Krämerseele ohne Äoldfassuna war er hänaen geblieben. Er
hatte ihr Geld genommen. eS gebraucht ohne Skrupel, gewiß! Aber doch nur. weil er Eigenthum nicht unterschied zwischen Menschen, die einander lieben, well er die Kraft in sich suhlte, mit Zinsen heimzuzahlen. Wenn sie nicht an hn glaubte, an ihn und sein Können. oenn eS stc reute um ibr Hab und Gut. ei nun. so konnten sie liieder auSeinanderaehen! Den elenden Bettelpseunig würde er ihr ersehen! Er sagte sei nem Weibe die unbarmherzigstenDinge n dieier Stunde. Aber ihre Stimme antwortete ihm nicht, und so wurde er allmälig ruhiger. Um ihn wogte da? Leben der Hauptladt. Menschen hasteten. Wagen. Omr.ibusse rasselten. Wie daS lief, sich drängte, eilte! Und welchem Ziel zagen diese Schaaren keuchend, lechzend nach? WaS suchten sie? Geld! Geld! Geld! Sie alle dienten im Schweiß hre5 Angesichts dem gelben Götzen, ?em er trotzig Fehde angekündigt hatte, ?e alle, diese Hunderte, Tausende, der Ameisenschwarm deS Riesenbaues Berm. WaS wunderte er sich denn, wenn ein zaghaftes Weib, daS fein ganzes Leben im Kampf mit der Noth zugebracht hatte, den Moloch fürchtete, deni der Millionär dort auf seinen Gummirädern zitternd huldigte? Er wurde ruhiger, saft heiter. Eine Stelle bei der Post! WaS für eine coossale Dummheit, zum Lachen eigentich. nicht zum Zürnen. Und allerdings hatte er das kleine Frauchen ein wenig vernachlässigt, beleidigt gerade in Geuhlssachen, in denen Frauen am empsindlichsten sind. Am besten man versöhnte sich. Nur womöglich ohne Redenöarten. ohne Thränen, ohne hokeltsvolles Vergeben auf der einen oder anderen Seite. Derlei konnte er nicht ausstehen. Er untersuchte sein Portemonnaie. und da der Inhalt ausreich te. kaufte er zwei Villete zur Premiere einer französischen Posse. Mit dieser Errungenschaft kam er heim und traf auf dem Vorplatz die Alte. Brigitte! Brigittelchen! Du Krone aller Kinderfrauen! Bist da! Endlich einmal wieder da?" Er schrie auf vor Fre .de. er faßte sie in die Arme, wirbelte sie wie einePuppe durch die Luft, kükte sie. Dabei überschüttete er sie mit Fragen. WaS machte sie? Wie ging'S ihr? WaS? Kleine Millionärskinder zog sie ans? Ei der Tausend! DaS konnte sie ja gar nicht! DaS hatte sie nicht gelernt, bei Lörschs p... . ... a)on ganz geroiu niajii Mühsam, lachend und weinend machte daS Frauchen sich loö und trippelte eilig die Treppe hinunter. Warum kam das bose Jungchen nicht früher? Sie hatte Pflichten. Aber er würde sie besuchen, sie und ihre BabvS. Arthur nickte und winkte ihr über daSTreppenaeländer zu. Dann wandte er sich zu Martha. die seltsam gerührt diese Begrußung mit angesehen hatte. Mach' dich fertig. MauS. Wir gehen inS Nesidenztheater. nachher zu Bauer." DaS Programm war eine seltsame Antwort auf ihre Forderung zu sparen. zu erwerben. Aber auch sie sehnte sich nach Versöhnung. Und da war Versöhnung, unvermittelt, zu rasch für ihr schwerfällige Empfinden, aber doch Versöhnung. Sie mußte sie nehmen wie sie kam, mußte den Mann nehmen wie er sich gab. Sie lächelte mit zitternden Lirn. (Jortsetzung folgt.) Ein auter Kerl. WaS - wollen Sie denn bei dem jungen Arzte?" Ihm biZchen Krankheit vor heucheln." - d e r Schule. Lehrer: .Mit den Worten Geist, (kngel. Fee u. f. w. verbinden wir den Begriff von etwa Hohem. Qeiliaem. Wer kann mir einige Beispiele angeben?" Max: Der NettungSengel." Lehrer: steckt.- Morik: .Der Sckuk geift." Lebrer: Wetter!" HanS: Mwt zcuazenlee. -. : Jedermann sagt so. CaScaretS Candu Catbartic. die wundervollste medizinische Entdeckung deS Zeitalters, angenehm und erfri scken d im Geschmack, wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leber und Eingeweide, daS ganze System reinigend, ent fernt Erkältung, kurirt Kopfweh, ?it Ut, anhaltende Verstopfung und Un Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Oie eine Schachtel von C. C. C. heute 10, 25, und 50 Cents. Verkauft und Heilung garantirt von allen Apotheken.
Utik Cnsai Sflrnötftuf. cleöhrt Herr Edith! Snt die Zeit, wo die SelT i, bs to e ganz annereS Lewe in die Jittie. Die ehdies, wo diefor nickt mrscht goitzt en, wie ihre Männer fetter un U Äteil mitzumache, die fcn jetzt tll zu Un neu tiett langt geglich hen se'S, wie noch nie. Zk ckTe cietunge hen se getend n lyr ftn die Kids hcn t aach nit ne(kdkf. 60 vuitz es sein un nit en:rscht. Off KohrS Hot das mit die Sclma ihre gute Uitnci aach nit s, tijttt geschafft, m jetzt hen ich ch Nit nzige vou die ehdieS mit e üüikdretz'che in die ülttetunge gehn sehe un ujs ihre Nehbersch un ihre jZreindinne, well, do wer'n se wahrscheinS auch gehörig ressenirt h?n. Well, enihau, eö war e fein Sasseieteh, un ich sin schuhr, daß eL kee bessere Wummen gewwe Hot, for den (Uobb u r,nne, wie die Selma. In die
Lein, do war se en Ekspert. Schon in . . , ;i. cm , . m irociic nerung, 00 yen t mit mt Errehnschements gestahrt, e Entertehnment uffzumache. Die Selma bot e Nomber Wonn Prohgramm uffgestellt 0 . - ' un pic eyoiememvercy wäre all orntich eksetted, weils so aria schon war. Die Selma bot mich daS Prohgramm . ... trr . r - gcroiue un ta? mug jage, es war aylrecht. ES erschte war e Ohfedier von daS Ohrkestrah, dann hen se en Kin nerkohres von 100 WeuseS gehabt. Wo die LehdleS in die Hurrie so viele KiddS herkriege wolle, hen ich off KohrS nit gewißt, awwer die Selma Hot mich die Sach eckfplehnt. Se sagt. : Oy" Jl ." f i i r ia uuai luaic iwv coaui oreinig jtin ner an Hand. Weil awwer so e K'v alö e Nubl drei Stimme bätt. eene in die Höcht, eene in die Dief un eene in die Mittel, do käme purtinier die hunnert WeufeS erauS. Sell Hot mich eingeleicht. Die neckste Nummer war en Spietsch, wo die Selma iwwernomme Hot un dann sollt ich noch e paar Worte redde. Ich hen'S nit rechl gegllche, awwer waS wollt ich duhn? ES Hot Niemand in die Zittie gehabt, wo so schön deitsch spreche kann, wie mich, un do hen ich dann dran glaaw: gemißt. Dann sollt Widder der KohreS singe. Se hen auch e Nummer an das Programm gehabt for e Nehzitteh. ctftn. Seu Hot awwer am mehrfcktc Truwel gemacht. ES Hot in die Zittie so edaut 300 GehrlS un Lehdies ge habt, wo Ellokjuhschen LessenS aenomme hen un do könne Se sich en Berisf mache. WaS do e Tschellesieh war. !ede Hot die Nummer hen wolle un jede hrt oeklehmt. sie wär die beste un deht for so e Ackehschen am Beste fitte. Ich hen die Selma die EttwelS gewwe. fe sollt for dieSmol die Nummer ganz streiche un sollt dene drei Hunnerd LehdieS in da? neckst E.itertehnment Tllzesamme e TschehnS gewwe. Di.' Lelma Hot aesagt, sell wär e arig gute lkidte un se yot meinEttweiö genomme. Dann hen se e Terjaderstick eingestud:ert. Mer Hot'S Die fiedele Bettbock" geheiße un die Selma sagt, et wär arig fonnie. Die letzte Nummer, sell war awwer die größte Eträksch:n. Se hen llsslng PiktscherS uffgemacht un am Schluß, do wollte se die Tschermehnie hen. Uff die Stehtsch do sollte halweS Dotzend deitsche und franze. sche Soldate stehe un feite un owwe drlwwer uff e Schkaffold do sollt die Tschermehnie stehe un daS Ohrkestrah soll die Wacht am Rhein spille. Ich war ganz surpreist von die Selma ihre gute Eldie. Schplendld. hen ich gcsagt, grähnd. auteseit Die Selma bot oss KohrS dte Tschermehnie Dlpns fente gemißt un ich muß sage. eS war auch keine do, wo besser for gefitt hätt. Well, ich sage Jhne. jetzt :S awwer acschafft worre. Dag un Nacht Hot Die Selma kee Aag zugedahn un ich aach nit. Nachts hen ich mit den Christ un die Selma zusamme gesosse un hen iwwer ihr Dreß getahkt, was se vei die Ackehschen wehre sollt. Ich hen gesagt. eS wär gar nit so unschlecht, wann se TeitS wehre deht, awwer dovon Hot die Selma nicks wisse gewollt, sie sagt, sell War nit diesen!; well, ich gleiches enihau zu sehe. Am Dag do sin ich in die ganze Zittie erum un hen Tickets gebettelt. Off KohrS, mich konnt kein BißneS Mann riffjuhse un ich denke. ich sin uss den Weg drei Dausend Tlcketö loS geworde. ' Der Christ Hot auch ebbeS schaffe wolle un. do Hot er mit sei Fobrs die Hahl uffgefickst. Er Hot auch uss die Stehtsch e Schkaffold aebilt, wo dte Selma druff stehe sollt. Er Hot auch die ganze Hahl dekkorehted un alleö war tn e forscht Kläß Schehp. Der Obend iö kumme un die Membersch von die Sasseieteh Ware all m weiße Dresses, wo unne lang, dafür awwer owwe aria korz Ware, gedreßt. All hen se Flauersch an ihre WehstS gehatt un se hen auteseit geguckt. Se hen all zu daS Nisepschen-Kammitteh belangt, un die Gäst wäre all surpreist iwwer die seine Errehnschements. Das Sntertehnment Hot gestart un die Ah dienz wr purtiniehr kresig, so gut hen W gegliche. Der Christ Hot in eenem fort aeschmeilt un konnt gar nit abwarte, bis zu den Schluß, wann die Tschermehnie dran käm. Die Selma Hot ihren Spietsch gemacht un dann hen ich aetahkt. Ich sage Jhne. wie ich loSaelegt hen. do yen die mehrschte Leit erscht en Eidle kriegt, wie schön unser deitsche Lengwitsch iS. ES Ware auch diel senkte LehdieS un Schentelman ner do un lattse hen mich später gesagt, sie hätte nie nit gedenkt, daß daS kschermenn so tesig war. Sie hätte purtinier an alle? angeketscht. wa ich gesagt hen. Sehn Se. so e Kamvli1 . . . . c . tl r. menn: vuy: eme arme iey wvyi. u KohrS hen ich auch :n lesen cl tenl mei Duttie oedadn uv den mich Die größte Müh gewwe, nor daS reinste Deitsch zu juyse. Well, so bei un bei, is es Zeit' geworde, Pneperrehschenb for die Haupt-Eträckschen zu mache. Die Selma is in ihr ftuhm gange for sich zu dresse. Ich sin an die Gällerie gange, sor zu das Kalziumett si tende. Der Christ Hot uff die Stehtsck gestanne, bikahS er Hot die Körten erusfpulje gemißt. Usf eemol, do kriegt daj Okestrah e Sein, mit die Muh.
A rnachiftistinSt. Louis relttcstl.at r eifKtten mths his lise had been m, persect tortur by reasoa of pains aai jeneral bad fcclinj; arisin; frm idiccBtin, but haviaj re&d bout RIpainis Talbiuiles Mild: " I mmio up was mini at ltt t try tieoi, ani ther ara great I I nw ms' them erwj bw q4 the, and have do roore lndijtstlon, n bad fedin , and toy appetit !s tnuch better. Ertxjmoif tbat suffers.sria iadijestion shouli trj tacit."
sick zu starte, -er orten iS aereyn worde un ich Hen daS Kälzium-Leit nach die Stehtsch deirettet. No, no. WaS war daS awwer so schön! Die -e!ma dot aeauckt. wie en rekae.lt: Ehnschel! Die Leit sin ganz weild gallge, so gut hen se'S gegliche. Usf eemol do iS awwer ebbe aebävvend. Die Selma Hot e klein wenig gemuhfi un badautz! iö se durch den Zvlobr von daSSchkäffold gebroche. ZumGlick iö se an ihre AhrmS hänge gebliwwe. Au?wer WaS war sell sor e Seit, wie se do owwe aehänat bot. ?.ck saae 5tbnc. eS war e Schehm, awwer ich hen reiteweg das Leit abgedreht un die ganze Stehtsch war dunkel. ES war aut. dak die Selma nickS aebört bot. awwer die ganze mehl Papjulehschen Hot mich leproytjches gemacht. bitakS ich her. so schnell mit daS Lickt den ??onn aespeult. Die Selma siehlt arig tschiep un ich aac vluyrö Meik Habersack. ESkweier. DaS Urtheil. ?cn Ferd. Philipp. Ein Kadi einst am TiariSstrand Dess' Name mir nicht mehr bekannt Hatt' eine Tochter wunderschön. Wie selten Schön'reS ward geseh'n. Ein reicher Bey nahm sie yum Weib: Der schmückte ihren stolzen Leib Mit allem, waS ihr Herz begehrt', WaS selten war und hoch an Werth. Es fehlte Gold nicht und Geschmeid', " Fast jeden Tag ein neucS Kleid, Kaum gab sie einen Wunsch nur kund. Er ward erfüllt zur selben Stund'. Doch als d:r Bey einst nicht gebracht Den Schmuck, den sie sich auögedacht. Da sprach ihr Mund manch' böses Wort. Sie stieß den Mann im Zorne fort. Der sprach in Güte, liebevoll; Doch als sie tobte, schrie wie toll. Da gab er ihrer Wange weich Den ersten derben Backenstreich! Verblüfft ob solcher scknöden Tbat. Wußt sie sich keinen andern Rath. Sie lief zum Fadl wie der Wind. Zeigt ihm, wie man gestraft sein Kind. Der Kadi war ein kluger Mann, Hort ihre Klagen schweigend an; That dann, als war' er wutbentbranri Ob der ihm zugefügten Schand. eh'!" sprach er. Dir bleibt keine Wabl. Kehr rasch zurück zu dem Gemahl! it Da er gezllchtiget mein. Blut. n n so wisse er. wie weh daö thut: Dafür, nun strafe ich sein Weib DaS auch ein Theil von seinem Leib ." Gab auf die and're Wange weich, Ihr dann auch einen Jackenstreich. Leere D r o y u n g. yrcru: Gustav, wenn Du Dein auffallend zärtliches Benehmen geaen unser Dienstmädchen nicht bald änderst, geh' ich auf und davon!" , Mann: Das hast Du mir doch ', schon wiederholt versprochen!" jjf a t a l. Eins junge Frau (an ibre Mutter schreibend): .Mit Euom komme ich sehr gut auS. Er ist ruoig und saust (sanst) wie kein Zwetter." I Wieder An Der Nrbeit. Alle kleincnVerletzungenryieSchnitt Brüh und Brand-Wunden, Lerrenk unaen und Schwellungen werden rasch und sicher von Salvanon Ocl geheilt, ys ist ohne Zweifel daS beste Mittel für alle solche Schmerzen und sollte in keinem Hause fehlen. Herr Frank Stubenhavcr, 1337 Elm Str., Du, buque, Iowa, schreibt wie folgt: "3$ gebrauchte Salrarion Ocl um einen verstauchten Ellbogen zu kuriren, totU Her mich von der Arbeit abzuhalten drohte, doch nachdem ich den Arm tuch tig eingericbcn hatte war ich im Stande wieder an die Arbeit zu gehen. Wenn ich nicht das Salvatton Ocl gebraucht hatte so würde ich sicher für längere Im meine LlrbeirS Ccf.it verloren haben." Salvativn Ocl ist überall für nur 2S.MtS zu raufen. Zu haben bei: Jkn D. Qavlbj 201 Jndiana Lve. 0,0, ry, ZZiztü Cs Ll Cstri.
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ist bU einzige Blatt in Znbiana, vel W trk Jnteresien des Volkes gegenübe? der VUüt btx UitcUati vertritt. Organ des Volkes und nit einer Äsn os?r Sartin teressea ?5xbft sie ?i?-.?zt !5 k Freiheit Recht luf ftSn S,üirt tt ?ioa. Die Ä?b:tt No'Zeö iA di SchZpfe?in alles Wohlstandes und da ruur irkn kr für solAe soziale Re frnl, dslch? blk Arbeit zu? f??ude brinsende sistt ni'r&renden Löst rnsche?. Zeder fortschrittlich Gesinnte, sollt. ek alt meralisH: ??!! empfinde Veser der L?Uiee KXhf & ttichhMae Sonntags Blatt bltttt eine Fülls u?:te?ba??b4n SssseS. Der Abonnements Preis Ut täglichen Tribüne ist 12c, bet SonntagkblattS Lebeider zusammen IS $t6 per Woche oder SS GH per Monat. j Durch die Post versandt, kostet daö Tageblatt YF., bat Sonntag IfcztL Cö per 2shr, beide zusamme HI i Vo?ss5b5zwns. m ni w mmiw $vZ&Rl1
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