Indiana Tribüne, Volume 21, Number 10, Indianapolis, Marion County, 29 September 1897 — Page 4

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ART EIFORIÜH Teicrausc Soo. txpf5U alt Forlen Zeichnen- und 2NalUtensilien. c?rSit Auswahl in Nahmen, Bilder, Spiegeln etc. ?tnrakmnnaen leb Art werden prompt ßb IU3 bescrgt. Für Amateur Vliotoürapbcn eSp.Snfcise Au?st2ttn?en l allen rreislagen. The R. LIEBER COOTAOT, 53 Soum ItUriaian SU x utmmm V.V In kieser Cpalte kost?n 5 CentZ per Zeile. Neigku. celie tii SRittag 1 Nr oJfie gelen irrten, finden n? ar.i selbigen Tage Rafnstine. flüssigen, in rcelchm Cte3:n gisucht, ofcet ofteritt cexben, find unentgeltliche ilurna$s:e. Xijjeiicn tlsiScn drei Taze stehen. l!cr. aber uniesÄräkt saniert werden. ä???fa8U t? , fiuti fc.utfJM Tläbitn für o2u nt)f. AnirS-rfifit. 9IUlC07'JC VC5lt0lSt. -Of !..)...) ! v.. iti.fft ?ZiK.a. ff.fi 9lotSof HrTii( iini CTarriJ '2r.. 2Jtit ndiana:!. lo ..r.. -T-tK.rt (,tr t mm.Tjr&.it linh Itinber icartetin tn Äinb ; fctei tntr amill; rteferemeit verlangt, reu aus :ro uati viiaii. 28 erlangt: tiuttf F" füt ts5Ü5nH4e kZtit in reiner ßamtv.!. 14 iniaj i ...i,." lrabe. 3! erianat: Sin .unei tm U Bn 17 li II ZaHren. um in inr Crotnt l rieiten. ijuftaen der Cm:ibitiM5Biat;el. wwi ü'FösUch S ,ll,gislS: (? tSrtt Wulflet tnit Man, 21 Jahre a!k, sudt irgend kln, ?2fli,un,. ?tchz, unasea tu Zm. ekmezer. Cit ti;atnatn Strfc-e, et: 1l"23 .neu;. ii2 Straie. Jesuit: (Jini teutiie teSrntn mit den testen jeui n.sien vcc'ehen, fcti izt 8mtnretntt tn Ctuijd). lans aV(o;o.rt uu tat etaatitriinen abgelegt, sucht Ctirotjültt in bet fetuinitit cpiM, r i5 tt er tttnücn ankardeNkN tn cm, volD ilc , amt tn tünuliiem jtiiitii, u,ern tc tioatuunciu I ? ROc würren tn den 6tticriu6n rlaitm riA er neue ften l'itii kllheilk ur. tu Schüler behilin kürzesl Mit I t lutiU ipuif f.Jan U s,rechen und , Hr.il-tn. lilr.juge.-t s-.n zu rich.'ea n die Erpedikion tcctatuni. JW Zn vermictcn. vermtethen : Hübstee A!iim,r. iü! Neid ilcrk?,:r. U. per :,nl. rl7!m,r. zyi hiesiges. Dniiar.'ijTöl!?, Ind., 29 Lcpt'br 1897 UstanvK.S!tgNik Cte angeführten Naen sind die des ?ater oder d?r Vlutter Geburten. Edvard und Sinnie NogerS, Mädchen. ChaS. und Tacoma, Mädchen. Chas. und Margaret Wright, Knabe W. A. und T. (5. HendrickS. Knabe. W. und Campbell, Mädchen. C. und (5. Kißir.eier, Knabe. Bert und Ma!t:e Bacon, Mädchen. 3öbn und Katie Ji.k, Mädchen. Luther und Än::a Deputy, Knabe. Samuel und Mada Horomek, Mädch. 3. und VI. Sttffen, Mädchen. James und Vora Manley, Knabe H e i ?a t h e n. George Hlmk Lena Hall. Zameö Mitchell Calh. Gannon. Sa Cundiss Julia Poynter. Henry (?oleman 3Ka Brown. Wm. ierson Prudence Fabre. 3ol,n 'Lott Carrie Nodemald. ThomaS Dugan Kate Ilaherty. Jameö Verry ?fsie Lhewnian. Loiie Kaler Bertha JoneS. Delanson RoysZer Honor MyerS. Henry Tbahamer Zelma Mayer. Charles choller Emma Odgen. George Bey?r Emmaline Lilly. Todesfälle. Tacorn?, , 28 Septbr., ProSpect Str. Alta Neivson, 7 Monate, 23. Septbr.. 2020 MartiKdale Ave. John Dade, 42 Jahre, 26. Septbr, 536 Eh''cago Str. W. F. Nupp, 68 Jahre, 28. Septbr., N. Rural Str. John Taylor, 68 Jahre, 27. Septbr.. 200 Ä. Delavare Str. Wenn wir nicht vorsichtig genua sind mit unseren Speisen, werden wir leicht an Unverdaulichkeit leiden. Dr Auzust Köaig's Hamburger Tropfe heilen den schlimmsten Fall prompi und sicher. gZT Der 12jährige Wiman Ober, Sohn der No. 753 MassachussettS Are. wohnenden Frau Ober, wurde seil Montag früh vermißt. Im Laufe de? gestrigen Tages kam die Frau zur Polizeistation und klagte dem Eaptair Quigley ihr Leid. Dieser war gerade im Begriff die Polizisten zu instruiren, alS ein Brief vom Polizeichef an Nlckmond eintraf, in welchem er mittheilte, dah Wiman Ober auS IndiaNZpoliS Montag Nacht auf dem Kuhfänger einer Lokomotive in die Stadt gekommen sei. Seine Mutter telegraphirte sofort und der Jurge kam gestrn gegen Abend wieder von seiner unfreiwilligen Reise zurück. Er war am Montag auf den Kuhfänger gestiegen, um eie Maschine zu inspiciren. DaS Ungethum ging mit einenmale plötzlich IoS und zwar gleich so schnell, daß er nicht den Muth hatte abzuspringen. In Richmond sprang er ab und meldete sein Adenteuer der Polizei. Kaufe Muchg'S LeS Havanna Eisari." Cascaret stärkt Leber, Nieren und Eingeweide. ES erregt keinerlei Schrcerzen oder Krämpfe. 10 CtI.

Voarv os yubtte WorrA. Folgende Petitionen vurden dem Ingenieur zur Berichterstattung übe?wiesen : Um Wasserleitung in der Cypreh

Str. von Olive zur Linden Str. und in Naomi Str. von Shelby zu? DraPier St?. Um ein elektrische Licht an de? Ecke des McLean PlaheS und de? Capitol Ave. ZVki Petitionen um Feueralarmkästen an de? Ecke de? Cypreß uno Linden Str. und an de? Scke der Naomi und Draker Str. wurden dem Ingenieu? übergeben. Edwin G. ga?me? vu?de vom Board als temporäre? Clerk deS AsseßmentSureauS ernannt. Die Indianapolis Light äs Power Co. wurde angewiesen ein elektrisches Licht an der Ecke der WellS und Annetta Str. anzubringen. Die Resolution um Bekiesung der ersten Alley östlich von der East Str. von Veecher zur Morton Str. wurde angenommen. Immer gemütblich. DaS Glück läßt sich im Fluge nicht er jagen : D'rum braucht man deshalb sich mit Grillen nicht zu Plagen, Las wahre Glück bleib! za doch zeder zeit Die stille innere Zufriedenheit. Uad die schöpft man am Besten, glau bet mir AuS einem Schoppen angefüllt mit würz'gem Bier. Ja. würzig und rein muh eS sein und gerade diese Eigenschaften besitzt d-S beliebte ..tZolumbia" Bier der Home Brewing Co. im höchsten Grade Für den Familiengebrauch bestens zu empfehlen. Tel. 1050. Politisches. Die städtische Campagne ist nun in vollem Gang. Jeden Abend werden die kleinen Kinder in ihren Bettchen durch Böllerschüsse auS dem Schlaf geweckt und die großen Kinde durch dieselben angelockt die Stumprrden zu hören. ES find sechs Parteien im Feld. Die hauptsächlichste Beachtung erhalten aber nur die Demokraten und die Republikaner, obwohl für . die Arbeiter eigentlich nur die sozialistiscbe Arbeiterpartei in Betracht gezogen erden sollte. Da die Campagne-Neden einander ähnlich find, wie ein Ei dem andern, so braucht man nur eine von jeder Partei zu hören, um vollständig orientirt zu sein. So hielt Mayor Taggart gestern Abend zwei Reden, eine in WeßlingS Halle, Hoyt und State Ave. und die andere in LittleS Halle, 1210 Oft Washington Str. und Harding sprach an der New Jersey und oburn Str. Beide Redner gaben Variationen ihrer bereits publizirten Reden. Der Unterschied in den Reden in der, daß Mayor Taggart seine ZuHörer nur an bestimmte Thatsachen erinnert, während Harding seine ZuHörer mit wenn" und mit aber" regalirt. So erklärte er gestern Abend in seiner Rede, daß wenn er Mayor märe, er für 65c oder 70c GaS sorger werde, aber waS e? thun würde, wenr er durch einen CinhaltSbefehl verhindert würde, sagte er nicht. Er beschuldigte die Taggart Administration der Extravaganz, weil dieselbe im Jahre 1896 $84.045 14 mehr auSgab. alö die Denny Administration in 1895, aber er hütete sich zu sagen, daß im Jahre 1895 die Bürge? $59.665 32 für die Reinigung de? Straßen aus ihren Taschen bezahlten, während unter der Taggart Administration für die Reinigung de? Straßen au der Stadtkasse bezahlt wurde. Er hütet sich, alle die anderen Eztra-AuS-gaben für daS Stadthospital und bat Heuerdepartemenl zu nennen, welche aemacht wurden, ohne die Steuerrate zu erhöhen. Auch erwähnt er nicht vaß auf Antrieb Mayor TaggartS die VerficherungSraten herabgesetzt vurden. Aber vaS empfehlen die Herren zur Verbesserung der Lage de? Arbeiter 7 Ochisssfcheine nach und von Europa am billigsten zu haben in der Agentur von P. Psisterer, 103 Ost Washington Str. C7 Die County-Commissäre begannen heute Nachmittag mit der Vernehmunz der Zeugen in Betreff der Remonstration gegen Gewährung.einer Schanklize'nS an I. W. Murphy in Mt. Jackson. Meerschaumpfeisev, lange deutiche Pfeifen, Zigarrenspitzen c , bei Wm. Mucho, 199 Oft Washington Otr Die Fi?ma Rand, McNally fc Co.; hat eine große Wandkarte herausqegeben mit dem deutschen Reich auf einer und den Ber. Staaten auf der anderen Seite. Die Karte ist 36x48 Zoll groß. Eine solche Karte dürste sich für Jeden sehr brauchbar erweisen. Ein Muster davon kann in de? Ofßce de? Tribüne eingesehen werden, vsselbst auch Bestellungen darauf zum Preise von 75 Cents per Gluck ent gegengenommen werden. Der UiDiv M G M vöhnlicht yreU in i? I 8 i

Nuß den ericytAhösen

Bundesgericht. Die Entscheidung Richter BakerS in dem Gesuch von ChaS. P. Taylor um . einen Einhaltsbefehl gegen BundeS-Marschall Kercheval siel so auS, wie wir kürzlich andeuteten. Er hält dafür, daß die Civildienstregeln keine gesetzliche Giltigkeit haben, daß also der Marschall seine DeputieS jederzeit entlassen könne, namentlich beim Amtswechsel. Der Kläger habe kein Eigenthumsrecht auf seine Stellung. Der Marschall sei die einzige Persönlichkeit, welche die DeputieS ernennen könne. Die Regeln seien kein Gesetz, noch hätten sie Gesetzeskraft. Die Court of Chaneey habe keine GerichtSbarkeit in Betreff der DurchführungderRegeln.DieDurchführungliege in den Händen deS EeutivdepartementS. Seiner Anficht nach endete sein AmtStermin mit dem Abgang Marschall HawkinS, der ihn anstellte. Diese Anficht habe auch de? gegenwärtige BundeSanwalt. DaS Ein haltSgesuch wurde daher abgewiesen. Herr Taylor beabsichtigt, sich zuerst an die Civildienstbehörde in der Sache zu werden und wenn nothwendig an den Präsidenten. Superior Court. Zimmer No. 1. Vor ein Paar Xa gen reichte Joyn W. ollins gegen seine Frau Emma eine Scheidungsklage wegen unheilbarer Eifersucht, ausbrau senbem Temperament usw. ein. Seine grau antwortete daraus gestern mit einer Gegenklage, in welcher sie ihn deS EbebruchS mit einer Ella Fergu son beschuldigt. Außerdem soll er sie (ftlajerin) vier mal zu tödten bedroht h lbkn ; einmal mit einem Revolver, daS andere Mal mit einer Azt, das dritte Mal mit einem Fleischermesser und schließlich mit einem Taschen messer. Sie bittet weiter um einen Befehl, ihrem Manne zu verbieten, lhr HauS zu betreten, oder sie in irgend einer Weise zu belästigen. Richter 'cMaster bewilligte den Wunsch der Klägerin. Zimmer No. 2 Andrew I. Willis gegen Henry H. MoatS u A. Urtheil für $636 50. Orlando M. EasteS gegen die Sake Erie Bahn. Wahrspruch für $150. Kriminalgericht. Ein interessanter MeineidSfall wird im Kriminalgericht augenblicklich der bandelt. Der 60jährige John C. Parr it der Angeklagte, welcher im Besitz einer Apotheke in dem Hause No. 109 Ost Washington Str. war. Diese verkaufe er und beeidete, daß dieselbe frei von Schulden sei. Später stellte der neue Eigenthümer A. M. Caul kinS fest, daß auf der Apotheke eine Hypothek von $500 laste und Parr wurde wegen MeineibS unter Anklage gestellt. Er wurde vor sechs Wochen verhaftet und lag während der ganzen Zeit krank im Stadthospital. Seine Advokaten führen die Vertheidigung auf Grund der ZrrfinnStheorie. ' Der Mann war am Montaz durch die Am Kulanz in daS Gefängniß überführ und gestern vor den Kriminalrichter gebracht worden. Da er aber nich fähig war der Verhandlung sitzend bei zuwognen mußte man ein Sopha in den Gerichtssaal bringen lassen, au welches er gelegt wurde Er unter brach die Verhandlung durch fortwäh rendeS Stöhnen und SchmerzenSrufe Seine Vertheidiger behaupten, daß er durch den jahrelangen auSschließ lichen Gebrauch von Morphium geistig und körperlich total heruntergekommen sei und daß er zu? Zeit deS Verkaufs de? Apotheke an A. M. CaulkinS nich im Vollbesitz feine? geistigen Kräfte war und demgemäß für den Meineid nicht verantwortlich gehalten werden könne. Auch heißt eS, daß e? kurz vo seiner Verhaftung bei einem kurzen Aufenthalt im Staate Illinois einen Selbstmordversuch gemacht habe. Dem taatSanvalt kommt die ganze Ge schichte alS eine riefige Verstellung vor und er erklärt ganz offen, er nehme an daß der Mann die gaze Krankheit nur simulire. Circuit Court. William Richter gegen LewiS Eh? man. Urtheil für Verklagten. spucken Sie kein Tabak und rauchen Sie nicht Ihr Leben eg. Wenn Sie den Gebrauch deS Tabaks leicht gänzlich aufgeben, wenn Sie stark uno voll neue? Lebenskraft werden wollen, gebrauchen Sie No-To-Bae, das Wundermittel, daS einen schwachen Mann stark macht. Viele gewinnen zedn Pfund in zehn Tagen. Ueber 400.000 Kuren. Kaufen Sie No-To Bae von Ihrem Apotheker, unter HeilungSgarantie, 50c ode? $1 Pamphlet und Muster frei per Post. Ad. Sterling Remedy Co., Chicago ode? New Lork. Schön und rein Soll das HauS stets sein t Die besten Bürsten kauft man bei H. Schmedel, 420 Oft McTarty Straße. versuchen Ole eine Ochachtel Caicaret, der feinste, jemals angefer nyi Ut ttgte Leber - und Oingepeibe Nezu-

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Ein Tisch Ornament

"Orimped Orusf tad"

schmückt nicht allein

Brot, daö t tn Indianapolis verkauft wurde. Jedermann, v. r- .j r... n j .c. k.asn.i I

vi wtiutau viufc (5rown H,ll vergrößert. Die Crown Hill Cemetery Assoeiation kaufte gestern die gerade nördlich vom Kirchhof liegenden 71 Acker de? sogenannten Foley Farm zum Preise von $21.800. DaS Land läuft parallel mit 80, schon früher von der Gesellschast angekauften Ackern. Die Abficht ist jetzt, einen öffentlichen Bark auf diesen 150 Ackern auszulegen, was nicht sehr schwer ist, da der größte Theil etwaS bewaldet ist und Fehlen des hinzugepsianzt werden soll. ES ist für die nächsten zehn bis zwanzig Jahre nicht zu befürchten, daß die zu Begräbnißzwecken bis jetzt be nutzten 450 Acker nicht ausreichen, aber, da doch einmal eine solche Zeit kommen wird, so hat man sich frühzeitig genug vorgesehen. Crown Hill umsaßt jetzt genau 601 Acker und ist der größte Kirchhof in den Ver. Staaten. Neue Klagen. Carrie B. Brandon gegen Zameö R Brandon. Scheidungsklage wegen Nichtoersorgenö und Aufsicht über ihre Kinder. Oran C. GoenS gegen Tilla GoenS. Scheidungsklage wegen grausamer BeHandlung. StaatOhio.StadtToledo, ) LueaS County, ) Frank 3. Cheney beschwört, caß er der älteste Partner der Firma F. 3. Cheney Co. ist. welche Geschäfte m der Stadt Toledo, in odengenanntem County und Staate thut, und daß besagtegirma die Summe von einhundert Dollar sür jeden Fall von Katarrh bezahlen wird, ber durch den Gebrauch von Ha ll'ö Katarrh Kur nicht geheilt werden kann. Frank 3. Cheney. , Beschworen vor mir und Sieael. k unterschrieben in meiner ' v-v ' Gegenwart am 6. September A. D. 1886. A. W. Gleason, öffentl. Notar. Hall'S Katarrh Kur wird innerlich genommen, und wirkt direkt auf das Blut und die schleimigen Oberflächen deS Systems. Laßt Euch umsonst Zeugnisse kommen. F I. 0k. heneyä: Co,, Toledo, O Verkauft von allen Apothe. kern 75e. -- runveigth.-Uevertragungen 3udianapoliS,28 Sept. '97. verichtet durch die . Metzger Grundei, genthum - Agenwr im zweiten Stockwerk der Odd Fello Halle, nordöstliche Ecke von Washington und Pennsylvania Str. Caß Connaway an Robert Johnson, nordöstl. Viertel des südöstl. Viertels von See. 54, Tp. 17, R. 4 und 'nordwestl. Viertel deS südwestl. Viertel von Sektion 35, Tp. 17, R. 4 $1. Samuel Mohler an Aetna Saving and Loan Ass , Lot 12, Marlette Park. $2,500. John Orme an CharleS Sorger, Lot 37, Block 10, Tuedo Park. $300. Sohn Sullivan an David Parry, Theil von Lot 1, McKernan & Pierce'S Sub. von Outlot 27. $1.150. AmoS Smock an Charles Martin, Theil der westl. Hälfte deS nordwestl. Viertels von See. 15, Tp. 17, R. ö. $1,500. AlkLander Robertson an LewiS A. Langdon, LotS 53 und 59, Dorsey'S Subd., gletcher'S Oak Hill Suburb. $350. Mary A. Stanley an Columbui N. Hamilton u. And., Lot 19, Hadley's Grandview Addition. $3500. Zda Haugh an Theodore O. Webers Lot S. Haugh & Crawford'S Subdivifioa von Block 22, HolmeS' Westend Addition. $400. Harriet E. Milleran Carrie E. MaginniS, 0ot 277. Zackson Park Add. $150. Zvy C. Hadley an John S. Hadley, Lot 52, Avondale Add. $1800. William F. Moore an KreScentin Bilger, Lot 25. in Daugherty'S Subdivifion vom Outlot 99. Margaret E. Roy an Zndiana SavingS & Investment Company, Lot 12, Martindale & Co.'S Add. $5200. G. B. Vanfickle an H. C. ASkin, Theil deS nordwest. i, nordwestl. i von See. 19, Tp. 10. R. 5. $1050. A. W. Denny (Trustee) an Anna L. Hogg, Lot 69, Cottage Grove Add. $500. Maria Maswell an I. A. Smith, Lot 2, Block 4, Lincoln Park. $4500. Sophia Van Hummell an Addison H Nordyke, Lot 21, Sq. 1, ZndianapoliS Car Co.'ß Add. $500. Uebertragungen IS; Sesammtverth ic25,701.cs.

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. 4 einen Tisch, sondern ist iuch daS beste uicu pi, vciuuyi cp A. H. goltz. ein Sisengieß.? in Haughville, kam gestern Abend nach der Pgltzelstatton, um nq Jacobs und ZenkinS nähe? anzusehen. E? hatte , ...:x ft.'ftfflt.A m. .. m . . r im. - - namuej icficn vamuaB oerio on vrkanvtschast mit zwei Straßenräubern gemacht und wollte sehen ob .S di. beiden Verhafteren waren. Sridenti' e . i ri fizirte sie positiv alS greiser. leine san IM nordischen Zllonte Carlo. von Oltomar Haupt. DaS Concert im Kursaal ist zu Ende, das junge Volk schickt sich zum Tanz an. ein Theil der Gäste geht in die Caf6 - Concerte oder ins Theater. Wir treten in die Spielsäle. Alle m" t- e r , n i . rf . o : n S?"12L5?b .iÄ'Ä? 11 4Uv ui8uiv., licye Bulette, und ne. .2lc "L6 i14 SNZtS ST J l ?5 im 3 Halbwelt! Da hnrd kein lautes Wort w rrv v. w m y . f 1 f , 1 gesprochen, eine Handbewegung genügt, ocm soupier anzuoeun. uus wein Platz der Emsatz zu schieben ist. Kem uuaxuj ocr vwuz utim i WZN s eoauerns mm luir, n icic xif vua ciu )uucu uyuticui Wimpern deuten allein die Aufregung I der Nerven, wenn es auch manchmal ! drunter und drüber geht. Das Spiel ist . .... . n ri or ? NUN im Douncn uanac. jon aucn ii schen ist schon der Ruf der Croupiers ertönt, es sind 100, 1000 oder 50.000 Francs je nach dem erlaubten Maximum von 6000 oder 12.000 Francs in der Bank. Nun aebt das Setzen los. Es wird nur mit Marken gespielt, welche jeden Abend umgewechselt wer - den muffen; man hat solche von 5 Francs an bis zu 6000 Francs. Die Kugel rollt im Roulette, die Karten fallen beim trento et quarante, die Sätze werden erneuert oder verdoppelt. je nach Umständen, und die Gemüther fanaen an. sich zu eryltzen. Jetzt ist der rechte Moment für un gekommen, Splelerstudien tlnzustellm. Wir drän - gen uns an einen belieblg-nTisch Heran. um uns die Spieler mit Ruhe emmal ansehen zu können. Da sitzt d geniale deutsche Künstler, dem Deutschland so wunderbare Bildwerke zu verdanken t i v r.:.ri !i cn r: je i uai. unv lviui inu aüöiiiuji, man mochte sagen mit Ueberlegenheit, ein! großes Spiel. Er gewinnt fort und fnrk iTVrtfvrK ftn tfirn rtnt fvrftfenv. .vvyvtv jbiit )vjjviiHttgvii' tstr Snfvn TnVa M ihm tbront eine miü&t Dam- der 5albWelt, die gar nicht Fünf - FrancsjetonS ihr, .T7n rrAAn herausholen kann, um ihre Spiellust . ffri.s?,,. or .s.. r,hr?r O. y.vjv... v.. .mv w v vvv.t.i glücklich ein deutscher brarnattfi Künstler, der voriges Jahr, wie es al chlich hieb, an einem Tage zweimal die Zank aesvrenat h&Un sollte und in Folge dessen mit Heirathsofferten fUiA h JrfnT bnrW ml l?z. s.Zs. R.'. u s,, k;'. (s:-au w vvvbUHiiu Hv vuwy v wun,, Zwei Persönlichkeiten sind angekommen. die in Monte Carlo geradezu tturo macken würfi-n. hit Xhr nur vorübergehend einige Aufmerksamkeit erregen. Eine bekannte spanische Tän. erin tritt an den Nrnil lüil&lttan in einer geradezu sensationellen Toilette. über und über mit Diamanten besät ... ort . , 1 ' am aiö ein Perienvano von unerhörtem Werthe. Es wird ihr in aalan ter Weise ein Stuhl angebzten. Sie sangt zu spielen an mit Hundert Francsjetons, kommt dann aus Zwan Zlg Francsmarken herunter und der -sucht es zuletzt mit Fünf Francsjetons. Aber nichts will ihr gelingen, sie setzt auf einzelne Nummern, dann auf Noth oder Schwarz und vermag kaum ein einziges Mal zu gewinnen. Selten hat man mit einem solchen Pech spielen sehen. Und sonderbarerweist gewinnt gerade ihre Nachbarin, eine alte lang, weilige Engländerin, Schlag aus Schlag. Da geht die Spanierin der Engländerin nach und nun verlieren Ve.ide.Die Lady räumt daraufhin schnell das Feld und daö Glück bleibt ihr nebenan wieder von Neuem treu. Die Spanerin verfolgt sie mit neidischen Blicken, sie ist aber doch zu stolz, um aufzustehen und der glücklichen Engländerin nachzusetzen. Die andere Persönlichkeit ist, vom reinen Spieler, standpunkt aus betrachtet, noch interessanier. Wir haben, für den Augenblick wenigstens, den größten Spieler Ostendes vor uns. ES ist ein Deutscher, der überhaupt nur mit Tausend. FrancSjetons operirt. Gewöhnlich fängt er mit einem Satz von 3000 Francs an, verdoppelt ihn aber sofort, und wenn er in's Treffen kommt, spielt er nur das Maximum. Gerade heute Abend hat er unglaubliches Pech. Das Sonderbarste bei seinem Auftreten ist, daß er sich überhaupt nicht einmal setzt. Ueber die Köpfe der anderen Spieler hinweg wirft er die 12,000 Franc auf den Tisch und die Croupierö müssen sie oft erst genauer auf daö richtiae Feld zurechtschieben. Er eilt von einem Tisch zum anderen und verfährt überall in derselben Weise. Einen Stubl, so sollte man meinen, könnte sich der Mann doch gönnen bei Sätzen, die fast ein Vermögen repräsentiren. Aber nein, er scheint die Unsummen, um die es sich heute wenigstenö handelt, stehend verlieren zu wol. len. Ist daö etwa gar Spieler - Aberglaube? Wie dem auch sein mag. hier haben wir einen Marjmumspieler optlma rorma vor uns. Doch kein Mensch wundes sich m (Jlul) Drüber, J

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ncs Abends vier oder fünf Spieler auf om lrnL fb, d I 1VWI V .M.VW (1 MtlV I v t) V IV.M. Unb Zx hzchter, ."n bekannter Pa u Finanzmattn, der in seinem Leben .Q nches schon mitgemacht Ki, war b Mann der bleichen ??urt rde ni4t Natürlich ist das C: ..er. ?a die Bank schlZeßlich Uü l.nsum men gewinnt. Es unterliegt keinen Zweifel mehr, dah der Ostender Spiel I jTf..C I js. l 1 - t ? r n!i i uiuu mu i lanac meur m 1 einer viI herigerForm weiterbestehen, wird. Mei ner Ansicht nach wird r über kurz oder lang in eine Aktiengesellschaft mit einem enormen Capital umgewandelt werden. Diese wird einen Anbau am l Kursaal mit einem prachtvollen Win 1 tergarten herstellen und Ostende wird dann einfach ein nordisches Monte Carlo werden. Die Stadtverwaltung wird anstatt der 450,000 Francs, welche die Spiclpächter ihr jetzt jährlich I zahlen, eine Million Francs .erhalten I und Fdj mit der Verschönerung dieses einzig nl seiner Art dastehenden Bade I Platzes mehr als. das bisher der Fall 1 war. befassen können. Die Achenaesell I schaft wird noch bessere Geschäfte ma I chen als daö Syndicat, denn dieSpuu I Wuth in allen Kreisen der Gesellschaft I nimmt ja doch sichtbar zu. wie man das I hier jedes Jahr von Neuem constahren I c rrs . . lumi, uno oiz üuinmcn uciorn oc wiß nicht alle. . rf , y , TAT I X t IN A t I 0 N t fl C t t t ende tägliche Konstitution" bnngt ihren Spalten einen oon emem to?. tlgm Schulmadchen geschriebenen Aufii6ct Temperenz. welcher sich durch I Kurze auszeichnete und dem e aitcfc an t ri'rV tv-i t , r rr jumottfucr ur3c nict qract;. öt perz ist r"" " i vv ostet 10 Cents, pro Trunk und man wdet ihn massenhaft. Auch mtm Papa trmkt Whlsky- Er lst dliseö Jahr 113 mal voll gewesen. Einmal s- - . . -m . ns k?m er spatin der Nacht hem. Da '"S meine Mama hinaus und . famü emige Hickoryruthen, mit welch sie lhn gehörig durchpeitschte. Dann Punkte sie ihm den Kopf m emen mi Lauge ge ullten Zuber und sperrte ihn der Scheuer ein. Am nächsten Morgen l sagte Papa, ei habe i.'N Sm nnjnfffiiTisirn. hnrra ylnTsllninTif nslf abzuschwören." Das Vorstehende ha auch seme ernste Seite. Es geyt da raus die traurige Thatsache hervor, dak beim landesüblichen amerikanrschen Temperenzunterricht die kindliche Pietät gegen die Eltern untergraben wird. I, OchtffS'Nachrlchten. Angekommen in : QueenStovn: Belgenland" von Philadelphia. New Aork: Noordland" Antwerpen. von Amsterdam: Werkendam" von New Sork. Marseilles: Mafstlia" von New Sork. MoviUe: ,,An5ioria" von New Sork. Liverpool: Gallia" von Sosto. liGGlü) LOKvSOkS verurskedt ln lZekUK! als ob man ganz zerschlagen and ohn Leben, Ehrgeiz, Energie oder Appetit wllre. Sie Ist oft d :r Vorläufer ron ernsthafter Krankheit, oder der Begleiter Ton nervösen Leiden. Sie Ist ein wirklicher Beweis von dünnem, schwachem, unreinem Blute ;denn wenn das Blutreich, roth, lebenskräftig und stark Ist, verleiht es jedem Nerv, Organ und Gewebe des Körpers Leben und Energie. Die Nothwendigkeit Hood's Sarsapa rllla gegen Nervenschwache zu nehmen ist daher Jedem bekannt, und das Gute was ea thut Ist ebenfalls ohne Frage. H Sarsaparilla &8gbiläSTV.. r t R , , m mm xawu s oarsaparuia vcca von anen Drogulsten für $1 ; sechs für t5 verkauft. vonu. a. ooou & tu, Lowell, Mass., prtparlrt Hood's Pillen !S kurlren Uebelkelt, Ustif !nHchkil :x aezsü. LUtllzuDrczzlzit

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