Indiana Tribüne, Volume 21, Number 5, Indianapolis, Marion County, 24 September 1897 — Page 2

ZuMauü Tribüue.

Grjdjenü Täglich NNd Sonntag. rie ttilich'e.Triöäne" kofttt durch ItnXtlser j Cent per lösch, die ontag.rtsa'l iml per veiie uf intn II Icxtl sbct es Cents fcttHimtt. V r V,ft ckAierheli v i?t.dt zzfchit im tauliciMUna M fJ&t. - Csjuti 10 Cst VlaVema OtraHt. Snctanopoit, Ind., 24. Sept'br1897. EU OBrAergrät.vahn. Wie erden Vera hinaufkrabbelt! Wie sie keuchen, die Menschen, die sich den beginnenden Feitansatz abarbeiten sollen, und d schwerbeladenen Maulthiere mit Kisten und Kasten auf dem Nucken oder Glichen Matronen, die sich vippend 1 Sattel zu halten su chen, vährm'A der Maulthiertreiber mit freundlichem Zuspruch Muth ein flößt: Ihr rfhnet nit.Madame!" Und in immer neuen Zügen kommen die langen Karawanen den Berg heraufgekrochen. Wie sie sich plagen im Schweiße ihreZ Angesichtes. Ach, was thut mau nicht für den Naturgenuß! Die abenteuerlichsten Toiletten ziehen an unL vorüber: das wadene struinpfte Alpengigerl und der ehrsame Biers hilister, der heute zum ersten Male einen Bergstock' in der Hand führt, die sportsmäßig ausgerüstete Ladv und d Pariserin, die hier die neueste Boulevard Toilette auf der Hohe spazinm führt. Ein Schauspiel für Götter oder auch für Satiriker wie Mari Twain, dessen Schilderung der Beßeigung Ui Riffelberges, so grotesk sie ist, doch die Wirklichkeit so getreulich parodirt hat. Und da soll nun im nächsten Jahre ander werden. Die Maulthiere wer den verschwinden sie können sich zu Salami einstampfen lassen und den inühsamen Transport von Menschen und Koffem der elektrischen Cornergrat - Bahn überlassen. Die Idylle reicht dem modernen Verkehr. Lange haben sich die Zermatter knurrend ge gen da neumodische Vehikel gesträubt. 153 kam doch und mußte kommen, denn anders als mit einer Bahn läßt sich der jährlich anschwellende Verkehr nicht mehr bewältigen. Um'S Jahr 1833 zählte Zermatt, damals ein vergessenes, einsames Hochthal, jährlich ganze zehn bis zwölf Besucher, im Jahre 1865 wurden cl deren 1600, um'S Jahr 1880 gegen 10,000 und mit der Eröffnung der ViSp Zermattbahn im Jahre 1L91 fchwoll die Zahl auf lnehr als da Doppelte, nämlich 22.000, an; 1895 besuchten 26.000 Personen Zermatt, und in diesem Jahre wird sich Wohl -deren Zahl den dreißigtausend nähern. Und von all' diesen Tausenden möchte wohl Jeder den berühmten AuSsichtSgipfel des GornergrateS besuchen. Außer den Touristen, die eS auf eine kräftige Alpenwanderung abgesehen haben, kommen Sommerfrischler die bunte Menge hierher, denen da? Bergsteigen zu beschwerlich ist, und da sind denn an schönen Tagen in den Ställen von Zermatt nicht genug Saumthiere aufzutreiben, um die Ltvglustigen in aller Bequemlichkeit auf den löornergrat zu befördern. Man braucht kein besonderer Freund von Bergbahnen zu sein, um hier die Nothwendigkeit eine? bequemen Verkehrsmittels zuzugestehen. Den' Verfassern deZ (ZornergratBahn ProjecteZ in seiner heutigen Gestalt, den Herrer. Haag und (3xtu lich, die ein erste? Project von Jnge nieur 3L Jmfeld weiter ausbildeten und umarbeiteten, gebührt das Verdienst, daß sie ihren Schienenstrang mit möglichstes Schonung der Bergesidylle anlegten, und neben den technischen Erfordernissen. auch die Rücksicht auf die landwirthschaftliche Schönheit lnitsprechen ließen. Die Bahn ist heute nahezu vollendet, aber noch Niemand hat bemerkt, daß sie den Berg wesentlich verunstalte oder sich in dem Land-schaft-bilde unangenehmhervordränge. Das macht, daß sie sich den natürlichen Formen des BergeZ diZcret anschmiegt, etwa wie ein Saumpfad, der sich sachte emporschlänaelt. Man darf schon heute sagen, daß die Sornergrat-Bahn eine der schönsten und 'großariigsten Bergbahnen werden wird, die je im Gebiete der Alpen gebaut worden sind. Aus dem Wiesenplane von Zevmatt gegenüber dem Bahnhofe der Viöp Zermatt Bahn, wo sich daS schmucke neue Stationsgebäude derGornerzrat Lahn erhebt, springt die Bahn aus einer Trücke über die wilde, schäumende Visp und .steigt dann an der grünen, bewaldeten Lehne des BergeZ, meist im Walde versteckt, langsam empor, bis zu der finsteren Schlucht deZ FindelenbacheZ, der seinen siedenden Lischt über jähe Felsabstürze zu Thal schleudert. Hier ist in den legten Wochen ein Bau werk aufgeführt worden, dessen Kühnheit dereinst wohl staunende Bewunderung finden wird, ein Meisterwerk der schweizerischen Jngenieurkunst. Zwei mächtige, massiv aui Steinquadein erbaute Thürme erheben sich schlank aus der tiefen Schlucht; es sind die Pfeiler, welche die Brücke tra. gen follen. Cyklopen scheinen tte gewaltigen Steinmassen gethürmt zu haben, und man wundert sich, wie eZ möglich wav, in diese? wilden Schlucht Zwischen unzugänglich scheinenden FelSabgrunden solche Bauten anzulegen und bis zur schwindelnden Höhe zu führen. Aber so wuchtig diese Steinthürrnß sich auch in der Nähe auZnehmen, aus der Ferne, an den a gantischen Forinen und Massen ihrer Umgebung gemessen, sehen sie fast wie em zierliches Spielzeug aus. Ende Juni erst, als die Hochfluth der Schneefchmelzi vorüber war, konnte snii dem Bau des ersten Pfeilers begönnen werden, und am. 10. August konnten die Schlußplatten auf einer Höhe von ungefähr 60 Metern gelegt werden. Der zweite Pfeiler ist seither von Tag zu Taz unmerklich in die fffit 5?ächsen, und am 22.- August schon trug sein . oberstes SesimZ ein urüneZ Tänchl nit einen bunt

Wimpel zum Zeichen, fcafc auch dieser Bau glücklich vollendet ward. Jetzt sind die Arbeiter damit beschäftigt. das riesige. Stahlgeslecht der Eisenbrücke zusammenzufügen und unzerreißbar zu vernieten. Von der Landseite her spannen sich kräftige Gerüste nach jedem der Pfeilev. und auf der Höhe werden dann., die Brückentheile fertig montirt. Zwischen den beiden Pfeilern über

der todbringenden Schlucht ist kein'. Gerüst zu sehen; tl wäre hiev wohlj kaum möglich, eine! zu schlagen. Wie I nun hie? die Brücke hinüberführen? j Die Jngenure wußten scary. lassen die eiserne rücke je zur Hälfte auf den beiden Pfeilern fertig montiren, und dann totrdcn d beiden Theile zusammen geschobne, bis die Verbindung in der Mitte über d Schlucht hergestellt ist zn, einfach wie-bei einem Mnerbaukaste, nur. mit dem Unterschied, ai es sich hin um ungeheuen . Lismssr hndelt. tluf den hohe Pfeilern, in dem Qespinnst der Holzgerüste und der.Eisensparnn, wimmelt eö wie von. schwarzen Ameisen; da sind die kühnen Arbeiter, die sich hto in dem luftigen Spinnennest über dem grausiaen Abgrnde so frei bewegen, wie auf einem Zimmerboden; für. sie scheint t kein Gefühl von Schwindel zu eben. Die Findelen, bvücke. die mit -drei Oeffnungen von je 23 Metern über die Schlucht setzt und im Mittel eine Höhe von 52 Metern über der Bachsohle hat, wird, so versichert ein Techniker, eine technische Leistung ersten Ränget darstellen, und die durch die klimatischen Verhältnisse bedingte kurzes Dauev des Baue? läßt diese Leistung noch bewundernSwerther erscheinen. BiS Ende September hofft man schon die Brücke mit den Mate rialgügen befahren zu können. Aber noch ein zweites interessantes Werk. befindet sich am Findelenbach, nämlich dieraftstation für den gefammten Betrieb der GornergratBahn, welche die erste elektrisch betrie. bene Bergbahn von dieser Länge sein wird. Hoch oben in der Fmdelenschlucht, durch die sich da Wasser wie durch einen Trichter ergießt, längZ senkrecht abstürzender Felsenwände, auf den ersten Blick dem menschlichen Fuße unzugänglich scheinend, ist ein Wassercanal in die Felswand eingesprengt worden. Ein Stauwehr quert den reißenden Bergbach. Wenn man auf dem schmalen Stege steht, der zum Wehre führt, sieht man zu sewen Füßen die Wassermassen sich in tollen Sprüngen und hoch aufspritzend überwerfend und durch den dampfenden Gischt erblickt man ein paar hundert Meter tieser die schlanke Findelenbrücke in der unheimlichen, wilden Jergschlucht. an die jähen Abgründe angeklebt. DaS Wasser an dieser Stelle zu fassen, war keine leichte Arbeit. Theilweise wird der in die Felsen gesprengte Wasserlauf offen geführt, auf große Strecken zieht er sich in Tunnels hin, welche durch vorspringende FelSrücken gebohrt werden mußten. Am Ende deS untersten Tunnel ergießt sich daS Wasser. daS übrigenS schon beim Einkauf einen Reini gungSproceß durchzumachen hat, in ein tiefes Schlammbecken, und von diesem in ein zweite? Reservoir, daS zur Regulirung der Wassermenge dient. Weitere RegulirungSvorrichtungen- finden sich an mehreren Stellen, so daß selbst bei verändertem Wasserstand irnm nur genau so viel Wasser in die Druckrohrleitung gelangt, als nöthig ist, kein Tropfen mehr und keiner weniger. In eine feste, staffelförmige Verbauung. die gegen Erdrutfchungen, Wildwasser und andere Gewalten Schutz bietet, kommt die Druckrohrleitung zu liegen, die ein Gefälle von 100 Metern hat und den Wasserstrom in die unterhalb, der Brücke errichtete ttraftstation leitet.. ES werden damit 1000 Pferdekräfte gewonnen, von denen vorläufig nur 750 zur Verwendung kommen. Im Turbinenhause werden die Turbinen von je 250 Pferdekräften aufgestellt, die mit den Generatoren direct gekuppelt sind. Die Leitung deS elektrischen Strome? geschieht oberirdisch. Die Fassung deS Wasser? deS FindelenbacheS, de? vom riesig auSgedehnten Findelengletscher, also von einem in lrechenbarer Zeit nicht versiegenden mächtigen Gletschergebiet gespeist wird, bietet die sicherste Gewähr für eine absolut konstante, nie versagende Wasserkraft. WaS die . moderne Technik an raffinirten Finessen für den Betrieb einer elektrischen Bergbahn zu Tage gefördert hat, soll bei der GornergratBahn vereinigt werden, und Hinsichtlich der Sicherheit deS Betriebes soll sie mit so vollkommenen Vorrichtungen versehen werden, daß gegen Störungen die denkbar größte Bürgschaft geboten fein ..wird.- , Vom. Findelenbach,.', wo. sich eine Ausweichestelle befinden wird, führt die Bahn auf einern breiten Steindämm, mitten durch ' den . hochstämmi gen, Lärchenwald jur ' sogenannten schwarzen Fluh", die in mehreren kurzen Tunnel? durchstochen worden ist. Hier mußte. die Bahnlinie durchweg? an. fast, senkrechten. Felswänden eingesprengt werden. Wer.letzteS Jahr in Zermatt weilte, erinnert sich, wie der Berg stöhnte und brüllte, wie eS durch daS ganze Zermatterthal donnerte. wenn die Sprengschüsse der Mineure ihmdie Flanken aufrissen und die- Kippen zernagten. Auf diesem Theile der Linie hat man einen entzückenden Blick auf da? wald- und wielenreiche friedle Tbal. Wir kommen durch einen Tunnel, und da war tet unserer eine Ueberrschuz. vor unZ steht plötzlich, wie ta einem Bilde eingerahmt, daS Matterh,rn, dal .sich ouf seiner breiten Unterlage trotzig emporreckt, seme kühne Silhouette in . scharfen, semgezogenen . Linien . vom blauen Himmel abhebend. Aber nur ein kurzer Blick ist un5 vergönnt. Bald entzieht sich unZ dZ Matterhorn wie der, da? wir erst auf der Spitz, in sei ner ganzen EntfeltunA- Überschauen sollen.' Die Oahn macht em Oug deZ EttO K 5.82$ :3 foci-

nannten Augstlummen",' eine 2?en dung und steigt zum Theil offen., im prächtigen Arvenvalb. zum Theil im Tunnel bis auf die Hohe von Riffelalp. , Ein Weitgereister, der in allen Länkern und Welttheilen herumgekommen ist, hat den Weg, der von dem Hotel Riffelalp" durch den Arvenwald beinahe eben bis zum Findeleuglctscher führt,.einen der schönsten Spaziergänge in Europa genannt. Zwischen stäm migen, verwetterten Arven erblickt man bald dak Matterhorn, bald daS Weiß Horn oder einen Thalausschnitt, dann wieder ein Stück Berner Oberland oder den Findelengletscher mit de Nipfischhorn und Wrahlhorn. Auf dissem reizenden Waldwege,' etwa fünf Minuten vom Hotel Riffelalp" entfernt. wird die StTtio Riffelalp (2220 Meter über -dem-Meer) maelegt, im Walde versteckt, so daß die Nuhe und feierliche Stille, die' bisher die Niffelalp zu einem bevorzugte Aufenthaltsorte der v,m QtixxtU der Weltstädte Abgehetzten machte, .durch den Bahnverkehr keineswegs gestört werden wird. Unmittelbar hinter der Station Riffelalp beschreibt die Bahn einen gro ßen Bogen, um daS Riffelbord zu ge winnen. Bei dieser Schlinge hat sie eine mächtige alte Moräne zu durch schneiden, deren lockerer Schutt den Arbeiten bedeutende Schwierigkeiten bereitete. Während auf der ganzen übrigen Linie, die Bahn in festen Fel eingebaut ist. bildet diese Stelle.' ein Druckgebiet, daö gröbere Schutzbauten erforderte. Gewaltige Mauern muß teir errichtet werden, um dem seitlichen Druck der Moräne zu begegnen und Rutschungen zu vermeiden. Nun geht'S schlank bergan, über die Waldregion hinaus, in weitem Bogen hinauf nach der oberen Kante deS Riffelbordes. Auf dieser ganzen Strecke ist die Bahnlinie in den festen Felö deS Grundgesteines eingeschnitten. Immer mehr weitet sich der Blick. DaS Matterhorn wächst mit jedem Schritt imposanter empor. Daneben kommt das Triftgebiet mit den schartigen GabelHörnern, dem kühn gezackten. Nothorn mit seinen mächtigen, steil abstürzenden Gletschern zum Vorschein und die stolze Pyramide des WeißhyrnS tritt in ihrer ganzen Größe hervor. Eine zweite Pyramide, daS Vietschhorn, schließt im Norden das grüne ViSperthal ab und je höher wir steigen, um so kühner recken sich die eleganten Spitzen der Mischabelgruppe, TäschHorn, Dom. Nadelhörner und UlrichHorn empor. Die Kante de? RiffelbergeZ ist erreicht. Ein paar Minuten nördlich von dem tvelthekannten RiffelhauS, daS, beiläufig bemerkt, da? höchstgelegene Telegraphenbureau Eu ropa'S beherbergt, hält der Zug zum zweiten Male: Station Riffelberg (2570 Mkter). Kräftiger wirkt, hier schon die Strahlung der Sonne und wir athmen hochalpine Luft. Die Bahn steigt nunmehr, dem alten Gornergratwege zum Theile folgend, über d!e blumenreichen Alpen bis zum sog. rothen Boden", einem kleinen Plateau, daS. wie ein Sattel zwischen den starren Felsen de? RiffelhsrneZ und dem Gornerarate eingebettet liegt. Zwei kleine Alpen seeüin liegen friedlich in der Mulde zu Füßen deS Riffelhornes, die in eigenartiges Naturschauspiel gewähren; in dem einen See spiegelt sich die Monte Rosa Gruppe, in dem anderen das Matterhorn, und auf unsern Ruf schallt das Echo von den senkrechten Wänden de? Hornes fünffach zurück. Auf dem rothen Boden- wartet der Fahrgäst eine neue Ueberraschung; zum ersten Male gewinnen sie hier ei nen Blick nach Süden, auf da? Eis meer des GornergletfchrS, auf die wuchtigen und doch so zart gegliederten Eismassen der Monte Rosa - Gruppe, daS breite Schneedach.de? gefürchteten LyßkammeS, von dem in den Mittag? stunden die Lawinen niederdonnern, auf den gepanzerten Firn deS Breit Horn? mit dem zerklüfteten MatterHorn. Jetzt folgt die Bahn der Höhe deß (Sratel, während der Abgrund zur Rechten senkrecht nach dem Sorner gletscher abfällt. Immer mehr dehnt sich der Blick über daS gewaltige Sletschermeer auS. Unmittelbar unterhalb de? weltberühmten . AuSsichtSgipfel?, auf einem klemen windgeschützten Plateau, befindet sich die Endstation (3020 Meter). Ein paar Schritte nur, und wir befinden un? (3136 Meter) an der Stelle, von der au? eine? der. großartigsten und', umfassendsten Panoramen der Alpenwelt genossen werden kann. Die Gornergrat - Iahn wird die böchst gelegene Eisenbahn in Europa sein. Dank der bereit? erwähnten, glücklichen Anlehnung der Linie an die natürliche Formation .de? Berge? war e möglich, diese Hohe bei einer mittle nn. Steigung von nur etwa 16, Proernt u gewinnen: die Mazimalltei, gung beträgt nicht mehr al? 20 yrs cmt, der kleinste Eurvenradiul 80 Meter.. t Sornergrat Bahn ist reine Zahnradbahn (Zahnstangen System Abt); die Spurweite ist dieselbe wie bei der Oi?p Zermatt Oahn, nämlich 1 Meter. Die Bahn erhält combinjrt Motorm und Personenwagen, und zwar werden mit einem Zuge je 110 Personen befördert werden ton nen. Man hat ausgerechnet,. daß sie bei der vervollkommneten Art ihre? triebe? die ' leistung?fähigste Bergbahn werden wird. lZoneinemwüthenhen QUt überfallen und mit den Hauern voll ständig zerfleischt wurde ein fünsjähri ge? Kind in dem Holzfällerlager von Horn & Co. bei Williston. Fla'M? dem Kinde mehrere. Männer iu Hilfe eilten, wandte ; sich' die Bestie i gegen diese und auch ihnen wäre e? wohl übel ergangen, wenn nicht ei Wächter dt? Thier mit mehreren Schüssen zu Ooden gestreckt hätte. Da? Kind, dem die Einttttide au? dem Lekt hin 5li:)elZ.L::ch: euf dttn ?!

Fürst XZZrtavrd".

Xtz in den- nächsten" 2 agen bevorstehende. Stapellauf . de? Kreuzers 1. Klasse Ersatz Leipzig" bedeutet für die ' Entwicklung der deutschen Seemacht einen wichtigen Abschnitt. Er satz Leipzig" ist der erste wirklich modcrne, erstklassige Kreuzer, über wel chen die deutsche Marine verfügen, ein SlM gleichzeitig, welches nach Ab messng, Armirungund Geschwür digkeit den höchsten neuen Anfordern, gen genügen wird. ' Die Länge de? ge wältigen Schiffe? beträgt 120 Meter, snne. Sreite ao.40 Meter, sein mittldrer efgänk 7.L0 Meter die WasserVerdrängung der- Ersatz Leipzig" be läuft sich auf 10,050 Toxn. Die MaschinenTnlage wird wie bei de verschiff 1. Masse .Friedrich der Groie" au? drei Vierctzlindermaschi nen it Wasserrhrkffel (System Dürr) bestehen. Die Maschinen solle drei SchrUten treiben, velcht de Schisse eine cksrindigkeii fcsrl Meilen in der Stunde bei einer Ent Wicklung von 13 bi? 14,000 Pferde kräften verleihen. Ersatz Leipzigbleibt in seiner Größe nur um etwa 400 Tonnen hinter den beiden größten Schlachtschiffen Kaiser Friedrich UV und Friedrich der Große zurück. Die ersten Kielplatten zu dem Schiff wurden auf der kaiserlichen Werft zu Kiel am 1. April 1896 gelegt. Ent warfen ist "Ersatz Leipzig" ebenso wie die meisten anderen Schiffe der deut schen Marrn- von dem Chefconstruc teur der kaiserlichen Marine Wirklichen Geheimen Admiralität?rath Dietrich. Der grobe gohkn- und Theerölvorrath von'1100 Tonnen und die große Geschwindigkeit von 19 Knoten bei etwa 13,500 bi? 14,000 Pferdekraft kennzeichnen da? Schiff als Kreuzer, doch wird e? bei dem geringen Bestand der 'deutschen Flotte an modernen Schlachtschiffen im Bedarfsfälle auch einensehr werthvollen Factor für die Schlachtflotte bilden können. Sein guter Panzerschutz von 80 200 Millimeter dickem gehärtetem Nickelstahl und die' schwere Armirung. die stch in der Hauptsache nur durch die geringere Zahl von 13 Centimeter Geschützen von derjenigen.der neuen Pamerschifse erster Klasse unterscheidet, machen Er satz Leipzig- zu einem besonder? werthvollen Auwach? der Flotte. Für seine Verwendung al? - Flaggschiff eine? Keuzergeschwader? im Auslande wird da? Schiff mit den erforderlichen luftigen und bequemen Wohnräumen ausgestattet und erhält zum Schutz ge gen da? schnelleBewachsen de? Schiff?boden? in tropischen GeWassern eine Holzbeplankung mit Gelbmetallbe schlag, sowie bronzene Steven, Schrau. benböcke und Ruderrahmen. Der Kreuzer erhält an' Armirungen vier 24 Centimeter - Geschütze aus doppelter Drehscheibe, sech? 15 Centimeter Gescküke in aevanzerten Dreh thürmen, zehn 3.8CentimeterGeschüze und zehn 3,7 Centimeter Geschütze, endlich acht 3 Centimeter Maschinen Gewehre. Daneben wird da? Schiff eine :überau? starke Torpedoarmirung besitzen. Die Besatzung ist auf 550 Mann bemessen. Der Kreuzer soll den Namen Fürst Bi?marck führen. Gin ntutntbtdttr gvoher See. Nach einer Mittheilung, die der französische Colonialminister au? Gu yana berichtet, wurde in dem südöstlich ir. r 'Trjt. rr ' n oicjc paJojMWv viyionic angicn zenden Gebiete, - da5 zwischen Frankreich und Brasilien streitig, ist, von .? . iry. ' ri i.r jf ' m . einem ameriianlicyen i2on?uajei vf men? Roß ein unbekannter großer See : entdeckt. Bon dem südlichen Theile de?. dortigen Goldselde? kommend, überschritten Roß und sein Begleiter den Fluß Carnot und erreichte nach zwei weitern Tagemärschen durch da? Gebirge die Quelle de? Flusse? Car sevenne etwa 36 Meilen südlich - von dem Ausgangspunkte de? Marsche?. Bon hier wurde , noch 27 Meilen in südwestlicher Richtung vorgegangen und der erwähnte See endeckt, au? dem der, Mapa Grande entspringt, ein Fluß, der südlich de? Carsevenne und mit diesem parallel fließt. Der See hat eine ostwestliche Erstreckuna und ist bei , einer Breite von 2$ Melken 20 Meilen lang, seineWasser sind schwarz, aber klar. Umgeben ist der See vois graLreichen - Savannen, welche von zahlreichen, mit bewaldeten Ufern eingerahmten Bächen durchschnitten wer den die von den umgebenden Hügeln herabsließen. ' Die Gegend ist von Hirschen, Tapiren, Wildschweinen u. s. w. reich bevölkert,: und alle Art von Wild, da? , sich in Guyana findet, ist in dieser fruchtbaren Landschaft , im Uebersluß vorbanden Roß erzählt, daß er' eine Rothhirfchkuh von 170 yfund Gewicht erlegte. Uebrigen? fand er bei der Untersuchung, der oldfüh renden Sande , auck eine ..indianische Vrtau? poliriem lalcedon. ." . Cc3 Jnlndr. Oer 5rmer Jsseph vlsel r ysrtland, Ind., beging die Unvor-sichtigkeit,-ein geladene? Gewehr zu reinizen.. Plötzlich .krachte; ein .Schuß und von dem Ladestock in die Brust ge troffen, sank der Mann al? Leiche zu Voden. Hnde Nev. Lnlnz hatte Ondgepprt,- Conn.,: einen Propheten', der seine Gemeinde gruseln machte, indem er den Untergang der Oelt auf den ,10. September. vorau?saate . Die iitternde Gemeinde schenkte ihm vol :n Oluben, hat ihn aber nun. da dex Tag ereignißlo? : verlief, ' abgesetzt, anstatt, thm ein Dankeövotum zu er theilen. Die Hand eine Riesen hat der 20 Jahre alte Reger Jim Stevenson in Lezington, Ky. Von der Gvitr de? Mittelfinaer?-. bi? . turn f Handgelenk mißt seine Rechte elf Zoll ! . w v . cv; tc , , ' kl ic uiiicc einen uiuyang von ca. vier Zoll. ' Ein 50 Centsstück cenügi izvin, um seinen Daumenna !U trotzn,..

U t e r e i'n e r w'ä r e tt" B?ren lge ben die Obstbauern in Tata Csunty. daho. HU leiden. In den . , T ri v r. vi. crn-rw.

vemrgen jener ccnu mo oic alvieeren, welche Meister Petz im Somer und Herbst die Hauptnahrung liefern, in diesem Jahre total mißrathen und NUN kommen die Thiere, vom Huer getrieben, in die Obstgärten, delche sie vollständig plündern. Or. Trletn H. Vean, der Superintendent . de? New Vorker VsAarium?. hat in der Shinnecock , und der Peconic. Vai verschiedene ! Ntschrten entdeckt, von deren Bors tzdensei selbst professionelle Fischer . kewt Kenntniß hatten. Unter anderen Vschen fad Herr Jea Anchovik in ' tft Zahl, welcher Fisch bekanntlich .i'Mrkt hohe Anise bringt.' ! Ulkeuertlu?fuhrZlrti kel gelangen jetzt Florida Schwämme zur Versendung nch Europa und ek teerden für die Waare im Londoner . Orrkts ute Yreife erzielt. Die am .neytt- irt gaxgbare Sorte ist der s,g. OrRSschwam, der 40 00 Et?, per Bündel bringt. Eine letzter Tage ! nach Lndon verschiffte Sendung Florida Schwämme stellt einen Werty von Z7000 dar. Beim Reinigen eine? Brunnen? ist in Camden, Ark., der wohlhabende Farmer John Hudman mit seinen beiden Söhnen in den Gasen, die sich in dem Brunnen angesam melt hatten, erstickt. Einer der Söhne erstickte uerst. M? er nicht wieder auftauchte, stiegen die beiden Andern in dm urunnen, um nach ibm zu sehen, und wurden von demselbenSchick fal ereilt, . ve? 0OfiOßr Poliiei k!onuntssctr Clark, wblcher dieser Tage vsn einer Europareise zurückgekehrt ist, ht den den v,n ihm besuchten Lierzärkn in ' Qerlin und anderen größeren deutschen Vtaten einen so günstigen lZtndruik empfangen, dab er die . Einrichtung solcher Biergärten auch für Boston empfiehlt. Da Leben -und Trüben in den deutschen Biergärten, in denen bei aukgezeichne ter Militärmusik namentlich an Ssnntag Nachmittagen manchmal 8000 bi? 4000 Personen. Männer, flW L. M lf 5 grauen uno moer, gemmmiaz oci ammen sitzen und ein paar Schoppen Zier trinken, ht dem CommissärClark außerordentlich fallen. Qx weist be snder? daraus hin, daß diese Gärten auck den den besten Klassen der Be lklkerung frequentirt werden, daß un jer dem Publikum derselben stet? ein rmrchau? anständiger Ton herrscht und Fälle von Trunkenheit fast nie vorkommen. Die Schaffung solcher iergärten in Boston hält Herr Clark für eine große Wohlthat für die dor qt Bevölkerung. Die Csnsolldated Ga? ssompany" in New pork hat seit ein! ger Zeit automatische Gasometer in den Häusern der Ostseite aufgestellt. Diese sind derart construirt, daß man, wie in ixe Slot- - Maschine, einen Ouareer wirft, worauf die Maschine 2L0 Fuß 0al auüläßt, ehe sie sich wie der abschließt, Die Maschinen funair fenknfang? recht gut, seit einiger Zeit aber wurde viel mehr Ga? verbrannt, ßstz sich Quarter? vorfanden. Die Sesellschaft untersuchte die Geschichte und entdeckte, daß die GaLabnehmer ihren Quarte mehrmal? benutzten, Gie hatten ihn nämlich an einen Bindfaden gebunden, ließen ihn in die Ma schine fallen und zogen ihn, wenn da? Ga? geöffnet war, wieder zurück. Der Quarte? mußte so vier bis fünf Mal dienen, und die erfinderischen Gasangser. bekamen für 25 Cent? mehr als 000 Kubiksuß Sa?. Die Gesellschaft brachte nun kleine Messer in den Ma schinen an, welche den Bindfaden ab schnitten, abev die Ga.?abnehmer wa xen' dieser Neuerung gewachsen, sie nahmen Draht und angelten so mit ihrem Quarter weiter. Die Gesell, schaft sinnt nun aus ein neue? Mittel, um, der VaLangelei ein Ende zu machen, und die Ostseitebewohner schmun. zeln in der Hoffnung: Un? kann Kei ner. Die betreffenden Ga?met dürsterr die einzigen in der ganzen Stadt sein, die zu Ungunsten dev Gesellschaft zeigen. Bei den übrigen Ga?metern ist e? gewöhnlich umge kehrt.. Eine interessante Ge schichte von in Baltimore vergrabenen schätzen kommt au? dem Städtchen Mjdvale, Ne. Dort wohnt ein tief verschuldeter Farmer, Namen? John sientler, dessen Urgroßvater Andrew Manning, der Sohn eines reichen englischen Hause?,, der Sage gemäß im Jahre 1776 auf einer Farm in der Nähe von Baltimore 17,000 Pfund Sterling vergraben haben foll. Man ning'? Erben wußten zwar, daß er viel verscharrt hatte, aber der Platz, war ihnen unbekannt. Unter der Hinterlas. senschsst M ManneS befand sich auch ein in Leder gebundene? Gebetbuch, welche? al? Reliquie betrachtet ward und sich von Generation zu Generation vererbte, bi? e? schließlich in den Besik ,d? , Farmer? John Kentler zu Midvale, Neb., gelangte. Kürzlich nun machte da? 7 iahrige Söhnchen ttent ler'? sich über da? alte Buch her und zerschnitt den ledernen . Einband in Kiemen. Der. Bater war erst nicht we ni aufgebracht über die pietätlose Tlt de? Sprößlings, sein Aorn gincz aber, bald in Freude über, als er zwi schen:dem Leder und der Pappe des Einbande? einen Plan fand, auf wel. chem deutlich die Stelle bemerkt war. w der Schatz vergraben fei. Herr Kentler hatte nichts Eiligeres zu thun, al? nach Baltimore zu reisen, um den Schatz zu heben. Da aber stellte sich ihm ein. neues , Hinderniß enigeaen? , die Farn: seines Urgroßvaters bildet r.amlich langst einen Theil des jehiqen Bal tlmore vnd ist mit einem Häusermeer bebaut, und e? mangelt ihm an Geld, um die Hauser zu kaufen, die auf dem Platz stehen, w, de? Scha liegen soll. Seine Freunde in NebraSka follen ihm aber ietzt daS nöthige Kleingeld vorqe schössen baben, und nun will der qlück, NHe Erbe in der legend ankaufen nd herunterreißen und nach dem golIzita schätz suchen. .

Vom Anlande.

Bei einer Besteigung deS Mont Pleureur durch eine Gesell, schaft von acht Personen wurde die erste Gruppe, bestehend aus dem Pfarrer Gonin von Sitten und drei seiner Pensionäre, von einer Lawine er faßt und in die Tiefe gerissen. Alle vier Personen waven todt. Die aus dem Führer und drei jungen Schwe den bestehende zweite Gruppe entging der Katastrophe. Die Ehefrau des Post. schaffnerS Beuven in Düsseldorf er tränkte, während ihr Mann im Dienst war, in einem Anfall don GeisteSstö rung ihre beiden jüngsten Kinder, zwei Monate und zwei Jahre alt, in Wasch, aefäßen und hängte ihren erkrankten fünfjährigen Knaben an einem Bett Pfosten auf. Hierauf verließ die Frau die Wohnung in der Absicht, sich zu er tränken, wurde aber aufgegriffen und dem Krankenhause zugeführt, i Auf der Station Kun zendorf an der Ostrau Friedlander Eisenbahn spielte sich ein furchtbare? : damilrendrama ad. Der Bahnwach. j ter Detz ertränkte feine drei Kinder im ' ?llter von dri f.? f,ck Vr " ww " V stürzte sich dann unter die Locomotive deS heranbrausenden Personenzuges und wurde zermalmt. Die Berzweif . luna darüber, daß er wegen Kränk lichkeit keine definitive Anstellung er. lanaen konnte, soll den Bahnwachter !zu dieser furchtbaren That veranlaßt haben. Bor einigen Tagen traf der Bostonev Rentier Mr. McDoney. der lungenleidend war. mit seiner Mutter und. zwei Schwestern in Jtaz lien ein, um den -kommenden Herbst . daselbst, zu verbringen. In Florenz suhlte er iedoch sem Ende herannahen und so übersiedelte er. rasch nach Perugia, um. wie er sagte, in dieser M l M m m , ieviingsitavt Zttasael's zu perven. Nach seinem Eintreffen in dieser Stadt sagte er zu den Seinen, er habe nur noch einige Stunden zu leben, und ei' ließ stch nun eine Flasche Cognac und einen Pianisten holen, der ihm lustige Weisen vorspielen mußte. Unter Be-, cher- und Musikklang hauchte er dann seine Seele auö. ' Von einem Fischer ist in i der Nähe von Harderwijk in der Zui ders? eine Kiste voller Goldstücke efunden worden. Vor Kurzem wurde' . i t iw wn.. rin oer viaqt oer unoneue ein rienger Steinblock entfernt, yn dem die Fischer fortwährend ihre Netze zerrissen hatjten; man war deshalb erstaunt, daß die Netze nach w:e vor an emem Gegenstande hängen blieben und zerrissen. den man ebenfalls für einen Stein hielt. Das Netz, des erwähnten Fischer? war stärker, als die seiner G?nossen; er holte damit den schweren Gegenstand herauf, der stch als eine große Holzkiste entpuppte, welche eine Bleikiste umschloß, in der stch eine Menge Goldstücke auö dem 13. Jahrhundert befanden. ElndeurscherOsslzler, der dor einigen Jahren nach Nankinz als Jnstruktor der dortigen Trupp-n gegangen war. hat dort auf tragische mXt'ii nttnkti ist dtfS her Qmih, nani fwinlifc. Kr falte seinen Volten por tturzem aufgegeben und war nach Shanyhat gegangen. Dort hielt er stch beschäftigungslos auf und gerieth im. m.w H( Jt (üiiTVr 3rnl fil t vr,. s. raT??itftftrn f'.'n UU VUlvv 41 wwuiviti, wwuin'i'ti .!s. nns, ri ; ml ) deutschen Generalconsul verklagt. M vcen soviz lyiu uic .aui uiuciuia aü Termin uvervraazte, fand er lyn schwer krank im Bette liegen. Der Bore eilte mit dieser Nachricht zum Genera!. konsul zurück, der die Ueberführung deS Offiziers nach dem Hospital an- ' ordnete. Hier stellte stch heraus, da der Unglückliche Gift genommen hatte, Bald nack seiner Einlieferuna iN e? . denn auch gestorben. Sein Schicksal ! lxit.in Skanabai allaemeine Tbeilnabrn, .tt,M I,V V V In einer Wirthschaft des besslscken OrtS Biernbeim gerieth . der Fabrikarbeiter Michael Bauer mit ' mehreren dortigen Cigarrenarbeitern i in Streit, in dessen Verlauf er mit Todtscklaaen bedroht wurde. - Um ein ' Unheil zu verhüten, ließ der Wirth den Bauer durch die Hmterthur m den Garten, und von hier auS stieg der Flüchtige in den Garten des benachKarten Anwesens, um stch in der Wohnung unter einem Bett zu verbergen. Seine Gegner, die ihn verfolgten, machten jedoch seinen Aufenthalt aus findig, drangen in die Wohnung ein und zogen den Bauer unter dem Bett i , ... eroor, um xqn mir einer vtji zu oear - ia.4.M frTrtn fs.1U inVl wm.vW V. vcutii. viuiu4i uuiv ivvi twutwe vti Unglückliche dann auf die Straße geschleift, wo die Unholde seinem Leben vollständig ein Ende machten. Der i . ... . Kopf de Erschlagenen war vollständig zertrümmert. Die Mordouben stnd m Haft genommen worden. Im .Amtlichen N i e d e runger Kreisblatt- fand stch kürzlich foloender Widerruf: .Schon seit Iah ren wie auch 'in letzterer Zeit, baben wir die Besitzer George-SchudtkuZ-Carl Paltinat- und August Lenkewitz schen Eheleute von Hierselbst auf'S Greulichste unschuldig beleidigt, eZ tbut unS dieses leid und tbun wir bitt. Unllke the Rest of Thcrn. Dr. John W. Lull' rill are a Bover ein recied y; the y are not like ordlnary, cathartic pills that violcntly purge the bowels, but they possess specisic, curatire powers, wbich stiniulate the stomach, liver, bowels and kldneys, giving them vitality, tone and healthful actlon. J'I have used Ihy BuU's Pills for liver, kidney and etomach diseases, and found that they are the best and surest eure for these ailments. I keep Dr. Bull's Pills in the houso year in and put, and my vrife can not praise thera pnough. Otto Korschel, 1401 W. Maia Lt., Laporte, Ind." 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in dem sich etwa ein R-ael iesindet, schadet .m.f iAifi V v l w w

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