Indiana Tribüne, Volume 21, Number 20, Indianapolis, Marion County, 9 October 1897 — Page 2

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2-ie tlillierlSünt" fjr. tu4 kst XxJsei 1 Centi per Osche, tle Conn!azs,Trt!2nc" Ztntt vtt Oocke, Seide jufcftn 25 LenrS de CJCtntl ptttfoxte ftt $ort iutertili 6eTi6t zeschlck: ix f?3rsufbti;:unj Jttl Cm 10 Csi CXlafratrs ;?at Snoianapolt, Ind.. 9 Oktober 1S07. Neue Scheidemünzen. Wäbrend deZ konimenden WinterZ fccibcr in dc.i Bundes - ZNiinz'ämtern Versuche mit der Prägung von Schcideinünzen aus reinem Nickel und Aluminiunr gemacht werden. Die Anregung hierzu ging vom CongreMitglied Qhnt don Pennsylvanien, dem Vorsitzenden des Haus - Comites für Münzwesen, aus. den man auf die in verschiedenen Ländern der alten Welt eingeführten Scheidemünzen auZ teinem Nickel aufmerksam gemacht latte. Proben dieser neuen Münzen aus der Schweiz. Oestreich - Ungarn und Italien erwiesen sich von großer Härte und Dauerhaftigkeit des Glan,'es. Ein Vorzug, der an den amenkanischen Scheidemünzen aus Nickelund 5cupferlegirung und Kupferbronze sehr vermißt wird. Auf Betreiben des Nepräsentanten Stone hatte der Congreß das Schatzamt ermächtigt, die verhältnißmäßigen Vorzüge von xtu nem Nickel. Nickel - Legirunz. Alumi j nium legirt mit anderem Metall und Kupferbronze für Ausprägung der kleineren Scheidemünzen" zu erproben. Diese Vollmacht wurde bereits vor längeres Zeit ertheilt, aber die Vundesmünze war bis jetzt noch mit dem Ausprägen von Gold- und Silbermünzen zu sehr beschäftigt gewesen, um das ihr aufgetragene Experiment gründlich ausführen zu können. Schwache Versuche, welche aber kein befriedigendes Resultat ergaben, wurden zwar schon im Dezember v. I. angestellt. Damals hatte man eigens zu diesem Zwecke aus Oesierreich-Ungarn neuzeprägte ?Zickelstücke. welche 97.37 Procent des reinen Metalles enthielten. kommen lassen. Auch mit Alu--nnnium'rourde erperimentirt. Ueber das Ergebniß berichtete Schatzamtssekretär Carlisle. daß reines Nickel viel härter, als die jetzt verwendet: Nickel - Legirung ist und sich daher auch nicht so schnell abnu.t. Ob es den Glanz besser halten würde, kann nur durch längeren Gebrauch festgestellt werden." Die aus Aluminium-Legirung hergestellten Münzstücke waren sehr leicht, von geringer Härte und in keiner Weise für Münzzwecke geeignet. Man will jedoch bei den weiteren Expernmenten im Winter Aluminium noch mit verschiedenen Metallmischungen erproben. Das Schatzamt wünscht aus Sparsamkeitsrücksichten. daß, wenn irgend möglich, das jetzt gebrauchte Nickelund Kupfergeld als Beimischung für das neue Münzmetall verwendet werde, da andernfalls diese Münzen nach der EinschmeUuna bei'm Verkauf nur eine geringe Summe eintragen würden. Die Cirkulation dev kleineren Scheidemünzen war. laut amtlicher Berechnung, am Schlüsse des lebten Jahres, wie fclgt: 8.166,035 Bronze-Ein-Centstücke. die 5,319,603 Psua? Kupfer und 279.979 Pfund Zinn und Zink enthalten; ferner in Nickel-Fünf-Centstücken $13,504,892 mit einem Gehalt von insgesammt 2.303.995 Pfund Kupfer und 709,605 Pfund Nickel. Neiche Lrbcn. Selbst in diesem Lande, in welchem Millionen Erbschaften zu den all täglichen Dingen gehören, erregte doch die Hinterlassenschaft des kürzlich aus seiner Nacht verstorbenen New Jorler Plutokraten Ogden Goelet Aussehen und zwar berechtigtes. Einer conservativen Schätzung zusolge hat das von Herrn Goelet hinterlassene Gründe! genthum einenWerth von 525.000.000. während derjenige des persönlichen Eigenthums Z5.000.000 beträgt. Dem Testament zufolge stehen von dem Goelet'schen Nachlaß der Wittwe und den beiden 18 resp. 17 Jahre alten Kin dern des Erblassers 810.(00,000 zur sofortigen Verfügung, während die übrigen 520.000.000 bis zur Mündigkeit der Kinder, d. h. bis zu ihrem 25. Lebensjahre, zinstragend für dieselben angelegt bleiben, worauf ihnen der ganze Betrag, welcher bi dahin die Hohe von 540.000.000 erreicht haben dürfte, zu gleichen Theilen uberantwor tet werden wird; die Wittwe erhält außerdem pro Jahr daZ Summchen von 5150.000. Im Verhältniß zu diesem enormen Vermächtnis für die Kinder erscheinen die 8150.000 p Jahr, welche Ogden Goelet seiner Wittwe binterlassen. als ein: ziemliche geringe Abfindung. In dessen gehören Frau Goelet laut Testament ihres Gatten auch dessen NewZor ker Palais, dessen prachtvolle Villa in Newport nebst Einrichtung sowie Pferde und Equipagen, so lange sie lebt, und ferner erhält sie auZ dem Nachlaß 5300.000. wenn sie dasWohn haus in New Fork nicht behalten will Die trauernde Wittwe braucht unter solchen Umständen jedenfalls keine Noth zu leiden. Indem Herr Goele den größten Theil seines Vermögens seinen Indern hinterließ, solzte er der von den AstorS und andern reichen Leuten eingeschlagenen Politik, welche dahin geht, die großen Vermögen in der , t . t . : rn v Hano eines ooer roenizcr caiommcn zu conzentriren. WaS nun die beiden Kinder, die 18 Jahre alte May und den 17 Jahre al ten Ogden anbetrifft, so sind dieselben die reichsten Ern in der elt. zeden fallö kann das junge Mädchen als die reichste zunge namt aus die em Plane ten gelten. Es wird der jungen Dame mit ihren 520.000.000. welche sie der lnst erhält, jedenfalls nicht an Lewer

fort: m:t ihreHand fehlen uitb es dürfte

reracjii ein tou)ianbtge Wettwerben jrnnen . Sü3 ist aer auch wirklich ein '.a trertr. Was der lunae Goelet demnächst lunae V2oeiei oemnacizil . - . r r , c mit seinen 20,000,000 anfangen wird weiz; er 'n diesem Moment wohl ,elbzt nicht. Er. stubirt gegenwar lg noch und hat sich noch für seine oe nmmte Giriere eniiteoen. . 3mm tjtn kann auch er wie ' fntf" 'V Pkuns ruoig mtmt ttnn - stimmte Carriöre entschieden. Immer, sein Capital arbeit für ihn. ohne daß ev' . . r . . rr.IXi v'??tt'uw dullelcht zum Coupon Abschneiden zu rühren braucht. Qaüt und Lchlangengist. l??5nZsr- der öVrsuAe. rotlA Professor Fräser in Edinburg über die Wirkung der Galle giftiger Schlangen als Gegengift gegen das Gift derjelden Schlangen angestellt hat. sind nunmeyr zur Veröffentlichung gelangt. Allgemein bekannt bis jetzt ist. 00 ß daö in den Magen gebrachte Schlan. gengist seine giftigen Eigenschaften verliert, selbst dann. wenn, wie Fräse? behauptet, die Menge dieses Giftes x nügen würde, um 1000 Thiere dersel- - den Gattung bei subcutaner Ein spritzung damit zu tödten. üiatz stellte fest, daß diese Erscheinung seineswegk. wie bisher allgemein angc. nommen wurde, der Wirkung deS Ma. gensaftZ zugeschrieben werden dürfe, da dieser die tozische Eigenschaft in kaum bemerkbarem Grade verändere, der Giftstoff wird nicht im Magen, sondern im Darmcanal resorbirt. und die Vermuthung lag deshalb nahe, di die giftige Wirkung durch Galle odcr eine andere Darmabsonderuna un

un bzzchienstrcrthe Partie unter Gewaltiges Aufsehen erregte vov ei. den H-rzogen Grafen. Baronen und nm Ut Nachricht, daß in BoZ. ;cnncen Adeliacn der alten Welt It rnY,Ju .? rc.;; c?il-

schädlich gemacht werde. Fräser hJ Auf der Schwelle lag noch jetzt das demnach zuerst die Galle aus der Gal-' Skelett des treuen Haushundes, der, lenblafe verschiedener giftiger Schlan wie die weit gespannte eiserne Hals gen. afrikanischer CobraS. Klappei- kette beweist, vergebliche Anstvengunschlangen u. a. hinsichtlich ihrer Wir- gen gemacht hatte, dem ErstickungL kung als Gegengift gegen das Gift der. tode zu entrinnen. Schreiten wir weiselben Schlangen untersucht. Er nahm . ter, so treten wir in den weiten Vor zu diesem Zwecke zuerst die kleinste räum oder Flur deö HauseZ, daZ so

todtllche Menge deö Elftes und fand, daß diese Z. A. für die afrikanische Eobra für Kaninchen 0.00025 für daZ Kilogramm betrug. Dann mischte er diese Menge Gift mit einer bestimmte Menge Galle, ließ beide etwa zehn Mi. 1 r 5 V t 1 . . V ft- 11.1. imicix aujeinanüct rouicii uuy Iiiie diese Mischuna dann unter der Haut ein. ES ergab sich, daß daS Gift lu reitS unschädlich gemacht wurde, wenn die Menge der getrockneten Galle brxselben Schlange 0.0001 auf daS'Kllo. gramm betrug, fodaß also die Menge des Gegengifts noch viel kleiner ist alS die Menge deS Elftes, das eine todt, liche Wirkung hat. Nunmehr dehnte Fräser seine Untersuchungen auch auf die Galle nicht giftiger Schlangen und . .... ' T 7 . . r-vrii . giftigen wie die unschädlichen, eine große Widerstandskraft l gegen die W:r. . r - X. T & . k 1 1 w w lUNg vzö miaugcugiiioo vaucn. au Berbern scheint die Unschädlichkeit nicht giftiger Schlangen hauptsächlich da von abhängig, daß sie keine Giftz'äbne haben, aber sie baben ebenso wie die giftigen Schlangen Giftdrüsen und können Gift hervorbringen, mx der Untersuchung der Galle solcher nicht giftlgen Schlangen hinsichtlich ihrer Zirkuna aeaen Scklanaenaift eraab sich nun, daß 0,01 Gramm auf'S Ki'o. gramm genügte, um die kleinste todt liche Dosis des GifteS der indischen Eobra zu neutralisiren, eine Dosis, die also etwa zehnmal größer ist. alS die von der Eobragalle. aber immerhin noch sehr klein genannt werden darf. Einen sehr merkbaren Unterschied fand Fräser zwischen der antitozischen Wirkung der Gallenbestandtheile, wenn sie erst nach dem Gift eingespritzt werden. In letzterm Falle ist die zur Unschäd. lichmachung oeS GifteS nothwendige Menge 1600 2000mal größer; dieses Gegengift muß aber entweder in di: durch den Biß verursachte Wunde ge bracht oder dem Magen zugeführt wer. den. UebrigenS bildet bei den Geg'n. giften, die d:;: Eingeborenen in Afrika bekannt sind. Schlangengalle einen Hauptbestandtlil; manche gebrauchen das Schlangcngist selbst als Hellmit. tel. indem sie Schlangenköpfe trocknen. fein mahlen und dann mit der Galle vermischen: andere Schlangendocto ren" wenden zuerst und als Regel Schlangengift an und bewahren die Schlangengalle nur für besonder? schwere und gefährliche Fälle. Zu äbn. liehen Ergebnissen gelangte Fräser bei der Untersuchung der Ochsenqalle; auch sie neutralisirt ba Eobragist. aber in Dosen von 0,15 auf daS Kilogramm Thiergewicht, sodaß also die immunisirende Wirkung der Ochsengall: nur ein Siebzigste! der Wirkung der Eo bragalle beträgt. Eö wird vernutbet. daß die antitorische Wirkung derSalle sich nicht auf ihren Einfluß luf Schlangengift beschränke, sondern dan sie auch auf die Gifte anderer Krank. htttöstosse eine ähnliche Wirkung hben werde. Kaufe Mrcho's Veft Hadauua t :c? Glück Im Hause. 5)Zu6licher Friede und Glück werden immer bewahrt werden wenn die 1U tcrn die nöthige Vorsicht bei Erkältung, oder Hals und Lungen Leiden der Kleinen anwenden. Kmdcr sind immer geneigt eineErkaltung leicht zu nehmen, Dr. Bull's Lausten Syrup iedoch kun'rt sie rasch und sicher. "Ich gebrauchte Tr. Bull's Husten Syrup für meinen acht Jahre alten Sohn. Er hatte die Bräune und ich versuchte viele Mittel fand jedoch daß Dr. Vull'S Husten Syrup das beste von allen war." Frau A. Gcib, 317 Dcmctt Str., West Hos bckcn, N. I. Dr. BulS Husten Syr,tp kostet nur 25 EcntS und er ist besser und billiger als wie alle die anderen Mirturcn welcher der Händler anpreist. Kauft nur Dr. Bull'6 Husten Syrup denn er ist immer wirksam und gut. 311 gaben v: " " Ano. D. Gauld, 201 Andisna Ode. s I. 3. LN, 22il, & Zz?,n ttU

tltut Funde in Jtslie.

rschatz gcfunden sei. welchen der 23aron Ldmord de Rothschild für eine m;:..- s rmm." imh vvvc yjnu ivil uiuuiwii uhmuu . fi Gelenk gemacht Ueber die Fundumstände wußte m . . " UUH 1 ... Man. man nur, daß das Skelett eines Man ntfc gefunden sei. der, beladen mit die. , lde. mit Schmucksachen und demSilbergeräth deö Hauses, auf b r dem Aschenreg n deö ,.T ST .C kjiiuvb au u.iuiiuiuiuii'uau in. ' U der Stelle des Fundes haben nunmehr folgendes evaeben. Nicht auf der Fluch: i'iJ seinem Hause, sondern im Keller seine? Hauses unter der Oelpresse, wohin cr sich mit seinem Schatz von Silbergefä ßen und tausend Goldstucken gefluchte hatte, ist der Bescher vom Tod ereilt roorden. Er wie alle andern HauSbe. wohner sind von demUnheil ganz plotzlich überrascht worden. Ueberhauv bietet diese Villa, fern vor der Stadt Pompeji einsam gelesen, em so ergretsendet Bild von der schrecklichen Kata. strophe der Lerschüttung mit so zahl, reichen Einzelheiten, wie e keines der längst wieder aufgedeckten Häuser biZ. her ergeben hat. ES ist ein ganz einfacheS BauernhauZ. wie e die alten Osker bewohnten. Unter demselben Dache wohnten in sehr bescheidenen Räumen Mensch und Hund und unweit Pferde. Schweine und Hühner, und eö waren dort auch Oel und Weinkeltern. Nur ein paar gute Stu. ben sind eine Treppe hoch, die zur Zeit der Katastrophe zum Theil unbenuht standen. Tritt man hinein durch die bescheidene Hausthür, so öffnet sich links daZ Zimmer deS Thürhüters. genannte Pevlstylmm, daZ zur vorübergehenden oder dauernden AufbeWahrung von allerlei HauZgerath diente. Dort wurden gefunden eine hölzerne Truhe angefüllt mit rohgearbeiteten thönernen Gefäßen, vielleicht r -1 1 vr-i r w 1 s oeillmmi zum eoraucye oes sliaoen, der den Wein und das Oel auZ den Kelterfässern in die großen VorrathS. efäße zu füllen hatte, ferner ein 63 Z0ll hoher und fast 40 Zoll breiter hölzerner Schrank aus Kasianienholz. n welchem eine Menge Flaschen auS GlaS und Thon standen von den verschiedensten Größen und Formen, fer nct Trinkbecher, Toilettengeräthe und chirurgische Instrumente. Dicht neben cem Schrank lag ein Petschaft mit uuva tui jwnin schrank mit schönen Aronzebeschlägen. uch er voll Gläsern und Schüsseln. rii mum Q'vvi vr.jiw vuviiv'uimvu uu Vronzcblech wettn auf den Flur, gestellt, offenbar weil im Schlafzimmer, dafür nicht genügend Platz war. Auch h'r lagen Skelette von zwei Hunden und dreiQiihnern, die sich wohl in da: r rt.fi 1 O.Vi.Vr.rfriar mr 1 Innere deZ 5)auseZ geflüchtet hatten. LinkZ vom Flur befinden sich die Wohn, und Schlafraume, wahrend die Näumlichkeiten' recht für den Wilthschastsbetrieb bestimmt waren. In dem kleinen Schlafzimmer, da an die Pfortnerstube stoßt, bemerkte man beim Ausräumen an der Wand in Mannshöhe ein große rundes Loch, daZ die Dicke der Wand nach dem Psörtnergelaß hin fast durchbohre. An der Erde lagen noch die herausge. brochcnen Mauerstücke und unter ihnen zwei cpfte eiserne steile. Offenbar hatte im Augenblick dev Katastrophe ein Bewohner des HauseS versucht, sich hier ein Loch durch die Wand zu brechen, und als ihm dl:s nicht völlig gelang, seine Werkzeuge liegen lassen, um auf einem andern Wege zu entkommen. Doch war er nicht weit gelangt, denn in dem schmalen Gange, der neben dem Schlafzimmer herläuft, fand sich sein Leichnam. In dev lin-. ken Hand hielt er krampfhaft einen großen eisernen N'mg mit einem geschnittcncn Stein, dicht neben ihm lagen fünf Denare auZ der Zeit der römischen Republik und drei Goldstücke mit dem Kaiserbildniß. wohl sein ein ziger Besitz, den er zu retten versucht hatte. Am Speisezimmer und weitern Schlafzimmern vorbei gelangt man schließlich zur Küche und den Baderäumen, an die unmittelbar die Ställe anstoßen, wo die Skelette von drei Pserden. zwei Hunden, einem Schwan and einem Huhn gcfunden wurden. Auch sonst lagen noch Fevkel- und Hühnerskelette überall im Hause verstreut, wie sich die Thiere eben zu ret ten versucht hatten. Die Wirthschaft?räume bestehen hauptsächlich auö einer Wein und einer Oelkelter. Hier waven die Mauern verstärkt und bcson dcrS solide, und den Raum hatte man deshalb für eine besonders sichere ZufluchtZstätte vor dem Aschenregen gehalten.denn hier lagen dicht neben dem Einaange drei Skelette übereinander, wie sie in der Todesangst in denNaum hineingestürmt wavcn. An den Ohrringen und andern Anzeichen erkannte man da eine als das einer Frau. Und hier fand man auch an einer vertieften Stelle, die Wohl zum Auffange des Weines diente, auf dem Bauche und den p.nien liegend, den Besiker oder Verwalter der Villa und neben ih in c.nev Ärt Tasche auS Leder wohlgekühlte tausend Goldmünzen aus der Zeit von Nero bi Domitian und unter seiner Brust jenen herrlichen Silberschatz. den er treulich gehütet hat durch die Jahihunderte hindurch. verschwendet, iittionen. WaS du ererbt von deinen Vätern (211911b es, um ti zu beji;icn! In allen Ländern und zu allen Zei ten oat es Bersazwender aeaeven, dSiien I die ererbten öteichtbiimn' wie Nasser

durch die Finger geflossen stnd uns welche mit d?n von ihren Vätern zu sammengescharrten Schätzen in unglaublich kurzer Zeit ausgeräumt kc.ben, allein bisher dürste cs in dieser Beziehung Wohl Niemand dem jüngst verstorbenen Erastus Corning jr. gleich gethan haben, dessen kostspielige Lieb habereien in kaum 25 Jahren das N'ksenvermögen von 51L.000.000 verschlungen haben. Als sein .Qater ErastuS Corning sr. auS dem' Leben schied, kam der Sohn in den unbo schränkten Besitz dieser Reichthümer, und als Letzterer kürzlich die Augen schloß, war davon Nichts mehr übrig. Der alte ErastuS Corning war ein ech. ter Vankce, der daS .Geldmachen" auS dem Grunde verstand und diese Kunst mit zäher Ausdauer betrieb, allein sein Sohn war ganz anders veranlagt. Im Jahre 1827 zu Albany geboren, erhielt der junge Mann eine gründliche AuS bildung und wurde im Alter von 23 Jahren in die väterliche Firma Csr ning & Co. als Theilhaber aufgenom men, um unter den Augen seines BaterS sich practisch in der Verwaltung deS ungeheueren BesitzthumS auSzubilden. Der junge Mann lernte freilich nur das Ausgeben, für daS Erwerben vermochte er sich nicht daS geringste Verständniß anzueignen. Er ent. wickelte bald kostspielige Liebhabereien, wie die Cultur seltener Orchideen, die Anlage von Musterfarmen, die Veranstaltung glänzender Festivitäten usw. fTK m T1 ... P . i r t

x;aa eio roarj er intt vollen yanoen förmlich zum Fenster auS, ohne das; er bei seinem Vater auf den geringsten Widerstand stieß, denn dieser mochte wohl glauben, daß sein Sohn sich mir der Zeit wohl die Hörner ablaufen werde. Allein Papa Corning hatte sich darin gründlich geirrt, denn nach seinem Tode kam seines Sohnes VecschwendungSsucht erst recht zumDurch. bruch. Nun kann sich ein vielfacher Millionär wohl manche theuere Scherze erlauben, besonders wenn er financiell so glänzend situirt ist. wie eZ ErastuS Corning jr. nach dem Hinscheiden seineS BaterZ war. Er erbte ein Vermögen im Betrage von 512.000.000. das durchweg aus sich gut rentircndeii Werthen bestand; darunter waren Bank- und Eisenbahn - Actien. weribvolle Waldländereien in Michigan u??d die großen Albany und Renssclaer Ei-sen-und Stahlwerke, die größten ihrer Art östlich vom Susquehanna. Diese Hinterlassenschaft brachte dem Erben an Nevenuen jährlich über eine halbe Million und doch genügte dieseSumme nicht zur Befriedigung seiner Wahn witzigen Verschwendungssucht. Seine Treibhäuser verschlangen fabelhafte Summen, denn er setzte einen Stolz darin, die prachtvollsten Collectionen der herrlichsten Orchideen sein eigen zu nennen; er brachte es thatsächlich zum Besitz von 800 Varitäten, die ihn über eine ANlllon kosteten. Für seine Freunde war er die Generosität selber und in seinem prachtvollen Landstz wie in seinem Hause zu Albany fehlte eZ denn auch nie an Gästen, denen i der nur erdenkliche LuzuS zur Verfiigung stand. Auch in Politik macht: ErastuS Corning jr., aber auch diese betrieb er nur, wie alle? Andere, aus Liebhaberei, trotzdem cr ungeheuere Summen dafür auSgab. Seine wirk lichcn Freunde lebten stets in drni Wahne, daß er schließlich doch zur Be sinnung kommen würde, umsomehr da er schon bei dem Tode seine Vaterö ! in reiferen Jahren stand. Doch der millionenreiche Verschwender schien keines ernsten Vorsatzes sähia zu sein, trotzdem eine brillante politische Laufbahn offen vor ihm dalag. Als Vi demokratische Convention deS Staate) New York im Jahre 1831 tagte, warcn mehr Delegaten für Erastus Corning jr. als für Grover Cleveland ver, pflichtet und er hätte die Gouverneursnomination ohne Mühe erhalten können; aber im entscheidenden Augenblick trat eine andere Liebhaberei in den Vordergrund und er zog seinen Namen zurück, was die Nomination Cleveland'S im Gefolge hatte. Daß damit dem Letztern der Weg zum Präsidentensiuhl geebnet wurde, ist zu bekannt, um hier einer Wiederholung zu bedürfen. ErastuS Corning jr. fuhr unter Hochdruck mit der Vergeudung der ererbten Millionen fort und darin hatte er einen solchen Erfolg, daß bereitS vor einigen Jahren Parker Cor, ning vor den Stcuerassessoren in Albany unter Eid die Versicherung ab gab, daß das Vermögen die einge schätzte Summe von 531.000 nicht er. reichte. Jetzt ist der einstige Millionär todt und sein Sohn Parker wurde zum Nachlaßverwalter ernannt, ohne etwas zum Verwalten zu haben, es sei denn Schulden. S p r i n g f i e l d, M a s s., h a t sich zu einer Art HeirathSsteuer herbeigelassen. Dort wird jedes Zweirad besteuert aber unverheirathete Besitzerinnen eines VicycleS sind von der 2k zahlung der Steuer befreit. In die Wohnung d! ÄrundbefitzerS Cssta Gioraiano zu Melstna drangen Nachts sieben maS kirte Banditen, die den Gutsbesitzer knebelten und ihm'Baargeld und Werthpapiere im Betraae von 93,000 Lire raubten. AlS der That verdächtig wurde der eigene Schwager des GutibesitzerS, Dr. Nunzio Bruno, Rechts anwalt deS Herzog? von Avarne, sammt seinen drei Söhnen verhaftet. In B u c z a c z (Galizien) sind &i die Urheber deö dort im Jahre 1834 an der auS sieben Personen bestehenden Familie TennenhauS begangenen RaubmordeS.dann deS im Jahre 1873 an Marie Halbrecht und im Jabre 1376 an der Familie Mekler verübten Mordes entdeckt worden. ES sind dies ein gewisser Matthias WiSzniewski. dessen Frau und eine Wittwe Woroniak. Die Lentere erklärte, daß ihr Mann Anton Woroniak vor zehn Jahren auf dem Todtenbette ibr gegenüber ein volles Schuldbekenntniß abgelegt und die Einzelheiten jener Un thaten geschildert habe. Die- nach so langer Zeit' erfolgte Entdeckung der Verbrecher hat allenthalben aroßeZ illuffehen erregt, .

plodenvericht. Gar bedeutende Umwälzungen ha ben sieb im Gebiet der Mode vollzogen! Ob zum Vortheil? Wo gäbe es wohl ein Modenblatt, welches dies nicht be. hauptete und stets behauptet hätte! Glücklicherweise leben die Frauen aber nicht mehr so unter der Tyrannei der Modenblätter, wie ehemals, sondern aestatien sich ein eigenes Nachdenken. So werden sie Unix auch unter den neuen Gaben kritisch wählen, vielleicht Vieles gutheißen, aber auch so Mancheö mit einem gewaltigen Fragezeichen begrüßen. Dieses große Fragezeichen bezieht sich wohl in erster- Linie auf die sogenannte Rockstü'.e", web")e sich trotz aller Schönfärberei als die Tournüre feligen Angedenkens entpuppt. Statt der Stahlreifen finden wir schmiegsame Fischbeinstäbe dem Roßhaarstoff eingewebt, eine Vorrichtung mit Schnallen kann dem Dinge eine größere und geringere Wölbung geben, im Uebrigen bleiben Aufbau und

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Zweck bei Gegenstandes aber dieselben, an welcher Thatsache die Worte von der ehemals mit Recht bekämpften Tournüre und der jetzt so nothwendigen Rockstlltze nichts ändern können. Eine weitere Schreckensnachricht besat: die Straßenschleppe soll wieder Eingang finden! Die weiteren Nachrichten klingen erfreulicher. Die Rockweite hat sich abermalö vermindert. Dafür mehren sich die Besätze, und ganz glatte Röcke gehören bald zu fern Ausnahmen. Schmale Atlasbänder. Wollborten, Sammetbänder, Volants und Blenden sind zahlreich vorhanden, Kurbelstickereien, abgepaßte, in den Stoff eingewebte Borten nicht minder. Dabei herrscht die Eigenthümlichkeit vor. die aerade Linie zu meiden, oder von ihr im Bogen, Zickzack und in den verschiedensten Richtungen abzuweichen. Bei einem Kleide z. B., das ich indeß durchaus nicht als Vorbild hinstellen möch. le, ist die Taille ringsum in Querlinien wie mtt lauter Reifen, dickt mit flngerbreiten, schwarzen Atlasbändern be'setzt. Dieselben setzen sich Über den Rock fort jedoch mit dem Unterschiede, daß der Zwischenraum hinten zwischen den Bändern immer derselbe bleibt, ' während er vorn jedesmal größer wird. , so daß jedes Band einen größeren Vogen beschreibt, und der Besatz hinten j ttwa ein Viertel, vorn die Hälfte der 'ftockho'he bedeckt; unten bleibt der Rock unbesetzt. Ob daS schön ist, mögen 'meine Leserinnen entscheiden. Ein andereö Mal sehen wir die Besatzstreifen oorn unten einen großen Bogen beschreiben und dann mit zwei mächtigen 'Zacken über die Seiten- und Rückenbahnen hinaufgehen; diese Beispiel-, 'lnögen für andere derartige Anordnun'gen genllgen. Praktisch verwerthen läßt sich die heutige Mode zur Veränideruna vorjähriger Kleider auf das .Günstigste, da die frühere Stofffülle gestattet, schadhafte Stellen auszumer- ' . I.V Vt fldltltA sZir(tHl . linVi sÜ? tu Miiu vit i;uu uyuiii- Uiiu jcQK? LSJttV ö. V jv vM satzweise etwaige verbindende Nähte kleinerer Stofftheile verdecken läßt. Eine Rockform, die sich auS breiterer vder schmälerer, gerundeter oder vorn spitziger Passe, mit glatt darangefügten ockbahnen zusammensetzt, begünstigt daS Ausfrischen getragenerKleider auch insofern, alS die Passe nicht gerade immer auS demselben Stoffe zu sein braucht, sondern abstechend, in Ueber einsiimmung mit anderen Theilen, etwa den Aermeln oderer Jacke, der Weste, den Aufschläge u.' s. w., gehalten werden kann. Wer Gelegenheit hat. sei.re Kleider im Hause selbst' zu fettigen wird den außerord:ntlichen Vortheil bei Verwerthung kleiner Stoffreste für diese Zwecke ermessen können. Die Aermel haben zwar noch immer nicht die lana verheißene, durchweg den Arm enz umspannend Nöhrenform angenommen, aber sind auf dem Wege dahin aus V-'? t"f.' fWWU"t Cim r V V Vr(nVtMvn4 S-7

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I oium angelangt, wir sinven'nur noq oben eine mäßige Erweiterung, allenfalls einen sehr winzigen, wenig überfallenden Bausch, schmale Volants, Schleifen oder dergl. Bei der Taille gipfelt die am meisten augenfällige Neuerung in dem kurzen Schößchen, das in einer Rundung geschnitten sein kann, vorn geschlossen öder auseinander weichend, oder saltig. sich aus mehreren Theilen, einzelnen Platten u. s. w. zusammensetzend. Selbst bei der Gürtelbluse darf es nicht fehlen, und diese hat überwiegend die russische Form, ringsum lose über den Gürtel fallend. Eine Abart davon zeigt die Seitentheile dieser Bluse straff und glatt heruntergezogen, während Vorder und Nückenthcile breit und falten, loö. beutelförmig über den Gürtel her abhängen. In unseren Illustrationen sind mt rere geschmackvolle Neuheiten verarm schaulicht. Modefarben Cheviot ist für daS einfache, hübsche leid. Figur 1, ge wählt, daS reich mit schmaler und drei i ter. brauner Wollenborte garnirt ist. ! . r ri rn . p t v utt i oem noa, aus oer oroeroayn bis zum obern Rande reichend, im übn gen etwa 16 Zoll hohe, aufsteigende Spitzen bildend aufgesetzt, während sie auf der kurzer Taille, vorn und hinten herabsteigende Spitzen bildet. Die an den Rändern mit kleinenMetallknöpfen geschmückte Taille öffnet sich vorn über einem schmalen Latz von schottisch-car-rirtem Seidenstoff und ist mit einem mit Borte besetzten, rundgeschnittenen, geschlitzten Schößchen begrenzt dessen Ansatz ein braunerSammetgürtel deckt. Den Keulenärmeln, die unten gleichfalls mit Borte abschließen, liegen runde, mit Borte garnirte Epaulettentheile auf, und der glatte, übereinstimmend verzierte Stehkragen ist hinten am obern Rande mit einer ziemlich breiten Sammetfrisur geschmückt. Die zweite Abbildung veranschaulicht eine Promenadetoilette aus Tuch in Redingoteform. In der Redingote auS hellgrauem Tuch ist in glücklicher Weise ein Kleid tmitirt. Die Redingote hat vorn einen Einsatz aus quer gefalteter, hellgrauer Seide und gleichartige, spatenförmige Aufschläge, die mit schöner Passemen S?& J7ymh.. i ( rtvs$r terieborte umrandet sind. Der Steh kragen besteht ganz, der Mediciskragen nur auf der Innenseite aus gefalteter j Seide, außen ist er mit Tuch bedeckt und auf beiden Seüe mit Borte um. randet. Hinten hat die Redingote eine breite Tollfalte, die aber nicht bis zum Kragen hinaufreicht, sondern auf der Hälfte des Rückentheils ausläust und sich nach unten hin verbreitert. Vorn befinden sich zwei Falten, die sich über den hellen Ledergürtel etwas bauschen. An den Aermeln ist durch Borte ein Einsatz imitirt; die Borte giert r: hinunter bis zum Handgelen? ::.-r 7. -randet hier die Aermel. c$ unde Hütchen auS hellgrauem Fi' ist mit einem Kranz von rothlila Sammetblumen geziert, die an einer Seite emporstreben. Der für junge Damen geeignete, halblange Paletot. Figur 1, besteht aus rothviolettem Tuchltoff. ist mit schwarzer Seide unterfüttert und mit Aufschlägen, Kragen und Epauletten auS schwarzem Sammet versehen. Der Paletot ist vorn geschlossen, mitSchnüren und Knebeln ausgestattet und hat doppelte Aufschlage auö Sammet und Tuchstoff. Die letzteren, die zum Thil von Sammetaufschlägen bedeckt wersind mit einer zierlichen Seidenstickerei umrandet. Die anschließenden Aermel haben doppelte. geschlitteEpauleiten auö Tuch und Sammet; die Epauletten aus Tuch sind gleichfalls bestickt. Die spitzen Aufschläge der Aer. rnel sind mit dem übrigen übereinstimmend i'.uS Sammet und gesticktem Tuch ausgeführt. Der Kraaen ist innen mit Sammet bedeckt. Äur Garnitur deö ''rothvioletten Filzhütchenö hat man ' gleichfarbige Straußfedern und eine j Aigrette gebogener, schwarzer Federn j verwendet. j An dem eleganten Hut, Figur 4. ist ! die seitlich breit aufgeschlagene Krempe ! mit grauem Sammet unterfüttert, und der Kopf und dieKrempe so zusammen hangend mtt slloergrauem rnoire uniique bedeckt, daß der Stoss tiefe, zwanalofe galten um den Kopf bildct ' 't tat itti fAtfJM s?tttf rtsTitr ( UilV iVlt VlUt IVtUytb WlU4liy uuvi i i den Rand der Krempe greift. Oberhalb der aufgeschlagenen Krempe veslndct sich ein Tuff herrlicher Straußfedern, i von denen vier in Silbergrau, eine in ! leuchtendem Rothviolett wählt ist. Eine Rosette auS gleichfarbigem, breitem Atlasband ziert den Hut an der aufgeschlagenen eierte. C3 3 O tSa i

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