Indiana Tribüne, Volume 21, Number 10, Indianapolis, Marion County, 29 September 1897 — Page 3

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ALLEN APOTHEKEN rcylolk Woods. ttornpn vsn I ose f kreuiuann otflcpunj. t So habe ich Dich endlich endlich gcfunde:'.!" Die5 waren se'.ne ersten Worte. Dann nahm er ihre Hände in die seinigm, beugte sich über sie und drückte einen Kuk auf ihre bleichen, zitternden Lippen. Meine Braut!- fuhr er mit fester, ernster Stimme fort. Du weißt, daß Du nie aufqchört hast. dieZ zu sein!" Oh!" stöhnte sie. indem sie sich auZ seinen Armen zu befreien suchte, treibe keinen Spott mit mir! Denke an Hannah Johnson Enthüllungen. Denke an Alles das, was jetzt zwischen uns steht!" Seine Arme schlangen sich inniger um sie. während er lächelnd sagte: Nichts steht zwischen uns! Zwei Jahre lang habe ich Dich in der ganzen weiten Welt gesucht. Du entflohest mir an unserem unglückseligen Hochzcitstage; Du wirst mir aber nie mehr entfliehen. Nan! Ich habe Dich jetzt und werde Dich für immer behalten. Die Liebe der Greylockö ist stärker als ihr Stolz. Ich frage nicht darnach, ob Du in einer Hütte oder in einem Palaste geboren bist; eö genügt mir. zu wissen, daß Du die schönste, die lieblichste, die holdeste der Frauen bist! Weniger als das könntest Du unter keinen Umständen sein mehr als daS würdest Du nicht werden, wenn Du eine geboren: Prinzessin wärest. Antworte mir nur auf die eine Frage: Liebst Du mich noch?" Ich liebe Dich noch und werde Dich ewig lieben!" schluchzte Nan, indem ein himmlische? Licht aus ihren thränenumflorten Augen strahlte. Was brachte Dich aber nach Millbridge?" fragte sie endlich, nachdem sie von vielen, vielen anderen Dingen geredet hatten. Der reine Zufalls antwortete er. Colonel Denham. dessenVekanntschaft ich in einem Club m New )orr macyte, lud mich zu einem Besuche hier ein. 5?t drei Taaen war ich sein Gast. und jetzt befand ich mich eben auf dem Wege nach dem Bahnhofe, um nach New Fort zurückzukehren, als ich Dich in den Laden treten sah. Nun aber erkläre mir. wie Du nach diesem tur nen Städtchen, das kaum hundert Meilen von Blackport entfernt xt, kamst, und wie Du die unzähligen Zeitungsaufrufe, in den?n Volltz und ich Dich beschworen.-nach Deiner Heimath und zu Deinen Freunden zuruclzureyren, unbeachtet lassen konntest?" Ich sah sie nie." seufzte sie. Sei. ten bekam ich in dem osthause eine Zeitung zuGesicht und wagte nicht eino. ... V mal in meinen träumen uuiuu zu vcnken, daß irgend Jemand in Greylock Woods meine Rückkehr wünschen könnte. AIS ick, von Vlackvort floh. hörte ich zwei Arbeiterinnen, die in dem nämlichen Zuge mit mir reisten, über einen Manael an Arbeitskräften in den Fabriken von Millbridge sprechen. Diese Unterhaltung hat mich hierher geführt." Und wahrend dieser ganzen Zelt besuchte ich jedes Theater nah und fern, in der Hoffnung. Dich zu finden!" sagte er. Mein armes Nind! Wir wollen unverzüglich nach BlackPort und ZU Polly zurückkehren.32. C a p ! t 1 1. Nach Ablauf zweier Jahre verlieft ich die Schule und kehrte nach Greylock Woods zurück. Wenige Wochen nach memer Rückkehr kam Nan m einer dunklen Herbstmltternacht mit dem letzten Ezprehzuge an. Sie wurde erwartet. Schon einige Stunden vorher hatte Sir Gervase die frohe Kunde von ihrer Entdeckung tele- ' . -r W CY i er . r - w ' r gravylri, unv -tauic -mucia uno icg harrten ungeduldig, um sie mit offenen Armen zu empfangen. Wie sollen wir sie nennen. Ethel?" fragte Tante Pamela. cy . ! C m Jöci iqicm eigenen Flamen Zlan nette Sarknek." antwortete ich. Wie derBaronet sie wohl auZfindia machte? Natürlich konnte er unö daS rn seinem Telegramm nicht erklären. Tante Pa- : ri: . ri . meia, eine tiuicic animuc jagi mir, daß er sie noch liebt, daß er nie aufgehört hat, sie zu lieben. Hat er nich! awei lae Jahre darauf verwendet, sie allenthalben zu suchen? Ist er nicht von Amerrka nach England und von England nach Amenka zurück gtttlst, ohne Nast und Ruhe zu finden?" Tante Pamela schüttelte den Kops. .Mem uebeS Kind, Du vergibt den ungeheuren socialen Abstand zwischen den Beiden. Die englischen BaronetS oerheirathen sich nicht mit den Töchtern von EircuZtanzern. . . .Nan hat keine Verwandte mehr. deren sie sich zu schämen brauchte. wandte ich ein. Sie steht allein in der Welt da und besitzt die Erziehung, die Nerze und daS Benehmen emer Für stin." Tante yamela seufzte, sagte aber nichts. Ich hatte eine Equipage nach dem Bahnhofe geschickt: sie kam gegen Mitternacht mit Sir Gervase und Nan zurück. Keine Ueberraschungen harr, len der Letzteren, denn der Barone hatte sie von Allem, wak sich seit ihrer flucht 'zugetragen, in Kenntnis ge setzt. Mit großem Ernste führte er sie in den Salon. - Wie blaß und abgebarmt sie aussah, und dennoch wie

schön! Ich öffnete meine Arme weit, und im nächsten Augenblicke lagen di? beiden einstmaligen Straßenbettlerin nen aus der Ha'rmony Alley einand?" in den Armen. Willkommen in Grettlock Woods!" rief ich schluchzend. Willkommen n Deiner Heimath, Nan; es ist und wird immer Deine Heimath sein! Alles, wa! ich hier besitze, ist auch Dein!" Und vergieb mir, verzeihe mir, mein liebes Kind!" bat die arme Tante Pamela. Verzeihe mir. daß ich Dich an jenem schrecklichen Morgen in der Kirche von mir stieß! Ich war außer mir von dem Unglück, daZ Über uns Alle hereinbrach. Du weißt nicht, mein Kind, wie bitter ich seither meine herz lose Handlung bereute!" Liebe Tante Pamela!" erwiderte Nan, durch ihre Thräner lachend; ich habe Dir nichts zu verzeihen. Du hast nie in Deinem Leben eine herzlose Handlung begangen. ES war ganz natürlich, daß Du Dich an jenem Tage

von mir wanvlejt. Ich wundere mich nur," fügte sie traurig hinzu, daß Ihr Älle luch so viele Mühe gabt, mich zu finden und zu Euch zurückzubringen." Ihre großen, prächtigen Augen wa ren roth umrändert; auch war sie sehr! blaß und mager geworden; allem sie war noch immer meine schöne, unvergleichliche Nan. Trotz der späten Stunde harrte ein großes Diner auf meine Gäste, und als die Mahlzeit vorüber war und wir wieder im Salon beisammen saßen denn in dieser Nacht dachte Niemand an Schlafen vernahmen Tante Pamela und ich NanS traurige Geschichte. Du wirst uns nie wieder verlassen," sagte ich endlich. Sir Gervase kennt meine Pläne; die Hälfte dcZ Vcrmögcnö meines Großvaters ist Dein und die andere Hälfte mein. Wir wer den Beide reich sein, Nan." Ihre schönen Augen füllten sich mit Thränen. Du wirst daS nicht thun, Polly, sac.te sie. O, Du edleS Mädchen, wie kannst Du erwarten, daß ich ein solcheS Anerbieten annehme? Nie, nie werde ich einen Dollar von Deinem Vermögen anrühren!" .Neckt so!" rief Sir Gervase mit Wärme, und dann wandte er sich lachcnd ZU mir. Du hegtest viel Zweifel V r :x cn .rci, cvV tn zezug aus miaj, otvC1mann, auch Tante Pamela. nannte mich noch zuweilen bei meinem alten Namen jetzt will ich diesen ein sür alle Mal ein Ende machen. Nan kann ihre Heimath nicht in Greylock Woods aufschlagen, denn sie geht mit mir nach England. Unsere Verlobung ist nie rückgängig gemacht worden. In sehr kurzer Zeit wird sie mein Weib sein, und dann muß ich sie Euch entführen, allein nicht ein Cent von dem Greylock'schen Vermögen geht mit ihr. Ihre Schönheit und ihr Seelenadel sind mir binreichende Mitgift. Ich verlange keine andere ich nehme keine andere an. Alle meine Einwendungen erwiejen sich nutzlos; er beharrte unerschütterlich auf seinem Entschlüsse. Meine Frer oe über seine Treue gegen 'can war u groß, daß ich ihm nicht zürnen konnte. Ich legte meine Hand auf seinen Arm, blickte ihm in seine großen, freudestrahlenden Augen und rief unwillkürlich: Cousin, ich bin stolz auf Dich!" i . , . f -1 . 0!ttA-i Mit? ry trt ZX oruaie leine -ciffcn uu, mnn. Hand und antwortete laazeno: rlaube mir. Dir ein gleiches Compli ment zu machen, liebe Cousine!" Ganz gut. naym anie Pamei nun das Wort; Sie können Pouy überstimmen.' Sir Gervase, aber nicht mich. Ich besitze ein eigenes, unabhan. giaeö Vermögen; Polly wird eö nicht vermissen; sie ist reich genug. Nan soll mein Geld erhalten, und zwar die eme Hälfte an ihrem Hochzeitstage, die andere uach meinem Ableben. Ach! Nan besaß bereits ein. besseres Vermögen als Geld und Gut die unwandelbare Liebe ihres Verlobten! ES war ganz wie in dem Feenmarchen der Vrinz war treu geblieben, und VV U . 11 c tfim und der lieblichen elliermaio tonnte blc Zukunft nicht, als Glück bringen. Gerade einen Monat nach ihrer Rückkehr stand Nan zum zweiten Male mit Srr Gervase vor dem Altar der alten Kirche von Blackport und wurde Lady Greylock. Nur die Wenigen, de ren Liebe sie genoß, waren bei der Trauung zugegen; allein eö fehlte nicht an herzlichen Glückwünschen, an aufrichtiger Freude und an reichen Brautgeschenken, denn allen Einwendungen des BaronetS zum Trotz ließ ich Lady Greylock nicht ohne Mitgift über daS Meer nach ihrer künstigen Heimath in England ziehen. Auf dem Verdeck eines CurardDamvferS sagten Tante Pamela und ich ihr Lebewohl. Reichliche Thränen flössen bei dem Abschiede. Wir hatten sie gefunden, nur um sie wieder zu verlieren. Lebe wohl, Polly!" sagte sie schluchzend, indem sie mich innig um armte. Du wirst bald mit Tante Pamela kommen, um unS in Greylock Hall zu besuchen, wie Du Sir Gervase versprochen hast 'Noch lange standen wir aus der Werfte und schwenkten unsere Taschentücher. bis wir den Dampfer aus den Auaen verloren. Mit traurigem Herzen kehrten wir dann nach Greylock Wood zurück. Der nächste Schlag, der mich trifft. wird wohl Deine Hochzeit lern, Polly, seufzte Tante Pamela, als wir am Send in ihrem Boudoir zusammen saßen. Wie lange wird eS dauern. viS Du mir entführt wirst, wie Nan mir heute entführt wurde? Ich zuckte die Achseln und erwiderte: Liebe Tante, ängstige Dich nicht! Ich werde rne beiratbcn. Wir bleiben bei sammen in diesem Hause. Ich hatte m einen Anbeter ich werde nie et nen haben.Tanie Pamela blickte mich mit zr, ßen Augen an. Wie unvernünftig Du sprichst mein Kind! Warum sollte sich Dir kein An bcter naben? Der svanische , TvlmS

OrtxtS oefichteß ist tät nzlHrnd. Ich iltUDi, Du würdest wohl daran thun, während der Wintersaison ein HauS in New Jork zu beziehen. ES räre mir niis erwünschter, alS Dich in die fashionable Gesellschaft einzuführen. Ich habe viele Freunde, wie Du weißt, die' sich in den feinsten Kreisen bewegen, und Du würdest gewiß Aussehen erregen. Natürlich mußt Du darauf bedacht sein. Dich zu verhcirathn wie andere Mädchcn.Nein, nein. Tante Pamela nur keine Partie für mich!" prolestirte ich. .Auch an der sashionablen Gesellschaft ist mir nichts gelegen. Ich ziehe es dor, mit Dir hier zu bleiben; wir wollen nur für einander leben." Ja, aber ich bin alt," seufzte Tante Pamela; meine Frist auf Erden wird bald abgelaufen sein, und wenn ich dahin bin. mein Kind, wirst Du allein dastehen.Die Tage, die auf die Abreise d?Z Varonets und seiner jungen Gattin folgten, verflossen ruhig, fast langweilig. Ich brachte meine Mußestunden hauptsächlich an dem Flügel zu denn ich schirärmte für Musik oder auch in der Bibliothek bei Godfrcy Grcylocks Büchern. Der Winter stellte sich früh ein und schloß uns völlig von der Welt aus. Eines Abends erschien Tante Pamela. in tiefe Trauer gekleidet und mit ungewöhnlich trauriger Miene, bein.' Abendbrot. Weifet Du. waS dies für ein Tag ist. Ethel?" sagte sie. Nein." antwortete ich. ES ist der Jahrestag deö TodcS

Deines Vaters." sagte Tante Pamela ernst. Meines VaterS Tod! DaS mysteriöse Ereigniß, von dem einst Mercy Pool in seltsamer Weise mit Negnault sprach! Schweigend setzte ich mich zu Tisch nieder. Ehe die Mahlzeit zu Ende war. erschien die alte HopkinS unter der Thür uno faate: (ftrrtseiii a folg.) Musik im Slztekenland. Unsere mexikanische Nachbarrepublik ist entschieden eines der musikalischsten Lander, die man finden kann, und u. A. bekundet sich dies besonders an den vielen wirklich guten Militärkapellen, welche selbst an kleinen und avgelegenen mezicanischen Plätzen anzutresfen sind. ES gab und eS gibt noch heute Ame vikaner, welche sich einbilden, eine Vorstellung von dem musikalischen Mexico durch die typischen, in den Ver. Staaten herumziehenden mexicanischcn Militärkapellen" und Orchester-zu gewmnen. Gar Manche sind so naiv. zu glauben, daß die berühmte" Kapelle des so- und sodielten mezicanischen Regiments nebst der Orchestertruppe ungefähr AlleS seien, waZ Mezico in daS Ausland zu senden habe, und daß sie wahrscheinlich in ihrer Heimath wie Wunder angestaunt würden. (Vorausgesetzt immer, daß diese Mexicaner nicht etwa von der Geoend der Lüneburaer öaide oder der Pfalz u. dergl. stammen!) Kommt man aber nach Mexico selbst, so verlie ren sich diese Eindrücke rasch, und man findet, daß man die Mexikaner alS musikalische? Volk noch viel zu niedrig taxirt hat. Die halbwoaMtlichen Concerte an Stätten wie Zocala", Alameda" und Paseo" (in der mexikanischen Haupt. stadt) haben nicht im Geringsten dar unter zu leiden, wenn daS mexicanische KnegSmirnsterium einer, der Militär kapellen und aevorten sie selbst zu w i I i v den besten Urlaub für eine Tour in den Ver. Staaten gewährt. Und wa? die anderen Plätze in der Republik an. belangt, so haben sogar so unbedeuten de und verhältnißmäßig isolirt liegende Orten wie Jalapa, Puebla, Oaxaca. Morelia, Guadalajara u. s. w. je weilö mindesten eine Militärkapelle aufzuweifen.welch bei jedem Wettstreit Mit Militärkapellen unseres Lande wahrscheinlich die Palme davontragen wurde! anvwirthschastlicheS. WintcrschutzderRosev. ES ist vor Allem zu beachten, daß die Rosenstöcke so lange wie möglich in ihrer natürlichen Stellung also aufrecht stehen und unbedeckt bleiben. DieZ ist für die gute Ueberwinterung derselben und den nächstjährigen Blumenrcjchthum von besonderer Wichtigkeit. Damit aber die Erde, in welche sie später eingelegt werden sollen, nicht vorher gefriert und damit die Stämme beim späteren Umlegen sich nicht in ge, frorenem Zustand befinden und brechen oder doch sehr leiden, wird schon rechtZiltig die Erde unter den Rosen mit Laub oder Stroh bedeckt und die Ro senstöcke leicht mit Stroh bewickelt. Da auch Theerosen einen gelinden Frost vertragen können, so sollten diese ebenfalls nicht zu früh eingegraben werden. Vor dem Einlegen werden die Kronen derartig beschnitten, daß zu lange Triebe und unreifes Holz, welche im Frühling doch nicht bleiben können, entfernt werden. Das Niederlegen der Stöcke geschieht alle ahre nach dersel. ben Richtung. Nur die härteren Sorten werden direkt in die Erde gelegt und hügelartig mit Erde bedeckt, damit da? Wasser abläuft. Mit den Theerosen wird beim Niederlegen in folgender Weise verfahren: Man legt die Krone aus Zweigwerk am besten Tannenreifer über ebener Erde ohne Vertiefuna. deckt Ire mtrfj rmt -snia-n Nei Jedermann sagt so. Cakcaretö Handy Cathartie, die wundervollste medizinische Entdeckung deö Zeitaltert, angenehm und erfrisehend im (Zeschmaek, wirkt sanft und sicher aus Nieren, Leber und Singeweide, da ganze System reinigend, entsernt Erkältung, kurirt Kopfweh, ftieder, anhaltende Verstopfung und UnVerdaulichkeit. Kaufen und versuchen Sie eine Oöachtel von C.. C. . heute : ; 10, 25, und 50 Cent. Verkauft und

lern zu, darüber Erde bugelartig usg:schaufelt und glatt ges l)lag:n. Diese Deckerde darf nicht gkdüngt oder mit Dung vermischt sem. Auf solch? Weise iin man die Ros:n vor Feuchtigkeit Urd die Kronen leiden nicht vom Einund Auögrabcn. Die Hauptfeinde der Rosen im Winter u. d aller enKindlichen Pflanzen sind Frost, Scnreschein und Feuchtigkeit. Wasfere.bzüge. A'lf d'n westliche Prahien alibl es laus g VcrÜefuT-g: in den Feiern, die. Ncnn sie auch nicht immer ehe lößere Fläche einn.Hmen, doch oft set?r hinderlich lei der Learbntung des Feldes sind, irdem sich dort Wass:r ansammelt, welches kewen Abiluß Hat. Wo U) in mcht zu beträchtlich:? Tiese unter derOberfläche eine wass:rl:itende GchicU, auö Sand oder Gerölle bcstebend. vorfidZt, r'elch- das angesamKielte Wasser aufnclunn kam, so kann manJn d:r Mitte der Vertiefung Löüzt oder Senf gruben anleacn. die das

Waffer ausnelMen und in die untere Schicht ableiten. Doch müssen die Senkgruben mit Umsicht angelegt werden, weil das Wasser im Laufe nicht zu langer Zeit infolge Verstopfung des Wasserweges leicht darin staut. Am leichtesten lassen sich diese Senkgruben dort anlegen, wo Kies- oder Geröllschichten unter der Ackererde liegen. Liegen diese Schichten nicht zu tief, so genügt es. mit dem Pfahllochbohrer einige Löcher bis auf die durchlassende Erdschicht zu bohren. Im anderen 5?alle muß ein Brunnenschacht bis auf die durchlassenden Schichten hinabführen. Bei der ersteren Art. den Bohrlöchern, wird in jedes Lcch eine Stange gestellt, die mit ihrem oberen Ende so tief unter der Oberfläche liegt, daß sie beim Pflügen nicht im Wege ist. Der kcaum zwischen den Wänden deS BohrlocheZ und dem Stocke wird mit S'tcinen ausgefüllt und dann oben mit lockerer Erde aufgefüllt. Beim Vrun, nenschacht. der zweiten Art der Versenkung. sollte das Wasser schlammfrei sein, weil sich sonst bald so viel Schlamm auf dem Boden ablagert, daß es nicht mehr abfließen kann. Man legt deshalb sog. Scklammsänger, offene Gruben vor dem Senkschacht an, und läßt von dieser Grube da? Wasser langsam in den Senkschacht abfließen. UngezieferimHühnerstall. Milben und Läuse sind nicht nur lästige sondern auch theure Bewohne? unserer Hllhnerställe. Haben sie sich einmal eingenistet, so sind sie meistens nur mit großer Mühe wieder zu vertreiben; sie führen ein echtes Vaga-bunden-und Schmarotzerleben auf der Haut und in dem Gefieder deö Geflügels, gehen aber auch auf Pferde und Kühe, wenn die Hühner sich in diesen Ställen aufhalten und zeitweise auch auf Menschen über. Die schlimmsten dieser kleinen Bösewichte sind die Mit ben. Diese Vogelmilbe sucht bei Nacht das Federvieh auf. um Blut zu saugen, verläßt eS aber am Tage und versteckt sich in den Ritzen und Fugen im Stalle. Manchmal findet man die Milben an der unteren Seite der Sikstangen und den Eiern im Neste, wo sie als weißgelbe oder roth: Pünktchen er scheinen. Kommen sie in großer Iah', dor. so können sie einem Huhn eine nicht unbedeutende Menge Blut entziehen. eZ magert infolgedessen und weil es der Nachtruhe entbehrt, ab und kann selbst daran zu Grunde gehen. Unruhe. Flattern mit den Flügeln. Umherlaufen während der Nacht und daS Ausfallen der Federn zeigen an, daß daS Thier sehr von Milben ge quält wird. Ebenso lästig, wenn auch nicht so gefährlich, sind die Läuse oder Federlinge. Diese verlassen den Kör. per deö Huhnes nicht bei Tage, saugen kein Blut, obgleich sie sich in die Haut einbeißen können, sondern leben von Hautschuppen und Federn. Gleich. wohl beunruhigen sie da Huhn in ho hem Maße. Jetzt nach den heißen Sommermo naten. in denen zahlreiche Nachkom menschast von diesem Ungeziefer aus-, gezogen wurde, ist dessen Vertilgung besonders erforderlich. Ein einfache, und billiges VertilgungSmittel ist, wenn man dem Geflügel gutes, frisches Insektenpulver zwischen die Federn stäubt. Noch besser wirkt zwischen die Federn gestrichenes AniSöl. mit Olivenöl Sweet-oil oder Wasser vermischt. 1 Theil AniS'öl mit 10 Theilen Olivenöl oder 1 Quart Wasser mit 1 Eßlöffel voll AniZol vermischt. Gleichzeitig sollte eine gründliche Reinigung deö Stalles, der Sitzstangen und Nester mit Wasser, dem etwas Carbolsäure zugesetzt ist, voraenomwen werden. Ein gutes Mittel gegen das Ungeziefer ist Kalkstaub. Man wirft einige Hände voll Kalkstaub gegen die Wände und Decke dcS Stalles, so daß eine dichte Staubwolke den Stallraum erfüllt. Dieser Kalkstaub legt sich in alle Ritzen und Fugen und ist sicherer Tod aller Insekten, wo er hinfällt. Dieses Mittel sollte mehrere Male angewendet werden. Schädlichkeit der Aufsatz. z U g e l. Aus manchen Gebieten erhalten sich schädliche und unsinnige Einrichtungen hartnäckig. Unsere Pferde, könnten sie sprechen, würden darüber mitreden können. Damit sie aussehen, wie geschnitzte Schaukelpferde, wird ihnen der Kopf durch den sogenannten Aufsatzzügel (edsck-re!n) zurückgezogen. Wl Xr L. äk I m r W f .1 Claa . lüsw oas gequane Pscro jcincn iici durch unnatürlich zurückgebogenen HalS vorbeugen so reißt eS sich da Maul wund. Die Luftröhre und der Kehlkopf werden durch die Auffatzzü gel beengt und da? Athmen erschwert. Die rollenden Auaen und der auS dem Maul fließende Schaum zeigen, wie sehr das Thier leidet. Die Qualen, welche der Aufsatzzuel dem Pferde verursacht, sind jedenl allS viel größer, als wir glauben. Jedes so mißhandelte Thier ist eine 'nklage gegen den grausamen, gedanken losen Menschen. Die Scheuklappen gehören ebenfalls unter die Folterwerkzeuge der Pferde. Diese Scheuleder i seinen ibren Namen daber au baben. 'weil durch sie dit Pfttde. fclcht fäq

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. i. ... V, i. a.: . . b $100. Cashwlttath order In Terycaaa. werben. Achte man doch einmal darauf. Pferde, die scheu werden und durchgehen, haben regelrecht Scheu klappen an. Diese Lederlappen nahe am Auge, zwingen die Thiere fort-' während zu schielen; sie sind wahre Wind- und Staubfänger, verursachen bäufig Augenentzündungen und von ihnen kommen die vielen Erblmdun gen der Pferde her. Gar oft sind die Scheuklappen so beschaffen, daß sie bei jedem Schritt die Pferde auf die Augen schlagen und dadurch die Qual der Thiere noch vermehren. Pferde ohne Scheuklappen und Aufsatzzügel sind leistungsfähiger, laufen ruhiger und sicherer und bleiben länger arb5i!Sfähig. Auswintern deö Getreides. EL gibt manche VorbeugunaLmitlel gegen das Auswintern der Wintersaaten. ES gelten hierfür folgendeHaupt regeln: Die Herbstsaat soll nur nach einer solchen Vorfrucht folgen, welche daS Feld früh genug raunit. um genugend Zeit zu einer ordentlichen Bestellung zu lassen und welche den Boden nicht allzu sehr gelockert hat. Deshalb aeben Kartoffeln und MaiS keine gute Lorfrucht, wenn nicht daS Land tuchtig mit der Walze bearbeitet und nur etwa ein zwei Zoll tiefes lockeres Saatbeet mit der Egge hergestellt wird. Die Saatfurche muh so zeitig hergestellt werden, daß daS Land genügend Zeit hat. sich zu setzen und nicht nach der Saat ein Aufquellen oder Senken deS SaatbeeteS stattfindet. Hierauf ist be. sonders bei Gründüngung zu achten und daS Walzen unbedingt nothwen dig. Frühe Saat verdient den Borjug vor später und mittelspäter. Kann Weizen nicht aesäet werden, so ist eine ganz späte Saat einer mittelspäten vorzuziehen. Die Tiefe der Unterbringung, die sich noch nach Joden und Nlirna zu rieten hat. gibt ein guteZ Mittel, um gegen Auswinterung tou derstandsfählge Pfanzen zu erzielen. Bor allem ist Drillsaat zu empfehlen. sie schuht besser gegen Auswintern alS breitwürfige Saat. Eine rauhe Ober fläche deö SaatbeeteS. wie es bei Drillsaat entsteht, hat nicht nur beim Weizen. sondern auch beim Noggen einen günstigen Einfluß auf die Durchwinterung. Eme gute Entwässerung ist für T$tU der tn niedrigerLage und auf undurch lassenden Untergrund unumgänglich nothwendig. Sie ist nicht nur durch Drainiren, sondern auch gleichzeitig durch Wasserfurchen zu bewirken. In schneereichen Gegenden sind zu üppig siebende Saaten vor Winter etwas ab. zusckneiden oder w kaltem Wetter und bei festem Lande zu beweiben, um die Gefahr des Erstickens und FaulenL zu vermeiden. Die neue deutsche Kirche kn Jerusalem ist nunmehr im Nohbau vollendet. Da ö ganze Bauwerk ist auS dem einheimischen weißen Kreide allstem hergestellt, auch daS Dach der Kirche, der Kuppel und deö Thurmes besteht auS heimischem Gestein. DaS Gerüst ist am oberen Theile deS seine Umgebung hoch überragenden Thur meS bereits weggenommen; der untere Theil wird entfernt, sobald die in Apolda gegossenen Glocken eintreffen. Die innere Einrichtung derKirche, wozu auS Berlin die Orgel geliefert wird, wird biö zum Frühjahr vollendet wer den. ,, prall Llves Cut Short. Inianta cuttlng their teeth during hot weather Osten havo their srail Ilse cot Bhort by that deadly sumrner complaint, diarrhoeaanddjsentery. Uothers, protect and save your babies live by the early use of Dr. John W. Lull' Baby Syrup, asocilitator o 1 'ns. and an unsailing remedy sor l.j cumplaints. "I can not peak too highly of Dr. Bull' Baby Syrup. It i th best I haye erer used, and 1 would not bf rithout it. Iwould advise all mothers to trj it und aee for themaelyes Trhat a wondersul mediebe it i for th ailmenta ok kahles. Mra. H. McFerron, Lcniburgjll." Dr.Buiri Baby Syrup la old by all dealer for 25 etnt, Take nothing elie, but inslat ou getting Dr. John W. Bull' Baby Syrup, Au baden bei: j Sohn D. Gauid, 201 Jndiana fie. ö. O. Csn, 552i-ss5 L:q Cft.

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