Indiana Tribüne, Volume 21, Number 9, Indianapolis, Marion County, 28 September 1897 — Page 3

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i). C. EVEHTN Deutsche Zakn - Arzi. No. 8z Nord Vennsyldania Str a wird aus Stomfö cr.Rjtran&i. Dr. Z. Vüizl?', 120 ff McSurty Sx. i?icc?stuncen: - Msyllbr crm.; 2bt hr Nachm.; 8 IM 9 U5v Abends. Telephon 144G trifhii:ttn : !:r.raa tui Tomrac'. Dr. G. N. &?et, flrzt unfc UbSrara. 10. 1202 JRaMfon Ave., nahe ElcniS Str., fräbere 4lumuer 5"tftUBöa: 9.30 UOT 371oratit4. -4 UI)T lA-.itttaa. 7o Uhr Abknd. T-levko 22. RIPANS TABülES re intended sor duldren tadle and all who prcscr a rncdicine disguised u con scctlonery. They'may nowbe had (put p ir Tin Boxes, scvcnty-twö In a box), price, twcnty.sive cents or five boxes sor one dollar. Any druggist will get thcra u you inatst, and thcy may aways be obtaincd by rcrnitting the. pnce to iheRIpans Chenucal ix)mpany-vr,:f. Ul?.l&L liVHllL-L 1. - - i i I M mm h- sl ii Notiz ! Während der Monate Inni, Juli, August und Scptember werd.n rie urnci stunden der Indianapolis Gas Co. 3lo. 58 Süd Aer.rsylva'na Str., von 8 ÄorgenS bis 5 Udr Nachmittags sein, anzen,mmn am 3. , 9. . 10.. 11. und 12. jeden Monat?, Btnn si ein 8 Uhr Morgens btl 0 Uhr Nachmittag fein erde. tfiuf ilnoienaug ded ofiOintrn. M. (ßicrltc, Deutschem Buchbinder. 408 Sud East. Ecke McCarty S,r. Up Stairs. Herr atl Utn;sanl. 7 ft5 tllaUaia'J'iofei int-nt BrfrtUaw.'f tär wi fstfnt. Adolph Frey, fOld rrcelom Ui?ht.) sSotary Public, Translator, Correspondeut etc. Jfo. 196 Elizabeth Stret. Take Blake St. Car. ÜEIOIANN LINKE, 197 Süd Kerben Strafe Deutscher Messerschmied, R sinneser. Scb:e?e und all; ftrter Vfm briwi' .-'f; 3. aAA4.4 B0 YCARS' EXPERIENCC "V. TRAOB MARKS DI!CNS, COPYRIGHTS Ao. Anron Mndlnf a ikttcta and dcrtptlon rsar laicKlr ascrtJa, fr, whtbr aa lorantloo i probably patantabl. Commnnleatinna trtctlf aonfldantsal. OldMt arancy sor curlng pataaU ta Amaiiea. Wa hara a Wahingtoa offlea. Patanu takan tbrougb Uaaa & Co. rlT tpadal cotlca ia tba 8CIENTIFIG AMERICAN, botlfaIlT inaamtad. lanreat ctimlatlon of ans aeiaotlflo loornal. wsklj.termi Hu a ?aa? (LiOatx montba. ?pc)ma copte and ÜAMO hoom. ox Patkkts aaatsr. Addxaai MUNN A CO., S81 Brmdway. 5w Yark. 0 Websier's ;Siiteinatoiial : Dict;ionary InvalusM? In 1h Home. Schoot. and Office a .. vUinn r.f tha Unabrldzed. r iuuiwyft.i " - the purpoic cl which ha been not disUv nor the proviiioacl ma'erial tot boastiul and ahowy . . -v j 2 i:,, . in! rl advertiaemetir, tut ica uue, juu.... , .V thorouih perfectnijolawotk which to all tna taeea ol it trowih ha obtaiced in an equal derree the favor and confidtnea es acholara and ol the f eoeral public. Ta One Great runaara Authority. 8 yrrlU II iu D. J. Brwr, müo U. S. fcuiraiaa Court. OET THE BEST. try 4 tor iwclmti p B. 4 C KERKIAM CO.. Publishers, Srtnonzu, iu&4. ä VEESTEBfS DTnencN.r .DxnoNsrar Etid yoer am for Sotnranff Cf thm Warka es Eipa Flatd FIELDFLOWERS U: (Mi TlcU m;r.sn:tr.: seuvenir The raest beaatihil Art rroductloa of the eea Inrr. 'A aaall ftaach es tba avaat frai raat af aa aaai fatbered frea tht braad acre ( Caiea FUld' rarnaf Lart. ConUins a aeiecuoa ot toe mosi butif ul of th cofdi of Huzenc Ficld. Uandaomely tllustrated by tbirty-ave of tbe world a Ceatest artists as their contribution to tbe Monument Fund. Bot for tba aoblt coitrlbotlo af tba trtat artl'ta tal baakeaald aat aava beca aaaafae. .t t. u. Pnrulc t book atorea. or aeat f repeid 00 reeeipt of i.lot The lore otferingjto htChiM't Port Inreatc Cüblished bv tbe Con nttttee to cremte fand to buitd the Monument sd wcart for tbe Umilyol me Deiyrca poct. tz"izt Fitli tloüasent Soorenlr Fcnsl, - tU ilaaraa tteaat. faJaaaa, q

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VERSTOPFUNG IN ALLEN APOTHEKEN Grcylock Woods. Roman v,n Zofef Treumann. nttteguug.) Ich fürchte nich nicht!" antwortete sie kalt. ' Sott sei Dau?!" rief er. S unserer letzten SkgcgruiTT war ich wahnsinnig, jeht aber bin ich iin vollen Vesitze meiner Sinne. Wie aber kommen Sie hierbei, und in dieser Verkleb düng?" fügte er hinzu, indem er auf ihr schäbiges Kattunkleid deutete. . Sie setzte hastig ihren Hut wieder auf und zog den alten Shawl um ihre Schultern. Es ist keine Verkleidung," antwortete sie. Ich bin eine Arbeiterin in einer der hiesigen Fabriken und derdiene mir mein Brot dadurch. Mein Name ist nicht Ethel Greylock, sondern einfach Mib Smith." So standen sie einander denn wiederum gegenüber Arthur Kenyon und das Mädchen, das er einst zu ermorden gesucht hatte. Kenyon sah alt, abgehärmt und heruntergekommen au. Seine Augen waren blutunterlaufen und seine üppigen Locken bereits stark mit Grau vermischt. Ich habe von Ihrem Mißgeschick gehört," sagte er mit einem Anflug von Schauder. Die Sache gelangte in die Zeitungen. Mich überraschte die Geschichte nicht sehr, denn ich hatte Wohl gewußt, daß Sie nicht Iris Greylocks Tochter sein konnten. Ich war einst der Gatte jener Frau, und wenn sie Ihre wirkliche Mutter gewesen wäre, so hätte ich mich Ihnen, weiß Gott, nie als Anbeter genähert. Sie haben Ihnen die Thür gewiesen die ganze ehrenwerthe Sippe, mit dem Ba ronet an der Spitze. Pfui! Eine solche Liebe war des Besitzes nicht werth, Ethel!" Ich muß es ablehnen, mich mit Ihnen über mich selbst oder meine früheren Freunde zu unterhalten." antwortete Miß Smith mit einer stolzen Miene, die ihn an die Tage ihres Glückes und Glanzes erinnerte. Ich brauche Ihnen wohl nicht zu sagen, daß Ihr Anblick mir in der Seele zuWider ist!" Er fühlte sich getroffen. Sie sind hart." erwiderte er vorwurfsvoll. Ich verdiene mir jetzt meinen Unterhalt als Musiklehrer. Ich kam vor einigen Tagen nach MlUbridge und vatte keine Ahnung. Sie hier zu treffen. Ach. Sie haben mir das feige Attentat, das ich vor zwei Jahren gegen Sie beging noch nicht vergeben!" Er streckte die Nechte aus. indem er leidenschaftlich fortfuhr: Dies ist die Hand, die tch damals gegen Sie erhob; ich hätte verdient, daß sie für immer gelähmt worden wäre. Bedenken Sie indessen, daß ich Sie verloren hatte ern Unglück, das jedem Manne den Verstand raub:n konnte. Ich liebte Sie mehr als mein eigene Leben, und ich war toll das ist meine einzige Entschuld!gung. Sicherlich sollten Sie mir vergeben. Ethel, ob auch die ganze Welt mich verdammte." - Ich verzeihe Ihnen versetzte sie kalt und streng, allein Ethel Greylock existirt nicht mehr, und Miß Smith kennt Sie nicht kann und will Sie nicht kennen!" Das rst eme matte Vergebung," sagte er mit traurigem Lächeln. r tri 0-Y . 3 a IJC CV C VJ5 Hl uue, ivas 119 ylieii oieien kann." Er trat einen Schritt zurück. Sie sind erbarmungslos, Ethel. Was soll ! - ? it. f ich, was rann taz iyun, um ynen meine Neue zu beweisen und Ihre volle Verzeihung zu gewinnen?" Verlassen Sie mich und kehren Sie nie zurück! Wagen Sie es nie wieder. sich mir zu nähern! Es lebt keine Perm t t-i 0 t r ' r tON aus ticeii, uctr.ii nilvtlll mir Q verhaßt ist. wie der Ihrige." Er ließ den ctor f hängen. Sie haben zu befehlen, und mir ziemt es, zu gehorchen," sagte er mit erstickter Stimme, indem er sich -umwandte und auf die Stadt zuschritt, ohne auch nur einmal zurückzublicken. Miß Smith verweilte noch eine Zeit lang am Flusse, um nicht auf'S Neue mit diesem dunklen Geiste auS ihrer Veraangenheit zusammenzutresfen. Als sie keine Gefahr mehr zu befürchten, hatte, trat sie den Weg nach ihrem Kosthause an. Der Mond war noch nicht aufgegangen, und die Sterne blinkten nur matt am Abendhimmel. Der schmale Fußpfad war jetzt sehr dunkel und einsam. Nur die Heimchen zirpten im Grase, und die Wellen deö FlusseS brachen sich mit sanftem Eemurmel am Ufer. Unwillkürlich beschleunigte Miß Smith ihre Schritte. . Sie hatte die Hauptstraße beinahe erreicht, als zwei Gestalten langsam von der Fabrik her geschlendert kamen. Es war unmöglich, die Gesichter in der Dunkelheit zu erkennen, allein die rothe Gluth brennender Cigarren verrieth, daß eS Mänrur waren. Als die Beiden auf dem dunklen Pfade an Miß Smith vorüberschritten, traf eö sich, daß einer von ihnen sie etwaZ unsanft berührte. Um Vergebung!" sagte er höflich und verschwand dann mit seinem Gefährten in der Dunkelheit. ES war dieselbe Stimme, die sie am Flusse vernommen hatte. Von einem plötzlichen Schrecken Überwältigt, lies sie aus Leibeskräften nacü dem Nostbause urück. DaS Ubtndwt du iereitZ toxibiL uv

Wc ? K,pzk5er Xttita Tisch ,erlff. Sie k.nk Xtssi kalten Thee, t einige Bissen Butter, brot und flog dann nach ihrem eigenen Zimmer hinauf, einer Dachstube. Sie zitterte an allen Gliedern und ihre Augen hatten den Ausdruck eines gehetzten Rehe. Hastig schloß sie die Thür hinter sich zu. Sie mußte gehen, mußte mit dem ersten Morgenzuge Millbridge verlassen den Platz, an dem sie vor zwei Jahren Arbeit und Obdach gefunden hatte. Wiederum mußte sie in die weite Welt fliehen. Sie öffrete eineSchublade ihrer Eommode. Dort lag das Geld, daö sie sich von ihrer Fabrikarbeit erspart hatte; eS war nicht viel, doch immerhin genug, um damit nach einem anderen Orte zu reisen und sich dort zu ernähren, bis sich wieder Gelegenheit zur Arbeit bot. Mechanisch machte sie sich daran, ihre Sachen zusammenzupacken. Wahrend sie damit beschäftigt war, der-' nahm sie in der Stube, die direct unter der ihrigen lag, schallendes Gelächter, hin und wiedu von hohlem Husten unterbrochen. Die Fabrikmädchen hatten sich in dem Zimmer der armen Lizzie zu einer Abendunterhaltung versammelt. Sie pflegten dieö oft zu thun.

doch nie hatte ihr Frohsinn Miß Smiths Ohren so unangenehm berührt wie an diesem Abend. Als sie ihre Vorbereitungen beendigt hatte, löschte sie die Lampe aus und warf sich angekleitet auf ihr Bett, da sie mit Tagesanbruch abreisen wollte. , Bald lag sie im tiefcnSchlafe, dooh grausame Träume marterten sie. Sie vernahm zuerst Sir Gcrvase GreylockS Stimme, der ihr vom anderen Ufer eines breiten schwarzen FlusseS zurief. Dann wandelte sie wiederum, dasKind deS GlückeS, durch die prächtigen Räume von Greylock Woods und wähnte sich, brautlich geschmückt, zur Fahrt nach der Kirche bereit. Gleich darauf beugte sie sich über daS blasse Gesicht Godfrey GreylockS, der todt vor dem Altar lag. während daS buntfarbige Licht des Chorfensters auf ihn fiel: sie wich entsetzt zurück und floh athemloS über die gefrorenen Salzwie-' sen nach der Katzen Herberge , wo Mercy Pools vierfüßige Familie purrend und miauend auf sie zulief. Plötzlich verwandelte sich das Katzengeschrei in Miß Smiths Ohren zu einem dumpfen Getöse. Auf dieses Geräusch folgte ein lauter Krach. Die Schläferin erwachte, sprang erschrocken auf und stand, etwas Schreckliches ahnend, einen Augenblick in der kleinen, dunklen Dachstube still. Ach. daö Zimmer war nicht dunkel, denn ein rother, höllischer Feuerschein hüllte daS eine Fenster ein und zitterte über die vier, kahlen, getünchten Wände hin. Daö Geräusch, duro? daS Miß Smith aufgeschreckt worden, war ein Schlag, den eine starke Hand gegen die Thür geführt hatte. Während die Unglückliche, sich am Bettpfosten festhaltend, rathloS dastand . und nicht wußte, ob sie träume oder nicht, erfolgte ein neuer Schlag; Schloß und Angeln gaben nach; die Thür fiel krachend in daS Zimmer und darüber hinweg sprang keuchend ein geschwärzter und versengter Mann. Mit ihm drang eine furchtbare Rauchwolke in daS Zimmer. Daö HauS steht in flammen!" rief er. indem er seine Arme um Mig Smith schlang. Ich hörte. Sie wären hier oben. Alle Anderen sind gerettet. Einige Mädchen im unteren Zimmer stießen eine Lampe um, und im Nu stand daö HauS in Brand. Gott helfe mir, Ethel!" schrie er verzweiflungSvoll auf; wie kann ich Sie retten?" Sie schauderte zusammen; dann aber riß sie sich von Arthur Kenyon, denn dieser war eö, der zu ihrer Rettung herbeigeeilt, loö und lief mit dem Minden Instinkt der Selbsterbaltung nach der in Rauch gehüllten Tyür. Er zog sie zurück. Die Treppe brach hinter mir zusammen." sagte er. auf diesem Wege zu entkommen ist unmöglich. DaS alte Haus ist trocken wie Zunder. Die Wände können nur noch einen Augenblick stehen bleiben. Die Straße ist voll von Menschen; ob sie unö aber zu helfen vermögen oder nicht, ist eine andere Frage." Sein Heldenmuth verfehlte seinen Eindruck auf sie nicht. DaS HauS war von innen und außen in Rauch und Flammen gehüllt, und hier, in dieser kleinen Dachstube, stand sie dem Tode gegenüber und blickte in Arthur Kenyons geschwärztes, aber furchtloses Gesicht. Warum setzen Sie Ihr Leben au t diese Art aus' Spiel?" sagte sie. I wäre im Schlafe umgekommen, wenn Sie mich nicht aufgeweckt hätten das wäre ein schmerzloses, barmherzigeZ Ende gewesen. Retten Sie sich nun, wenn eS noch möglich ist! WaS mich anbelangt" der Schrecken war fast völlig. von ihr gewichen, und-sie sprach ruhig, fast heiter so ist eö mit mir u Ende. Ich kann mein Leben jetzt und hier ebenso gut beschließen, wie zu irgend einer anderen Zeit oder an irgend einem anderen Orte." Die Flamme umzüngelte schon den Eingang. Schwarze, erstickende Rauchwölken drangen herein. DaZ Geschrei und die Rufe der Feuerwehr sowie der unten auf der Straße . versammelten Zuschaue? vermischten sich mit dem Prasseln deö FeuerS. Kenyon zog daö Mädchen nach dem kleinen Fenster der Dachstube hin. ES ist nur noch ein Augenblick zwischen unö und dem Tode." . sagte er rasch. Warum ich mein Leben daran wagte, Sie zu finden, Ethel? Weil ich Ihnen die als Sühne schuldig war. Niemand wagte daö HauS zu betreten, um nach Ihnen zu sehen Niemand als tch! Ich freute mich darüber. Ich gelobte m:r. Sie ,u retten oder mit Ihnen zu sterben. Sie sollten sehen, daß tch Sie mehr al mich selbst liebte Sie werden mir jetzt die volle Dergeihung gewähren, die Sie mir vor einiaen Stunden versagten !' Er ergriff einen Stuhl und . er sömetterte daß kleine, schmale Fenster. ?kn demselben Nuaenblicke wurde von auken eim Letttt en x Cbu üklu! :

fc teas t-sv toCifls Ittve)rUnntZ. wny,n Hot Miß stth aus semen llnnen trtiot und übergab sie den eulgestreckten Händen deö ManneS auf der Leiter. Ein unerklärlicher Im. puls trieb sie an, einen Blick zurückzuwerfen. ES war daS Werk eines Msmentl. Sie sah Kenyon noch am Fen. per. ring? von rothen Flammen einge hüllt. Seine Hand hatte das FenstergesimS berührt und dann dann als der Boden unter seinen Füßen wie eine Eierschalt zusammenbrach, da reckte er noch einmal die Hand auS, fiel zurück und verschwand. Ein Flammenmeer wogte mit un. widcrstehlicher Gewalt über den Fleck her, an dem er gestanden hatte, leckte mit hundert gierigen Zungen an dem , Fenster empor ein Sturm von Fun. - ken wirbelte zum mitternächtlichen Himmel empor, und dann war Alles vorüber. . . Er war dahin. Von Ins GreylockS geschiedenem Gatten ward nichts mehr gefunden als eine Handvoll verkoblter Knochen, die unter den Trüm-

mern des Hauses aufgelesen wurden. Miß Smith war nach einem venachbarten Hause getragen worden, wo ein Theil der obdachlosen Arbeiterinnen ein Unterkommen gefunden hatte. Als das Mädchen wieder zum Bewußtsein gekommen war. dachte sie mit tiefem Bedauern an Kenyons tragische Selbstausopferung, und zu diesem Bedauern gesellte sich Reue über ihre Strenge gegen den Unglücklichen, dem es so aufrichtig darum zu thun gewesen war, den früher an ihr begangenen Frevel zu sühnen. Allein sie hatte nicht lange Zeit, über daö schreckliche Ende des Musiklehrers nachzudenken, denn ihre eigene verzweifelte Lage erfüllte sie mit Grauen vor der Zukunft. Sie war jetzt eine Bettlerin, All' ihre geringen Habseligkeiten nebst dem ersparten Gelde waren ein Raub der Flammen geworden. Selbst die Kleider. die sie am Leibe hatte, waren theilweise vom Feuer verengt. Womit sollte sie ihre augenblicklichen Bedürf nisse bestreiten? Infolge der Verletzungen, die sie erhalten hatte, mußte sie den ganzen folgenden Tag im Hause zubringen; als aber die Nacht hereinbrach, erhob sie sich, borgte sich die nöthigsten Kleidungsstücke und rüstete sich zum Ausgehen. An einer Kette um den Hals trug sie zwei werthvolle Ringe, die letzten Reliquien auS ihrer glücklichen Vergangenheit. Sie hatte sie als Geschenk von Godfrey Greylock erhalten. -Sie mußte Geld haben, und zwar sofort. So nahm sie denn die Ringe und wanderte ' m C V !. r"! . . tm'rt ylnaus ourlq uic vnußcii von yjcw bridge, um einen Platz zu suchen, wo sie sie verkaufen konnte. Es dunkelte bereits, als sie an den geschwärzten Ruinen deö Hauses vorbeieilte, wo Arthur Kenyon seinen Tod gefunden hatte. Einen Augenblick hielt sie inne, warf einen wehmüthigen Blick auf die Brandstätte, bog dann in eine Nebenstraße ein und trat in einen kleinen, dunklen Laden, in dessen Schaufenster etliche Uhren und eine Anzahl Schmucksachen zur Schau lagen. Ein junger Mann zündete eben die Lampen an, als Miß Smith hereintrat und die beiden Ringe auf den Ladentisch legte. Ich wünsche diese Ringe zu verkauf:n," stammelte sie. ?er 'uae Mann blickte daS scköne. blasse Mädchen verwundert an; dann betrachtete er die Ringe mit der prilsenden Miene eines Geschäftsmannes und fragte: Wie hoch schätzen Sie diese Ringe, Miß?" Ich weiß selbst nicht, waö sie werth sind. Geben Sie mir dafür, wa Sie, wollen." Der Besitzer des Laden ist zum Abendbrot gegangen." versetzte der Clerk. Kommen Sie lieber etwas später zurück, wenn er hier ist. Ich bin nicht ermächtigt, solche Käufe abzuschließen." Sie vernahm diesen Bescheid mit Thränen in den Augen, nahm die Ringe wieder zu sich, um sich damit zu entfernen, als einer ihren Fingern entschlüpfte und über den Boden hinrollte. Als sie sich umwandte, um ihn aufzuHeben, wurde sie gewahr, daß Jemand den Laden betreten hatte und nun dicht hinter ihr stand. ES war der Mann, dessen Stimme sie in der Dunkelheit am Flusse vernommen hatte der Mann, mit dem sie vor dem Altar in der Kirche von Blackport gestanden hatte, um mit ihm für daö ganze Leben vereint zu werden der Mann, den sie dreitausend Meilen über dem Meere gewähnt hatt, Sir Gervase Greylock! Da stand er in dem kleinen Juwelierladen in Millbridge und blickte sie mit den ernsten grauen Augen an, deren Zauber sie so oft empfunden hatte. (ortsehung folgt.) AieSlsche. Von Heinrich Welk. Der Großschlächtermeister Großkops hatte sein Gewerbe an den Naael gehängt, war wohlbestallter Rentier geworden und hatte sich in einem entfernter liegenden Vororte Berlins eine Villa gekauft, hinter welcher sich ein großer Garten erstreckte. In diesem Garten, dicht neben einem wuchernden Gestrüpp hatte er einen tiefen Teich anlegen lassen, sich dann drinnen in Berlin eine reiche Sendung Fische be. stellt und gleichzeitig seine ehemaligen LereinSaenossen des Anzser ClubS Jedermann sagt so. Catearets Candy Sathartie, die oundervollste medizinische Entdeckung oek Zeitalter?, angenehm und ersri. schen im Seschmack, wirkt sanft und sicher aus Nieren, Leberund Eivgewei. de, dak ganze System reinigend, ent. feint Erkältung, kurirt ttopsveh, ffic' der, anhaltende Verstopfung und Un. Verdaulichkeit. Hausen und versuchen Oie ine OckaÜtel von . 0X. CL. beute : 10; 23, und 50 Centk. verkaust und Cilc3 CX2tisi sta da Apotheke.

.veiß Zum NRcbsten'Sinntaz zu einem llngeln RN seinem fischreiche Teiche eingeladen. Am Sonnabend vor dem großen Anglerfest war auch Pünktlich die Fischsendung angekom. men und Grobkopf hatte den alten Nenger, der mitgeholfen hatte denTeich anzulegen und nun mit sonstigen groben Arbeiten in Haus und Garten beschäfligt wurde, nach dem Bahnhof ge. schickt, um die Fische zu holen. Der hatte sich denn auch flugs efct große blaue Schürze umgebunden, die Karre genommen und war losgefahren. Nach einer guten Stunde kam er zurück und der Großschlächtermeister a, D.. der wartend an der Thür gestanden hatte, rief ihm entgegen: Na, Steiger, habt Ihr die Fische i" Ja, Herr, ü dar tUt höllisch schwer." Und der alte Mann wischte sich mit dem großen bunten Taschentuch über daö durchaus nicht geistreich auSsehende Gesicht, indeß Großkopf den Deckel deS weitiauchigen FasseS geöff. net hatte und neugierig hineinschaute. Hei, tüt wimmelte eS da drinnen

j hntm hnn Virt VttTr Ejrjfi " & wt wvii vtitkii jiuywti, und kleinen, wild durcheinander. Das wird aber morgen emen guten , ffang geben", dachte er und schlug die Klappe wieder zu. Der alte Renger hatte auch einen Blick hineingeworfen und den Mund weit dabei aufgerissen. Nun stand er verdutzt da, indem er die Mütze tief inS Genick schob und sich in den struppigen Haaren kraute. Wollen wir die morgen alle essen?" fragte er zweifelnd. Schafskopf!", meinte Großkopf, die sollen in den Teich kommen. Und nun horchen Sie mal ganz genau was ich Ihnen sage, damit Sie nicht wieder lauter Dummheiten machen." Renger nickte, indem sich sein Gesicht sonderbar in die Länge zog und er die johle Hand hinter sein rechte? großes Ohr legte, und Großkopf fuhr fort : Also Renger, Sie können jetzt erst Ihr Abendbrot verzehren und dann nehmen Sie hier den Fischkasten ,karren ihn hinten an den Teich, und werfen die ganzen Mische hinein. Haben Sie verstanden? Wieder nickteRenger bejahend, ohne daß indeß sein Gesicht schlauer auZsah, und indem er erst auf die Fischtonne und dann auf den im Garten schimmernden Teich zeigte, sagte er, je. deö Wort durch eine energische Kopf, bewegung bekräftigend: Kasten Fiscöc Teich schmeißen." Ganz recht. Machen Sie nur alles recht ordentlich und keine Dummheiten", meinte nochmals alles genau wiederholend Großkopf, und dann ging er in'S HauS zurück, während Renger seine Fische nach dem Hofraum karrte, um sich vorerst zum ferneren Werk zu stärken. . Am andern Tage hatte der Anglerclub Beiß an" sechs Mann hoch seinen Einzug gehalten, saß nun vor dem reich besetzten FrühstückStisch. ließ sich daS Essen und noch mehr daö Trinken gut schmecken, und der Herr Vorsitzende Frik Villicke hatte sogar schon den Fischteich deS Gastgebers hochleben lassen. Der verdient'S auch", hatte darauf Großkopf schmunzelnd erwidert, denn Ihr werdet staunen, waS eS darinnen alles für Fische giebt. Große und kleine. Karpfen. Hechte. Aale, alles mögliche." Nun saßen sie alle sieben erwartungsvoll hinten um den tiefen Teich, hatten forschend in daS dunkle, stille Wasser hineingesehen, ohne jedoch etwaS von den gepriesenen vielen Fischen entdecken zu können, und dann ihre Ageln in die Fluth hineingeworfen, die Federposen der Angeln nun aufmerksam betrachtend. So verrann Minute für Minute, eö biß nicht an. Manchmal hörte man einen unterdrückten Fluch, wurde eine Angel herausgezogen, an anderer Stelle wieder hineingeworfen, der Faden länger oder kürzer gemacht, der Haken mit neuer Lockspeise versehen, aber es biß nicht an. Auch Großkopf war schon unruhig geworden, und als ihn jetzt Pillicke anrief, fuhr er mit hochrothem Kopf herum Waö giebi'ö denn, Fritz?" Höre mal, Großkopf", meinte Pil. licke. seine Schnur bedächtig auö dem Wasser ziehend. Fische mag es in dieser Gegend wohl eine ganze Masse geben, aber hier in diesem Teich ist kein einziger." Det stimmt", bekräftigten einsttmmia auch die anderen Angler. Großkopf sah verlegen von einem zum anderen, wischte sich hastia den Schweiß von der Stirn und sagte: Kinder, wenn ich Euch aber sage, daß diele Fische drinnen im " Doch plötzlich hielt er erschrocken inne. schlug sich mit der Hand vor die Stirn und murmelte: Votz Element, wenn Ken. ger vergessen Er dachte garnicht auS, sondern setzte schnell laut hinzu: KinderkenS, einen. Augenblick, ich bin gleich wieder hier." Spornstreichs rannte er fort, indeß ihm die sechs Angler langsam folgten. Vor dem Hause angelangt, brüllte ex tot: .Renger! Ren flttl Rtn ger!" .I. ja, Herr, fct) komme schon. Und auö irgend einem Winkel her vorgehumpelt kam dn alte Mann w seiner blauen Schürze und hinter dem Rücken eine qualmende Pfnfe derbem gend. Hören Sie mal, Renger, Sie haben doch aestern die Fische in den Teich geworfen?" Ei und. ob, Herr! Aber ich sage Ihnen, eö war ein höllisch schweres Stück Arbeit, daß Faß in den Teich zu kollern Was. daö Faß? Mit den Fi. schen?" Ei ja. Herr! Daß die Fische nicht 'rauö können, dafür habe ich noch mit einem Nagel gesorgt. Und dann bumö! drinnen!" Oroßkopf war rasend vor Wuih. am liebsten hätte er den nlten Nenger lu denFischen in die Tonne gethan. Er hzZJt nb frMttT-n bl sei

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Angelbrüder etne so starke' Lache an, daß man eS bis . zum Bahnhof hörte. Wie Nenger das Faß mit den Fischen wieder aus dem Teiche herauZbekommen hat, und ob der Großschläch termeister a. D. jemals wieder seine Angelbrüder zu einem Angeln eingela den hat, darüber ist nichts bekannt geworden. Sommer?rankhe!t" von Uhren. Unsere Kinderwelt ist nicht die einzige, bei der man v?-smnmer com plaint" reden kann, sondern auch ein bloßes mechanisches Geschöpf, wie eine Taschenuhr, kann ebenso hochgradig empfindlich yegen daö Wetter sein und erkrankt" häufig genug so bedenklich, daß der Besitzer oder die Besierin nichts mehr anzufangen wissen, als den Uhrmacher, welcher den famosen Zeitmesser auf so und so lange Zeit garantirt hat, zu verwünschen und mit Vorwürfen zu überhäufen! Eigentlich könnte man mit demselben Recht auch von Winter . Krankheiten der Uhren sprechen, doch machen die ersteren viel mehr von sich reden, namentlich bei den Taschenuhren, welche ja gegen die Kälte gewöhnlich besseren Schutz genießen, als gegen die Wärme. Meistens äußert sich daSSommerletden darin, daß die Uhr sie mag vielleicht eine ganz neue hochfeine goldene Uhr sein scheinbar ohne irgend welche äußerliche Veranlassung stehen bleibt; dem ärgerlichen Inhaber erklärt der Uhrmacher stirnrunttlnd, daß die Hauptfeder gebrochen sei von selbst gebrochen" fügt er hinzu, wenn der Kunde feierlich versicher!, daß er das Prachtstück stets wie seinen Aug. apfel gehütet babe. Manchmal mag der Kunde diese Erklärung nur für eine Finte deö Uhrmachers halten, damit dieser für die Reparatur Bezahlung fordern kann denn daö Einsetzen einer neuen Feder fällt nicht unter die Garantie" aber wenn er da glaubt, thut er dem Uhrenkünstler Unrecht, und desgleichen, wenn er die Fe. der für eine ausaesucht schlechte halt. Denn jede Uhrenfeder von durchschnittlicher Güte solche vom schlechten Material freilich noch leichter kann jederzeit unter dem Einfluß ungewöhnlicher Wärme, oder auch Kälte, vlötzlich zerbrechen, auch ohne jegliche Abnukung. Ist die Wärme schuld da. ran, so svricht man in Fachkreisen manchmal auch von einem Sonnenpich" der Uhr, und der Ausdruck er. scheint wegen der Plötzlichkeit der sich äußernden Wirkung besonders zutref. send. Am ehesten kann die Hauptfeder von diesem Schicksal betroffen werden; da gibt eö keine Heilung, alö ihre Er setzung durch eine andere. Hier stehen wir vor einer Undollkommenheit, gegen die noch Niemand ein a b s 0 l u t e ö Mittel entdeckt hat. und die sich in ganz unberechenbarer Weise geltend zu machen pflegt. Gleich wohl stellt man in neuerer Zeit Uhrfe. dern allerersten Ranges für ganz besonder theure Uhren her, von de, nen man mit ziemlicher Sicherheit der, sprechen kann, daß sie a'aen dWe Krankheit gefeit sind. Dieselben wer, den. und zwar sammt dem ganzenUhr, werk, einem Koch- und Sefrier-Ver, fahren" unterworfen, und wenn die .auptfeder dieses besteht, dann kann man sich aewöbnlich unter allen Umständen auf die Uhr in dieser Hin, anlassen. Most jtlothers Know It. Babies are always sufTerlng frorn siatulcncy, wind-colic and griping, which, by distending thcir little bow cls, makc tlicrn draw up thcir tiny legs and cry for pain. To relieve tbe infant of this discorafort, cxpcl the wind, sootho Ms little bovel3 and induce refreshhig slmnbcr, give Dr. JohnW. Bull's Baby Syrup a roost efUcacious, yet barralcss medicine for all baby disOrders. "I bavo used Dr. Bull's Baby Syrup for eiglit years. It has given perfect satisfaction every time. Iwould not be without it in the house. It ia the best remedy in the market for babies. Mrs.Barney Truckey, Bay CityIicb." Dr. John W. Bull' Baby Syrup cost 25 cents at all dealers, Bemember, ask for Dr. JohnW, Bull'a Baby Syrup. Zu Haben bet: Zehn D. Ckulb, 201 Indiana Ctt. -y. 3. C9m, 32tnett Lackst Ctsa.

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