Indiana Tribüne, Volume 21, Number 25, Indianapolis, Marion County, 14 October 1897 — Page 1

O A H 0 o r sfo Y svO, ll5 i iv w v y w v Ky x y OOffice : No. IS Gfib Mabama Straße. Telephon 1171. Indianapolis, Zndiana Vonnerstag, den n. Oktober 1897. Jahrgang Sl No. S5

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Gditorielles. In New Orleans ist die Eelb-sieber-Epidemie in stetigem Zunehmen. Schon wieder ist eS, und zwar in Poltland, Oregon, vorgekommen, daß die Bundesbehörden eine Zeitfchrift unterdrückten unter dem Vorgeben, daß sie obszön sei. DaS Blatt, um daö eS sich handelt, heißt "The Firebrand", dessen Herausgeber A. 3 Pope, ein EreiS von 74 Jahren ist. Er wurde unter der Anklage der B:rsendunz obszöner Schriften durch die Post verhastet, und zugleich wurde von Seiten der Post die Beförderung deS Blatteö eingestellt. Die Behauptung, daß ein Greis von 74 Jahren sich damit abgiebt, obszöne Schriften zu verbreiten, dürste schon an sich Kopfschütteln Hervotrufen. ES handelt sich hier auch in der That nicht UM JUDMOnuar lm gevraucyllcyen Sinne deS Wortes, um Obszönität, wie man sie in der Police Gazette", oder ähnlichen Blättern findet. Solche Obszönität verletzt da? sittliche Gefühl der Behörden nicht fo sehr, daß sie sich zu corrigirenvem oser 'irasenoem schreiten vttlaßt fühlen. 68 han belt sich hier vielmehr um eine Art der Obszönität, welche in Wirklichkeit eine sittliche That ist, vor welcher daö Gewissen der Unsittlichkeit die Augen niederzuschlagen gezwungen ist. Da dieS sehr umbequem ist, rächt sie sich dafür, daß sie der sittlichen That ihren Namen auszwingt. Der Leser, der einigermaßen die periodische Litteratur kennt, kann sich denken, zu welcher Klasse ein Blatt gehört, das den Namen Firebrand" führt. ES werden da die Zustände unserer Zeit gegeißelt und der Schuftsteller trägt bei dieser Operation eben keine Glacehandschuhe. CS wird da eben mit einer Offenheit gesprochen, an welcher wahrhaft sittliches Bewußtsein keinen Anstoß finden kann, welche aber der unter der Maöke der Sittlichkeit einherschreitenden Unsittlichkeit nicht gefällt. SS ist doch wahrhaftig keine Frage, daß die herrschende Unsittlichkeit groß ist, wohl aber ist eS in vielen Dingen noch eine augenblicklich ungelöste Frage waS filtlifi ist und waS nickt, und tr I 7 -I ' tt0$I fann ein Widerspruch entstehen zwischen dem individuellen Sittlich 1 rBn! ,m vnuimi B I ' ff' Wenn nun der Moralist die Herr schenken Sitten und die vorhandenen Zustände in ihrer wahren Gestalt und unter der Lupe seines Sittlichkeit gefühlS schildert, so kann daS, und wenn das Bild noch so häßlich aus fällt, niemal eine Obscönität genannt werden. ZlGegenthkil verrichtet der, welcher be.l Muth dazu hat, eine sitt liche That. ES haben eben nur Wenige den Muth sazu, denn eS geht nicht, ohne der Welt einen Spiegel vorzuhalten, und die gute Gesellschaft will ihr eigenes Gesicht nicht sehen, sonst müßte sie sich am Ende fragen, ob sie wirklich gut ist eine Frage, die wohl berechtigt wäre. Da nimmt sie lieber durch Ver mittlung ihrer Organe Zuflucht zu I Gewalt und unterdrückt da. Recht der freien Rede. Sie nennt et obscön wenn man die Wahrheit sagt. Ob etvaß obscön ist, bat hängt von

dem Zwecke ab. WaS einem JUlist)

berechtigten Zwecke dient, ist niemals obscön, nur das vaS frivol ist und den Zweck deS LuftreizeS hat, kann obscin sein. Wenn dem nicht so toi, dann wären lausende von Kunkerzeugmssen obscin, dann hindelten der Arzt und der Anatom in tausend Fällen obseön, dann wäre jede Buch, das sich mit der Physiologie deS Geschlechtsleben? beschiiftigt obscön usw. 'Der Fall deS Firebrand" steht nicht vereinzelt da. In den letzten Jahren find weit weniger aggressive Blätter und ihre Redakteure einem gleichen Schicksal unter dem erwähnten Gesetz Paragraphen verfallen. So wurde in Carlstadt, N. I.. ein ehemaliger Geistlicher zu Gefängniß verurtheilt, weil er in einer freidenkerischen Broschüre Sottkölasterung" vcrübt haben sollte. Der Redakteur deS in New Dörfer scheinenden FreidenkerblatteS TruthTeeker" wurde auS gleichem Grunde auf neun Monate in'ö Gefängniß gewarfen. Hzywood, der in Princetown, Mass., eine Monatsschrift The World" veröffentlichte und darin gelegentlich die heuchlerischen Prüderien der Mucker satirisch geißelte, mußte dieserhalb auf zwei Jahre in'ö Gefängnih wandern, und sein Blatt wurde zu Grunde gerichtet. In KansaS erschien eine Zeitlang ein hauptsächlich für grauenrechte eintreendeS Freidenkerblatt Lucifer", redigirt von einem Amerikaner, der den deutschen Namen Hermann sührte. Dieser LSjährige GreiS wurde wegen einer durchaus würdig gehaltenen Darstellung über sexuelle Flegeleien, welche ein Mann an seiner Gattin in New Jork begangen, zu fünf Jahren Zuchthaus verurtheilt, welche er auch abzusitzen hatte. Sein Blatt ging inwischen ein. Solche Maßregelungen sind Angstuse deö gesellschaftlichen Gewissen, Nothrufe einer verloderten Gesellschaft, welche dem Untergange entgegengeht. Die Gesellschaft wirft sich stets dann zur Retterin der Sittlichkeit auf, wenn sie selber am unsittlichsten ist. ZllllljiNlhiHlel!. Inland. Wetterbericht. Schönes Wetter heute Nacht und Freitag. Höchste Temperatur innerhalb der letzten 24 Stunden 80 Grad, niedrigste 49 Grad. UM DieFluchtder Senorita C i önero ö. New Sork, 13. Oktober. Der Dampfer Seneca" kam heute Morgen von Havana hier an und mit demselben traf die Senorita EiöneroS, welche auS dem Gefängniß in Havana entfloh, hier ein. Sie befand sich in Begleitung von Freunden und fuhr gleich nach der Landung in Kutschen nach dem Hotel Waldorf. Die Flucht und das Entkommen auf dem Dampfer Seneca" war ein kühnes Unternehmen. Während die Senorita sich noch im Gefängniß befand, sicherten ihre Freunde einen Paß für einen gewissen Juan Selo und eine Kajüte auf dem Seneca" auf denselben Namen. AlS der Dampfer am amslag von Pavana abfahren wollte, bewachten Detektivs die Schiff brücke mit besonderer Sorgfalt und ezaminirten die Pässe, welche alle Passagiere, welche Havana verlassen, vorzuzeigen haben. Die flüchtige Dame würde erkannt worden sein, wäre den Detektivs, welche den ganzen Tag auf ihren Posten gewesen, nicht von Freun der CineroS an Seneca" einige Erfrischungen" servirt worden. Auch der Polizeichef von Havana konnte der Versuchung nicht widerstehen, an den Erfrischungen theizunehmen. Wenige Minuten vor Abgang deS Vchlffes ram em jcylanrer langer Mensch an die Werfte gelaufen. Er war modern gekleidet, hatte kein Ge pack und ging schnell über die Schiffs brücke. Die Detektivs hielten ihn an Mein Name ist Zuan Selo", sagt, er und zeigte seinen Paß. Alles war zufriedenstellend und eS wurde ihm gestattet, an Bord zu gehen. ES wird gesagt, daß den Detektivs, wenn sie nicht den Wein getrunken hätten, doh die sonderbare Figur de Senor Selo hätte aussallen müssen. Der Plan gelang aber. Die Freunde der Oenor'.ta CiSneroö verließen, alö sie sahen,

daß alle gut ablief, das Schiff und :

beobachteten wie dasselbe sich langsam. in Bewegung setzte und d,e flüchtige Vauie unter den drohenden spanischen Kanonen hindurch nach dem Lande der Sterne und Streifen trug. Auf dem Schaffe begab sich venorita EitneroS sofort in ihre Kajüte; am nächsten Tage aber, alS Morro Castle

weit zurückgelassen war, erschien fle, zu beantragen. Die Veranlassung dieverwandelt in die Senorita TiSneroS, seS Vorgehens bildet die Encvklika des

mit einem hübschen rothen Morgenkleide angethan, aus Deck. Kapitän Steven,derCommandantderSeneea", war ärgerlich, als er den Fall mit Berichterstattern besprach. Er sagte, nach seinem besten Wissen wäre eben anderen legitimirten Passagieren nur Juan Sela an Bord gekommen, der einen Pab hätte gehabt haben müssen, oast wäre er den spanischen Detektivs gewiß nicht entgangen. I Die Senorita CiSneroö hatte auf dem Schiffe wabrscheinllch von der tewardeß weibliche Kleider erhalten. A. C. Stewart, ein Engländer, welcher spanisch spricht und in Tamico an Bord der Seneca" kam sagte, er habc während der Reise der Senorita CiSneroö am Tische gegenüber gesessen und gesehen, daß die Dame, alö daö Licht von Kap Hatleraö in Sicht kam, auf die Knie fiel und andächtig betete, Sie hatte ihr Haar zu einem Knoten usammengewunden, den sie unter ei-l nem großen Sombrero trug ' Die kubanische Junta von New Jork hat daS Volk von Groß New Jzrk, welches sich für die Senorita ElSnero nteresfirt, auf Samstag Abend zu ei-! nem Empfange nach Delmonica an! der ö. Avenue eingeladen. I Geschieht ihm recht. W ilke ö b arre, Pa., 13. Oktbr. Er-Banquler F. V. Rockafellow, welcher überführt wurde, in seiner Bank Depositen angenommen zu haben, nach-l dem er wußte, daß die Bank insolvent war, wurde heute zu 51400 Geldstrafe und einem Jahre Zuchthaus verurtheilt. Dieses ist seine zweiteVerurtheilung. DaS erste Urtheil lautet auf zwei Jahre I Zuchthaus. 'Der Gefangene ist über 70

Jahre alt und war sehr schwach, alö erllische Menschenfresserkönige vor deut-

heute im Gerichte erschien. Eine neunzigjährige I Braut. ! R o ch e st e r, N. S , 13. Okt. Benj. ff. Sunt. ein früherer Bewobner von Rochester, der jetzt 88 Jahre alt ist, wird mit Frau Julia A. Sherman von Watertown, deren Alter mit 0 Iahen angegeben ist, vermählt werden. Die Trauung ist auf den 20. d. M. anberaumt. Hunt wohnt in Boston bei einem emer ohne. Bte Braut soll em . , . .1 Vermögen von mehr alö einer Million VollarS besinn. 9sit&Trttth llv Die Silberiten enttäuscht. Die Verurtheilung deö Redakteurs S t e n z el. Prof. Virchowö 76. Geburtstaa. Die Mili-tärstrafprozeb-Or dnun. s 1 1 1 i . 13. 0s l Doddel. Währungsidee spukt wieder einmal, in bedenklicher Weise. Die Bimetalliften haben schon ein Zubelgeschrei angrftistet. Die deutsche Regierung sei be-l reitS tu einer internationalen Wäb-rungS-Conserenz eingeladen worden, so verkündeten die Silberoraane. Schon sah man die Wiederaukricktuna deö weißen Metalls gekommen, und nun wird allen diesen Hoffnungen ein arger Strich durch die Rechnung gemacht. An maßgebender Stelle ist von solcher angeblichen Einladung zu einer internationalen WährungS - Con - - ferenz nichtö bekannt, so wird heute bekannt gegeben, und damit find die Hoffnungen der Silberiten abermals

geknickt. Neapel: Auer" von slew vorr. Nicht der süddeutsche PartikulariS- Southampton: Saale" von muS, sondern die preußischen Trabi- ew vork nach Bremen, tionen tragen die Schuld an der Ver- New S ork: Pennsylvania" von zögerung der Nesorm de, Militär- Hamburg; Mongolian" von GlaSiirafverkabrenS." Oa erklären beute Ö0to? "Ca$n" ö0n

die baderilSen OkN,iSs.n. Man kann

fich auf allerlei Enthüllungen über die ew llork nach Liverpool; Germaverbandlunaen. welöe betreff der ie" von New vork.

Reform geführt worden find, gefaßt marZen. Schreibt doch die Mönchener Allgemeine Zeitung" : Die Vere.x. A . - i 7 ... lt suche, Oayern zum Lundenbock für die 2M . . . vorläufige Scheüerung der Reform - ,k?yanotuuzen . zu maye, oeoesren

ein gefährliches Spiel. Unter diesen

Umständen erscheint eine authentische Ausklärung der Vorkommnisse und Verhältnisse nothwendig." Die Nationalliberale bereiten einen gegen den Vatikan gerichteten Antrag vor. Sie beabflchtigen, im preußischen Landtage die Aufhebung der preußischen Gesandtschaft am Vatikan Papste? in Betreff deö ersten deutschen Jesuiten PetruS ConisiuS. In der inneren russischen Politik macht sich eine gewisse deutjchfreundliche Wendung bemerkbar. So ist eine Anzahl baltischer Geistlicher, welche ihrer religiösen Ueberzeugung wegen auS Riga verbannt worden waren, begnadigt und ihnen die Rückkehr in die Heimath gestattet worden. Die hiesigen demokratischen Blätter geben ihrem Erstaunen darüber Auödruck, baß der Redakteur Stenzel vom Hamburger Echo" (wie gestern bereits gemeldet, A. t.R ) wegen Beleidigung deS Königs der Belgier zu acht Monaten Gefängniß verurtheilt worden ist, während der StaatSanwalt nur sechs Monate beantragt hatte. Die 'hiesige VolkSzeitung" sagt, eö sei von unabsehbarer Tragweite, wenn alle Fürste, über welche etwaö geschrieben würde, Strafantrag stellen würden. wenn z. B. Ez-König Milan von Serblen dem Beispiele deö Königs Leopold folgen würde, so würden deutsche Redakteure und ZeitungSherauSgeber nicht Monate oder Jahre, sondern Jahrhunderte lang brummen müssen. DaS sei früher doch anders gewesen. Zur Zeit deS dritten französischen KaiserreichS und während deö und nach dem deutsch. französischen Kriege habe eö alö verdienstliche, patriotische That gegolten, wenn ein Blatt dem Kaiser Napoleon oder der Kaiserin Cugenie recht malitiöse Injurien an den Kops warf. ' Und ' der sozialdemokratische Vorwärts" meint, die Verurtheilung StenzelS erinnere lebhaft an die Zeiten der heiligen Allianz". Er, der VorwärtS" werde sich nicht wundern, wenn nächstens auch afrikanische oder austraIschen Gerichten wegen Beleidigung klagbar werden. Die bayerischen Tozialdemokraten haben im Landtage eine Resolution eingebracht, welche die Regierung er cht, der rone eine Amneflre für die verurtheilten Haberer" zu empseylen. Bekanntlich ist ,n l.tzter Zelt gegen daS sogenannte Habertreiben in Bayern mtt der größten Strenge vor gegangen und eine große Anzahl ,ol Haberer ins Gefängniß geworfen I worden. " o ilQ ron"n a:. i r.i. i.- ex t v Brande in oln haben ,n der dortigen Bürgerschaft große Erregung zur Folge gehabt. Gestern fand erne vurgerveriammlung nau, m welqer Ifc;. n,r.k.Zt k.r,. w..v. ? nii . 99 V 4lltytyMy tl VlVMtll IVUtVti Es wurde beschlossen, besondere utzmaßregelu gegen das Ueber handnehmen der Brandstiftungen zu "WGeh. Medizinalrath Prof. Rudolf Virchow feiert heute seinen 76. GeIburtStag. Die Blätter gedenken deö Tages in gebührender Hervorhebung der Verdienste, welche si um e len,qasl erworoen oal. OÄ.sfs'Nachrichtttt. gekommen in: Philadelphia: Belgenland" on ulverpooi. e e n s r o w n: yynlano von Philadelphia. Neapel: Aller" von New Jork. Southampton : Saale" von ew vorr. n e r o a m : oam von vuto 1 ork. I r M n jj w v o r i : ums- von eapez. Southampton: St. Paul" n New gork. Queenötown: Aurania" von Slaögow: State of NebraSka" m vorr. T77 ' . . Leiden Sle an Verstopfung oder Nnkdlk.;t.n'n,si.. ' ----"7 w T " w " 6 O.tliarti, Heilung garantirt, im, cn 2d Vi-enn,

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