Indiana Tribüne, Volume 21, Number 18, Indianapolis, Marion County, 7 October 1897 — Page 2

gaPtmic Tribüne. Erich c? Täglicy uns Senmegu D''t!zlte, Tribüne- kostet du?ch IcnXtSgti 1 (Xenti vtx Oscie, die KonntazZlrtbae'k lext per Code. Bette ustsnm U lent kr U C:ittJ pn Risit. Ctt tvtexUa b? Lrde ,,g,schit t rtslicitlUa P JcU.

OfTirai 18 Cö Vlaach Str5. 3netanapoUf, Ind., 7. Oktober 1897. Ttlephs skr Taubstumme. Noch vor 20 Jahren hielt man el fit eine Unmöglichkeit, durch einen Vnnvui Draht zu sprechen, und heute fchercl tl nicht einmal wunderbar, daß man mit Hilse deZMikrotelephoni von Aer. lin nach Pestsprechen kann, ja throre tisch besteht kein Hinderniß, sich telepho. nisch zwischen Berlin und Nev !)or! zu verständigen. Ebenso wie dieser Triumph der Elektrotechnik zuerst U lächelt wurde, so wird I wohl auch mit einer von Prosessor S. G. Ma: 5lendrick versuchten telephonischen An ordnung gehen, welche dazu dienen soll, Taubstummen telephonische Gespräche verständlich zu machen. Bei diesen Versuchen mußte ei sich natürlich in allererster Linie darum handeln, einenWez zu sinden, der eine Wahrnehmung bei Tones resp. de5 gesprochenen WorteZ ohne Hilfe deZ OhreZ ermöglichte. Zum besseren Verständniß des Nachstehenden ist es nothwendig, auf die WirkunaSweise unserer heute gebräuchlichen Mi krotelephone etwa näher einzugehen. 3 ist bekannt, daß die in ein Mikro. telephon gesprochenen Worte von diesem in Electricität umgewandelt werken und dann alZ solche durch den Draht beliebig weit forgeleitet werden können. Die Umwandlung deZ Worte? oderTo nes in Elektricität erfolgt in folgender Weise: Spricht man gegen d:e Platte eineZ MikrotelephonZ, so grräth sie da durch in Schwingungen, welche je nach dem gesvrochenuiWort verschieden sind. Durch einfache Vorrichtung an der Mikrophonplatte wird durch jede einzelne Schwingung derselben eine Unterbrechung deö elektrischen Stromes in der zu dem Hörer führenden Leitung bervorgebracht oder auch nur eine Abschweisung deZ Strome? bewirkt. 31 kann also immer nur ein von den Schwingungen der Mikrophonplatte beeinflunter elektrischer Strom durch den Draht zu dem sogenannten Hörer gelangen, und da die Mikrophonvlatte durch da Hineinsprechen ini Schwingen versetzt wird, so entsprechen die den Draht durchfließenden elektrischen Ströme ganz genau den gesprochenen Marien. 3r Leitunadrabt fübrt nun ' J - 7" I von dem Mikrophon aus nach ernem Telephon, also dm Hörer unserer ge bräuchlichen Fernsprechapparate. Die. ser Hörer besteht aul einem aanz dün neu Eisenblech, weichet all Membran ausgespannt ist; Kinter diesem Eisen blech liegt ein Stao au5 weichem Eisen, um welchen eine große Menge isolirter Draht gewickelt ist. Die Enden deZ Huf eisenformig gebogenen EisenstabeZ gen ganz dicht hinter dem dünnen Ei senblcch. Leitet man nun durch den aufgewickelten isolirten Draht Elektricität, so wird der Eisenstab magnetisch. jedoch nur so lanae, alZ Elektricitätdurch den Draht fließt. Der vc-n dem Mikrophon kommende Leituncjldraht wird mit dem um den Eisenstab ge wickelten isolirten Drah: verbunden, so daß die Elektricität, weltze in dem LeitungZdraht beliebig w:it hergeleitet ist, nun direct in den isolirten Draht ' gelangt, und den Eisenstab. um den er gewickelt ist, magnetisch macht. Der Eisenstab zieht nun daö dünne Eisenblech an. Da aber die von oem Milrophon kommende Elektricität, wie oben klargelegt, durch die gesprochenen Worte fortwährend unterbrochen und modificirt wird, so hört in den Mo menten der Unterbrechung deZ elektri schen Stromes auch der MagnetiZmuS des Eisenstabes auf und die dünne Et senplatte schwingt zurück. Weil nun die Unterbrechung und Stärke bei elektri schen Stromes genau den gesprochenen Worten entspricht und jeder noch so schwache Strom den Eisenstab magnetisch macht, so wird dadurch die dünne Eisenplatte in dem Hörer fortwäh rend in ganz kurzen Zwischenräumen anzezogen und wieder loZgelassen, wodurch sie in Schwingungen geräth, welche genau denjenigen entsprechen, in welche die Membran im Mikrophon durch daö Hineinsprechen verseht wor den ist. Die Folge davon ist, daß die dünne (Zisenplatte tönt, und zwar abso. lut ebenso, wie viele Meilen entfernt gesprochen wird. Um die in Elektricität von verschiedener Dauer und Stärke umgewandelten gesprochenen Wsrte den Taubstummen zuzuführen, benutzt nun Professor I. S. Macttendrick folgende Anordnung. Er taucht die Finger der rechten und der linken Hand in zwei Gefäße mit Salzwasser von 76 Procent Salzgehalt, wovon da eine Gefäß durch einen Platindraht mit ei nem Telephon verbunden ist. Von dem zweiten Gefäß mitSalzwasser führt ein Platindraht nach einer sogenannten Jnductionkspule. Die von dem Mikro.phon hergeleiteteElektricitat, welche den gesprochenen Worten entspricht, wird ebenfalls in die JnductionSspule fiel tet. ES tritt min nach den Versuchen Professor McKendrickZ ein eigenthümliches rhythmisches Gefühl in den Fin gerspitzen auf, sobald man in daZ Mi krophon hineinspricht, und diese! Ge sühl variirt natürlich je nach den gesprochenen Worten. Da bei den Taub stummen der Tastsinn sehr stark auZ gebildet ist, glaubt Professor Mettenfcrick, daß 8 Taubstummen nach einiger Uebura möglich sein wird, dem Ge sühl nach die Worte zu unterscheiden " und dadurch an telephonischen Gesprä chen teilzunehmen. Wenn die Versuche Prosessor MacttendrickS sich praktisch bewahren, so wäre durch die Elektrici tät ytt Menschheit wieder einmal ein neuer Dienst geleistet, dessen Tragweite sich erst durch eingehende Versuche feststellen lassen rcirb. Anerkennung ist oft . nur die Nesiznatlon deZ MdeZ. , t

Sri iHmari! lindit, ztägR&a ZU'd?US g s'-"n Endung .bracht ttzll IM, wohl g-nannt werden. l j,; Getränk ist kein anderes, all Ä T tmtttn ."f" da! ö r genannte berühmte mezicani. achen Drahtlntungen nur auf kurze r mly:nrtYft-ttSnf Vulaue- bei .Z und deshalb ist er SSÄI

iS s7Twnm4.L toS f, r m 3 32 l'HKn K m -nach , r. ' ?, 77 UebemitMiing richten sich der von Alters her te aeflugelten Äoten der vv viyu jiyiiiuvi M.tvfci.it liltiUiiy don itchriq verwendete rie rauoen. veoienen, veren cynelbekanntlich nicht ,u weit gehenden Ansprüchen ge nllaen. Da es nun namens ttneikiettm von der höchsten Wicht. kett zwlschen den auf hoher See be fmdlicheu Nrltgk chl fen und dem Land, emen möglichst dollstandlgen Depeschenver ehr zu unterhalten, hat unser Marine Departement eme Anzkhl geflügelter Loten in Dienst ge stellt, welche die sorgfältigste Dressur erhalten und die recht Bemerkenswerthes leisten. DaS Brieftauben - De. pot, mit welchem eine Brutanstalt ver bunden ist, befindet sich in der Bjook' im m oer roorl?ner Marinestation und zählt zur Zeit TTn 6l m systematischer Welse dresslrt werden. während die übrigen für Brutzwecke ocrwcnvcl wziwi juiu icni noch lung stnd. Die Tauben stnd rn einem zwei Stockwerke hohen Schlage untergebracht. Sobald die jungen Vogel einen Monat alt sind, wuv mn mji u , " uuu . u I am I a 4 1 V A l IAai. zivar iciucii icjuuv iiic uiu iuuyui den Drähten versperrten Nester auf suchen. Dies ist von der größten Wichtigkeit, denn eine Taube, welche .. ....... m ! ;rti c rr ji mit tlntt Nackrickt eintrifft, mun ficö sofort auf ihr Nest begeben, wo ihr die Depsschen ohne Zeitverlust abgenom men werden können. Die da, Nest versperrenden Drähte hängen von ei ner Querstange frei herab und können von den Vögeln leicht bei Seite ye schoben werden, worauf sie der im Dienst befindliche Matrose in Em pfang nimmt und der überbrachten Depeschen entledigt. Haben die Tau ben da, Aussuchen ihrer Verschlage gelernt, dann werden sie Exercitien un terworsen. um ihre Flugkrast zu star ken. damit sie auf langen Touren nicht ermüden. Dies geschieht dadurch, dah sie mit einer Flaage. die an einer tan gen Stange befestigt ist. aufgescheucht und in fortwährenderBewegung erhal , ten werden. Gewöhnlich wird auf die s s?rri.tltitm !n firtTfi .CtitrtVi hrrt i i,4fc4vi4iii vmv yutvw Wimivt Tag verwendet. während welcher sie den Schlag unausgesetzt umkreisen müssen, i und wenn sie die zwei Monate durchgemacht haben, wird mit ihnen der erste

Flugversuch von Governor'ö Island i 4. können wir Schlachthaus - Abaus gemacht, wohin sie von einer fälle mit salpetersaurem Natron auf Dampfbarkasse in Körben geschafft . ihren Ammonia - Gehalt vergleichen.

werden. Haben sie diese Strecke wie derholt zurückgelegt und sich dabei bewährt, dann werden die Touren allmälig immer weiter ausgedehnt, bis Staten Island, den Narrows, Meno, Atlantic City und Cape May. Die Depeschen werden in kleinen Aluminiumbehältern. die nur 8 Gran wiegen, an dem Fuß der Taube befestigt und die Zeit deS Abfluges wie des Eintreffen? wird auf daS Genaueste notirt, so daß da Depot ein accurates Register der Leistungsfähigkeit seiner gefiederten Boten besitzt. Damit die Tauben sich an daS Fliegen über Wasser gewöhnen, werden zu den praktischen Versuchen keine Touren über Land gewählt. Die größte Schnelligseit, welche die Tauben bisher zurückgelegt haben, beträgt 56 Meilen in der Stunde, doch variirt ihre Flüggeschwindigkit zwischen 20 und 40 Meilen. Der weiteste Flug, den mehrere Tauben gemacht haben, betrug 145 Meilen und zwar wurden dieselben auf dem Schlachtschiffe Texas" in der Delaware - Bai um 11 Uhr 23 Minulen Vormittag? aufgelassen und nach 1 Stunden 58 Minuten trafen sie im Depot zu Brooklyn ein. Di, Lntfernung von Mono, N. I., nach Brooklyn. 33 Meilen, legten sie in 45 Minu!.'N und von Long Branch, 23 Meilen, in 37 Minuten zurück. Flüge auf weitere Entfernung werden in Zeder Woche zweimal gemacht und man hofft, eZ im Laufe der Zeit dahin zu bringen, daß die gefiederten Boten mit Depeschen von Schiffen, die sich 300 Meilen weit auf hoher See befinden, innerhalb 8 Stunden im Depot eintreffen. Einfaches Seorblli'Hellmlttcl. Vielfach auf Inseln und an Küsten, besonder? wo man der Fischnahrung sehr einseitig huldigt und infolge dessen zu wenig Erde in da? V?ut de? menschlichen System? kommt ist die gefürchtet? und jedenfalls recht unangenehme Krankheit, welche unter dem Namen Scorbut' bekannt ist. sehr verbreitet. Man hat schon allerhand .Mittel ge, gen den Scorbut angewendet; auf ein neues, und doch an sich sehr bekannte Mittel,, das sowohl zur Heilung wie auch zur Vorbeugung sehr wirksam s?in sollest man o"r erst vor Kurzem Ts r,tr,b 5. " ; , Die Gnxve hmterlaßt m der Neael . ' . , , . den Pattenten m sehr schwacher Gesundhett und oft mtt emcm anhaltenltn S""3 Für solche Falle lst DVuU'S Husten c?nrn hat ailtrbette WitffL füclmei.

j..-..v m,, macht mir viel Vergnügen mit in dem Lobe für Dr. BuU'6 Husten Eyrup einzustimmen. Ich litt längere Zett an der Gnxxe, aber nachdem lch eme Flasche von Dr. Bull's Husten Syrup braucht hatte war lch vollkommen kurlrt und lch wurde den schrecklichen Husten loS. Ich empfehle allen Ztv denden diese vorzügliche Medmn zu gebrauchen.". Dr. Bull's Husten SMP kostet nur 2 Cents. zno.1ö.'Äl ?ndwia S O. O-J, & Cect.

welcher durch Währung au, dem Sast der emerikanischen Agade wird. DS .beste Pnlque

gewonnen wird. Was ve lk. PUlaue en Ebenen von pam. Tlaö t unb Pebla, an der Mesa-Een-hn entlang, kommen. Schade ur ck dieses Getränk nickt leicbt 'Lmg. Zeit ' bewahren läßt; doch ' C3 möglich sein, die Pflanze selber allgemeiner, in scorbutgefährlichen &n mli Erfolg anzubauen. Nach Geschmack der radikalen Tempe Ul iürfte freilich dieses Mittel l . f rf doch sie können eö ja . sich nehmen V""4j ' . . . LandwirthsaiastUcheS. Kunstdünger. Kann der Farmer den Kunstdünger ! selbst erfolareich mischen? Diese Frage ' ifi tv.r znTmr w,lck? Knnstdünbenutzt, von höchster Wichtigkeit, denn er weiß sehr wohl, daß er für den ; ttr.; l st!a Mischung vom Händler kauft, zu hohe ! Preise bezahlen muß. Um diese Frage fcen xamtl ,u beantworten, hat We Versuchsstation des Staates QhZo ßenauc Untersuchungen angestellt. Daö Ergebniß der dreijährigen Versuche war folgendes: ! v fUtmt Nerthb. Mehrge. rnteren rt & unftdünger,. in sten Suo,rpko,pbate. Mst'n., nc j"? Psunoen e Huf' ochn al,ssür, 3 260 4.0 00 530 740 1090 16 Ion. 8 Ton. in $ 8 4.00 i:a 1T.18 13 45 .99 83.61 17.75 12.90 .! 12.00 14.8V 9.31 1.50 11.51 ZW! vaiiait kuvirpSolpZat ud Vottascye fhttatt und PottascL.. Superphophate. ti träte und Pottasche.... StaLdung. Stalldung... Schlacktkaulabsall. Phopborl!ure und Pottasche . 420 Vld. .?, lt.M Diese Versuche, angestellt auf dem weißen Thonbodcn in Euyahoga Co. mit Maiö, Hafer, Weizen und Gras Klee und Timothe zeigen 1. Ob ein oder selbst wei von den drei 5auvtnäbrstcffen der Pflanzen Nitrogen, Phoöphorsäure und Potta schc in dem Kunstdünger auf jenen, Boden fehlen dürfen; 2. iaen die Versuche, in welchem Verhältniß zu einander' diese drei j CD V! (.fi . CC . ..((ini t.ylXAl I lUiyiiC Uiil C 4 j U 141 lUy IUUU. werden können; 3. können wir Stalldung und Fertilizer" in ihren Wirkungen gut mit einander veraleichen: und Wir ersehen auö der obigen Tabelle, daß jeder als Dünger verwerthete Stoff den Ernteertrag etwas vergrößerte; Superphoöphat ergab die größte Zunahme, deren Werth außerdem so ' groß, daß nach Abzug der Kosten noch lein Gewinn verblieb. Hiermit wird auch die oft gestellte Frage beantwo? tet, ob Pottasche und salpetersaurc Natron allein mit Vortheil verwendet werden können. Werden SuperphoZphat und Nitrate gemischt verwendet, so ist der Vorth'il bedeutend größer, als wenn jede? der selben allein ausgestreut wird. Noch sei darauf hingewiesen, daß einic;eFarmer cuf Rath der Versuchsstation ihren Fertilizcr. d. h. Schlachthausabfälle. PhoZphorsäure und Pottas..'. jedeZ einzelne kauften und die Misckung derselben zu Hause selbst au?, führten: sie erlangten dadurch einen vorzüglickn Kunstdünger zum Preise von 16 Dollars die Tonne, für den die warmer überall, wenn sie die fertige Misckuna vom Händler beziehen. 24 26 Dollars bezahlen müssen. ES ist wabr. diese Farmer kauften in gro ßeren Quantitäten und für Baar, abe5 dadurch wird um so klarer bewiesen, daß die ZVarmer. wenn einzeln kau fen. zu Mt Preise für Ferliliztt" ?ahUn müssen. Aufbewahrung von NUben und Kohl. Wie die Kartoffeln, so werden auch die Futter und Zuckerrüben am besten in Z)tteten aufbewahrt. Die Rüben setzen nämlich während ihreö scheinba ren Winterschlafes ein Pflanzenlebcn fort, welches Wärme entwickelt. Häuft man NUN eine große Menge Rüben im Keller auf, wo sie die entwickelte Wärme nicht an die kühle Erde b ßeben können, so drängt sich die Wärme m der Mitte de? Hausens zusammen und bewirkt Zersetzung und.Fäulniß, welche besonder? bei Zuckerrüben große Verluste herbeiführt. Bei dem Auf. bewahren der Rüben in Mieten findet die Zersetzung und Fäulniß deshalb nicht statt, weil sich die Rüben weniger erwärmen. Ze nach der größern oder geringern Gefahr der Erhitzung ist nun der Umefayr fang oder Durchmesser der Miete zu bestimmen, mit Ausnahme der Länge, welche in dieser Hinsicht ohne Einfluß ist. Im Allgemeinen thut man gut, Rübenmieten keine größere Breite als i Fuß und keine größere Sobe als L;-3 Fuß zu geben. UebrigenS w'?wXfr:ti. ..itu ... WH VIV UlUVHllll IUHI IVlii V IV lt fc'lt 'Kartoffelmieten angelegt, nur mit dem Unterschiede, daß man ur Bedeckung der eingemieteten Rüben kein Strob. sdern nur Erde anwendet und selbst lt:rji w, .i r tm-.t. e.1 nanrn uocnicmajtcn

nenliiaiion oer uaerruoen Mieten ist noch mehr als bei Kartoffelmieten eine Hauptfack.e. Ferner dürfen auch nur geköpfte Rüben eingemietet wer. den. da in den wärmern Monaten eine reiht unbedeutende Werthverminde. ,,ung ungeköpfter Rüben stattfindet, Andere Arten Rüben. Ruter Va. gz und Kohlrüben , welche sich leichter erhitzen als Runkelrüben, wer. den am besten ' in der Weife aufbetrabrt, daß man Rinnen von 1 m ?nnit und in der Mitte . eine Oank ron 1

Fuß Breite slen läßt. In jeden dieser Gräben werden zwei Schickten Rüben mit den Köpfen nach unt-n, zwei andere Sckickten darüber uma kehrt aelegt und darauf etwa Z ??ll hock Erde und beim Eintritt von Frost noch Laub cder Stroh aebreitet. Ein andere? AufbeabrunaZverfahren ist. daß man die Rüben in langen Van len von 8 ?u& boch. oben gerade, an

. i rjtf r r.ixi.i ora toeuw wiw Erde darauf kgl , ofcn ab nur tob, kiIh.l miIKmi . t Itl Mvwwnm

u,Ciuy ix um wrn- . I i e b en. I Uz neuen Kaserne mCiIJ ma t c.. I , , . s hat sich ein zur Entlassung gekommeUm Mohren aufzubewahn. schnet- jglhai lla 'egfment, er rnari da, Kraut ab und brmgtv:e- fff Der Mann, Namen, Kandel V 5 rXC' ausApolda. beging nach einem hinter hohe, spitze Kaufen Dieselben werden lassenen Schreiben die That au, Kum, "ielnCJ IvS11 bttfen. 2a5 ? I? i$ei mir darüber, daß er nicht zur Kapitudeckt, au welche man vor Eintritt star. m gelassen wurde, weil er schon kerer Froste eine S Zoll hohe Erddecke bestraft wr.

bringt. Die Köpfe deZ KohlS laßt man, da 9 a . . 9 . kommen, zweckmäßig nach der Ernte S 14 Tage auf d?r Scheundiele lie gen. Hierauf schlägt man dieselben dermaßen schräa in die Erde ein. dß . über der Oberfläche derselben nur die Köpfe bleiben: oder man schichtet die StnKXInrf, In Trrnn mnh'rn fnf CVnr, mir vleieioen eine imone faroe oe V V4 V MIM MV Wj ' fen und bedeckt sie mit Strob. Tritt starke Kälte ein.' so ist e räthlich, die Miete noch mit Laub zu bedecken; eine . . . '. . ' . . ' . . Erddecke wurde schädlich sein, weil unter derselben der Kohl leicht fault. Salz für Schweine. ES ist nicht allgemein üblich, den Schweinen Salz in das Futter zu rnischen, und doch ist das Salz den mc:sten Thieren darunter auch den Schweinen so zuträglich, wie den Menschen. Bei Pferden sowohl wie bei Wiederkäuern zeigt sich daS Verlangen nach Salz. Thiere in wildem Zustande suchen nach Salzquellen oder Salzle'cken, wo sie dieses Verlangen ihrer Natur befriedigen können. Die Schweine scheinen daS Verlangen nach Salz allerdings nicht in dem Grade zu besitzen, wie die andern Thiere, doch nehmen sie eZ auch gerne, sowohl auf der Weide als im Stalle, und es ist jedenfalls zweckmäßig, ihnen Salz stets erreichbar zu machen. Werden die Schweine mit gekochtem Futter gefüttert, so wird dasselbe durch eine mäßigeSalzbeimischung verbessert und verdaulicher gemacht. Da? Verhältniß sollte ungefähr dasselbe sein, wie bei menschlichen Speisen. Dem Ma gen der Schweine wird gewöhnlich zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt; eZ wird vorausgesetzt, daß sie lange hungern können. Diese Unaufmerksamkeit ist denn auch mit die Ursache der man nigfachen unter den Schweinen vor kommenden Krankheiten. Regelmä ßigc Gaben von Salz nebst etwa? Schwefel und einmal wöchentlich etwa Holzkohle werden dazu beitragen, daß die Thiere stets bei gutem Appetit sind, gehörig verdauen und Störungen in den Eingeireiden nicht vorkommen. Die Gesundheit, sowie die Ver dauung werden zweifellos auch gef'ördert. wenn die Schweine etwaL Kall erkalten, oder eine kleine Gabe Magnesia dem Futter beigemengt wird. Die Schweine leiden oft an VerdauunLbeschwerden. veranlaßt durch Zuvielfressen. Wenn ihnen bei solcken Gelegenleiten die genannten Hülfsmittel erreichbar sind, dann fübrt der Natur trieb sie darauf hin, diese zu benutzen, wodurck der sonst meist folgendeDurch. fall verbindert wird. Zur Sommer?zeit auf der Weide kuriren sie sich selbst; sie Verbindern die Magenkrank keit durch GraSfressen. welches gelinde abführt. Zugleich verzehren fie Erde, morscke? Holz und Koblenstücke. welche da? Gleichgewicht bei der Verdauung aufrecht erhalten. Behandlung von Wupden. Wunden unsrer HauZthiere werden oft vernachlässigt. 5ede Wunde sollte ausgewaschen werden; blutet sie stark, so thut man etwa? Alaun in daS Wasser. Um Eiterung zu verhindern, überstreicht man die Wunde mit Collodium; dieses bildet eine dichte Haut Über die Wunde und schließt alle Lust von derselben ab und verhindert die Eiterung. Deutsche Ookalr?achrlchten. Sachsen. Dresden. Der frühere Nedakteur der Sächsischen Arbeiter - ZeitungSchulze wurde jüngst mit einer Kette an der rechten Hand und am Leib gefesselt durch die Stoßen DreSdenS tranSportirt. Schulze wurde von Hoheneck, wo er wegen Preßvergehens eine längere Strafe verbüßt, zu einem Termin vor das Dresdener Landge richt geführt. DaS hiesige Landgericht verurtheilte den Studenten FreiHerrn Eichler von Eichkron wegen Sittlichkeitsverbrechens zu 1 Jahr 6 Monaten Gefängniß. Ein altes Dresdener Original, die Mutter Starken, bekannt auch als die Schandauer Muhme-, ist im Alter von 91 Jahren verstorben. Mehr als ein Menschenalter wohnte sie in der Friedrichstadt und war von Jung und Alt gekannt. ' Alten Hain. Nach dem Genuß von Pilzen verstarb der Bahnwärter MätheS unter VergistungS - Erscheinungen. B a u tz e n. ' Sein LOsahrigeS Bür aerjubiläum beging der Privatier Beeg in guter Gesundheit. I o r n a. Auf einer Braunkohlengrübe verunglückte der Fördermann Julius Kirsch dadurch, daß er, am Fuße eines Bremsberges beschäftigt, von einem seillok den Berg hereinkom wenden vollen Hunt derart getroffen und an den Stoß geschleudert wurde, daß ihm der Schädel und daö Rückgrat vollständig - zertrümmert wurden und der Tod sofort eintrat., C h e m n i h. Von dem Dache eines vierstöckigen Hauseö abgestürzt ist der 35jährige Schieferdecker Friedr. Adolf ffaustein. Er hatte beide Beine und beide Arme gebrochen und einen Schädelbruch erlitten. Der DedauernSwerthe wurde sofort nach dem KrankenhauS überführt, woselbst er alsbald infolge der schweren Verletzungen versüieden ist. D Oerunalückte hinter-

läßt eine Frau'uur vier unerzogene Kinder. eslkN'Tlirmsiadt. Darmstadt. Der Großherzog von Hessen hat dem Kaiser von ftu land auf der sogenannten Mathilden Höh- bei Darmstadt eine großeFläche zur Verfügung gestellt, auf welcher der Kaiser aus eigene Kosten eine ortho-

boxe Kapelle zu bauen beabsichtigt. mit .deren Bau im nächsten Frühjahr begonnen werden soll. 1 . Vaymk. ü ch e n. 5da, Etablissement st? floljbe6eitena de, Herrn I. oA an der Ehrengu und Drei muhlenstraße, da, von Herrn Michael Schadl gepachtet war. ist medergebrannt; der Schaden ist sehr bedeutend. Der Tapezierer Josef Kchcheuer ht die FkUU stiNeS Bruderö, des Ei Im JA f W ' lerS Eugen tto l scheuer, ermor- , 1 ""d dann sich selbst da, Leben gem ? Zwischen dem Paare bestar.l W W A l)h) hxilhllMAll den früher LieoeSbeziehungen. Aschaffenburg. Dr. K. Bohn, der 1866 aui Gießen als Lehrer der Mathematik und Physik an die hiesige Forstlehranstalt berufen wurde, starb. infolge eineS Schlaganfalles. B a m b e r g. Im hiesigen Land gerichtögefängniß Hai sich der wegen Mordes in Untersuchungshaft befindliche Bauer R. Kopp erhängt. Der ! Selbstmörder hatte am 24. August den Bauer Julius Weber in Breidenloh mit einem Prügel erschlagen. Im Alter von 91 Jahren ist der hiesige Domcapitularvr. Zur. et Med. Friedrich Herd gestorben. 'Beyharting. Der Gutsbesitzer v. Stubenrauch, Eigenthümer der hiesigen Schloßbrauerei, wurde im Walde erschossen aufgesunden. E r d i n g. Hier wurde der Bauer KronLeder von Pillhofen - eingeliefert unter dem Verdachte, daS von seiner Stallmagd geborene Kind ermordet zu haben. F ü r t h. Der Privatier Hoffmann wurde von einem Straßenbahnwagen überfahren und so schwer verletzt, daß er bald darauf starb. Der Lehrer Veteran Rudolf Kimmel. der seit Ende der vierziger Jahre hier wirkte, ist gestarben. Vurttcmlierg. Stuttgart. Der hier gestorbene und in seiner Heimath Riedlingen beerdigte Medlcmalrath Dr. Burkhart hat beträchtliche Summen seines VermLgenö zu milden Zwecken bestimmt. Davon sind 25.000 M. dem Landesbischof zur Verfügung gestellt, 12.500 M. der Stadtgemeinde Riedlingen zu Gunsten würdiger Armen und weitere 12.500 M. dem Kloster der Zarmherzigerr Schwestern zu Untermarchthal zugewiesen. A l t b a ch. Drei Zimmerleute ge riethen aus geringfügiger Ursache in Streit, der schließlich zu einem Messerkampf ausartete. Dabei erhielt der 25 Jahre alte, ledige Zimmermann Schickler von hier so schwere Verletzungen,' daß er an deren Folgen verschied. Andel fingen. Der seit 25 Jahren hier thätige Seelsorger Pfarrer Rettenmaier feierte sein 50jährigeö Jubiläum als katholischer Priester. Der König ließ auö diesem Anlasse dem Jubilar daS Ritterkreuz 1. Klasse deS FriedrichSordenS überreichen. A r n a ch. Die große Bierbrauerei der Gebrüder Meller brannte vollstandig auS. DaS Feuer griff so rasch um sich, daß sich die Brauer zum Theil an Seilen herunterlassen mußten. Von Betten und Kleidern konnte nichts gerettet werden. . B a l i n g e n. Der etwa 50jährige Samenhändler Schlegel aus Laufen a. Eyach machte sich von Thieringen auS Abends spät auf den Heimweg; er verirrte sich und stürzte einen Felsabhang hinunter,, an dessen Fuß man ihn todt auffand. Dettingen. Abends ist das Anwesen deS Bauern Augustin Maunz abgebrannt. DaS mit dem Oekonomiegcbäude zusammengebaute WohnhauS und die Faniß wurden vollständig ein Raub der Flammen. Ein 5jährigeS Mädchen des Abgebrannten hat daS Feuer durch Zündhölzchen verursacht. - Diebach. Die Maurer Leipold von Kleinsteinach und Knoll von Schillingsfürst waren beim hiesigen Kirchenbau beschäftigt. ES brach ein Gerüst, Beide stürzten in die Tiese und erlitten schwere innere Verletzungen. Leipold ist gestorben. Laocn. Karlsruhe. In einem hier Nachts eingelaufenen Personenzug würde der Handelsmann Levy auiMannheim todt aufgefunden. Als Ursache deS plötzlichen Todes würd. Herzschlag angegeben. Der Wirtl, Paul ' Sehr zum goldenen Kopswurde zu 1 Jahr 9 Monaten ZuchthauS und 5 Jahren Ehrverlust wegen Hehlerei verurtheilt. Er hatte, seit Jahren von Metzgerburschen gestohleneS Fleisch angenommen. Eine Anzahl Metzgerburschen wurde zu 3 Monaten bis zu 1 Jahr 9 Monaten Gefängniß wegen -DiebstahlS verurtheilt. Altlußheim. Beide Kinder deS Ackerers Johannes Schmitt hatten sich an der Häckselmaschine zu thun gemacht, wobei daö 11jährige Mädchen die rechteHand in die Maschine brachte, ltlS der 6jährige Bruder die Maschine n Bewegung setztf. Dem Mädchen wurde die Hand ganz abgeschnitten. Auggen. DaS Fest der goldenen Hocnzeit feierten in voller Rüstigkeit die Weingutsbesitzer Fritz Krafft'schen Eheleute. , . Bet tmarin gen. Die Anwesen deS Mathias Beck und Karl EichHorn brannten bis auf den Grund nieder. Der Gesammtschaden beträgt etwa 20.000 M. "' Detzeln. - AlZ , der Qrandstif. tefl dringnp.yerjWndt d:? In

der hiestgen Mühle bei Z: Gleichauf bedienstete ohann Müller auS Basel verhaftet, der bald nach seiner Festnähme die That eingestand, welche er aus Rache gegen seinen früheren Dienstgeber, Sev. Kramer aufgeführt haben will. Um den Verdacht ab:r von sich abzulenken, hat Johann Müller daö hart an der Scheuer des S. Kramer stehende Haul in Brand gesteckt. Dossenheim. DaS 2 Jahre alte Söhnchen deL OchsenwireS

MlchelS fand in einem Schrayk Gefäß mit Kupfervitriol und trän von eine starke Dosis. Nach zwöl siündigen fürchterlichen Leiden wurde eZ endlich durch den Tod erlöst. ilJWtffak vnnveiler. Als die Familie ! xriedrich Wiüller beim Kaffeetrinken aß, ging Müller auf den Speicher, um nachzusehen, ob alles in Ordnung Ware. Die Familie saß noch beim Kaffee, als ihr mitgetheilt wurde, daß Müller todt im Hofe liege. Müller fiel auS dem Giebelfenster deS vierten Stockes herab und war sofort eine Leiche. Der Unglückliche soll langeZeit mit Anfällen behaftet gewesen sein, welche vermuthlich die Ursache seines Todes waren., D ü r k h e i m. In dem Anwesen deö Philipp Wagner, Fuhrmann, in der Nähe des Friedhofes gelegen, bra Feuer aus, welches den Dachstuhl deS Wohnhauses sowie die Scheune mit den darin lagernden Futtervorräthen etc. einäscherte. iiaßÄthnngcn. Straßburg. Die Fabrikbe sitzer Brand und Karl Oesinger auö Klingenthal wurden auö Elsaß. Lothringen ausgewiesen. Die Auögewiesenen gehören zu den capitalkräftigsten Industriellen der ReichZlandc. Die den ho fen. In dem Hüttenwerke von Joluf stürzte bei derEntleerung eines Hochofens eine große Erzmasse aus beträchtlicher Höhe nieder. Zwei Arbeiter wurden getödtet, der BetriebSsuhrer Barthelemy und sieben Arbeiter wurden schwer dermundet. Metz. Im Alter von 53 Jahren ist der Geh. RegierungSrath Becker gestorben. Unter der Garnison in Metz ist vor einiger Zeit der TyphuL auögebrochen, besonders werden das 1. hannoversche Dragonerreaiment Ro. 9 ; und daS Infanterieregiment (Königsrecliment) No. 145 von der Krankheit heimgesucht. Mklklenöurg. Schwerin. Zwei Tischlergesel len unternahmen in Begleitung zweier Dienstmädchen eine Bootfahrt. DaS Boot ist dann gekentert und treibend aufgefunden worden. Die vier Jnsas. sen haben sämmtlich den Tod durch Ertrinken gefunden. Der Hauptmann der vierten Compagnie deS Großherzoglich Mecklenburgischen Gre, nadier Regiments No. 89 Freiherr von Stenglin kam beim Absteigen vom Pferd so unglücklich zu Fall, daß er einen complicirten Beinbruch erlitt. Waren. Der beim Bahnübergang am Treumann'scben Sveicker beim : Rangiren derEisenbahnwagen beschäf- . tigte Stationsarbeiter Glamann hatte ; das Unglück.zwischen die Puffer zweier ! Wagen zu gerathen. Er erlitt lebenSgefährliche Verletzungen. G ü st r o w. Begnadigt zu lebenS länglicher Zuchthausstrafe wurde die wegen Ermordung ihrer Kinder vom Schwurgericht zum Tode verurtheilte Arbeiterfrau Schulz aus Teschow bei Laage. Oldenburg. Oldenburg. Auf dem hiesigen Bahnhofe wird ein großer Locomotivschuppen gebaut: derselbe bietet Raum für 50 größere Locomotiven. Für den Bau sind vom Landtage 400,000 M. bewilligt worden. Freie StLdte. Hamburg. Der von der Polizei gesuchte Raubmörder Krause auö Ber. lin, der die Marie Thiele dortselbst ermordete, ist, wie verlautet, auf der Elbinsel Willzelmsburg verhaftet wor den. Der Mörder war auf derSchiffZwerft von Blohm & Boß beschäftigt, Bremerhaden. Der SchulVorsteher der Mädchenschule. Möhring. wurde während des Unterricht von einem Schlaganfall betroffen. Der 43 Jahre alte Mann konnte nach seiner Wohnung nicht überführt werden; er starb Nachmittags im Schulhause. Großes Aufsehen erregt hier der Selbstmord deS ApothekenbesitzerS Viefhauö. Dieser hat sich im benachKarten Speckenbütteler Park mittelst Eyankali vergiftet. Ueber daS Motiv verlautet nichts Bestimmtes. ViefhauS, welcher im 37. Lebensjahre stand, hinterläßt eine jungeFrau und zwei kleine Kinder. In Geestemünde ist der Kaufmann LührS von hier ertrunken, chrvekz. Bern. DaS correcttonelle Ge richt verurtheilte den ehemaligen muss kalischen Referenten und Feuilletonisten verschiedener Hofblätter, den Privatdocenten an der Berner Hochschule, Dr. Gantwg, wegen Fälschung eine DöctordiplomS sowie eines Privatbrie fes zu 13 Monaten CorrectionShauS. Aarwangen. Dahier wurde der 61iährige Knecht Samuel MathyS von Rohrbachgraben beim Melken einer Kuh von derselben derart in die Bauchgegend geschlagen, daß er folgen den TaoeS infolge innerlicher Äerblutungen starb. Bätterkinden. In, der Emme ertrank der 15 Jahre alte Jakob Hubler. Die Leiche wurde vom Hochwasser weggeschwemmt. Celterkinden. Alt . Frie denSrichter Georg Handschtn, Thier grzt, ein durch seine Berufspraxis wie auch durch seine langjährige AmtSfüh rung als Friedensrichter in weiteren Kreisen bekannter und geachteter Mann, ist im Alter von 84 Jahren gestorben. G ren chen. Erschossen hat sich ein Soldat deS Bat. 22, Alfred Sollberger." Uhrenmacher in Bettlach. Familienzwist soll die Ursache der unseligen That sem. , 'ScM.?i. . Cein

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