Indiana Tribüne, Volume 21, Number 28, Indianapolis, Marion County, 17 October 1897 — Page 4
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- ' w " ' - w w W V i Erscheint Täglich und SountagV. Die tägliche Tribune- kostet durch den Trlger J Centi per Woche, blc Eonnta2STrtbUe'S Tet5 per Woche. Beide ,usu'en 15 ttcnti Ke: es Cent der Rtxftt. er Von außerhalb bei ?tbt iuseschickt U oraube,hlg V p ;Jat. OflUti 10 CÜO Madama etraze. Indianapolis, Ind., 17. Oktober 1897. CrtMnfrtrts 17sVitrttrit I -dllllllUil 3 JJllUlUllKl. -T Man kann zur Zeit in keine Zeitung blicken, ohne daß Einem daS Wort Spanien in irgend einer Form inö Auge fällt. Jedermann, wenigstenS in Amerika, interesfirt sich genügend für Spanien, um sich in BisAtn über dasselbe u unterrichten. In dieser Beziehung muß eS einmal nd"s ."in. Spam. muh einmal dem übrigen Suropa alS ein sehr ' fremdes Land gegolten haben, Wie ließe sich sonst der Brauch erklären, daß man in Deutschland, wenn ' : e- , s Z fcLrnman etwas für fremdartig oder sonbetbar hält, oder wenn man etwas -j , . nicht versteht, sagt : DaS kommt mir . . . I spanisch vor" Wenn man sagt, öaß L. . . ..a r.-ifx . Hinein etwa lyuniiu uvvwui, v .1 ; . -x 7i c r yU will man damit mcht bloß sagen, öap man es nicht begreift, sondern zugleich, daß irgend etwaS dabei nicht in OrdN'.n ist. fcafc e Einem verdächtia vor- - kommt. ?cur was nicht taugt, kommt Einem spanisch vor, unk daraus laßt sich schließen, daß man von Spanien n,nAt hat. liciu tikk v U I fÄn. y, ßy,,;, Warum sollten wir Spanien nicht Kassen, wenn schon in unserer frühesten II Jugendzeit das Spanische Abscheu IN unö erregte, nämlich das spanische Nobr. Die Erinnerung an dasselbe . . , or- f.r. v;,f ist nicht angenehm. Wlr sehen dlese abe Spaniens in Gedanken in der Sand des Lehrers durch die Lu t sahren und herniedersausen aus unseren Rü..n D.. deutsche SSulm.ister konnte früher ohne den Stock nicht fertig werden, er schien ihm förmlich angewachsen. Ich weiß nicht, wie eS heute ist; die Schuljugend wird wohl - . , . ..vn.o.tJ müz! ve' er aeworcen em uno oir ruxtx wohl auch nicht utempora rnuLirüor. Wenn's auü manckmal langsam geht. I r f.;, k.n,. ist ,in ttew,- f. . :L, würze, das wie edeS andere Gewürze die Eigenschaft hat, die Speifen'zu verderben, wenn man Zuviel davon nimmt. Er hat aber in solchem Falle noch die .i.ertli.b.nsü.dig. Eigen. nsi v cn..ik ... ...(........ Einern ven am Su ucluiCu. Fliegen find sehr lästige Geschöpfe. SS ist nickt unwabrscheinlich. da& die Welt auch ohne sie eriftiren könnte, i. c c x "i X ab sie sind nun einmal da und man sucht sich ihrer so gut wie möglich zu .t. r: rtti i. . . s . t. : . f . ctucicu. ajit o''' 4ul t - - . . rm- r I schlechte Eigenschaften und waS 'isdrinalichkeit und Zudringlichkeit anbe- .... . I langt, so halt sie eS mit emem Ee. schäftSreisenden ebensowohl wie rnlt einem Anieiaensammler auS. Aber mit allen ihren Eigenschaften ist's zu Ende, wenn sie todt ist, die spanische n.. o'"" ,M -r fliege hat den Satan im Leib und ! wenn sie todt ist, quetscht man ihn au?, und macht ein Zugpflaster daraus, mit .:. Nss. fslnn dem man eine Blase herziehen rann, daß der schärfste Senf blaß wird vor Neid. Halt du lieber Leser schon einmal I von spanischen Stiefeln gehört? E . ' . . J . X. , . na cas ,eyr nierenanie nesei. Zum Marschiren eignen sie sich nicht und zum Tanzen noch weniger. Elegant sind sie ganz und gar nicht, find übrienS aan, und gar aus der Mode ge. v 3 öj , " 7 0 kommen. Man sieht sie heutzutage nur noch m Museen. Die spanischen Stiefel waren auS sonderbarem Material gemacht, aus ' . . . . . . . . ozz ooer lerau uno waren ein yocyn . . v T unbequemes Tragen. Sie wurden so eng an die Beine geschraubt, daß Einem oder dem Andern dabei die Knochen zerbrachen. Freiwillig zog sie deshalb 0 . " Keiner an, aber es gab liebenswurölge Vlirvili4iM tniliii. ii m IVi m -. I npytnin. ii.., t. n. Nuntii anlegten. Die spanischen Stiefel wurden nämlich zur Z:it der spanischen Inquisition gebraucht, nm die Menschen von der Nichtigkeit deS einzig wahren VlanbenS zu überzeugen. O Ts,.;f hl,. n.x... ID 14 Kill uui -m-i vvu ttivii' ..nnn2Skraft in den svaniscken Stie. " fe'n und ich wundere m,ch eigentlich, diß man bei den kürzlichen Folterunn,n t ,r jin.ir Aistrt im Kesänan,ss, ,n Moniuich nicht der spanischen Stiefel . , . rtnnrnt v"""'" Indeß man war in Spanien niemals . . . m I in Verlegenheit die Menjchen zu überzeugen und zum Wissen zu bringen, OB j " " "I Man hatte dafür der Liebenswürdig. feiten genug in . Bereitschaft und zur vi " .... x. c.:f "... f" 'Ji ,nan, . MeSenit s fromm und so ' ' j.i.p"- i ;. ,,. ' ' V " . ' " . . i furchtig zu machen, wie man eö in Spanien heute noch ist.
Ich kann es tcn Cubanern nicht der
senken, wenn sie nlcyt jpam,q ,n . mm m . . . f. r.!u wollen und sie haben meine vollste Sympathie. Wa Spanien der Welt Besonderes gegeben hat, könnte man wohl entbehren. TroKdem aber glaube ich, daß Spanien ein ganz angenehmes Land wäre, wenn es nicht gar so sebr spanisch wäre. DerPlauderer. Zuchshalz. Mrzmn.i.l hin, if kin Sack über dem Gehöft und Herrenhaus von Röderau, al; die laute Kommando' stimme deZ Gutsherrn mt ein maxnv tiitirts wirkte. ,.vt..w. ...... . , aus und Stalltduren onnelen um. Kuticker. Kneckte und öofjunaen liefen geschäftig durcheinander, gesattelte Vti dk wurden voraefübrt. ein leichter Jagd wagen angespannt, in Trupp vsn Treibern. Aaerknecyten uns 2.öjfiou nern sammelte sich im Pos und au -Sfi Mm auf dem Hof stand die Hünengestalt deS Herrn, in Joppe und Sporcnstiefeln eine alte Jagdmütze stramm über den chädclgezogen, eineHchpeitjchc mit kurzem Nel und aufgewickelter fitcnfdmur in bcr $stnb. i.--f-Kle. die er ertkeilte. wurden biZ in die hintersten Winkel der Ställe . 4 r- , un? icidn ovcn im errenqau geuori und al-Z er kommandirte: Damensattel . . , u , . .f aus den olsteiner!- da schlang hastig jTame in ihrem Schlafgemach bje c Haarflechte zu einem festen Knoten und stülpte einen kleinen leichten Silzlzut darauf. Nun schnell noch in daZ Reittleid'. Paradeaewand, Annette! daZ alte Jagdkleid natürlich wa-Z ist schon schäbig? nicht mehr dut acnua ! Glaubst Tu vielleicht. ' -' . . - ,. - . " ich will den Röderauer Hasen und ,i..rlkünmin imionittn', - -t h llltpn zfg,,z, x.T;rt c,.röö. V v - - - " - V recht zum ttanter Über die Etoppelfedtt und durch den Morast. Nun noch die HandscKuK die lallgtll dälllscheN ichnell: ichneu: Papa wartet'.hd die Zofe die Handschuhe stht Fräulein von Schmöckwitz einen Augenblick sinnend am Fenster und sieht hinein in den bräunenden SLiiS ut0jean verwandelt. Tie Träume der Nacht, die unheim ich süßen, bangen Träume hängen !0 Uver lyr. Um lbretwillen hat sie die eit ver ... . . r UytUlil. y U tvili IVUCli vm (ivv jn ihrem Traum, in seiner. Pracht und mit seinen Sckrccken. von denen Strand sie kürzlich mit der Mutter heimgekehrt. Und da war die Liebe viel schöner. schrecklicher und tie er als das Meer! m tox stuf slUj den Nebeln, aufrecht in einem Boot, eine hohe, schlanke ünalinaSaestalt. . . hoio!" tönts über die Wasser der mtl ' ' verschlingt ihn. nür immer!. . . Oliver HarlinS, der junge Amerika ner. der getreue Gefährte ihrer strand iWergange viD ul)etfajiten, mußte lieimieyren in oas ouariano oa mi doch, von den ßönigStinücrn sie konnten' zusam . n-- rr inen iuaji Iviiiineil, oas Dauer roar ' 1 X ' r viel zu lies lexe! Le?e! Zum Tonnerwetter. 'vv itai unin 0U9 yjiaüeu Tiefer Nu?. dem ein aawm folate. besonderer Pfiff, mit dem Herr von chmöcklvik feine Tockter m alarmiren pflegte, machte allem Träumen ein to"fÜC . . In wenigen bekunden sav ne unten im -ane uno nun erfolgte der Auf brück iur :aad. , narrend öffnete sich, das , schwere Hofthor zwischen den backsteinernen Pfeilern, die zwei mächtige Pyramiden, ctytUx flanliim 0rm reitet der Gutsherr mit feiner Tochter, acfolat von den beiden ttovveln Hunde, die je ein Mann am Strick fl lTmi L.flS, tr Treiber mit dem berrsckaftlicken äoer Qn ttl spitze. Der Inspektor, H?rr Veerbaum, reitet bald hinter, bald vor den Treibern und den Schluß macht der Jagdwagen mit dem Frühstück, auf dem lch unterwegs noch verschiedene blinde Paffagicre einnnden, darunter sogar der gute gemüthliche Pastor und der Torfschulmeister, denn in Röderau ist alles von der Jagdpaffion deS Gut Herrn angesteckt, und wenn es zur ersten ucdsbak des saures aekt. dann r'i ... o ü " J- rl stanzt der Herr Lehrer die Schule und der Herr Pastor drückt ein Auge zu. Zuerst gehtö über Roggenftoppeln. hx der 'Nebel ist noch zu dicht, dik Hasen liegen fest im Laaer. mm t cin Rauschen durch die a . . . ' . . , ' auen zwarzparipein an oer Vymaru Qf Wie Schmerzhaft. Die Sckmerzen. vo Koixalcit rsachk, sind zuweilen so enorm daß man beinahe davon verrückt werden könnte. Salvation Ocl beseitiat solckr , - ; ; i ' Schmer -sofort und kunrt Neura - ,mkfo rarapNlemanvmeyraus vie i Weise zu leiden braucl errJacob Alcin, Main Str., Evanöville, nd.. schreibt wie folat: "Meine rau j lltt seit 7 Jahren an Neuralgie aber seitdem sie Salvatlon Oel gebrauchte, . n r 4. rt. t i lik fle vourommen srel oavon. cyveHaupte daß es da6 beste Liniment ist . l ' - uno la) wcroe cs lmmcr lm L)anje k)alten. Ich selbst hatte seit langer Zeit 0s L i.: J w. I j...A?ru,mup mw ymwqn vmt ?tete&cnt!! sich teuer als iracnd ein anderes Miti, und .ba. diesen Dienste." Sal.. virifrn 5i fiMfrf itr i 1 isptttÄ üd?b ' de ju yaoen vn: Ans. D. Gauld. 201 Jndiana ve. J. O. ryan, Jllmo & Jasn ftourt.
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:x. c? kropll na 5 von oen an..ien uno die graue Luft fängt an zu flimmern und zu leuchicn. (Gleich daraus rollt stch der Nebel wie ein Porhang auf und im dlaßgolderen Morgcnlicht liegt die l?bcne vor den Jagern, mit ihren sonst geschwungene Wellenlinien und den herbstlich kahlen c!d:rn. über die eine frische Drise auL ,!?n weht. Tie Luft wird immer klarer, nach liud nach tauchen . Dörfer mit spitzen .(Zirchthürmen auf am Horizont und Windmühlen ans Sandhügeln, die langsam ihre Flügel drehen.' ?olch ein FuchZtrelben bat leine besonderen Kniffe, den ein Fuch; ist bekanntlich schlauer als ein Hase. AucS wa? lausen konnte und eine Stimme hatte zum Länn machen, mun le hinein in die Schonung. Selbst der Herr Schullehrer, gefolgt von seinen Torfklndern, schloß sich den Treibern an. 71 rn oaurnc oe ztoalvazen, in einer kleinen Sandgrube versteckt, hielt Alee und bei ihr eine ftoBpel Hunde. Aus der anderen Seite Herr von Schmöckwitz und der Inspektor, hinter einer Flucht Birken, und auch die übrigen Hunde und der Jagdwagen waren mit aroner Sorgfalt verborgen. Nun wartete alle? mit athemlojer pannung, während die Treiber mit lautem Jagdgeschrei und Lärm, in doppelter Kette, die Schonung abirie den. Weder Pferd noch Hund noch Jäaer ourfie ruyren im ernea, oenn . ?i s! jr l m ri m wenn der Fuchk, durch den Lärm erschreckt, au? dem unheimlichen Walde schleichen will, geht er dabei sehr voo sichtig zu Werke. Wie eine ttatze geduckt, kriecht er erst am Saum entlang und prüft die Sicherheit deS TerrainZ, um bei dem kleinsten Anzeichen von Gefahr den Rückzug anzutreten, oft die Kette der Treiber todeZmuthig durchbrechend und nach entgegengejetzter Seite entfliehend, oder sich im nächsten Bau verkriechend. Dann haben Jäger und Hunde daö Nachsehen. Darum wehe! wenn sich Jemand vor dem Walde gerührt hätte, er hätte in den nächsten vierundzwanzig Stunden Herrn von Schmöckwik nicht vor die Augen dürfen! T,e klugen Thiere, die Pferde und die Hunde, standen wie die Bildsäulen, die Ohren geipikt, mit leise schnuppern den Nüstern, aber keins regte ein Glied. Der Herr Pastor im Jaadwaaen. hinter dem Brombeergesträuch, schnitt die entsedlichsten Grimassen, um einen Nieser zu unterdrücken, und als er blos das Taschentuch hervorzog, drohte Herr von SchmöckwiK von fern schon wüthend mtt dem Pechchensuel. Lexe wagte nicht einmal die Pferde fliege todt zu cylaaen, die sie in die Hand stach, und der Inspektor nich den Flchtenzwelg zu brechen, der ihm die Wange kitzelte da,. 0 Schrecken tauchte ein Wanderer auf dem Fu pfad auf, der von der Landstraße über die Felder nach Röderau, dicht am Walde vorbeiführt. Ahnungslos, leise vor sich hinstngend. ein ourmenranzel aus d?m Rück-n lief er gerade in den spannendsten Au gendlick deS Treibens hinein. Aleze in ihrer Sandgrube, hinter der Waldeae, sah und merkte vorläung mchtS von ihm, aber Alle d:e ihn be merkten, machen ihm sofort von weitem Zeichen, nicht näher zu kommen, fondern zu warten. Ter junge Mann blickte erstauntauf, al-5 er einige Stalljungen und Männer vor dem Walde krampfhaft in der Luf herumgestituliren sah, Mld schrit unentwegt weiter. Jetzt stürzt ihm auf ein Zeichen des Gutsherrn einer der Bediensteten entge gen. .Tauwen se, tauwen e: rief er ihm mit unterdrückter Stimme zu, de Bob wird ja glik rut lummen!" Der Wanderer, der trotz d:Z Straßen staubeS auf feinemTouristen'ttoslüm den Mann der groizen Welt n:cht verleugne te, fah gänzlich verstündnißlo? dre.n. Ich mich ,e verneuen. uMl wollte er weiter gehen. fV- LP i 4 A Ä 1 ml Xsn vielem viugendiia lugte zum eriten Mal ein Fuchs verstohlen zum Dickich hinaus, um sich scheunigst wieder zurück zuziehen. Jetzt stürzten noch zwei bis drei Mm schen dem Fremden entgegen. .Warten, warten! zurück!" scholl es ihm entgegen. Betroffen blickte der junge Mann um rich. blieb aber stehen, ostenbar nich wissend, was man von ihm wollte. le yiere wurden unruhig, em Hund heulte auf. Jetzt konnte Herr von Schmöckwltz leine Wuth nicht langer bemeiiteru Mit ein paar Galoppfprüngen brach er aus dem Hinterhalt hervor. In drei Deibels ?!amen, Herrrr Verstehen Sie denn kein Deutfchk Kön nen Sie Ihren Musterkasten, nicht wo anders spazierentragen als hier auf mei nen Feldern? Sehe.i Sie denn nicht, daß Sie UN5 die ganze Jagd verruini ttnr Ter Gutsherr hielt den Fremden offenbar für einen Reisenden in chlip sen oder Trikotagen. Ich nisch Sie verstehen, war die unerschütterliche Antwort. In diesem Augenblick tönte ein leiser Schrei von der Sandgrube her. Auf ihrem Holsteiner Schimmel flog Alere herbei. .Oliver! Mr. HarkinS!" Mit einem Sprung war sie auS dem Sattel und streckte ihm beide Hände entgegen. Aber da gegen alle Theorie und Regel, flog mitten in die bewegte Szene hinein Monsieur Reinecke mit einem kühnen Bogensatz zum Walde hinaus und ergriff die Flucht ins freie Feld. .Hetz!- brüllte man von allen Ecken, die Hunde rasten hinterdrein, Herr von Schmöckwitz vergaß Zorn und Staunen und stob den Hunden nach, gefolgt vom Inspektor: der Holstejner wollt? nicht
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