Indiana Tribüne, Volume 21, Number 16, Indianapolis, Marion County, 5 October 1897 — Page 3
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BON - BONS VERSTOPFUN ALLEN APOTHEKEN vaicai äüuuu, vEi e Studentenehr 3!:raanoii Zuile Wkstkiich. (ftorttefcunc) Wen erwarten Sie denn alles?" frsgte er. als da Aufbauen der Tassen kein Ende nahm. , Ja, lieber Himmel, eng wirb'S werden. Die Paula mit ihrem Bräutigam, seink Schwester, die steht bei Gerson in Kondition. Dann die Phine und die Trude. Trude bringt ihren Bruder mit. einen Reisenden. Dem Schuhmachergehilfen, mit dem Phine geht, mnfet' ich's natürlich auch sagen. Die Räthin kommt aus ein Stundchen " Eins zwei fünf sechs neun Stück!" zählte Arthur an den Fingern. Gott segne! Sollen die alle an dem Zwergtischchen schen?" Martha Franzius sah rathloZ auZ. Ich könnte am Ende meinenWaschtisch 'ranrllcken " Waschtisch! Nehmen Sie mir'S nicht übel. Fräulein Martha, aber von Feste geben haben Sie nicht die blasse Ahnung. Der Schneidertisch muß herein! Erlauben Sie, ich werde das besorgen." Er warf seinen Hut auf einen Stuhl, rannte in'S Nebenzimmer und kam mit dem langen Tische zurück. Fort mit dem Puppengeräth! Nun hüllen Sie mal dieses Geschöpf in leuchtendes Linnen. Bravo! DaS Tischtuch langt nicht. Wir nehmen Servietten, noch eine! noch eine! Aber stattlich, waZ?" Ja." sagte Martha. von dem Effect überrascht. Nun werden Sie nicht diesen Wehmuthsthrankrüsel aufstellen, hoff' ich. Bei solchem Mondschein schläft die fidelste Gesellschaft ein." Ich hab' doch keine Krone." Aber Leuchter." Einen einzigen, einen Platten Handleuchter." Hm, Licht muß herbei. Licht ist die Seele aller Feste. Wir stecken eben ein Dutzend Kerzen auf Bierslaschen. Flaschen hab' ich, die Lichter besorg' ich, auch ein paar Lampion " Aber ich bitt' Sie - Lörsch wurde eifrig. Mein Fräulein, wer einen Haufen Menschen zusammenbittet. übernimmt eine AerantWartung für ihr Amüsement. Ja, das haben Sie nicht bedacht. Sie bilden sich wahrscheinlich em. Nichts sei leichter, als Feste geben, wenn man nur einen reckt großen Beutel hat." DaS hab' ich wirklich geglaubt," gestand die Franziu lachend. Dann merken Sie sich: Feste geben ist eine Kunst, solche Feste, versteht stch, die eme Freude, Nicht eme Strafe für die Betheiligten sind. Ein Glück, daß ich rechtzeitig kam. um Sie zu beratben. Das war die Beleuchtung. Was bieten Sie den Leuten an Unterhaltung?" Wir plaudern " Das thun die Menschen eigentlich am liebsten." bestätigte Arthur. Man darf es ihnen nur nrcht zu bequem machen, sonst verliert es an Reiz. Womit unterbrechen Sie also die Plauderei? Klimperkasten vorhanden?" Aber keine Spur!" Irgend was, das Spektakel macht, müssen wir haben. Schlimmsten Falls steht' ich der Räthin die Blech7eckel aus der Küche " Herr Prien, der Schuhmacher, hat eine Zither.Jither? FamcZ! Ich kann einen schneidigen Walzer auf der Zither spie len. Den tanzen wir " Tanzen?!" ?ln der Schneiderstube. Ich mach' einen Ballsaal drauö. Passen Sie auf! Passen Sie auf!" Er stülpte den Hut auf und rannte die drei Treppen hinunter, erst in den Lichterladen, dann in einen Papierladen. um Lampions auszusuchen. AI lerlei hübsche bunte Hüllen von Seidenpapier nahm er mit, um die Bierflaschenleuchte: damit zu umkleiden. Dann schickte er einen Dienstmann zu H:rrn Prien mit dem Auftrage, er möge seme Zither mitbringen. Bor einem Materialwaarenladen blieb er stehen, öffnete sein Portemonnaie. Ein einzige? Goldfuchs blinkte ihm entgegen. Der Gedanke fiel ihm auj's Herz, ob er noch oft m der Lage sem würde, solch' ein hübsches blankes Dmg zu wechseln. Aber die Bersuchung war zu groß. Schließlich änderte eme einzige Doppelkrone nichts an seiner Zukunft. Er kaufte Arak. Moselwein, Zucker und eine ausgesucht schone Ananaö. Beladen wie em Dlenstmann, kehrte er heim. Martha FranziuS sah schwindelnd und angstvoll ihre halbfertigen Roben w ihre Kammer, jn Lörschs Stube, in den Kleiderspind auf dem Eorridor wie durch Zauber verschwinden. Wie durch Zauber ward auö der großen leeren Schneiderstube eine Art Mär chengrotte. An der Decke farbige Lampions, auf Wandbrettern, Näh Maschinen flackernde Kerzenlichter, die auZ phantastisch geformten, rosa, gel ben und dunkelrothen Blüthenkelchen hervorsahen. Die Teppiche, die eben noch die Dielen bedeckten, drapirten in malerischem Faltenwurf die nackten Wände. Strahlend lies Lörsch w sein Zim. mer. Mitten zwischen die unbezahlten Rechnungen und die aus der Schnei dttstube aeräumte?. vchekn, pitie
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ue?H u vultn setzte n tti Lowlenschüssel, eint stilvolle, tt bet Kommilitonen dem lustiaen Bruder gc stiftete, und begann mit Ernst und Sachkenntniß das Getränk zu mischen. Dann saß er zwischen den Gästen, der würdigen Räthin mit den bewegli chen Stirnlöckchen an den Schläfen, dem dicken Postsecretär, den seine blonde, zarte Braut umschwirrtt wie eine Libelle einen phlegmatischen Neu fundländer, dem Reisenden, der wür big und ernst wie ein Landpsarrer aß und trank, nur schweigsamer, der klei nen Trude, die hochroth glühte bei der Anstrengung, die Gabel mit der linken Hand zu führen. Waö für ein prickelnder Reiz, all' diesen Leutchen Höfliches und Verbindliches zu sagen, ehrbar wie einer ihresgleichen und da bei doch sich zu fühlen, wie ein Gast eui einer anderen Welt! Die MaZke rade! die richtige Maskerade! Diese kleinen Bürgersleute amüstrten ih köstlich. Wie feierlich sie sich bmah. min! WaS sie sich für Csmpliment machten! ES ging anfanzS wirklich nicht viel anders zu, wie in seinen ei genen Kreisen. Besonders gefielen ihm die Mädchen. Während er sie mit den Frauenköpfen aus seinem Stande ver .. glich, die ihm in der Erinnerung leb ten, frappirte ihn der Ausdruck von Intelligenz und Willen, der auf all' diesen beweglichen Gesichtern lag. War es daS Bewußtsein eigener Verantwor tung, unabhängigen, beschützten Ringens mit dem Leben, was sie ss pikant machte? Vor Allem sie. ihm die FranziuZ auf mit dem enersischen. festen Kinn und den strengen Zügen um den Mund, zu streng, wenn nicht ein Paar unvergleichlich schöner, warmblickender Augen darüber geleuchtet hätten. WaZ mochte die Herzensgeschichte dieser Kleinen sein, die, wenn Titel und Na men sie geziert hätten, in der Gesell schaft alö Schönheit ersten Ranges ge glänzt haben würde? Ein Suchen, ein vergebliches Haschen nach dem Mann, dem Ernährer, wie bei seiner Schwester, gewiß nicht! Ob sie je geliebt hatte? Von den Männern schien nur Prien, der Schuster, ein Charakterkops. Er schimpfte über Alle und Jedes in der Welt und entschuldigte sich: Det iZ ferade mein Leiden, dat ick det der fluchtige Denken nich sein lassen kann!" Phine kniff ihn dann in den Arm. So Zö er nu. Wenn er Alle todtdis j putirt hat. denn haut er noch seine! eigenen Gedanken dem Einen und dem Andern um den Kopp! Der phlegmatische Postmensch aber mahnte jedesmal, wenn sein Nachbar etwas vorbrachte, waö ein StaatSdie ner nicht anhören durfte, gemüthlich: Nich echauffiren, man bloZ nich echauffiren." Aber Prien. berauscht, erhitzt von seinen eigenen Worten, klammerte sich an Lörsch. Da sitzt doch nu ein Ver treter von die sehildete und besitzende Stände " Besitzend ist gut." dachte Lörsch. .Nu laßt doch mal den seine Mei nung sagen. So waZ iZ doch hochin teressant." Und er ließ Nicht locker. Lörsch muwe sein sociales Glaubenöbekennt niß ablegen. Er hätte laut aufjauch zen mögen, so viel Spaß machte ihm vle Zumuthung. Meine Herrschaften." sagte er ernsthaft, wenn ich meine aufrichtige Meinung sagen soll, mir kommt unser Staat und jeder Staat vor wie eine russische Schaukel. Eine russische Schaukel, die kennen Sie doch? Na. gut. Da steht unten ein Mensch und dreht. Den sieht man fast gar nicht. nicht wahr? Aber er dreht und dreht und wie er sie dreht, so geht die Schaukel mit allen Wagen rundum, rundum. Sie und ich und die Damen, wir sitzen drin in den Wagen. .Und ob wir nun schimpfen und ob wir zappeln und ob wir heulen, oder ob wir unö waZ er zählen, die Schaukel geht und geht und geht ihren Gang. Und wenn wir nicht drin säßen, würve ste tyn aucy geyen. Bravo!" rief der Bräutigam; v:e Anderen lachten. Aber Prien erklärte geärgert: DaS is mein Fall nich. Wenn mich daS Ge schaukele nich paßt, denn spring' ich kraus!" Worüber die Lustigkeit noch stieg. Doch ehe der Schuhmacher wüthend werden konnte, schob Lörsch ihm die Zither in die Hand. Wenn er sang, veränderte Ede Prim sich sehr zu seinem Vortheil. Der grimmige Revolutionär sah dann aus wie ein Schäfer aus einem Geßner schen Idyll. Er sang auch nur schmachtende, todeötraurige Lieder und hatte er einmal angefangen, hörte er nicht wieder auf. Als die Zeit für den Tanz gekommen war, mußte Lörsch ihm daS Instrument gewaltsam aut der Hand nehmen, um den einzigen Walzer anzustimmen, den er konnte. Neckisch, prickelnd wie Champagner, er klcmg unter seinen Fingern. Bald drehten sich die Paare in dem orkginel len Tanzsaale. Lörsch. die Zither in der Linken haltend und mit der Rech ten sie schlagend, hatte die Schwester deö Postsecretär gebeten, die Hände auf seine Schultern zu legen, er sie nicht führen konnte. So walten sie. Vier auch ssraneaisen und Poionaüen commandirte und leitete er immer zu dem genial variirten einen Walzer, der sein Repertoir von Tänzen bildete. Er unterbrach sich bloö, um die Bowle hereinzuholen, die feierlich auf emen Nähmaschinenkasten in der Ecke erhöht wurde. Dieser Augenblick war der Gipfel der Freude. Der P,stsecretär prüfte als Kenner und fand sie gshalt voller, als die neulich hei feinem Ches gebotene. Die Anderen alö rohe D: lettanten ließen sie sich nicht weniger gut schmecken. Und Prien schalt über nichts mehr, weil ihm zwischen Tanzen und Trinken kein Athem blieb. Höher stieg die Lust. Wie die Wanaen flS dunkln färbten, wurden die Scherze der Männer gewagter, die Stlrnlöck aen ver 'avchen losten sich, ibri Au aen funkelten, sie lachten laut, beweaten unnöthig viel die Arm. Per dünn ttl'M rr C-u
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c?i CT'ti, tq Zeu p w vchveiie ihre Unaeficht ränge. Zu einer e lancholischen Weise, die Prien, 2h? nen in den Augen, auf der , Zither spielte, sang Trud ein Schelmenlied. Der Postsecretär hielt im einen Arm sein, Braut, mit dem anderen löffelte er Lwle ein und wiederholte immer in: Nicht echauffiren! kki v,rzüg liche owle. echaufsirt aar nicht m iiiche Seine sch,n stier werdenden tl,gen strahlten tzor vngnllgen. Mit ier da Lied hinein erzählte dn NNsende ein, schlimme veschichte, auf bi, Niemand Acht gab. Die graziöse yla versuchte, einen Teller statt ei m TambourinS gebrauchend, einen Zsgeunertanz. während Phine die bun t Papierhüllen v,n den hcrabge brannten Kerzen zusammenkn'.tterte zu N,sen. auS deen sie Pri einen Kranz wand. Nur Marth Fremziu wikrde nicht röther und nicht ausgelassener. Ruhig ur.d ihrer selbst bewußt, stand sie zwi icn oen ÄtuenDMt tote em Llliensten gel zwischen ordinär vergnügtem Drnrosengerank. Lörsch sah verwun wt auf sie. ES imponirte ihm und verletzte ihn zugleich, daß noch Jemand außer ihm kühl über der Situation stand, nicht bloö wie er innerlich. heimlich, sondern sogar äußerlich. Er tret zu ihr. ,Sie sind nicht vergnügt, Fräulein FfanziuS?" Doch, doch. Herr von Lörsch. DaS wöre auch reckt undankbar, ein so schö ne5 Fest, wie Sie uns arrangirt haben! Ich kann nur nicht so laut lachen wie die Anderen. Wer einem Geschäfte vocsteht. hat gar so viel zu bedenken, die Mädchen, ob die richtig nähen, und die neuen Moden? dann die Wünsche und Launen der Kunden und die Kaufleute und die Einkäufe. Recht ausgelassen lustig kann nur sein, wer gar keine Sorgen hat." Grundfalsch, Fräulein Martha! Gnade die besiegte Sorge ist daS Salz drt Vergnügens. Sehen Sie zum Beispiel mich an " Jetzt lachte sie herzlich. Ihrer vie len Sorgen wegen!" Hab tch! Auf Ehre!" Aber die eikentNche. wirkliche, die sich plötzlich riesenarok vor ihm 'fütnif.. l;-, und ferner Familie Itutn, nannte er nicht. Er galt unter seimn Kamera ; den für einen, der unter dem. Schein ' plauderhafter Offenheit hartnäckig ver schweigen konnte. Er sagte nur: In ? vier Wochen muß ich mem Examen machen." Um'ö Himmels willen! Dann hat ten Sie ja heute Abend arbeiten müssen!" Ja, wirklich! Daran hab' ich gar nicht gedacht." Ehe sie ihm antworten konnte, ergriff er ihre Hand, eine schlanke Hand, bis aus die Narben der Nadelstiche am linken Leige- und Mit telfinger eine vornehme, gepflegte Hand. Schelten Sie nicht!" bat er treuberzZa. .aronmuttern Sie nickt! Bon Ihnen thut es mir weh. Ich hab' s ?s TOr!rf hnr esn, frntrfsfsfit V VIVt VVf W VV ,yyV.. jv7 . Sie sind so ganz anders, besser, als qlle Damen, die ich kenne s Aber Herr von Lorsch. so waS müssen Sie nicht sagen " Dabei wurde sie roth vor Vergnugen. Er sah s, und vie klemelVwacye an der Unverwundbaren freute ihn, vermenscklickte sie ibm. ES reizte ibn. sie auö ihrer kühlen Ruhe herauSzu . vT jchmelazem, !yr aucy em wemg oen Kok? au derdreben. den einziaen. den seine Bowle klar gelassen hatte. Und a. C.. Xmi .2jt.f ...m ... f..n cc cgutttt, ii vuyiuciucititw qu uijui durch Dick und Dünn, ihren Charak ter. ihr Wesen herauszustreichen. Sympathien zwischen ihm und ihr her Vorzusuchen. Wahllos sagte er. waö ihm durch den Sinn fuhr, in jenem warmen, halblauten Ton, der selbst Gleickgiltigem eine tiefere Bedeutung rlelb't. (ffortsejung folgt.) HH iln li i öajse süffee. Von H. Woiss. Wer in der Stadt Br. irgend welche Beziehungen zur Musik hat, er mag nun selbst Ausübender sein oder nur Hörer, der kennt den alten Drechsler." Drechsler ist Bratscher m der Stadtkapelle und außerdem Vorsteher der Musiker . Genossenschaft. Aertrauenö mann etc., em klemeS, lebhaftesMann chen mit schneeweißem Haar und Bart und treuen Augen, die manchmal aller dings recht lustig und verschmitzt in die Welt guckten. Er wußte eS, daß er allgemein der alte Drechsler genannt wurde, ja er hörte sich sogar nicht un gern so nennen. Ich habe den alten Drechsler nie ohne Cylinderhut gesehen. Er ver wendete überhaupt aroße Sorgsalt aus seine Toilette, trotzoem er ganz allein dastand und sozusagen sin Junggesel endasein führte; denn seine Frau war chon längst gestorben. Sonst war er n seinen Ansprüchen sehr bescheiden, er peiste in einem einfachen Gasthause zu Mittag und trank Abends seinen Schoppen Bier, wohl auch zwei darüber aber Nie. In dem Gasthause trafen wir uns tagtäglich bei Tisch und zuweilen auch Abends, und da ich eifriger Geiger bin, hatten wir un bald angefreundet, trotzdem ich sein Enkel hätte sein können. Nach Tisch wurde gewöhnlich em staffeeskat gespielt. Der alte Herr spielte gern und freute stch, wenn man ihn auch Abends dazu aufforderte. Ja, eZ kam sogar öfters vor, daß er mir keine Ruhe ließ, den Nachtisch zu verspeisen, wenn ich einmal später als Jedermann sagt so. CakcaretS Candy Cathartie, die wundervollste medizinische Entdeckung deö Zeitalter?, angenehm und erfri schend im Seschmack, wirkt sanft und sicher aus Nteren, Leoer und Emgevel de, da gavze System reinigend, ent fern! Erkaltung, kurirt opsweh, ftie 6er, anhaltende Verstopfung und Un Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Sie eine Schachtel von . E.. C. heute : 10, 25, und 60 Cent?, verkauft und ' Heilung garantirt von alle Ustheke
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em, Partie Skat mitspielen. Zur Leidenschaft war ihm das Spiel jedoch nicht geworden, auch spielte er nie um Geld. Wurde er zu einem Geldskat aufgefordert und wenn auch noch so niedrig gespielt wurde so lehnte er höflich und bestimmt ab, pflegte aber dann mit Interesse zuzusehen. Spielten jedoch einige Herren um höhere Summen, dann pflegte er sich zu entfernen. Wir hatten die, schon öfter bemerkt und uns vorgenommen, den alten Herrn bei passender Gelegenheit um den Grund seines Verhaltens zu befra len. Unö sollte bald Gelegenheit dazu werden. Wir hatten wieder gespielt, und un sei alter Freund war leichtsinniger im Spiel als sonst. Nicht nur, daß er dem Spieler hohe Zählkarten hinein tvarf, die unter allen Umständen einen Stich gemacht hätten, er zog sogar beim Null einen Ober statt der Sieben, wodurch daS Spiel für den Spieler ge Wonnen wurde. Natürlich bekam er tüchtig Schelte. DaS rührte ihn aber nicht. Er lachte ganz vergnügt und mackte bald darauf wieder böse Schnitzer. Ich lreiß ja. mit wem ich spiele und um was wir spielen," sagte er gleichmüthig, weiß ja auch, daß ich immer verliere." Dann wurde eisrig weitergespielt. Auf allen Gesichtern leuchtete es vor Freude, und ein Unbetheiligter hatte sicher gemeint, ein jeder von uns habe erheblich gewonnen. Das hatten wir ja auch. Eine H?mlo8 vergnügte Stunde. Da Spiel war zu Ende und schmunzelnd legte der alte Drechsler einige Nickel auf den Tisch. Nun freut sich daS entmenschte Paar." meinte er lächelnd. Na, ich brauche ja nur ein GlaS Bier weniger zu trinken. dann habe ich den Schaden wieder herein," worauf wir erwiderten, daß er dann ia verdursten müsse. Sie sollten um Geld spielen, lieber Herr Drechsler." sagte ich. dann würden Sie stch daö leichtsinnige Spielen abgewöhnen." Will ich garnicht, lieber Freund." entgegnete er lächelnd, ich will mein Vergnügen haben oder ist eL kein Vergnügen, wenn ich Sie durch einen Schnitzer so grenzenlos überrasche?" , DaS ist docb nicht der einzige Grund, weshaly Sie nicht um Geld spielen. Warum gehen Sie fort, wenn Andere hoch spielen?" .DaS will ich Ihnen sagen, mern lieber, junger Freund." sagte er wenn Sie zuhören wollen, erzähle ich Ihnen die Geschichte." Wir baten ihn darum, und er lehnte sich behaglich zurück, nahm nachdcnk 4 V V l lieg eine 43 nie uno oegann: rm r- ? uenn tote q zum spielen ym seken. dann tbun Sie eS mit dem Vor satze, zu gewinnen. Ich nickt, ich will Mim unterhalten, izn der Jugend ist daö LoosungSwort: Gewinn, im Man neSalter: Erhalten, und im Alter: Geben. Ich bin beim Letzten ange sangt. Als ich so mng war wie Sie, da dachte ich anders. Ware auch scklimm. wenn's nickt so aewesen wäre. Um zu gewinnen, ließ ich mich derleiten. eme Stellung m der Privatkapeue deö Fürsten S. in Moskau anzunehm.en. Ich hatte eben ausgelernt und war froh, aus den kleinen Verhältnis sen und meiner kleinen Vaterstadt hin auszukommen in die große Welt. Mit emem Kollegen besuchte ich m Moskau zuweilen ein kleines Eaf6; der Wirth war em Deutscher und es verkebrten bei ihm fast nur Weutjche. Dortbin lenkte ick eines TaaeZ meine Schritte, in der Hoffnung, einige Be kannte zu treffen. Ich fand daö Lokal aber leer. Die Nachmittagsgäste wa ren schon fort, die Abendgäste aber noch nicht gekommen. Ich sitze also mutterseelenallein bei emer Tasse Kaffee und langweile mich unendlich. Scklienlick bitte ick d?n Wirtb. eine Partie Domino mit mir zu spielen um eine Tasse Kaffee und er wll Zigte ein. Die erste Partie gewann ich. auch die zweite und dritte. Da packte mich der Spielteufel. Du hast Deinen glücklichen Tag und mußt daZ Glück beim Schöpfe fassen." flüsterte er mir zu. Doppelt oder nicht." sage ich zum Wirth und er nickt. Ich ge wann wieder ; jetzt waren es sechs Tassen Kaffee. Doppelt oder nichts" sage ich wieder ich verlor. Das stachelte meinen Muth aber nur an, ich spielte mit wahrem Feuereifer, aber tzaö Glück war mir mcht wieder hold, ich verspielte eine Partie nach der an deren und war dem Wirth schon an zweihundert Tassen schuldig. Die letzte Partie doppelt oder nichts" ' Mein He scklua hörbar, als ich die Steine mischte, kaum konnte ick setzen, so zitterten di, Fingerz ich sah nicht weiter als die schwarzen Augen der Steine, hörte und sah auch nicht. vatz inzwischen eme Anzahl ane ge kommen waren, die unserem Spiel ge svannt zusaben. Daö Sviel war zu Ende und ich hatte verloren! Hatte in einer Stunde hundertundzwanzia Mark verloren! Wie geisteöabw'send saß ich da und starrt, aus die durckemanvergeworse nen Dominosteine. Hundertundzwan zig Mark, daö war nahezu ein Mo natsgehalt wie lange mußte ich spa ren. ehe ich soviel erübrigte?! Da kam mir em Gedanke: So lang? der Kaffee, um den wir gespielt, nicht getrunken war, brauchte ich ja nicht zu bezablen! 3ck saate dieö dem Wirth. Der aber lachte. Wenn wir auch um Kaffee gespielt hatten, bezahlen mußte ich doch und zwar gleich. Er habe den stassee gewonnen und eS stehe bei ihm, wag er damit mache, er könne ihn so gar auf die Straße schütten, wenn eZ ihm gut dünke. ?!ck suckte meine Ansicht zu verfech ten. die Gäste mischten sich hinein und eö entstand eine lebhafte Auseinander Zetzung. Schließlich mußte ich klein beigeben. Da ich aber nicht annähernd so vtel Geld in meinem Besitz hatte. ! bot ich dem Wirth einen W?chsel an. ! Darauf wollte er aber nickt eingehen. 1 tchjfilli baar bezahlen!
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A joumeyman darb in Cincinnad, a savoritc with his patrons, sajs of WM
" I want to say that for eight month I have talten three a day. and have not been to see a doctor once since I commenced to take thera. ltefore I would have to have a big tube put down my throat nd have my stomach flushed (I believe that is what they call it) three times every weck by a doctor that charged me 50 Cents for every Urne. Of Course, that gave me relicf, but the trouble always ctma back again, and I can teil you it was no fun to be pumped out about every two days. The doctor said I bad catarrh of the stomach. Whatever it was, it doa't bother me now. For four years I wai troubled, so that I used to lose about three days out of every month." Wh an thia barber observesthat a customer has a f everish breath, he occasionally presents him with a Tabule, and if takea it removes the difficulty iorthwith.
irar av. jtx aafiung. Nachdem ich noch eine Zelt lang vor mich Hingebrütet hatte, machte dee Wirth mir den Vorschlag, ich sollte für ieden der. anwesenden Gäste ein GlaZ Punsch und eine Cigarre bezahlen. dann wollte ei 5 gut sein laen. Ich al5mete erleichtert auf und willigte mit Freuden ein. Der Punsch wurde gebracht, wir zündeten unZ die Eigar ren an und ich bot alles auf. eine mög licklt harmlose Miene zu machen und da? Gespräch aus ein anderes Them? zu lenken. Aber eZ gelang mir nicht, man begann stet von Neuem über unser Spiel zu sprechen. Da rückte endlich die Stunde heran. die mich zum Dienst rief. Ich zoz meine Börse und bat den Wirth, die Rerbnung zu machen. 5)aben Sie eS so eilig." meinte die ser. .ich wollte Ihnen noch eine Regel für'S Domino mitgeben. Aber e, dauert nick't lange, hören Sie zu: Als Sie die ersten Steine gesetzt hatten. wußte ick. daß Sie vom Dominospiel nichts verstehen. So wie Sie spiel! man als Kind. Sie haben dann auch nicht bemerkt, daß ich Sie zuerst mit Absicht gewinnen ließ, haben nicht be. merkt, daß ich später ununterbrochen falsch spielte. Sie mußten immer ver. lieren! Nehmen Sie von mir daher einen Rath an. Sie sind noch jung und es wird in Ihrem Leben noch manche Versuchung an Sie herantreten. Auch das unschuldige Domino kann Hazard werden. Und nun lassen Sie Ihr Geld in der Tasche, ich mache mir eine Freude daraus. Sie und die Herren bewirthet zu haben." Ich habe dem braven Manne die Hand gedrückt und bin beschämt von dannen geschlichen. Nun wissen Sie. weshalb Zch nie um Geld spiele, nock gespielt habe und weshalb ich nicht sehen kann, wenn's Andere thun. Untreue Männer heu cheln am meisten Eifersucht. - Abgekürztes Versah, ren. Onkel (der bei seinem studiven. den Nesfen auf Besuch war und soeben Abschied nimmt): Na, und wenn Du in Geldverlegenheiten sein solltest, so brauchst Du bloö an mich zu schrei ben!" Neffe: Willst Du den Brief nicht gleich selbst mitnehmen, lieber Onkest" Fortschritt. Gattin ein Vertheidigers: Du willst also diese Ladendiebin vertheidigen?" Vertheidi ger: LiebeS Kind, das ist keine La dendiebin; sie war es früher aber in den letzten zehn Jahren hat sie sich so viel Geld zusammen gestohlen, daß sie eine. Kleptomanin geworden ist." Unsere Dien st boten. Bräutigam: Nun. Aennchen. bestim me doch den Tag unserer Hochzeit." Braut: Nun. meinetwegen, Sonntag in vierzehn Tagen!" Dienstmädchen (die eben den Tisch abräumt): Ne, Freilein, det jeht nich, da iZ mein Ausjehdag; da müssen Se sich schon an ecnen andern Dag Verheiratyen." Falsch v e r st a n d e n. Lehrer: ...Also, der große Kurfürst kämpfte am Rhein gegen die Franzo sen; da fielen ganz unvermutyet die Schweden in die MarZ Brandenburg und hausten dort fürchterlich. Wa thaten die Schweden. Moritz?" Moritz; Eingefallen sind se in die Mark und " Lehrer: Nun, und?" Moritz: Und hausirt haben se serchterlich!' Gegen Für Die Menschheit. Durch seine vielen und wunderbaren Kuren hat Salvarion Oel sich einen unsterblichen Namen gemacht, und Viele können sür seine Heilkraft Zeugniß ablegen. "3cl) gebrauchte Salvarion Oel für Rheumatismus und fand eS ein sicheres Mittel. Ich gebrauchte nur drei Flaschen und bin jetzt vollkom men gesund. Salvation Oel ist ein Segen für die leidende Menschheit und ich wünschte ich könnte alle Rheuma, tismuS Leidende davon in Kenntniß setzen." JamcS5).Vrpant,Debruhl6, N. C. DaS berühmte Salvation Oel ist daS beste Liniment um Schmerzen zu stillen, es kostet nur 26 Cents und unter keiner Bedinguna lasse man sich ein anderes Mittel autickwakzen. Es ' nicbt nur ein einziges sicheres und daS rst Salvation Oel. ' Zu haben bei: John D. Äauld, 0l Jndiana Ave. , q. Can, L2ilum a SeS.kN toct.
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