Indiana Tribüne, Volume 21, Number 19, Indianapolis, Marion County, 8 October 1897 — Page 1
00 OO O rC Y rlC W O US A a svr l5 l ty k w J W A vy y w v Offtee : No. 18 Süd.cUadama Otraße. Telephon 1171. Indianapolis, Zndiana Freitag, den 3. (Oktober Jahrgang 31. No. 10
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Editorielles. Der AuöweiS für den Bundes. Haushalt im September liegt je jjt vor. Danach belauft sich daS Defizit für diesen Monat aus nur" $3,4.33,717. Nur" 52.432,717 eine Kleinigkeit. Multiplizirt man aber diese Ziffer mit zwölf, so erhalt man ein Defizit von rund 540,000.000 sür'S erste Jahr der McKinley.Administration. So weit sind also die Republikaner mit ihrem Dingley Tarif nicht im
Ttanbe gewesen, daS chronische Defizit abzuschaffen. - Unter Umständen, die ihm außerordentlich zur Unehre gereichen, hat Holt seine Stellung als Park-Com-missär niedergelegt. Wenn er in Abrede stellt, die 55.000 bekommen und wieder zurückgegeben zu haben, so wird ih?n kein Mensch glauben. ES ist schon gemein genug für einen Mann mit seinem großen Vermöge, sich auf BestkchungSgeschichten einzulassen, aber daS Geld von der anderen Seite zu nehmen und eS nicht einmal für den Zweckzu gebrauchen, für den eS gegeben wurde, sondern in die eigene Tasche zu stecken ud so den Verbrechergenossen zu beschummeln, da, ist sogar ganz und gar gegen die "honor arnoDj UllCVf u : Herr Holt ist politisch todt, in jedem anderen Lande wäre er auch gesellschaftlich todt. Daß die eingeborenen Einwohner von Hawaii wie ein Mann gegen I uiiivuii piuiiitcu uuv vup VU ht OTmmavMm hvAliAiM hmK Ka( X her die Durchführung deS Projektes eine schmähliche Veraewaltiauna öer VolkSmehrbeit von Hawai sein würde. . " daS ist schon wiederholt auseinander geseht worden. Jetzt - liegen nun außerordentlich interessante Berichte uoer eine ivca endersammluna von eingeborenen Hawaiern vor, aus wel cher energisch gegen die Annerion der Insel proteftirt wurde. Die er. samlung fand in Honolulu aus dem Plflfee vor dem Palaste statt und war , , . . . M ... CUTl COC Ctl SeNSt VOU HaWSli dtN M ... . , . , , AnakrtonSVertrag ratlfiztrte. Dle Demonstration hatte also jedenfalls den Zweck, den Senat zum Mindesten nicht im Zweifel darüber zu lassen, wie das eingeborene Element über das Projekt denkt. Die beiden Haupt redner waren zwei angesehene Eingeborene Namens Kaulia und Kalauoka lani. Beide erklärten wiederholt, daß eine Angliederung der Insel an die Vereinigten Staaten die eingeborene Rasse zu derselben Stellung verdam men würde, welche die Indianer in den Vereinigten Staaten einnehmen. Kau lia sagte u. A. : Man hat unS oft genug gesagt, welch ein Segen bie Annezion für dies: Insel, daS Land unserer Geburt, sein würde. Ich aber versichere Euch, daß wir, wenn wir annectirt. werden, unS als lebendig begraben betrachten kinnen. Ausländer werden hereinströmen und dann, meine Freunde, wohin wird man unS verdrängen ? (Zuruf : in die Berge.) Die Annesion wird nur den reichen Leuten nützen, welche die Mach in den Händen haben. Sie werden die Trnte einheimsen. Wo aber bleib! unfr 0ctclnn ? lasset UNS geschlossen gegen diese unS so schädliche Maßregel eintreten. Sonst kommen die Männer,
Mlt der weißen Haut und reißen Alles
an sich. Ihr wiht, daß die noch immer so gegangen ist" Zum Schlutz sprach aulia die Hoff, nung nuS, daß daS BllliakeitSgefühl des amerikanischen Volkes eine Bergewaltigung der Ureinwohner von Hawaii nicht dulden würde. Wir fürchten indessen, der Mann hat eine zu gute Meinung von uns. Wenn der Senat den VergewaltigungSvertrag nicht ratisiziren wird, dann gelchielzt ei gewiß nicht aus BilligkeitSgründen. Nach Kaulia sprach Kalauokalani. Sr sagte : DaS ist unser.Land. Wir find daS Volk und hierher gehören wir. Wollt Ihr Eure Identität verlieren, wollt Ihr Euer Land einem Anderen geben und Euch verschlucken lassen? Wollt Ihr Such annektiren lassen, ohne ein Wort deS Widerspruchs? (Zuruf: nein, nein.) WaS haben wir von der Annex'on ? Gar nichts. Wir leben j,tzt schon unter einer Republik, welche unS nicht hilft. Bekommen wir nun eine andere Republik, so mag eS unS noch schlimmer ergehen. (Zuruf: DaS LooS der Indianer.) Wenn wir an die Vereinigten Staaten angegliedert werden, so ist eS unser Verderben." So weit die beiden braven Kanaken, deren Proteste leider ungehört verhallten. Wenige Tage nach der Verammlung ratisizirte der Senat von Hawaii den AnneilonSvertrag und daß derselbe auch die Sanction unsere? Senats erhalten wird, ist sehr wohl möglich. Die braven Kanaken mögen dann ihr.Bündel schnüren und in die Berge wandern. Sie haben den schlauen öankeeS, welche sich auf ihrer Insel eingenistet haben, daS Heft in die Hand gegeben und nun giebt man ihnen die Schneide zu kosten. -i MWMjlei!. Inland. Wetterbericht. Schönes Wetter heute Nacht; kälereS schönes Wetter am Samstag. Höchste Temperatur innerhalb der letzten 24 Stunden 63 Grad, niedrigste 46 Grad. Der unheimliche Gast des Südens. Mobile, Ala,7. Oktober. In Scranton wurden heute 7 und gestern 3 neue Erkrankungen am gelben gieber berichtet. Dr. White berichtete 3 neue Fälle von Henderson Point, einer Vorstadt von Paß Christian. New Orleans, 7. Oktbr. Die Situation wandte sich heute zum Beseren. ES wurden bis heute Abend 9 Uhr nur 2 Todesfälle und 81 neue Erkrankungen angemeldet. Ein Fall wurde vou Clinton, Miss., und keine neue Erkrankungen von Nttta öuma berichtet. Mobile, Ala, 7. Oktober. WSh. rend der letzten 24 Stunden kamen hier nur 4 neue Erkrankungen am gelben Fieber und während der letzten 48 Stunden kein Todesfall vor. Edwards, Miss.. 7. Okt. ES wurden hier heute 10 neue Crkrankungen am gelben Fieber offiziell angemeldet. ES befinden sich hier jetzt 15S Patienten in Behandlung und 205 find als geheilt entlassen. Biloxi, Miss., 7. Oktbr. Hier ereignete sich heute ein weiterer TodeS fall durch das gelbe Fieber. Dr. Beckftaller ist der Todte. Neue Srkrankun gen 10. N a s h v i l l e, 7. Okt. Der StaatsgesundheitSrath erließ heute folgende Verordnung: Verordnet, daß die früheren Be fehle dieses Rathes, welche die Ueber wachung der Flüchtlinge von gelben Fieberdiftrikten verordnete, hiermit widerrufen find." 1 Der Lütgert-Prozeh. Chicago, 7. Oktober. DerLüt-gert-Prozeß r.ähert sich seinem Ende und erwartet man, daß daß Zeugender hör der Staatsanwaltschaft bis morgen Abend beendet fein wird. Man glaubt daß qm Samstag ' Nachmittag beid Seiten zum Schluß der Zeugenvernehmung gekommen sein werden. Frau Feld, welche? Lütgert Briefe aus dem Gefängnisse geschrieben hatte versuchte heute die Wahrheit der AuS sagen der grau Charlet. über die
Ringe der Frau Lütgert unglaubdür-1
dig zu machen. Sie erklärte, Frsul CbarleS habe sie ersucht, in Abrede zu stellen, daß sie die Ringe jemals gesehen habe. Zeugin behauptete ganz best,mmt, daß die fraglichen Ringe die. der Frau Lutgert find. Nichter Arthur und zehn Mitglieder der Grand Jury find von der Staat. anmallschast alö Zeugen berusen. um Mary Siemmering in Anklage zu dersetzen, well sie vor der Grand Jury und im Vorverhör Aussagen machte, die sie spater aus dem Zeugenstanve m Avreoe stellte. Mitglieder der Grand Jury, vor welcher Mary Siemmering vernommen war, bezeugten, dab das Dienstmädchen vor ihnen aussagte, daß sie unlautere Beziehungen zu Sütgert gehabt. Im Kreuzverhör gestand emer der Großgeschworenen, baß Polizeilieutenant Schüttler sich im Zimmer der Grand Jury befunden habe, als Mary Siemmering. die behauptet, daß sie von der Polizei eingeschüchtert wurde, vernommen wurde. Daraus wnrde eine ganze Reihe von Zeugen vernommen, welche die GlaubWürdigkeit ber Aussagen deS Geschäfts theilhaberö deS Angeklagten in Zweifel stellte und dessen Ruf als glaubwürdi. ger Mann erbarmungslos zerrissen. Ausland. So,ialiNiskber Varteitaa. ..,, r m.,.. teitage der Sozialisten in Hamburg ging es yeure leyr zevyasr zu. l - . m r ,r r, nw I der Tagesordnung stand die Diskussion der verlesenen Berichte deS Parteidorstände und der Rest der noch nicht derlesenen. AlS der alte Parteiveteran Ignaz Auer seinen Bericht über die e.k.ili der Genossen nn den preußischen LandtagSwahlen abgestattet hatte, erhob sich lauter und heftiger Sikersvruck . . Im weiteren Verlaus der Debatte ' I 'r t- I keilte Auer mit. dak dersckiedene Ber1 - 1 r 1-1 iner Polizisten als Arbeiter in süddeutsche Fabriken eingetreten seien, um dort zu spionrren. DaS sei ihnen naürlich nicht gelungen, denn die Bereffenden seien gewarnt worden. Genosse Molkenbuhr meinte dazu: daS ei eine Anordnung ReckeS. deS MinisterS deS Innern. Man könne daraus ersehen, wie wenig wahr daS Sprichwort sei: Wem Gott giebt ein Amt, giebt er auch Verstand". Die Sache ei doch zu dumm eingefädelt. Bei Berathung deS Antrages über Bethetigung an den Wahlen stellte Bebel den Antrag, bei Stichwahlen sollten die Genossen stets für den Kandidaten der anderen Parteien stimmen, welcher betreffs des Wahl- und EtatSrechteS, deS Strafprozeßrechtes. deS AusnahmegeletzeS und der Frage der indirekten Steuern möglichste Annäherung an die Parteiuele verspreche. Aus dem Parteitage ist auch der Privatdocent an der Berliner Universität und Schwiegersohn deS bekannten verstorbenen Bankiers v. Bleichröder, Dr. AronS, anwesend. Derselbe folgt allen Verhandlungen mit Spannung. DieS giebt der freikonservative Post" Gelegenheit zu einem Stoßseufzer. Sie beklagt eS, daß die Regierung das dulde und nicht dikeiplinarisch gegen den sozialistischen Doeenten. also Beamten einschreite. AuS Wien bringt der Telegraph ersreuliche Kunde. Der erste Schritt zu einer Wendung in der Sprachenfrag ist erfolgt. Der Führer der katholischen Volkspartei, Freiherr von Dipauli, hat den Antrag gestellt, zweckt r & w ?: i ?ä ä8"1 eine Kommisston von 36 einzusetzen, u. die Sprachensrage gesetzlich zu regeln. Sr erklärte zugleich, daß seine Partei diesen Tntschluß einstimmig gefaßt habe und Mann für Mann daran festhalte, weil sonst seine Parteibeiben .. usuikn rggrrg rrvrn urvr. aiu diesem Dipauli'schen Antrage ist die bisher in der Sprachensrage vollständig geschlossene Baden! freundliche Rechte thatsächlich gesprengt. DaS Schloß zu BenSberg, in welchem sich eine Kadettenanstalt befindet, ist in vrand gerathen. Ueber den Umfang des geueri fehlen noch alle De tails. Zn München und Wien fiel heute Schnee, Der Präsident deS österreichischen ReichSratheS, Nathrein, beabsichtigt seine Tochter zu ihrer weiteren AuSbildung in das College ,u Oksord zu V bringen.
Sisenbahn . V erstaat-
ll chu N g. Bern. 7 Oktober Der Bunde. rgh nam hellte Mit 98 gegen 20 Stimmen ein Gesetz für Ankauf der fünf Haupteisenbahnen der Schweiz zum oftenpreise von einer Milliarde grancö (eine Billion Francs gleich $200,000,000) an. Zu dkM Zwecke wird eine Anleihe tmtitxt Laut vssiziellen Berichten tvarkN lM Januar 1896 an 2,304 Meilen Eisen bahn zum Verkehr in der Schweiz of fen. Die Kosten deS Baues der Linien und deS Materials der Bahnen belie fen sich bis Ende 18S4 auf 1.108,386,963 Francs. Die Einnahmen betrugen im Jahre 1863 101,482 31 Francs, und die Ausgaben 60,190.897 Francs, z i8gz beförderten die Bahnen 10,579.537 Tnen Waaren und 39.790.918 Passagiere. Die Einnahmen von beiden beliefen sich auf 99,572.664 Francs. Die Schweiz hat ein vollständiges Telegraphensystem, welches mit Ausnähme der Drähte für den Eisenbahn dienst vollkommen unter der Controlle deö Staates steht. AuS dem österreichischen R e i ch S r a t h e. Wien, 7. Okt. Durch die Debatte über die Unterstützung der Nothleiden den in den neulich übelfluthe:en Di w " ,m neiqvlage 9 . 1. . . s. c : x ZU einer stürmischen Sitzung. Herr kammel, Sozialdemokrat, griff die Ul 1 1 II 1 1 EU E II ISUilQll im Drilln Q TT 9 1, 1 -,1.. ,er erregi un .yre ärgerlichen Auörufe erfüllten daS " unru,,ge zenen gao es iwen den Anhängern deS Herrn wc c DTm m Uon bilden, und den Christlich. So listen. Beschimpfungen waren an " gevorvnung uno r. aryrein, I" vlncr vro rlqviage,, oem e X 1 1 ,t : X . 11. 1 . 1 mg" roar' 0Ic wrenung mtott c....a.rr t:.c v-.n.t.-..v. . t i . Su,', "i,ep "i 911c aber schließlich zurück und ermähnte zum Anstünde. Die Debatte wurde darauf wieder aufgenommen. - AuS Spanien. Madrid, 7. Okt. ES wird heule halbosfiziell gemeldet, daß Generalkapitän Weyler ist diesem Monate von Tuba abberufen werden wird und daß die EorteS wahrscheinlich im Dezember aufgelöst und ein neueS Parlament im März berufen werden wird. Madrid, 7. Okt. ES wird halboffiziell gemeldet, daß die Note, welche General Stewart Woodford, der Ver. Staaten Gesandte, dem Herzog von letuan, dem früheren spanischen Minister deS Auswärtigen, überreichte, kein Ultimatum ist. Dieselbe war dem Geiste und dem Wortlaute nach sreund lich. DaS Kabinet in Washington! wünscht zu wissen, biS wann die Ruhe auf Cuba wieder- hergestellt werden könnte und ersucht Spanien vor dem SO. Oktober zu antworten, damit Prä sident McKinley in den Stand gesetzt werde, Spaniens Antwort seiner Botschaft an den Kongreß einzuverleiben. Premier Sagasta beabsichtigt im Sinklangt mit Tenor Gullon, dem neuen Minister deS Auswärtigen, eine gemaßigteAntwort zu geben und zu erklaren, daß eS die spanische Politik sei. die Ereignisse abzuwarten und solche Schritte zu thun, welche Ueberlegung und Klugheit dictiren, bis die Politik in Cuba die Beziehungen zwischen beiden Negierungen freundschaftlich gestaltet. Die Antwort Spaniens wird nicht ni nfvnnfn HitlK n fitft hrtL fflm rv 1 vf vvfr v v iv u i. u r.?... b veröffentlicht ist. Madrid, 7. Okt. SS fand hier heute eine KabinetSsitzung statt, in welcher die Königin - ttegentin den Vorsitz führte. AlS sich die Minister l"l ' s trennten, verkündete Premrer Sagafta den Berichterstattern, daß keine be stimmte Entscheidung bezüglich der Antwort, die Spanien aus die Note der O. St. geben wird, getroffen sei. Der Jmperial" sagt aber, er höre, daß die Antwort Spaniens die ErWartungen durch Erklärung einer reso luten Stellungnahme, welche Spanien bezüglich CubaS behauptet, erfüllen werden, . Dem Heraldo" nach wird Spaniens Antwort an die Ver. Staaten darauf hinweisen, daß, wenn die amerikanischeu Interessen durch den kubanischen Krieg leyen, die Amerikaner selbst lt..! ... t c m . .!.- dafür zu tadeln find, weil die Znsur-
Kopfwey. ftaulgto und hkstia.e NettWt.
I ir 3 Vki ich achtzehn Jahr alt wir bis ,u der Z:it ll 3 ich von Dr. MUes Stärkungsmittel hörte, litt ich an Kopfschmerzen, heftiger NervdsttSt und schwacher Verdauung. Mit der Zeit erzrugte sich auch Herzkrank heit. Ich wurde von rnehrercn Aerzte behandelt, je doch ohne Linderung zu erhalten. Heftige HerzNopfc. mit Schmerzen in der linken Brust, kurzer Sltcnl und Ohnmachtöfälle machten mich he Lebens müde. Ich beforzte mir Tr. MileL' Restorative Nervlne und New Hrt Cure und nahm diefe abwech felnd nach den Anweisungen ein. Vefserung stellte Dr, MileS stch sofort ein und machte Nervine Restores solche Fortschritte, daß ich binnen sech? Monate fe&3 und dreißig Zfund an Gewicht Qlt Ä i4tta am . M uiiuiift. Ufc iuuitiri um neaittl .... Hcrzen sind fort und ich bin völlig frei von aller Nervdsität. FranCharleSNnapd. . Genna ZI, Lullk Falls. Z).. 7. Nov. 1895. Dr. MileS' Remedlet werden von allen Apothekern unter gewisser arantie verkauft. Wirkt die erste Flasche gar keine Befernng. so wird da? Eeld zurück, erstattet. Teutsche Buch mit Beschreibung de Her. Ien und der Nerven wird us Verlange sret zuge chickt. vli. MEDICAL 00., Elkh&rt, Ind. re'tion von den Ver. Staaten auö unterstützt wird. London, 8 Oktober. Der Mabeider Correspondent der Timeö" sagt bezüglich der gestrigen Kabinetösitzung: DaS Kabinet war einstimmig der Anficht, daß daS System der Kriegsührung aus Kuba vollständig geändert werden müsse. Besondere Ausmerksamkeit wurde auf den bedauernSwertben Zustand der j, Eintreffenden zurückgesandten verwundeten und kranken Soldaten gelenkt. Bezüglich der Iinanzrn glaubt man, obwohl die optimistischen Ansichten deS früheren JinanzministerS nicht a'.S gerechtfertigt erscheinen auf genügend Quellen rechnen zu können, um wenigstens so lange auszukommen, bis daß die CorteS in Sitzung treten, um neue Bewilligungen zu machen." Der Madrider Correspondent der Daily Mail" sagt, daß der Premier dem Kabinet verkündigte, daß die Anarchisten, welche sich jetzt in der Festung Montjuich wegen deS BombenwerfenS in Barcelona im Gefängniß befinden, entweder schnell zur Verbannung verurtheilt oder entlassen werden würden. 9 SchissS.NachrichieNi Angekommen in : Plymouth: Columbia" von New Jork nach Hamburg. Hamburg: Persia" von New Sork. Neapel :Fulda" von New Sork. London: Mohawk" von New Sork. Philadelphia: Scotia" von Hamburg. New Sork: Cufic" von LiverPool; Prusfia" von Hamburg : Pama" von Mar ellles: vela" von M it W 0 Kopenhagen. Bremerhaven: Kaiser WilHelm der Große" von New Sork. DaS beste Brot finden Sie stets bei Bernh. Thau. Marktstant No. 123 oder 861 Hoöbrook Str., sowie den besten Kuchen und Pumpernickel. Der New York Store. lEtablirt 1853.) Agenten für ButterZckS Muster. Wasch-Waaren 2S00 girdi v BatG8 Seersiicliers 2 big U Jz.d Längen, gute Waare und modern. 12jc Werthe morgen 6c die Yard. Mittlerer Bargaintisch. m m m mm.
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