Indiana Tribüne, Volume 21, Number 21, Indianapolis, Marion County, 10 October 1897 — Page 4
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Grjdjcin! Täglich unD &ouiuaü 5)ie täz!iche .Tribüne kos: durch den Trlgei i Gent per Woche, die SonntagS. Tttbüne-' Cent per Woche Seide uf asne X ttem k ,5 Seilt fcztfoxstc ver Dost aufeettilb Dr statt ,zeschit ia ,raude,iig V pti JaU. Gffift 1Ö Cstfc Vwdsv Indianapolis, Ind., 10 Oktober 1897 Im Zugendparaöics. 5Ti von V. Z?ron?m. Ter StadtseKetär WcUgemuth und seine. Frau waren ein Mustereepaar. Man durfte sie nur ansehen, um zu wissen : das waren Gatten, die inni; mit- und ineinander legten. Ta-Z ßinjisiA was ihrer fehlte, war der K:nderseaen ; aber d.e'er .'cangel ' wachte nur. daß sie sich n.ch fester aneinander ichlonen. Ihre Vorgeschichte war idyllisch und rührend wie ihr (Shcleben. Sie hatten einander sehr jung kennen gelernt : er ivar Hauslehrer in einer adligen Fa rnilie, die den Sommer in ihrem Land' hause an der zuzubringen pflegte ; sie war skindergärtnerin im Hause eines vermögenden Kaufmanns, der für die ncrienVit mit den Seinen das Erdgeschog jeneS Landhauses bewohnte. Tie ! nahe Nachdarjchast brachte die beiden jungen Leute häusig zusammen, die stille, große Natur that da5 ihre, und es dauerte nicht lange, so waren Ewald i und Traudchen einig, daß sie einander ganz und für immer angehörten. Ewald war Philologe und seinem '.')eruf mit Eifer und Leidenschaft erge den. Bisher hatten alle seine bedanken und ZukunftZplane diesem angehört ; letzt aber trat im anderes an seine stelle, 6r hatte nur noch das 33er langen, die beliebte sobald wie möglich in ein eiaencS Heim zu führen. (Zr wandte sich an einen alten verwandten. der dem Neffen ebenso zugethan wie der 'Schulmeisteret abhold war, und mit dncn Hülfe gelang eZ Ewald, eine städtifche Anstellung als Sekretär mit einem für bescheidene Ansprüche auskömmlichen Erhalt zu erlangen. Ohne eden!en hängte er die Philologie an den Nagel ; er hatte seine liebe Frau in ihrer beiden eigenem Heim was fragte er nach allem andern in der Welt ! .Jung gefreit hat Niemand gereut." Tas Wort sollte sich an ihnen bewahrheiten. Ewald entdeckte immer neue Neize in dem Ehestand. Er war im Grunde nicht marteriell veranlagt ; aber er lernte doch ein wohl zubereitetes Mittagsesscn, ein behaglich eingerichte te5 Zimmer würdigen, und Traudchen desaß ein entschiedenes Talent, beides mit geringen Mitteln herzustellen. Mit der Zeit durften sie sich größere Ansprüche an Wohlleben gestatten. Ewalds behalt stieg, der Onkel starb und hinter'ieö dem Neffen eine nicht unbcdeutende Summe. So sacht und gleichmäßig flosfen ihre Tage hin, daß es sie fast übcr-aschtc, als' sie fanden, daß sie nunmehr fchon fast zwanzig Jahre verheiratet waren. Anzusehen war es ihnen nicht ; wenn auch TraudchenZ ursprüngliche Zierlichseit einer ziemlich ansehnlichen Fülle geioichen war, und Ewalds Haar ansing zu ergiauen, so hätte doch jeder sie sicher für zehn Jah'.e jünger, etwa für Ende Trci'izier gehalten. Es war im Sommer, und Ewalds Urlaubzcit rückte heran. Sie hatten seit einiger Zeit in jedem Jahre eine kleine Nese nach irgend einem beliebten Somlncraufenthalt gemacht. Ticsmal hatte Ütralb einen besonderen Plan. Immer größere Sehnsucht war über ihn gekommen, immer stärkeres Ver!ngen, aus den Erinnerungen seiner Jugend sich einen Fei.rtag zu machen. Was meinst du," sagte er, wcnn wir einmal nicht dem allgemeinen irom der Reisenden folgten, sondern in diesem Sommer nach so langer Zeit - Traudchen hatte schon Verständnißvoll genickt, jefct fiel sie ihm in'S Wort : Wenn wir wieder einmal nach Seederg gingen, nicht wahr ?" Sceberg hieß jener Landsitz, wo sie sich vor gerade zwanzig Jahrn kennen gelernt und verlobt hatten. Cb ich nicht denselben Gedanken hatte, Ewald!Wie immer!" rief er. Nicht wahr? Ehe wir ganz alt werden, besuchen wir den lieben, alten Cii." ' In den nächsten Tagen begaben sie , sich auf ihre Pilgerfahrt. Sie machten sich darauf gefaßt, wenig mehr als die Spuren ihres einstigen ParadieseZ zu t finden. Tie Besitzung war längst an einen andern Zweia der Familie übergegangen, und ganz in der Nähe war ein rasch ausblühender Badeort entstanden. Thut nicht?,- sagten sie. Wir i beide sind ja in der Hauptsache unvcr'sintert; Daraus allein kommt es an." Es berührte sie doch eigentümlich, als sie auf der Eisenbahn dem Badeort zu .iuhren; zu ihrer Zeit hatte jene Gegend nur Postverkehr gekannt. Sie stiegen aus und sahen sich verwundert um. 'Wo vordem einzelne Fischerhäuser verstreut lagen, erhoben sich zierliche Bitten mitten im buntesten Badcleben. Ich habe gar keine BorstcllUng, wo unser iltes Hau5 gestanden hat." wehklagte s Traudchen. Ewa!) befragte einen Mann und erhielt die gewünschte Au-tnnit: Da alte Seeberg, das dem neuen Badeort seinen Namen hatte leiht müssen, ig twa zehn Minuten von letzterem ent- ' sernt. Sie gingen Arm in Arm durch aller lei ihnen fremde Anpflanzungen hin. Wenn ich wüßte, daß das alte Hau? nicht mehr -da ist, möchte ich luber g'.eich umkehren." sagte Traildchen' bel!cm men. Sie traten au; dem jungen, aber dichten Walde herau?; guer rn ihnen
vorüber Zukrte cm 25eg zur See, I und jenseit) Weges lag ber Garten und in ihm das alte Haus. ?i blieben stehen wie in einem Traume festste bannt und falteten die Hände. Und -glückselig sagte Traudchen: .Liebe: !ctt. das ist ja noch gan, wie vordem. " Ja wohl! war da? alte grau: Hau? mit seinem chindeldache und den Kastanien davor, und dort lief wie fcorlem die Lmdenallee hin. Sie sahen einander mit feuchtem Auaen an und
drückten sich die Hände. Ein Thor stand essen, auch wie vordem. Sie traten ein und trafen auf einen Mann, der schläfrig die Wege harkte. Auf Ewalds Frage, ob tk gestattet wäre den Garten anzusehen, antwortete er: Gehen Qt nur immerzu; ti ist niemand von den Herrschaften hier." S.e gingen, stumm und leise zuerst, als fürchteten sie etwas Schlafende aufzuwecken. Allmählich fand Traudchen dieSpra che wieder und wurde immer ledlzafttr. Ist es dir nicht, all könnte es garnicht wahr sein, Ewald? Zwanzig Jahre sind vergangen, seit wir hier waren; draukcn ist eine aauze neue Welt erstem den. und hier ist alles wie damals! Da ; ist die Bank noch, auf der wrr manch mal am Morgen saßen, da noch der Nasen, cf dem die Kinder spielten, und hier nnsre liebe, alte Laube, in der wir uns verlobten! Aber du bist so still und verträumt: siehst du denn das alles nicht? Ich sehe alles." sagte er leise. Er sah wirklich alle, waZ sie sth und noch mehr, und da machte ihn still und verträumt. Er sah, einen jungen Mann mit einem warmen Herzen für seinen Beruf, den er hoch und heilig hielt, mit glühender Liebe für alle? wahrhaft Große und Schöne, einen jun gen Mann, dessen Brust von Plänen geschwellt war, wie er zede tfäiwfeit, die in ihm lag. zum Besten seiner Mit menschen anwenden wollte. Und dieser junge Mann blickte ihn mit ernsten, traurigen Augen an, als wollte er ihn fragen; Was hast du au? mir gr macht?Ewald strich sich mit der Hand über die Augen. Es wird Nacht, glaube ich," sagte er mit heiserer Stimme, und ch meine, nur dürfen nicht länger ln dem fremden Garten bleiben." Sie gingen hinaus; Traudchen war still geworden und sah von Zeit zu Zeit verstohlen zu ihm auf. DaZ that ihm leid er fing irgend ein gleichgiltige? Äe spräch mit ihr an, oberes war ihm, als redete etwas FremdeZ au? ihm, und er verstummte bald nieder. Sie übernachteten in dem Badeort und kehrten am folgenden Morgen nach Haufe zurück, keine? von ihnen hatte Lust zu einer weiteren Keife. Ewald hoffte, daß er in der gewohnten Umge bung sein Gleichgewicht wiederfinden würde. Aber er irrte sich, der junge Mann, der, wie von den Todten aufer standen, vor ihn getreten war, verfolgte ihn auch hier und ließ ihm keine Ruhe. Unaufhörlich fragten ihn die großen, traurigen Augen: .Warum hast du mir das gethan?" Hatte er sein Eheglück nicht vielleicht doch zu theuer bezahlt, indem er sein eigenes, bessere? Selbst ausgab? Er schreckte bei dem Gedanken zusammen, aber er kam immer wieder darauf zu rück. Freilich, er hatte seine Frau glücklich gemacht, und sich selber in ge wissem Sinne auch. Nur daß er eS scrtan nicht mehr war, während sie ahnungslos in ihrem ruhigen. Glück weiter lebte. Seine Frau! ' Zum erstenmal dachte er an sie ohne ein zärtliches Lächem. Sie war glücklich, ja, sie hatte, nichts zu vermisten. Ein Herz und eine Seele!" Sie waren e? vielleicht gewesen, aber sie waren eö nicht mehr, konnten e5 nicht mehr sein. Sie sollte es nicht erfahren; er wollte diesen schmerz neben dem andern für sich allein tragen. Wozu wülde auch ein Auösprechen führen? Sie würde ihn ja doch nicht verstehen das gute Traudchen! dachte er mit mitleidigem Lächeln. Aber ob Traudchen ihn nun verstand oder nicht, sie beobachtete, daß er seit ihrer Heimkehr still und in sich gekehrt war, und machte sich ihre Gedanken. Eines Abends trat sie zu ihm in sein Zimmer, wo er ganz gegen seine sonsti' ge Gewohnheit in trübseligem Nichts 5 thun vor sich hin starrte. Ewald.
agte sie. setzte sich zu ihm und nahm seine Hand zwischen die ihren, dich cuält etwas, und du willst es nicht aus sprechen. Das ist nicht recht, wozu dm ich deine Frau? Ich weiß, wo eS über dich kam. ES war in Seeb?rg, in dem alten Garten. Darf ich dir sagen, wag es ist?" Er hatte überrascht, verlegen zu ihr aufgesehen, jetzt nickte er mit einem trüben Lächeln und starrte alsdann wieder sinnd vor sich hin. Sieh," fuhr sie fort, als wir hei. rateten, waren wir beide so jung, und ich zu unerfahren und auch wohl zu glücklich a!5 daß ich nachgedacht hätte, ob du auch recht thatest. Als ich daran Cln Unfehlbare Mittel. Daö Feld der Wirksamkeit des be, rühmten Dr. Bull' s Husten Sprup wird immer fortbestehen, denn vmn eine Mutter einmal dieses unfehlbare Mittel gegen Husten,Erkältung,Bräune oder Keuchhusten gebraucht hat so wird sie nie eine andere Medizin versuchen. "3ct) gebrauchte Dr. Bullys Husten Syrup seit 15 Jahren in der Familie gegen Husten, Erkältung und Hals-Leidcn und fand ihn ein auSge, zeichneteS Mittel." Frau D.T.Clarke, Iö3EongreßStr.,Eleveland,O. Dr. Bull'S Husten Syrup wird überall für 25 Eentö verkaust und man darf sich nicht von Verkäufern überreden lasse einen anderen oder etwas billigeren Artikel zu nehmen, denn nur der ächte Dr. Bull'S Husten Syrup giebt wmer zusriedensteflende Resultate. baotn oei: 5no. D. auld, 201 Jndiana vv. 2. 0. Ctt aatesb A crt
dachte, var' eS zu spät. Du hatkkst längst daran gedacht; wie war das an der? möglich, da du so mit ganzer Seele an deinem Lehrerberuf hingest? Ich weiß längst, du hast dich manchesmal danach zurückgesehnt; aber als der gute, prächtige Mann, der du immer gewesen, hast du mich nichts davon merken lassen, ja, nicht einmal dem Gedanken Raum gegeben, daß die Schuld nicht zum klein sten Teil auf meiner Seite lag. Ich habe dir im Herzen dafür gedankt, heute kann ich dir in Worten danken." Er senkte den Kopf tief, um die Nöthe zu verbergen, die ihm ins Besicht stieg. .Du hast dein Leid tapfer getragen, Ewald. Ader eö ist etwas andres, was dir fehlt. Im Garten von Seeberc hast du empfunden, wcher Schatten aus unserm Ehele!en liegt: wir haben keine Minder.": ', ' Ihre Stimme zitterte, und sie mußte ein wenig innehalten, ehe sie we.ter sprechen konnte. Dort hast du an die Jugendidea.e zurückgedacht, die'dich im Laufe der Jahre verlassen, hast sie ver zebenk zurückzuwinken gesucht und haft mit einemmal gesehen, wie leer 'deine Gegenwart und deine Zukunft ist schüttle nicht den Kops, Ewald, ich sah dein erschrockneZ Gesicht dicht neben dir als eine alternde Frau, die dir'aar.
nicht helfen kann, wenn e ihr auch bitttt weh thut, dai du jetzt fühlst, wie traurig es ist, kinderlos zu sein!- - .Darum also hast du getrauert?fragte er erregt, und ich habe eS nicht gewußt? Wie konnte ich so selbstsüch tig sein zu glauben, dir allein fehle nicht zu deinem Glück? Habe ich keine tlugen gehabt, daß ich erst jet bett Blick verstehe, mit dem du so oft andrer Leute Kinder betrachtetest? Du hast deinen Kummer und deine Sehnsucht alle die langen Jahre hindurch still und tapfer getraaen und ich war so unmännlich, so feige - Sie legte' ihm die Hand auf den Mund, schilt dich nicht, bitte. ' Was konnt ich mir Besseres anthun, als meinem Vkann, der nichts hat als mich allein, ein möglichst behagliches Heim mit einer frohen, glücklichen Frau darin zu bereiten, wenn du mir nur erlauben willst, dein Leid zu tragen.Er zoa ihren Kopf fest an feine Brust und beichtete treulich, was alles ihm feit jenem Tage durch Hirn und Herz ge aangen war. Er verschwieg nichts, be schönigte nichts, llud nun Traud chen?- fragte er um Schluk. Sie küßte ihn leise und sah ihn, noch mit Thränen in den Augen, aber mit einem guten, rühmen Lächeln an. Ein Herz und eine Seele, nicht wahr, Ewald? Mehr denn ie entgeanete er mnia. Sie saßen still bei einander, und jede wugte, wo das andre mlt feinen Gedan ken war: in jenem Paradiese, da? ihnen ach m grauen Haaren erhalten blieb. Slmmlische Tragödie. . von Rich. ZosMann. ES hatte der Mond vorzeiten Die Sonne zur Liebsten erkürt, Er wohnte bei ihr zu Miethe, ' Sie hat ihm die Wirthschaft geführt. Sie wusch, sie kochte, sie schmorte. Sie hat für ihn redlich gesorgt; Er ließ sich's geduldig gefallen Und hat sie noch angeborgt! Dann ward er kühl und kühler Und sah sie bald nicht mehr an: Weil auf die Dauer die Sonne Kein Mensch vertragen kann! Sie merkte, daß er der Erde Nachlief und sie poussirt; Darauf hat sie eineZ Tageö Entschlossen ihn ezmittirt. Nun bummelt er durch den Weltraum Als Junggeselle allein Und wünscht im stillen noch manchmal, Kostgänger der Sonne zu sein. Denn er wird blaß und hager Und hat einen w'gen Katarrh, Auch kriegt einen kahlen Schädel Der arme verliebte Narr. Nur einmal in jedem Monat Säuft er sich voll und rund; Dann blinzelt er auf die Erde Und seufzt auö Herzensgrund. Er hat kein Geld in der Tasche! Im Wirthshaus zum GoldnenSteni" Sitzt er fchon tief in der Kreide Und keiner mehr pumpt ihm gern. Die Erde aber hüllt sich In schweigendes Dunkel dicht Der Mond trollt sich nach Hause Und träumt vom Sonnenlicht! Au5 derKasevne. Ser geant (vor der ersten Jnstruktionöstunde): Rekruten, froh und glücklich "önnt Ihr sein, daß Ihr Soldaten ge worden! Da gibt eö Leute, die daZ nicht werden die niemals eine Instruktionösiunde haben. Diese Un glücklichen müssen nun ihr ganze Leben im Dunkeln herumtappen!(SuteS Räthsel. Sachse: ,N, rathen Se mal: DaZ Erste iS e See. das Zwete eZ e Fee. was iZ St daö?- Wiener: Dös kann i net der. rathen. Sachfe: Nu sehn Se, mein lutesteS Herrchen, das iZ Se .Seefe."Natürlich! HeirathSvermittler: Sehen Sie diese schöne jungt Dame hier! Der fehlen nur die Flügel, dann wäre sie ein Engel! Herr: Unsinn! 50.000 Gulden fehlen ihr! ' U m m i t B l e i st i f t o d e r Tu sche ausgeführte Zeichnungen gegen Verwischen zu schützen, übergieße man die Blätter. mit 'Collodium von der Consistenz, wie Photographen eS ge. brauchen, nachdem man ihm zwei Prozent Stearin zugesetzt hat. Nach einer Viertelstunde ist die Zeichnung trocken, hat einen matten Glanz und kann nunmehr mtt Qisser bgewasan
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