Indiana Tribüne, Volume 21, Number 11, Indianapolis, Marion County, 30 September 1897 — Page 3

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1 s b VERSTOPFUNG IN lUiüa ALLEN APOTHEKEN v ! Grryloö Woods. Roman von Jose f Treumann. ,5rttkHunz.) .ES Ifl ein Vote don der Katzen Herberge" hier. Mercy Poole ist sehr krank und wünscht Miß Ethel unverzüqlich zu sehen." Ich war seit Godfrey Greylockö : 2.ode nicht wieder in der Katzen-Her-berge gewesen; auch Mercy hatte ich seit jener Zeit nicht gesehen. Ich blickte Tante Pamela fragend an. Ein sonderbares Verlangen!" erklärte sie kopfschüttelnd. Es ist eine so rauhe, dunkle Nacht; ich würde an Deiner Stelle nicht hingehen, Ethel." Sie ist aber krank antwortete ich. und vielleicht allein. Ich muß gehen, Tante. Du brauchst um meinetwillen nicht aufzubleiben." So nimm wenigstens die alte HopklNZ mit!" Oh, nicht doch! Ich bedarf keiner Gesellschaft. Die alte Hopkins ist kränklich; laß sie zu Bett gehen." Nun. wie Du willst!" stimmte die alte Dame halb widerwillig zu. Du bist ein ganz merkwürdig furchtloses, muthiges Mädchen; geh' denn hin!" Es war eine bitterkalte Nacht. Ich hörte den Wind in den Gipfeln der alten Tannen stöhnen und die gefrorenen Äeste der 5!astanienbäume wie Todtengebeine klappern, als ich die dunkle Allee hinab der Landstraße zu fuhr Der Kutscher trieb d'e Pferde r.'.sch an In kurzer ZZeit stieg ich vor dem alten Rasthöfe ab. Nur durch die Fenster des alten Mohnzimmers schimmerte Licht, sonst ..ar Alles dunkel. Ich trat ohne Weiteres in den Hausflur und von diesem in's Zimmer, wo Mercy Poole sich befand. Sie saß vor dem Feinr, mitten unier ihren Katzen. Eine alte wollene Decke hing um ihre Schultern, und ihre abgemagerte, zitternde Gestalt beugte sich vorwärts gegen die Flammen. Bei meinem Eintritt fuhr sie auf und stieß einen lauten Schrei auö. Fürchten Sie nichts, ich bin es," sagte ich, denn ich glaubte, mein unangemeldeter Eintritt habe sie erschreckt; Sie haben mich holen lassen, und hier bin ich!" Sie stand auf, und jetzt erst konnte ich die schreckliche Veränderung, die in den letzten zwei Jahren mit ihr vorgegangen war, deutlich wahrnehmen. Ihr graues Haar war schneeweiß geworden, ihr einst so aufrechter Körper war gebeugt und abgemagert. In ihrem grauen, fleischlosen Gesicht brannten die hohlen, schwarzen Augen mit einer verzehrenden Sluth. Kommen Sie näher!" rief sie mit heiserer, kreischender Stimme. Ich hätte Sie kaum wiedererkannt. Es ist eine kalte Nacht. Setzen Sie sich an's Feuer, Miß Greylock, und wärmen Sie ' sich!" Ich gehorchte mechanisch. Die Katzen näherten sich mir, Eapitän Kid" be- ' schnüffelte meinen Pelzmantel; Ra-' vaillac" und Pontius Pilatus" miauten zu meinen Füßen. ! Mercy Pxool betrachtete mich neugie rig und befühlte meine warmen Kleider mit zilternden Fingern. So!" sagte sie, Sie sind also nicht mehr Polly, sondern eine reiche Dame die reichste im ganzen Eounty! Ich habe Ihre Geschichte vernommen; man sprach Wochen lang von nichts Anderem in Blackport. Wie konnte ich nur Robert Greylocks Tochter so lange unter meinem Dache haben, ohne es zu ahnen!" Ihre hohlen Augen flammten wie zwei feurige Kohlen. Beruhigen Sie sich," sagte ich, Sie scheinen sehr krank zu sein." Ja," keuchte sie, indem sie auf ihren Stuhl zurücksank. Mit mir ist's aus, meine Zeit ist gekommen! Wenn ich das nicht gewußt hätte, würde ich nicht in dieser Nacht nach Greylock Woods gesandt haben, um Sie holen zu lassen. Ahnen Sie wohl, was ich Ihnen zu sagen habe? Die Katzen miauten und gurrten um ihre Gebieterin herum; sonst vernahm man keinen Laut. Selbst die Lampe auf dem Kam'ngesimö brannte trübe. Alles Leben schien von dem Platze gewichen. Ich weiß (3 totnltch nicht, ant wortete ich. ES war keine bloße Laune, die mich veranlaßte, nach Ihnen zu senden," entgegnete sie. Kann ich Ihnen mit irgend etwas dienen?" fragte ich; Sie wohnen doch sicherlich, in Ihrem gegenwärtigen hilflosen Zustande nicht allein hto? Eint Magd ist in der Küche, daö ist Alles," versetzte sie. ES kommen jetzt keine Gäste mehr hierher. Docto'r Vandine wohnt schon seit über einem Jahre nicht mehr bei mir. Er hat sein eigeneS, schönes HauS drunten in der Straße, und eine Verwandte besorgt ihm die Haushaltung. Er wird reich, der Doctor. Nein. Miß Greylock. ich verlange keineGefälligkeite von irgend rintm Menscben. und Sie wären die Letzte auf Erden, an die ich mich wenden würde. Ich - bin kein verzagtes, schüchternes Weib, allein Gott weiß, ich würde nicht den Muth haben, Sie um eine Gefälligkeit zu bitten." Ich fühlte mich so beklommen, daß ich sie nur anstarren konnte. . Wir Zwei sind allein in diesem PÄ Whr sit or, .5!jeV HM

uns aUer Gott. MstNi Sie, welche Nacht dies ist?" Ja." sagte ich. eö war die Todesnacht meines Vaters." Sie nickte besahend und streichelte Pontius Pilatus" den Nücken. -Die Thiere sind nicht gefüttert worden," erklärte sie mit mattem Lächeln; das macht sie so unruhig. Ich war zu schwach, um in die Küche zu gehen, und die Magd kann die Katzen nicht leiden. Ia. es 'ist der Jahrestag des Tod:s Ihres Vaters. Miß Greylock; ich wollte mit Ihnen über seine Ermordung reden." Nie in meinem Leben habe ich Aug?n in so wilder, dämonischer Gluth flammen sehen, wie die ihrigen bei diesen Worten. Athemlos wartete ich, daß sie fortfahren werde. Als Robert Greylock in jener Nacht den Gasthof verließ, um sich nach Greylock Woods zu begeben," s räch Mercy mit fester, kräftiger Stimme weiter, schlich ich mich hinauf in das obere Stockwerk. Ich zog den langen Mantel meine? Vaters an, setzte seinen niederen Hut auf und folgte Robert auf den Fersen bis zum 5errenhause dann wieder z'irück, den Hügel hinab bis zu den alten Salzgruben, und dort erschoß ich ihn mit dieser Hand!" sagte sie. indem sie ihre fleischlose Rechte schüttelte. Fragen Sie mich.

was mich zu vieler yat veranlakte Rache! Er hatte mir das Herz gebro- s chen. und ich hatte mir gelobt, ihn zu tödten, wenn ich ihn je wieder treffen sollte. Sein böser Genius führte ilrn an jenem Abend nach dem Gasthause; Godfrey Greylocks Hartherzigkeit trieb kbn in die Nacht hinaus und seinem Schicksale entgegen. Ich gab mir nie Mühe, die Gerechtigkeit auf eine falsche Spur zu leiten. Oft wünschte ich sogar, daß man mich beargwöhnen und verhaften möchte. Ich erklärte Godfrey Greylock, daß sein Sohn meuchlings ermordet worden sei, ich sagte dasselbe jener verächtlichen Ereatur, Robert Greylocks Wittwe. Das Gleiche theilte ich Anderen mit, doch kein Mensch wollte mir glauben. Wenn sich je eine Stimme gegen mich erhoben hätte, so würde ich Alles bekannt ha, ben, denn Gott nur weiß, welche GeWissensbisse ich seit jener Nacht erduldete welche unsagbare Seelenqual! Oftmals wäre mir der Tod als willkommener Befreier von meinem Elend erschienen. Ich liebte Robert Greylock mehr als mein eigenes Leben!" Ich vermochte kein Wort hervorzubringen; sprachlos vor Entsetzen starrte ich sie an, während sie sich mitten unter ihren Katzen auf ihrem Stuhle hin und her schaukelte. Sie glauben mir vielleicht nicht?" rief sie wild aus. Sehen Sie mich an betrachten Sie dieses Haar! Ist es nicht weißer als das einer Achtzigjährigen? Und doch bin ich kaum über mein zweiundvierzigstes Jahr hinaus. Waö Anderes als Gewissensbisse brachte diesen Zustand hervor? Bei meinem starken Körperbau hätte ich ein hoheö Alter erreichen können. Er warf ; mir, als er fiel, einen Blick zu, der mich bis in die Ewigkeit verfolgen wird. Oh. mein Gott, ich sehe ihn noch!" rief sie, indem sie daö Gesicht mit den Händen bedeckte. j Dann fuhr sie zum, zweiten Male ' von ihrem Stuhle auf und stand wie daö entsetzliche Gespenst eines Weibes vor mir. Mit fast kreischender Stimme rief sie auZ: , Ich bin seine Mörderin! Ich er-, schoß ihn bei den alten Salzquellen! Ich liebte ihn und ich tödtete ihn! Ich konnte keine Stunde medr leben, ohne . Ihnen, seine? Tochter, dieses Gestand-; niß abzulegen. Jetzt thun Sie mit mir. was Sie wollen! Rufen Sie die Diener der Gerechtigkeit herbei; ich bin , bereit, mich ihnen auszuliefern. Ich I werde nicht leugnen. Blicken Sie mich ' nicht so verblüfft an, sondern handeln Sie rasch, sonst wird der Tod Sie um . Ihre Rache betrügen! Eine ruchlose Mörderin, wie ich, sollte nicht in ihrem Bette sterben dürfen! Gehen Sie jetzt . und thun Sie Ihr Schlimmstes!" , Sie war nicht wahnsinnig, davon , war ich fest überzeugt. Ich sprang von ! meinem ctnbl- nnf. SM: WimnlriKart i des niedrigen Zimmers erstickte mich; w i ! . . " " " -w-v-r-wj T f 9 V M oic runoen Augen ver ttayen sttetten mich wie Dämonenaugen an. Ich gedachte des Steinhaufens, den sie mit ihren eigenen Händen über der Sterbestelle meines Vaters errichtet hatte ich gedachte ihrer nächtlichen Besuche an jenem Orte ich gedachte ihres ganzen excentrischen Wesenö, der furchtbaren Namen, die sie ihren Katzen gegeben hatte, und ich fühlte, ich wußte, daß das, was sie mir geoffenbart, die strenge, entsetzliche Wahrheit war! Es wäre besser gewesen, Sie hatten Ihr Geheimniß rnit in's Grab genommen!" keuchte ich. Gott vergebe Ihnen, Mercy Poole!" Ein bitteres Lächeln spielte um ihr? Lippen. Ich konnte nicht sterben, bis ich Roberts Tochter dieses Geständniß abgelegt hatte. EtwaS hier drinnen" mit diesen Worten schlug sie wild mit der Hand auf die Brust trieb mich an, zu reden. ES war ein Theil meirier Strafe, eö Ihnen sagen zu müssen daö Entsetzen auf Ihrem unschuldkgen. jungen Gesicht zu erblicken Sie vor mir zurückschaudern zu sehen. Gehen Sie. sage ich! Senden Sit die Schergen der Gerechtigkeit ich werde sie in diesem Zimmer emvfangen.' Gehen Sie, rächen Sie Ihren Väter, wie eö Ihnen zukommt Sie wären keine pflichtgetreue Tochter, wenn Sie eö nicht thäten! Ich flehe um kein Mitleid, keine Gnade nur handeln Sie rasch!" Ich ließ die geständige Mörderin mitten unter ihren Katzen zurück und eilte hinaus; dann sprang ich in die Equipage und hieß den Kutscher nach dem Herrenhause zurückfahren. Zum Glück war Tante Pamela bereits in dem Schlafzimmer; ich hatte daher nicht nöthiz. ihr die entsetzliche Geschichte noch in dieser Nacht mitzu. theilen. Ich selbst vermochte nicht ewzuschlafen; daö Entsetzen verscheuchte tat Cdt!r-t rt 2cü

trtrrt. Sodd der Morgen araute und i ehe ein Mensch im Hause aus war, klei dete ich mich an und machte mich auf den Weg zu den alten Salzgruben. Ein unerklärlicher Impuls, eine Macht, die ich weder zu begreifen, noch zu bekämpfen vermochte, trieb mich dorthin. Ganz allein und zu Fuß schritt ich den Hügel hinab, auf demselben Pfade, den mein Vater in der Nacht feines Todes gewandelt war. Kein Schnee bedeckte den Grund. Häßlich und dunkel erhob sich der Steinhaufen in dem Däinmerlichte. Als ich mich ihm näherte, erblickte ich am Fuße des Denkmals eine ausgzstreckte menschliche Gestalt, in eine wollene Decke gebüllt die Glieder völlig regungslos, die Arme weis auszebreitet, das Gesicht der Erde zugewandt. Ich eilte näher. Es war Mercy Poole, die hier auf dem Flecke lag. auf dem sie vor etlicher, zwanzig Jahren ihren UNgetreuen Liebhaber ermordet hatte! Ich beugte lieft iil:r sie und rief: Mer-r! C:e haben nichts von nir zu fürc&ir ! Zn H3 das Amt dir r:i ffietin r'r 1 "' - ' in. V ah b?, daß Sie seit vielen Jahren schcn Schlimmeres als den Tod erduldet haben!" i Keine Antwort, keine Bewegung, j Ich hob ihren schneeweißen Kops auf. Ihre Augen waren geschlossen für

immer! Ihr fleischloses Gesicht hatte einen seltsamen, unerklärlichen Ausdruck, den ich nie vergessen werde. Im Schatten des Steinhaufens lag Mercy Poole. die Mörderin meines Vaters kalt und todt! 33. E a v i t e l. Ein weiteres Jahr war vergangen. Miß Pamela Greylock und deren Nichte lebten nach wie vor zu Greylock Woods in fast klösterlicher Stille. Bei der alten Dame macMe sich die Last der Jahre sie war je?t über 70 Jahre alt mehr'und mehr geltend, Ethel dagegen arbeitete fleißig an ihrer Fortbildung; das Studium guter Büeher und musikalische Uebungen nahmen ihre Z?it voll? änd'g in Anspruch. Daß Tante Pamela hiermit nicht einverstanden und die unverständige" Lebensweise ihrer Nichte, deren Gleichgiltigkeit gegen gesellschaftliche Vergnügungen und totale Mißachtung all' der Dinge, die eine reiche und hübsche Erbin von Rechtswegen interessiren sollten, beständig und lebhaft tadelte, machte auf Ethel gar keinen Eindruck. Ich bin nun einmal nicht wie andere Mädchen, Tante," sagte sie zu ihrer bejahrten Verwandten; ein Leopard kann sein iuntgeflecktes Fell nicht wechseln, und gerade so unmöglich würde eö sein, eine Weltdame aus mir zu machen. UebrigenS." fügte sie lachelnd hinzu, will es mir scheinen, daß wir Beide recht glücklich in unserer Abgeschiedenheit von der Welt sind." Allerdings!" stimmte die alte Dame herzlich zu. Aber Du stehst Dir selbst damit im Licht, Ethel; es ist geradezu Unsinn, wenn ein Mädchen in Deiner Stellung solch' nonnenhafteö Leben führt. Du denkst eben weniger an Dich als an Andere," fuhr sie fort, indem sie dieWaise zärtlich anblickte, der Himmel weiß, daß Du das beste, edelste Herz von der Welt hast!" Ethel-Polly liebte ihr Besikthum das reichgeschmückte, stattliche HauS und dessen großartige Umgebungen. Sie machte wederBesuche, noch em-fing sie solche; nicktsdestoweniger hatte sie sich in der verhältnißmäßig kurzen Zeit, die sie auf ihrem Erbe weilte, bereits zahlreiche Freunde erworben: die Armen. Kranken und Bekümmerten. Auf Meilen in der Runde war sie all' Denen, die des Trostes und der Hilfe bedürftig waren, wohlbekannt. Regelmäßig trafen vow Zeit zu Zeit Briefe von Lady Greylock ein, die von Glück förmlich überströmten, den Baronet als den edelsten Mann und liebevollsten Gatten, ihr englisches Heim als ein wahres Paradies schilderten. Am Ende des JahreS aber lief die erfreuliche Nachricht in Greylock WoodS ein: daS Eheglück der jungen Gatten war durch die Geburt eines SohneS und Erben gekrönt worden. Der idyllische Friede auf Greylock Woods aber sollte bald einem Leben voll Sorgen und Mühseligkeiten weichen. Das kleine Blackpor? wurde durch den Ausbruch eines gefährlichen, ansteckenden Fiebers, das seine Opfer anfänglich besonders in den Hütten der Fischer suchte, in Schrecken gesetzt; die Hitze desSommerö war ungewöhnlich stark und anhaltend gewesen, schädliche Miasmen stiegen unter der Gluth der Sonne auS den sumpfigen Marschen auf und trugen Tod und Verderben in die dürftigen Behausungen der Armen. Doctor Vandine weilte Tag und Nacht an den Stätten des LeidenZ; er schien in dieser Zeit der Noth weder der Ruhe noch des Schlafes zu bedürfen. Er war der einzige Arzt im Orte und hatte, trotzdem der Umfang seiner schwierigen Praxis von Tag zu Tag wuchs, keine Hilfe zu erwarten, da die Epidemie sich auch über die Nachbarstädte verbreitete und die dort wohnenden Doctoren vollauf in Anspruch nahm; nicht einmal Krankenwärter waren aufzutreiben. Dazu kam noch, daß die Bevölkerung von Blackporr im Allgemeinen recht arm war, und daß es demzufolge in dem Heim der Kranken oft an den nöthigsten Bcquemlichleiten fehlte. (yortsetznng folgt.) Jedermann sagt so. CaicaretS Candy Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung bet Zeitalters, angenehm und ersrischend im Seschmack, wirkt sanft und sicher aus Nieren, Leber und Singewei de. daß ganze System reinigend, ent fernt Erkältung, kurirt Kopfweh, Zieder, anhaltende Verstopfung und UnVerdaulichkeit. Kaufen und versuchen Qie eine sachte! von E. E. S. heute 10. 23. und 50 Cent. Verkauft und Clssj etitt rJ ll Upotheken.

Zlerhängnß. von Paul A. Kirstein.

Strahl noch über's Wasser, das blinkend aufleuchtete, dann zogendunkle Wollen vor die Sonne, und beinahe schwer und grau lag plötzlich rings die Luft. Die junc-e Baronin auf der Veranda der kleinen eleganten Villa, die fast wie herausgehoben aus der üblichen Reihe dem Strande zuneiate. lehnte sich in ihrem bequemen Stuhle zurück und lächelte: Ja, lieber Graf, so ist das Alles nun vorbei, fast so. wie heute hier die Sonne. Die Jugend, das Glück und Alles, was einen im Leben erfreuen konnte!" Sie zerrte etwas nervöses als sonst an ihrem bunten Spitzentuche. t Der Graf v. Waldern, ein statt, licher Fünfzigev, antwortete anfäng. lich nichts. Er starrte vor sich hin, und trübe Schatten huschten über seine sonst so lebhaften Züge. Seit er dabei gewesen, wie der unalücklicbe Es Kuschte toi- -in TMe. Gatte dieser jungen Frau im zweiten Jahre ihrer so glücklichen Ehe gefallen war seit jenem unglückseligen Mor. gen lag es auf ihm als müßte ev ihi nun fein ganzes Leben weihen, als wäre er mit verantwortlich für all' ihr Glück, für all' ihr Unglück! Er ergriff vertraulich ihre weiße Hand. Na also, glücklich wieder angelangt, wiedev bei dem verpönten Pessimis. muß, bei der alten Melancholie! Kommen Sie, lassen Sie uns einen Spaziergang machen." Sie folgte ihm willig. Sie haben Recht, lieber Graf. Vielleicht unter den vielen Menschen dort in der Halle vergeht eö doch." Nach wenigen Minuten stand sie fertig an seiner Seite. Er reichte ihr galant den Arm und führte sie, vorsichtig und zuvorkommend, am Dü nenwege entlang hinüber in die gedeckte Wandelhalle. Am Wege drüben stand ein jüngerer, stark oebräunter Mensch. Er zog sich auffallend schnell zurück, als er die Beiden kommen sah, so schnell sogar, daß ihn nur der Graf, und fast auch nur durch Zufall noch bemerkte. Aber sein Arm zitterte stark, als er sich wieder wegwandte. Dann fragte er: Sagen Sie, liebe Baronin, haben Sie eigentlich ich meine in den drei Wochen, in denen ich fovt war hier noch Jemand gesprochen von Bekannten. Verwandten aus früherer Zeit?" Sie sah ihn plötzlich ganz scharf an, als wüßte sie, worauf er hinauswollte. Er ließ sich nicht beirren: Ich meine, hier wechselt der Besuch so schnell und so oft man sollte sich wirklich nicht wundern, wenn eines Tages ein Todtgeglaubter hier plötzlich vor einem stände!" Nun, ein Todtgeglaubtev war eS gerade nicht," entgegnete sie, aber doch so mancher, den man Jahre hindurch nicht mehr gesehen hatte, und wissen Sie" sie sagte es mit einem Seufzer ganz eigenartige Wünsche, die Ihrem Herzen sogar sehr nahe liegen. sind dabei in mir wieder aufge taucht!" Auf einmal blieb ev sehen. Wirllich. liebes Kind, mir nahe?" Dann plötzlich: ..Sie wollten also wirklich " Ja mich oerheirathen! Damit d!e Leute, denen ich nun schon lange zur Last bin. von mir befreit werden." Er nahm ihre Hand. Baronin wie können Sie das denken! AIS de? gute Fritz. Ihr Gatte, so plötzlich seinen Tod vor sich sah da ja, da war ich der Einzige, der bei ihm war. Sehen Sie, da legte er Ihr Geschick m meine Hand " Ja, ja. ich weiß! Weil ich ein Kind war, das vom Leben noch nichts kannte! So wenig sogar, daß der eine Gatte auf dem Todtenbette schon an den zweiien denken mußte, weil ich sonst zu Grunde gehen könnte!" Sie schluckte ein wenig und fuhr dann fort: Das Trauerjahr war kaum vovbei, ich selbst mir kaum bewußt, wie sehr ich hilflos und allein nun in der Welt stand da kamen Sie mit neuen Heirathsplänen. Mein Gatte hat es so gewollt!! Weshalb ich fand es nicht! Hätte ich Sie nicht als alten, ehrlichen Freund gekannt ich hätte das Schlimmste vermuthet!" Sie reichte ihm die Hand, die er mit doppeltem Druck ein Weilchen in der seinen hielt. Und ich konnte nicht allein in der Welt stehen! Wie man mir in wenigen Monaten schon wer weiß was unter den Fingem fortgenommen hatte, so hatte man mir ohne Schutz in einem Jahre vielleicht Alles genommen. So kam ich langsam, allmälig zur Erkenntniß, daß er Recht gehabt, daß ich um Schutz mich umthun mußte in der weiten Welt." Sie zögerte ein weng; dann fuhr sie etwas rascher fort: Da traf ich, kaum zwei Tage, nachdem Sie mich fürsorglich hitther gebracht und wieder abgereist waren, hier am Strande einen alten Freund, einen Gespielen auS frühester Jugend. Sie kenien ihn wohl?" Der Graf nickte stumm. " Ich sah'S auS Ihrem mdk Wir Beide hatten so viele gemeinsamt Erinnerungen, und doch bei Allem, waS er sprach er war so anderk, so unruhig und so verlegen wie ich ihn frühev nie gekannt! Und ich lacht anfänglich darüber. Aber als tcy vann sah. daß er bet all' meinem Fröhlich sein nur immer trauriger und zurückhaltender wurde, als fürchtete er. ich könnte ihn verlachen und verspotten. alS ick sah. dak er sich aualte mu et waS, was ihm anscheinend schwer aus der Seele lag. da nahm ich auch das Letzte, waS noch unausgesprochen zwischen uns lag, hinweg und da Jetzt sah sie ihrem Begleiter ganz starr und fest in die Augen. , Da gab er mir etwas zuv Antwort, e!ö?t2 voiüb nur Su, Hryraf,

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mir Auskunft geben können. Er er Wähnte eines Briefes, den er an mich gerichtet haben will. E hatte darin um meine Hand angehalten. Auf seinen vielen, weiten Meerfahrten konnte ev freilich von meiner Ehe nichts erfahren und als ich ibm nun sagte, wie um seine Scheu zu zerstreuen, daß weder ich noch mein Gatte den Brief jemals gesehen, da lachte er wie höhnend auf, und in seinen Augen lag etwaZ wie es war gleich furchtbar und entsetzlich. Ach, fragen Sie nur seine Freunde!" rief er, dann drückte er mir stürmisch die Hand und stürzte davon. Mich ließ er zurück wie vor den Kopf geschlagen." Der Graf sagte noch immer nichts. Er starrte vov sich hin. Ich habe zu Hause den Kasten durchsucht, Herr Graf, in dem ich alle Briefe aus jener Heit gesammelt habe der eine war nicht dabei. Ich habe ibn nicht gefunden." ' Zögernd öffnete derGraf die Lippen: .Ihn Gatte hatte ihn!" Mein Gatte?!" Ja er ging, damit fti'5 Grab!Sie sah ihn verständnißlos an. Aber weshalb?" Ein unglückseliges Mißver ständniß! Ihre Mädchenadresse damals an Ihre nicht ganz unbescholtene Freundin Ihr Gatte bekam ihn in die Hände und hielt sich für beleidigt!" Aber konnte er denn nicht mich " Sie sollten eS nicht erfahnt" Natürlich, weil ich ein Kind war! Und da, da O!" Sie schlug die Hände vor'S Gesicht, weil eS sie auf einmal eiskalt überlief. Sie sah ihren Gatten wieder, wie an jenem Morgen, mit der kleinen und unscheinbaren Wunde an der Stirn. Ein Zweikampf! Thöricht und übereilt, um nichts! Und wie eine stumme Wuth übevkam es sie mit einem Male. Drohend streckte sie die Faust gegen den Him mel. Nun, Herr Graf," rief sie. jetzt begreife ich Alles und jetzt ist für mich wirklich Alles vorbei!Er aber, der alte, treue Freund, hielt sie fest an ihrer bebenden Hand. .Sagen Sie das nicht, liebes Kind. Er war bei mir, heute Morgen noch. Und da er Sie noch liebt, rechtschaffen und ehrlich, wie damals, als das Unglück kam. so fragte er mich, ob e? kommen darf Sie drückte nur daö Tuch vor dis Augen. Ihr ganzer Körper bebte. Nein, nein!" rief sie plötzlich. Der Todte steht zwischen uns. ES ist vorbei, verloren!" Und wie ein gehetztes Wild stürzte sie davon. Sie liebt ihn noch." murmelte der Graf. Armes Kind! Ja. der Todte ihr Verhängniß!" Hausmittel. Gatte: Lieb, sier Doctor, was mache ich nur mit meiner Frau? Sie fällt mir seit letzter Zeit so häufig in Ohnmacht?" Doctor: Ja, das ist ein schwerer Fall! Das Seebad hat sie bereits hinter sich, da wird es sich für Sie jetzt wenigstens um einen Vrillantschiuck handeln, wenn Ihre ??rau c?'und werden soll." , ,, , Berlanfli Vuwo s.v banne Tiaav '' A Mother's Darling. . Sjrnpathy Ia best hown wben prao tleally applied. Thereiore, when your baby h sutTering from suuimer com plaint, diarrbeea, or dysentery, ebow practical syropatliy by giving him Dr. j obn W. Bull's Baby Sy nip. Mrs. It. II. Chappell, Ilomeville, VaM la very empbatic in ber commendation of tliis wonderful remedy. Sbe says: 4I tbiiik tbere is no medicine liko Dr. BuH'8 Baby Syrup for babies. I would as toon think of raising tbem witbout bread to eat, &s to dispense witb Bull's Baby Syrup for tbem." Tbis efficacious remedy is indispsnsable to mothers; it is sold by all dealers for only 25 cents a bottle. Take no otber preparation, but buy Dr Jobrt W.Bull'a Baby Syrup; nothin eise can täte ita place Zu Habens: Zahn D. Gauld, 201 Jndiana Ave . Oi C3 aPtscil 6 SUjca Cct,

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