Indiana Tribüne, Volume 21, Number 18, Indianapolis, Marion County, 7 October 1897 — Page 3
I XiURIERENVERSTOWUrie,'' I 10 33rr -in i Anä tLfSän'ssllsilAli i i ijaa 'Z ALLEN X 2350 UüiiiK Hlir UliB apothekem l ! T2rAft tetntrfaS donDerftvvfung ,u rurirren. cbet dkr Kaufprei? wird zurÄ. I lUlOlttt CÖrsttttifn irstan.t. Ea'carei, sind ki idealk, Lclxtrmtttei. Proben nud Büchlein frei. Elan adresfire STBRLINi RgMBI) Y CO., Chicago, Montreal, Cn e 'k. 44 I
0. 0. RVSRT8, Deutscher Zndn - Ai'zt. ju vtr.rh Z,?5v!dania Str. Gas vird aus WuniS angewandt. Dr. I. GttHler, 120 Sst ZUeSnrty Str. ' Sprechstunden: 8 bi! v Uhr Vorm. ; 2 biS 3 . hr Nachm.; 8 biS 9 Uhr AbendS. Telephon 1446. r.lt6en ! Sanrag nux Vormittag. WALTE H FRANZ, Zal,n-N zt, o. 90K Ost Market Strotze. Coffin Vlcö. Zimmer 43. 0sftctLN!ndea: 9bill2Vm., lM5m., TJUI Uhr ÄEtnbl. Sonntag von 10 UZr Vm. ii2kbr Nm RIPANS TABULES vt intended sor cJJWrtn. tadlet and all who prcfer maiicinc dlsgubed con scctioneiy.'1 Thcynay nowbcbd (put tjo in Tin Boxes. sevcnty-twö la a box). pricc, twcntyuc cents er five boxes for onecollar. Any crurjnstwillffettheia isyou injtat, aod they maj always bc cbUincd by reraitung th: pnee to T"I F nie Kipaira v,utny wiivrivrCompanyft . WOlIO mW sh KM 5? VfHVV niiiii - Notiz f Darenb der Monate Inni, Juli, August und September kerd.n die Osnct stunden der Indianapolis Gas Co. No. 58 Süd Pennsylvania Str., von 8 Morgens bis 3 Uhr Nachmittags sein, .,n.mm.nam3..9..i..n.undi2.jkdknM,nat,. ! nfiv,u 8 Uhr Morgen, bi,v Uhr Nachmittags ,ia . Stnordnunq deS P.äfidentkN. M. Wterne, DentscbkrBuchbinder. 408 Sud Last. Ecke McSarty Str. Up Stairs. Cetr Saxl Vingoank, 7 Ld Nlabama.lrak, wtt Stft2toen T t AtoSph Frey, sO14 rreedom A Klght.) IJotary Public, Translator, Conespondent etc No. 196 Ellzabeth Strot. Take Blake St. Car. HERilANN LINKE, 167 SüV Meridian StraZe. Deutscher Mfferschmied, K firmeffer, Schenen und alle rter &9 iWlH firfW 'ÄA4N O YEARS EXPERICNO. TRADB MARKS DISICNS, COPYRICHTS Ao. Autoti nslln ikth ,S dMr1ptton f inicMy Mrt&ln, fr, wbtbr tnntiou I robabl? ptntab4. Communltion itrtctlr rDfltlntla.L OldMt Mnc7 for uring patteti ta Immu. W bT Waabingtoa offle. PkUnt tko throoU llttsa Co. r4r tpciX notic to th SC1ENTIFI0 AMERICAN, fc4ntlfallT tUmrraUd. Unrast clrcnution Bf eiantlflc 1ournL, wklT,trmi ts.uu Tr iLJOtlz month. Spcclmea copl nd Uxirj Book om Fatkwts ant fre. Adlr MUNN & CO., IS1 Broadway, New Yrk. xoooao Webster's 1 Iiilersiational HDidlionary Invaluabie In the Home. Schon, and Office. Athoror reLion cf the Unabrldjed, the purpot ich ha beea not diplay nor th proTtsv rial tor bowtful nd howy dTertuement, bu. due, judiciou. lchoUrly, thorough perfeetng of worlc which In U tn , of ftl jrrwth has obtaioed in n equal degree the lwt nd conSdecca of ichalAii nd ol the teDcwd public. Tl Wne preat Standard Authbrity. a vrltM K.n. D. J. Braww, jaatio U. S. tnprm C.ur. WnJSTEÄS 1 PiTEP2lXIXKAI I rrsna ks? VtAm rr CET THE BEST. B.4C KERF.IAM CO., Pubiishsrs, SrauoiTKrxi. Xü. Send jtmt nime for Sonraffir Cf iht Werk of Ea;ini FU!J, FIELDFLOWERS tbt Gagrzt TleU monsnent Scurf nlr Ttc caatbeatitiful Art Productlon of the cenh 'v. "I -'l knack of tb nett fstjrsit f blov 1 "d -rra th trnt merrt f Eafca Flald' Iracf CC':fiu n ele.-f'n oi t 1 HOt ;.--:.,! i k,l..-5', cf Ks.pr, Hc- Hnf U iluut'.U , .-.-, - tl Aridi ; eeit ai-.m . f r'r contri;ütj - j .o he Monument Fuml. mI ,ht in ' -o:- th Ttt rtliti thl iMk cotld tt Bit tete ' fariT.sa. Foraale at beok stores. or sent prepid oa reeeiptof $1.10. The lore off erlog to tbeChild's Poet Laureate, publisbed by the Comrnittee to create a f und to build the Monument aod to care for tbe samily os tde beloved poet. Eoeaa Fiel! ilooumect Soarenlr Fand. illVMTM CM., O
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Ei c Stttdcntcnch ,JN kuise W eükirch. (ForNetzung.) Arthur!" mahnte die Mutter vorwurfsvoll. Das Mädchen kann wählen zwischen den ehrenvsllsten Partien. Sie hat ihr Herz an dich gehängt, sie sah dich mal beim Rudern. Frau Lerndorf hat es mir im Vertrauen erzählt. Junge! Liebling! bedenke, alle deine und meine Wünsche würden durch diese Verbindung erfüllt!" Ja, ja. Wenn's nur nicht gerade die Vndorfs wären! Den alten Krawattenmacher Schwingervater nen nen, ist ein starkes Stück, wie?" Die Mutter tupfte mit dem Spitzentuch ihre Stirn ab, auf der feuchte Tropfen perlten. .Das ist mein großer, ernster Kummer, daß ich dir nicht eine junge Dame aus guter Familie vorschlagen kann " Denn die haben nichts und heira then deshalb selbst junge VerndorfS. Ich verqeb' dir's. Mama. Ein Schelm gibt's besser, als er's hat.Und du kommst morgen?" Aber sicher! Ich bin kein Tugendknorzen, der, wenn ihm die Tauben gebraten in's Maul fliegen, das Maul zukneift, vorausgesetzt immer, daß der Braten nicht zu unappetitlich ist." Mein lieber Jung', ich bin überzeugt, du wirst glücklich werden." Eigentlich ich auch. Ich hab' zum Unglü'cklichsein blitzwenig Talent. Weife du. Muttchen, jetzt werd' ich ein bischen um denSee schlendern und mich in meine neue Zukunft einleben." Als Arthur aus der eingeschlossenen ; Luft des düsteren 5auses trat, dehnte er sich unwillkürlich und athmete Nefer. Ein Gewitterwölkchen war über den Himmel seines Glücks hingezogen, aber schon wieder lächelte ihm die Sonne. Nur den Dingen ihren Lauf lassen! Nur nicht eigensinnig sich auf seinen Willen steifen! Er betrachtete mit plötzlichem Interesse die Berndorf'sche I Villa. Ein Prachtbau! ein bischen aufdringlich prunkhaft. Nun, sie hat ten'3 dazu. Zweimalhunderttausend j.:. tikeit f.4j auZZUlebeü DIZ IZUJZU, lüj aulUCUCIl nacy Herzensiun, oone Die ocr Noth, des Hungers im Nacken! Mit der vollen Berechtigung, sich zu jeder Tageszeit in das schwellende Moos unter den dunklen Tanncnwipfeln zu strecken so Wie jetzt, dem Strahl der untergehenden Sonne auf dem See zuzuschauen und sich der Stunde zu freuen. Nein, er war der Narr nicht, solches Angebot zurückzuweisen, um im Osten Amerikas Kellnerdienste zu thun oder im Westen Urwälder zu roden! Mit den kleinen Unbequemlichkeiten fand man sich ab. Den Schwicgerpapa mied man thunlichst. Die Frau erzog man. Spitzen und Bänder über etwaige Fehler ihres Körpers, Manierm, Formen über den Fehl ihres Herkommens. Es würde sich schieben. Alles schob sich. Als er am Abend spät in seine Woh nung heimkehrte, gad'S ihm einen Stich durch's Herz, als er noch die Maschine der Franzius rasseln hörte. Die Menschenart. zu der die gehörte, brauchte sich freilich das Leben nicht zu kaufen, nicht ihre Person als Kaufpreis zu zahlen, die erzwäng sich ihr Glück, die schmiedete sich ihr Schicksal mit eigener Hand! Ein Schleier legte sich über seme rosige Stimmung, ir gab verdrießlich der Pyramide Rechnungen auf seinem Tische einen Stoß. Wenn das Geld nicht wär'! Das verdammte, Geld!" Wenn das Geld nicht wär', waö für ein netter Kerl wär' Arthur von LLrsch! Am nächsten Morgen fuhr er aus Brautschau. Er hatte sich im ersten Geschäft frisiren lassen und wai sehr ärgerlich auf den' Staub, der. m's Eoupö dringend, ihm den schwarzen Dinerrock puderte; er war auch ärgerlich auf die Sonne, die so grell ihm in's Gesicht schien, al? wolle sie sich über ihn lustig machen. Er war em Feinschmecker des LebenS, liebte eS, jede Situation mit-behaglicher Muße auszukosten, und er halle die bestimmte Empfindung, daß ihm tn Hauptgenuß deö Lebens, den Dichter und Weife preisen, die Werbung des Mannes um das Weid, nur veriummeri uns sc fättckt zu Theil werde. dem dämmerigen Eßzimmer wa. ren noch ein paar Papiersächer mehr an die Wand geschlagen. Aus den 21 lern neben dem Lörsch'schen Familien srliW daö matt in seiner Alteröwürde blinkte, lagen Maiglöckchensträuße. Edithq. schwarz gekleidet wie immer, seit sie auf Um HetrathZmarkte übrig geblieben war. grüßte den Bruder mit ihrrm Bö seil LäckeW. ' Du siehst, ich thue, was ich kann, um dir deine goldene Henne einzufan. gen. Hoffentlich fäßt Fräulein Bern, dorf dich nicht entgelten, daß ich ihrem Bruder einen Kord gegeben habe.Arthur sah sie mit blitzenden Augen an. DaS hast du gethan daS Bad' ick aethan." Wie sie da vor ihm stand, klein und .. i l dürft a. unscdon unv umtu, em uc f A3öf. von dem er meinte, dak eS jedes ManneS Hand mit Dsnl ergreifen milkt?.' wenn einer fie nur ihm entge aenstrecken wollte, hatte sie den Muth Gesunden, den Reichthum und die Un nfi&anaiafeU auSzuscklaqen. Keine ihm Stachelreden hatte ihn je so ver BcZeidiat. wie diaZ Anfache G
ftUWxl, 1! tt$ ext öiu- I lisch OStfeite 1 w2)u brauchtest mir nicht grad' heut, die Laune zu verderben," brummte und ain hinauk. Im Salon stand seine Mutter m einem belllila Seidenkleide, der Gäste harrend. Sie truq den blonden Schei. tel sehr hoch, stolz' auf daö Brett, da, sie sich und den Ihren im Schiffbruch gefischt zu hab?n meinte. Der Freiher, hatte die spärlichen Haare schön ge. scheitelt, daö schwarze Band seine, MonocleS stach scharf ab von dem dunklen Rotb seiner Wanqen und dem blendenden Weih seines gestickten Bor. Hemdes. Er sah ungemein vornehm und würdevoll aus. -Vom AuZwan. dern sprach er nicht mehr. Als Arthur Vorsicht:, anfragte, wie er zum Project der Mutter stehe, antwortete er mit großartiger Handbewequng:
Du bist mündig. tLme Geldheirath' u nrUr rr. iTtr,riör,v. et. Balte uT!nüTbtg. Wo aber das Herz redet, darf e! Herr von LLrsch sich über alle UUVi 44lli4UUVVa 14 anderen Rücksichten fortsetzen. Ich würde einen solchen Fall al? ein Got. i -. i t u l resuriyett oeiraazien. Wo das Herz redet - Arthur wurde roth. Gewiß war nicht AlleS schon, wozu die Nolh emen Menschen
zwang, aber noch schämte er sich, den zann sich erobern, das Schwrt in der Fllttermantel der Heuchelei über die Faust, wie die todten Lörsche auf ihNacktheit seines Egoiömuö zu drapi. -en Kreuzfahrten gethan haben moch-
ren. wo oas jgerz reoei: mo oas tcn. mit dem Schwert in der Faust 5erz mußte auch noch reden! Und muß sie in Zucht halten, den bewirklich, als hätte es nur des Befehles spornten Fuß auf ihren Nacken setzen, gewartet, so begann es zu reden, nicht Wehe dem Unglücklichen, den solch eine
wie Arthurs Angehörige und er woll en, seine eigene Sprache, krause. rauriges Zeug; fing an Zwiesprache zu halten mit dem Bilde des ersten Herrn von Lörsch, der im Panzerharnisch mit gebieterischer Handbewegung aus einem verblichenen Goldrahmen von der Wand herabschaute, umgeben von einem Kranz uralter Waffen, mit denen die Lörsche in den Schlachten von drei Jahrhunderten sich mit wuch. lgen Schlagen, ihr Gluck gehämmert hatten. Heute erlegie man da. Glück nicht mehr mit dem Schwert, man fangt es listig m Schlmgm. Und die Ahnen hatten ihren Nachkommen wohl die kurze feste Stirn, das breit vorspringende Kinn vererbt, aber nicht den narklgen Arm, den trotzigen Willen, die alle guten Dinge auf der Welt erzwingen. Die Gaste kamen. Die waren jetzt auch von einer anderen Nummer. In Lörsch - Lerbach schaarten sich um den Tisch die Gutsnachoarn, derb und bäuerisch, ungeschminkt im Ausdruck, mit dröhnendem Gelächter, aber von altem Blut, oder getragen wenigstens durch ein großes Stück deö ekelsten Beitzes, des Besitzes von Grund und Bo. den. Dazwischen Regimentskameraden. Verwandte von Mann und Frau, hier in Berlin nichts von alledem! Nichts, daS auf festem Boden trotzig stand, nein. Alles gleitend auf schiefer Ebene, hinabgleitend wie die Wastaeber oder auf krummem Wege sich dwauf. windend wie der alte Berndorf. Ein Stiftsfräulein, daö in feiner Jugend Erzieherin in einem fürstlichen Hause gewesen war. bildete den Glanzpunkt der Ehrbarkeit. Viele Stufen tiefer stand eine Familie Whitney, sehr elegante Mutter mit einer Tochter und v. , v r jf.i i zivei oynen, oie ruoerno, qwuii mend oder segelnd den ganzen Tag auf dem See lagen. Von Mr. Whitney behaupteten Einige, er sei Sklavenhändler gewesen, Andere wollten wissen, er sei im Irrenhaus, noch ANdere. er habe nie eristirt. Mr,. Whitney selbst erzählte, er sei todt, eine Beschäftigung von zedensaus ganz unanfechtbarer Respectavmtat. Wieder etwas mehr Prunkstück war ein Artillerie - Hauptmann a. D. mit seiner ??rau. Er hatte sich sem eigenes Geschütz über die Zeh:n fahren lassen, was den Vorwand zu seiner Pensionirung abgab. Seine Specialität im Ruhestand waren Fußtouren m i c .;..! in den runewaiv. oei oercu winzig ster er die Generalstabskarte zu Rathe ' , , , ij r.c, zog. Troyoem verirrie er iic? uniciji bar. Er konnte Nicht runv um oen See gehen, ohne sich zu verirren. Seine 5?rau nahm an diesem Sport nicht Theil, genügend in Anspruch ge- ' ' . i - ?. ., ii r.i nommen vurcy oas ;u?iui.eki ra i.ciner Hauptmsnnöpension und ihrer schon zusammengeschoizenen aution. einen nach außen halbwegS anständigen Haushalt ausrecht zu halten. Tage, an denen, wie heute, ihr Mittagbrot auf ein fremdeS Budget übernommen wurde, waren ihre hohen Festtage. Sie sah kümmerlich auS, sagte wenig und lebte in der best'andiaen Nurckt. ibrem Rang und Stand etwas zu vergeben. Er aber hatte eine dröhnende Stimme und einen schönen Friseurkopf und sprach sehr eifria mit dem alten Lörsch über Pferde, theoretisch ganz unanfechtbar. In Wirklichkeit hatte er niemals un jerscheiden können, auf welchem IM ein Gaul lahmte. Die letzten waren Lerndorss. Later und Erwerber klein, schiefbeinig, fett, mit einem glatten Gesicht, da? glatt anliegende? Haar und ein in gleichmäßiger Kürze ?und um'L Kinn geschorener Backerchart einfaßten, wiß ein schwarzer Rand einen rothen Terracottateller. In der fast nasenlosen Fleischsläche saßen tmj schweren Li. dern ein Paar schmalgeschlitzter Aeug lein, scharf wie Dolche. Die Frau, einen Kopf größer, hager und fahrig, war außerordentlich elegant in gelben AtlaS gekleidet, in rosa Mull hüpfte Lilli. der Backfisch, hinter ihr her. Dann kam Ella in einem Ge.wand von gelblichenSpitzen, Ürthur detrachtete sie gespannt, mit Herzklopfen. Nein, .mordSgarstig" war sie niazt, nur. ttn wenig untersetzt, wie der Vater, mit starker Anlage, frühzeitig fett zu werden. WaS Schneider- und Friseurkunst auS hatten machen können, war geschehen, ja, 'W blasse, ein " Kenia dunsenl Fleisch von Brust und Schultern, da, weich und indolent au, dem Spitzengewirr de, Ausschnitte, hervorquoll, tonnte Manneksinne locken mit seiner ?erhtißung , rejzvslle? Körp'ersormm.' 3, frj..q?fp
m WM ' O . C?Qei 17?TICi1, s es bkichskcht,,.n H.t, kic sii tlnchwghl zu Nchng.n schn mit lh. r Sluth. dnn s senkten schon schlaff : bis Köpf,. Sbensolch, Rosen steckten in m fahlblonden Haarknoten, aufWnglich, schr,nd und doch seltsam flknt durch den Kontrast rmt der ab. joluten Farblosigseit der Madchenersinuns. Denn daö Gesicht war wie dai Gewand klar. fltt ich weiß, die Wimpern, die Brauen fahl wie da, Haar; vom ttrschwmmendsten , Blau e Augen; die blass.n Lippen n tvt. Z"g geöffnet als warteten sie auf etwas. ÄOscn san jn b Zusammen, xüunt wle da? Smnbllddes ro. Kn Blutes da, zurückgehalten vom der Madchenscheu unter dieser weißen Haut floß, bereit siegreich seme Fahne aufzupflanzen auf Man.
c ,unü ctm.erucu eorslug eineS Mannes. Ein betäubendes Ro. senparsüm strömte aus den Falten il rer Gewänder. flrinfntnrfj ntKafi tit im 4nn ftft Um." dachte Arthur. .Die richtige Sultana '-' w uiu Und obaleick ne ibm nickt mikfiel. fü&Tt, ,r stA nnB,slkck ckwül. Leidenschaft war nicht sein Element, Weib von dieser Art mun d,r sich kauft mit Haut und Haar! Auf der Mutter Wink führte er seine Kllnftige-zu Tisch. Und wiedcr durchzuckte ihn eine peinliche Erinnerung. Wie schlaff und schwer der wei che, muskellose Arm aus seinem lag ! Sein glblicheS Grau erinnerte ihn an die Tintenfische, die auf dem Fischmarkt von Venedig feilgeboten werden, weich, farblos und schlaff, ohne Rückarat, ohne Muskeln. Aber die schlaffen Arme saugen und saugen und saugen. Rückgrat und Muskeln nützen dem Opfer nicht, sich zu befreien. Er rüttelte sich gewaltsam auf. WaS für unsinnige Phantasien! DieS war ein Weib, kein Tintenfisch, und er, Arthur von Lörsch, hatte seinen Willen auch. Narr, der er war! DaS Licht brannte ihm aus dem Nagel. Hatte er nicht Ursache sich zu freuen, daß sie, die ihn retten maßte, nicht unleidlicher war? Da G!as Portwein, daö zur Supp-. herumgereicht wurde, floß ihn wie Feuer durch die Adern. Er begann eifrig seine Nachbarin zu unterhalten von Sport, von Theaterstücken, von Toiletten. Sie antioortete nicht viel, seufzte manchmal, als sei sie mit ihren Gedan. ken weit weg. und sah ihn 'aus dem Augenwinkel an, starr, lächelnd, herausfordernd. Der Blick sagte : DaS ist ja alles Thorheit, was du mir da erzählst. Ich weiß doch, warum wir zusammengekommen sind. Sprich also! Bca wie ich dir gefalle!" (Fortsetzung folgt.) AieAme. k?on J.'au A'a'.ücrt. I. Aber so komm' doch . . . wenn man Allen geben wollte . . Trotz unseres Schreiens und unserer Proteste fuhr Jacques Laudesse fort, in seinen Tascheu zu wühlen, während der Schnee um ihn herumwirbelte, um dem Bettler, etwas zu geben. Wir Freunde, die wir mit Jacqueg gu dem Theater kamen und in einem Nachtresiaurant speisen wollten, waren, ebensowenig wie er hartherzig und unzugänglich für die Bitten he? Obdachlosen und Armen, Doch der Beutel wird leer, und die Hand wird schließlich müde! Wir hatten den g2nzen Abend Geld ausgegeben und den Bettlern gespendet. Man würde ja kein Ende finden, wenn man auf Alle hören wollte! Ach. da? Elend, wie eö zahllos wie eine stets auf dem Marsch begriffene Armee auS dem Dunkel auftaucht ; blasse Gespenster, die beim Lichterglänze der Feste herumspizk; sich en die Wagentritte klammern, unbeweglich n den Hausthoren stehen, an jed:r Straßenecke austauchen, klagen, jammern, schluchzen und bitten! Man giebt hier und da, im Vorüber, gehen, manchmal von den Worten oder den Blicken erschüttert, die sich' an uns wenden,' meistens, um Ruhe zu haben, aus Gewohnheit, um sein Gewissen zu C-!.V!. V 3 CYYiifc !fl : e . vr.iicvigcH, vas oyiiyun ll yaufiz nur eine Steuer, ie man bezahlt und die an Tagen des Fracks und der weißen Cravatte" ' erhoben wird Man giebt einmal, zlveimal. dreimal, und dann hört man auf! ES ist ja zu vumm, sich schlletzlich aus diese Weise, ausbeuten zu lassen j In diesem GemüjhSzuftande befanden wir unS an jenem Abend, daZ war unsere Ansicht! Und wir schimpf. ten aus ?jacqueS Laudesse, der im Schnee stehen blieb, um Sous stücke in seinen Taschen zu suchen und erst fünf Minuten nach un mit wirren Waaren und nassen Kleidern in's Restaurani ram. Das ist wohl em GeMbde,- scherzte fiMer. eine Buße ... für eine vor lan ger Zeit begangene Sünde, he?Ja, es ist eine Buße,- murmelte Jacques, dessen Lider sich rasch, wie vor einem blendenden Lichte, senkten Ja. d!.e Sache M 'stärker als ich... Kch kann nicht mehr ruhig auf all' diese Phantome hören, auf all' die Stimmen deö Elends, die an mein Ohr schlagen. und an denen ich oft aleirBailtia und Jedecrnaun sagt so. CaScaretS Candy Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung de, Zeitalter,, angenehm und erfrischend im Leschmaö, wirkt sanft und fiqer aus gieren, ever uno Emgewei de, dak ganze System reinigend, ent fernt Erkältung, turnt Kopfweh, ftte der, anhaltende Verstopfung und Un Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Qie eine Schachtel von T. C. C. heute ; 10, 25, und 50 Cents, verkauft und
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eatyfi kie Ihr. vorüberging, fcett dieser Geschickte kann ich e, nicht mehr. Hört mich an . . 15. ...In einer Winternacht kam iYj bei einem eisigen Wetter aus einem befreundeten Hause und begab mich uf den Heimweg. Der Bodei, knirschte unter meinen Sohlen, und ich sandte die letzten Züge einer Ei. garre gen Himmel. Niemand auf der Straße, die sich wie in einer Feerie ;i weißem Lichte von drin dunklen HI.ri, zont abhob. ... Ich war zehn Schritt von meiner Thür entfernt, als sich von einer Bank eine Gestalt erhebt, die so fort wieder zurückfällt, nachdem lie einige Klagelaute ausgestoßen... ich sah nur die Augen des Geschöpfes, das, mit einem Ulster bekleidet, mit bedecktem Kopf dasaß... doch. di?se Augen! Sie starrten mich scharf und gerade an und schössen mir so glühende Blicke entgegen, daß mir unbehaglich zu Muthe wurde. Ich fragte die Person, was sie zu solcher Stunde, bei diesem Wetter her
machte. ie krau erhob sich, wandte sich aber und ging einige Schritte bis zu einem andern Baum. Nun!" dachte ich. .um so schlimmer!" ging weiter und klingelte an meiner Thür. Bevor die Thur sich aber schloß, sab ich mich noch einmal neugierig' um; sie stanh noch immer an derselben Stelle an den Baum gelehnt. Als ich in meiner Wohnung anaelangt war, die in meiner Abwesenheit eingetroffenen Briefe gelesen, eine letzte er . ii. l , ii i igarene angezunoer yatte und Dann, die Füße nach dem Kamin ausgestreckt, da atz. schon mit die Frau durch den Kops, die bei der Decemberkälte auf der Bank gesessen - hatte . . . vielleicht wartete sie auf Jemanden ... ich stellte Vermuthungen an. Neugierig ossnete ich, bevor ich mich in'S Bett legte, das Fenster. Die Kälte drang mir wie Nadeln in die Haut. Und auf der im Eise, das im Mondschein glitzerte, silbern schimmernden Bank saß wieder die Frau in der verzweifelten Haltung, rn der tcü sie vorher bemerkt. Doch wie vorhin stand sie bei dem Geräusch des in der stillen Nacht knirschenden Fensters auf, trat einige Schritte beiseite, nachdem sie einen Blick aus ihren glänzenden Augen auf mein Stockwerk geworfen. Ich hatte wohl wn en moaen. wer sie war! Aber, du lieber Gott, ich hatte sie doch angesprochen, und wenn sle eine Arme war, die ein Obdach für die Nacht suchte, so hätte sie aesvrocken. Ich hatte also meine Pflicht gethan ; damit legte ich mich nieder und schlief, wie ich früher schlafen konnte, acht lange Stunden hinter einander, wie ein Murmelthier ohne mich zu rühren. v. ix. r.'.i o ! i. . i uuu wie iu jeu jcuci ou Nie kvieoer geschlafen habe. Beim Erwacher: brachte mir mein Diener die Zeitungen ; trotz des FseuerS, daö bis zum Morgen gebrannt hatte, schmückte der Frost di? scheiden mit Etsarabeeken. Ah, gnädiger Herr, ist da, eine Kälte! . . . Denken Sie sich, der Milch. handler von unten hat, als er seine Läden auszog, bei Tagesanbruch eine Frau todt aus der Bank vor seinem Hause gesunden ... Ja, der Körper fyii sich noch in die Bank eingedrückt Thatsächlich zeichnete sich aus der Bank und der Lehne die Spur deZ Körpers ab. alles andere war wie der Erdboden, die Baume, die Dacher mit Schnee bedeckt. Ich lief nach der Morgue. Man hatte den Leichnam noch nicht auf die Fliesen gelegt und nahm den vorläufigen Thatbestand aus ohne große Hossnung, die Identität feststellen zu kön nen. Die abgeschabten und geflickten Kleider schienen einst elegante Reisekleider gewesen zu sein? in den Taschen fand sich nur ein seines Taschentuch mit einem mit der Hand gestickten Monogramm und ein zusammenge. knittertes Stück Papier, auf dem einige Notizen in englischer Sprache gekritzelt waren . . . weiter nichts , , , Der Leichnam war der. eMr ganz jungen, wohlgebaii.tn. reizenden Frau. Doch die Füße, die schrecklich angeschwollen wa. ren.-zetgten gräßliche Frostwunoen. Was das von Kälte entstellte Gesicht betraf so waren nur die Agen von der eisigen Temperatur unberührt geblieben doch diese' starrten mick hohl aber weit geössnet mit seltsamem Schimmel an . . . .Lange stand ich vor dem Räthsel, dem Geheimniß dieser Existenz, dieses Mracks des Daseins, das der Strom des Schicksals bis vor meine Thür geschleudert hatte.,, die ganzen Tage über, in denen sie ausgestellt blieb, kam ich wieder... doch Niemand resognoöcirte sie . . t" in. .ES dauert schon Monate fuhr JacqueS nach kurzer Pause fort, und mein Schlummer, den ein Erdbeben nickt hätte erschüttern können, wird jetzt von bösen Träumen gequält. ES giebt Nächte, in denen ich ausstehe plötzlich von einigen Klagelauten aus . . nrn ? , t je. eivecrr. cecyamim cue xa aui os enfter. zu und erblicke auf der anden Zite der Straße die Augen der Unbe kannten, -die sich wie zwei glühende. unerbittliche Flammen aus m.ich h:f ten... Oder ich sebe die leere, vom Eise weiße Bank mit dem Schatten der Nrau. der sich beim Schimmer deö gel ben Gaslichtes von der alles umgebenden Weiße abhekt ... ES ist ein Alp. gegen den ich nicht ankämpfen kann. eS sind Gewissensbisse, die mich unauf. hörllch quälen.., Ach, meine schöne tzaune. der Duft meiner Cigarre, die wohlige Warme meines Zimmers, ihr Negt mir schwer auf der Seele, wä5 rend draußen das unglückliche Weib erfror, daß die Arbeiter wenige StunYen spät erstarrt auffanden . .' . Ich iabe die Sache hin- und herbetrachtet, ich habe mir tausend Entschuldigungen zurechtgemacht; ich sinde mich, durch au, nicht schuldig, da ist klar, aber ich kann eS nicht verhindern, daß die Augen dieser Todten mich Peiniger., und eS ist mir jetzt noch nicht gelungen, mich von dieser Hallucination zu be freien , . , . 7
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' ecoalt) ten an einem Bettler vor übergehe, obne ibm etwa zu aeb-n, starren mich wei Karte, glänzende Au gen an. die ich erst dann zu verscheuchen vermag, wenn ich mein Almosen gestundet babe. DaS ist die Geschichte. Die Sache erscheint Euch vielleicht seltsam, verrückt: alles zuaeaeben. aber eS ist einmal so. Und darum gebe ich jedem Vetter ein Almosen!" Giu mertwürdigeS tylacau Die Sammlung von RechtLawr thümi.rn im teri.-niichen uieum ii Nürnberg it jüsti c-uiu ein mert würdiges Slück bereichert worden, nämlich durch ein Placat, daS ein'em biedern Bewohner der Stadt Blanken heim in Thüringen, der im 17. Jahr hundert aus dem Pranger ausgestellt wurde, auf die Brust befestigt worden war. Der Verbrecher hatte sich döm Trunk ergeben und wohl im trunkenen Zustand Lesen und Fenster etngeschla. gen, die Ooigkeit geschmäht u. s. w. Das Schristuck hat folgenden Wort laut: Dieser hat seine Obrigkeit bM selch (Befehl) veracht, und mt .allein die lenge über die Zeit gesoffen, sondern auch ander Leuten noch Molest gewesen mit einschlagen der ösen n Fcuster. die Leute in ihren eigenen Heusern überfallen: da ihm seinObrig fett als Rath citirt, hat er kein gehör sam leisten wollen, über daö seine Obrigkeit belogen und ihn vil nachze redet, da Sie nicht angcdacht, sondern er es erticht, seine vorgesetzte beambic.i im Namen der Herrschast nicht geach!. sondern Sie in ihren ehren geschmähet. auch sonsten außerhalb der Stadt so vil seines muttwillen gewesen, dafc nichts drüber, dahero ist er so dil tage mit dem Thurm bestrafft worden und mit dem Pranger, einem andern zu Exempel, daß er hinführo andere Ehr. liche Leuth unbelogen und an ihrer Reputation unangegriffen lasse. Als ist er feiner straff selberS nie ursach und sich ferner zu Hütten, daß e? geendet wird, damit der Staubbesen nicht end lich vor sich gehet. Also hat sich auch ein Jeder hieran zu spiegeln und son derlich die Eltern, daß sie ihre Mnder hon solcher Leckerey und Lügen abma nen und zur Gottesfurcht ziehen Daß interessante Document stammt auk dem gräflich v. Gleichenschen Kanzlei, archiv zu Blankenhayn und wurde im Jahre 1833 von einem verständiga Manne in Acten, die zum Einstampfen bestimmt waren, .gefunden und de Vernichtung entzogen. Nun hat es UnidersttätSprofessor Dr. W. Mar schall in Leipzig dem Germanischen Museum geschenkt. Nicht misu'nrecht stehen die schwarzen Menschenbrüder im Geruche, ihre Vorliebe für Hühnerbraten gern in dunkler Nacht durch heimliche Besuche von Geflügelhöfen zu befriedi. gen, wie mancher Farmer auS Erfabrung weiß. Um stch nun solche Marddeure fern zu halten, wandte ein Farmer in Eartersville, Ala.. auf den Aberglauben der Neger spekulirend. t originelles Mittel' an, Er kaufte den Galgen, an welchem ein Morder kje hängt war, und zimmerte auS dem Holze einen Hühnerstall. Seitdem hat er vor Hühnerdieben Ruhe, denn kein Neger wagt sich auf 100 FardS an den ominösen Stall, au? Furcht vor' dem Geiste des HingerlÄteten. mss'f l OewiL Nur S5achläZtg?ett. Es ist unbegreiflich dasi eS noch Leu, te gibt welche von Rheumatismus ge, plagt werden, wenn er so leicht von Salvation Ocl kurirt wird. Daß dieS Wirklich so ist wird durch Herrn G. F. Schradcr, Pierce, Ncbr., bezeugt, er sagt: "Ich gebrauchte Ealvation Oe( und ich bin überzeugt daS eS kein bcL sereö Lmimcnt giebt. Ich litt viele Monate an Rheumatismus und konn te keine Linderung bekommen biS ich Salvation Ocl gebrauchte. Zwei Flaschen kurirten mich gänzlich und ich befinde mich zctzt so wohl wie früher." Salvation Ocl sollte in keinem Hause fehlen, eö kostet nur 25 Cents. Wenn Verkäufer einen anderen oder billiger en Artikel ernvieblen so aeke nickt da laufein, Salvation Oei ist das beste pon allen inimenteNx Zu haben bet: Vihn D. Gauld, 201 Jndiana Ae. ct. Oryan, JSmo 6 Ja6on Soert.
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kuliäiia nbün e ist dab einzige Blatt in Sndiana, ivel. Sei hh Interessen des Volkes gegenüber der Macht d?r ywtokratt, vertritt. M Organ des Volkeö und nit einer Vartei oder ParteiiN' tereffen kknptt fie unentwegt för Freiheit n. Rech! us Len V5ikten des Lebens. Die Arbeit he Volle ift di. Schöpferin alles Wohlstandes und da. rum wirken wir für solche soziale Re fsrrnsn, welche dre Arbeit zur ftcudebringenden Qr $att zur nieberd'TÜck' -nden Last Wachen. Zeder furtfchritMch Gesinnte, sollt. eS alk moralisch, Pflicht empfinde? Seser der 2adika Tribör n setx Das rttHZslNge Sonntags ' Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden SfeSoffeL Der Abonnements Preis der täglichen Tribüne ift 12c, det SonntagSblsttS k)c, beider zusammen Z.J VtS., per Woche oder SS (ItS. per Monat. Durch die yoft versandt, kostet dcU Tageblatt O&f. das Oonntagsblatt. H2 per Jahr, beide zusammen 03 in Oorauzdezahlkrtg.
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