Indiana Tribüne, Volume 21, Number 24, Indianapolis, Marion County, 13 October 1897 — Page 3
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BON - BONS VERSTOPFUNG in ALLEN APOTHEKEN Ei e StudentenrHe olMon luilt SestNrch, lgoktjehung.) D'lrtUs erklärte eberhitt in Lörsch nicht mhr. Er ttte Un Kopf Hiniikt ßdn lksse, nuthltl, gtbrachen. Der mutzte, der wo. Wal ei- : ntm Eohne sagen, der dc VaterZ Thorkiten kennt und wagt? Das war der gwch der Schuld. Weil er leichtsinnig in den Tag hineingelebt hatte, konnte er den leichtsinnigen Sohn nicht zurückhalten vom Verderben. DaZ Ende war da: die letzte bunte Seifenblase der Hoffnung zerplatzte. Nun blieb nur noch eins: ein stilles Platzchen suchen, wo er und seine Frau ihr farbloses Leben zu Ende vegetiren konnten. Der Sobn, der Liebling war verloren. Nein! Er hob die Arme. Er wollte sich erniedrigen, flehen, bitten! Arthur hatte das Zimmer verlassen. Drüben in Frau von LörschZ Stube hörte er ihn reden. Recht so! Litten, Thränen, die Waffen deö Gefühls, wo Vernunft und Lebensklua heit versagten, daS war die Aufgabe der Mutter, der Schwester. Sie mochten sie lösen. Er blieb, er wartete. Nach einer Weile kam Frau Lörsch zu ihm herein, von Schluchzen geschüttelt. ..ES ist auS. Eberbard. Er ist fortgegangen." ES ist aus," wiederholte Herr von Lörsch. Die eehle war ihm seltsam trocken. Eine Weile herrschte Stille. Dann txgann der Rittmeister leise, unsicher: Vetter Wolf hat unö für den Sommer nach Borkwitz eingeladen. Das PächterhauS auf dem Vorwerk steht lehr." Nur ein Aufschluchzen antwortete.. Meyerheim meint ja, daß er die Villa hier besser verkaufen könnte, wenn sie unbewohnt wäre. Wir entgingen auch manchem anderen in Berlin. Ich für mein Theil" er sah seine Frau nicht an habe mir längst gewünscht sogar einen Winter mal wieder auf dem Lande zu verleben." Ach Gott," sagte die gequälteFrau, .mir ist ja alles, recht. Eberhardchen, die russische Grenze, die diebischen Polacken, die schwarzen Tannenwälder und der endlose Schnee. Nur daß Editha sich mit Vetter Wolf gar nicht stellen kann." Die. von der sie sprach, war in. die Stube getreten, schwarz und geräuschlos wie ein Schatten. Sorg' dick nicht, Mama, ich verschwinde standesgemäß. Gestern hab' ich mich bei den Victoriaschwestern gemeldet." . Sechs Wochen später fand Arthurs Hochzeit statt. Eine kleine, reizende Hochzeit war's, so farbig fröhlich wie nur Lörsch Feste auszusinnen verstand. . Eine kurze Reise folgte, dann die Rückkchr in daö gemeinsame Heim. Die Wohnungsfrage hatte sich für die Neuvermählten auf die einfachsteWeise gelöst durch den Umstand, daß ihre ge' meinsame Wirthin, die Rechnungsräthin, die mehr Räume zum Abvermiethen wünschte, auf die andere, größere Seite deö Doppelhauses zog. LörfchZ rückten an ihre Stelle. Und so blieb alleZ für sie ungefähr wie eö gewesen war. Die Frau behielt ihr Reich und der Mann behielt seins; der Räthin Stube ward zur Schlafkammer. Arthur hatte eine wenigstens theilweise Neueinrichtung für nöthig gehalten, aber Marthafand ihre rothe Stube vollkommen, und so kam die dafür ausgesetzte Summe lediglich seinemArbeitözimmer zu gute, aus dem er einen sehr wohlig behaglichen Raum in Gelb und Braun schus seine rettende Insel", wie er ihn nannte, denn das Teschäft seiner Frau überschwemmte die ganze übrige Etage. Bunte Stofflappen, Fadenenden überall auf dem Boden, Modejournale auf den Tischen, die Hute und Mantel der Schneiderinnen und Kunden im Vorflur, ihre Gummischuhe vor den THU. ren. ihre Schirme m den Ecken, du ganze Luft erfüllt vom Gerassel der Maschinen, jide? Winkel unsicher von anproorrsnoen Wamen. In den ersten Tagen war Arthur, wenn er arglos in setner Frau Zrmmer treten wollte. mehrere Male auf aufkreischende Schöne im Schnurletb geprallt. Seit dem schloß Martha die Thür in solchen Bällen. Aber dieFälle kamen oft. Sehr. sehr oft drückte Lörsch die Klinke ver. schlössen Thüren. Und dieser Ar. beitöwirbel! Er hatte von Kindheit auf, entsprechend der Sitte in vornehmen Häusern, bic Mahlzeiten als Haupt, und Staatöaktionen betrachtet, von solcher Wichtigkeit, daß an eine Störuna oder Unterbrechung gar nicht im Ernst gedacht werden konnte. In seinem Hause fand er, daß , sie vte ne bensäcklicksten Dinae von der Welt waren. Aus den Wunsch der ersten be sien fremden lief seine Frau anstandZ loö vom Tisch. Sie hatten auch keine festbestimmte Stunde. ES wurde aus äetragen, wann sich Zeit fand. Und kam eine Kundin yerade dann, wenn man den ersten Löffel Suppe zum Munde -führen wollte, nun, so wurde der Löffel weaaeleat. die Suppe wanderte aus den wärmenden Herd zurück und seine Nrou zu stundenlanger e rathung in ihren Empfangsalon. Die Maskerade! Die richtige Maskerade! Und weil Arthur sein häusliches ietrie dafür irrin. 5a5rk et leinn
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Humsr wie im aUsaal. Z)aL Bild tu ner Geschäftigkeit, wie er sie nie ße kannt hatte, amllsirte ihn durch seine Neuheit. Und wirklich, diese dem Dämon Arbeit abgerungenen Küsse, diese heißen Liebesworte zwischen Thür und Angel mitten auf dem Weg von einer consultirenden Dame zur andern durch einen raschen, heimlichen Umweg erlistet, hatten einen seltsamen Reiz. Ihre Kargheit hinderte jede Uebersät. tigung. Zudem war dies Leben ein Uebergang, nur ein Uebergang, sagte sich Arthur und suchte nach seiner Art daS Beste drauS zu machen. Mit dem alücklichen Anpassungsvermögen, da fast allen Söhnen aus alten Geschlech. tern eigen ist, und die' verwöhnten Schoßkinder der. Gesellschaft die unalaubllchsten Strapazen im Lager ertragen läßt, besser oft als Bauern.
söhne vermögen, fand er sich in seine neue Lage und wußte ibr die lichtesten Selten abzugewinnen. Besonders ge. fiel er sich in seiner Nolle als HaüsHerr. DaS Dienstmädchen, einen gänz. lich ungeschliffenen Diamanten, nahm er mit Ausdauer und Geschick unter die Feile. Er war zum Befehlen geboren. Dressiren sein Element. Wenn er sich später rühmte, er habe sie sogar lebren müssen, sich selbst zu waschen, so war daS eine dichterische Uebertreibung, aber Schüsseln zu waschen brachte er ihr wirklich bei, zu fegen, zu bürsten und zu scheuern; er weihte sie in die Geheimnisse des Stiefelpuens ein, mit so guter Art. mit so unendlicher Geduld, mit Scherz und Ernst. daß sie unter seinem Eommando lei. stete, was noch keine Hausfrau von ihr hatte erlangen können. Sie setzte nicht mehr mit schwarzen Fäusten dieSchüssein auf den Tisch, sie kam nicht mehr mit settbegossener Schürze und ungekämmten Haaren in die Stube. Sie legte da Tischtuch gerade auf und setzte die Teller zierlich, so daß. wenn die Gatten einmal ein ungestörtesMit. tagsmahl genossen, eö nach allenRcgeln des AnstandeS verlief. Und über alle Schatten und alle Mängel goß die Liebe ihr verklärendes Licht. Wenn Arthur von Lörsch später auf seine Flitterwochen zurücksah, so mukte er sich sagen, dak sie lei aller Mangelhaftigkeit und Aermlichkeit deö Haushalts eine Zeit von eigenem Reiz. von einziger Schönheit in setnem Le, den gewesen waren, ein Märchen mit den Abenteuern und Wundern eine Märchens. Aber der Sommer ging zu Ende. Die zarten, hellen Föhrentriebe im Grunewald waren starr und blaugrün geworden; im Thiergarten fiel das Laub von den Bäumen, länger und dunkler wurden die Nächte. Und die Ernüchterung trat ein, Verwunderung, leise Enttäuschung. An einem Abend war'S. Arthur manövrirte mit der großen Schneiderschere und neckte die kleinen Nahmadchen. Damals blies zuerst ein kalter Hauch in den Son nenschein ihrer glücklichen Liebe, damalö, als Martha unvermittelt die Frage that: Und dein Roman? Mußt du nicht arbeiten?" Arthur wandte sich, sah sie an. Sie schien ihm alt in diesem Augenblick, bei dieser Zrage, verarbeitet, verbittert. Und während er ihr die Antwort schuldig bleiben mußte, verblaßte in ihren Augen um ein weniges der Glorienschein, in dem sie sein Bild 'ay. Er hatte nicht gearbeitet, noch im mer nicht. Zu wohlig war ihm das Leben hingeglitten von einem Tag zum andern, angenehm ausgefüllt jede Stunde. JmStillen machte er selbst sich Vorwürfe über seine Versäumniß. Daß sie sie ihm machte, fand er unzart. War es nicht der höchste Beweis seiner Achtung, daß er unbedenklich, skrupellos seinen Lebensunterhalt von tyr annahm? Und nun erinnerte sie ihn daran. demüthigte ihn vor ihren Gehil sinnen! War sie doch nicht vornehm im Grund ihres Wesens? Plebejerin von Charakter wie von Geburt? Es ist wirklich Zeit, daß ich meine Studien fortsetze." sagte er steif. Etf warte mich nicht zum Nachtessen.- . Er cnnq aus. Zum erstenmal suchte er wieder den KreiS seiner ehemaligen Bekannten auf. Er empfand ein unbesiegbares Bedürfniß, emmal wieder unter seinesgleichen zu verkehren. Am Stammtisch saß eme lustigeGesellschaft. der tolle Malten, ein paar Studenten von Arthurs Corps, ein junger Artillerielieutenant, zwischen all dieser Jugend Philipp Miliuö. In dem Augenblick, da Arthur an den von lautem Humor umbrausten Tisck trat, verstummte jäh daS Lachen. Halo ausaesprochen blieb der letzte Witz in der Luft hangen. Verlegene Stille lagert,, über der eben noch froh lärmenden Gesellschaft. Guten Abend," sagteArthur. Was starren Sie mich an? Ich komme mchi aus dem Beinhau. Ich Kabe bloß Hochzeit amacht. wie Oie wissen tver, den.Darauf einige bastiz gemurmelte Glückwünsche. Dann wurde 3 wieder still, ganz still. MilluS hatte, für Arthur einen Stuhl herangeogen, der Kellner brachte Bier. Aber keiner sprach. Von Secunde zu Secunde wurde daö Schweigen peinlicher, belei. diaender. DaS Blut schob demjungen Ehemann heiß tnS Gesicht. Sollte da? eine Kritik sein? Eint Berurtheilung aar? Nur zu! nur zu! Er. führte seine Klinge nicht llt aus dem Fechtboden. Eben schickte er fick an. eine Erklaruna zu fordern. Da sprang der tolle Malten auf. Donnerwetter, ja, pir haben uns richtig festgeschwatzt. Höchste Eisenbahnzett! Sine ttn sur." Und dem Kellner uwinkend. anzu schreiben, stürmte er auS dem Lokal. Gefolgt von seinen Commilitonen und der Corpsdogge. Nicht einmal der Hund, der früher sehr an Arthur gehangen hatte, schien ihn mehr zu ken nen. Der. Lieutenant zoa sogleich seine Uhr. Ich bedauere sehr. Die Pflicht ruft. Ich werde beim KriegSspiel er . i.i a I roariei. . I Und wo werden Cte erwartet? , UzzU fcä . clrrito
1 HsüilHier, ,ir tlit lit R geblieben rttr. .Nirgend,, ein liefet Herr ,s Lörlü. Ich bin heut ei ganzlich freier Mann und wünsche mir nicht Bessere,, al den Abend in Ihrer Gesellschft zu verbringen." Also Sie sind mein Freund. Kann ick unter allen Umständen auf Sie zählen?" fragte der ehemalige Student durch die zusammengebissenen Zähne. Sie werden dech nicht deS Teufels fein!" Sie sind Zeuze gewesen, wie man i? begegnet ist." .eaeanet? Ich bitt' Sie, wie ist
nsn Ihnen denn begegnet? Ein wenig verlegen. Die jungen Leute, diese jungen Leute verstehen in ihrer Unerfahrenheit eine Heirath wie die Ihrige nicht, Kissen sich folglich nicht dazu zu stellen. Wollen Sie jeden über den Haufen sckieben. der zu schwerfäl- . lig ist, um Ihre Handlungsweise so ! gleich zu begreifen? Sie aber begreifen sie?" Mein lieber Lörsch. ich kenne doch Ihre Verhältnisse, die Verhältnisse Jh. rer Eltern von lange her." An Arthurs Stirn schwollen die Zornadern. Meine Heirath. ist eine Neigungsheirath in iedem Sinne. Doctor. Wer ardrZ behauptet, lügt." Aber natürlich i,Ys eine ReizungShcirath. Reen Sie sich doch nicht auf." erwiderte Milius mit einem Lächeln, für dasArthur ihn hätte ohrfeigen rnögen. Trotzdem folgte er ilm in ein anderes Local. Er grollte sich selbst wegen dieser Schwäche, aber es war ihm unmöglich, in solchcr Stimmung heimzukehren, und die Persönlichkeit des Doktors übte einen zwingenden Reiz auf ihn auS als Studie, sagie er sich zur Entschuldigung. War er nicht au. gegangen. Studien zu machen? Der KreiS. in den Miliuö ihn führte, zeigte seiner Heirath gegenüber die grandioseste Gleichgültigkeit. Es waren qrößtentheils ganz junge Künstler, Schriftsteller und Schauspieler, die. die Ellbogen auf dem Tisch, einander geenseitlg immense Wechsel auf die Zu unft ausstellten, ein ganzes Nest voll Tioch unflügger Genies, denen die Flugfedcrn eben zu keimen anfingen. während die Bärte noch nicht keimen wollten. Sie bewiesen eine solche Sicherheit in der Neformirung von Kunst und Welt, daß Arthur im Stillen bedauerte, daß sie das Reformationswerk nicht bei ihren Röcken, angefangen hatten. An diesen sparten sie offenb-ar ebenso ängstlich wie an ihrem Geist, den sie sorglich für den Druck zurückhielten. 'nen guten Witz machen jratis," sagte einer geradezu zu Arthur. So blau! Damit mir'n so ein Lump stiehlt und ausmünzt. Txinke! Nee, auf so waS warten Sie bei mir nur nickt." (Aortsetzung folgt.) Artige fnndcr. Von LarS TiUinz. Der Dircctor war in die Wohnstube hinüberretirirt, denn seine HauShälterm war zornig. Sie war oben gewesen und hatte sich mit dem Mädchen deö WirthS um den Schlüssel zum Trockenboden gezankt und in Folge dessen wusch sie den Boden im Schlafzimmer so gründlich auf, daß die Nippsachen auf der Etagdre im Wohn?immer erbebten, und. da Eßzimmer gewährte einen Anblick, als wäre e eine Eajüte bei Sturmwetter. Der Director ging zum Fenster hin. öffnete es ein wenig und sah aus die Straße hinaus. Wunderbar, wie da? Äasser in den Rinnstein gekommen war es hatte doch nicht geregnet. Wahrscheinlich war es etwaö Spülwasser aus dem NebenHause; denn schmutzig war eS, und es war auch nicht viel, aber doch in jedem Fall genug, dc?ß die beiden Straßen, jungen sich darin besudeln konnten. Nichts lieben Kinder so wie schmutzt aeö Wasser. Vor dem weißen Wasser haben sie eher Angst. Die, Jungen waren im Alter von vier bis sechs Jahren. Der Aelteste. der Anführer, hatte eine verzogene blaue Matrosenjacke und ein paar schmutzige Leinwandhosen an. die ihm so weit waren, als hätten sie schon stark ausgewachsenen Leuten gehört. Auf dem Kopf trug er die Andenken an einen Strohhut. Der Bruder hatte ein paar enge Beinkleider an, die im Gegensatz zu der überflüssigen Hin. terpartie des Bruders dieses Lu;uö fast ganz beraubt waren und ein einziges großes Loch zeigten, daS die Reste eines alten Winterrockes vergeblich zu verdecken suchten. Der Kopf eineö Schottenhutes vollendete diese ' mehr einfache als eigentlich geschmackvolle Toilette. Sie waren natürlich barfuß, hatten die Hosen bis UberSKnie hinaufgekrem peli und Patschten im Rinnstein unter Aubel und Lacken bin und her und be. spritzten sich mit Schmuk. Bom Trottoir au sayen ibnen zwei vornehme Kinder mit einer Mischung von Schrecken und Interesse m ES war ein kleiner Zunge und ein kleine Mädchen in blauen Trikotkleia dern, hochrothen Tttumpfen und Lack schuhen. Sie standen und hielten einander hübsch bei der Hand und lutschten jedes an einer uckerstange. Der Duector safc oben am Fenster und beobachtete sie. Er hatte Kinder so aern. Herrgott, wenn ich mich mit Ma. nanne veryeiratyet datte. wie ich em mal dachte, dann hätte ick nun -auch solche Kinder haben können ja, da heißt, solche artigen Kinder wie die, die da steoen und an ihren Zuckerstanaez 99 Jedermann sagt so. Caßcaret Candv Catbartic. die wundervollste medizinische Entdeckung deS Zeitalter, angenehm und ersrischend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus Nieren, Leber und Singevtt de, da ganze System reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh, Rt ber, anhaltende Verstopfung und Un verdauliökeit. Kaufen und versuchen Cit eine O-tel von d. C. H. heute ; 10, 25, und CO Cent. verkauft und
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ficht schi,,che Fraue stark, und kranke Frauen gesund. TaS ist außer Frage. Tausende den Zktg. i?t an fLrauen stehen ihm ,ur Seite. Au, allen Ecken und Enden dk ande reiben Frauen vritft worin st, rjählen, tvt, er ihnen gkiiolien hat, lachenöe. rüstige ttinder ,ur Welt u bringen rvi, er ihr Elend während der Schwangerschaft gelindert hat wi, er di, schlimmsten Wehen bei de? Qtluxt ildert,. Under, Frauen erzählen, wie sie von welkem FluZ, Vebärmuttervorfall, von ,iiend,n Lchmerie rnd schwächenden Einflüssen geheilt wurden. Mütter iähl, wi, ihre Töch
t litt di, Aeit d Pubertät brachte. Frauen vor. ßischrittent filtert ,ählen. wie er ihne hals, die 9i dil fiilenl sicher u umschreiten. fScnt LobeZwart,, welche Fraue über Csni' Cin, ,s 5ardui geschrieben habe, in einem vuch, ,sammngesait wurden, wa für 4run ri,fl I Cand dsk geben würde! Wal für eint endlose Erßihkung 8W Freud, und Clückseligkeit würd, seine ypilte flcrtn! Wenn all leidenden Frauen auf Ist Crd nur dieseH groß, Heilmittel gegen 2e Seiuenleiden kennt, al für tin, fröhliche, glück I), Vekk die würde!
li'S'S'S'S'S'S'' II " NaNaVWNaWSfli SiWhfiaSatiff
lutschen, nicht vte ichmugen Jungen im Rinnstein und ein bübsches Frauchen; denn daZ ist Marianne noch, ob schon sie ansängt, sehr dick zu werden. So geht eö immer mit diesen GroßHändlerfrauen. Da hätte ich für etwas zu leben, für etwas zu arbeiten gehabt. Nun siebe ich ganz allein!" Da ertönte ein starkes Klirren aus dem Schlafzimmer. Man schlug etwas Glaözeug entzwei. Er drehte den Kops herum. Ja. daZ heißt, ich habe ja meine Haushälterin. Sie erinnert mich immer an ihre Ezistenz. Sonst ist ste sehr ehrbar und bestiehlt mich nicht; denn sie glaubt, sie wird mich beerben; aber ste versucht nach besten Kräften, mich u Tode zu ärgern." Dann bog er stch wieder zum Fenster hinau und sah auf die Straße hinab, wo die Straßenjungen in dem Schmutzwasser herumplanschtcn. Was steht Ihr da und glotzt ?" fragte der älteste Junge die artigen Kinder. Kommt und spielt mit uns!" Wir müssen hinaufgehen!" WaS macht Ihr denn oben?" Wir spielen mit Abzugbildern. WaS macht Ihr den ganzen Tag?" Wir gehen betteln!" Macht das Spaß?" O ja, eö ist ganz famoS. DaS Schlimmste ist, daß man uns so mit Essen vollstopft; denn überall giebt man uns zu essen. Aber stehst Du, wenn wir hinauskommen, werfen wir die Brodkrusten und Knochen auf die Straße; die Zwei- und ffünfer-Stücke können wir aber brauche:: und Muttet auch. Du halt unsere Mutter hier wohl in der Straße gesehen. Sie ist Garnelen Frau. Sie ruft immer: Frische Garnelen! Frische Garnelen!" Magst Du Garnelen gern?" Ja, wenn sie sauber geputzt sind." Wir putzen sie uns selbst, aber wir bekommen sie nur. wenn sie alt sind." Dann galoppirte er und der Bruder weiter im Riimstein auf und ab und sang au voller Kehle: Frische Garnelen! Frische Garne, len!" Die artigen Kinder betrachteten sie mit neidischen Blicken. Wenn sie nur nicht so gute Kleider anaehabt hätten. Der Straßenjunge blieb abermals Vor ihnen stehen. .Gieb mir hxt ftnkffe Deiner Äuckr. stange, dann darfst Du mich von unten bis oben mit Wasser bespriten." DaS Angebot war unleugbar versührerisch. Wir bekommen dann aber nasse Füße," sagte der artige Junge." Ihr könnt ja die Aermel aufkrempeln und mit den Händen planschen." DaS war eine neue Seite der Sache. die ihnen noch gar nicht einzefallen tvar. ' Sollen wir?" fragte der artige Junge seine kleine Schwester. Wir wollen'S versuchen," flüsterte die Kleine verschämt. Aber Du bekommst die Zuckerstange nicht, bevor Du naß bist." Dann darfst Du auch nicht mehr daran lutschen, bi wir fertig sind." Der Straßenjunge stellte sich mit gekrümmtem Rücken mitten in den Rinn siein. und die artiqen Kinder lagen mit aufgekrempelten Aermeln auf allenVieren und arbeiteten, als sollten sie zehn Zuckerstangen für die Stund: haben. In demselben Augenblick riß ihre Mutter entsetzt daö Fenster der zweiten tage aus. Aber Kinder, um GotteZ willen. tvaö macht ihr denn da?" Das rleme Madchen verlor vor Schreck die Balance, fiel auf die Rase in den Rinnstein hinein und riß den Bruder mit herum. Vie Strakeniunaen eraritsen erschreckt die Flucht und das Kindermäd chen kam und schleppte die artigen Kinder heulend und patschnaß hinauf. D-er Director schloß das Fenster unö sagte nachdenklich: .Man ist mindestens ebenso gut da ran. wenn man allein bleibt. Man kann ' auch mit artigen Kindern seine Sorgen ' c?Sii tUxfci lluztnblick
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A pracricAl sportsman with humanit&riÄn instincts rtlatcs that on onc occasion, in the forests of Maine, his catch was so large that he gave way to moch enthusiasm, which was adcled to hy certam good spirits that, during the excitement, escaped from a glass bottleandtook possession of him and his guidc fore going to slcep that night, hovever, each man swallowcd a
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and in the moming neither like the headache that on pretty tmiformly followed and reel.
nicht für Dich 2 das; sie da auf meinem schonen Teppich ständen. D!: Wirthschafterin hat wenigstens den Vorzug, daß sie sauber ist." Er setzte stch behaglich in seinenLehn stuhl und zündete stch eme Pfeife-an. Der Sturm hatte stch gewiß gelegt. Die Nippsachen zitterten nicht mehr auf der Etagöre, und auch in der Eßstube war Windstille eingetreten. Ja, ganz richtig, nun war schönes Wetter. DaS sah man der HauShälte rin an, als ste ihm seinen Nachmittags kaffee mit einem Gesicht brachte. daZ von Wohlwollen und grüner Seif, strahlte. 2!! o d e r n e Gewissenhaftigkeit. Lebemann: Der kleinen Olga mach' ich ein Armband zumPräsent aber auch meine Frau kriegt eines ich will auf keiner Seite sparen!" - Dann erst recht. Liebste. ich glaube dah die Lust zum Ruder, sport vergeht, sobald man verheirathet ist.- - Du irrst, dann will die Frau ?st zei,i taZ Zu der führen.N ii Y n e Sprache, unterofficier: Macht dieser Lehmann wie der eine jämmerliche Figur Mensch, Sie sind ja ein uniformirter Stoß-seufzer- , Wieder Mn Der Arbeit. Alle klcmenVcrlctzungcn wieSchnitt, Brüh und Vrand-Wunden, Verrenk, unaen und Schwellungen werden rasch und sicher von Salvation Ocl geheilt. Eö ist ebne Zweifel das beste Mittel für alle solche Schmerzen und sollte w keinem Hause ftdlcn. Herr Frank Srubenhavcr, 1337 Elm Str., Dubuque, Iowa, schreibt wie folgt: "3ct gebrauchte Salvation Oel um einen verstauchten Ellbogen zu kurircn, wel, cher rnich von der Arbeit abzuhalten drohte, doch nachdem ich den Arm tüchtia ewgencbcn batte war ich im Stande wieder an die Arbeit zn gehen. Wenn ich nicht das Salvatton Ocl gebraucht hatte so würde ich sicher für längere Zeit meinen Arbcitö Lobn verloren haben." Salvation Ocl ist überall für nur 25 EentS zu kaufen. Zu haben bei : Aohn D. Gauld, LSI Jndisna Ave. I. O. 19011, uiuuu o1 Cuuct.
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