Indiana Tribüne, Volume 21, Number 6, Indianapolis, Marion County, 25 September 1897 — Page 3
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x;iaa aoreinti 5TKiiriu juiAiijj i Dr. E. M. THaeZer, )rzt und Chirurg. Jlo. 1202 Nadison Ave., nahe MorriZ Str., frübere Numuer 439. ?prech?!undea: S 9.8a Uhr Msrqen, 1-4 UfcT .la-zltiaz. 7-9 Uijr Abend. Teledbo 2Z. C. C.EVEliTSj Deutscher Zahn . Arzt. Ho. 8J Nord Pennsyloama Str. Sa Wird au? SSunfö üzettar.dt. Dr. I. Bühlsr, 120 Sst v&c&avtr? Str. -r7echstu:ldin: 3 &: 9 Nhr Vorm. ; 2 bis 3 I.h Nachm.; 3 i3 9 U?r QbcndS. Telephon 144V. -rr?Äu-.c : Senntaq nui 'Joraiitcal. Notiz ! Während ier Nor.ate Inni, Juli, August und September werden HeOmetftunben Ire Indianapolis Gas Co. No. 58 Süd Pennsylvania Etr., von 8 Morgens bis 5 Uhr Nachmittags sein, aulgtn,mmtn am 8., 9., 10., 11. cnb 12. jeden Montt, wen sie v,a 8 Uhr Morgen, iii 6 Uhr Rachmittag (ein nd. las Ztnordnung dcS Präflventen. M. i&lezHc, Dentscker Vuchbwber. 408 Sud (hfl Grfe McCarty Str. Up Staira. tt Sari UJt?a?!rtf, 7 5ftUllaama'fTfe mimut ft mit ,t?? Alolpla JFicy5 sOld r?edora A ßight.) U otary Public, Translator, Corresponilent etc. No. 196 Cllrabeth Stret. Take Blake St. Car. HE SANN LINKE, 1S7 üb Vsridian Kai? Deutschs? Messerschmied, Si smnesser. Sche rnd sR? Arie flWin MnC-nttyi utfs ,a,s2,. P?Snfe?Sl tt RlPANS TABUIES irc intended for chUarcn, tadics end al) who preser a mcdlcinc jiui$cd con fcctOT.cry.hcy'rn3yhowbchai (put jp Ia Tin Boxcs, yenty-twö ia a fcox pricc' twcnty.sivc cwtts er sive bCftcs sof ofte coIIar,'Any drvgistwill getthera is vou instst and thev mav 1 wavs be , obtincjd by ten'tt'? th tjtp to ' .'int S , iic Kipaic vitciiy uu rr c?V2nv:?W , Vfcivr BPBÜC i;aiu .TH" ! LtV4sv3 '57tMH:n 4 4, 50 VKARS IXPERIENCC rjmm - 4. 4 TRAOP MARKS DMIONS, ' V COPYRIGHTS C Anron nsllnf a tkatrh Bd dwerlptlon aT luicklMCrUin, kr, whatbar lnrtntlOQ is probAblj ptntW. CommunlMtions strtctlr onfldutli. Oldttt cacy foruiin( pataU La Amcrle. W bT Waiblcgtoa ofllc. Fusati tslsn threujk lluna 4 Co. rclTt ipecl! volle ia tb SGIENTIFIO AMERICAN, bMrattfaÜT 1Ilxiitratd. lanrt circnlatlon tf iot clsntiflo 1oural. wkly, trms$J.UJ Tr, U&O bLX motitb. Bpciaia copi nd iLuD ßOOK OS PATIXTS MQt kr. AddrM MUNN & CO., 361 OrMtfwtr. Kw Yrk . 00-C GOOO' - i " : STf rht czi't)G V 2L s-. vJ tionai ry Ml&t Üictaoimry ;.'!.-: l H ? tfore Schoot. end Office. Vibc7;vfc-: 'rjvHion cf the Unnbridscd, i .i liaipsM cf vLkb i-a been not duhy ror ' . j rovisiiu cf na:cril ! r bostful and howy ?J.erüseiaer:tf tut tb duc, judicious. cholarly, thvou'i tsitcctnj of work which ia all tne flaues ci ! growih lia outained In a .V-rcc t"-;e f -.Tor ard conädence of cholai nd ot the smrl pulllc. Th On errat SLanara Authority. ft writ In. I. J. Rrwr, Jortio U. ö. BnrrtD Couiü GCT TUE BEST. tT"."(iBl f er Dfdmf'a l t lVnSTEÄ'S ,Lvrinsir?ii DXISÄvSSr G.iC KIRR1AM CO.. PuWIshera. E luyantLD, SUs. -r Seftd yw nun for IoirrnIf Of th Works ol Caztn FU1J, JFIELDFLOWERS ZU Cß3?ne TltUTOcnsaent $ucea!r 4Xce öit Wautiful Äst froductlon of the cea Ihm 'k in.n hnnrh f IV nut fra.ra.f f k!.. Ul J J. W avw. W t vV ieiaa istbtred sretn tb broad ecre s Coteat Fleld'a rarai f Lt. v.oniaiu a bcicluuh ui iuc bjuh beautisulof thetoms of Euzeae Fletd. llandBWllÄty u j . u - - - frreateat artlsts aa thir ontributton to the Mon n-Vn l.i.t t mA V iVitrtv.fiv rt wrtrIH'a ument fund. Bat for tat aoon ceauioauana w iui arnt artlrt thta h,ok could Dftt tlTl bteQ DSOasäC' tor4 Ut 17.0. Forale at bcoTc Store, er seilt firepaid oo rcelpt f f i.iou The love offerlnto hr"Vii! Vrvt 1 .ir.'.t. TM:Vi1iVld hwthffCotTV. . M V . ' . W . - j mlttee toereate fund to builii th? Monument nd tocare lorthe iamiiy 01 ine oeicvea poet. Pnxree Fleld Uonamcat Soavcnlr Faad. Z, tttam tutu Ct'tz Ui
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! VERSTOPFUNG. in ALLEN li IWU- HrUlnlfLM 1 4I1'I A o-jmixan v.ucagut mwuucM, vwn Greylock Woods. N,man Ken geses vreum. (Rottfctung.) .DU erinnerst ich a et eigene? Selbst ode? vielmehr an daö, ka ich bor zehn Jahren ror sagte sie. war bist Du nicht halb so hübsch, wie ich damals war Deine Augen sind die einzige anständige Partie Dei nes Gesichts. Allein es ist etwas in Deiner Erscheinung, waS mich an meine verlorene Jugend mahnt. Je doch." fuhr sie unwirsch fort, Du bist nicht mein Kind. Warum redest Du nicht? Bist Du stumm? Glaubst Du etwa, daß Du meine Tochter seiest?Ja," antwortete ich, und Sie glauben eö ebenfalls." Noch nicht, noch nicht!" rief sie mit fieberhafter Hast. Mein Baby hatte ein Zeichen an sich, an dem ich es aus allen Kindern der Welt heraus erkannt haben würde ein Muttermal, daS ihm. wie ich jetzt deutlich sehe, von der Vorsehung aufgedrückt wurde, um mir in einem Augenblick wie diesem zu Hilfe zu kommen. Sei so gut und ziehe Dein Kleid aus, so will ich Dir sagen, waö ich meine." Ich weiß eö schon," antwortete ich. indem ich mein Kleid aufknüpfte und es don meiner Schulter streifte. Sie stieß einen lauten Schrei aus und taumelte von mir weg. Sie hattk das rothe häßliche Mal gesehen, daö mit dem Abdruck einer Hand Aehnlich. keit hatte. Wohl erinnere ich mich dieses MaleS!" keuchte sie. Ich maß stets dem Robert die Schuld bei. - Ostmal während unserer häusigen Wortwechsel pflegte er mich bei der Schulter zu fassen und mich zu zwinaen. ihn anzuh'ören, wenn ich keine Lust dazu hatte. Es ist mir jetzt unmöglich, , länger zu zweifeln. Ich bin gerettet! Ich bin gerettet!" rief sie. Eine solche glückliche Wendung hätte ich nicht er. wartet. Du bist zwar nicht so, wie ich Dich gern hätte, allein Du bist God. frey Greylocks Enkelin und somit seine Erbin, und das ist Alles, was nöthig ist. Ich bin doch ein wahres Glücks, kind. Jeden Streich, den das Schicksal mir spielt, macht eö auf der Stelle wieder gut. Durch Dich ändert sich natürlich die ganze Sachlage; Sir Gervase kommt gar nicht mehr in Betracht. Ethel so muß ich Dich nun wohl nennen Du magst mir jetzt die Hand küssen! Ich habe wirklich Ursache, mich über diese Entdeckung zu freuen. Mit der Zeit werden wir ganz gut mit einander auskommen, nament. lich wenn ich Dich so gelehrig und folgsam finde, wie die arme Nan eö war." Ich küßte ihr die Hand nicht und gab auch keine Versprechungen für die Zukunft. Sie hatte mich zwar als Tochter anerkannt, allein ich fühlte, oaß ich ihr weder Vertrauen noch Achtung schenken konnte. Sie lieben? Nein, daö war unmöglich. In mir sollte sie nie dieFolgsamkeit finden, die sie an Nan gerühmt hatte. Sir Gervase hatte inzwischen Mih Pamela von den gemachten Entdeckun gen in Kenntniß gesetzt. Auf der Stelle ließ mich diese rufen und drückte mich mit Inbrunst an ihr Herz. Mein armes, geprüftes Kind!" rief sie mit mütterlicher Zärtlichkeit. Welch' schreckliche Ersahrungen muß test Du 'machen? DaS AlleS hast Du Deiner Mutter zu verdanken. Denke nur an all' daS Unglück, daö heute durch sie über dieS HauS kam! Mein Gott, mein Gott! Wo mag die arme Nan sein? Wie bereue ich eö. daö ich sie in der Kirche von mir stieß! Ich war iedock so entsekt und erschüttert. daß ich nicht wußte, waS ich that. Ich werde mir ewig über nietn Benehmen Lorwürfe machen. DaS arme Kind! ?kbr ist kaum minder übel mitgespielt worden als Dir!" ' Nan muß gefunden und hierher zu rückgebracht werben antwortete ich. EdleS, großmüthiges Mädchen!" schluchzte Tante Pamela, indem sie mich auf'S Neue an ihr Herz druate. ZeitungSaufrufe, in denen Nan gebeten wur-unverZüslick iu ihren trostlosen - Freunden zurückzukehren. wurden in sämmtlichen hervorraam den Blättern deSLandk veröffmtllcht; Drivatdetective maÄte sieb nach allen Richtungen hin auf dir Such, nach der Verschwundenen; doch ach, weder die gedruckten Ausforderungen. noö die Unablässigen Bemühungen der erfahre, nen Beamten batten der geringsten Er. folg! Nan kehrte ntcyt zurua; aue unsere 'Maßregeln verschafften unS nicht die gerinoste Spur, die zu ihrer Entdeckung führen konnte. Godfrey Äreylock wurde an einem stürmischen Decemiertage zu Orabe getragen. Miß Pamela, der yaronel und tch als die einzigen Leidtragenden gaben ihm das letzte Geleite. All die Beerdigung vorüber war, kehrten wir nach dem Hause zurück, um der gericht. lichen Oeffnung des Testamentes bei. zuwohnen. ES war ein kurze Dokument. Außer einer reichen jährlichen Leib rente für Miß Pamela und angemess? nen Legaten für hi, triueN'Dlenstboten d'es Hauses war daS gesammte Vermögen deS Dahingeschiedenen Häuser. Länkettien und Geld bedin. . m. r ' i , , V gungsloö seiner Enkelin Ethel, der Tochter seines todten Sohnes vtooex Gredlock. und ikren' Erben vermacht. Der Anwalt der Familie gratulirt? " - , i rm . 1 mir mii sreunoticyen norien. Tante Vam:la drückte mich jn ihre
ruft und smsterte mir zu: Das t, wie es sich gebührt." Sir Gervase nahm meine Hand in die seine und sagte ruhig: Sie sind jetzt im unbestrittenen Besitz des Grey. lock'schen Vermögens und ich hosfe, Sie werden darin einige Entschädigung für die erduldeten Leiden und Entbehrun gen finden. Und nun, liebe Cousine, was gedenken Sie in Ihrer neuen Po sition zu thun?" Nan aufzufinden und mein Vermögen mit ihr zu theilen," erwiderte ich ihm. Er lächelte traurig. Immer treu und aufopfernd!" murmelte er. Und dann?" Meine Achtung , dor be Bannet stieg von Stunde zu Stunde. Er war durch und durch - redlich und edel gesinnt; ich konnte mit ihm offener reden al mit irgend einem Menschen In der Welt. Zunächst muß ich 'to die Schule antwortete ich. Ich schäme mich jetzt meiner gänzlichen Unwissen-. heit." ! Er blickte mich mit freundlichen,
mitleidigen Augen an und sagte: Sie. sind noch jung genug, Cousine, um em paar Jährchen der Aneignung nöthiger Kenntnisse widmen zu können." Nachdem alle Anderen den Salon verlassen hatten, hatte ich eine Unter. redung mit Iris Greylock. Miß Pa. mela war bei ihrem Eintritt mit allen Zeichen des Abscheues geflohen, worauf , ll.i- miA TriV m?nm ' uiiiiii. i;tutibk .ii.bM tuubiiv vv v.v. Trauerkleid ergriff und mich neben sich auf daö Sopha zog. Ich glaube, es wäre diefer unauS stehlichen alten Jungfer lieber gewesen, wenn ich mich heute gar nicht eingestellt hätte," fing sie lebhaft an; sie denkt nur an meine kleinen Fehler, nicht aber an die unglücklichen Umstände, denen die Schuld beizumessen ist. Nun, mein Kind, es ist Zeit, daß wir einander verstehen lernen. Du bist jetzt im Be. sitze eines fürstlichen Vermögens, weißt aber nicht, wie Du es richtig zu derwalten hast. Denke an das, wag Du gewesen bist eine Dienstmagd. eine Straßenbettlerin! Puh, es ist zu ekelhaft, davon zu reden! Denke an Deinen gänzlichen Mangel an Bildung und Kenntnissen! Du bedarfst einer fähigen Person, um für Dich zu den. ken und zu handeln. In mir. Ethel. findest Du. was Dir fehlt. Ich bin Deine natürliche Beratherin und VorMÜnderin. Ich will die Sorge für Deine Zukunft und Dein Vermögen übernehmen. Du sollst in keiner Weise mit dummen Geldangelegenheiten belästigt werden, waS Dir wohl recht lieb sein dürfte, da Du noch viel zu jung bist, um in Geschästssachen ein Urtheil zu haben. Ich bin ein geborenes Fi nanzgenie und Du mußt mir die Verwaltung Deines Vermögens sofort übertragen. Als Mutter und Tochter sind unsere Interessen natürlich diesel. ben. und darum sollten auch alle unsere Besitztümer gemeinschaftlich sein. Du hast vorläufig genug damit zu thun. Dir die nothwendigsten Schulkennt, nisse zu erwerben." Ehe ich ein Wort z antworten vermochte, fuhr sie fort: So ganz haßlich bist Du denn doch nicht. Feine Manieren lassen sich aneignen und die Toilette vermag bei einem Weibe Wunder zu thun. Deine Augen sind nicht übel und Dein Gesicht hat einen sparnscheu Typus. Nun höre! Ich habe bei mir beschlossen, daß Du Sir Gervase Greylock heirathen sollst. Bleibe ganz ruhig, mein Kind, widersprich mir nicht! Oh, ich bin eine famose Heirathsstifterin, Ethel! Kam der Baronet nicht nach Amerika, um die Erbin von Greylock Woods zu heirathen? Warum sollte er diesen Vorsatz jetzt ausgeben?' Du mußt ihn über den Verlust seiner ersten Braut trösten. Muth, mein Kind, Du kannst es thun, wenn Du auch nicht Nans Schönheit besitzest." Ich war so bestürzt und empört, daß ich unwillkürlich aufsprang und rief: Aber Mutter!" Sie lachte und sagte: Wie einfältig Du aussiehst! Sei nicht thöricht. sondern überlaß eö mir, die Sache ein zufädeln. Sir Gervase " Halt! Kein Wort mehr! Daö ist ja empörend!" rief ich, indem ich mir die Ohren zuhielt und den Salon schleunigst verließ. Nach etlichen Tagen kam die unver meidliche Krisis. Meine Mutter ver. sieß die Rosen-Villa ganz und quar tierte sich im Herrenhause ein. Hier erregte ihr Einzug allgemeine Verwirxung. Die alte HopkinS und die ührZ. aen Dienstboten weigerten sich positiv. Befehle von ihr anzunehmen. Miß Pamela sloh nach ihren Gemächern und erklärte, diese nicht verlassen zu wollen, so lange die Wittwe ihreS Neffen im Hause bleibe. . Sir Gervase blickte ernst drein. Ich selbst sagte nichts und that auch nichts. Sie war meine Mutter was konnte ich thun? ' Eines Morgens saß ich mit Str Gervase in dem warmen, hellen Früh. KückSzimmer und sprach mit ihm über die gänzliche Erfolglosigkeit unserer Bemühungen, auf NanS Spur zu kommt. Er hatte mir werthvollen Beistand In yer Angelegenheit geleistet, ob. is aber um NanS willen oder aus Ge falligkeit geaen mich geschehen wa:, vermochte ich nicht zu entscheiden. Seine Zurückhaltung war undurch. dringlich, ich wußte so wenig wie je, ob er Nan noch liebte oder nicht. Nach zweitägiger Abwesenheit, deren Grund er nicht erklärte, war er eben nach Greylock WoodS zurückgekehrt: ich konnte deutlich sehen, daß er sich Ge walt anthun mußte, um heiter und autaelaunt zu erscheinen. ES ist doch sonderbar," begann ich, .daö ich noch' immer keine Spur .von Nan habe! Ich habe Jedermann in s vt , I , meine Dienste gevrztz!, :cy bave ?rsay frne, Detektive nach allen Richtungen aüöaesandt, doch Alles ohne den ge rinaften Erfolg. Wenn ich nur .den allerschwächsten AnhaltZpunkt hätte, so würde ich ohne Zögern selbst in di Welt hinausgehen und rnchi eher zu rückkehren' als bis ich Nan gefunden hatte. ' ' Ich glaube." sagte Sir Gervase. ernst und mit Nachdruck, daß sie aus tit ütlK jansen ist, . . -
, Ich IlTtff! ihi? ckli'drsßen Augen an. Nichts ist wahrscheinlicher," fuhr er fort. Sie wissen vielleicht nicht, daß sie eine wundervolle Tänzerin ist, ein Talent, daö sie ohne Zweifel von ihrem Vater geerbt hat. Hochgebildete Mäd chen von tadellosem Ruf werden zuweilen durch die Noth gezwungen, sich dem Ballet zu widmen." Dem Ballet!" wiederholte ich mit Entsetzen. Nan in Trikot, kurzen Röcken und Flitterkram? Nein. daS glauben Sie selbst nicht. Sir Gervase,
o wenig wie icyi Vo iirr ivuroe jic ich nie erniedrigen! Sie sind auf der alschen Fährte." . tr i r .."v. lt . Ich denke nicht, antwortete er kopfschüttelnd. Wenn Sie eine Spur haben, va. rum sagen Sie eS mir nicht?" Ich habe keine erwiderte er; als ich aber gestern und vorgestern in der Stadt war, zog ich unter Vühnenmit gliedern Erkundigungen ein, besuchte auch selbst mehrere Theater - m New Jork. Keine Person, die mit Nan Aehnlichkeit hat, war dort gesehen worden, und dennoch brauche ich nur an ihr wundervolles Tanzen zu den ken, um mich in meiner Ueberzeugung zu bestärken." Die Kinder der Armuth können ihren Beruf nicht selbst wählen. Wie konnte ich wissen, ob Nan in ihrerNoth und Verlassenheit nicht wirklich zu dem Entschlüsse gekommen war, dieses erweckte Talent zu verwerthen, um sich vor Hunger und Mangel zu schützen? So senden Sie Boten nach anderen Städten, nach anderen Theatern." rief ich. Wir müssen die ganze Welt nach ihr durchsuchen! Glauben C5.e, daß ich sie einem solchen Leben überlassen werde?" Nein, ich weiß, daß Sie dies nicht thun werden," erwiderte er. Ich bm Ihren Wünschen in diesem Punkte-be-reits zuvorgekommen, Cousme, und habe eine zuverlässige Person abgesandt. um unter dem Valletcorps ariderer Städte Nachforschungen anzuslellen. Tausend Dank!" rief ich, doch ehe ich ein weiteres Wort sprechen konnte. ging die Thüre auf. und meine Mutter trat herein. Sie war reizend gekleldct, und an ihrer Brust prangte ein prächtiges Nosenbouquet. Als sie Sir Gervase bei mir allein sah. begannen ihre Augen zu funkeln. Sie qewahrte meinen Unwillen über die Unterbrechung unseres Gespräches, legte ihm aber eine falsche Deutung bei. Nun. was ist mit Euch beiden los?" fragte sie, indem sie auf urs zu hinkte. Ein Zank? P ui! Pfui! Ab. Sir Gervase, Sie beabsichtizen doch nicht. naÄ Enaland zurückulkebren?" (Fortsetzung folgt.) Aüe'radclttl Humoreske von Albert L'Advocat. (Bei der Familie Tillet; im dritten Stock eines Hauses in der Rue de Pro. vence. Herr Tillet, 55 Jahre alt. ureauches, sehr würdig, sehr kahl, sehr kurzsichtig. Frau Tillet. 49 Jahre alt. gesteht in intimenKreisen nur 42. tn te ell cbast nur 40 Sahrt zu. bat Prinzipien und ein starkes Embanpoint. Frl. Jeanne und Henriette. 13 und 19 Jahre alt, unbedeutende BlonV ' oinen.) Janne (zu ihrem Vater). Aber warum willst Du denn nicht? Herr Tillet. Warum? Darum!Henriette. Es wäre so nett, und ich habe so große Lust .... Herr Tillet. Das glaube ich! . . . Jeanne. Alles wird uns verboten. und wir haben doch nicht so viel Zerttreuungen: Madame Tillet. Man mun sich mit den Zerstreuungen zu begnügen wissen, die die Moral gestattet. Jeanne. Aber das Vicycle ist doch nicht unmoralisch. Alle jungen Mädchen fahren Rad. Alle unsere Freunbinnen fahren. Madame Tillet. Daö ist eaal. Jeder faßt die Erziehung nach seiner Manier auf. In unserer Familie wird mit ge. wissen Ideen nicht gebrochen. Ich hatte das Gesicht Deiner Großmutter sehen mögen, wenn ich sie in Eureiu Alter um die Erlaubniß aebeten hätte. aus zwei Rädern über die Landstraße zu fliegen. Jeanne. Bon Gronmamas Seiten spreche ich ja gar nicht, erstens war das Bicycle damals noch gar nicht erfun. den , . , Herr Tillet (in docirendem Tone). Wolle Gott, eö wäre überhaupt nie er. funden worden! Ich trachte dieses sogenannte Werkzeug der Bewegung" als ein zerstörendes Agens der guten Sitte und der heiligen Ruhe des Fa. milienlebenö. Ich verwerfe eZ zugleich vom Standpunkte der Hygiene. Die Statistik wird unS eines TageS lehren, welche erschreckliche Zahl von Krankhei. ten, Gebrechen, Unfällen aller Art wir ihm verdanken. Daher verfluche ich das Bicycle! Und nun kein Wort mehr davon! Madame Tillet. Hören ie meine Dame,n? (in strengem Töne). Kein Wort mehr davon zu Eurem Vater und zu mir! Jeanne (in Schluchzen auöbrechend). Wir sind so unglücklich! ... (Einen Monat später kehren Ma. dame und die Frlö. Tillet von einem Besuch bei einer alten' Tante in der Provinz zurück. Herr Tillet hat sie vom Bahnhof abgeholt. Küsse. Liebesbetheuerungen, Einsammeln der Packete, Suche nach einem Fiaker etc. Endlich kann man gemüthlich plaudem). Jedermann sagt so. CakcaretS Candy Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung des Zeitalters, angenehm und ersri schend im Geschmack, rpirkt sanft und sijer aus ltren, Leber und Singewei de, daß ganze System reinigend, ent sernt Erkaltung, turnt Kopfweh, nie der, anhaltende Verstopfung und Un Verdaulichkeit. Kaufen und verfugen Qie eine Oüaütel von d. C. C. beute z 10, 25, und 50 Cent. Verkauft und c-r-ntirt den allen Apotheken.
Madame Tillet (zu ihrem Gatten). Hast Du Dich während unserer Abwcsenheit sehr gelangweilt? Herr Tillet. Oh ja! Madame Tillet. Was bast Du denn getrieben? Herr Tillet. Gearbeitet hab' ich wie ein Pferd, habe Circulare abgefaßt. Rechnungen aufgestellt ..... Madame Tillet. Gewiß, aber . . . Abends?
Herr Tillet (etwas verlegen).! Abends? Ich weiß nicht recht, was ich 'renvz getyan habe . . . Zumeist war ich mit Dutilly zusammen . . . e- hat die Idee gehabt, mich nach der Nenn, bahn mitzunehmen . . . Madame Tillet. Nach der LIennbahn? . . WaS für eine Rennbahn? Dutilly reitet doch nicht. ' Herr Tillet. Nein, reiten thut er nicht, aber radeln! Er nahm Unterricht . . . und da ich nichts weiter zu thun hatte-. . . Du begreifst doch . . . habe ich auch welchen genommen. Die Fraulein Tillet. Ach, yt?! bravo Papa! Madame Tillet. Ich bin entsetzt!..... Wie! Du hast auf diesem entsetzlichen Instrument gesessen? Du? Herr Tillet. Es ist allerdings entschlich, alxr auch so bequem! (sich be geisternd.) Wenn Du wüßtest, wie angenehm es ist, sich so vorwärtsrollen zu fühlen! Man fährt wie der Wind. Es cibt keine Entfernung mehr. Ob Du es mir glaubst oder nicht, letztcnSamstag sind wir. Dutilly und ich, in kaum einer Stunde nach Versailles gefahren ... Madame Tillet (die Hände zweimal erheb-end). Mein Mann in Versailles! Auf einem Rad! EZ ist nicht möglich! Es ist ein entsetzlicher Traum! Jeanne. Jetzt. Papa, willst Du unS auch fahren lassen? . Henriette. Ja. Du wirst eS unS leh. ren; wir werden Dich auf Deinen Ausslüqen begleiten. jerr Tillet. Ich sage nicht nein, wir wollen seien; Madame Tillet. (Kalt und würdig). Sie mögen thun was Sie wollen, mein Herr! Sie sind der Vater Ihrer Töchter! Ich aber, in meiner Eigenschaft als Mutter protest.ire. hören Sie wohl, ich protestire energisch! Herr Tillet (leise zu seiner Frau). Laß mich doch machen, ich hab: meinen Plan. Ter Sohn unseres Abtheilung chefs ist ein fanatischer Radfahrer. Ich werde ihn einladen, sich uns anzuschließen. Und wer weiß? Wenn Hennette es geschickt anstellt, kann sie sehr bald mit diesem jungen Mann zum 'Standesamt radeln. (Einen Monat später. Herr und FrlZ. Tillet im Radfahrcostüm; sie wollen eben ausfahren). Henriette. Adieu, Mama! Jeanne. Du wirst allein bleiben, arme Mama! , Madame Tillet. (Bitter). Ja, ich werde allein bleiben! So geht es alle Sonntage! Ihr werdet irgendwo frühstücken, tomrnt erschöpft zurück und schlaf: sofort'cin. Doch an mich, die ich den ganzen Tag vor Langeweile um. komme, denkt ilemand. Herr Tillet. Das ist nur Deine j... t. , tl rrs... . 4. l i sa)Uls, iraruin loininu -yu man Mll uns? Madame Tillet. Wie soll ich das anstellen? Im Omnibus? ... Im Luft. Gallon? oder soll ich wie ein Kaninchen hinter Euren Maschinen herlaufen? Herr Tillet. Ader nicht doch; Du sollst ganz einfach ein Rad besteigen! Madame Tillet. Ich? Niemals Erstens wäre es nicht anständig , . . Herr Tillet. Warum bist Du so eigensmnig? Alle Welt übt diesen Sport gus, der von allen Gesichtspunkten angenehm und nützlich ist. Sieh' Dir Deine Freundinnen an. Nadeln Sie nicht Alle? Madame Leredu . . . Madarne" Patard und ihre fünf Töch. ter ... . Madame Tillet. DaZ will ich nicht bestreikn. Du kannst Deiner Liste sozar die Präsidentin unseres Vereins zufügen. Sie fährt Tripler, unsete Präsidentin, mit ihrem Sttretär und ihrem Schatzmeister. Herr Tillet. Via, siehst Du wohl? Madame Tillet (zögernd). Aber ich bin dazu wirklich scyon zu alt. Henriette. Oh, Ma.ma, das ist nicht wahr; mit einem hübschen Costüm würdest Du wie unsere älteste Schwester aussehen. Jeanne. Ich bin überzeugt, Du wür. best Dich in Hosen sehr gut ausneh. men. Madame Tillet (aufspringend). In Hosen! Unselige! ... Nie würde ich eine Hose anziehen! . . . Seine Beine öffentlich zeigen, wie eine Dame von, Theater! . . . Pfui, wie abscheulich! Herr Tillet. Nun, Du kannst auch e,inen Rock tragen! Madame Tillet. Ein Rock! DaS ist etwas Anderes! ... Es gibt Röcke, die sehr lang . . . sehr faltig sind! . . . Und dann werde ich eh? hohe Gama. sehen tragen. Herr Tillet. Schön! Ich sehe darin nichts Unpassendes; eö ist also abgemacht! " Wann nimmst Du die erste Lection? - Madame Tillet. Oh. nicht so schnell! Ich habe noch nicht ja gesagt! Herr Tillet (in die Hände klatschend). Aber Du hast aucb nicht nein gesagt! O, wie froh ich bin! Wie wir uns amüsiren werden! Jeanne. Nächsten Sonntag frühstücken wir alle vier irgendwo auf dem Lande. Madame Tillet. Ich aebe zu, daö wäre ganz amüsant. ?cj wer sollte das Frühstück trqgen? Jeanns. Nun, unsere Köchin Fran?oise. Madame Tillet. Kleine Närrin! Wie soll sie unS denn begleiten? Sie kann doch nicht radfahren, Jeanne. Ich werde eö ihr beibringen, und sie wird unä begleiten. Herr Tillet Ja. wahrhaftig! Warum nicht? In. vielen Fällen würde es unS sehr angenehm sein, das Mädchen h?i uns zu haben. Henriette. Ich bin überzeugt, sie wird sich riesig freuen. Franoise! Fran?oise (hereinstürzend). Was ist denn los? Wo brennt's denn? - Henriette. NngendS! ... . Aber Papa
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und Mama wunicyen, daß Sie ad fahren !:rnen. Fran?oise. Ich! JesuS Maria! Wo denken Sie hin? ... Ich würde mir die Nase zerbrechen! Jeanne Durchaus nicht; eö ist sehr leicht. Nächsten Sonntag kommen Sie mit uns. Wir werden Morgens um 6 Uhr absahren und erst Abends beim, kebren. Franoife. Nun mir ist'S recht. Das Stubenmädchen aus dem zweiten Stock und die Kinderfrau aus dem Vierten können sehr gut radeln, und ich bin nicht dümmer, als sie. (sich unterbrechend) Doch . . . da fällt mir ein! . . . Lolotte! die Katze! was sog auS ihr werden, wenn wir alle fort sind? . . . Sie wird sich langweilen! . . . Daö arme Thier! ... Und Niemand wird ihr WaS. zu essen geben! Jeanne. DaS ist wahr! Arme Lo lotte! Henriette, Man kann sie doch ni ht allein lassen! Herr Tillet. Hört! auch dafür gibt'S ein Mittel, wir setzen die Katze in ein kleines Körbchen, daS Fran?oise an der Lenkstange anbinden wird. Henriette. Famos! . . . Lolotte wird sich ausgezeichnet amüsiren! Jeanne. Und auf diese Weise wird die ganze Familie radeln! Madame Tillet (seufzend). Ich hatte aber doch geschworen . . , . Herr Tillet. WaS willst. Du? Wenn Alles fährt, können wir allein nicht zu Fuß yehen. DieseS Verteufelte Instrument wird schließlich noch .die ganze Welt auf den Kopf stellen! in grober Todter. Auf einem sachsenaltenburgischen Friedhose befindet sich ein Grab, dessen Insasse ein merkwürdiger Grobian ae roesen sein muß, da er sich als solcher auch noch im Tode ein Angedenken vx wahren versucht hat. Auf seinem Gra be liegt nämlich eine Steinplatte mit ziner Inschrift, welche ohne Angabe ces Namens und Sterbejahres nur die Worte enthält: Marsch, fort, Leser! verliere hier Deine Zeit nicht mit Lesen glberner Prosa und schlechter Verse! L?aS mich betrifft, so sagt Dir mein örab, was ich bin; was ich war. geht Dich einen Dr .. an!" Gedankensplitter. Wenn schmerzbeladen du zum Arzte kommst, Ist's oft vergebens aber nie umsonst! Nicht dem armen Glauben Seine Wunder raube! Glaube ohne Wunder Ist ein wunder Glaube! Hoffnung einer bessern Zeit Geht dem Unglück nie verloren; Mit dem Kummer, mit dem Leid Wird zugleich der Trost geboren. Soll dein Herz in Sklaverei nicht bangen. Flieh' daö falsche, gleisnerische Glück! Jede Freude nimmt dein Ich" gefan gen. Jeder Schmerz gibt dich dir selbst zu. rück. Wer.holen will, der wird dein HauS Auch ohne Führer finden. Wer bringen soll. d?m mußt du'S schon Fest auf die Seele banden. A Aiother's Darling. Sjrnpatliy is best shown when prao tlcally applied. Therefore, when your baby 1 BufTering front surnrner cornplaint, diarrheea, or dyaentery, ahow practical syrapatliy by giYing Lira Dr. John W. Buirs Baby Syrup. Mrs. R. II. Chappell, IIomeYille, Ya., U rery emphaüc in her commendation of thia wonderful remedy. Süe says: "I think there ia no medicine like Dr. Bull' Baby Syrup for babiea, I.wöold a toon think of raiaing them without bread to eat, as to dispenae nith Bull'a Baby Syrup for them." This effleacious remedy is indisptnsable to mothers; !t is sold by all dealeri for only 25 cents a bottle. Take no other prepa ration, but buy Dr. John 'VT.IWi Babz Syrup; nothinz eUe caxt tak lta place Zu baden in: ' Kohn D. Caulb, L31 Sr.U-r.a Cn. l y ft--. vv-i .t f Ty A t. V. -w-m 1 VJ . . V-
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'AP II' m m - Die - n: ii Ist das einzige fSUUt In Snötana, totla fcu ' Interessen des Volkeö gegenüber der Nacht der ykttokratt. UvitüU M Organ des Volkes ud nicht tiuerattki oder ?ttelw teressen kksptt sie unentwegt fit Freiheit .Recht ms sellm (Sebieten deß Lebens. Die Arbeit des ol?et ist dt' Schöpferin alles Wohlstandes und da rum dirk ir für solche soziale Re. fsrmen, welche de Arbeit zur sreude brinztnden Lsfi,. ptt zur niebekdrückende Last ach m. 3eb fortschrUÄch Oefirmte, ssSt. e5 alß rkälischt yflicht epfinie eser de Sndiaa Triböne zn sew - nMaMge Sonntags - VlaU bietet eine gtUle nstechaUhen Lese. isffeL. Der Monn5SNtS ?Z)relS tt UglÜZen TrUine ist löc des cmüazttlattt Ct, öeider jufectsttn 10 Ct$.,ti ; Doch bet 00 Ct3 fitiXözsl Ourq lit ?f?- rersesdt, ke?et ici . Taseblatt C0r das Ootuttagsblatt ' i, x ) y . r. - ' : . " .' H0p5L?cZk, l:Ue pfnra . C3 ia Oeui'läLZ. T ' ' f W-pft ?r ÜH R r , - " " foiA.rii r.MOTW.liM
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